RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#76 von Ga-chen , 13.06.2018 07:52

Die Korintherstelle musst du im Zusammenhang lesen, nicht da raus gerissen, wie die Zeugen das machen. Ich merke auch hierbei wieder, dass du deren Gedankengut immer noch verinnerlicht hast....

...also, Vers 10
10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören

Jurek, du sagst, das vorher beschriebene Stückwerk habe aufgehört.
Was sagt die Bibel, wann es aufhört?
Wenn das Vollkommene da ist!
Ist es das? Da bin ich auf deine Auslegung gespannt!
Für mich ist das Vollkommene Jesus Christus.....und der ist nich nicht wiedergekommen....

Also kann es ja nicht aufgehört haben, oder?
Und hat es ja auch nicht!
Bis heute geschehen Zeichen und Wunder und Heilungen und prophetische Erfüllung in Verbindung mit Jesus Christus.


Liebe Grüße von Ga-chen
Der Name YHWH (von rechts n. links) in paleohebräischer Bildersprache verrät so einiges
10. י Yud 10 HAND
5. ה He 5 ERBLICKE
6. ו Vav 6 NAGEL
5. ה He 5 ERBLICKE

HAND ERBLICKE oder SIEHE, NAGEL ERBLICKE oder SIEHE; zu dtsch.: Siehe, Erblicke die Hand, erblicke den Nagel!

Der Vater und der Sohn haben denselben Namen: YHWH!
(von Theodoric)

 
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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#77 von Ga-chen , 13.06.2018 07:54

Meine Vermutung ist, Jurek, eig. bist du immer noch ein Zeuge Jehovas, incl. deren Lehren, nur ohne Anbindung an die WTG.....nicht bös sein.

Aus allem, was du schreibst, höre ich die Lehren der Zeugen raus.


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Bei der Beurteilung der Christen nicht zu pauschal urteilen

#78 von Schrat , 13.06.2018 07:55

Liebe Leute,

dieser pauschale Knüppel auf jedwede organisierte Christenheit ist falsch!

Der Teufel versucht alle und alles zu verführen! Aber auch Gott wirkt und daraus ergibt sich dann die Situation, daß man auch in der organisierten Christen mehr oder weniger das eine und das andere findet. Nämlich Irrtum, Verführung, Reste des "Heidentums", aber auch christliche Grundsätze, Nächstenliebe, Liebe zur Gottes Grundsätzen wie die 10 Gebote und dergl.

Wir sehen es auch daran, was sich bei der Inspektion Jesu Christi der 7 Gemeinden ergibt: Plus und Minus, Lob und Tadel!

Dieser Rund-um-Knüppel auf alle Christen hernieder schwingend ist daher fehl am Platze! Besonders Atheisten schwingen gerne diesen Knüppel. Deswegen halte ich auch den Begriff "christliches Abendland" nach wie vor für angebracht, wenn das Christentum auch zum Teil - aber nicht immer - auch mit Gewalt verbreitet wurde. Und es natürlich auch noch andere geistige Einflüsse gab, wie die griechische und römische Kultur oder die sog "Aufklärung". Es bleibt, daß christliches und biblisches Gedankengut und damit Verhalten in Europa verbreitet und bis heue dadurch nachhaltig geprägt wurde.

Insofern zählen auch Zeugen Jehovas - egal ob mit oder ohne Organisation - zu "Christen", wenn sie denn an wichtigen Eckpunkten des Christentums festhalten, wie sie z.B. im Apostolischen Glaubensbekenntnis festgehalten sind. Das ist das Mindestmaß. Natürlich sollte man als Christ versuchen darüber hinaus zu wachsen und die ganze Länge, Breite und Tiefe des Wortes Gottes zu erfassen.

Gruß
vom Schrat


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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#79 von Ga-chen , 13.06.2018 07:59

Ja natürlich, Schrat!
Unkraut und Weizen wachsen gemeinsam, bis die Engel am Ende der Zeiten trennen....


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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#80 von Gerd , 13.06.2018 08:26

Approbiert Ga-chen all die Wunder, die übrigens auch bei den Heiden geschehen! Zitat:

Oh Wunder!
Christliche Wunder früher und heute


(Foto) Lourdes: Eingang zur Grotte

Blut weinende Statuen, wundersame Heilungen und Marienerscheinungen: So was gibt es heute nicht mehr? Doch! Auch heute finden sich immer wieder Berichte über Geschehnisse übernatürlicher Natur. Eine italienische Gemeinde in der Nähe von Neapel schwört sogar, dass ihre Madonnenstatue zu Fleisch und Blut wurde.

Von Laura Gees

Die Bibel ist ein Wunderbuch. Sie steckt voller Berichte über Ereignisse, die auf göttliches Einwirken zurückgeführt werden. Auch viele weitere Religionen kennen Geschichten über Wunder. Auch viele weitere Religionen kennen Geschichten über Wunder (siehe Box). Im Christentum sind Wunder aber besonders wichtig.

Wasser zu Blut – Wasser zu Wein
Wer in der Bibel liest, findet einen interessanten Wandel der Bedeutung des Wunder-Begriffs. Im Alten Testament hat das göttliche Wunder einen eher ambivalenten Gehalt: die einen beschützt es, die anderen bestraft es. Dies wird im 2. Buch Mose besonders eindrücklich dargestellt: Gott zeigt Moses, dass er Wunder vollbringen kann, um seine Macht zu demonstrieren. Interessant daran ist, dass Gott mit diesen Wundern Katastrophen meint: die Plagen, die er über die Ägypter hereinbrechen lässt, da der Pharao die Isrealiten nicht ziehen lassen will. Zu diesen göttlichen „Wundern“ gehören unter anderem Wasser in Blut zu verwandeln, die Heuschreckenplage sowie die Tötung der erstgeborenen Söhne und Tiere. Wobei natürlich das isrealitische Volk verschont bleibt.

Im Neuen Testament nimmt der Begriff des Wunders die heutige positive Konnotation an. Das erste Wunder Jesu war die Verwandlung von Wasser in Wein während eines Hochzeitsfests. Jesus heilte ausserdem Blinde und Lahme, Aussätzige und Besessene. Er holte sogar Leute vom Tod zurück. Theologen sind sich über die Bedeutung dieser Wundertaten nicht einig: Einige sehen darin die Allmacht Gottes in Jesus demonstriert. Andere interpretieren sie als Gottes Zuneigung und seinen Willen zur Rettung des Menschen.

Wallfahrtsorte und ihre Wunder....

Quelle und was die "Mutter Gottes" noch so wundersames tut, und mehr: https://www.nahaufnahmen.ch/2012/02/11/wunde/

 
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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#81 von Klaus Jg34 , 13.06.2018 11:41

Liebe Ga-chen, alles was man von Dir zu lesen bekommt gibt ein "Bild" von Dir ab.

Leider vermisse ich da jegliche Selbsterkenntnis und tiefe Liebe zu Gott - "mit ganzem VERSTAND!", und ganzem Herzen, ganzer Kraft.
Du magst es unverschämt finden, dass Dir das jemand unterstellt und bei Dir überwiegend Emotionen vorfindet.
Schnell springt aber die religiöse Selbstgefälligkeit und Selbstbeweihräucherung ins Bild und auf einen Menschen über und steckt ihn an, dann "hat er seinen Lohn darin > dahin"
und damit ist er dann meistens vollkommen zufrieden und glücklich.
Alles dreht sich dann nur noch um die eigenen Illusionen und alles, was dazu taugt wird aufgesaugt, ganz besonders im Kreis von "Gleichgesinnten"

Was Gottes Konzept mit Schöpfung, Mensch und Jesus betrifft, wird dem Wunschdenken untergeordnet oder übersehen.

Liebe Ga-chen,
ich hatte gehofft und wäre riesig erfreut gewesen, einen Menschen in Dir vorzufinden,
der Gott wirklich so liebt wie Jesus (und damals Moses bereits) empfohlen haben, denn Dein Eifer ist bewundernswert.

Tja, niemand MUSS, jeder DARF! Es ist und bleibt ein guter Rat seitens höchster Instanz bezüglich des schmalen Weges.

Ga-chen, auf dem von Jesus genannten schmalen Weg gibt es keine Unsicherheit oder Zweifel, Gott unterstützt mit all seinen Mitteln jeden, der diesen Weg wählt und geht.
Gott sorgt auch dafür, dass mindestens zunächst EIN Wegbegleiter auf dem schmalen Weg sich findet.
Paulus warnt vor einem "bösen Geist des Unglaubens und Zweifels".
"Prüfet die Geister, ob sie von Gott sind" - denn von Gott sind nicht alle Geister - auch die, mit denen DU zu tun hast.

Ga-chen, niemand, auch kein Gott oder Jesus, ZWINGT Dich dazu irgend einen breiten oder schmalen Weg zu gehen! Das bleibt jedermanns freie Entscheidung.
Gott warnt aber: "Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber SEIN ENDE sind Wege des Todes!"
Liebe Ga-chen ich befürchte sehr, dass Du dabei bist, für solches böses Ende Deines Weges blind zu sein und statt Verstand zu viel Emotionen ein zu setzen.

Man oh man, Was habe ich nur davon, dass ich das alles hier schreibe. Sicherlich verschwendete Zeit.


alles nur meine Meinung. Wohltätig ist der Fantasie Macht, wenn sie der Mensch bezähmt bewacht.

 
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zuletzt bearbeitet 13.06.2018 | Top

RE: Die Lehre von der Unverlierbarkeit des Heils ist eine Irrlehre

#82 von Petra , 13.06.2018 17:27

Hallo Ga-chen,

du hast dich leider in einige Falsch- und Irrlehren verrannt!!!
1. Die Trinitäts-Irrlehre
2. Die UdH-Irrlehre
3. Die falsche Lehre, dass es heute noch die Zungenrede geben würde

Du verlässt dich zu sehr auf irgendwelche Prediger.
Auch z.B. Roger Liebi ist genau genommen ein „Irrlehrer“, zumindest jemand der falsches lehrt, denn er lehrt die Trinität und die Unverlierbarkeit des Heils.

Du lässt dich zu sehr von deinen Gefühlen leiten, hast du denn vergessen, dass das Herz sehr verräterisch sein kann.

Zur Trinitäts-Irrlehre hatten ich und andere dir ja schon einiges geschrieben, leider bis jetzt ohne Erfolg.

Zu:

Zitat
Ich wusste immer schon tief in meinem Herzen, dass geistgezeugte, von neuem geborene Kinder Gottes nicht mehr verloren gehen können.



aus deinem Beitrag #69 von Ga-chen

Zu der UdH-Irrlehre möchte ich dir zwei Kommentare meines leiblichen Bruders hier einstellen, welche er in einem anderen Forum gepostet hatte.

„........ich weiß dass die UdH-Lehre eine heftig umstrittene Lehre ist und ich persönlich kann eine absolute Heilssicherheit in der HL. Schrift nicht erkennen.

Eine Heilsgewissheit ja o.k.

Zitat
Gibt es Heilsgewissheit?“
„Gibt es Heilsgewissheit? Ja.
Sie beruht nicht auf einem Gefühl. Sie beruht auch nicht auf der „Größe“ oder „Stärke“ meines Glaubens. Sie beruht auf der Verheißung Jesu Christi: Niemand wird die Seinen aus Seiner Hand reißen (Johannes 10,28). Niemand wird uns scheiden von der Liebe Gottes.
Solche Heilsgewissheit darf aber niemals zu einer falschen Heilssicherheit werden. Was ist der Unterschied? Heilsgewissheit vertraut allein auf das Werk und die Zusage Gottes. Sie weiß sich völlig von Gott und Seiner Gnade abhängig. Sie spielt nicht mit der Sünde, denn sie weiß: Gott lässt sich nicht spotten (Galater 6,7). Wenn Sünde geschehen ist, steht der Christ wieder auf und bittet Gott ganz neu um Gnade und Vergebung.
Heilssicherheit dagegen glaubt in falscher fleischlicher Anmaßung, gewissermaßen eine Garantie des Heils „in der Tasche“ zu haben, die sie nie – auch nicht bei gröbster Sünde – verlieren kann. Das aber ist eine schlimme Irrlehre, ein Selbstbetrug! Der Mensch meint, er habe sich einmal „bekehrt“ und nun könne er nicht mehr verloren gehen, egal wie ungeistlich und verkommen er lebt. Eine solche Haltung steht zu sehr vielen Bibelstellen im Widerspruch, welche das Bleiben im HERRN, die Buße des Christen und die Früchte des geistlichen Lebens zum Inhalt haben.
Hier nur ein Beispiel: Der HERR Jesus Christus spricht: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in Mir bleibt und Ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne Mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in Mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen“ (Johannes 15,5 f.).“
Autor: Lothar Gassmann


----------------------------------------------------------------------------------------------------

(Fettdruck von mir)

Aber die absolute Heilssicherheit halte ich ebenso wie die Lehre, dass man mit seinem eigenen Tod seine Sünden bezahlt hätte für eine gefährliche Falsch- Lehre, denn diese Lehren laden doch geradezu zum Sündigen ein.

Hier noch ein Beweis, dass die UdH-Lehre vom Wort Gottes ad absurdum geführt wird.

Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens des Lammes, das geschlachtet worden ist, von Grundlegung der Welt an. (Offenbarung 13,8)
Und es wird niemals jemand in sie hineingehen, der verunreinigt, noch jemand, der Gräuel und Lüge verübt, sondern nur die, welche geschrieben stehen im Buch des Lebens des Lammes. (Offenbarung 21,27).

Sie sollen ausgelöscht werden aus dem Buch des Lebens und nicht eingeschrieben werden mit den Gerechten! (Psalm 69,29)

Fazit: Damit wird die calvinistische und darbystische Theorie des Heilsautomatismus ("einmal errettet - immer errettet") vom Wort GOTTES ad absurdum geführt.

Das "Auslöschen" aus dem Buch des Lebens soll dem Gläubigen zeigen, dass er sehr wohl auch wieder verloren gehen kann.

LG vom e.S.“

„…...zu: „Ja, ich bin gerettet,.......“

Die UdH-Lehre ist eine falsche Lehre!!!

UdH= Unverlierbarkeit des Heils


…....Jesus machte dies deutlich, als er sagte: „Wer aber bis zum Ende ausgeharrt hat, der wird gerettet“ (Matthäus 24:13, NW, 2013)."

….....Unser Herr Jesus Christus hat dies nicht umsonst gesagt.

Mat 10:22 Und ihr werdet von allen gehaßt werden um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden.

Off 2:7 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt! Dem, der überwindet, dem werde ich zu essen geben von dem Baume des Lebens, welcher in dem Paradiese Gottes ist.

Jesus scherzte nicht, als er sagte, dass Christen um der Errettung Willen bis zum Ende durchhalten müssten! Des Weiteren lehrte der Herr Christen nach dem Werk am Kreuz:

Fürchte nichts, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird etliche von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr versucht werdet, und ihr werdet Trübsal haben zehn Tage lang. Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben! Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem zweiten Tod! (Off 2,10-11; Schlachterbibel 1951) Anmerkung: Jesus erwähnte Treue, aber nicht Gottes Treue zu uns wie von den UdH Lehrern betont wird, sondern unsere Treue zu Gott bis in den Tod. Solch einer Person wird versprochen etwas zu erhalten und etwas nicht zu erhalten. Sie wird die Krone des Lebens erhalten und ihr wird kein Leid geschehen vom "zweiten Tod" (ein anderer Name für den Feuersee, laut Off. 21,8).

Für mich gehört der Heilsautomatismus (UdH) neben der Allversöhnung zu den schlimmsten Irrlehren, die es gibt.

Viele weitere Verse könnten genannt werden, um diese IRRLEHRE zu entlarven. (Mt. 6,14-15; 18,21- 35; Lk. 8,13; Joh. 6,66; 15,6; Röm. 11,22; 1. Kor. 10,12; 15,1-2; Gal. 5,4; Eph. 5,5-7; Heb. 3,14; 6,6; 10,26-31; 2. Petr. 1,10; 3,17; 1. Joh. 1,5-10; Off. 2-3; etc..)

LG vom e.S.“
------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ga-chen es gibt über 100 ( fast 200 ) biblische Argumente gegen die UdH-lehre.
Bitte wach auf, erkenne diese Falsch- und Irrlehren und wende dich von diesen ab.

Liebe Grüße
Petra


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Mit eigenem Tod die Sünden bezahlen?

#83 von Schrat , 13.06.2018 19:12

Liebe Petra,

volle Unterschrift von mir....

Zeugen Jehovas lehren ja auch, daß man mit seinem Tod seine Sünden bezahlt hätte und führen dafür dann "Der Tod ist der Sünde Sold" (Römer 6:23) an. Nur das ist eine schreckliche Verdrehung, denn hier wird lediglich gesagt, daß der Tod die Folge der Sünde ist! Die Heilige Schrift sagt doch eindeutig, daß Jesus Christus für unsere Sünden gestorben ist! Niemand kann sich selbst von der eigenen Sünde befreien, auch nicht durch den eigenen Tod.

Gruß
vom Schrat


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RE: Mit eigenem Tod die Sünden bezahlen?

#84 von Jurek , 13.06.2018 19:30

Zitat von WT 1.7.14, S. 6
Man kann sagen: „Die Sünde wird mit dem Tod bezahlt“ (Römer 6:23, Hoffnung für alle). Die Bibel sagt sogar: „Wer gestorben ist, ist von seiner Sünde freigesprochen“ (Römer 6:7). Oder anders ausgedrückt: Mit dem Tod ist alles beglichen.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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Die alte Persönlichkeit wurde mit Jesus an das Kreuz genagelt und gestorben

#85 von Schrat , 13.06.2018 20:16

Römer 6,7 kann auch nicht ersatzweise herangezogen werden, um zu belegen, daß man die eigenen Sünden durch den eigenen Tod bezahlt hat!

Denn die vorherigen Worte des Paulus zeigen ja, daß ebend Jesus Christus war, der uns von den Sünden befreit hat!
Die Aussage Römer 6,7 gilt also nur in Verbindung mit dem was vorher gesagt wurde und kann man nicht unabhängig davon verallgemeinern!

Der Tod ist der Sünde Sold, angefangen bei Adam und Eva. Und diesem "Urgrund" für den Tod an sich fügen wir dann vielleicht noch eigene Sünden hinzu, die ebenso die Todesstrafe zur Folge haben/hätten. Siehe das Gesetz Moses, welches vielfach auch für die eigenen Sünden wiederum die Todesstrafe vorsah.

Hier ist im übrigen nicht vom physischen, sondern vom Tod der "alten Persönlichkeit" die Rede, diese "alte Persönlichkeit" ist mit Christus an das Kreuz genagelt!

Römer 6:4 (Elb)

Zitat
4 So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so werden auch wir in Neuheit des Lebens wandeln.



Schrat


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RE:Mit eigenem Tod die Sünden bezahlen?

#86 von Petra , 13.06.2018 20:47

Hallo lieber Schrat,

Zitat
Niemand kann sich selbst von der eigenen Sünde befreien, auch nicht durch den eigenen Tod.



genau so ist es.

Lieber Jurek,

du stellst ein WT-Zitat ein:

Zitat
Zitat von WT 1.7.14, S. 6

Man kann sagen: „Die Sünde wird mit dem Tod bezahlt“ (Römer 6:23, Hoffnung für alle). Die Bibel sagt sogar: „Wer gestorben ist, ist von seiner Sünde freigesprochen“ (Römer 6:7). Oder anders ausgedrückt: Mit dem Tod ist alles beglichen.



Glaubst du wirklich, man könne mit seinem eigenen Tod seine Sünden bezahlen, löschen?

Liebe Grüße
Petra

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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#87 von Ga-chen , 13.06.2018 23:44

Solche Wunder meine ich nicht, Gerd....


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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#88 von Ga-chen , 13.06.2018 23:47

Zitat von Klaus Jg34 im Beitrag #81
Liebe Ga-chen, alles was man von Dir zu lesen bekommt gibt ein "Bild" von Dir ab.

Leider vermisse ich da jegliche Selbsterkenntnis und tiefe Liebe zu Gott - "mit ganzem VERSTAND!", und ganzem Herzen, ganzer Kraft.
Du magst es unverschämt finden, dass Dir das jemand unterstellt und bei Dir überwiegend Emotionen vorfindet.
Schnell springt aber die religiöse Selbstgefälligkeit und Selbstbeweihräucherung ins Bild und auf einen Menschen über und steckt ihn an, dann "hat er seinen Lohn darin > dahin"
und damit ist er dann meistens vollkommen zufrieden und glücklich.
Alles dreht sich dann nur noch um die eigenen Illusionen und alles, was dazu taugt wird aufgesaugt, ganz besonders im Kreis von "Gleichgesinnten"

Was Gottes Konzept mit Schöpfung, Mensch und Jesus betrifft, wird dem Wunschdenken untergeordnet oder übersehen.

Liebe Ga-chen,
ich hatte gehofft und wäre riesig erfreut gewesen, einen Menschen in Dir vorzufinden,
der Gott wirklich so liebt wie Jesus (und damals Moses bereits) empfohlen haben, denn Dein Eifer ist bewundernswert.

Tja, niemand MUSS, jeder DARF! Es ist und bleibt ein guter Rat seitens höchster Instanz bezüglich des schmalen Weges.

Ga-chen, auf dem von Jesus genannten schmalen Weg gibt es keine Unsicherheit oder Zweifel, Gott unterstützt mit all seinen Mitteln jeden, der diesen Weg wählt und geht.
Gott sorgt auch dafür, dass mindestens zunächst EIN Wegbegleiter auf dem schmalen Weg sich findet.
Paulus warnt vor einem "bösen Geist des Unglaubens und Zweifels".
"Prüfet die Geister, ob sie von Gott sind" - denn von Gott sind nicht alle Geister - auch die, mit denen DU zu tun hast.

Ga-chen, niemand, auch kein Gott oder Jesus, ZWINGT Dich dazu irgend einen breiten oder schmalen Weg zu gehen! Das bleibt jedermanns freie Entscheidung.
Gott warnt aber: "Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber SEIN ENDE sind Wege des Todes!"
Liebe Ga-chen ich befürchte sehr, dass Du dabei bist, für solches böses Ende Deines Weges blind zu sein und statt Verstand zu viel Emotionen ein zu setzen.

Man oh man, Was habe ich nur davon, dass ich das alles hier schreibe. Sicherlich verschwendete Zeit.


Lieber Opa Klaus, es gibt nur dein EINEN Weg, und der ist Jesus Christus! Ihn als Herrn im Leben annehmen und gezeugt durch Hl. Geist Gottes Kind werden 😊


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RE: Zeuge JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG

#89 von Jurek , 14.06.2018 06:27

Hallo Petra,

Zitat
Glaubst du wirklich, man könne mit seinem eigenen Tod seine Sünden bezahlen, löschen?


N E I N .
Ich könnte bis das Wörtchen „vielleicht“ den letzten Posting von Schrat unterstreichen!
Und ich bin auch ihn dankbar dafür, weil bis jetzt (oder vergessen?) ist mir das nicht so aufgefallen (bzw. das was die JW.ORG dazu sagt für mich zumindest in letzter Zeit nicht das Thema), dass mit dem TOD kein fleischlicher sondern ein GEISTLICHER Tod gemeint ist! (Röm 6:2) Also mit diesem Tod ist die Sünde weg, aufgrund dessen, dass wir mit CHRISTRUS gestorben und zum neuen Leben auferstanden sind.

Liest man NUR den Vers 7, dann könnte man das so denken wie es die JW.ORG dachte (oder immer noch denkt?).
Ein gutes Beispiel dafür, dass man den Zusammenhang betrachtet und nicht einzelne Verse, aus denen man quasi alles und nichts herausinterpretieren könnte.

Warum ich dieses Zitat da aus der WT-Publikation anführte ist vor allem hier fair nicht hier etwas zu behaupten über Dritte, was die JW.ORG da meint (oft erlebt von BI & Co. mit falschen Behauptungen), sondern zu zeigen, was sie selber wirklich darüber schreiben und wie sie das begründen.

Danke nochmals für die Hinweise. Habe dazu jetzt auch was in diesem Zusammenhang gelernt.

Zu Ga-chens Posting #77: Dennoch (als ich mich JEHOVA GOTT und JESUS CHRISTUS hingab und durch Untertauchen getauft wurde) hat sich daran bis heute nichts geändert. Ich bin bekennender ZEUGE JEHOVAS, ohne Bekenntnis zur WTG/JW.ORG (Apg 5:29; 17:11)
Ich halte auch mit Luther: SOLA SCRIPTURA (alleine die Schrift [Bibel]).
Unter dem Motto aus 1.Thes 5:21 (alles prüfen und nur das gute behalten), möchte ich hier nicht SW malen. Ja, auch die "ZJ" und andere haben hier und da auch Recht! Aber nicht alles (wie überall wo anders auch) davon stimmt. Wir sollen prüfen eben, und das gute behalten!

Gruß


N A C H T R A G :
Wobei ich jetzt gerade geschaut habe, wir hatten so einen ähnlichen Gedanken schon unter Römer gehabt.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Bei der Beurteilung der Christen nicht zu pauschal urteilen

#90 von Ga-chen , 14.06.2018 06:59

Zitat von Schrat im Beitrag #78

Insofern zählen auch Zeugen Jehovas - egal ob mit oder ohne Organisation - zu "Christen", wenn sie denn an wichtigen Eckpunkten des Christentums festhalten, wie sie z.B. im Apostolischen Glaubensbekenntnis festgehalten sind. Das ist das Mindestmaß. Natürlich sollte man als Christ versuchen darüber hinaus zu wachsen und die ganze Länge, Breite und Tiefe des Wortes Gottes zu erfassen.

Gruß
vom Schrat


Lieber Schrat, die Bibel definiert, was ein Christ ist, ganz egal, wie wir darüber denken.....oder eine Glaubensgemeinschaft lehrt....und das steht in Joh. Kapitel 1.

Zeugen Jehovas sind gläubige Menschen, keine Frage, sind eifrig und strampeln sich ab für ihren Glauben bzw ihre Organisation, aber nehmen sie Jesus als ihren Herrn an? Nein, das verbietet ihnen ihre Lehre.....

....außer denen, die sich gemäß ihrer Lehre zu den 144000 zählen.....


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Meinungsfreiheit und Menschenrechte
Leben künftig ALLE Christen ewig auf ERDEN?

Joh 3:16
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