RE: Kaffee-Satz-Lesen

#151 von Gast , 28.04.2017 11:49

Jurek, was willst Du über die Trinität schreiben, wenn Du doch nicht an sie glaubst.

Du bist vermutlich Binitarier, Du glaubst an Gott, den Höchsten und einen Gott, der diesem untersteht, der der Sohn ist.
Und wahrscheinlich wie die Arianer, das Jesus von Gott, dem Höchsten vor Urzeiten gezeugt oder geschaffen worden ist.

Du willst etwas aus der Schrift entnehmen, was Jesus noch die Apostel gesagt haben und hälst den Trinitariern vermutlich das
gleiche Argument vor, das man gegen Dich verwenden kann. Wo steht es denn, das es zwei Götter sind, wenn Gott sagt, er ist der Einzige.

Zitat
Von daher meine ich, soll man da nicht was hineininterpretieren, was JESUS uns nicht erklärt hat.



Den biblischen Kalender hat er uns auch nicht erklärt und dennoch haben Menschen in diesem Forum ihn aus der Schrift erkennen können.


Kaffee-Satz-Lesen?

#152 von Jurek , 28.04.2017 17:44

Hallo Gast,

Zitat
Jurek, was willst Du über die Trinität schreiben, wenn Du doch nicht an sie glaubst.


Forum ist dazu da, um über verschiedene Themen in verschiedenen dem zugedachten Bereichen zum Thema zu schreiben, zumal ich nicht alleine "auf der Welt bin" um nur über das zu schreiben, was ich glaube.
Dieser Bereich ist dem Thema TRINITÄT zugedacht.

Zitat
Du bist vermutlich Binitarier, Du glaubst an Gott, den Höchsten und einen Gott, der diesem untersteht, der der Sohn ist.
Und wahrscheinlich wie die Arianer, das Jesus von Gott, dem Höchsten vor Urzeiten gezeugt oder geschaffen worden ist.


Widerspricht sich nicht Binitarität mit dem, dass "Jesus von Gott, dem Höchsten vor Urzeiten .. geschaffen worden ist", womit Er nicht mehr den Rang hätte: "GOTT von GOTT, gezeugt nicht geschaffen" u.d.g.?
Ja, ich kann aus der Bibel nicht erkennen, dass JESUS unerschaffen, d. h. schon immer mit seinem VATER existierte. Denn eindeutige Beweise aus der Bibel kenne ich dazu nicht, die das explizit aussagen würden.

Zitat
Du willst etwas aus der Schrift entnehmen, was Jesus noch die Apostel gesagt haben und hälst den Trinitariern vermutlich das gleiche Argument vor, das man gegen Dich verwenden kann. Wo steht es denn, das es zwei Götter sind, wenn Gott sagt, er ist der Einzige.


Und wo habe ich was von zwei Göttern geschrieben, die ebenbürtig wären, an die ich glauben würde?
Natürlich ist JESUS Gott, aber nicht in dem Sinne wie der VATER GOTT ist.

Zitat
Den biblischen Kalender hat er uns auch nicht erklärt und dennoch haben Menschen in diesem Forum ihn aus der Schrift erkennen können.


Wie meinst du das in welchem konkreten Zusammenhang?

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Kaffee-Satz-Lesen?

#153 von Gast , 29.04.2017 16:16

Zitat
Den biblischen Kalender hat er uns auch nicht erklärt und dennoch haben Menschen in diesem Forum ihn aus der Schrift erkennen können. Wie meinst du das in welchem konkreten Zusammenhang?



Gemäß der Bibel wird Zeit gemessen durch die Bewegung der Gestirne. Wir sollen auf Gottes Zeichen und Termine achten lt. 1.Mo.1,14-16. Dazu gibt es eine Menge Beiträge an anderer Stelle in diesem Forum.

Ich habe gerade etwas über Trinität gelesen, ein Artikel, der völlig aufräumt mit einer präexistenten Vorstellung Gottes Sohnes und sehr überzeugend klingt.

Trinität

Andererseits wiederum kann ich mir eine Predigt anhören wie diese...

Predigt

(Gott habe einen Sohn gezeugt, dessen Persönlichkeit also einen Anfang habe, dennoch habe er alle Attribute, seine Natur, seinen Charakter vom Vater vererbt bekommen durch Zeugung, m.a.W. alles an ihm ist göttlich, außer seine Personalität, sie kam ja irgendwann einmal in Existenz. Der heilge Geist, heißt es weiter
in der Predigt, sei keine Person). Ich kann mir gut vorstellen, daß diese Aussagen in etwa der Position Jureks entsprechen.

...und dann wiederum völlig überzeugt sein von der anderen Seite.

Wenn aber das Erstere (der Artikel) bereits aufzeigt, dass das letztere (das was in der Predigt gesagt wird) nicht stimmen kann, dann neige ich eher dazu, daß anzunehmen, was in dem Artikel steht. Ich kann nur das glauben, wovon ich auch überzeugt bin. Alles andere wäre doch nur geheuchelt.


RE: Kaffee-Satz-Lesen?

#154 von Jurek , 29.04.2017 18:42

Hallo Gast,

Zitat
Ich habe gerade etwas über Trinität gelesen, ein Artikel, der völlig aufräumt mit einer präexistenten Vorstellung Gottes Sohnes und sehr überzeugend klingt.


Dann bringe bitte rel. kurz und bündig die Argumente vor, von denen du meinst, dass diese hier zum Thema wirklich relevant sind.
Der verlinkte Artikel ist für mich viel zu lang, um den jetzt genau zu lesen.
Und genauso die Predigt auf die du verweist ist für mich zunächst in Original völlig unbedeutend, da das für mich "Chinesisch" ist. Ich komme ursprünglich aus Polen und wir mussten in der Schule mal Russisch lernen… Ich kann nicht English. Und sonst extra, habe ich mir nur Deutsch als Fremdsprache beigebracht.
Aber danke dass du dann in wenigen Worten auf die Inhalte dieser Predigt eingehst:

Zitat
(Gott habe einen Sohn gezeugt, dessen Persönlichkeit also einen Anfang habe, dennoch habe er alle Attribute, seine Natur, seinen Charakter vom Vater vererbt bekommen durch Zeugung, m.a.W. alles an ihm ist göttlich, außer seine Personalität, sie kam ja irgendwann einmal in Existenz. Der heilge Geist, heißt es weiter
in der Predigt, sei keine Person). Ich kann mir gut vorstellen, daß diese Aussagen in etwa der Position Jureks entsprechen.


Der Jurek fragt, was bedeutet genau: "m.a.W. alles an ihm ist göttlich, außer seine Personalität, sie kam ja irgendwann einmal in Existenz."?
"m.a.W"-Abkürzung kenne ich nicht.
Und was wird gemeint mit der Personalität, die irgendwann - wann? - einmal in Existenz kam? (oder kommen wird?). Bitte mehr Input dazu.

Zitat
...und dann wiederum völlig überzeugt sein von der anderen Seite.


Meinst du mich? Wenn, dann von welcher anderen (gegenteiligen?) Seite wäre ich denn völlig überzeugt?

Zitat
Wenn aber das Erstere (der Artikel) bereits aufzeigt, dass das letztere (das was in der Predigt gesagt wird) nicht stimmen kann, dann neige ich eher dazu, daß anzunehmen, was in dem Artikel steht. Ich kann nur das glauben, wovon ich auch überzeugt bin. Alles andere wäre doch nur geheuchelt.


Ich glaube auch an das, wovon ich auch überzeugt bin. Wäre an dem was ich hier in Forum schrieb, was geheuchelt oder nicht so o. k.?

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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RE: Kaffee-Satz-Lesen?

#155 von Gast , 29.04.2017 19:56

Zitat
Dann bringe bitte rel. kurz und bündig die Argumente vor, von denen du meinst, dass diese hier zum Thema wirklich relevant sind.
Der verlinkte Artikel ist für mich viel zu lang, um den jetzt genau zu lesen.
Und genauso die Predigt auf die du verweist ist für mich zunächst in Original völlig unbedeutend, da das für mich "Chinesisch" ist. Ich komme ursprünglich aus Polen und wir mussten in der Schule mal Russisch lernen… Ich kann nicht English. Und sonst extra, habe ich mir nur Deutsch als Fremdsprache beigebracht.
Aber danke dass du dann in wenigen Worten auf die Inhalte dieser Predigt eingehst:

Zitat (Gott habe einen Sohn gezeugt, dessen Persönlichkeit also einen Anfang habe, dennoch habe er alle Attribute, seine Natur, seinen Charakter vom Vater vererbt bekommen durch Zeugung, m.a.W. alles an ihm ist göttlich, außer seine Personalität, sie kam ja irgendwann einmal in Existenz. Der heilge Geist, heißt es weiter
in der Predigt, sei keine Person). Ich kann mir gut vorstellen, daß diese Aussagen in etwa der Position Jureks entsprechen.


Der Jurek fragt, was bedeutet genau: "m.a.W. alles an ihm ist göttlich, außer seine Personalität, sie kam ja irgendwann einmal in Existenz."?
"m.a.W"-Abkürzung kenne ich nicht.
Und was wird gemeint mit der Personalität, die irgendwann - wann? - einmal in Existenz kam? (oder kommen wird?). Bitte mehr Input dazu.

Zitat ...und dann wiederum völlig überzeugt sein von der anderen Seite.


Meinst du mich? Wenn, dann von welcher anderen (gegenteiligen?) Seite wäre ich denn völlig überzeugt?

Zitat Wenn aber das Erstere (der Artikel) bereits aufzeigt, dass das letztere (das was in der Predigt gesagt wird) nicht stimmen kann, dann neige ich eher dazu, daß anzunehmen, was in dem Artikel steht. Ich kann nur das glauben, wovon ich auch überzeugt bin. Alles andere wäre doch nur geheuchelt.


Ich glaube auch an das, wovon ich auch überzeugt bin. Wäre an dem was ich hier in Forum schrieb, was geheuchelt oder nicht so o. k.?

Gruß



m.a.W. = mit anderen Worten

Personalität meint, das die Person Sohn Gottes einen Anfang (Präexistenz) hat. Gott bezieht sich auf ein selbstexistierendes Wesen. Da der Sohn Gottes aber einen Anfang hat ergibt sich die Frage wieso der Sohn gleichzeitig Gott sein kann

"Wie kann Jesus der Sohn GOTTES sein und zur gleichen Zeit auch noch ‚Gott‘ genannt werden? Mich hat das Wort ‚Sohn‘ in Schwierigkeiten gebracht. Es weist darauf hin, dass er geboren wurde und einen Anfang hat. Weil GOTT ewig ist und keinen Anfang und kein Ende hat, stellt sich die Frage, wie Jesus GOTT sein kann?" (Zitat aus dem Artikel)

Manche Kirchen „lösen“ das Problem, indem sie bahaupten, daß Vater und Sohn ewig seien, d.h. ohne Anfang. Beide Gott. Ihre Vater-Sohn-Rolle haben sie sich übereinstimmend selbst zugedacht (gespielte Rollen sozusagen).

Meinst du mich? Wenn, dann von welcher anderen (gegenteiligen?) Seite wäre ich denn völlig überzeugt?

Du kannst nicht gemeint sein, denn Du hast die Predigt ja nicht gehört. Ich habe von mir selbst gesprochen.


wer ist wer GOTT oder Gott?

#156 von Jurek , 30.04.2017 07:36

Hallo Gast,

Zitat
Personalität meint, das die Person Sohn Gottes einen Anfang (Präexistenz) hat. Gott bezieht sich auf ein selbstexistierendes Wesen. Da der Sohn Gottes aber einen Anfang hat ergibt sich die Frage wieso der Sohn gleichzeitig Gott sein kann


Weil den Begriff "Gott" soll man speziell aus damaliger Anwendung, auch heute richtig im Sinn wiedergeben, genauso wie andere Begriffe wie Geist und Seele, die heute was anderes bedeuten als damals. = Siehe dazu: Was bedeutet dieser Begriff: „Gott“?
Nur dann aus dieser Perspektive her, ist JESUS natürlich auch Gott (vgl. Jes 9:6; Joh 1:1; 20:28 u. ä.).
Das macht aus JESUS aber keinen allmächtigen, unerschaffenen Schöpfer-GOTT, sondern den SOHN GOTTES.
So verstehe ich das.
Damit kann natürlich JESUS nicht der GOTT sein, bei dem Er ja doch war (Joh 1:2), noch JEHOVA GOTT ebenbürtig sein (Jes 43:10b), sondern nur ein Gott, bzw. Göttlich, oder ein "Gott von Art".

Zitat
Du kannst nicht gemeint sein, denn Du hast die Predigt ja nicht gehört. Ich habe von mir selbst gesprochen.


Schreibe dann bitte deutlicher, damit ich weiß wem du mit was konkret meinst.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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RE: wer ist wer - GOTT oder Gott?

#157 von Jurek , 30.04.2017 10:41

http://www.gute-saat.de/kalender.html?tag=2017-04-30

Zitat von "Gute Saat"
Jesus hilft Nathanael dabei, indem Er ihm deutlich macht, dass Er ihn durch und durch kennt. Nathanael hat es mit dem allwissenden Sohn Gottes zu tun, vor dem „kein Geschöpf unsichtbar ist, sondern alles ist bloß und aufgedeckt“ – auch unser Inneres (Hebräer 4,13).


Die Frage ist, ob JESUS wirklich allwissend ist, wie hier behauptet wird? Denn ich finde nichts darüber in der Bibel.
Oder wenn, dann widerspreche sich die Bibel, wenn sie an einer anderen Stelle sagt, dass den Zeitpunkt für das Endgericht Er (JESUS) nicht kennt? =(Mt 24:36)

Hebräer 4:13 im Kontext ab dem Vers 12 nach der NeÜ:
"12 Das Wort Gottes ist lebendig und wirksam. Es ist schärfer als das schärfste zweischneidige Schwert, das die Gelenke durchtrennt und das Knochenmark freilegt. Es dringt bis in unser Innerstes ein und trennt das Seelische vom Geistlichen. Es richtet und beurteilt die geheimen Wünsche und Gedanken unseres Herzens. 13 Vor Gott ist ja nichts verborgen. Alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen da, vor dem wir Rechenschaft ablegen müssen.".
Geht es da um das Wort JESU in Bezug auf die Bibel, oder um das Wort von JEHOVA GOTT, dem himml. VATER von JESUS?
Es geht da doch um GOTT und nicht um dem SOHN GOTTES, womit die Trinitarier hier aus JESUS gleich einen Allwissenden (GOTT) hier draus machen!

Und etliche andere solche und ähnliche Gedanken werden dort in die Bibeltexte hineininterpretiert, die m. E. mit der Bibel nichts wirklich zu tun haben, wie z. B. (nur als Beispiel):

Zitat von "Die gute Saat"
Der Sohn Gottes selbst würde der König Israels sein, so wie es schon im Alten Testament vorhergesagt ist (Psalm 2,6.7).


JESUS wird doch nicht der künftige König des fleischlichen Israels sein! … (Aber das ist wieder ein anderes Thema).


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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RE: wer ist wer - GOTT oder Gott?

#158 von Schrat , 30.04.2017 12:17

Lieber Jurek,

Israel wird sehr wohl der König des fleischlichen Israels sein. Da muß ich dem "Gast" mal recht geben! Allerdings wird das fleischliche mit dem "geistigen" Israel identisch sein und auch einige aus den Nationen werden zum "fleischlichen" Israel gezählt. Siehe was Paulus darüber in Römer 11 sagt. Es geht immer um das I s r a e l, welches es auch geistig ist.

Allerdings wird Israel dann die führende Rolle in der Welt haben, so wie zur Zeit Jesu Rom bzw. heute Anglo-Amerika (letztere allerdings auf dem "absteigenden Ast").
So wie Jesus sagte - und wir können ihm ruhig glauben - werden die 12 Apostel die 12 Stämme Israels richten.... (regieren....). Jesus wird der "König der Könige" sein und alle Nationen mit ihren Führern werden Jesu Oberhoheit anerkennen müssen (...küßt den König, damit er nicht zürne....). Im Prinzip müßte das heute schon so sein, ist es aber leider nicht durch die Verführung des Widersachers. Aber auch in dieser Zeitperiode hat es einzelne "Könige" gegeben, die die Oberhoheit Jesu gemäß ihrem Verständnis anerkannt haben und sich dementsprechend bemüht haben, biblisch-christliche Grundsätze mit in ihre Regierung und mit in ihre Gesetze einfließen zu lassen. Kaiser Wilhelm der II. ist da lobend hervorzuheben. - trotz gewisser menschlicher Schwächen und Intrigen#, die gegen ihn und Deutschland gesponnen wurden.
Durch den Ausdruck "...von Gottes Gnaden..." wurde diese Anerkennung Jesu (der in Vertretung Gottes handelt) anerkannt. Dieser Ausdruck wird gerne in einem falschen und negativen Licht dargestellt.

Und die übrigen Nationen werden dann gut mit Israel zusammenarbeiten. Israel wird also nicht die übrigen Nationen "versklaven".,
Äußerungen im AT, die nur auf die damalige Zeit zu beziehen sind, werden da manchmal mißverstanden und auch auf die künftige Herrschaft Christi und Israels angewandt. Das ist falsch und eine Verdrehung der Schrift und würde ein schlechtes Licht auf die Juden werfen. Solch eine Verdrehung ist falsch und würde den "Antisemiten" in die Hände spielen !!!

Gruß
vom Schrat


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RE: wer ist wer - GOTT oder Gott?

#159 von Jurek , 30.04.2017 12:33

Hallo Schrat,

ich weiß nicht wobei du dem Gast da Recht geben willst (?), wenn das hier kein Thema war, und das mit "Israel" war hier nur als BEISPIEL von mir aus dem von mir verwiesenen "Die gute Saat"-Kommentar erwähnt, und nicht dafür gedacht hier über das Thema zu diskutieren.
Liest du die Beiträge nicht genau?
Bitte poste deinen Beitrag über das Thema "Israel" an einer passenden Stelle, wenn du dazu diskutieren willst, denn zum diskutieren war das hier nicht eingeführt.
Und zu dem Thema hier, wegen der trinitarischen Interpretation zu Heb 4:13, dazu hast du nix zu schreiben, wo man JESUS als den Allwissenden darstellt?

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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RE: wer ist wer - GOTT oder Gott?

#160 von Schrat , 30.04.2017 12:47

Lieber Jurek,

...ich weiß nicht woher Du dem Gast das Recht geben willst....

Ich hätte auch sagen können "ich halte das für richtig, was der Gst sagt...."

Lassen wir mal diese Art der Wortklauberei, die Du mitunter gerne benutzt.

Gruß
vom Schrqat


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Die „3“ als göttliche Zahl.

#161 von Gast , 30.04.2017 15:20

Ein Auszug aus einem Artikel von Gerhard Kringe, der sich mit den Zahlen der Bibel beschäftigt

Zitat
Die „3“ als göttliche Zahl.

Bei der biblischen Zahlensymbolik tritt immer wieder die 3 in Erscheinung.
Obwohl ich gegen die dogmatisierte Dreieinigkeitslehre der röm.- kath. Kirche bin und gegen alle, die es ähnlich auslegen, steht doch fest, dass sich Gott im ganzen Wort in einer Dreiheit zeigt. Durch diese 3, Vater, Sohn und Geist, entsteht die ganze Schöpfung neu – Siehe, ich mache alles neu! Genauso wie bei der Erwählung der Gläubigen für verschiedene Aufgaben, gibt es zwischen Vater, Sohn und Geist, eine Aufgabenteilung, die in einer göttlichen Einheit zur Herrlichkeit Gottes führt.
Joh 15,26: Wenn aber der Beistand kommen wird, welchen ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, so wird der von mir zeugen.
In diesem Vers zeigen sich drei:
Der Vater, der als Geist der Wahrheit bezeichnete (Beiseiterufer) und indirekt der sendende Sohn.
Der Geist befindet sich zuerst an der Seite des Vaters. Der beiseitegerufene Geist ist Kraft und kann sich wie eine Person darstellen, zumindest gegenständlich, z.B. als Taube oder einer Feuerflamme. (Joh.14,26: Der alles lehrt; Joh.16,8: Der überführt; Joh.16,13: Der in die Wahrheit leitet).
Joh.16,7: Hier erfolgt die Sendung des Geistes durch den Sohn und setzt voraus, dass der Sohn erst an die Seite des Vaters zurückkehrte.

Ist der Heilige Geist eine Person?
Diese Frage kann mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden. Es kommt auf die Ebene der Betrachtung an.
Die erhöhte Gottheit, oder die dem Menschen sichtbar gemachte Gottheit. Der Menschensohn, der auch der Gottessohn ist, schickt den Tröster, der uns in alle Wahrheit führt.

Diese Frage hat Dr. E. Lubahn so beantwortet (Zitat):
Der Vater hat Seine Welt in der Fleischwerdung und Opferung Seines Sohnes erlöst. Das ist der Mittelpunkt des ganzen Evangeliums vom Vater und dem Sohn. Und wozu brauchen wir den Heiligen Geist? Er vertritt und verklärt uns den Sohn durch die Offenbarung des Wortes Gottes in der Gemeinde Jesu. Durch Wort und Geist nimmt uns Jesus an die Hand und führt uns zu Gott, dem Vater. Es kann niemand Jesus einen Herrn heißen, außer durch den Heiligen Geist (1.Kor.12,3). „Niemand kommt zum Vater, denn durch mich“ (Joh.14,6). Unser Glaubensweg geht durch den Heiligen Geist (im Wort Gottes) zu Jesus, dem Herrn, und durch Ihn zu Gott, dem Vater.

Ist der Heilige Geist nun eine Person?
Der Heilige Geist findet eine Personifizierung in der Gemeinde Jesu. Mit anderen Worten: Der Geist vom Vater und vom Sohn findet in der Gemeinde Jesu, in seinen Erstlingen, Gestalt und weist der Welt den Weg zu Jesus, um durch ihn zum Vater zu kommen. Der Heilige Geist in der Gemeinde Jesu ist zum Heil der verlängerte Arm Gottes in dem Namen seines Sohnes. Durch den Heiligen Geist wohnt Jesus als Herr in den Herzen der Seinen. Wo das im Glauben geschehen ist, beginnt er sein Verwandlungswerk in ihnen. Eine Metamorphose beginnt: Weg von eigenem alten Wesen hin zu einem neuen Wesen in Christo Jesu, der neuen Kreatur (2.Kor.5,17). Zitat Ende.
In der Mitte steht immer die Liebe Gottes, die durch den Geist des Vaters und des Sohnes in unseren Herzen ausgegossen ist, bzw. wird. Alles in unserem Leben wird durch seinen Geist bewirkt.

Die Antwort ist vielleicht folgende:
Es gibt eine biblische „Monotheistische Trinität“.
Monotheistisch = Nur ein Gott. Der eine EL ist kein Gott unter Göttern. Im Unterschied zum Polytheismus = Vielgötterei = die Religion des Heidentums.
Trinität = Dieser eine Gott stellt sich uns in einer Dreiheit dar, Vater, Sohn und Geist. (Damit ist die biblische und nicht die von Kirchen oft vertretene Auslegung der Trinität gemeint).
Eine Person besteht immer aus dreien, Geist, Seele und Leib. Den Geist kann der Mensch nur sehen wenn er einen Körper hat (Taube, Feuerflamme). Deshalb stellt sich Gott auch als Geist in einer Person dar. Obwohl der Geist Gottes auf der Ebene Gottes, niemals eine Person ist, sondern der Geist vom Vater und Sohn. Damit kann sich Gott auch in drei Personen darstellen, siehe 1Mo.18,2. Auch wenn zwei der drei Männer später als Engel (Beauftragte) bezeichnet werden, wird hier eine Dreiheit Gottes demonstriert.
Zuletzt geht es immer um den einen EL, den ewig Seienden, den Vater aller Vaterschaften, der durch den Heiligen Geist und den Sohn alles zu sich selbst zurückführen wird. Damit die Verheißung ihre Erfüllung findet: Gott alles in Allem und Allen.

„3“ = Die Zahl des Geistes, der Ganzheit, des Wesens einer Person oder Sache. Wie die Zahl 1, die Gottzahl und Zielzahl und die 2, die Zahl der Fleischwerdung und des Sohnes ist, so ist die 3 die Zahl des Geistes und der Ganzheit, d.h. die 1 und die 2 ergibt erst die 3. Damit ist der Geist niemals vom Vater oder Sohn getrennt zu sehen. Das Ganze ist ein Geheimnis das wir aushalten müssen.

Alle drei treten auch als Geist auf:
1. Gott, der Geist ist, Joh.4,24.
2. Der Sohn, der Herr, als Geist bezeichnet, 2.Kor.3,17.
3. Der Beiseiterufer, der in Joh. 14,26 Heiliger Geist ist und vom Vater
im Namen Jesu gesandt wird und in Joh.15,26 Geist der Wahrheit genannt wird. Der Vater und der Sohn sind damit an der Sendung des Geistes beteiligt, Joh.16,7; 14,26. Der Geist war schon im Anfang tätig. Er brütete über der zerstörten Urerde, 1Mo.1,2.

Auch Gottes Wille zeigt sich in 3-facher Weise, Rö.12,2:
1. Der gute Wille Gottes, oder der Ratschluss seines Willens. In diesem Willen ist alles enthalten was geschieht, z.B.: Gibt es denn ein Unglück in der Stadt, das Gott nicht bewirkt?
2. Der wohlgefällige Wille Gottes. In diesem Willen geschieht alles zum Wohlgefallen Gottes, z.B.: Gott hat keine Lust an Gericht und Rache, sondern an Barmherzigkeit und Gnade, Mich.7,18-20.
3. Der vollendete Wille Gottes. In diesem Willen Gottes wird alles in die Liebe Gottes gebracht, damit alles zur Gottesliebe wird. Es ist die höchste Dimension der Entwicklung zu Gott hin.
Wenn es in der Schöpfungsgeschichte heißt: Und es war sehr gut, dann heißt es noch lange nicht, es war so, wie es Gott in der Vollendung gewollt hat. Gottes Zwischenziele sind alle gut, aber sie sind nicht Gottes Endziel. Weil Gott die Zwischenziele als Notwendigkeiten für das Endziel sieht, sind auch die Zwischenziele sehr gut. Das letzte Ziel mündet in die Herrlichkeit Gottes, die heute mit unserem Verstand nicht fassbar ist. Es kann nur geglaubt werden und dieser Glaube ist ein Geschenk seiner Liebe.

Wenn das All in Rö.11,36 in Beziehung zu Gott gesetzt wird, so geschieht das in 3-facher Weise: „Von Ihm und durch Ihn und für Ihn ist das All“.
Drei sind die Söhne Noahs, von ihnen geht die ganze Erdbevölkerung aus.
Gott zeigt sich Abraham in einer Dreiheit, 1.Mo.18.
In 2.Pet.3 lesen wir von 3 Himmeln und 3 Erden. Die damalige, die jetzige und die zukünftige Erde. Jer.22,29: O Land, Land, Land (Erde - Erdland), höre das Wort des HERRN (JHWH).
Drei Zeugen nennt 1.Joh.5,8, den Geist, das Wasser und das Blut (gelb, blau, rot).
In 1.Kor. 13,13 sind es diese drei: Glaube, Hoffnung und Liebe.
Auch der Mensch ist in einem 3-fachen Bilde geschaffen, Geist, Seele und Leib. Dessen Glaube soll wachsen, vom Kindlein über den Jüngling zum Vater in Christus. Abgeschattet am Tempel: Vorhof, Heiligtum und Allerheiligstes. Siehe auch: „Wachstum des Glaubens in 3 Stufen“ in Band 3 Seite 84.
Am Tempel wird auch die Symbolik der Metalle in einer 3-fachen Weise gezeigt: Vorhof = Bronze; Heiligtum = Silber und Gold; Allerheiligstes nur noch Gold.
Die Reihe kann weiter fortgesetzt werden.


RE: Die „3“ als göttliche Zahl.

#162 von Gast , 30.04.2017 16:39

was ich damit anzeigen will, ist, daß eine Sache wie die Dreiheit aus ganz verschiedenen Blickwinkeln betrachtet immer wieder neu Erkenntnis über Gott vermittelt, etwas, was man so vorher vielleicht nicht gesehen hat. Die Zahlen der Bibel haben neben ihrem tatsächlichen Sinn und Wert auch vielfach eine geistliche Bedeutung.


RE: Die „3“ als göttliche Zahl.

#163 von Jurek , 30.04.2017 19:54

Vielen Dank Gast für diesen interessanten Zitat, der auch einen interessanten Satz enthält:

Zitat
(Damit ist die biblische und nicht die von Kirchen oft vertretene Auslegung der Trinität gemeint).



WENN die Trinität NUR so zu verstehen wäre wie der Kommentator das schreibt, dann kann ich das nachvollziehen.
Das Problem ist aber ein anderer bei der kirchlichen Trinität (denn nur das aus dem Kommentar alleine, wird nicht so vertreten). Und da gehe ich von der römischen Kirche aus, nicht den zahlreichen anderen Haufen unterschiedlichen Thesen der versch. Kirchen dazu.
Ich habe Problem damit, dass der Heilige Geist als Gott bezeichnet wird, zu dem manche auch beten! Und JESUS als der GOTT von GOTT…, allmächtig, allwissend, nicht geschaffen… dargestellt wird.
Wo steht das denn bitte in der Bibel?

In meinem allgemeinen Beitrag (nicht speziell an dich gerichtet, noch mit welchen Zitaten von dir, was offenbar Schrat da missverstanden hat..), geht es mir um heutigen Kommentar aus dem Kalender "Die gute Saat", wo eben mit sonderbarer Auslegung der Bibel, wird da glatt behauptet, dass JESUS allwissend war.
Solche Sachen eben machen die "Dreieinigkeitslehre" - nach meiner Überzeugung - zu einem Irrglauben.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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zuletzt bearbeitet 30.04.2017 | Top

Zweifel an der Präexistenz

#164 von Gast , 02.05.2017 12:18

Also, die Annahme einer Präexistenz wirft doch jetzt bei mir allerlei Fragen auf, nachdem ich mich näher hier eingelesen und Bibelstellen selbst betrachtet habe. Mir wachsen die Zweifel an einem solchen Glauben. Die Website von bibelcenter hat anscheinend sämtliche Bibelstellen unter die Lupe genommen, die eine angebliche Präexistenz befürworten. Bislang bin ich immer von dieser Annahme als einer Tatache ausgegangen, insbesondere die Stelle, in welcher der Messias seine Identität preisgebem soll, "bevor Abraham wurde, ich bin" und habe meinen Glauben dahingehend nie geprüft.

"Wurde" ist das gr. Wort #G1096 ginomai, was nach der Strong Konkordanz auch auferstehen heißen kann. Dann hätte der Messias gesagt, bevor Abraham aufersteht, bin ich schon auferstanden. Eine solche Interpretation ist zugegebenerweise denkbar, wenn man die Präexistenz in Frage stellt.

Der Messias sprach wohl von dem Tag, an dem Abraham seinen Tag, dessen Auferstehung in prophetischer Voraussicht bereits sehen sollte.

Zitat
Abraham, euer Vater, wurde froh, dass er meinen Tag sehen sollte, und er sah ihn und freute sich. Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen? Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich. Joh.8,56-58



Die Pharisäer haben die Aussage wohl so verstanden, als wäre der Messias vor Abraham in Existenz gewesen, darum ihre Wut und Reaktion, ihn zu steinigen. Man soll ja alles prüfen und das Gute behalten.

Wenn Gott, der Vater, den Messias in Existenz gebracht hat mit der Geburt durch Mirjam, was zuvor verheißen war in Worten, und er, der Messias, all diese Wunder durch seinen Vater getan hat, gekreuzigt wurde und auferstanden ist, aufgefahren in den Himmel, um wiederzukommen, so wie er gekommen ist, weshalb ist der Glaube an eine Präexistenz überhaupt notwendig? Das Wesentliche glauben doch beide Seiten, ganz abgesehen von einer Präexistenz. Welchen "Gewinn" hat man vom Glauben an eine Präexistenz also? Hängt das ewige Leben davon ab?


RE: Zweifel an der Präexistenz

#165 von Schrat , 02.05.2017 12:56

Lieber Gast,

ich freue mich, daß Du das auch erkannt hast!

"Truth or Tradition" behandelt auch viele dieser Argumente, die angeblich für eine Präexistenz sprechen. Ferner Monotheismus.ch.

Ich habe ein Buch von Sir Anthony Buzzard "Dreieinigkeit - die selbst zugefügte Wunde der Christenheit", welches mir auch sehr geholfen hat, zu erkennen, daß Jesus nicht präexistent gewesen sein kann. Aber ich glaube, daß der Heilige Geist mich auch zusätzlich geführt hat, weil mir beim Bibellesen einige diesbezügliche Bibelstellen förmlich "ins Auge" sprangen. Das war z.B. der Bibeltext aus Jes 44:24, wo Jehova sagt, daß er der Schöpfer ist und keinen Helfer dabei hatte. Dann Philipper, wo Jesus wegen seiner Demut (uns wie ein Knecht mit Leiden und Tod) diente und dafür als Lohn über alles erhoben wurde. Wenn er sowieso vorher schon der zweite nach Gott war und sein Mitschöpfer, worin würde dann noch sein Lohn bestehen? Das waren für mich die "Augenöffner". Auch die Problematik der Natur Christi, die Paulus auch im Hebräer behandelt, daß keinem Engel die künftige bewohnte Erde unterworfen wird. Dann schließt dies auch eine Präexistenz aus. Christus war durch und durch (vollkommener) Mensch gleich Adam (der zweite Adam) , und sonst nichts. Wenn er vorher ein Engel oder sogar noch etwas Höheres gewesen wäre, würde die Argumentation des Paulus in dieser Sache ins Leere laufen. Außerdem würde er dann in sich zwei Existenzformen vereinen. Das halte ich für schizophren. Man kann nicht "wahrer Gott und wahrer Mensch" (was seine Natur anbelangt) gleichzeitig sein, so wie es in dem bekannten Trinitarier-Glaubensbekenntnis zum Ausdruck kommt.
Man kann nur das eine o d e r das andere sein. Auch die Natur eines Engels ist eine andere, als die eines Menschen, wie Paulus ja in 1. Kor. 15 erklärt.

Mich hat da also keiner dazu überredet, nicht mehr an die Präexistenz zu glauben, sondern nach intensiven Bibelstudium (unter der Leitung des Heiligen Geistes nehme ich an) bin ich im Wesentlichen selbst darauf gekommen.

Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
Schrat
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zuletzt bearbeitet 02.05.2017 | Top

   

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