Kap. 13

#46 von Jurek , 25.10.2014 08:49

Aus heutiger interner Bibellesung:

Der Kapitel 13 mit nur 13 Versen ist zwar kurz, aber hat was „Wuchtiges“ an sich und uns sehr viel zu sagen!
Das Fundamentale „Erkennungszeichen“ von Christen, ist und bleibt die LIEBE!
Was nützt all die große Erkenntnis und „Wundertaten“, wenn man nicht echte Liebe zueinander hat, die sich auch praktisch auf richtige Art äußern tut (V. 4-7)?
Die ganze „Erkenntnis“ kommt erst, wenn auch der HERR kommt. …


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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Kap. 14

#47 von Jurek , 01.11.2014 07:22

Über den Kapitel 14 wird oft viel Kontroverses diskutiert, was das Zeug hält.
Einerseits was die Zungenreden und Geistesgaben betrifft (und wie die praktisch in welcher Form und Anwendung aussehen und ob noch bestehen..),
aber dann wieder (speziell V.34-36) mit der Frage, ob Paulus nicht doch Frauenfeindlich war. Ein besonders Anliegen der Feministinnen.

Es erweist sich immer wieder als wichtig, bei solchen Sachen immer den Gesamtkontext der Briefe Pauli zu betrachten, nicht bloß bestimmte Abschnitte, und die Erkenntnis, dass es einiges uns Unbekannte zu solchen Aussagen führen konnte. (2.Pet 3:16)
Als ich einmal eine Baptistengruppe besuchte und hörte die Ansprache dort zu diesen Worten Pauli, wo der Redner sich quasi bei den dort anwesenden Frauen entschuldigte, dass er nix dafür kann, dass der Paulus solche Worte da gebrauchte, die er wegen seiner Aufgabe jetzt aber vorbringen musste.. (ohne näherer Erklärung dazu), dann war das auch das letzte Mal dass ich diese Gruppe dort besuchte.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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zuletzt bearbeitet 01.11.2014 | Top

Kap. 15 - was wird die Zukunft bringen?

#48 von Jurek , 15.11.2014 09:07

(Wiederum) ein m.E. Superkapitel, ist dieser Kapitel 16 des ersten Briefes von Paulus, an die Christen in Korinth, aber jetzt vor allem an UNS.

U. a. so einige Gedanken aus heutiger (interner) Bibellesung dazu:

„16 Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, ist auch Christus nicht auferweckt worden. 17 Wenn aber Christus nicht auferweckt wurde, ist euer Glaube vergeblich und ihr steckt immer noch in euren Sünden.
Was nützt es z. B. den Katholiken & Co., wenn sie in gut einem Monat das große Fest (mit heidnischen Ursprüngen) feiern?
Was nützt es z. B. den „ZJ“, wenn sie lediglich JESU Todes nur gedenken?

Auf was es wirklich ankommt:
JESU Geburt war „nur“ ein freudiges Ereignis in Hinblick auf Seine und vor allem unsere Zukunft.
JESU Tod war viel bedeutender, weil wenn Er nicht für uns gestorben wäre, wäre seine Geburt für uns von keinem Nutzen! Quasi nur eine Geburt von vielen (vieler anderen Menschen)…
JESU Auferstehung ist noch wichtiger! Was nützt es JESU Todes zu gedenken, wenn man Seiner Auferstehung, also dem Sieg über den Tod nicht dazu auch als wichtigstes Ereignis der Menschheitsgeschichte gedenken würde. Allein JESU Todes zu gedenken ist sinnlos.

„20 Nun ist Christus aber von den Toten auferweckt worden und zwar als "Erstling" der Entschlafenen
23 und zwar jeder in der ihm bestimmten Reihenfolge: als Erstling Christus, bei seiner Wiederkunft dann die, die zu ihm gehören.“.
Niemand ist weder vor noch nach JESUS als ein vom Toten auferweckter in den Himmel gekommen.
Himmel ist aber das Ziel für JESU Jünger, wo Er uns zu sich einlädt (Joh 14:2,3), aber alles zu seiner Zeit und in richtiger Reihenfolge, und nicht, dass jetzt schon welche anderen im Himmel wären!

Zuerst kam nach seiner Auferstehung JESUS in den Himmel.
Danach, wenn der HERR in Zukunft wieder kommt, werden die Jünger mitgenommen.
Dazu muss man auch auf die Aussage Pauli in ebenso erstem Brief an die Versammlung in Thessalonich ausweichen, wo er (Kap. 4) schrieb:

Zitat
16 Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen. Ein Kommando wird gerufen und die Stimme eines Engelfürsten und der Schall der Posaune Gottes werden zu hören sein. Dann werden zuerst die Menschen auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind. 17 Danach werden wir, die noch am Leben sind, mit ihnen zusammen in Wolken fortgerissen werden zur Begegnung mit dem Herrn in der Luft. Und dann werden wir für immer bei ihm sein.


V.51-53

In Zukunft wird JESUS erkennbar herabkommen, wo erst dann (zunächst nur) die im HERRN verstorbenen, samt den im HERRN Lebenden, zum Himmel entrückt werden, was nicht ohne sichtbare Spuren sein wird!

„24 Dann kommt die Vollendung, wenn Christus die Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt, nachdem er alles vernichtet hat, was Gewalt und Macht beansprucht.
JESUS wird die vom VATER empfangene Herrschaft, wieder IHN zurückgeben, wenn Er zuerst Ordnung im Chaos reingebracht hat. …

„27 denn: "Alles hat Gott ihm unterworfen, alles unter seine Füße gestellt." Wenn es nun heißt, dass ihm alles unterworfen ist, dann ist selbstverständlich der ausgenommen, der ihm alles unterworfen hat.
Was heißt hier „Alles“?
Normalerweise „alles“ bedeutet 100% und keine 99% oder so. – Stimmt das?
Natürlich! Aber es kommt darauf an, auf was sich das bezieht!

„28 Und wenn ihm dann alles unterworfen ist, wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei.
Ist ja logisch, dass jemand, der jemanden anderen „alles“ unterwirft, trifft das „alles“ aber nicht auf denjenigen zu, welcher ihn alles unterworfen hat. Folglich: JESUS kann auch jetzt nicht der Allmächtiger [und] GOTT sein.

„42 So ähnlich könnt ihr euch die Auferstehung von den Toten vorstellen: Was in die Erde gelegt wird, ist vergänglich, was auferweckt wird, unvergänglich. 43 Was in die Erde gelegt wird, ist armselig, was auferweckt wird, voll Herrlichkeit. Was in die Erde gelegt wird, ist hinfällig, was auferweckt wird, voller Kraft. 44 Was in die Erde gelegt wird, ist ein natürlicher Leib, was auferweckt wird, ein himmlischer Leib
Die Toten leben nicht im „Paradies“ jetzt weiter, bis die wieder auferweckt und wieder als Geister in „Paradies“ kommen, sondern sie sind vergänglich und ein Nichts (Staub), weshalb man weder zu ihnen noch wegen Fürbitte für sie beten kann…


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
Jurek
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zuletzt bearbeitet 22.11.2014 | Top

   

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