Endzeit – ab wann?

#1 von Georg , 11.09.2011 09:38

Ab wann begann wirklich diese Endzeit, von der die Bibel spricht?
Die christliche Welt ist sich nicht immer einig zu diesem Thema.
Was meint Ihr dazu?

Liebe Grüße
Georg


 
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10 oder mehr Jahre danach? (Apg 1:7!)

#2 von Jurek , 11.09.2011 12:41

Das ist eine gute Frage (auch wenn ich es weiß, dass du etliche Gedanken selber dazu hast).
Vor 10 Jahren gab es ein Ereignis, den man auch (statt z.B. dem Jahr 1914) hernehmen hätte können (wobei für diesen braucht man nicht einmal das Jahr zu nennen, weil „11. Sept.“ kennt ja die ganze Welt, die sich seit da veränderte!), welches auch nur ganz am Rande einer der Zeichen der letzten Tage darstellt.
Was soll 1914 so besonders ausmachen (nach den Pleiten, Pech und Pannen der WTG, die sie das als unsichtbar deklariert hat, damit das bis heute Bestand haben kann)? Nur falsche Prophezeiungen, die man diesem Datum zumisst? Hat nicht das Jahr 2001 die Welt auch verändert? Hat nicht auch Reformationszeit u. ä. die Welt grundsätzlich verändert?

Je nach Technik und der stetig wachsender Weltbevölkerung (+/- nächsten Monat soll der 7 Milliardste Bürger geboren werden! = was in einem Lied von Udo Jürgens dieses als der größten Probleme herauskam, der damals noch von „4 Milliarden sind genug!“ gesungen hat…, als der größten Plage der Menschheit), ist klar, dass die Katastrophen scheinen wegen der inz. so guten Medienübertragungen und der stark zunehmenden Weltbevölkerung… immer größer zu werden… Auch die damals so genannte „spanische Grippe“ hätte es unlängst auch geben können, wenn diese (neu genannt: „Vogelgrippe“) nicht durch ausgezeichnete medizinische Vorbeugung und Vernichtung aller erkrankten Tiere, nicht verhindert werden würde…
Lange vor 1914 gab es den schwarzen Tod (Pest), der ein Viertel der Weltbevölkerung wegraffte! Und viele andere ähnliche Beispiele.
Auch große Kriege vor 1914 etc.!
Ich habe vom User @Matthäus, der hier einige Posting schrieb, eine PDF-Datei erhalten, wo das da auch aufgelistet wurde, und auch was für Zeug die WTG wegen „1914“ betreibt mit derart Zeichensammelsurium NUR seit da an…

Im Verhältnis zu der Weltbevölkerung, sind gar in Vergangenheit mehr % der Weltbevölkerung an Seuchen und Kriegen umgekommen als ab 1914!
Mann muss sich doch vorstellen, dass um ca. 1800 erst mal die erste(!) Milliarde Menschen auf der Erde gab! Seit der gesamten Menschheitsgeschichte! Die haben schlechter gehabt, um sich so explosionsartig zu vermehren wie seit 200 Jahren!
Wenn heute die schlechtesten Zeiten der Menschheitsgeschichte sein sollten (wie es die WTG behauptet - seit 1914), dann warum möchte ich (und sicher nicht nur ich!) lieber heute leben als z.B. vor 100, 500 oder 5000 Jahren? Das wäre doch unklug, wenn jetzt die schlimmste Zeit wäre, oder?
Und das ist doch völlige Entstellung der Tatsachen, die die WTG in Bezug auf 1914 da betreibt, oder auch welche andere Endzeitsekten, von denen auch schon einiges zu hören war....
Und mit Bibel und biblischer Chronologie, hat das sowieso nix zutun, als nur insofern soviel, dass das die verschiedenen Zeichen der Zeit sind, über die wir nicht erschrecken sollen, weil da ist noch nicht das Ende (Mat 12:27), die aber es immer wieder gab.
Das sind nur viele Bestandteile der Endzeit, von denen JESUS sprach, aber damit wollte Er (der davon selber nicht wusste – wann [Mak 13:32]) nicht sagen, dass die Endzeit dann erst in 2000 Jahren anfängt, oder so!

Im Grunde bis zum Jahr 70 u.Z. gab es die Endzeit für das jüdische Weltsystem (es gab mehrere Endzeiten in menschlichen Epochen, auch für die Weltmächte, die Daniel in seiner Vision sah), und danach zieht sich auch schon für damalige Christen die [andere] Zeit des Endes, in der wir noch heute leben… -(denn wem von denen aus Mat 24:3 interessierte, was erst in 2000 Jahren sein wird!?! Also was war die Zeit dazwischen 70-1914 für die lebende Christen damals, die die WTG auch ja ausnahmsweise als Christen á la 't.u.v.S.' annerkennt?).

Gruß!


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RE: 10 oder mehr Jahre danach? (Apg 1:7!)

#3 von Georg , 18.09.2011 11:24

Guten Tag!

Ja, das sind interessante und wichtige Punkte, über die viele Christen nachdenken sollten. Oft tut es auch Not, darüber sich Gedanken zu machen, damit wir nicht aus der Spur kommen, die Jesus uns zeigte.
Jesus Christus unser Herr, hat sich selber auch nicht angemaßt über die Zukunft zu reden, die er selber nicht genau kannte (vgl. Markus 13:32ff; Apostelgeschichte 1:7).-
Soviel zu dem einen Punkt.
Daher hängt dies im Zusammenhang mit dem obigen Thema, keine Zeitabschnitte zu berechnen, wann die Zeit des Endes angefangen haben mag, wie es so manche Endzeitsekten leider (noch) tun.

Was Jesus voraussagte (Matthäus 24, Markus 13, Lukas 21), bezog sich in erster Linie auf die damalige Zeit bis zunächst dem Ende des religiösen jüdischen Gesellschaftssystems (ab dem Jahr 33), wo Gott die Trennung von seinem Volk vornahm (symbolisiert auch durch die Trennung des Vorhangs zum Allerheiligsten). Und nun dann, in der Erfüllung dieser etlichen vorausgesagten Zeichen der Zeit bis zum Jahr 70.

Unsere (die der Christen) Endzeit ist aber in der ganzen Zeit, seit dem der Herr im Himmel ist, bis zum seinem Wiederkommen , auf den wir sehnlichst warten.-

Liebe Grüße
Georg


 
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RE: 10 oder mehr Jahre danach? (Apg 1:7!)

#4 von Jurek , 19.09.2011 10:52

Schön, dass wir im Grunde gleicher Meinung sind.
Wer meint, dass diese Anschauungen nicht der Bibel entsprechen, wird herzlich eingelanden diese mit der Bibel zurecht zu rücken!


 
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RE: 10 oder mehr Jahre danach? (Apg 1:7!)

#5 von Schrat , 03.04.2012 19:12

Lieber Jurek,

ein Dogma der Zeugen Jehovas ist, daß die "Zeid des Endes" ein fester Begriff der Bibel ist und daß diese Zeit des Endes 1914 begann.

Allerdings bin ich von diesem Dogma inzwischen aufgrund der Bibel und der geschichtlichen Tatsachen auch abgekommen.

Ja das ist schon ein etwas verwirrendes Thema. Da hat man es mit Begriffen zu tun, die man m.E. richtig auseinanderhalten muss. Der Begriff "letzte Tage", wie er im Buch Joel und dann auch beim zitieren in Apg verwendet wird, hat offensichtlich eine grössere zeitliche Dimension. Andere Bibelstellen beziehen sich auf Dinge, die sich "kurz" vor dem tatsächlichen Ende dieser alten von Satan beherrschten Weltordnung abspielen werden. Man muss den jeweiligen Zusammenhang beachten.

Dann noch der Hinweis in der Offenbarung auf Dinge "die in Kürze" geschehen sollen. Hier muss man meiner Meinung nach beachten, dass die Offenbarung des Johannes ein prophetisches Buch ist, welches sich tatsächlich d a m a l s b e g a n n zu erfüllen. Die endgültige Erfüllung reicht allerdings bis in unsere Zeit, ja darüber hinaus bis zum Ende der 1000-Jahrherrschaft.

In Offenbarung 22 heisst es 2x "siehe ich komme eilends" gemäss NWÜ.
Andere Übersetzungen (Luther, Elberfelder, Pattloch) verwenden das Wort "bald".

Kommentar der Walvoord-Bibel:

"Das griechische Wort 'tachy' kann sowohl 'bald' als auch 'plötzlich' heissen. Aus göttlicher Sicht gilt für die Wiederkunft Christi beides. In der Vorausschau der Gläubigen findet das Kommen Christi immer "bald" statt, und wenn es eintrifft, so wird es "plötzlich" geschehen."

Die NWÜ hebt mehr das plötzliche Kommen hervor, weniger den zeitlichen Aspekt.

Es scheint wohl Gottes und Jesu Christi Wille zu sein, dass ihr Kommen in unserem Sinn als "bald" erscheint, anstatt, dass wir es in unserem Sinn weit hinausschieben. Seit dem ersten Jahrhundert sollten Christen immer so leben, als wenn Gottes Tag kurz bevorsteht. Und bei Paulus z.B. sehen wir es auch so, auch wenn Spötter dann sagen: Seht, der Paulus hat sich wohl auch geirrt! Oder, das was die Spötter gemäss <2. Petrus 3> sagen "... wo bleibt denn das verheissene Kommen..."

Hinsichtlich der Behauptung, die von Jesus erwähnten Endzeit-Schrecknisse wären significant ab 1914 gestiegen hat der ehemalige schwedische Aufseher und Pionier C.O. Jonsson intensiv Nachforschungen angestellt.

Sicher waren die Zeiten seit 1914 nicht rosig und diejenigen, die alles direkt mitkommen haben als Soldat oder als Flüchtlinge usw, die mögen es noch schlimmer und intensiver empfinden. Selbst wenn berühmte Leute wie Bertrand Russel oder Adenauer sich über die Zeit davor und danach dramatisch und gefühlvoll äußern, ist es doch angebracht die Angelegenheit nüchtern zu analysieren.

Es bleibt bestehen: Wer meint, vor 1914 wären "Goldene Zeiten" hat den Kananonendonner und die Schreie der Opfer nicht gehört und den Pulverdampf nicht gerochen. Der 30'jährige Krieg oder die Völkerschlacht bei Leipzig waren auch nicht ohne. Der 30-jährige Krieg eigentlich auch schon ein "Weltkrieg" mit Verlusten die relativ gesehen weit höher waren als in den Weltkriegen. Der 1. Weltkrieg nannte sich zwar "Weltkrieg" fand aber doch vorwiegend in Europa statt und so gesehen war auch der 30-jährige Krieg schon ein "Weltkrieg", denn er fand in großen Teilen Europas statt.

Schon Luther glaubte wegen der Verheerungen, das Ende stünde kurz bevor. Das nehme ich ihm noch nicht mal übel.

Eigentlich kann man keine genauen Angaben darüber machen, ob es nach 1914 mit Kriegen, Erdebeben und Seuchen schlimmer war als vorher, weil es genaue Aufzeichnungen erst ab ca dem 19. Jhdt gibt und man auf Mutmaßungen und ungenaue Hochrechnungen angewiesen ist

Hinsichtlich Hungersnöte weist C.O. Jonsson in seinem Buch "Die Zeichen der letzten Tage - Wann? auf Seite 35 u.a. auf folgendes hin

Zitat
"Zwischen 1845 und 1922 wurde Russland elfmal von großen Hungersnöten geplagt"


In vielen Ländern ist es genau umgekehrt, in früheren Jahrhunderten wurden sie regelmäßig von Hungersnöten gewaltigen Ausmaßes geplagt und erst mit der Neuzeit, modernen Maschinen und Agrartechninken, wurde die Hungersnot beseitigt, z.B in Japan.

Hinsichtlich Kriegen führt er auf Seite 155 folgendes an:

Zitat
1. In der Lushans Rebellion in China 755-764 n. Chr. wurde die Bevölkerung Chinas von 50 auf 15 Mio reduziert
2. in der Huang Chaos Rebellion in China 873-884 wurde Bevölkerung Chinas um 8 Mio reduziert.
3. Bei der Eroberung Asiens durch Dschingis Khan 1211-11227 gab es 18 Mio Opfer.


(Alle Angaben mit Quellenbelegen)

Im allgemeinen gab es in früheren Zeiten kaum statistische Aufzeichnungen über Opfer, China ist eine Ausnahme.

Auf Seite 162 auch noch ein interessanter Hinweis:

Zitat

Die Rolle, die Kriege in der früheren Geschichte der Menschheit spielten, ist viel größer gewesen, als sich die meisten Menschen vorstellen. "Nach Berechnungen die die norwegische Akademie der Wissenschaften im Jahre 1969 anstellte, hat die Welt seit dem Jahre 3600 v.u.Z. nur 292 Friedensjahre erlebt, während insgesamt 14531 Kriege geführt worden sind", erklärte der Wachtturm vom 1. Juli 193 (Seite 3). Aus irgendeinem Grund wurde die erschreckendste Zahl der Berechnung ausgelassen. Nach eben diesem Bericht kamen nämlich in diesen 14531 Kriegen mehr als 3,6 Milliarden Menschen um!



Es ist allerdings trotzdem nicht auzuschließen, daß die Probleme der Menschen vor dem tatsächlichen Ende dieser Welt auf allen Gebieten enorm anwachsen. Aber wir kennen diesen Punkt nicht und können deswegen aufgrund aktueller Entwicklungen nicht als Propheten tätig werden.

Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
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Apg 1:7

#6 von Jurek , 04.04.2012 17:51

Lieber Schrat,

ich denke auch so… Und danke für diese Ausarbeitung!

Mit dem Begriff „bald“, finde ich es auch gar nicht so verkehrt. Denn auch 2000 Jahre sind „bald“, denn das bezieht sich m.E. nicht auf die Zeitspanne als solche, sondern auf die Erwartung der Gläubigen.
Und welcher Gläubiger lebt Jahrhunderte!?!
Und weil die Zeit im Tod von keiner Relevanz ist (ob 2 Tage oder 2000 Jahre), dauert das für die Gläubigen nicht länger, als ihre Lebensspanne. Dann machen sie die Augen zu dann wieder auf, weil der HERR schon da ist und ruft sie.

Ja, auch der „schwarze Tod“ (Pest) hatte mal einst wohl ein Drittel der Menschheit Europas damals ausradiert… Also warum soll erst ab dem ersten Weltkrieg die besonderen Zeichen der Zeit sein? Weil das der ERSTE Weltkrieg war?? …

Dass vor 1914 Naturkatastrophen häufiger und stärker gewesen sind, daran mag ich zweifeln…
Was schlimmer wurde, dass ist dann der starke Menschheitswachstum, weshalb dann auch größere Menschenmassen als davor betroffen werden.

Beste Grüße!


 
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RE: Apg 1:7

#7 von Topas , 13.01.2016 17:54

Endzeit und das Buch der Offenbarung, das steht doch in einem engen Zusammenhang. Aber na gut, auch hier kann ein Buchtipp angebracht werden:

Leben wir wirklich in der Endzeit?

Vielleicht schafft Liebi es ja mit seinen Beispielen der seit 1882 erfüllten 180 Prophezeiungen den Blick dafür zu schärfen, dass diese Zeitperiode den apokalyptischen Voraussagen entspricht.


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RE: Apg 1:7

#8 von Jurek , 13.01.2016 17:59

Übertragung aus: Offenbarung (7)
Topas , 13.01.16, 14:43h :

Zitat
Natürlich geht es um dein Kommunikationverhalten. Jeder darf natürlich fragen, aber wenn dir die Fragen beantwortet werden, dann lehnst du sie kategorisch ab und erklärst sie als nicht relevant, als einfach nur dahingeschrieben oder thematisch unpassend. Ist dir das noch nicht aufgefallen? Hat dir das noch niemand gesagt, dass du ein sehr schwieriger Diskutant bist? Sogar Fragen, die in aller Deutlichkeit beantwortet worden sind, werden ein paar Beiträge später von dir als nicht beantwortet bezeichnet und du stellst die gleiche Frage immer wieder. In deinem 'Aussprachethread' klagst du über unfaires Verhalten der Kurzzeitkreationisten hier, klammerst aber deinen Anteil daran völlig aus und da gäbe einiges, was zu bemängeln wäre. Würde ich es nicht mittlerweile als müßig ansehen, müßten dort noch viele Klarstellungen erfolgen.

Zum Thema und Heiko Krimmer:

Die Endzeitreden beziehen sich natürlich nicht nur auf die damalige Zeit. Die Ausreifung der christlichen Botschaft, sowie die Ausreifung des Bösen als Kennzeichen der Zeit des Endes würden ansonsten nur eine winzige christliche Gemeinschaft betroffen haben, während die Endzeit sich auf globale Ereignisse bezieht.
Die Aussage Krimmers verkürzt du auf 'Weltuntergangspropetie' während er sagt 'unverzichtbarer Teil des Evangeliums'. Merkst du, wie du hier die Aussage verändern möchtest, um Kritik an Krimmer üben zu können? Das Evangelium umfasst auch die Wiederkunft Christi und die ist mit besonderen Umständen verbunden, die eben für viele nicht erfreulich sind. Willst du das verschweigen? Krimmer klammert also nicht aus, sondern klammert ein und erweitert auf diesen wichtigen Teil, weil ihm bewußt war, dass die Kirchen dies mittlerweile unter den Tisch fallen lassen. Die Drohbotschaft ist natürlich zum einen seelsorgerisch für Gläubige und andererseits als Warnung für Uneinsichtige zu verstehen. Auch hier darf man den Zweck nicht mißdeutlich darstellen. Es geht auch nicht darum, wie du irrtümlich schreibst, den Propheten zu spielen, sondern lediglich auf die Zeichen der Zeit aufmerksam zu machen, sprich nach der schon vorhandenen Prophetie Ausschau zu halten und das mitzuteilen, was man erkennt. Wozu sonst sollte die Botschaft Jesu gelten, wenn er sagt, 'wenn ihr dies erkennt....'
So ist das eben wenn Christen in einem Wachzustand verharren und deutlich machen, dass die Zeit reif ist. Du kannst davor sicherlich die Augen verschließen, dann bleibt erst recht unverständlich, wieso du überhaupt danach fragst, wenn du die Antworten dann runtermachst und als unbiblisch darstellst.



Hallo Topas,

hier in passenderem Thema zu den Endzeitfragen möchte ich auf deine Aussagen eingehen. Und hier könnte das Thema zu Endzeit fortgeführt werden.

Zitat
Natürlich geht es um dein Kommunikationverhalten.


Die Frage ist es, ob es ausschließlich um mein Kommunikationverhalten geht?
Wie oft muss ich mich bemühen zu schreiben, dass bei dem Bereich zu Offenbarungsbuch geht es um Kommentare vorwiegend nur zum Offenbarungsbuch, und das kommt bei auch bei dir nicht an.
Da kann ich fragen auch was zu Offb 1:1, - das wird alles ignoriert.
Deswegen habe ich hier zumindest den von dir ganz unpassenden Kommentar übertragen, welcher sich nicht direkt auf Offenbarungsbuch (wieder mal) direkt bezieht oder was dazu erwähnt in Bezug auf welche konkrete Aussage daraus.

Auf weitere Aussagen möchte ich dann nachfolgend eingehen.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Apg 1:7

#9 von Jurek , 13.01.2016 18:05

Hallo Topas,
noch zu deinem davor geposteten Beitrag:

Zitat
Endzeit und das Buch der Offenbarung, das steht doch in einem engen Zusammenhang.


Das stimmt, aber wenn da alles andere als ein direkter Bezug auf Offenbarungsbuch genommen wird (da kamen auch ganz andere Endzeitreden aus Mat 24, Mak 13 und Luk 21 zu Sprache, was auch ein eigenes Kapitel ist, kann man hier quer durch den Garten über die Endzeit schreiben.

Zitat
Vielleicht schafft Liebi es ja mit seinen Beispielen der seit 1882 erfüllten 180 Prophezeiungen den Blick dafür zu schärfen, dass diese Zeitperiode den apokalyptischen Voraussagen entspricht.


Ich nehme es an, du weißt was alles Liebi damit mitteilen will. Was würdest du dazu mal schreiben wollen?

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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Apg 1:7 von wegen!!

#10 von Topas , 13.01.2016 18:29

Einen guten Eindruck davon was Liebi mitteilen möchte ist in dieser von ihm erstellten PowerPoint-Doku erstellt.
Er zeigt hier schon mal 40 seiner mittlerweile 180 Prophezeiungen stichwortartig auf.

Leben wir in der Endzeit? Rechts der Download.

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Apg 1:7

#11 von Jurek , 13.01.2016 19:09

Hallo Topas,

noch einige Gedanken zu deinen Aussagen, auf die ich hoffe einige Antworten/Meinungen dazu zu bekommen:

Zitat
Jeder darf natürlich fragen, aber wenn dir die Fragen beantwortet werden, dann lehnst du sie kategorisch ab und erklärst sie als nicht relevant, als einfach nur dahingeschrieben oder thematisch unpassend.


Und du wunderst dich wirklich darüber?
Thematisch sind diese dort unpassend platziert, weil sie keinen konkreten Bezug auf das Offenbarungsbuch nehmen!
Wenn ich dir erzählen würde, dass in der Bibel auch die Rede von Rotköpfchen und dem bösen Wolf ist, warum würdest du mir das (wie ich es annehme) nicht glauben?
Dann darfst nur du nach Beleg fragen, woher ist das herhabe, und ich nicht?
Wenn mir was unbekannt oder unglaubwürdig erscheint, besondern im Kontext biblischer Aussagen, dann möchte ich es genauer erfahren, wo welche Aussagen über die Endzeit mit biblischen Worten dazu formuliert sind. = Apg 5:29; 17:11!

Zitat
Ist dir das noch nicht aufgefallen? Hat dir das noch niemand gesagt, dass du ein sehr schwieriger Diskutant bist?


Und was heißt das schon wirklich? Meinst du, dass JESUS damals ein leichter Diskutant war, und nur deswegen wurde Er umgebracht?
JESUS war für damalige Zeit für viele Menschen ein sehr schwerer Diskutant!
Und nur weil ich kein leichtgläubiger Mensch bin und frage, wo du oder andere ihre Aussagen über die Endzeit genau her haben, bin ich deswegen schwierig, weil euch dann zu schwierig ist eure Aussagen biblisch zu belegen?
Denn erzählen kann man ja viel! Und jeder erzählt auch oft was anderes! Und dich wundert das, dass ich nicht alles glaube was andere so erzählen?
Die ENDZEIT-Fragen sind nie einfach gewesen, auch wenn viele Leute meinen, dass das alles so einfach und superwichtig ist.

Zitat
Sogar Fragen, die in aller Deutlichkeit beantwortet worden sind, werden ein paar Beiträge später von dir als nicht beantwortet bezeichnet und du stellst die gleiche Frage immer wieder.


Eben, weil bei dir nicht ankommt was ich davor geschrieben habe.
Erzählen tun viele Leute viel! ……. Aber wenn es darauf ankommt, kann keiner dann mir direkt zeigen, wo ihre Aussage in der Bibel steht.
Also wundere dich doch nicht immer darüber.

Zitat
In deinem 'Aussprachethread' klagst du über unfaires Verhalten der Kurzzeitkreationisten hier, klammerst aber deinen Anteil daran völlig aus und da gäbe einiges, was zu bemängeln wäre. Würde ich es nicht mittlerweile als müßig ansehen, müßten dort noch viele Klarstellungen erfolgen.


Ja, in „Aussprachethread“. Wenn du was dazu zu schreiben hast, dann dort und nicht hier.
Hier geht es um Endzeitfragen.

Zitat
Zum Thema und Heiko Krimmer:

Die Aussage Krimmers verkürzt du auf 'Weltuntergangspropetie' während er sagt 'unverzichtbarer Teil des Evangeliums'.


Wie ich schon schrieb, es wird viel gesagt!
Wieso sollen ausgerechnet in heutiger Zeit die Endzeitaussagen ein 'unverzichtbarer Teil des Evangeliums' sein? Wie beantwortet er denn das? Dass man sonst nichts mehr zu sagen hätte oder so?

Zitat
Merkst du, wie du hier die Aussage verändern möchtest, um Kritik an Krimmer üben zu können?


Es geht nicht um destruktive, sondern konstruktive Kritik. Damit auch um den Versuch sich analytisch (kritisch) mit seinen Aussagen auseinander zu setzen und zu hinterfragen, wie er das mit der Bibel belegen will?

Zitat
Das Evangelium umfasst auch die Wiederkunft Christi und die ist mit besonderen Umständen verbunden, die eben für viele nicht erfreulich sind. Willst du das verschweigen?


WAS KONKRET verschweigen? JESUS wird kommen und Gericht halten! Punkt!
Und was sonst?
Wann Er kommt, wer weißt das schon von den Menschen? Nicht einmal Engel wissen das!
Irgendwelche Spekulationen über bestimmte prophetische Zeitabschnitte haben sich in vergangenen knapp 2000 Jahren allesamt als FALSCH erwiesen?
Kennst du nicht die Kindergeschichte, wo ein Spaßvogel sich immer den Spaß daraus machte als der ausrief, dass der böse Wolf kommt und rette sich wer kann!? Und alle gerieten in Panik, und der freute sich jedesmal. Dass machte er viele male. Aber eines Tages kam wirklich der Wolf und der rief wieder, dass der Wolf kommt um ihn zu reißen. Aber da hatte ihn niemand mehr geglaubt, und der wurde vom Wolf gefressen!
Sinn der Geschichte: Es soll einleuchten, wenn schon viele viele Male immer von „Weltuntergang“ gesprochen wurde, aber das nie passiert, dann darf man nicht so leichtgläubig (naiv) sein und sich von jedem neuen Verkündiger von Endzeit verunsichern!
JESUS sagte, dass wir nicht wissen können wann Er kommt und dass es auch nicht unsere Sache ist über Zeiten und Zeitabschnitte in Kenntnis zu kommen, was nur dem VATER obliegt. Soll ich solche Aussagen aus der Bibel ignorieren?

Zitat
Krimmer klammert also nicht aus, sondern klammert ein und erweitert auf diesen wichtigen Teil, weil ihm bewußt war, dass die Kirchen dies mittlerweile unter den Tisch fallen lassen.


Ja, weil die Kirchen haben wenigstens etwas aus der Geschichte dahingehend gelernt, andere eben nicht.

Zitat
Die Drohbotschaft ist natürlich zum einen seelsorgerisch für Gläubige und andererseits als Warnung für Uneinsichtige zu verstehen.


Das ist völlig richtig! Aber Drohbotschaft von welchem Inhalt!? Das ist hier die Frage!
Die Drohbotschaft der Bibel hat aber nichts mit welchen spekulativen Vorhersagen auf dem politischen und Wirtschaftlichen Sektor zu tun!

Zitat
Es geht auch nicht darum, wie du irrtümlich schreibst, den Propheten zu spielen, sondern lediglich auf die Zeichen der Zeit aufmerksam zu machen, sprich nach der schon vorhandenen Prophetie Ausschau zu halten und das mitzuteilen, was man erkennt.


Das große Problem dabei: Es wird viel geredet und geschrieben. Aber was hat das mit der Bibel wirklich zu tun?
Es wird mal auch wann der Nostradamus hergeholt, oder welche apokryphen Briefe mit welchen Geheimbotschaften und man meint da unbedingt(!) was daraus entschlüsseln zu müssen etc. Was hat das aber mit der Bibel zu tun? Wenn ich das frage und bitte um Belegstelle, dann kriege ich eine hinter die Löffel.
Soll das also mich wirklich überzeugen?

Zitat
Wozu sonst sollte die Botschaft Jesu gelten, wenn er sagt, 'wenn ihr dies erkennt....'


Dann solltest du diese Botschaft JESU genauer sich anschauen und das mal auch genauer betrachten. Denn primär hatte JESUS das nicht für unsere Zeit, sondern auf die Fragen der Jünger geantwortet in Bezug auch auf das, was sie erleben und sehen konnten! (Vor der Zerstörung Jerusalems).

Zitat
So ist das eben wenn Christen in einem Wachzustand verharren und deutlich machen, dass die Zeit reif ist.


Abgesehen davon.., ein Christ im Wachzustand verharrt immer und ist nicht von welchen möglichen oder unmöglichen Zeitvorhersagen abhängig! JESUS wird kommen zu einer Zeit, wo wir nicht einmal das für wahrscheinlich halten! (Mat 24:44)

Zitat
Du kannst davor sicherlich die Augen verschließen, dann bleibt erst recht unverständlich, wieso du überhaupt danach fragst, wenn du die Antworten dann runtermachst und als unbiblisch darstellst.


Weil sie einfach unbiblisch sind, wenn sie einfach so von irgendwem (wer sich nicht einmal offen als Christ bekennt) daherkommen, aber keinerlei Stütze in der Bibel finden, wenn man danach fragt! Vorabauslegungen und Verständnisse anderer Leute sind doch nicht von Bedeutung, wenn sie nicht direkt mit der Bibel untermauert werden!
Ich glaube eben nicht jedem! (1.Joh 4:1) = sehr schlimm, oder?

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Apg 1:7

#12 von Hervé Noir , 13.01.2016 19:48

Zitat von Jurek im Beitrag #9
Hallo Topas,
noch zu deinem davor geposteten Beitrag:

Zitat
Endzeit und das Buch der Offenbarung, das steht doch in einem engen Zusammenhang.

Das stimmt, aber wenn da alles andere als ein direkter Bezug auf Offenbarungsbuch genommen wird (da kamen auch ganz andere Endzeitreden aus Mat 24, Mak 13 und Luk 21 zu Sprache, was auch ein eigenes Kapitel ist, kann man hier quer durch den Garten über die Endzeit schreiben.
- .- -



Hallo Jurek!

Matthäus 24 und die übrigen beiden synoptischen Evangelien enthalten wesentliche Vorhersagen, die in der Offenbarung detaillierter beschrieben werden. Der Unterschied besteht in der Vorhersage über das Schicksal Jerusalems und Judas, die die Offenbarung aus nahe liegenden Gründen nicht nicht wiederholt.

Die unter Theologen übliche nach biblischen Büchern getrennte Behandlung des Themas steht einem umfassenden Verständnis der Vorhersagen eher im Wege.

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RE: Apg 1:7

#13 von Hervé Noir , 13.01.2016 20:24

Zitat von Jurek im Beitrag #11

- - -

Zitat
Ist dir das noch nicht aufgefallen? Hat dir das noch niemand gesagt, dass du ein sehr schwieriger Diskutant bist?

Und was heißt das schon wirklich? Meinst du, dass JESUS damals ein leichter Diskutant war, und nur deswegen wurde Er umgebracht?
JESUS war für damalige Zeit für viele Menschen ein sehr schwerer Diskutant!


Jesus hielt sich konsequent an die Schrift, brachte Seine Umgebung gegen sich auf, als er z.B. sich, die Menschen überhaupt, als Götter bezeichnete (vgl. Johannes 10,34-36).

Zitat von Jurek im Beitrag #11

Und nur weil ich kein leichtgläubiger Mensch bin und frage, wo du oder andere ihre Aussagen über die Endzeit genau her haben, bin ich deswegen schwierig, weil euch dann zu schwierig ist eure Aussagen biblisch zu belegen?


Mit Deinen bisherigen Äußerungen versuchst Du einen dem Christentum nahestehenden Eindruck zu erwecken. Doch mit den Lehren der Ur-Gemeinde hat dieses nur wenig gemein.

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Apg 1:7 nix da!

#14 von Topas , 14.01.2016 04:25

Jurek,

wieder mal triffst du in deinem Statement nicht die Punkte, um die es wirklich geht. Es ist eine Verzerrung meiner Aussagen.
Die Endzeitprophetien sind ein wichtiger und erheblicher Teil der Bibel, dass du meinst, die Kirchen hätten etwas aus der 'Geschichte' gelernt, indem sie sich nicht mehr oder unzureichend damit befassen, ist mehr als bedenklich.
Aber die Kirchen sind eben auch dafür bekannt, sich teils offen gegen biblische Inhalte zu stellen. Das du dich da einreihen möchtest, bleibt natürlich dir überlassen, aber es zeigt in meinen Augen einen erheblichen Mangel an Bibelverständnis.
Wen meinst du eigentlich mit ''wer sich nicht einmal offen als Christ bekennt"? Mich? Falls das so sein sollte, ist das eine üble Falschdarstellung. Sich öffentlich als Christ und zu den Inhalten der Bibel zu bekennen und mit Dir (und in diesem Forum) nicht über persönliche Erfahrungen von Gottesbeweisen zu reden, sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Natürlich habe ich kein Zutrauen was deine christliche Reife angeht, das wirst du sicher verstehen, denn was ich von dir lese und was du mitteilst, halte ich größtenteils für unbiblisch.

Insgesamt frage ich mich nach deinen Ausführungen wieder mal, warum du überhaupt diskutieren möchtest. Du weißt doch sowieso schon alles - und vor allem, alles besser. Wo bleibt da noch Raum für die Wahrheitsuche? Aber egal, ist ja deine Sache.


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zuletzt bearbeitet 14.01.2016 | Top

RE: Apg 1:7

#15 von Jurek , 14.01.2016 07:10

Hallo Hervé,

Zitat
Matthäus 24 und die übrigen beiden synoptischen Evangelien enthalten wesentliche Vorhersagen, die in der Offenbarung detaillierter beschrieben werden. Der Unterschied besteht in der Vorhersage über das Schicksal Jerusalems und Judas, die die Offenbarung aus nahe liegenden Gründen nicht nicht wiederholt.


Ich verstehe das so:
Die synoptischen Evangelien sind vor dem Schicksalsjahr 70 (Zerstörung Jerusalems samt dem Tempel) geschrieben worden, und Offenbarungsbuch nach dem Jahr 70.
Die synoptischen Evangelien behandeln ganz andere Endzeitprophezeiungen (auch wenn diese nur am Rande die für uns künftigen Dinge oberflächlich anschneiden) als Offenbarungsbuch. Diese Bücher sind bei der Thematik damit nur sehr bedingt miteinander verbunden.

Zitat
Die unter Theologen übliche nach biblischen Büchern getrennte Behandlung des Themas steht einem umfassenden Verständnis der Vorhersagen eher im Wege.


Es geht m. E. nicht um irgendetwas, „nach biblischen Büchern getrennte Behandlung“, sondern um unterschiedliche Prophetienbereiche! Das eine (Evangelien) bezog sich primär auf das erste Jahrhundert, und das andere (Apokalypse) bezieht sich auf fern künftige Dinge.
Wie kann man das in ein Topf werfen?

Zitat
Jesus hielt sich konsequent an die Schrift, brachte Seine Umgebung gegen sich auf, als er z.B. sich, die Menschen überhaupt, als Götter bezeichnete (vgl. Johannes 10,34-36).


Ja, das Problem ist dieses, dass wenn man nicht konform mit Anschauungen und Strömungen der Massen mitläuft, wird man von denen zermalmt. Das ist den AT-Propheten so ergangen, dann JESUS und den Christen, den Reformatoren und heute auch noch den Christen. Es gibt also nichts Neues unter dem Himmel.
Und warum? Weil Gott dieser Welt ist der Teufel, welche die Menschen verblendet. Selbst unter Gläubigen! (vgl. Römer 10:2)

Zitat
Mit Deinen bisherigen Äußerungen versuchst Du einen dem Christentum nahestehenden Eindruck zu erwecken. Doch mit den Lehren der Ur-Gemeinde hat dieses nur wenig gemein.


Aber das ist hier nur eine leere Aussage die mit nichts konkretem gestützt wird.
Meinung kann man ja haben, aber wenn man diese so formuliert, sollte man diese – damit sie glaubwürdig ist – auch biblisch untermauern.
Denn jeder kann daher kommen und so was gegenüber jeden anderen behaupten. Das ist doch verständlich, dass das nicht richtig ist, oder nicht?

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
Jurek
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