mit GOTT und mit Brüdern/Schwestern sprechen

#121 von Jurek , 01.04.2014 13:32

Aus heutigem „Der Herr ist nahe“-Tagestext:

Zitat
Kummer im Herzen des Mannes beugt es nieder, aber ein gutes Wort erfreut es.“ – Sprüche 12,25

Steine oder Sandkörner?
Neulich traf ich einen Freund und fragte ihn: „Wie geht es dir?“ Seine Antwort machte mich neugierig: „Hm, es ginge mir besser, wenn ich diese Steine in den Schuhen hätte!“ – „Was meinst du damit?“ – „Nun, ich habe Probleme, die mir riesengroß erscheinen. Aber wenn ich darüber nachdenke, stellen sie sich oft als unbedeutend heraus. Sie wirken bei mir wie Sandkörner in den Schuhen, die mich lähmen und aufhalten – bis ich die Schuhe ausziehe, sie ausschüttle und mich wundere, dass so kleine Sandkörner mir so groß erscheinen können.“
Gibt es solche „Sandkörner“ auch in unserem Leben? Sie stellen sich als große Probleme dar, bis wir sie im Licht Gottes untersuchen. Es sind Schwierigkeiten, die uns belasten und lähmen, wie zum Beispiel eine komplizierte Person in unserer Umgebung, eine aufreibende Arbeit oder eine bevorstehende schwere Entscheidung.
Natürlich sollen wir die Schwierigkeiten, die uns begegnen, nicht unterschätzen – aber uns auch nicht in sie verlieren. Teilen wir doch unsere Sorgen mit Gott und mit anderen Gläubigen. Dann werden wir erfahren, dass Er antwortet. In der Bibel finden wir zahlreiche Beispiele dafür, wie Männer und Frauen des Glaubens mit ihren besonderen Schwierigkeiten umgingen und wie Gott ihnen half. Denken wir nur an Abraham, an Hanna, an Daniel oder viele andere (1. Mose 13; 1. Samuel 1; Daniel 1).
Die Schwierigkeiten oder Erprobungen des Lebens können und sollen immer das Ergebnis haben, uns näher zu Gott zu führen. Wenn wir sie mit Ihm durchschreiten, werden wir seine Weisheit, seine Liebe und seine Fürsorge erfahren. „Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er ist besorgt für euch“ (1. Petrus 5,7)


Ich finde den heutigen Kommentar als sehr interessant und wichtig. Besonders ab der zweiten Hälfte.
Gibt es in unserem Leben (und das trifft auf jeden zu) Schwierigkeiten, ist es wichtig damit nicht alleine zu bleiben. Mit Brüdern und Schwestern im HERRN, können und sollen wir darüber sprechen im Sinne auch dessen, was in dem Kommentar im letzten Abschnitt dazu geschrieben wurde.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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krank - gesund

#122 von Isai , 05.04.2014 18:01

Hallo


Aus der Guten Saat vom 1. April:


Zitat
Das ganze Haupt ist krank, und das ganze Herz ist siech. Von der Fußsohle bis zum Haupt ist nichts Gesundes an ihm.
Jesaja 1,5.6

Unser Heiland-Gott will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
1. Timotheus 2,4


Ein hoffnungsloser Fall?

Der Prophet Jesaja beginnt sein Buch mit einer moralischen Diagnose des Menschen: krank von der Fußsohle bis zum Haupt.
Die kranken Füße weisen auf den Lebenswandel hin, in dem der Mensch die Maßstäbe Gottes verfehlt. Der Kopf steht für die Gedanken und den Verstand, der sich so leicht in den Dienst des Bösen stellt. Das schwache Herz vervollständigt das Bild des Elends. Dem Menschen fehlt es an den rechten Beweggründen. Sein Herz ist nicht auf Gott ausgerichtet. Es hat sich als eigenwillig und gottfeindlich erwiesen.

Das Übel, das den Menschen von Geburt an befallen hat, ist die Sünde. Unaufhaltsam übt sie ihren unheilvollen, todbringenden Einfluss aus. - Gibt es da denn niemand, der uns retten kann? Niemand als nur Gott. Gott allein kann es, und Er will es auch. In seinem Wort, der Bibel, zeigt Er uns vier Schritte zur Heilung:

•Wir müssen uns eingestehen, dass wir "krank" sind - dass wir Sünder sind.

•Dann müssen wir den Arzt aufsuchen - unsere Lebensschuld vor Gott aufdecken.

•Wir kommen nicht umhin, Gottes Diagnose zu akzeptieren: verloren für die Ewigkeit.

•Schließlich müssen wir das Mittel anwenden, das Er uns verordnet: den Glauben an seinen Sohn Jesus Christus und an sein Erlösungswerk.



Der Sühnungstod Christi ist das notwendige und unfehlbare Mittel zu unserer vollständigen Heilung.





Lieben Gruß,

Isai


Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus (1. Timotheus 2,5)

 
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Basis schaffen, Frieden mit GOTT

#123 von Isai , 05.04.2014 18:06

Hallo


Aus der Guten Saat vom 2. April:

Zitat
Dann kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihren Herzen weg, damit sie nicht glauben und errettet werden.
Lukas 8,12


A. H. Stewart, später ein bekannter Prediger, war um seine eigene Errettung lange sehr in Not gewesen. Man hatte ihm gesagt, er solle an Jesus Christus glauben und Ihn als Retter annehmen. Aber er hielt diesen Weg für zu leicht, für zu billig.

Er folgte seinen eigenen Vorstellungen, schloss sich einer Kirche an, wirkte mit im Kirchenchor und in der christlichen Arbeit und hoffte, auf diese Weise zum inneren Frieden mit Gott zu kommen. - Vergebens.

Etwas sehr Nutzbringendes allerdings tat er: Er las regelmäßig in der Bibel. Dabei kam er auch an das Gleichnis vom Sämann, das der Herr Jesus Christus seinen Zuhörern erzählte. Einiges von dem ausgestreuten Samen, so fand er im Text, fiel an den Weg. Dort wurde das Korn teils zertreten, teils von Vögeln gefressen. Im weiteren Verlauf der bildhaften Erzählung erklärt Jesus, dass der Same das Wort Gottes ist, das einen Menschen zum Leben führen kann.
Was aber sind die Vögel, die den guten Samen wegfressen? Stewart fand beim Weiterlesen auch hierfür die Erklärung: "Dann kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihren Herzen weg, damit sie nicht glauben und errettet werden."

Er wurde nachdenklich und ließ die Bibel sinken. "Sieh", sagte er zu sich selbst, "sogar der Teufel weiß, dass ein Mensch nur dann errettet wird, wenn er glaubt!" An diesem Tag fiel die Entscheidung: Er wandte sich mit seiner Lebensschuld an Jesus Christus und vertraute Ihm völlig als seinem Erretter und Erlöser.

Ja, Gott rettet den Menschen, wenn er glaubt! Er rettet die Sünder, wie auch ihre Vorgeschichte ist - wenn sie nur an seinen Sohn und seinen Sühnungstod glauben!




Die Frucht folgt dann durch den heiligen Geist, zuerst muss aber das Fundament gelegt werden, dass bei A. H. Stewart gefehlt hatte.


Lieben Gruß,

Isai


Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus (1. Timotheus 2,5)

 
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Religion, Gesetz vs. Evangelium

#124 von Isai , 05.04.2014 18:11

Hallo


aus der Guten Saat vom 6. April:

Zitat
Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen.
Römer 1,16


Gedanken zum Römerbrief

Die Botschaft von Jesus Christus, "das Wort vom Kreuz", wird von vielen Menschen nur als eine "Torheit" angesehen. Doch Paulus schämt sich nicht, dieses Evangelium unverkürzt zu verkündigen. Es ist ja die einzige Heilsbotschaft, die diesen Namen verdient. Denn nur das Evangelium von Christus erweist sich als Gottes Kraft, die vom ewigen Verderben retten und ein Leben radikal verändern kann (1. Korinther 1,18).

Diese rettende, verändernde Kraft gibt es in keiner menschlichen Religion. Selbst in der Zeit des Alten Testaments war diese Kraft noch nicht offenbart. Zwar hatte Gott dem Volk Israel das Gesetz vom Sinai gegeben. Aber das musste dem Menschen Forderungen stellen, die dieser nicht erfüllen konnte. Es deckte zwar die Sünde auf, zeigte aber keinen Weg zur Vergebung und gab dem Menschen auch nicht die Kraft, von der Macht der Sünde frei zu werden.

Beim Evangelium ist es umgekehrt: Es stellt keine Forderungen, aber erweist sich als Gottes Kraft. Denn alles das, was das Gesetz nicht tun konnte, hat Gott selbst getan (Römer 8,3). In Jesus Christus und seinem Kreuzestod hat Gott eine vollkommene Errettung bereitet: Jede Sünde kann vergeben werden; der Mensch kann befreit werden von der Macht und den Zwängen der Sünde in uns; die Gemeinschaft mit Gott kann wiederhergestellt werden. Alles das und noch viel mehr ist in dem Wort Heil - oder Rettung, Errettung - enthalten.

Daher fordert das Evangelium uns nicht dazu auf, etwas zu unserer Errettung zu tun, sondern anzuerkennen, dass Gott selbst in Jesus Christus alles getan hat. Dann kann sich das Evangelium als "Gottes Kraft zum Heil" erweisen.




Lieben Gruß,

Isai


Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus (1. Timotheus 2,5)

 
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alle gleicherweise sündig

#125 von Isai , 05.04.2014 18:16

Hallo

aus der Guten Saat vom 11. April:

Zitat
Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade.
Römer 3,22-24


An diesem Bibelwort haben viele Menschen schwer zu schlucken. Sollte es denn gar keinen Unterschied geben zwischen frommen und gottlosen Menschen, zwischen einem Wohltäter und einem Mörder? Ist das die letzte Konsequenz dieser Bibelstelle?

Natürlich gibt es unter den Menschen große und zahlreiche Unterschiede auf den verschiedensten Ebenen, und Gott berücksichtigt das auch. Es gibt nicht nur Arme und Reiche, nicht nur Einfache und Gebildete, sondern auch edle Menschen und Verbrecher - die Bandbreite ist groß. Aber in einem entscheidenden Punkt sind sie alle gleich, und davon redet unser Bibelwort: Auf ihre Weise haben alle gesündigt. Alle ohne Ausnahme. Und die Folge ist: Keiner erreicht die Herrlichkeit Gottes. Der Edle ebenso wenig wie der Verbrecher. In dieser Hinsicht sind sie tatsächlich alle gleich.

Lassen Sie mich ein Bild gebrauchen: Eine hohe Wand, die Sünde, trennt die Menschen von Gott. Und an dieser Wand steht eine Leiter. Doch diese Leiter ist viel zu kurz! Was nützt es da, ob jemand ganz oben auf der Leiter steht oder ganz unten? Keiner wird die Wand übersteigen und das Ziel erreichen!
Aber damit ist unser Bibelwort noch nicht zu Ende. Es gibt einen Weg, auf dem wir umsonst gerechtfertigt werden können: durch die Gnade Gottes. In Jesus Christus, seinem Sohn, will Gott uns erlösen.

Wer einsieht, dass er Gottes heiligen Ansprüchen nicht genügen kann, und das Heil ergreift, das Gott ihm in Jesus Christus anbietet, der wird für gerecht erklärt. Dieses Gnadenangebot gilt für jeden, aber man muss es auch persönlich annehmen.




Lieben Gruß,

Isai


Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus (1. Timotheus 2,5)

 
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Moral up to date?

#126 von Jurek , 11.04.2014 10:08

Heutiger Tagestext aus „Die gute Saat“:

Zitat

Die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend für alle Menschen, und unterweist uns, damit wir, die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnend, besonnen und gerecht und gottselig leben in dem jetzigen Zeitlauf.

Titus 2,11.12
________________________________________
Die sittlichen Maßstäbe Gottes bleiben unveränderlich, weil Gott selbst sich nicht ändert. "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. ... Du sollst nicht töten. Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst nicht stehlen. ... Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten ..." (2. Mose 20,1-17). Das alles kann der Schöpfer mit Recht vom Menschen erwarten.
Lange Zeit haben diese moralischen Maßstäbe Gottes als Grundlage für die Gesetzgebung in Europa gedient. Heute aber erkennt man vielfach Gott nicht mehr an, oder will zumindest selbst - ganz unabhängig von Gott - darüber entscheiden, was gut oder böse ist. So ist es zu Gesetzen gekommen, die vieles, was Gott in der Bibel als böse bezeichnet, dulden oder sogar ausdrücklich fördern.
Christen, die sich an der Bibel orientieren, werden natürlich nicht andere Menschen zwingen wollen, nach ihren christlichen Maßstäben zu leben. Umgekehrt bereitet die Tatsache Sorge, was für ein Druck oft auf christliche Familien ausgeübt wird in Punkten, die diese in ihren Gewissen nicht gutheißen können.
Wie sollen wir in dieser Situation unser Leben führen? Zuerst gilt es, die heilbringende Gnade Gottes anzunehmen. So empfangen wir die Vergebung unserer Sünden und neues Leben durch Jesus Christus. Und dann will uns diese Gnade unterweisen, damit wir
•besonnen leben - im persönlichen Bereich,
•gerecht leben - im Kontakt mit den anderen,
•gottesfürchtig leben - in Beziehung zu Gott.


Es gab einst noch Zeiten, wo Moral und Leben mit GÖTTLICHEN Geboten mehr vereinbar waren als heute, wo gleichgeschlechtliche legalisierte und oft gleichgestellte Ehen (inkl. Recht auf Kinderadoption) und vieles andere ganz offen und populär gemacht werden!
Wohin treibt diese Gesellschaft mit ihren eigenen moralischen Vorstellungen, weil sie die GÖTTLICHE für viel zu eng und veraltet hält!?


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

Angefügte Bilder:
Wurst oder nicht Wurst.JPG  
 
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RE: Moral up to date?

#127 von Schrat , 11.04.2014 14:59

Lieber Jurek,

ich freue mich, daß wir in der Beurteilung dieser Angelegenheit übereinstimmen! In dieser Sache sehen wir, daß tatsächlich in der Zeit des Endes die Menschen vom Schlechten zum Schlimmeren voranschreiten. Wobei dieser Begriff "Zeit des Endes" natürlich unterschiedliche Anwendungen hat aber ganz offensichtlich kurz vor dem Erscheinen Jesu Christi einen Höhepunkt erreichen wird. Für das jüdische System gab es damals auch schon eine "Zeit des Endes".

Ich habe in dieser Sache in verschiedenen Foren eine deutliche Sprache gesprochen und das hervorgehoben, was nunmal in der Heiligen Schrift zu finden ist. Es mag schon sein, daß Menschen aufgrund gewisser Umstände, vielleicht auch Vererbung, in eine Sünde hineinschliddern und wenn diese das einsehen und bereuen, kann ihnen aus christlicher Sicht geholfen werden und es wurde auch schon vielen geholfen. Deswegen verachte ich diese Menschen nicht und hab insofern Toleranz kann aber niemals ihre Sünde akzeptieren und gutheißen.

Aber man stellt die Sache auf den Kopf! Eigentlich ist Homosexualität krankhaft, egal wie man's nimmt. Gott hat die Menschen männlich und weiblich zu einem guten Zweck erschaffen und wenn es da eine Abweichung gibt und jemand mit seinen Gefühlen durcheinander kommt, dann wird das i.d.R. kulturell-soziale Gründe haben und auch in dem sich Hingeben der Wollust liegen. Denn in Römer wird dies ja als Grund angegeben "...in ihrer Wollust entbrannten...."

Nun gehen diese Kranken hin und bezeichnen diejenigen als "krank" (homophob), die einen gesunden Widerwillen gegen diese Abartigkeit haben, die erwiesenermaßen auch deutliche und massive negative gesundheitliche Folgen hat.

Auch daß Gott in Römer sagt, daß sie die volle Vergeltung für ihre Sünden tragen, zeigt doch an, daß sie dann auch die volle Verantwortung für ihr Tun tragen. Gott wird sich nicht geirrt haben und Leute die ihre Sünde nichts konnten in Sodom und Gomorrha vernichtet haben. Es kann also nicht wahr sein, wenn diese Leuten es mit der Augenfarbe vergleichen und sagen, was kann ich dafür, wenn ich braune oder blaue Augen habe, was kann ich dafür, wenn ich homosexuell oder lesbisch bin. Nach meinen Informationen beruhen "Gutachten", die eine erbliche Veranlagung behaupten auf falschen Grundlagen. Vielfach von selbst Homosexuellen erstellt. Es ist erwiesen, daß der Kinsey-Report, auf den sich manche beziehen aufgrund falscher statistischer Angaben zustande kam.

Nur selbst die Vertreter des traditionellen Familienbilds vermeiden es, auf diese Sachlage hinzuweisen und versuchen nur darauf hinzuweisen, daß das tradtionelle Weltbild zu kurz kommt. Das ist mir jedenfalls bei der Talkshow im SWR aufgefallen. Auf die Bibel hat keiner von der traditionellen Seite verwiesen.

Aber selbst unter Christen muß man schon Mut und Gottvertrauen haben, sich so deutlich zu äußern. Ich habe im Forum Bruderinfo.de scharfen Gegenwind bekommen, der dann sogar bis zu dem Ersatzforum "Brüder-für-Brüder" blies. Selbst von denen wird man schon als "lieblos" gebrandtmarkt.

Ich habe den Eindruck, daß da im Internet auch eine Homo-Lobby am Wirken ist, die systematisch für ihre Sache kämpft, wenn da Personen wie ich auftreten, die an traditionellen Werten und an der Sicht der Bibel festhalten.
In einem Computerforum kam das Thema auch auf und ich habe mich auch dort deutlich geäußert. Da ging es darum, daß der Chef von Mozilla mal eine Gegenbewegung zur geplanten Legalisierung der Homo-Ehe unterstützt hatte und deswegen Mozilla-Produkte wie Firefox boykottiert werden sollte.Der Kommentar wurde nicht veröffentlicht. Und mehr noch in einer anderen Sache bekam ich plötzlich eine "Retourkutsche". Da wird offensichtlich Gegenern der neuen "Regenbogen-Ideologie" systematisch nachspioniert.

Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
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RE: Moral up to date?

#128 von Jurek , 11.04.2014 16:40

Gene / Veranlagung / Umgebung … hin oder her.
Aber ich sehe das auch so wie du (wenn ich dich richtig verstanden habe) – was man eben dann daraus macht! Genau darauf kommt es an: „...in ihrer Wollust entbrannten....“, dass das darf man auch nicht öffentlich in der Gesellschaft fördern!
Brutal finde ich eben, dass die Gesellschaft (inkl. Politik) da voll mitmacht, und eben solche Bilder sendet (wie ich es im vorigen Beitrag einfügte) und viele andere noch schlimmere, wo eine Art „Frau mit Bart“ Österreich als Teilnehmerin bei was da.., repräsentiert.
Kann nun Österreich jetzt auf solche „Teilnehmerin“ stolz sein… (?)

JESUS, komme bitte bald! (Offb 22:20)


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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Das wichtigste Ereignis

#129 von Jurek , 20.04.2014 10:47

Das allergrößte Ereignis in der Menschheitsgeschichte ist für mich die Auferstehung JESU!

Zitat

Diesen Jesus hat Gott auferweckt, wovon wir alle Zeugen sind.

Apostelgeschichte 2,32; 4,33
________________________________________
Die Verkündigung, dass Jesus Christus aus den Toten auferstanden ist, zieht sich durch das ganze Buch der Apostelgeschichte hin. Gerade diese erste Generation von Christen musste es ja wissen, sie war nämlich die Generation der Augenzeugen.
Für den Christen ist die Auferstehung Jesu eine grundlegende Tatsache. Bereits im Alten Testament sprechen viele Stellen davon. So zitiert Petrus in seiner "Pfingstrede": "Denn meine Seele wirst du dem Scheol nicht überlassen, wirst nicht zugeben, dass dein Frommer die Verwesung sehe" (Apostelgesch. 2,27; Psalm 16, 10).
Christus starb am Kreuz als Opfer für die Sünde verlorener Menschen. Wer das im Glauben für sich und seine Sünden in Anspruch nimmt, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht. Der Glaubensblick auf den Gekreuzigten und die Umkehr zu Ihm befreit von aller Schuld, ja rechtfertigt den Sünder vor Gott.
Aber Christus ist nicht mehr am Kreuz, Er lebt als verherrlichter Mensch im Himmel. Hunderte von Augenzeugen haben den Auferstandenen gesehen. Und seinen Jüngern sagte Er: "Weil ich lebe, werdet auch ihr leben" (Johannes 14,19).
Ein Christ erzählt: Bei einer Wanderung treffe ich auf einer Anhöhe neben einem Kreuz einige Frauen. Ich weise auf den gekreuzigten Heiland hin und auf seinen Sühnungstod. Da sagt eine von ihnen plötzlich: "Neben jeden gekreuzigten gehört auch ein auferstandener Christus." Wie recht hatte diese Frau! - Er ist gestorben, aber Er ist wieder auferstanden und zum Himmel aufgefahren. Und Er wird in Macht und Herrlichkeit wiederkommen.


Die Geburt JESU war wichtig und ein freudiges Ereignis.
Der Tod JESU war noch wichtiger und bedeutend, um dessen zu gedenken.
Aber ohne der Auferstehung JESU wäre das alles eine „Nichtigkeit“.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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Apg 5:29

#130 von Jurek , 24.04.2014 17:08

Ein Wichtiger Tagestext von heute, aus „Die gute Saat“:

Zitat
Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir. Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren.
Markus 7,6.7; 1,15
________________________________________
Religion ist nicht Glaube
Müssen wir, um zu Gott zu kommen, auf die Entfaltung unserer eigenen Persönlichkeit verzichten und ganz in der Form einer Religion oder gar einer Sekte aufgehen?
Jesus Christus selbst hat sich nachdrücklich gegen jedes Formenwesen gewandt. Er warf den religiösen Führern seiner Zeit vor, dass sie die Menschen dadurch sogar daran hinderten, zu Gott zu kommen. Und außerdem: Wie könnte Gott, der die Menschen mit so verschiedenen Empfindungen, Charakteren und Fähigkeiten geschaffen hat, diese Vielfalt gering achten?
Nein, jeder kann zu Gott kommen, wie er ist. Und das nicht um religiöse Riten und Formen zu finden, sondern eine lebendige Verbindung mit Ihm. Der christliche Glaube ist auch nicht eine Sammlung von Lehrsätzen. Er ist die Offenbarung Gottes durch klare Tatsachen, besonders durch das Leben, den Tod und die Auferstehung Jesu. Er, der Sohn Gottes, ist gekommen, um uns Gottes Liebe zu zeigen. Religiöses Formenwesen lässt den Menschen im geistlichen Tod bleiben, aber der Glaube an Jesus Christus bedeutet Befreiung und wahres Leben, das allen umsonst angeboten wird.
Glaube ist nicht Naivität oder Gutgläubigkeit. Er nimmt die biblische Botschaft an, weil er erkennt, dass Gott redet. Wahrer Glaube hat nichts zu tun mit Aberglauben oder Schwärmerei, sondern mit Vertrauen und Gehorsam Gott gegenüber. Der Christ glaubt nicht "blind", sondern er hat gelernt, dass Gott immer recht hat. Und danach handelt er.


Nicht Religion, Kirche, Organisation & Co. kann einen Menschen erretten, noch immer auf den richtigen Weg führen, sondern JEHOVA, JESUS, Hl. Geist, Engel, Bibel!
Jeder hat selbständige Verantwortung vor GOTT, ohne künstlicher und aufgezwungenen Einheit, welche die Bibel nicht kennt.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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Grundlegendes

#131 von Jurek , 22.05.2014 19:01

Heutiger Tagestext bringt wiedermal wichtige Punkte hervor, über die wir immer wieder nachdenken dürfen und sollten:

Zitat
Wie könnte ein Mensch gerecht sein vor Gott?
Hiob 9,2
Sie werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist.
Römer 3,24
________________________________________
"Da ist kein Gerechter, auch nicht einer", so heißt es in der Bibel. Doch Gott sagt auch: "Freut euch in dem Herrn und frohlockt, ihr Gerechten!" Woher kommen diese Gerechten? Ist es denn möglich, dass ein Ungerechter gerecht wird vor Gott? - Ja, durch das Blut Christi: Christus ist für unsere Sünden gestorben.
Und was genau müssen wir nun tun, um gerecht zu sein vor Gott? Einfach dieses: An Jesus Christus glauben, den Gott als Erlöser für uns in die Welt gesandt hat (Römer 3,10; Psalm 32,11; Römer 5,8.9; 1. Korinther 15,3).
"Durch die Gnade seid ihr errettet ...", heißt es. Das ist Gottes ausgestreckte Hand, die jedem Sünder seine Vergebung umsonst anbietet. Und dann wird hinzugefügt: "... mittels des Glaubens". Das ist die Hand des Menschen, der die Gnade ergreift (Epheser 2,8).
Habe auch ich diese Gnade nötig? - Ja, denn Gott sagt: "Es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt." Aber Gott hat einen Ausweg geschaffen, damit dem Sünder vergeben und er völlig gereinigt werden kann: Jesus Christus, der sündlose Sohn Gottes, hat am Kreuz stellvertretend für jeden Glaubenden das Strafgericht erduldet, so dass jeder freigesprochen werden kann, der sein Sühnungswerk für sich in Anspruch nimmt (Römer 3,22.23).
"Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus." Römer 5,1
"Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt." 1. Johannes 1,9


Das hilft auch manchen Menschen, denen wir helfen können, das wahre Christsein zu erkennen.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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CHRISTUS ist da und Er rettet!

#132 von Jurek , 20.06.2014 16:23

Der Herr stand mir bei und stärkte mich ...; und ich bin gerettet worden aus dem Rachen des Löwen.
Der Herr wird mich retten von jedem bösen Werk und bewahren für sein himmlisches Reich.

2. Timotheus 4,17.18

Christus, der Retter
Alle, die an Christus glauben, sind durch Ihn gerettet. Sie haben das ewige Heil empfangen. Doch es gibt Stellen im Neuen Testament, die von der Errettung auch in der Gegenwarts- und Zukunftsform reden. Das hat mehrere Gründe:
• Der Christ lebt noch in einer Welt, die unter dem feindlichen Einfluss Satans steht;
• die Tatsache steht noch aus, dass der Zorn Gottes die Erde treffen wird;
• der Körper des Gläubigen hat noch nicht teil an der Erlösung (Römer 8,23).

Das alles stellt jedoch die Sicherheit der vollständigen Errettung des Christen keineswegs infrage. So hatte der Apostel Paulus bei zahlreichen Anlässen die Feindschaft der Welt erfahren - aber auch die Rettung durch Christus. Und er wusste sicher, dass der Herr ihn auch künftig "retten wird" und "bewahren wird für sein himmlisches Reich".
Der Zorn Gottes kommt; Gott wird Vergeltung üben für alles Böse, was auf der Erde geschehen ist. Doch die Gläubigen wissen, dass sie "durch Christus gerettet werden vom Zorn" und das himmlische Ziel sicher erreichen werden (Römer 5,9; 1. Thessalonicher 1,10; 5,9).
Jesus Christus, unser Herr und Erretter, ist Mensch geworden, aber zugleich ist Er Gott, der Sohn. Deshalb "bleibt er in Ewigkeit", und "daher vermag er auch die völlig zu erretten, die durch ihn Gott nahen" (Hebräer 7,24.25).
Was für eine Ruhe und Sicherheit gibt das allen, die ihr Leben und ihre Zukunft Christus anvertrauen und die sagen können: "Er ist mein Retter"!


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Zufällig... (?)

#133 von Isai , 20.06.2014 16:30

Hallo Jurek,

was meinst du denn mit zufällig wenn ich fragen darf?

Lieben Gruß,

Isai

 
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RE: Zufällig... (?)

#134 von Jurek , 20.06.2014 16:51

Warum solltest du nicht dürfen?
Du kannst mich doch immer wegen geistige Dinge was fragen, und wenn ich es weiß, dann gebe ich dir auch eine Antwort. (Manchmal auch, wenn ich es nicht wirklich weiß…).

Ja, die Frage wegen „zufällig-?“ ist berechtigt, und ich danke dir, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast! Ich habe das jetzt korrigiert.
Das ist mir irrtümlich „reingerutscht“, weil ich hatte den Text von morgen, und da ging es um einen Mann, welcher einen christlichen Fleier zerriss und über Bord warf, aber in seiner Kabine doch ein Stückchen davon fand, wo es nur zwei Wörter standen „Gott“ und „Ewigkeit“…
Die Geschichte kann man DORT nachlesen, und das „zufällig-?“ wäre dafür gedacht gewesen.

Danke und Grüße!


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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RE: Zufällig... (?)

#135 von Isai , 20.06.2014 17:00

Ja, die Geschichte hatte ich auch gelesen und dachte daran, dass der VATER nicht so schnell loslässt, bzw. Christus.

Lieben Gruß und Danke,

Isai

 
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Seele / Geist
Das Laubhüttenfest

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