RE: Fragen, Meinungen und Ansichten

#196 von Schrat , 04.05.2017 18:21

Lieber Jurek,

Du mußt hier zwischen der Natur Jesu und seiner Stellung unterscheiden!

Der Natur nach war er wie Adam ein Mensch und durch Gottes Geist geschaffen!

Aber was seinen Auftrag und seine Stellung anbelangt, besteht schon ein Unterschied - auch ohne, daß er eine Präexistenz hatte!

Das hatte ich hier bestimmt auch schon mal behandelt, daß in diesen Begriff "einziggezeugt" = monogenes viel zu viel hineingelegt wird und damit mit allerlei unbiblischen Spekulationen verbunden ist.

Dieser Begriff "einziggezeugt" wird auch auf Isaac angewendet, obwohl er buchstäblich nicht der Erstgeborene war, aber er hatte eine ganz besondere Stellung! Und darum geht es auch bei Jesus Christus!

Auch Wörterbücher sind da manchmal nicht hilfreich, weil Erklärungen einer hanemüchenen Etymologie folgen. Da hat der Schwanz den Hund gelenkt und die vorgefaßte Meinung dann zu bestimmten "Erklärungen" geführt.

Näheres unter
http://www.bibelkreis.ch
Stolpersteine der Schriftauslegung von Donald A Carson

Zitat
Seite 30
Doch gerade die Etymologie der Wurzel "gen" ist knifflig: monogenes kann nämlich ebensogut von monos und genos (Art;Geschlecht) kommen und daher "der Einzige seiner Art", "einzigartig" und dergleichen bedeuten..... In Heb. 11,17 wird Isaak Abrahams monogenes genannt - was eindeutig nicht "einzig geborener Sohn" heißen kann, denn Abraham zeugte auch Ismael und danach noch etliche Nachkommen von Ketura (1Mo 25,1-2). Dennoch ist Isaak Abrahams einzigartiger, besonderer und geliebter Sohn.




Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
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zuletzt bearbeitet 04.05.2017 | Top

RE: Fragen, Meinungen und Ansichten

#197 von Jurek , 04.05.2017 20:28

Hallo Theodoric,

du schreibst:

Zitat
Die Autoren von bibl. monotheismus legen diese Stelle folgendermaßen aus:


Hältst du mich für keinen Darsteller von bibl. Monotheismus?
Ist in deinen Augen "Monotheismus" das Degradieren JESU als einen von vielen der Diener GOTTES auf Erden?

Zitat
„sondern sich selber entleerte und Gestalt eines Sklaven nahm.“
Philipper 2,7a Dabhar-Übersetzung
Dies kann so verstanden werden, dass Jesus sich für den Nächsten verausgabte und alle seine Kräfte dafür einsetzte um anderen dienen und helfen zu können.


Ach so. Aber dann warum heiß es weiter in der Dabhar-Übersetzung im Vers 10:
"auf dass in Namen JESuU' ChRISTuU' alljedes Knie sich 'beuge, das der Aufhimmlischen und Auferdlandischen und Herabkrustischen," ?
Vor wem sich das Knie beugt und man diesem (hier in religiösen Sinn) Verehrung darbringt, der begeht doch GOTTES-Lästerung/Götzendienst, wenn der nur ein gewöhnlicher Mensch wie andere vor Ihn wäre! Oder nicht?
Wenn JHWH JESUS alle Macht gegeben hat über seine Schöpfung (Mt28/18) und man soll so den SOHN ehren wie den VATER (Jo5/23), dann welchen Sinn hat das Ihn hier so in der Interpretation zu degradieren, dass JESUS nur das tat, was sonst auch alle andere Menschen GOTTES auch taten?

Zitat
Nun zur vielleicht schwierigsten Passage in dem zu behandelnden Abschnitt des Briefes an die Philipper: In der von mir meist benutzten revidierten Elberfelder-Übersetzung, aber auch in anderen Übersetzungen lautet Kapitel 2,7 so.

„er machte sich selbst zu nichts, nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich wurde und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden.“
Philipper 2,7

Das Problem liegt in dem Wörtchen „indem“ welches sofort eine gedankliche Verbindung von dem Einnehmen der Knechtsgestalt zur Entstehung Jesu als Mensch schafft. Jedoch, dieses Wörtchen „indem“ steht so gar nicht im Urtext, wurde aber von den Übersetzern, welche von dem Dogma der Präexistenz Jesu ausgehen, in den Text eingefügt. In Wirklichkeit lautet Vers 7 so:

„sondern sich selber entleerte und Gestalt eines Sklaven annahm. In Gleichheit der Menschen wurde und im Schema als Mensch befunden wurde.“
Philipper 2,7


Dieser Text im Grundtext der Bibel lautet:
"αλλα εαυτον εκενωσεν μορφην δουλου λαβων εν ομοιωματι ανθρωπων γενομενος και σχηματι ευρεθεις ως ανθρωπος" = (nach der Interlinear): "sondern sich entäußert-hat, (die)-Gestalt eines-Knechts angenommen-habend, in Gleichheit (der)-Menschen geworden. Und an-(der)-äußeren-Erscheinung erfunden wie ein-Mensch."
Für mich zumindest schon klar, dass Er sich etwas großes zuerst entäußerte, um Menschen gleich zu werden.

Zitat
Paulus bringt mit dem letzten Teil des Verses zum Ausdruck, dass Jesus genau wie andere Menschen wurde, bzw. geworden und somit entstanden ist.


Was Er eben davor nicht war! Und wie kann das sein? Hat Er sich als vollkommener Mensch geändert oder was? Z. B. im Lebensstil oder so? Wo ist dort der Zeitfaktor der Veränderung an Ihn erkennbar bitte?

Zitat
Es konnte ja nur der Mensch Jesus sein, der sich selbst erniedrigte und Gehorsam wurde bis zum Tod am Kreuz.


Das ist m. E. wiederum eine weitere Geschichte, die mit der seiner zuvor erfolgter Entäußerung für das Menschsein, nichts zu tun hat.

Zitat
Die in Vers 7 betonte Entstehung und Beschaffenheit Jesu als Mensch hat somit einen nachvollziehbaren Grund. Nach dem Jesus sein Leben im Gehorsam gegen GOTT bis zum Kreuz hingegeben hatte, erfolgte die glorreiche Erhöhung:
„Darum hat GOTT ihn auch hoch erhöht und ihm den Namen verliehen, der über jedem Namen ist.“
Philipper 2,9


Auch das eine hier hat mit dem anderen zu meinem Thema, nichts zu tun.
Denn das besagt dann nur das Ergebnis des Todes JESU und seiner ungebrochenen Treue zu seinem VATER. Ein anderes Thema.

Zitat
GOTT hat Jesus Christus in die absolut höchste Position gesetzt. Jesus Christus sitzt zur Rechten GOTTES bzw. zur Rechten DER MACHT oder MAJESTÄT. Daher führt der Herr Jesus als das Haupt insbesondere die Pläne GOTTES für seinen Leib, die Gemeinde aus und zwar Kraft der außerordentlichen Einwohnung des Geistes GOTTES in ihm.


Aber gerade das bestätigt, dass JESUS DER wahrhaftiger SOHN GOTTES im Hause seines VATERS ist, wo Er sich völlig von anderen Menschen auf der Erde unterscheidet! Solche Vorbilder wie Mose, Joseph etc. (die nach wie vor im Hades schlafen), die auf JESUS hindeuteten, sind nur Schattenbilder! JESUS sitzt aber jetzt schon seit langem (als Einziger von der Erde) doch als König zu Rechten seines VATERS! Ihn unterliegt alles von der Schöpfung, egal ob im Himmel oder Erde.
Er ist Gott (nicht GOTT) und König des Universums und man darf Ihn anrufen. Das darf man in der Form nicht gegenüber Menschen tun (angeblich den [kath.] Heiligen im Himmel), noch gegenüber den Engeln!
Ihn also bei Phil.2 so zu degradieren wie jeden anderen Diener GOTTES, ist m. E. völlig an dem Bibeltext vorbei zu schreiben.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Fragen, Meinungen und Ansichten

#198 von Theodoric , 04.05.2017 20:39

Gott spricht über Dinge, die noch gar nicht vorhanden sind, aber er spricht darüber so, als seien sie bereits vorhanden. Das ist hebräisch-jüdisches Denken. Inwieweit haben wir ein solches Konzept im Hinterkopf beim Lesen von Stellen, die eine Präexistenz belegen oder angeblich belegen? Spielt dieses Konzept nicht auch eine gewisse Rolle beim Verständnis solcher Texte?

Zitat
nach dem Schriftwort (1.Mose 17,5): »Zum Vater vieler Völker habe ich dich gesetzt« – vor dem Gott, dem er geglaubt hat als dem, welcher die Toten lebendig macht und das noch nicht Vorhandene benennt, als wäre es schon vorhanden. Rö.4,17 (Menge)



Johannes schreibt z.B.

Zitat
So werden ihn denn alle Bewohner der Erde anbeten, alle, deren Namen nicht im Lebensbuche des geschlachteten Lammes seit Grundlegung der Welt geschrieben stehen. Rö.13,8



Niemand würde behaupten wollen, daß das Lamm tatsächlich vor Grundlegung der Welt geschlachtet worden ist. Aber im Plan Gottes war es bereits so vorgesehen vor Grundlegung der Welt.

 
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RE: Fragen, Meinungen und Ansichten

#199 von Jurek , 04.05.2017 20:44

Hallo Schrat,

Zitat
Du mußt hier zwischen der Natur Jesu und seiner Stellung unterscheiden!
Der Natur nach war er wie Adam ein Mensch und durch Gottes Geist geschaffen!


Du erklärst von vorne herein nicht meine Frage, die nach wie vor offen ist: Woher hast du das wirklich her (das sollten wir mal zuerst besprechen), dass JESUS genauso wie Adam, "durch Gottes Geist geschaffen" wurde hier auf der Erde?
"Geschaffen" und "gezeugt" ist doch was anderes! Adam wurde geschaffen, JESUS (nach m. E.) auch, aber vor der allgemeinen Schöpfung als Erster im Himmel, an was du nicht glaubst. Aber auf der Erde wurde JESUS nicht geschaffen sondern von GOTT durch den H.G. gezeugt, so dass die Frau (Maria) schwanger wurde. Das ist der Akt der Zeugung und nicht die Geburt.

Zitat
Das hatte ich hier bestimmt auch schon mal behandelt, daß in diesen Begriff "einziggezeugt" = monogenes viel zu viel hineingelegt wird und damit mit allerlei unbiblischen Spekulationen verbunden ist.


So kommt mir mit deiner obigen Aussage vor, wo du m. E. nur was hineindeutest, dass JESUS hier auf der Erde "geschaffen" wurde (genau wie Adam), ohne das mit mir genauer durchzudiskutieren.

Zitat
Dieser Begriff "einziggezeugt" wird auch auf Isaac angewendet, obwohl er buchstäblich nicht der Erstgeborene war, aber er hatte eine ganz besondere Stellung! Und darum geht es auch bei Jesus Christus!


Das sehe ich anders. Einziggezeugt können ja viele werden! Aber die wurden durch Männer gezeugt! Bei JESUS ist das völlig anders. Dieser wurde durch den HG gezeugt!
JESUS ist damit EINZIG-Gezeugtes SOHN GOTTES, obwohl Maria noch (danach) andere Kinder durch menschliche Zeugung bekam.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Fragen, Meinungen und Ansichten

#200 von Jurek , 04.05.2017 21:34

Hallo Theodoric,

Zitat
So werden ihn denn alle Bewohner der Erde anbeten, alle, deren Namen nicht im Lebensbuche des geschlachteten Lammes seit Grundlegung der Welt geschrieben stehen. Rö.13,8


dazu meinst du:

Zitat
Niemand würde behaupten wollen, daß das Lamm tatsächlich vor Grundlegung der Welt geschlachtet worden ist. Aber im Plan Gottes war es bereits so vorgesehen vor Grundlegung der Welt.


Im Prinzip JA, aber der Text ist m. E. anders zu verstehen:
In Offb 13:8 steht nicht, dass der Lamm seit oder vor Grundlegung der Welt geschlachtet worden ist.
Die NeÜ wiedergibt diesen Vers in folgender weise:
"Alle Menschen auf der Erde werden das Tier anbeten, alle außer denen, deren Namen seit Erschaffung der Welt im Lebensbuch des geopferten Lammes stehen."
Wenn man verschiedene Übersetzungen betrachtet, wird dort eigentlich auch nicht solcher Gedanke vermittelt, dass JESUS schon vor der Grundlegung der Welt geschlachtet worden ist, weil dieser Text das auch nicht hergibt.
Grammatikalisch kann man nicht immer auch den Sinn 1:1 in andere Sprache in der Wortreihe wiedergeben. Da muss man auch die Worte umstellen, damit sie einen Sinn richtigen Sinn in fremder Sprache ergeben. Tut man das nicht, kommt es zu Missverständnissen. Ich kenne das gut genug aus polnischer Sprache, wenn man aus der ins Deutsche übersetzt, oder umgekehrt. Wenn man da 1:1 die Worte genau gleich anreiht wie in anderer Sprache, kann dadurch der Sinn verändert werden!

Zu deinem Ausgangsvers:
"So werden ihn denn alle Bewohner der Erde anbeten, alle, deren Namen nicht im Lebensbuche des geschlachteten Lammes seit Grundlegung der Welt geschrieben stehen." =
- also alle werden das Lamm anbeten, die NICHT im Buch des Lammes drinnen stehen? Und was ist mit denen, die im Buch des Lebens drinnen stehen? (Das kommt davon, wenn man zu stur Wort-für-Wort übersetzen will).
- Die Menschen werden ihn anbeten, die im Buch des geschlachteten Lammes, seid Grundlegung der Welt, drinnen stehen. = Das bezieht sich nicht darauf, dass das Lamm seit (oder gar vor der) Grundlegung der Welt geschlachtet ist (oder in dem von dir gemeinten Sinn schon so prophetisch drinnen steht - das war auch nicht in Hebräisch), sondern dass seit der Grundlegung der Welt solche Namen im Buch des Leben stehen, also dem Buch des Richters (Joh 5:22) JESUS, dem geschlachteten Lamm GOTTES. Aber der ist das nicht seit oder vor der Grundlegung der Welt!
Nun ja, deutsche Sprache eine schwere Sprache…

meint aus Erfahrung, Jurek


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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HG als Person und gleichzeitig als 120 Feuerzungen?

#201 von Jurek , 04.06.2017 07:50

Im heutiger Tagestextbetrachtung aus "Der Herr ist nahe" (aus dem Anlass "Pfingstfest"), wird die trinitarische Aussage gemacht, dass der Heilige Geist eine Person ist, was ich entschieden zurückweise, Mangels Beweise.
http://www.gute-saat.de/kalender.html?tag=2017-06-04

Zitat
"Der Vater wird euch einen anderen Sachwalter geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn kennt."
Johannes 14:16,17

Diese Zusage des Herrn Jesus Christus an seine Jünger erfüllte sich wenige Tage später am Pfingsttag in Jerusalem. Damals kam der Heilige Geist als Person auf die Erde, um in den einzelnen Gläubigen und in der Versammlung (oder Gemeinde) wie in einem Tempel zu wohnen (Apostelgeschichte 2; 1. Korinther 3:16; 6:19).
„Kraft aus der Höhe“ – so hatte Jesus den Heiligen Geist genannt. Und diese Kraft wurde sichtbar, als die Jünger sich dann gegen allen Widerstand mutig zu ihrem auferstandenen Herrn bekannten (Lukas 24:49; Apostelgeschichte 4:8).
Aber der Heilige Geist ist mehr als nur eine Kraft. In der Bibel lesen wir an vielen Stellen, dass der Heilige Geist spricht, dass Er aussendet, leitet, bezeugt, einsetzt usw. (z. B. Apostelgeschichte 8:29; 10:19; 13:4; 16:6; 20:28). Der Heilige Geist ist also eine Person.
So wie der Heilige Geist bei der Erschaffung der Welt aktiv beteiligt war, ist Er es auch in der „neuen Schöpfung“ – wenn ein Mensch „von neuem“ geboren wird und durch den Glauben das ewige Leben empfängt (1. Mose 1:2; 2. Korinther 5:17; Johannes 3:5-8,16).
Die einzelnen Bücher der Bibel sind „gottgehaucht“ oder „inspiriert“, das heißt: Sie sind von Gott durch seinen Geist eingegeben. Und der Heilige Geist ist es auch, der uns „in die ganze Wahrheit leiten“ und uns ein gutes Verständnis der Gedanken Gottes geben will (2. Timotheus 3:16,17; 2. Petrus 1:21; Johannes 16:13,14).
Der Heilige Geist will die Gläubigen zu einem Leben in moralischer Kraft, Weisheit und Würde befähigen. Und Er gibt ihnen die Gewissheit, dass sie Kinder Gottes sind (Galater 5:16,22; Römer 8:16). – Haben Sie diese Gewissheit, dieses innere Zeugnis des Heiligen Geistes?

(Hervorhebungen von mir).

Wenn dem so wäre wie es die Trinitarier behaupten, dann warum beten nicht alle von denen zu diesem "Gott Heiliger Geist"? Das passt doch nicht zusammen, wenn welche das ablehnen zu diesem "Gott" zu beten, wenn sie schon zum VATER (wenn oft wirklich, da man vor lauter "Herr, Herr" als Außenstehender das schwer merkt) und/oder auch SOHN beten!

Ich dagegen behaupte, dass hinter dem Heiligen Geist JEHOVA GOTT selbst steht! Es geht um die Person JEHOVAS und nicht um die Person Heiliger Geist, welcher sich durch den HG offenbart und verschiedenst handelt!

Drei Beispieltexte:
Mat 1:20. Da geht es darum, dass der Engel JEHOVAS sagt, dass das Kind im Mutterleib Marias vom Heiligen Geist gezeugt ist. Hat da also eine Person des Heiligen Geistes (wie oben im Kommentar behauptet wird, dass diese Person auf die Erde gekommen ist...) Maria geschwängert?
Weder der HG noch JEHOVA haben physisch als Personen Maria geschwängert, sondern der VATER ist es (von NUR Dem der HG ausgeht - der SOHN muss seinen VATER darum bitten! = Joh 14:16, was oben ausgelassen wurde), der immer durch den HG in sehr vielfältiger Weise wirkt (so wie bei der Ausgießung des HG auf ca. 120 Jünger in Form von Feuerzungen), welcher durch die Universalmacht HG bewirkt hatte, dass Maria auf übernatürlicher Weise schwanger wurde.

Mat 12:32. Da geht es darum, dass wer was gegen JESUS sagt, dem wird es vergeben werden. Wer aber gegen den HG redet, dem wird es nicht vergeben werden.
Und wer Gegen JEHOVA redet? Wieso kommt das dort nicht vor?
Natürlich hinter dem HG steht doch die Heiligkeit JEHOVAS! Das bedeutet mit anderen Worten auch, dass wer gegen JEHOVA GOTT redet, dem wird es nicht vergeben werden, ohne dass ER damit hier erwähnt werden muss, als Der, welcher alleine nur hinter diesem HG steht.

Apg 5:4. Da geht es im Kontext um eine karitative Sammlung für die Gläubigen, an denen sich etliche Brüder und Schwestern beteiligt haben und ihre Gaben vor die Apostel brachten. Darunter auch das namentlich erwähnte Ehepaar Ananias und Sapphira. Aber diese waren Heuchler, weil sie einen Teil von ihrem Besitz behielten, aber behauptet haben alles abzugeben was sie hatten!
Petrus aber durch die Weisheit des HG hatte das entlarvt und die beiden bezahlten das dann mit ihren Leben. Doch er sagte noch davor zu ihnen, dass (V.3) sie falsches Spiel gegenüber dem HG getrieben haben, und wiederholte das im V.4, dass sie falsches Spiel trieben und zwar nicht nur gegenüber den Menschen, sondern gegenüber GOTT.

Diese und ähnliche Beispiele zeigen, dass der HG die universelle Macht GOTTES ist, der "Finger GOTTES", mit der GOTT wirkt und alles wirken kann.

Schrat hat schon früher an einer anderen Stelle gezeigt, dass die Personifizierung des HG (wo eigentlich JEHOVA dahinter steht), nicht bedeutet, dass der HG als solches eine Person ist, da auch der Wind, Tod, Blut, Haades u.v.a.m. werden in der Bibel auch personifiziert, obwohl das keine Personen sind.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: 1:3

#202 von Ga-chen , 22.09.2018 11:57

Zitat von Schrat im Beitrag #56
Liebe Gachen,

Ves 3 des Johannes-Evangeliums bezieht sich nicht auf Jesus, sondern auf Gott! Gott ist der Schöpfer und nicht Jesus! jesus selber bestätigt es, indem er auf die Lilien des Feldes oder auch auf Adam und Eva, die Gott männlich und weiblich erschuf, verwies! Das Wort, von dem in Johannes 1:1-3 die Rede ist, ist Gottes Befehl (...es werde...). Durch diesen Befehl kam alles ins Dasein, siehe Genesis! Und durch dieses Wort kam schließlich auch Jesus ins Dasein! Dieses "Wort" war göttlich, d.h. machtvoll oder voller Macht!

Diese Irrelehre wird immer wiederholt, ich werde immer wieder die Wahrheit in dieser Sache wiederholen!

In den Versen 1-13 des Johannes-Evangeliums ist von Gott und seinen Handlungen die Rede! Erst ab Vers 14 wird von jesus gesprochen, der durch das "Wort" Gottes, d.h. durch seinen Befehl (wie in der Genesis "es werde...") erst "Fleisch" wurde, also erst ins Dasein kam!

Siehe auch Jesaja 33:24 "....hatte keinen Helfer, wer war bei mir... je nach übersetzung."

Gruß
vom Schrat




Das ist DEIN Denken, Schrat, warum auch immer...


-----------------------------
Liebe Grüße von Ga-chen

Der Name YHWH (von rechts n. links) in paleohebräischer Bildersprache verrät so einiges
10. י Yud 10 HAND
5. ה He 5 ERBLICKE
6. ו Vav 6 NAGEL
5. ה He 5 ERBLICKE

HAND ERBLICKE oder SIEHE, NAGEL ERBLICKE oder SIEHE; zu dtsch.: Siehe, Erblicke die Hand, erblicke den Nagel!

Der Vater und der Sohn haben denselben Namen: YHWH!
(von Theodoric)

 
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RE: 1:3

#203 von Schrat , 22.09.2018 17:42

Nein, Gachen,

es ist nicht (nur) "mein Denken"!

Mit solch einer platten Aussage kannst Du jede Diskussion noch soviel gute Argumente abwürgen!

"Mein Denken" hat doch überhaupt nichts mit den von mir gebrachten Argumenten zu tun!

Man muß doch beim Lesen und dem Verständnis der Bibel Vernunft anwenden und wo dieselben oder ähnliche Worte schon mal gebraucht wurden, in diesem Fall "das Wort". Und da ist nicht nur mir aufgefallen, daß es hier nicht um Jesus Christus ging, sondern um die Anordnung, den Befehl usw. Gottes! Und das macht dann auch Sinn und führt nicht zu all den Problemen und Fragestellungen, wenn man glaubt, hier sei der (angeblich) vormenschliche Jesus gemeint. Solch eine Exegese führt doch zu vielen Problemen mit anderen Bibelstellen, die dem entgegen stehen!

Es sind doch nun wirklich viele Exegeten mit Rang und Namen, die zu derselben Schlussfolgerung kommen und die gleichen Argumente gebrauchen, wie z.B. Sir Anthony Buzzard, ein Professor eine theologischen Hochschule, und diese Schlussfolglerungen fachlich gut begründen.

Da jedesmal zu sagen "Ja, das sind eure Gedanken..." Was soll der Unsinn? Dann könnte ich ja genauso hinsichtlich der Tritnitätslerhe so argumentieren!

Das führt doch zu nichts!

Gruß
vom Schrat


WER ZENSIERT FÜRCHTET DIE WAHRHEIT

 
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zuletzt bearbeitet 22.09.2018 | Top

RE: Geometrie und Mathematik Gottes ist die Dreizahl

#204 von Theodoric , 24.09.2018 17:00

Der Schöpfungsvers besteht aus 28 Buchstaben

Zitat
1.Mo.1,1 בראשית ברא אלהים את השמים ואת הארץ



In geometrischer Form läßt sich das als ein Dreieck! 1+2+3+4+5+6+7 = 28 darstellen





Die drei Buchstaben in den drei Ecken lauten bet, tsadik, vav,

2. ב בּ Bet/Vet 2
18. צ Tsadik 90
6. ו Vav 6
Σ 98

deren gematrische Summe ist 2+90+6 = 98!



Der Ausdruck Herr Jesus Christus in Griechischer Sprache lautet κύριος Ἰησοῦς Χριστός


10. Κκϰ Kappa 20
20. Υυ Upsilon 400
17. Ρρ Rho 100
9. Ιι lota 10
15. Οο Omicron 70
18. Σσςϲ Sigma 200
Σ 89
9. Ιι lota 10
7. Ηη Eta 8
18. Σσςϲ Sigma 200
15. Οο Omicron 70
20. Υυ Upsilon 400
18. Σσςϲ Sigma 200
Σ 87
22. Χχ Chi 600
17. Ρρ Rho 100
9. Ιι lota 10
18. Σσςϲ Sigma 200
19. Ττ Tau 300
15. Οο Omicron 70
18. Σσςϲ Sigma 200
Σ 118

89+87+118 = 294!


3 * 98 = 294!

Der Schöpfungsvers in 1.Mo.1,1 hat die Gematria 37*73.

Der Ausdruck 37*73 in griechischer Sprache lautet

19. Ττ Tau 300
17. Ρρ Rho 100
9. Ιι lota 10
1. Αα Alpha 1
10. Κκϰ Kappa 20
15. Οο Omicron 70
13. Νν Nu 50
19. Ττ Tau 300
1. Αα Alpha 1
Σ 104
5. Εεϵ Epsilon 5
16. Ππ Pi 80
19. Ττ Tau 300
1. Αα Alpha 1
Σ 41
5. Εεϵ Epsilon 5
2. Ββϐ Beta 2
4. Δδ Delta 4
15. Οο Omicron 70
12. Μμ Mu 40
7. Ηη Eta 8
10. Κκϰ Kappa 20
15. Οο Omicron 70
13. Νν Nu 50
19. Ττ Tau 300
1. Αα Alpha 1
Σ 103
19. Ττ Tau 300
17. Ρρ Rho 100
9. Ιι lota 10
1. Αα Alpha 1
Σ 46

104+41+103+46 = 294!

37*73 = 2701, die Gematria des Schöpfungsverses


Die Gematria 2701 mit seinem spiegelbildlichen Anagramm 1072 addiert, ergibt die Summe 2701+1072 = 3773

Der Psalm 117, ein Aufruf an die Völker zum Lob Gottes, hat die Gematria 294

Zitat
Lobet den HERRN, alle Heiden! Preiset ihn, alle Völker! Denn seine Gnade und Wahrheit waltet über uns in Ewigkeit. Halleluja! Ps.117

הללו אתיהוה כלגוים שבחוהו כלהאמים




3 und 7 sind die beiden Schöpfungsfaktoren. 3*7 = 7*3 = 21!

21 ist die Gematria von אהיה, dt. ICH BIN!

Zitat
14 Gott sprach zu Mose: »Ich bin, der ich bin!«1 Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: »Ich Bin«, der hat mich zu euch gesandt. 2.Mo.3,14

ויאמר אלהים אל־משה אהיה אשר אהיה ויאמר כה תאמר לבני ישראל אהיה שלחני אליכם





אהיה
1. א Alef 1
5. ה He 5
10. י Yud 10
5. ה He 5
Σ 21



Jesus
ist also der HERR, der Schöpfer der Himmel und der Erde und der ICH BIN! aus dem Dornbusch, gematrisch-geometrisch ein Dreieck mit 3 Ecken, wobei die 3 Ecken den Ausdruck HERR Jesus Christus ergeben, ein gematrisch verborgener Hinweis auf die Trinität.


Der 21. Buchstabe im griechischen Alphabet ist, na?

21. Φφϕ Phi 500

φ ≈ 1,6

Jesus Christus ist der Goldene Schnitt!

1/φ ≈ 0,6

Jesus Christus 2368 = φ ≈ 1,6
2368/φ = 1480 = Christus
1480*1/φ = 888 = Jesus


Zitat
Gott sprach zu Mose: »Ich bin, der ich bin!« Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: »Ich bin«, der hat mich zu euch gesandt. 2.Mo.3,14

ויאמר אלהים אל־משה אהיה אשר אהיה ויאמר כה תאמר לבני ישראל אהיה שלחני אליכם




Der Ausdruck אהיה אשר אהיה, dt. Ich bin, der ich bin! hat die Gematria von 543!


1. א Alef 1
5. ה He 5
10. י Yud 10
5. ה He 5
1. א Alef 1
21. שׂ שׁ Shin/Sin 300
20. ר Resch 200
1. א Alef 1
5. ה He 5
10. י Yud 10
5. ה He 5
Σ 543!

Subtrahiert man die Gematria des Schöpfungsverses 2701 von seinem spiegelbildlichen Anagramm 1072, erhält man 2701-1072 = 1629 = 3*543 = 543+543+543! ein weiterer verborgener gematrischer Hinweis auf die Trinität!

Der Trinitätsbegriff ist für die christliche Theologie absolut grundlegend. Die christliche Kerntheologie selbst ist an der Zahl orientiert. Der Schlüssel zu seinem Verständnis ist Drei in Eins, was mehr ist als nur Argumentation und Erklärung. Es ist auch der Code, der in die Theologie eingebettet ist.


Zitat
Haben wir nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott geschaffen? Warum verachten wir denn einer den andern und entheiligen den Bund mit unsern Vätern?
Mal.2,10

הלוא אב אחד לכלנו הלוא אל אחד בראנו מדוע נבגד איש באחיו לחלל ברית אבתינו



Der Ausdruck אל אחד , hebr. el echad (dt. ein Gott) ist höchst aufschlussreich. El hat die Gematria 31 und Echad die 13, die erklären, daß Gott eins (1) und drei (3) ist.


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zuletzt bearbeitet 24.09.2018 | Top

RE: Auch Juden müssen Christen werden um errettet zu werden

#205 von Gerd , 04.10.2018 20:15

Und wenn wir das Thema hätten, Noahs Großmutter oder die 12 Finger Goliaths - die Trinis würden immer wieder ihrer Dreieinigkeitssucht frönen

Ob bei Siemens, Bosch und wie sie alles heißen, würde die Übergabe oder Stellvertretung durch den Senior niemand verwundern.

Anders bei den Trinis, da muss Gott ein Drilling sein. Wie eng die Verbindung zwischen VATER und SOHN ist zeigt diese Fragestellung Jesu, Matth 22:

41 Als aber die Pharisäer versammelt waren, fragte sie Jesus und sagte:
42 Was dünkt euch von dem Christus? Wessen Sohn ist er? Sie sagen zu ihm: Davids.
43 Er spricht zu ihnen: Wie nennt David ihn denn im Geiste Herr, indem er sagt:
44 »Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde lege unter deine Füße«?
45 Wenn nun David ihn Herr nennt, wie ist er sein Sohn?
46 Und niemand konnte ihm ein Wort antworten, noch wagte jemand von dem Tage an, ihn ferner zu befragen.


Die Juden kamen doch nie auf die Idee, bei "Sohn" einen Gott zu verstehen der nur eine Sohn-"ROLLE" spielt

 
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Harmagedon im Nahen Osten - es geht um Israel

#206 von Schrat , 30.10.2018 21:45

Liebe Leute,

in meinem Beitrag Nr. 89 hatte ich auf den endzeitlichen Kampf des "Königs des Nordens" gegen den "König des Südens" verwiesen.
Letztendlich geht es bei den Prophezeiungen immer um Israel! Die unmittelbar Israel zuzuordnenden Mächte lagen in der Erfüllung von Daniels Prophezeiungen immer räumlich auch exakt entweder im Norden oder im Süden. Deswegen "König des Nordens" und "König des Südens". In der endzeitlichen Erfüllung wird es auch nicht anders sein. Nur müssen wir dabei berücksichtigen, daß es inzwischen größere internationale Verflechtungen von Länden ringsum um Isral und Israel selbst eingeschlossen gibt!

Und so kommt die Einteilung, wie sie auch von Edelmuth vorgenommen wurde, die mit der meinigen übereinstimmt, durchaus hin!

Der westliche Block ist mit Israel "verbandelt" und der östliche Block mit Ländern, die zum Teil mit Russland/China usw. verbunden sind.
Wobei Putin bisher auch versucht hat, ein möglichst gutes Verhältnis zu Israel zu finden, aber durch den Abschuss des russischen Aufklärungsflugzeuges, welches durch Israels törichte "Schattendeckung" kurz hinter diesem Aufklärungsflugzeug letztendlich verursacht wurde, sehr gelitten hat. Darauf hin hat Russland doch die effektiveren S400-Raketen an Syrien geliefert, um so etwas künftig auszuschließen. Israel wird es in unverantwortlicher Weise so weit treiben, daß Russland schlussendlich doch "der Kragen platzt".

Auch andere Entwicklungen deuten auf eine Eskalierung der Spannungen zwischen dem östlichen Block (Russland und Verbündete) und dem westlichen Block (USA und Verbündete) hin.

Der Westen hat Russland mit unsinnigen und lügenhaften Begründungen umzingelt und bedrängt auch China und beide reagieren darauf!

Russland rechnet mit einem Krieg und China ebenso. Beide bereiten sich auf einen heißen Krieg vor! Und Israel und Syrien spielen dabei eine Rolle, aber auch der Putsch des Westen in der Ukraine. Und dann haben wir "Harmagedon", welches tatsächlich dort im Nahen Osten in der Nähe des Berges Meggido ausgefochten werden wird, aber sicher Auswirkungen auf der ganzen Welt haben wird (3. Weltkrieg)

Es gibt ganz eindeutig gewaltige Kriegsvorbereitungen des Westens gegen Russland und Russland und China reagieren darauf! Jede Menge Kriegsgerät wird an die Grenzen Russlands gekarrt, Riesenmengen an Munitionstransporten sind beobachtet worden. Russland ist mit Raketen umzingelt. Trump kündigt als Marionette des "Industriell-militärischen Komplexes" den Inf-Vertrag, mit dem der Einsatz von Mittelstreckenraketen (500 - 5000 km) verhindert werden sollte. Das macht Russland natürlich nervös.

Wenn ich die zugehörigen Daniel-Prophezeiungen richtig deute, dann wird aber der "Schuss nach hinten losgehen" und der Osten aufgrund eines ungerechtfertigten "Erstschlages" des Westens den Westen blitzartig "überschwemmen" und auch gegen Israel vorgehen, wodurch letztendlich alle noch ausstehenden Endzeitprophezeiungen ihre Erfüllung finden werden bis dahin, daß Jesus Christus eingreifen wird....

Das mit der in die Endzeit verlagerten 7. Jahrwoche usw. stimmt nicht und wird sich nicht erfüllen. Die 7. Jahrwoche hat sich im 1. Jhdt erfüllt.

Kriegsvorbereitungen des Westens gegen Russland
https://www.youtube.com/watch?v=CujAEXJ2Q9U

Kriegsvorbereitungen in Russland
https://www.cashkurs.com/beitrag/Post/kr...kurs_postdetail[private]=1
Industrie und Wirtschaft werden darauf ausgerichtet. Gewaltige Manöver werden durchgeführt.

Kriegsvorbereitungen in China
https://www.youtube.com/watch?v=WRPnsMTqyPQ

Düstere Aussichten, aber Christen richten ihre Häupter empor, denn ihre Befreiung naht!

Gruß
vom Schrat


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Der König des Nordens in der Endzeit

#207 von Schrat , 02.11.2018 19:43

Hallo liebe Leser,

die WTG hat wieder neues Licht! Es ist das alte Licht!

Aufgrund eines Hinweises unter Bruderinfo auch hier ein Hinweis.

Morris von der Leitenden Körperschaft hat verlauten lassen, daß dies Russland und seine Verbündeten seien!

Ich habe von diesem Gedanken ja sowieso nicht abgelassen.

Nur wer das Volk ist, welches angegriffen wird, da wird nach wie vor gelehrt, daß es Jehovas Zeugen wären.

https://www.facebook.com/beate.hahn.3762...36304854002459/

Gruß
vom Schrat


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Trinität

#208 von Gerd , 22.11.2018 11:29

Ein gut zusammengestellter Bericht über den Islam findet man im ZJ "Suche Buch": sh Kap. 12 S. 284-305 Der Islam — Der Weg zu Gott durch Unterwerfung
Zu lesen hier: https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/110...lam+Juden&p=par

Die Parallele zu Israel und deren Nachahmung, zeigt (mir) den deutlichsten Charakter des Antichristentum, mit Fluch und Verderben über Juden seit Anbeginn, und dann auch über die Christen. Siehe Christenverfolgung in islamischen Ländern.

Zitat
Nicht Jesus, sondern Gott ist der Höchste

23, 24. Wie betrachteten Muḥammad und die Muslime das Judentum und das Christentum?

23 Die drei größten monotheistischen Religionen der Welt sind das Judentum, das Christentum und der Islam. Als Muḥammad zu Anfang des 7. Jahrhunderts u. Z. erschien, waren die beiden ersten Religionen nach seiner Meinung vom Weg der Wahrheit abgewichen. Nach einigen islamischen Kommentatoren deutet der Qurʼān an, daß die Juden und die Christen verworfen sind, indem er sagt: „. . . nicht derer, denen du zürnst, und nicht der Irrenden“ (Sure 1:7, MH). Warum ist das so?

24 In einem Kommentar zum Qurʼān heißt es: „Das Volk der Schrift ging in die Irre: Die Juden brachen ihren Bund und verleumdeten Maria und Jesus . . ., und die Christen erhoben Jesus, den Apostel, auf eine Stufe mit Gott“ durch die Trinitätslehre (Sure 4:153-176, The Holy Qur-an, Abdullah Yusuf Ali [AYA]).

25. Welche parallelen Gedanken sind im Qurʼān und in der Bibel enthalten?

25 Die Hauptlehre des Islams ist — ganz einfach ausgedrückt — als Schahada oder Glaubensbekenntnis bekannt, das jeder Muslim auswendig kann: „La ilāh illa Allāh; Muḥammad rasūl Allāh“ (Kein Gott außer Allah; Muḥammad ist der Gesandte Allahs). Das stimmt mit dem Qurʼān-Text überein: „Euer Gott ist ein Einiger Gott; es ist kein Gott außer Ihm, dem Gnädigen, dem Barmherzigen“ (Sure 2:164, HA). Dieser Gedanke wurde schon 2 000 Jahre vorher in der Aufforderung an Israel zum Ausdruck gebracht: „Höre, o Israel: Jehova, unser Gott, ist e i n Jehova“ (5. Mose 6:4). Jesus wiederholte dieses wichtigste der Gebote (Markus 12:29) etwa 600 Jahre vor Muḥammad, und er hat niemals behauptet, Gott zu sein oder gleich groß zu sein wie er (Markus 13:32; Johannes 14:28; 1. Korinther 15:28)....

Der Qur’ān und die Bibel
„Er hat herabgesandt zu dir das Buch mit der Wahrheit, bestätigend das, was ihm vorausging; und vordem sandte Er herab die Thora und das Evangelium als eine Richtschnur für die Menschen; und Er hat herabgesandt das Entscheidende“ (Sure 3:4, HA).

„Fast alle historischen Erzählungen im Qur’ān finden in der Bibel eine Parallele . . . Folgende Gestalten des Alten Testaments spielen eine wichtige Rolle: Adam, Noah, Abraham (er wird etwa 70mal in 25 verschiedenen Suren genannt, und sein Name erscheint als Überschrift der 14. Sure), Ismael, Lot, Joseph (ihm ist die 12. Sure gewidmet), Moses (sein Name erscheint in 34 verschiedenen Suren), Saul, David, Salomo, Elia, Hiob und Jona (mit seinem Namen ist die 10. Sure überschrieben). Die Erzählung von Adams Erschaffung und Sündenfall wird 5mal erwähnt, die Sintflut 8mal und Sodom 8mal. Der Koran weist mehr Parallelen zum Pentateuch auf als zu irgendeinem anderen Teil der Bibel. . . .

Von den Gestalten des Neuen Testaments werden nur Sacharja, Johannes der Täufer, Jesus (ʽĪsa) und Maria hervorgehoben. . . .

Eine vergleichende Studie der . . . Koranerzählungen und der biblischen Erzählungen . . . zeigt keine Wortabhängigkeit [kein wörtliches Zitat]“ (History of the Arabs).
Die sechs Pfeiler des Glaubens
1. Der Glaube an Allah, den Einen Gott (Sure 23:117, 118, HA)

2. Der Glaube an Seine Engel (Sure 2:178, HA)

3. Die geoffenbarten Schriften: Thora, Evangelium, Psalmen, Rollen Abrahams, Qur’ān

4. Der Glaube an viele Propheten, doch nur an eine Botschaft. Adam war der erste Prophet. Weitere waren z. B. Abraham, Moses, Jesus und „das Siegel der Propheten“ — Muḥammad (Sure 4:137; 33:41, HA)

5. Das jüngste Gericht: Alle Toten werden aus ihren Gräbern auferweckt werden

6. Gottes Bestimmung von Gut und Böse. Es geschieht nichts, was Gott nicht beschlossen hat

Die fünf Pfeiler des Islam
1. Rezitieren des Glaubensbekenntnisses (Schahada): „Es ist kein Gott außer Allah, und Muḥammad ist der Gesandte Allahs“ (Sure 33:41, HA)

2. Das Gebet (Salat), fünfmal täglich mit Blickrichtung gegen Mekka (Sure 2:145, HA)

3. Das Geben von Almosen (Sakat), die Verpflichtung, einen gewissen Prozentsatz von seinem Einkommen und von gewissen Besitztümern zu geben (Sure 24:57, HA)

4. Das Fasten (Saum), besonders während des Fastenmonats Ramadan (Sure 2:184-186, HA)

5. Die Wallfahrt (Hadsch). Einmal im Leben soll der Muslim nach Mekka pilgern. Nur Krankheit und Armut gelten als Befreiungsgründe (Sure 3:98, HA)


 
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Trinität

#209 von Gerd , 22.11.2018 14:58

Zitat von Ga-chen im Beitrag Israel
Welchen Sinn hätte"einiger" wenn Gott nicht drei"einig" wäre...


Du wolltest uns mit dieser ^ "Logik" bestimmt nicht zum Lachen bringen, oder doch? Hiiihihi

Nach der katholischen Logik von anno 325, sei Gott ein eineiiger Drilling, alle gleich ewig und mächtig. Und einer davon sagt dies, zum 66. mal zitiert:

Off. 3, Vers 2,14,21 ist hier neu, damit's nit gar so fad wird :

2 Sei wachsam und stärke das Übrige, das sterben will; denn ich habe deine Werke nicht völlig erfunden vor meinem Gott.
12 Wer überwindet, den werde ich zu einer Säule machen in dem Tempel meines Gottes, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen.
21 Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Throne zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater gesetzt habe auf s e i n e n Thron.


Ich weiß, ich sollte ^ für Ga gleich in den Müll werfen


 
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Trinität

#210 von Ga-chen , 22.11.2018 15:04

Nö, wieso denn? Das war aus der Sicht des menschlichen Jesus, der eine niedrige Stellung angenommen hat


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Liebe Grüße von Ga-chen
.....

„Jesus muss wohl Student gewesen sein: Er wohnte bei seiner Mutter, er hatte lange Haare, er war der Anführer einer Protestgruppe, er trank laufend Wein, und wenn er schon mal was tat, war's ein Wunder."
Willy Meurer (*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, Toronto

Der Name YHWH (von rechts n. links) in paleohebräischer Bildersprache verrät so einiges
10. י Yud 10 HAND
5. ה He 5 ERBLICKE
6. ו Vav 6 NAGEL
5. ה He 5 ERBLICKE

HAND ERBLICKE oder SIEHE, NAGEL ERBLICKE oder SIEHE; zu dtsch.: Siehe, Erblicke die Hand, erblicke den Nagel!

Der Vater und der Sohn haben denselben Namen: YHWH!
(von Theodoric)

 
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Einiges über das Buch der Bücher:
Exkommunikation und die Folgen daraus...

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