RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#91 von Ga-chen , 14.06.2018 07:05

Lieber Jurek, welche Tauffrage hast du denn beantwortet, die erste WT-Version, wie Gerd glaub ich noch, oder die zweite? Denn bei letzterer bist du auf die Organisation getauft!

Hast du dann noch Jesus als Herrn angenommen und lebt der Hl. Geist als Angeld in dir und bezeugt dein Geist mit Gottes Geist, dass du ein Kind Gottes bist? Ich hoffe doch!

Joh. 1,12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus menschlichem Geblüt noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren sind

Das ist die biblische Definition für Christsein!

Offb 3,20 Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen und er mit

Bei Luther steht: Das Abendmahl mit ihm halten.

Die Tür ist die eigene Herzenstür. Sie hat nur von innen eine Klinke. Jesus stürmt nicht herein. Er steht draußen und klopft immer wieder an und wartet geduldig darauf, herein gebeten zu werden, denn seine, Gottes tiefste Sehnsucht ist es, mit uns Menschen Beziehung zu haben, denn dafür wurden wir geschaffen: durch ihn und zu ihm hin.

Diese Beziehung ging im Garten Eden verloren und darum gab Jesus sich selbst hin, dass diese Beziehung wieder möglich wurde....


Liebe Grüße von Ga-chen
Der Name YHWH (von rechts n. links) in paleohebräischer Bildersprache verrät so einiges
10. י Yud 10 HAND
5. ה He 5 ERBLICKE
6. ו Vav 6 NAGEL
5. ה He 5 ERBLICKE

HAND ERBLICKE oder SIEHE, NAGEL ERBLICKE oder SIEHE; zu dtsch.: Siehe, Erblicke die Hand, erblicke den Nagel!

Der Vater und der Sohn haben denselben Namen: YHWH!
(von Theodoric)

 
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RE: Die Lehre von der Unverlierbarkeit des Heils ist eine Irrlehre

#92 von Ga-chen , 14.06.2018 07:23

Liebe Petra, du hast dir den Vortrag von Roger Liebi nicht angehört, oder?

Musst du ja auch nicht...

Bei all deinen angeführten Bibelstellen bin ich ganz bei dir 😊

LG Ga-chen


Liebe Grüße von Ga-chen
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5. ה He 5 ERBLICKE
6. ו Vav 6 NAGEL
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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#93 von Jurek , 14.06.2018 07:50

Hallo Ga-chen, hallo Schrat,

Ich wurde 1984 getauft worden, als es zum letzten Mal die „erste WT-Version“ der Tauffragen gab.
Wieso soll diese Taufe dann für mich vor GOTT nicht gültig sein?
Ich habe mich keiner Organisation auf der Erde hingegeben und damit auch keiner Gemeinschaft als solcher, sondern JEHOVA GOTT und JESUS CHRISTUS. Von daher bin ich ein ZEUGE JEHOVAS und ZEUGE JESU CHRISTI.
Es ist m. E. unsinnig und unbiblisch zu behaupten, dass man nur das zweitere aber nicht das erste mehr ist, weil ZJ galt nur im AT. Ich bin doch kein Trinitarier! …
JESUS ist die „Türe“ nicht zu sich sondern zum VATER! Und da soll man nicht in der Tür stehen oder stecken bleiben, sondern durch diese zum Ziel hindurchgehen.
Erst dann wird man zum Kind GOTTES, wenn man zum VATER kommt und bei IHN sein möchte, und IHN auch vor Menschen bekennt.
Denn das Problem ist m. E. dieses:
Im ersten Jahrhundert musste man nicht wie groß den Juden erklären, dass es einen GOTT gibt! Sondern was NEU war, das musste man ausführlich über den SOHN von diesem GOTT aufklären.
Heute scheint das Problem umgekehrter Natur zu sein, weil man aus diesen Schriften jetzt den SOHN über alles erhebt, und der VATER wird wo im Hintergrund „gedrängt“.
Ich bin daher (auch) bekennender ZEUGE FÜR JEHOVA GOTT!

Hallo Schrat,

Zitat von Schrat
Insofern zählen auch Zeugen Jehovas - egal ob mit oder ohne Organisation - zu "Christen", wenn sie denn an wichtigen Eckpunkten des Christentums festhalten, wie sie z.B. im Apostolischen Glaubensbekenntnis festgehalten sind. Das ist das Mindestmaß.


Das alleine wird wohl nicht ausreichen. Denn Christen müssen wo integriert sein, also im „NT“, d. h. im NEUEN BUND mit CHRISTUS für das Königreich GOTTES.
Wenn sie das ablehnen (wie es bei den WT-Zeugen der Fall ist), was dann?
Sind die „ZJ“ außer derer die sich zur „144.000“ bekennen, überhaupt in einem Bund?
Nach meiner Meinung sind die weder unter alten noch neuen Bund! Und das wird das Problem sein! Sie bezeichnen sich nur als „Nutznießer“ des Neuen Bundes (siehe z. B. WT 15.03.10, S.27, Abs.14) und sind keine Mitglieder des neuen Bundes welcher für sie voll gelten würde.
Wer nicht im neuen Bund ist, kann kein Christ sein!
Auch dass JESUS nicht wirklich ihr HERR ist, sondern nur „Hauptvermittler“ neben dem eigentlichen irdischen „Kanal“ durch NUR den sie geleitet und belehrt werden (da sie selber nichts aus der Bibel erkennen dürfen was mit den jeweils geltenden Aussagen des „Kanals“ übereinstimmt), und welcher ihnen sagt wo und wann es wie was zu verstehen sei.
Oder kläre mich dazu auf, was du dazu meinst.

Beispiel der neu bekehrter Schächer der mit JESUS am Holz starb. Der hatte von welchem Glaubensbekenntnis keine Ahnung, aber er glaubte, dass JESUS der HERR und gesandte GOTTES war. Also solchen hatte er glaubensvoll angenommen.

Grüße!


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#94 von Gerd , 14.06.2018 08:34

Hinweis zur Bezeichnung: "Zeuge Jehovas"

Als Präsident Rutherford von der Wachtturm-Ges. 1931 den Namen der Gruppe: "Ernste Bibelforscher" auf "Zeugen Jehovas" umänderte, berief er sich auf diese Bezeichnung durch Jesaja 43 Vers 10.
WER wurde damals so von Jehova angesprochen?

Jesaja 43:1-28 NWÜ

43 Und nun, dies ist, was Jehova, dein Schöpfer+, gesprochen hat, o Jakob, und dein Bildner,+ o Israel: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich zurückgekauft.+ Ich habe [dich] bei deinem Namen gerufen.+ Du bist mein...
3 Denn ich bin Jehova, dein Gott,* der Heilige Israels, dein RETTER.
...
10 „Ihr seid meine Zeugen“,*+ ist der Ausspruch Jehovas, „ja mein Knecht,* den ich erwählt habe,+ damit ihr erkennt+ und an mich glaubt+ und damit ihr versteht, daß ich derselbe bin.


Mit der zweifelhaften Übernahme von Israel auf "geistiges Israel", glaubte Rutherford (und kath. Erfinder) nun die rechtmäßige Rolle des fleischlichen Israels (Jakob), geistigerweise übernommen zu haben

 
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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#95 von Klaus Jg34 , 14.06.2018 10:10

Hallo Jurek, was Du in # 93 an Ga-chen schreibst, finde ich gut.
Ich bin Jg.34 und bei J.Z. 1950 eingestiegen und 1951 getauft (vorher ev.) dann 1979 wg. Lehrpunkten und eigener Erkenntnisse ausgestiegen.
Sofort habe ich Flyer verfasst und in Briefkästen verteilt. Von Gründer des "indolink" Stephan Ernst Wolf bekam ich per Post seine Flyer.
Ab Mai 1991 habe ich PC und ging bald danach online zunächst in BTX-Foren.
Dann ging ich auch in das teure Internet, als Stephan Ernst Wolf statt Flyern nur noch im NET mit seinem ex-z.j.-forum war und schrieb mit.
Bis jetzt habe ich über 3.000 Beiträge in Foren geschrieben und mehr als das 4fache gelesen. Und entsprechend viel Gedankenarbeit geleistet.
Bin ich nun ein Urgestein? oder Greenhorn?
...........................
Nach Jesu Worten gibt es ja welche, die den "Schlüssel der Erkenntnis wegtun".
Damit hat Satan mittels Schlange in Eden durch Falschinterpretation vom Zweck des 'Baumes der Erkenntnis' ja schon angefangen.
==== davon hängt jeglicher "Schlüssel der Erkenntnis" ab, der auf Gott zu oder von Gott wegführt.
* * * * bitte - jetzt seid Ihr dran! - zeigt, dass ihr den 'Schlüssel der Erkenntnis' besitzt oder auch weggetan habt -
>>>> so - was war nun wirklich der Zweck dieses Baumes und was ist Satans Fehlinterpretation?


alles nur meine Meinung. Wohltätig ist der Fantasie Macht, wenn sie der Mensch bezähmt bewacht.

 
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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#96 von Jurek , 14.06.2018 18:35

Hallo Gerd,

mich interessiert nicht die Geschichte der WTG/JW.ORG, wie diese zu ihrer Bezeichnung kamen oder nicht kamen.
Fakt ist, dass es JEHOVA GOTT gibt. Den und meinen Schöpfer, meinen GOTT und meinen VATER und dem Autor der Bibel.
Was hat das jetzt mit WTG/JW.ORG zu tun!?
Wenn ich GOTT diene und über IHN vor Menschen als Unitarier Zeugnis ablege, bin ich genauso ein ZEUGE JEHOVAS oder ein ZEUGE für JEHOVA, wie andere (ich auch) Zeugen JESU sind!
Was für Christen sind die anderen, die meinen ZEUGEN JESU zu sein, aber keine ZEUGEN JEHOVAS???
JEHOVA GOTT ist im "NT" nicht tot! Auch nicht pensioniert, wie es so manchen Trinis machen.
Genauso mit Israel hat das m. E. absolut NICHTS zu tun!
JEHOVA GOTT ist im "NT"-Zeitalter nicht tot!
JESUS ist ohne JEHOVA eigentlich NICHTS!!! Oder stimmt das nicht?

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#97 von Jurek , 14.06.2018 18:51

Hallo Klaus,

die einen sind von der WTG gegangen, die anderen wurden gegangen…
Danach gingen sie unterschiedliche Wege. Du hast deinen beschrieben.

Zitat
Von Gründer des "indolink" Stephan Ernst Wolf bekam ich per Post seine Flyer.


Ich finde schon sehr sonderbar, dass ausgerechnet einer der seine Bibel zum Altpapier entsorgt hatte, Gründer von "InfoLink" der Ex-"ZJ" war. Da denkt man sich dabei was, welche Absichten so manche (Hauptsache) GEGEN-WTG-Foren haben…
Die sind nicht gerade "christlich", auch wenn die sich als solche ausgeben…

Zitat
Ab Mai 1991 habe ich PC und ging bald danach online zunächst in BTX-Foren.


Wau, das waren damals Zeiten. Mit DOS oder Windows 3.1 auf paar Disketten…
Die ganze Festplatte war ein Bruchteil von dem am Speicherkapazität was heute in meinem Laptop der Arbeitsspeicher hat …
Das war damals mal (auch gar nicht so billiges) ein Abenteuer …

Zitat
* * * * bitte - jetzt seid Ihr dran! - zeigt, dass ihr den 'Schlüssel der Erkenntnis' besitzt oder auch weggetan habt -
>>>> so - was war nun wirklich der Zweck dieses Baumes und was ist Satans Fehlinterpretation?


Das ist wieder eine andere Geschichte…
Das könnte man auch dort fortsetzen: Sollte man die Genesis wörtlich nehmen? (26)

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#98 von Klaus Jg34 , 14.06.2018 21:49

Lieber Jurek, Deine Antwort hat mich sehr erfreut. Besonders, dass Du jene vergangene Zeit auch kennst.
Mein erster Tower hatte = 102MB Festplatte und 25 Mhz.
Die von Dir genannten Programme kenn ich auch noch. Was den Stephan Ernst Wolf betrifft, dessen Adresse hat mit Walter Krappatsch noch vor Gründung seiner "Artikel 4" Gruppe vermittelt. Im Wolf seinem Forum habe ich nach einer Weile pausiert, da waren Bibelfreunde und -Kenner wenig gefragt. Mit meinem 80. Jahr bin ich noch mal rein mit über 800 Beiträgen und dann gesperrt worden (Ga-chen jetzt auch), die Gründe hat man mir verweigert; auch anderen Forenusern, die danach gefragt haben.
Betr. Z.J., dort habe ich meine Frau kennen gelernt, die bis heute zu mir hält. Von meinen 6 Kindern aus der Z.J. Zeit ist keiner dort geblieben; Glaube steht nicht so hoch im Kurs.
Die 29 Jahre unter J.Z. waren nicht alle verschwendet. Sie haben uns vor vielen "Torheiten de Welt" geschützt und ordentlich Bibelkenntnisse verschafft.
Dass J.Z. sehr nahe an vielen Wahrheiten sind, hat auch mich lange in falsche Sicherheit versetzt, bis ich langsam durchblickte.
Leider fehlt dort der von Daniel vorausgesagte Fortschritt zu hellerem Licht. Vieles ist alt, konservativ und eingefroren.
Gott steht nicht echt im Mittelpunkt, dafür die JW.ORG.
In einem WT wurde mal beklagt, dass die Christen mit Reformen, Erneuerungen viel weiter sein könnten an der Wahrheit dran,
- nun gilt es auch für die JW.ORG selbst.
Von der gewohnten Bevormundung und Gängelung können sich viele Gläubige partout nicht lösen, so verfehlen sie den von Jesus genannten schmalen Weg.
Das wird ja von der JW.ORG schamlos ausgenutzt mit ihrer Gemeinschafts-Entzugs-Praxis, weil jeder einen Alleingang, Isolation scheut.
Viele "kommen von Regen in die Traufe", wenn sie zu einer anderen Gemeinschaft wechseln.
Satan spannt viele Fangnetze aus und lockt mit vielerlei köstlichen, begehrenswerten Ködern, die vergiftet sind, alle Einfältigen Gläubigen an.
Du siehst ja selber, wie an den widersprüchlichsten Ansichten eisern und stur festgehalten wird als ob es viele Realitäten und Wahrheiten gäbe.

Ich finde es schade und unbegreiflich, dass meine jahrelangen intensiven Bibelerkenntnisse immer so total unsachlich abgelehnt werden,
obwohl man mir "vorwirft" >>"ich würde mir Gott schön reden". >>> was ist daran so verwerflich?
Ist der Weg des Lebens etwa zu schmal und zu wenig "Gesellschaft" darauf zu finden? Ja, was sucht er Mensch denn eigentlich?
Wie tickt der Mensch? Ist da doch ein Schöpfungsfehler als "Wurm" drin? Kann, oder will er nicht.
.........
Übrigens, bei Facebook geht zu meinen Kommentaren richtig "die Post ab", im Vergleich zu allen Foren.


alles nur meine Meinung. Wohltätig ist der Fantasie Macht, wenn sie der Mensch bezähmt bewacht.

 
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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#99 von Ga-chen , 15.06.2018 00:17

Zitat von Jurek im Beitrag #93
Hallo Ga-chen, hallo Schrat,

Ich wurde 1984 getauft worden, als es zum letzten Mal die „erste WT-Version“ der Tauffragen gab.
Wieso soll diese Taufe dann für mich vor GOTT nicht gültig sein?


Ja supi, Jurek....freu!
Ja klar gilt die, denn dann bist du, wie du schreibst, auf keine Organisation getauft worden 👍

Zitat
Ich habe mich keiner Organisation auf der Erde hingegeben und damit auch keiner Gemeinschaft als solcher, sondern JEHOVA GOTT und JESUS CHRISTUS. Von daher bin ich ein ZEUGE JEHOVAS und ZEUGE JESU CHRISTI.



Schon....irgendwie....wobei mir bei dir die Definition Zeuge sein mit dem Predigen der guten Botschaft in Verbindung zu sein scheint, wie wir zu ZJ-Zeiten lernten.

Ist ein Zeuge nicht eher Jemand, der davon erzählt, was er gesehen, gehört und erlebt hat? Opa Klaus stellte mal die Definition rein....

Das Volk Israel war Zeuge Jahwes oder Jehovas. Sie erzählten, was sie mit ihrem Bundesgott erlebt hatten...und trugen es so weiter. Sie redeten davon, wenn sie sich hinlegten und aufstanden etc....ihr kennt die Stelle.

Die Gemeinde ist m. E. Zeuge Jesu und erzählt, was er für sie am Kreuz getan hat und was sie mit ihm erlebt. Damit ist sie natürlich gleichzeitig Zeuge des Vaters, denn er hat ihn gesandt, beauftragt und verherrlicht.

Zitat
Es ist m. E. unsinnig und unbiblisch zu behaupten, dass man nur das zweitere aber nicht das erste mehr ist, weil ZJ galt nur im AT. Ich bin doch kein Trinitarier! …



Na, wenn du kein Trinitarier bist, bist du auf jeden Fall ein Binitarier 😉😊, Zeuge Jehovas und Zeuge Jesu 😃

Zitat
JESUS ist die „Türe“ nicht zu sich sondern zum VATER! Und da soll man nicht in der Tür stehen oder stecken bleiben,



Sagt ja auch keiner 😉

Aber er steht auch vor UNSERER Tür....bitte nicht verwechseln 😉
Oder willst du die Stelle aus Offenbarung einfach übergehen?

Zitat
sondern durch diese zum Ziel hindurchgehen.



Dito 😊 ich sag nix anderes!


Zitat
Erst dann wird man zum Kind GOTTES, wenn man zum VATER kommt und bei IHN sein möchte, und IHN auch vor Menschen bekennt.



Meinst du? Was ist mit der Johannes stelle? Gehst du darüber auch einfach hinweg?
Was ist mit dem Schächer am Kreuz?
(Was ist eig ein Schächer??

Ist die Bibel nicht Gottes Wort, wahr und relevant?

Zitat
Denn das Problem ist m. E. dieses:
Im ersten Jahrhundert musste man nicht wie groß den Juden erklären, dass es einen GOTT gibt! Sondern was NEU war, das musste man ausführlich über den SOHN von diesem GOTT aufklären.



Ja, genau! Denn den Sohn kannten sie noch nicht, es sei denn, er war tatsächlich schon ihr Gott im AT! Wenn da wirklich die Inschrift so am Kreuz stand, dass die Anfangsbuchstaben YHWH ergaben....dass wäre ja krass....und würde auch erklären, warum sie bei seiner Wiederkunft so entsetzt sein werden.
Joseph Prince hielt mal eine Predigt dazu, glaub, ich erwähnte es schon....

Aber diesbezüglich muss ich erst einmal nachforschen. Bisher sind es von meiner Seite nur vage Vermutungen. Ich könnte es mir vorstellen, aber Beweise habe ich dafür nicht....noch nicht...

Zitat
Heute scheint das Problem umgekehrter Natur zu sein, weil man aus diesen Schriften jetzt den SOHN über alles erhebt, und der VATER wird wo im Hintergrund „gedrängt“.



Nö.....denn "wer den Sohn ehrt, der ehrt den Vater", steht geschrieben 😉

Ich spreche genauso mit meinem himmlischen Papa wie ich mit Jesus rede. Nur ist mur Jesus im Alltag näher, weil er als Mensch weiß, wie Menschen sind und ich meine Fehler nicht vor ihm verstecken brauche, denn er weiß um alles aus seinem eignen menschlichen Leben. Und er ist mein Hohepriester, Retter und Erlöser, wenn trotz aller guten Vorsätze mal wieder was daneben gegangen ist. Aber da befinde ich mich ja mit Paulus in bester Gesellschaft 😏 (Römerbrief)
Und Jesus ist mir im Alltag näher, weil ich mit ihm "unterwegs" bin 😊

Zitat
Ich bin daher (auch) bekennender ZEUGE FÜR JEHOVA GOTT!



😊😃😄😅😆


[quite]Das alleine wird wohl nicht ausreichen. Denn Christen müssen wo integriert sein, also im „NT“, d. h. im NEUEN BUND mit CHRISTUS für das Königreich GOTTES.[/quote]

Was meinst du damit?

Zitat
Wenn sie das ablehnen (wie es bei den WT-Zeugen der Fall ist), was dann?
Sind die „ZJ“ außer derer die sich zur „144.000“ bekennen, überhaupt in einem Bund?
Nach meiner Meinung sind die weder unter alten noch neuen Bund! Und das wird das Problem sein! Sie bezeichnen sich nur als „Nutznießer“ des Neuen Bundes (siehe z. B. WT 15.03.10, S.27, Abs.14) und sind keine Mitglieder des neuen Bundes welcher für sie voll gelten würde.
Wer nicht im neuen Bund ist, kann kein Christ sein!



Sehe ich auch so, Jurek!
Da sind wir ja mal einer Meinung 😃 👍


Zitat
Beispiel der neu bekehrter Schächer der mit JESUS am Holz starb. Der hatte von welchem Glaubensbekenntnis keine Ahnung, aber er glaubte, dass JESUS der HERR und gesandte GOTTES war. Also solchen hatte er glaubensvoll angenommen.



Genau! Darum gehts ja....gemäß Johannes 1
....rede ich doch die ganze Zeit von 😉
Wäre er nicht gestorben, hätte er sicher die Wasser- und die Geisttaufe empfangen....😊

[quote ]Grüße![/quote]

Liebe Grüße zurück 💕


Liebe Grüße von Ga-chen
Der Name YHWH (von rechts n. links) in paleohebräischer Bildersprache verrät so einiges
10. י Yud 10 HAND
5. ה He 5 ERBLICKE
6. ו Vav 6 NAGEL
5. ה He 5 ERBLICKE

HAND ERBLICKE oder SIEHE, NAGEL ERBLICKE oder SIEHE; zu dtsch.: Siehe, Erblicke die Hand, erblicke den Nagel!

Der Vater und der Sohn haben denselben Namen: YHWH!
(von Theodoric)

 
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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#100 von Jurek , 15.06.2018 00:54

Hallo Klaus,

Zitat
Gott steht nicht echt im Mittelpunkt, dafür die JW.ORG.


Das ist gerade das Problem! Und wo von "Jehova" oft geredet oder geschrieben wird, wird das auch nicht selten auf den WT-"Kanal" übertragen.
Es gelten VEREINSREGELN, nicht wirklich und immer nur die Bibel, die oft PRAKTISCH zur Nebensache wird.
Wird man exkommuniziert, geschieht das nicht selten aufgrund der Vereinsregeln und nicht gemäß der Bibel. =(Das nenne ich Sektierertum!).

Zitat
In einem WT wurde mal beklagt, dass die Christen mit Reformen, Erneuerungen viel weiter sein könnten an der Wahrheit dran,
- nun gilt es auch für die JW.ORG selbst.


Was meinst du genau damit?

Zitat
Viele "kommen von Regen in die Traufe", wenn sie zu einer anderen Gemeinschaft wechseln.


Es gibt soo viele Abgänger, die behaupten Christen zu sein! In manchen Orten auch mehrere.
Wo gibt es von denen auch selber eine Veröffentlichung über öffentliche Angebote in Forum für das "ZEUGE JEHOVAS OHNE W.T.G.", wo man eine christliche Gruppe bildet, zu der man auch andere einladet?
Wenn, dann reden sie oft als Hauptthema auch nur überkritisch über die JW.ORG. Das ist eher das derer Thema.
Echte Christen sind m. E. anders und haben andere Ziele.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#101 von Jurek , 15.06.2018 02:19

Hallo Ga-chen,

Zitat
....wobei mir bei dir die Definition Zeuge sein mit dem Predigen der guten Botschaft in Verbindung zu sein scheint, wie wir zu ZJ-Zeiten lernten.


ZEUGE ist ja jemand, der Zeugnis über wem oder was abgibt!
Wenn ich echte Liebe zur JEHOVA und meinem Nächsten habe, werde ich da JEHOVA GOTT als meinen GOTT und VATER nicht vor anderen Menschen lobpreisen und davon erzählen, was ER tat und noch tun wird, und wie man gerettet werden kann?

Zitat
Ist ein Zeuge nicht eher Jemand, der davon erzählt, was er gesehen, gehört und erlebt hat?


Ist das nur auf ICH bezogen?
Wenn ich ergebener Sklave von wem bin (in dem Fall JEHOVAS), dann erzähle ich anderen Leuten nicht so viel über mich, sondern über JEHOVA GOTT!
ICH werde niemanden retten können, JEHOVA GOTT aber schon.

Zitat
Das Volk Israel war Zeuge Jahwes oder Jehovas. Sie erzählten, was sie mit ihrem Bundesgott erlebt hatten...und trugen es so weiter.


Was sie mit JEHOVA erlebt hatten, das war eher zweitrangig. An erster Stelle stand die Torah, also das Gesetz, wo es darum geht, und nicht was die JUDEN da zu erzählen hatten, sondern was JEHOVA GOTT ihnen und uns zu erzählen hat.
Und das sollen wir weiter tragen.

Zitat
Die Gemeinde ist m. E. Zeuge Jesu und erzählt, was er für sie am Kreuz getan hat und was sie mit ihm erlebt. Damit ist sie natürlich gleichzeitig Zeuge des Vaters, denn er hat ihn gesandt, beauftragt und verherrlicht.


Wenn sie eben auch Zeugen des VATERS sind, dann sind sie auch ZEUGEN JEHOVAS!
Zu behaupten dass das für sie nicht gelte, weil das war nur im "AT"-Zeit, das ist Unsinn!
Der VATER ist heute nicht in Pension, sondern nach wie vor die Nr. 1 des Universums!
Wer kein ZEUGE JEHOVAS ist, der kann auch kein Zeuge JESU sein!

Zitat
Was ist mit der Johannes stelle? Gehst du darüber auch einfach hinweg?
Ist die Bibel nicht Gottes Wort, wahr und relevant?


Wenn du dich auf etwas aus der Bibel beziehst, dann schreibe bitte nicht "Johannes stelle", sondern nenne genau diese Stelle um die es dir geht, um Missverständnissen vorzubeugen.
Du könntest auch mit eigenen Worten versuchen zu beschreiben, um was es dir da gehen soll. Vielleicht finde ich diese Bibelstelle dazu.

Zitat
Ja, genau! Denn den Sohn kannten sie noch nicht, es sei denn, er war tatsächlich schon ihr Gott im AT!


Weder den SOHN zu ihrer Zeit noch im "AT"-Zeit haben sie als solchen wirklich gekannt.

Zitat
Wenn da wirklich die Inschrift so am Kreuz stand, dass die Anfangsbuchstaben YHWH ergaben....dass wäre ja krass....und würde auch erklären, warum sie bei seiner Wiederkunft so entsetzt sein werden.
Joseph Prince hielt mal eine Predigt dazu, glaub, ich erwähnte es schon....


Das hatte ich mal schon (an einer anderen Stelle #19) gebracht.
Was soll dabei aber so krass sein?
JEHOSCHUA bedeutet doch JEHOVA ist Rettung! (JESUS ist nicht JEHOVA!).
Das Werk ist auf JEHOVA bezogen, Der seinen SOHN in seinem Auftrag sandte!!! Sozusagen mit seiner Unterschrift.
Wenn JESUS von sich aus gekommen wäre um für uns zu sterben, wäre das ein Sinnloses Unterfangen! Aber (Joh 3:16) eben JEHOVA GOTT !!! (und das leider wird vielfach heute unterschlagen, und man machte aus JHWH JESUS und umgekehrt! ) sandte seinen SOHN auf die Erde. JEHOVA ist doch nicht auf die Erde gekommen, aber das war Sein Werk durch seinen geliebten SOHN, welchen ER auf die Erde (als Initiator) sandte!

Und es ist m. E. irgendwo unverschämt, das Werk JEHOVAS so ins Misskredit zu führen und so zu tun als ob das nur JESU Werk wäre!
So wird der VATER ganz in Hintergrund gedrängt oder gar ausgeschaltet, obwohl ER die Nr.1 des Universums ist und nicht sein SOHN!

Zitat
Nö.....denn "wer den Sohn ehrt, der ehrt den Vater", steht geschrieben 😉


Ja, es steht so vieles geschrieben, was man missdeutend (gemäß der Tradition..) missbraucht. Genauso wie der Teufel JESUS gegenüber auch Bibelstellen verwendete mit den Worten, dass es steht geschrieben…
Einfach den VATER JEHOVA quasi auszuschalten, JESUS zur JEHOVA zu machen und zu behaupten, das wenn man schon den SOHN ehrt, tut man sowieso damit den VATER ehern und damit muss man sich mit dem VATER schon gar nicht abgeben, - das ist unverschämt!

So wie bei Juden die vor der Klagemauer trauen und zu ihrem Namenlosen GOTT betend mit den Köpfen durch die Mauer wollen, ohne die "TÜRE" (CHRISTUS) zu benützen, so ist es heute genauso umgekehrt bei der Christenheit!

Zitat
Ich spreche genauso mit meinem himmlischen Papa wie ich mit Jesus rede. Nur ist mur Jesus im Alltag näher, weil er als Mensch weiß, wie Menschen sind und ich meine Fehler nicht vor ihm verstecken brauche, denn er weiß um alles aus seinem eignen menschlichen Leben.


Ach so…(?)
Und der VATER weiß das nicht, oder?

Zitat
Und er ist mein Hohepriester, Retter und Erlöser,


Was machte ein Hohepriester?
JESUS ist doch der Vermittler, aber doch nicht das Endziel!
Und Retter wie auch Erlöser ist primär JEHOVA GOTT und nicht JESUS. Denn nochmals: Würde JESUS nur von sich aus auf die Erde kommen und für Menschen sterben, wäre das ein sinnloses Unterfangen! Das Opfer (so im "AT") war ja für JEHOVA GOTT, aufgrund Seiner Verordnungen!
JESUS kann sich "nur" vor Seinem VATER für uns verwenden, aber DER Retter ist im Grunde JEHOVA GOTT!
Und das wird auf das massivste von der Christenheit verkannt!

Zitat
Und Jesus ist mir im Alltag näher, weil ich mit ihm "unterwegs" bin 😊


Wie schaut das praktisch aus? Das was du in deiner Kirche gelernt hast, wendest du an?

Zitat von Jurek
Das alleine wird wohl nicht ausreichen. Denn Christen müssen wo integriert sein, also im „NT“, d. h. im NEUEN BUND mit CHRISTUS für das Königreich GOTTES.

Zitat von Ga-chen
Was meinst du damit?



IMMER beim GOTTES Volk gab es einen beiderseitigen VERTRAG mit GOTT! Ohne beiderseits eingegangenen Vertrag konnte keine Beziehung stattfinden.
Diese "Verträge" die ich hier meine, sind die Bündnisse GOTTES mit Menschen. Das Abrahamische Bund; das Mosaische Bund; das Davidische Bund… Die zwei letztgenannten sind im AT-Zeitalter, die für uns nicht gelten. Das Abrahamische Bund war lange noch vor dem "AT"-Gesetz. Dieser Bund hält heute an, und ich bin ein Kind Abrahams und habe ihn zum Vater.
Aber darüber hinaus gilt jetzt der Messianische Bund. Und die, die dazu gehören und damit auch CHRISTUS, sind auch in Gemeinschaft mit JEHOVA GOTT, zu DEM JESUS die "Türe" ist.
Daher ist unerlässlich (so wie in dieser Welt eine Staatsbürgerschaft zu besitzen), dass wir als Christen zu dem NEUEN (Messianischen) BUND gehören und nicht außerhalb von (NT) diesem stehen! Wer nicht dazu gehört (Heiden) ist ein Fremder und wird nicht reingelassen.

Bei den "ZJ" ("große Volksmenge") ist es so, dass diese NICHT zu diesem Neuen Bund mit CHRISTUS gehören (die sind nur integriert in einem Bund - unter Vertrag - mit der JW.ORG!), und deswegen für alle "ZJ" die nicht zu der "Überrestklasse" gehören, gelten diese nur als "Ausländer" und NUTZNIESSER =(WT-Begriff!) des Neuen Bundes, und auf sie zutreffen etliche Aussagen des "NT" nicht zu! Sie können nur mit den "Brüdern Jesu" (von den buchstäblichem Überrest der 144.000) mitgehen, aber die gehören nicht zum "Haushalt GOTTES", noch können sie wiedergeboren noch gezeugte Kinder GOTTES sein, damit auch keine Berechtigung auch selber Brüder CHRISTI und damit auch Christen zu sein.

Wenn Schrat meint, dass auch die "ZJ" zu den Christen zählen, ist damit die Frage berechtigt: Auf welcher Grundlage? Denn wenn denen nicht alle Aussagen aus dem "NT" gelten sollen (leut JW.ORG) und sie keinen Anteil an CHRISTUS haben dürfen (Joh 6:53-57) noch nicht von GOTT geboren und mit HG gesalbt =(Christen) sein, noch das nicht, noch jenes nicht, dann was?
Also auf welcher Grundlage sind "ZJ" Christen?
Man hat ihnen doch beigebracht auch nicht CHRISTUS zu folgen, sondern blind den "Brüdern Christi" (sprich: ihrer Organisation).
Es ist auch die Frage erlaubt, wer ist des Öfteren "Jehova" bei den "ZJ"? Wirklich JEHOVA GOTT oder die "Organisation", die manches einmal so dann anders lehrt?

Christsein wäre zuerst mal: zu einem Kind GOTTES geboren zu werden, um erstmal vor GOTT zu existieren (Joh 3:3,5,7). Ohne dem existiert man nicht vor GOTT und ist tot wie die übrigen Menschen. Und durch Buße und CHRISTI Annahme als seinen Erlöser, und dessen, was im "NT" steht, ist man ein Christ, ein Gesalbter GOTTES. Und nicht, wenn man blind einer irischen Organisation folgt!

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
Jurek
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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#102 von Ga-chen , 15.06.2018 10:14

Zitat von Jurek im Beitrag #101
Hallo Ga-chen,

Zitat
....wobei mir bei dir die Definition Zeuge sein mit dem Predigen der guten Botschaft in Verbindung zu sein scheint, wie wir zu ZJ-Zeiten lernten.

ZEUGE ist ja jemand, der Zeugnis über wem oder was abgibt!



Nein, das ist Zeugen Jehovas Definition!
Zeuge ist, wer berichtet, was er in einer Situation erlebt hat, was er gehört und gesehen hat. Beachte doch bitte die Definition, die Opa Klaus rein stellte!


Zitat
Wenn ich echte Liebe zur JEHOVA und meinem Nächsten habe, werde ich da JEHOVA GOTT als meinen GOTT und VATER nicht vor anderen Menschen lobpreisen und davon erzählen, was ER tat und noch tun wird, und wie man gerettet werden kann?



Natürlich! Aber das ist nicht Zeuge sein, sondern evangelisieren 😊.....und sich zu IHM zu bekennen, hast du vergessen 😉.... besonders zu Jesus, denn wer ihn vor den Menschen bekennt, den wird er auch vor seinem Vater bekennen 😃

Zitat
Ist ein Zeuge nicht eher Jemand, der davon erzählt, was er gesehen, gehört und erlebt hat?


Ist das nur auf ICH bezogen?[/quote]

Womit wir wieder bei der Definition wären, Jurek. Wenn ich was mit Gott, mit dem Vater, mit Jesus erlebe, dann bin ich Zeuge und bezeuge es vor anderen. Hier spielt in dein Denken mit rein, dass man keine eigene Ehre nehmen soll (das interpretieren die Zeugen auch anders und sehr extrem, weil sie wollen, dass man ein "Nichts" ist und so in der Orga-Struktur bleibt 😉)
Beim Zeuge sein für Jesus, für den Vater, geht es aber um GOTTES EHRE, wie herrlich er handelt, wie wunderbar er wirkt

Zitat
Wenn ich ergebener Sklave von wem bin (in dem Fall JEHOVAS), dann erzähle ich anderen Leuten nicht so viel über mich, sondern über JEHOVA GOTT!



Oh, bist du noch Sklave und noch nicht Sohn?

Das heißt ja nicht, dass man sich ihm nicht zur Verfügung stellt. Das ganze Leben gehört ja IHM, well Jesus uns teuer erkauft hat. Wir gehören dich nicht mehr uns selbst...und doch sind wir Gottes Kinder. Das ist eine andre Stellung als ein Knecht hat, mit Vollmacht!


Zitat
ICH werde niemanden retten können, JEHOVA GOTT aber schon.



Wie kommst du bloß auf so einen Gedanken, natürlich nicht! Wir säen den Samen und Gott lässt wachsen 😃, steht dich so geschrieben....

Zitat
Das Volk Israel war Zeuge Jahwes oder Jehovas. Sie erzählten, was sie mit ihrem Bundesgott erlebt hatten...und trugen es so weiter.


Was sie mit JEHOVA erlebt hatten, das war eher zweitrangig.[/quote]

Oh nein! Dann lies bitte deine Bibel noch mal genauer 😉

Zitat
An erster Stelle stand die Torah, also das Gesetz, wo es darum geht, und nicht was die JUDEN da zu erzählen hatten, sondern was JEHOVA GOTT ihnen und uns zu erzählen hat.



Oh nein, dann lies mal Paulusbriefe, warum das Gesetz gegeben wurde. Keine Ahnung, was du da im Kopf hast.

Israel war nur dazu da, vor der ganzen Welt zu bezeugen, wie herrlich es ist, mit diesem Gott zu leben. Und einst unter Jesu Herrschaft wird es in diese seine Bestimmung zurück kommen für 1000 Jahre.

Zitat
Und das sollen wir weiter tragen.



Oh nein, nicht das Gesetz, sondern die Gnade!


Liebe Grüße von Ga-chen
Der Name YHWH (von rechts n. links) in paleohebräischer Bildersprache verrät so einiges
10. י Yud 10 HAND
5. ה He 5 ERBLICKE
6. ו Vav 6 NAGEL
5. ה He 5 ERBLICKE

HAND ERBLICKE oder SIEHE, NAGEL ERBLICKE oder SIEHE; zu dtsch.: Siehe, Erblicke die Hand, erblicke den Nagel!

Der Vater und der Sohn haben denselben Namen: YHWH!
(von Theodoric)

 
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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#103 von Klaus Jg34 , 15.06.2018 10:21

Jurek als "Zeuge Jehovas" muss ich doch den Schlüssel der Erkenntnis haben
um für sich und andere den schmalen Weg frei zu machen in "das Reich Gottes".

Ohne die von Gott vorgesehene BEDEUTUNG "des Baumes der Erkenntnis" exakt zu verstehen,
hat keiner für die gesamte Bibel den "Schlüssel zur Erkenntnis".
Also noch mal: Was ist die genaue Bedeutung des Baumes der Erkenntnis?

Jurek, warum weigerst Du Dich immerzu meine Fragen, auch diese,
wenigstens ganz kurz mit 2-3 Sätzen zu beantworten, auch wenn es nur eine Wiederholung ist.
WARUM wimmelst Du mich immer ab, ich solle die Antwort wo anders suchen gehen. WEARUM? WARUM?

Dein letztes Abwimmeln war auf: B I B E L » Wissenschaft und Bibel » Sollte man die Genesis wörtlich nehmen? >> Untertitel:
GOTT glauben, so wie ER es gesagt hat. Aber auch richtig verstehen, was ER da "gesagt" hat.
Dort wurde NUR über die Länge der Schöpfungstage diskutiert und kein Wort über den Baum der Erkenntnis
Dein Abwimmeln ging voll ins LEERE! Vielen herzlichen Dank !!

Das ist doch nicht etwa Feigheit? Gott möge Dich davor bewahren.
WARUM weigerst Du Dich immer, Deine Ansicht zu wiederholen obwohl Du tausend andere Ansichten dauernd wiederholst?
Ist DAS Deine feine christliche Art, auf die du immer schwörst und so stolz prahlst ?
Da kommen einem aber erheblich Zweifel dran, bei Deiner Weigerung und Abwimmelei, die ja ganz öffentlich ein Bild (Visitenkarte) von Dir abgibt.
Es tut mir leid, Dir das sagen zu müssen. Ich würde Dich lieber gern für Dein christliches ENTGEGENKOMMEN loben.

Also noch mal: Was ist die genaue Bedeutung des Baumes der Erkenntnis?
Jetzt bist DU dran ....


alles nur meine Meinung. Wohltätig ist der Fantasie Macht, wenn sie der Mensch bezähmt bewacht.

 
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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#104 von Stojan , 15.06.2018 10:26

Zitat
Wird man exkommuniziert, geschieht das nicht selten aufgrund der Vereinsregeln und nicht gemäß der Bibel.



*Lacht*, was ja nun nicht unbedingt verkehrt sein muß oder anders gesagt, biblische Grundsätze werden auch bei den Vereinsregeln eine Rolle gespielt haben.

Zu den Bibellehrern (Liebi undCo.) habe ich folgende Schwierigkeiten: Wenn sich so 'kluge' Köpfe derart in einer Lehre wie die Trinität irren, was kann ich dann von anderen von ihnen vertretenen Gedankengängen erwarten?
Im Grunde muß ich ja immer damit rechnen, dass auch dort schwerwiegende falsche Interpretationen aufgekommen sind, die zwar mit Inbrunst vertreten werden, hinsichlich einer vorbehaltlichen Irrtumsfähigkeit (die ja schon unter Beweis gestellt wurde aus meiner Sicht) doch mit Abstand betrachtet werden müssen. Irgendwie ein Dilemma, wenn auch lehrreich, denn immerhin soll man auch denen nicht unbedingt glauben, die mit 'Vollmacht' daherkommen und meinen im Besitz der einer allgemeingültigen Wahrheit zu sein.

 
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Baum der Erkenntnis

#105 von Ga-chen , 15.06.2018 10:29

Der Baum steht für das Gesetz, Opa Klaus, dafür, dass Jemand denkt, aus eigener Kraft gerecht sein zu können, ohne Gott.

Als die ersten Menschen das entschieden hatten, zog er sich zurück und sie verloren die Gemeinschaft.

Um die wiederherzustellen, kam Jesus und ging ans Kreuz, ans Holz.
Ein Baum stand für die Entfremdung, der andere Baum diente dem Frieden mit Gott.

Die gute Erkenntnis ist, Jesus zu "erkennen", den schmalen Weg, den einzigen Weg zum Vater.


Liebe Grüße von Ga-chen
Der Name YHWH (von rechts n. links) in paleohebräischer Bildersprache verrät so einiges
10. י Yud 10 HAND
5. ה He 5 ERBLICKE
6. ו Vav 6 NAGEL
5. ה He 5 ERBLICKE

HAND ERBLICKE oder SIEHE, NAGEL ERBLICKE oder SIEHE; zu dtsch.: Siehe, Erblicke die Hand, erblicke den Nagel!

Der Vater und der Sohn haben denselben Namen: YHWH!
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