RE: Einbildung und die Wirkung dessen auf den Organismus

#136 von Jurek , 21.01.2016 10:29

Hallo Schrat,

ich weiß nicht ob man im Grunde die „Medizinmänner“ und „Zauberer“ die du erwähnst, pauschal als quasi Satansbraten-Betrüger abstempeln könnte, auch wenn das auch vorwiegend zutrifft.
Ich denke schon dass auch hinter echt ausgeübter schwarzer Magie und Voodoo, durchaus sich teuflische Mächte befinden können, zumal – wie es heißt – man auch anderen Leuten auf weite Entfernung schaden könnte ohne dass die was davon unmittelbar mitbekommen woher das her kommt.
Ist aber eine andere Sache…
Auch die komischen „Wundmale Christi“ die manche tragen… Nur durch Einbildung?

Und was du wegen Impfungen anschneidest, dann ist das auch so eine Sache für sich.
Vorsorgeimpfungen sind nicht immer (was aber nicht generell zutrifft) so gut, wie man so liest. Leider manchmal müssen die Leute als Versuchskaninchen herhalten, weil an Tieren das ganz anders wirkt…

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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Essen als Medizin?

#137 von Jurek , 03.02.2016 05:54

Supermedizin = Essen! -(aber natürlich das Richtige und in einer „richtigen Umgebung“!):
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/di...dung472514.html


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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Nahrung als Medizin und Amerikanisches Giftwasser

#138 von Schrat , 25.02.2016 10:48

Lieber jurek,

Essen kann richtig angewandt Medizin sein! Es kann sogar mitunter medizinische Chemie (Tabletten und Pillen) sogar ersetzen mit weniger oder keinen Nebenwirkungen.

ich hatte schon auf geriebene und zuvor eingefrorene Zitronen hingewiesen, die eine gesundheitsfördernde Wirkung in mannigfaltiger Hinsicht haben, auch was Krebsvorsorge anbelangt.

Das Gleiche trifft auf Walnüsse zu. Ich habe neulich mal so weil ich gerade Lust darauf hatte, Walnüsse gekauft und gemerkt, daß irgendwas mit meinem Blutdruck nicht stimmt. Weil ich unter hohem Blutdruck leide und dementsprechend auch Tabletten nehmen muß, habe ich meinen Blutdruck gemessen und siehe da: Der war optimal! 127 zu 79.....Ich habe dann mal im Internet geforscht und siehe da, danach haben Walnüsse (9 Stück pro Tag reichen) eine Blutdruck und Cholesterin senkende Wirkung!

Aber wovon wohl abzuraten ist, ist Coca Cola! Ein Lehrer aus meiner Schulzeit sprach immer von "Amerikanischen Giftwasser.....". Ursprünglich ist dieses Getränk ja entstanden, weil ein Apotheker ein Mittel gegen Kopfschmerzen entwickeln wollte.

Über die Gefahren von Coca-Cola klärt folgender Artikel auf
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-g...790F53257663421

Nur gelegentlich getrunken, wird es m.E. wohl keine schädliche Wirkung entfalten.

Aber wofür Coca-Cola sonst noch geeignet ist, ist zum einen nützlich, zum anderen erschreckend:

Zum Entrosten, zum Lösen festsitzender Schrauben, zur Fleckenentfernung, zur Motorenreinigung als Reinigungsmittel verkalkter Wasserkessel oder Fliesen,zum Auflösen von Zähnen

Gruß
vom Schrat


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Nahrung als Medizin

#139 von Jurek , 25.02.2016 17:55

Hallo Schrat,

Zitat
Essen kann richtig angewandt Medizin sein! Es kann sogar mitunter medizinische Chemie (Tabletten und Pillen) sogar ersetzen mit weniger oder keinen Nebenwirkungen.


Da gebe ich dir völlig Recht.
Sich richtig zu ernähren (und ausreichend an frischer Luft oder bei offenen Fenster bewegen) ist sehr wichtig.
Diese Erkenntnis ist zwar nichts Neues, aber dennoch kaum oft in der Praxis umgesetzt, und man muss dennoch oft daran erinnern.

Blutdruck soll natürlich auch Knoblauch senken.
Ich habe mir den umworbenen „Knobi-Vital (mit Zitrone)“ in der Apotheke gekauft, was bewirkt, dass man auch keine Knoblauch Ausdunstungen hat.

Von einem Kollegen hatte ich unlängst eine DVD ausgeliehen bekommen, die recht interessant zu dem Thema war.


Man sollte auch kaum bis keine Milch mehr trinken und andere Sachen wie z. B. Fleisch kaum bis gar nicht verzehren…
Solche Aussagen wie: "Man braucht Kalzium" oder "Eiweiß" aus der Kuhmilch, oder sowas, haben sich als falsch erwiesen. ...

Grüße!


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RE: Nahrung als Medizin

#140 von arthur23 , 05.05.2016 07:56

So jetzt möchte ich auch mal was dazu sagen. Ich finde das man nicht sagen kann, das nur die Ernährung, oder nur viel Sport und Bewegung die Gesundheit ausmachen, sondern alles zusammen gesehen werden sollte. Ich beispielsweise hatte eine Zeit lang mit Krankheiten wie Vitiligo zu kämpfen, in meiner Familie hatte eine Person Psoriasis. Obwohl sie als unheilbar gelten sind sie bei uns verschwunden, nachdem wir unsere Ernährung, und daneben unsere gesamte Lebensweise komplett umgestellt haben.
Also ich kann nicht sagen ob nun die Ernährung oder etwas anderes zum Erfolg geführt hat, aber ich kann mir das nicht wirklich vorstellen.


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RE: Nahrung als Medizin

#141 von Jurek , 05.05.2016 08:14

Hallo und willkommen @arthur23,

Solche Krankheit wie "Vitiligo" oder "Psoriasis", davon habe ich selber noch nie was gehört. (Apropos deine Verlinkungen sind auch nicht leicht hier zu erkennen ).

Zitat
Obwohl sie als unheilbar gelten sind sie bei uns verschwunden, nachdem wir unsere Ernährung, und daneben unsere gesamte Lebensweise komplett umgestellt haben.


Das ist ein Ding… Unheilbar und doch im Grunde heilbar? …

Zitat
Also ich kann nicht sagen ob nun die Ernährung oder etwas anderes zum Erfolg geführt hat, aber ich kann mir das nicht wirklich vorstellen.


Und was vermutest du da?

Jedenfalls soweit ich es meine zu wissen, die Psyche spielt da auch eine unheimlich große Rolle!

Gruß


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RE: Nahrung als Medizin

#142 von Georg , 08.05.2016 10:10

Liebe Arthur23

ein herzliches Willkommen her von meiner Seite!

Ich bin fest davon überzeugt, dass auch die Nahrung eine wesentliche Rolle in unserer Gesundheit spielt. Und nicht zu knapp.
Alles was wir zu uns nehmen ob körperlich oder geistig entscheidet hier und jetzt über unsere Gesundheit und Leben.

Liebe Grüße von Georg


 
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RE: Nahrung als Medizin

#143 von Schrat , 08.05.2016 21:11

Lieber Arthur23

...Du bist, was Du isst......

Walnüsse senken Blutdruck und Cholesterin, die ganze Zitrone gerieben 10000x wirksamer als Chemotherapie gegen Krebs und auch gegen hohen Blutdruck und Depressionen und, und........

https://infowars.wordpress.com/2013/05/0...is-der-zitrone/


Gruß
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RE: Nahrung als Medizin

#144 von Jurek , 09.05.2016 05:59

Ich habe mir Knobi-Vital mit Zitrone gekauft.


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zum Thema: BLUT-Gefahren in der Medizin

#145 von Jurek , 13.05.2016 06:15


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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Cholesterin zu Unrecht verteufelt

#146 von Schrat , 13.05.2016 10:46

Lieber Jurek,

so eindeutig ist die Sache mit der Verweigerung von Bluttransfusionen nicht, wie Gegner von Zeugen Jehovas immer gerne hervorheben. In vielen Fällen sind die Personen oder auch Kinder nicht an den Folgen der Verweigerung von Bluttransfusionen, sondern an einer anderen Grunderkrankung gestorben und der Tod war trotz Bluttransfusionen unabwendbar.

Und dann müssen sich die Gegner, die dann emotional überladen sagen"...und lassen ihre Kinder sterben..." mal vor Augen halten, wieviele wohl an den Folgen von Bluttransfusionen sterben, weil eine Unverträglichkeit vorlag usw.
Im Totenschein wird dann kaum "wegen Bluttransfusion" stehen Ich traue der amtlichen Statistik in dieser Sache auch nicht, denn ich habe am eigenen Leibe erfahren, wie Mediziner versucht sind, Mißgeschicke zu verbergen, damit die Statistik keinen Schaden erleidet. Und auch Krankenpflegepersonal hat darüber berichtet, wie solche Vorkommnisse gerne "unter den Teppich gekehrt" werden.

Aber nun zu einer anderen Sache, nämlich Cholesterin und Cholestrinsenker, sog. "Statine". Auf dieser Web-Site, die ja auch durch Werbung finanziert wird, war eine Werbung für Cholesterinsenker eingeblendet. Ich selber habe Bluthochdruck und wenigstens einen größeren Schlaganfall hinter mir. Glücklicherweise ist das schon ca 12 Jahre her. Deswegen nehme ich blutdrucksenkende Mittel, es wurden mir aber auch Cholesterinsenker verordnet. Ich bekam darauf hin leicht Krämpe und habe das Mittel deshalb abgesetzt, weil dies u.a. auch in dem Beipackzettel als mögliche Nebenwirkung aufgeschrieben war. Ich habe das dem Arzt gesagt und er hat es akzeptiert und in seinen Unterlagen vermerkt. Eine weitere mögliche und statistisch nachgewiesene Nebenwirkung ist das erheblich erhöhte Risiko, an Diabetes zu erkranken.

Welche medizinische Behandlung - einschließlich Bluttransfusionen - jemand für richtig hält, sollte jeder nach gründlicher Information nach eigenem Gewissen entscheiden. Das ist das Einzigste, was ich an der Haltung der WTG in dieser Sache bemängele, daß es von Seiten der Zeugen-Jehovas-Gemeinschaft sanktioniert wird, wenn jemand sich eine Bluttransufion geben lässt. Der hintergunrd für die Entscheidung in Apg 15.28,29 war das Essen von Tierblut. Inwieweit die moderne Methode von Bluttransfusionen auch darunter einzuordnen ist, muß jeder selbst vor seinem Gewissen und vor Gott verantworten.

In diese Reihe passt eine neuere Studie, nach der belegt ist, daß das Senken von Cholestrin nicht die erhoffte Wirkung, nämlich die Abnahme von Schlaganfällen, zur Folge hat. Bei extremer Senkung des Cholesterinwertes hat es sogar ein erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, zur Folge.

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-g...ins-wanken.html

Der Wirkmechanismus bei Schlaganfällen ist sowieso ein ganz anderer, als allgemein angenommen. Cholesterin ist grundsätzlich erst einmal eine Substanz, die vom Körper selbst gebildet wird und dient u.a. dem Zellaufbau, aber auch der "Reparatur" von Verletzungen innerhalb der Adern. Besonders wenn altersbedingt die Adern immer brüchiger werden sammelt sich deshalb vermehrt Cholesterin an. Aber meistens erleidet jemand nicht einen Schlaganfall, weil plötzlich die Ader dicht ist, sondern weil durch Wirkung des vegetativen Nervensystem, z.B. Kälte, Erschrecken, eine Verengung der Adern und ein Rückstau stattfindet und sich daraufhin ein Gerinsel des angesammelten Cholesterins löst und für eine Verstopfung sorgt. Deshalb steigen Schlaganfälle in der kalten Jahreszeit bzw. bei plötzlich einbrechender Kälte auch an. Auch ich bekam meinen Schlaganfall im Januar bei einem Kälteeinbruch, als ich draußen Schnee geschoben hatte.....

Lassen wir uns also nicht verrückt machen wegen angeblicher schädlicher Fette. Versuchen wir uns ausgeglichen zu ernähren und uns auch genügend zu bewegen. Eine fettreiche Ernährung nach mediteraner Art ist sogar gesundheitsfördernd.

Gru8
vom Schrat


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RE: Cholesterin zu Unrecht verteufelt

#147 von Topas , 16.05.2016 09:15

Erstaunlicherweise gab es in den letzten Monaten einige Fernsehberichte über die Gefahren von Bluttransfusionen. Mit den Stichworten 'Bluttransfusionen' und 'Fernsehen' findet man die Sendungen, die wohl noch in den Mediatheken zu sehen sind.

Beispielsweise: Böses Blut



Ein natürliches Mittel zur Cholesterinsenkung, Blutverdünnung und zur Regeneration der Blutgefäße ist ein Pilz namens Auricularia. Auch als Judasohr oder als Chinesische Morchel (Mu Err) bekannt und wird dort häufig in Suppen verwendet.

http://www.vitalpilzratgeber.de/auricularia/

Leider ist er als Extrakt sehr teuer wenn man eine entsprechende Qualität möchte, bei der die Substanzen auf Rückstände untersucht wurden.


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Böses Blut

#148 von Schrat , 16.05.2016 09:56

Lieber Topas,

die Fernsehsendung "Böses Blut" könnte auf das Buch "Böses Blut" von Egmont R. Koch aufbauen, welches ich mal vor einiger Zeit erworben habe.

"Egmont R. Koch Böses Blut - Die Geschichte eines Medizin-Skandals" erschienen im Verlag Hoffmann und Campe

In dem Buch geht es hauptsächlich um HIV verseuchtes Blut, welches großes Unheil angerichtet hat und was man von Seiten der Beteiligten zu vertuschen suchte, ähnlich wie beim Contergan-Skandal.

Aus dem Klappentext:

Zitat
Hunderte von Todesopfern und mehr als 10000 Kranke hat eine der größten Arzneimittel-Katastrophen bislang gefordert. Durch Medikamente aus verseuchtemPls#asma und infizierten Blutkonseerven wurden arglose Patienen mit dere tödlichen Immunschwäche AIDS angesteckt

Und dennoch ist dieser Skandal bislang in der Öffentlichkeit kaum bekannt geworden: Die Betroffenen haben Angst, als AIDS-Kranke identifiziert zu werden; Ärzte, Herstelle rund Behörden wußten in einer Art Verschwörung jede Aufklärung zu verhindern.

Nach umfangreichen Recherchen, vor allem auch in den Vereinigten Staaten, ist es dem Autor gelungen, den Pharma- und Medizinskandal akribisch nachzuzeichnen und das Blut-Busineß, eine äußeerst zwieliechtige Branche, zu durchleuchten.

Interne, streng vertrauliche Dokumente der beteiligten Firmen, darunter einer amerikanischen Tochter des deutschen Pharma-Konzerns Bayer AG, illustrieren, daß es schon 1983 wirksame Maßnahmen gegeben hätte, die Epidemie einmzudämmen oder gar zu stopppen, daß sie aber vornehmlich aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus unterblieben.

Kochs Buch bereitet nicht nur die Hintergründe auf, es analysiert auch die engen Verflechtungen der Blut-Industrie mit den Behandlungszentren und Kliniken in der Bundesrepublik, deckt die Geschäfte skrupelloser Blut-Makler auf und schildert die zwielichtigen Aktivitäten des Roten Kreuzes in diesem Milliardengeschäft


Gruß
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Thema: BLUT

#149 von Jurek , 16.05.2016 09:57

Auf die Doku "Böses Blut" habe ich schon in meinem vorigen Beitrag hingewiesen.
Ich finde es wert sich mal objektiv mit dem Thema auseinander zu setzten, ohne das alles nur wie mit der WTG zu verbinden, weil sie irgendwas davon schreiben/reden, muss es deswegen falsch sein ...

Bluttransfusion ist wirklich nur für große Notfälle von Bedeutung (ansonsten die aus Blut gewonnenen und zu Präparaten verarbeiteten Medikamente für z. B. gegen Bluterkrankheit etc.). Aber die wird viel zu oft verabreicht unter dem Motto: "Spende Blut und rette das Leben", was eben nicht immer stimmt.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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RE: Thema: BLUT

#150 von Topas , 16.05.2016 14:20

Wer eine OP vor sich hat bei der möglicherweise Blut verwendet werden muß kann meines Wissens auch vorher sein eigenes Blut 'spenden'. Quasi eine Eigenspende, was natürlich das Risiko erheblich mindert.
Aber für Notfälle natürlich ungeeignet, da gilt die Bluttransfusion nach wie vor als Mittel der Wahl. Solche Fernsehbeiträge sind daher wichtig, um über Alternativen nachzudenken.

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