Tiere und Pflanzen

#1 von Jurek , 22.11.2010 17:52

Der Schlammspringer ist ein sonderbarer Fisch, der z.T. sich an der Luft auch bewegen kann ...

Und die Grundl, das sind Fische, die einen Drang haben des Öfteren gegen dem Strom (hinauf) zu schwimmen.


 
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RE: Tiere und Pflanzen

#2 von Jurek , 10.04.2012 06:44

Eines der erstaunlichsten Tiere unseres Planeten erscheint mit das Bärtierchen zu sein.
Winzig klein aber oho!
Dieses kann tödliche Umgebungen überleben wie Vakuum, Strahlung, kochen, einfrieren…
Einiges dazu kann man DORT sehen.

Ich denke aber auch, dass dieses Tierchen ein Rätsel auch für die Evolutionisten ist, die da meinen, dass sich die Lebewesen entwickelt haben und sich der jeweiligen Umgebung angepasst haben.
Wie wäre das möglich, wenn diese Tierchen Fähigkeiten besitzen, die sie in dieser Intensität in ihrer Umgebung nie benötigen?


 
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RE: Tiere und Pflanzen

#3 von Schrat , 10.04.2012 18:38

Lieber Jurek,

das freut mich, daß Du solch eine Wertschätzung für Gottes Schöpfung hast und die Weisheit Gottes auch an solchen Beispielen aufzeigst.

Ein anderes Tier, welches die Evoluzzer reichlich durcheinanderbringt, ist das in Australien lebende Schnabeltiert. Es ist fast so wie die gern zitierte "eierlegende Wollmichssau"...

Es ist ein eierlegendes Säugetier.

Gruß
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RE: Tiere und Pflanzen

#4 von Schrat , 10.04.2012 21:12

In dieser Verbindung hier ein Film , der beide Dinge, die wunderbare Schöpfung und den Lobpreis Gottes dabei zusammenbringt:

http://www.youtube.com/watch?v=FMftKKZ6_y8

Der Film ist 1 1/2 Stunden lang. Man sollte eine einigermaßen gute DSL-Verbindung haben, damit man ihn nachladungs- und ruckelfrei anschauen kann.

Dort sind auch viele Beispiele, die so manchen Evolutionsgläubigen ins Schwitzen bringen könnten.
Z.B. das Zusammenwirken von Tier- und Pflanzenwelt am Beispiel eines Kolibris, der seine Nahrung von einer bestimmten Orchideenart bekommt und wie beides perfekt aufeinander abgestimmt ist.

Nebenbei für mich auch ein Hinweis, daß die leider auch unter Christen manchmal abschätzig betrachteten "Kreationisten" Recht haben, die bei der Schöpfung von 24-Stunden-Tagen ausgehen. Zwischen der Erschaffung der Orchideenart und dem Kolibri kann kein allzugroßer Zeitraum gewesen sein, sonst hätte swohl der Kolibri als auch die Orchidee nicht leben können.

Gruß
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RE: Tiere und Pflanzen

#5 von Jurek , 11.04.2012 09:34

Sehr interessante Aussagen! Danke hierfür.
Da sieht man, wie das Ganze mit Intelligenz erschaffen wurde, obwohl GOTT das nicht zum Patent angemeldet hat, damit welche „Erfinder“ diese Ideen nicht ‚klauen’ und dafür noch Geld kassieren

Ganz nebenbei noch so ein Gedanke/Vorschlag: Ich denke, dass direkte Bezüge zum Thema Evolution wohl besser DORT gepasst hätten(?), um später nicht zerstreut danach zu suchen.
Mein Gedanke bei dem erstaunlichen kleinen Lebewesen „Bärentierchen“ bezüglich der Evolutionisten, war ein Nebengedanke.
Wobei diese Themen sich kreuzen, bzw. sind eben sehr eng miteinander verflochten.
Eben, was ist eigentlich das Schnabeltier wirklich? Ein Tier, welches von verschiedenen Tiergruppen Merkmale hat!
Viele Tiere und Pflanzen sind sehr erstaunlich. Viele Tiere fressen Pflanzen, und manche Pflanzen fressen aus Tiere! … Oder wozu überhaupt die Schönheit vieler Pflanzen in Gebieten, wo kaum jemals dort Mensch auftaucht? …
Tier- und Pflanzenwelt sind für mich sehr interessant in ihrer Vielfalt, Schönheit und Besonderheiten!

Beste Grüße!


 
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RE: Tiere und Pflanzen

#6 von Jurek , 16.08.2013 15:59

Nun hat man ein „neues“ Tier wieder mal (lebend) entdeckt, welches gerade nur ca. ein Kilo wiegt.
Man erforscht den Mars und das Universum, aber weiß nicht, was alles noch auf der Erde alles ist…


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

Angefügte Bilder:
Neuentdeckung.JPG  
 
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Waldkauz

#7 von Isai , 22.08.2013 15:47

Hallo


neben der Aufnahme einer Nachtigall noch ein ruhiges Filmchen über zwei Waldkäuzchen, schöne Geschöpfe...


Lieben Gruß,

Isai


"Gottes Liebe zu uns ist darin sichtbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, um uns in ihm das Leben zu geben. Die Liebe hat ihren Grund nicht darin, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat."
(1. Johannes 4:9 NeÜ)

 
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"Wiederkäuer"

#8 von Jurek , 28.08.2014 17:46

Wie hatten mal DORT das Thema „Wiederkäuern“…
Anscheinend wären auch die Großkatzen (junge Löwen) auch „Wiederkäuer“? Oder trifft das auf sie nicht zu, weil sie nicht ihre eigene Ausscheidung verwerteten? Das wird wohl sein, was sie damit „disqualifiziert“.
Bei einer TV-Sendung („Paula und die wilden Tiere“) auf BR, habe ich gesehen (und das wurde auch von dem Wildhüter so erklärt), dass diese jungen Löwen fraßen zwar nicht ihres eigene, aber unterwegs das vorgefundene Kot wohl von Büffeln, um wohl welche wichtigen Stoffe für ihren Darm daraus zu gewinnen oder sowas. (?)
Genaueres weiß ich nicht, aber da hatte ich mich verwundert und bewusst habe ich erst jetzt sowas gesehen und gehört.
Ein schneller Foto-Schnappschuss, ist mir zwar nicht gut gelungen, aber etwas kann man da drauf erkennen:


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

Angefügte Bilder:
junger Löwe.JPG  
 
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RE: "Wiederkäuer"

#9 von Schrat , 28.08.2014 18:51

Lieber Jurek,

das mit dem wiederkäuen war e i n Merkmal, welches die Tiere hatten, die gegessen werden durften. Ein weiteres Merkmal war, daß es P f l a n z e n f r e s s e r waren! Siehe auch Wikipedia-Artikel dazu.

Deswegen kann man Tiere, die mitunter auch Kot fressen nicht als Wiederkäuer einstufen! Hunde tun dies mitunter auch!

Gruß
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RE: "Wiederkäuer"

#10 von Jurek , 28.08.2014 19:28

Das hatte ich mir gedacht.
Aber für mich war das neu, dass auch junge Löwen Kot anderer Tiere fressen.

Bei Hunden weiß man nie, da manche fressen einfach alles was sie finden, und gar mit Vorliebe tun sie sich im welchem stinkendem Dreck wälzen ...

Gruß


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1. Johannes 5:11,12.

 
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Mammut lebend gesichtet?

#11 von Schrat , 04.11.2014 21:18

Liebe Leser,

es gab ja so etliche Tiere, bei denen meinten die Evolutionsgläubigen, sie wären ausgestorben und dann hat man solche angeblich ausgestorbenen Tiere doch noch gefunden.

Folgender Film kursiert seit ein paar Jahren im Internet und soll einen noch lebenden Mammut zeigen:

http://www.youtube.com/watch?feature=pla...d&v=8nDVHthCu6E

Es gibt auch noch einen anderen Film, der das Mammuttier noch etwas dichter zeigt, und zwar soll es 1943 mal mit einer Schmalfilmkamera aufgenommen worden sein.

http://www.youtube.com/watch?feature=pla...d&v=VowAqa0bfBs

Natürlich könnte das auch ein "Fake" sein, vorausgesetzt man findet in dem Filmmaterial Spuren dieser Manipulation. Dann wäre es eigentlich ein Bär, nämllich ein Bär, den man uns aufgebunden hat.

Warum sollten sich in den Weiten Sibiriens, die zu großen Teilen auch noch nicht mal erforscht sind, sich nicht Restpopulationen in geringer Anzahl erhalten haben? Nur mal so laut gedacht. Mammuts sind ja elefantenähnliche Tiere und fressen Blätter und Strauchwerk. Außerdem sind sie im Gegensatz zum Elefanten behaart, was bei der Kälte in Sibirien sicher vorteilhaft für's überleben wäre.

Ebenso soll ein japanisches Fischfangschiff mal einen kleinen Saurier gefangen haben. Dagegen wurde zwar auch argumentiert, aber letztendlich waren doch deutliche Merkmale vorhanden, daß es nicht ein Haifisch o.ä. sondern tatsächlich ein wasserlebender Saurier gewesen sein könnte. Ein Verwandter des Geisterwesens vom Loch Ness... Auch Afrikaner haben seit langenm uralte Geschichten, daß sich in ihren Urwäldern noch saurierähnliche Tiere (kleinere Arten) rumtreiben....

In die gleiche Kategorie gehört dann noch der "Yeti", aber da meine ich das wohl doch mehr eine erfundene Sensationsgeschichte. Der letzte Yeti ist ja umgekommen, als man ihn gebeten hat zwecks Erinnerungsfoto an einem Abgrund dann noch einen Schritt zurückzugehen....

Natürlich.... vielleicht hat sich auch nur einer einen Spaß gemacht und wollte mal was ins Netz stellen....

Gruß
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RE: Mammut lebend gesichtet?

#12 von Jurek , 05.11.2014 06:50

Ich finde es nicht sinnvoll, wenn die Wissenschaft Milliarden Dollars ausgibt, um auf dem Mond oder gar Mars Kolonien aufzubauen, oder noch gar von Meteoren gewisse Rohstoffe zu holen…
(Ein Flug zu den Sternen ist letztens mächtig in die Hose gegangen…).
Und zwar deswegen nicht, weil wohl der Mond ist inzw. besser erforscht als Teile der Erde, mit ihren Tieren oder gar auch Menschen (denn vor gar nicht so langer Zeit hatte man erst einen Stamm entdeckt..)!
Viele Tierarten kennt man nicht einmal. Andere, die man für ausgestorben hielt, die leben (zum Glück) aber weiter!
Was wollen die auf dem Mars?!? Sie sollten doch m. E. doch lieber Sachara mal fruchtbar machen, wo die Menschen, Tiere und Pflanzen leben könnten! Da braucht man keine Sauerstoffglocken oder so…

Das mit dem „Saurier“, hatte ich im TV gesehen. Das ist laut den Biologen aber eindeutig kein Saurer gewesen, auch wenn es auch dazu spektakuläre Bilder gibt.
Aber z. B. mit dem Quastenflosser, da haben die sich geirrt…

Gruß

P.S. Die Videos sind doch die gleichen! Du hättest können nur das zweite (erweiterte) Video auch bringen können, so würde trotzdem an dem nix fehlen. ;-)


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Mammut lebend gesichtet?

#13 von Schrat , 05.11.2014 08:46

Lieber Jurek,

das mit dem Saurier, den japanische Fischer gefischt haben, sehe ich zwar anders. Und mit dem "eindeutig" ist immer so eine Sache. Jeder benutzt dieses schmückende Beiwort, um seine Sicht zu untermauern.

http://www.philtrat.de/articles/1218/

Dort wird die anfängliche Vermutung wiedergegeben, daß es sich um eine Saurierart gehandelt hat. Diese Vermutung hat man dann später verworfen.

Eine gegenteilige Sicht wird von Dr. Zillmer, der auch ein ausgewiesener Saurierexperte ist, wiedergegeben:

Aus Dr. Zillmer "Darwins Irrtum", Seite 240

Zitat
Aufgrund der Fotos konnte das Tier nicht einer uns bekannten Tierart zugeordnet werden. Die chemische Untersuchung des Flossenstücks ergab Ähnlichkeiten mit einem Fisc oder Reptil. Übereinstimmungen mit einem Säugetier, als Beispiel Wal, konnten nicht gefunden werden. Die gesamte Größe, derlange Hals und die Wirbelsäule, eigentlich das allgemeine Merkmal für Säugetiere, standen allerdings im Widerspruch zu der Vermutung, daß es sich um einen unbekannten Fisch oder eine ungewöhnliche Haiart handeln könnte. Außerdem besa es vier gleich große Flossen, die in dieser Anordnung und Größe kein bekanntes schwimmendes Tier aufweisen kann. Das tote Tier hatte Ähnlichkeit mit einem Plesiosaurier, der allerdings vor 64 Mio Jahren ausgestorben sein soll.



Hier steht also Aussage gegen Aussage.

Ich will in dieser Sache weder das eine noch das andere ausschließen. Insofern bin ich gegen die Verwendung von "eindeutig".

Gerade in dieser Sache müssen wir von Voreingenommenheit bei den meisten Wissenschaftlern rechnen, die von bestimmten Vorstellungen ausgehen und ein noch jetzt lebendes Exemplar eines Sauriers würde nicht in ihr wissenschaftliches Weltbild passen.

Die 4 paddelförmigen Flossen passen nicht zur Form einer Haiart, wohl aber zu einem Plesiosaurier.

Gruß
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Saurier gesichtet?

#14 von Jurek , 05.11.2014 16:31

Zitat
Hier steht also Aussage gegen Aussage.



Wenn du H-J.Zillmer anführst.....
Welche seriöse Bedeutung (Gewicht) haben seine Aussagen (ähnlich wie die von E.v.Däniken) gegenüber wirklichen Spezialisten auf dem Gebiet?
Ich bitte dich!

Gruß


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Wölfe fressen Bananen

#15 von Schrat , 13.10.2015 16:38

Lieber Jurek,

was Deinen letzten Beitrag anbelangt, so hinkt der Vergleich Dänicken /Dr. Zillmer gewaltig!

Dänicken präsentiert eine Art Science Fiktion, was die Vergangenheit anbelangt, Dr. Zillmer ist auf vielen Gebieten ein Fachmann, auch ein ausgewiesener Saurier-Fachmann, der von Museen schon zwecks fachlichem Rat herangezogen wurde. Da er auch Bauingenieur und Statiker ist, konnte er nachweisen, daß die Art und Weise, wie die Sauriere in Museen aufgestellt und dargestellt wurden, nicht richtig sein konnte. Wenn Du Dir mal das Buch "Dinausaurier-Handbuch" besorgst wirst Du feststellen, daß Dr. Zillmer auf diesem Gebiet ein Fachmann ist und sorgfältig recherchiert hat! Auch an die übrigen Themen, wie die erdgeschichtliche Geologie geht er fachmännisch heran. Natürlich versucht die etablierte Wissenschaft ihn zu diskreditieren, weil es nicht in ihr gottloses evolutionistisches Weltbild passt. Für mich zählt das nicht. Für mich zählt nur, wie gut jemand etwas begründen kann und da hat Dr. Zillmer die Nase vorn.

Aber wechseln wir mal das Thema. Ich bin auf folgenden interessanten Beitrag gestoßen:

http://de.sputniknews.com/panorama/20151009/304823843.html

Wölfe schlagen sich im Moskauer Zoo aufgrund des plötzlichen Kälteeinbruchs den Bauch mit Bananen voll und bei anderen Wolfsarten gehört pflanzliche Nahrung auch zu großen Anteilen zu ihrer Nahrungsquelle das ganze Jahr hindurch.

Für mich eine weitere Bestätigung, daß die Tiere ursprünglich allesamt - auch diejenigen, die wir heute als Raubtiere kennen - nur pflanzliche Nahrung zu sich genommen haben, so wie es in der Genesis gesagt wird und vieles deutet auch bei heutigen Raubtieren noch darauf hin!

Und so wird es auch im Millenium wieder sein, der Löwe wird tatsächlich Stroh fressen....

Gruß
vom Schrat


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Götzen !/?
Frühsexualisierung - Verbrechen an den Kindern

Joh 3:16
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