Zitat von Jurek im Beitrag #1094
Die Geschichte von Impfungen (gegen Corona ist nur eine von vielen auf im Prinzip gleicher Basis = Selektierung von RNS-sequenz von DNS, damit das Immunsystem entsprechende „Andocktschlüssel“ dazu vorzeitig anfertigen kann) zeigt, dass diese sehr viel mehr nützlich als schadet.
Nein, die Corona-Impfung ist ein neues Prinzip, welches mit herkömmlichen Impfungen nichts zu tun hat. Corona ist übrigens ein RNA-Virus und besitzt keine DNA. Die Corona-Impfung greift in die Proteinbiosynthese ein indem ein in die Zelle eingebrachtes RNA-Fragment, genauer die mRNA, als Bauplan für ein Antigen (krankmachendes Molekül) dient, welches an den Ribosomen nachgebildet wird. Dieses Antigen, in diesem Fall ein sog. Spike-Protein, wird aus der Zelle geschleust und kann dann im Interzellularraum unter anderem eine Antikörperreaktion hervorrufen.
Ein völlig anderes Prinzip als bisherige Lebend-oder Totimpfstoffe, bei dem die menschliche Zelle
nicht dazu gebracht wird, das Antigen selber zu produzieren. Also eine experimentelle Impfung, wie auch allseits bekannt ist.
Über einige Problematiken hatten wir ja schon gesprochen.
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Ich glaube nicht an die Wirksamkeit. Eine Impfung bedeutet für mich, du wirst nicht krank, die Impfung schützt dich. Vor allem bei Mehrfach-Impfungen würde ich von einem hervorragendem Schutz ausgehen.
Das ist medizinisch nach meinem Wissen nicht haltbar.
Aber bisherige Erfahrungen. Massenhafte Impfdurchbrüche gab es nicht.
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Allein schon wegen der ständigen Evolutionsprozesse oder Veränderungen der Viren, durch Mutation und Selektion, welche sich immer versuchen dem Widerstand der Abwehr des Wirtskörpers anzupassen und entsprechend sich zu verändern.
Hat die Abwehr des Körpers „Schlüsseln“ gegen eine Art, muss es dann ständig auch Anpassungen gegen Mutanten der Viren vornehmen, was auch seine Zeit braucht (bei einem schneller, bei anderem langsamer, was auch den Verlauft der Krankheit bestimmt).
Das Problem liegt bei der Impfung gegen beispielsweise Delta und du erkrankst trotzdem an Delta. Da spielen die Varianten keine Rolle. Was hätten Impfungen denn für einen Sinn, wenn sie nicht gegen bestimmte Varianten eingesetzt werden und vor diesen schützen sollen?
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Daher auch mit Dreifachimpfung ist man besser geschützt, als ohne, aber das bedeutet natürlich NICHT, dass man automatisch (bei Mutanten und je nach eigenem Immunsystem) völlig geschützt ist!
Wie gesagt, die Erkrankungen erfolgten an den Varianten, gegen die geimpft wurde. Die Mutantenproblematik liegt auf einer anderen Ebene, nämlich, dass du wenn du Delta hattest auch noch Delta 1, Delta2 usw. bekommen kannst.
Aber gegen Delta geimpft und dann an Delta zu erkranken bedeutet ein Impfversagen.
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Wie erwähnt, es gibt Fälle, wo Leute auch mit Boosterimpfung an Corona stark erkranken und auch sterben.
Aber statistisch weniger als ohne Impfung …
Nein, mittlerweile hat sich die Zahl umgekehrt. Logischerweise. Die Geimpften sterben vermehrt bzw. in der gleichen Größenordnung wie die Ungeimpften.
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Deswegen ist ja klar (auch bedingt durch Blutgruppen und andere Faktoren), dass man trotz Impfung auch schwer erkranken kann. Aber in so einem Fall, besser als geimpfter schwer zu erkranken und dann genesen, als ohne Impfung dann zu sterben, weil der Körper so plötzlich damit nicht fertig wird und überfordert wird!
Auch Körperimmunsystem braucht Zeit um gegen Viren vorzugehen, und Impfungen erlauben den Vorsprung dazu.
Welcher Vorsprung? Eben hat du noch mit Mutanten argumentiert und da kann es keinen Vorsprung geben, weil keine Antikörper vorhanden sind. Manche Ärzte plädieren für weniger Impfungen, da jede Impfung das Immunsystem schwächt. Man kann nicht unbegrenzt boostern. Es ist immer noch Tatsache, dass weit über 99% der Bevölkerung, eine Coronaerkrankung ohne Impfung übersteht. Die tatsächliche Sterberate zur Gesamtbevölkerung liegt bei 0.15% in Deutschland.
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Das dumme ist, dass der Virus an sich, kaum wirklich schädlich ist, da man davon recht wenig abbekommt. Der ist abhängig von Wirtszelle des Menschen, zu der dieser im Körper eingedrungen, unterwegs ist. Abwehrmechanismen des menschlichen Körpers reagieren zwar, aber kaum gut genug (besonders unvorbereitet = ohne Impfung), so dass manchen Viren gelingt es in den Kern der menschlichen Zellen einzudringen.
Das Virus gelangt zwar in die Zellen, der Zellkern jedoch wird nach bisherigem Wissen nicht angegriffen, sondern nur die spezifischen Zellstrukturen (ER, Mitochondrien, Golgi). Die Abwehrmechanismen funktionieren auch ohne Impfung, was die hohe Anzahl der Genesenden ohne Impfung zeigt. Die Allermeisten bewältigen das Virus ohne Impfung.
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Und diese guten Zellen, vervielfältigen dann massenhaft(!), was daherkommt, und damit die schädlichen Viren. Und diese werden freigegeben (diese Zelle stirbt dabei) und expandieren im Organismus massenhaft und jetzt ist das Abwehrsystem des Körpers überfordert.
Und da kommt es darauf an, ob dieses Immunsystem wirklich diese Viren kennt und diese unschädlich zu machen, oder nicht. Wenn nicht (=also ohne Impfung), dann muss erst versucht werden entsprechend an diese Viren „anzudocken“ um sie dann zu vernichten (Fresszellen…). Und das braucht Zeit, und damit wird der Mensch krank.
Die normale Immunabwehr schafft dies ohne Weiteres, wenn nicht zusätzliche Schwächungen des Immunsystems vorhanden sind. Viele bemerken eine Infektion auch gar nicht.
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Da spielt schon eine Rolle, ob man geimpft ist oder nicht.
Genau dafür hätte ich gern einen wissenschaftlichen Beweis und nicht nur eine Behauptung. Es wird immer gesagt und wiederholt und behauptet, einen verläßlichen Beweis habe ich bisher noch nicht gelesen.
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Davor sind Menschen wie die Fliegen gestorben (siehe meine früheren Berichte, und auch meine Statistiken, zuletzt #1089, besonders USA und Russland, während Brasilien hat doch ihren Impfkurs geändert und gar dort holt die Polizei Impfverweigerer – und so haben die sich gegenüber früher verbessert, aber in USA und Russland und anderswo, sind besonders viele Impfgegner, aber auch die Zahlen resultieren aufgrund der höheren Bevölkerungszahlen).
Die Intensivstationen waren in den Anfängen der Pandemie völlig übervoll u.s.w.
Heute schaut die Sache ganz anders aus.
Nein, die Todeszahlen waren reine Propaganda. Das weiß man heute. Völlig unzuverlässige Erhebung. Allein die Zählweise 'mit oder an Corona' ist doch völlig unseriös. Die Intensivstationen waren auch nie überlastset, diese Geschichten sind widerlegt worden. Wenn die Sache heute anders aussieht, dann weil diese Form der Propaganda nicht mehr aufrecht zu halten war und einiges widerlegt wurde. Die an Omikron angepassten Impfstoffe werden doch erst noch zugelassen, können also keinen Einfluss haben. Einzig die nicht so aggressive Omikron-Variante bewirkt einen Rückgang der Krankenhausaufenthalte. Omikron muß und wird momentan ohne Impfstoff überstanden.
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Und da geht es NICHT darum, dass es auch solche Menschen gibt, die an Corona erkranken und quasi nichts davon mitkriegen, sondern es geht um schwere Fälle.
Beim PEI kannst du dich erkundigen, die schweren Fälle sind selten. Die Berichte dort und die Statistik sind einsehbar.
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Wer krank wird, wird krank, ob mit oder ohne Impfung und auch die Schwere der Erkrankung ist vom Allgemeinzustand abhängig (und anderen Faktoren) als von der Impfung. Das muß man einfach feststellen.
Nun ja, die Meinungen gehen auseinander…
Aber ist Impfung gegen Corona ganz was Neues?
Wie schaut die Geschichte der Impfungen aus?
Ja, eine völlig neue Technologie.
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Was du schreibst, kann ich jedenfalls nicht so ganz befürworten.
Sicher nicht, das hat auch seine Gründe.
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Nochmals: Sei froh, dass du zu Hause deine rel. schwere Krankheit, mit der Impfung, auskurieren kannst, als ohne Impfung auf der Intensivstation!
Gute Besserung! 
Danke. Auch ohne Impfung, die es für Omikron noch gar nicht gibt, sind die Krankenhauseinweisungen bei dieser Variante, die die vorherrschende ist, seltener geworden.