Ausarbeitung

#886 von Stojan , 13.01.2018 09:00

Hier für alle Interessierten ein Ausarbeitung eines messianischen Juden:

Die völlige Wiederherstellung Israels Die Endzeitlösung für die Ersatztheologie
von Rabbi Moshe Yoseph Koniuchowsky

Zitat
Wir haben hier ein aufschlussreiches und teils erschütterndes Dokument aus der Hand eines messianischen Juden vor uns, das bis anhin ver-borgene Aspekte des Heilsplans Yahwehs er-schließt, die dem geistlich wachen Gläubigen, Juden und Heidenchristen, die Augen öffnen über Gottes Heilswillen und seine Wege diesen wahr werden zu lassen.



Edelmuth,

wie Gerd schon schrieb, Muslime sehen sich als Nachkommen Ismaels.
Unsere 'Behauptungen' beruhen auf biblischen Aussagen und haben als Grundlage nicht das mosaische Gesetz, sondern einen Neuen Bund mit Gottes Volk. Dies müßte man also den Moslems erzählen.
Und tatsächlich, ich kenne einige Moslems, die zum christlichen Glauben konvertiert sind. Es ist also nicht unmöglich. Dein Beispiel geht von falschen Voraussetzungen aus. Moslems können gerettet werden, nicht indem sie zum Judentum konvertieren, denn sie bleiben trotzdem 'Menschen aus den Nationen', die bisher einem fremden Gott dienten, sondern aufgrund einer neuen Verheißung, die für die einen Verstockung bedeutet und für die anderen ein Segen.


 
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RE: Ausarbeitung

#887 von Gerd , 13.01.2018 10:17

Danke Stojan für den Link!

Man konnte wieder mal die israelitisch/jüdische Linie getrennt und doch wieder gesammelt erfahren. Zu Edes Hinweise auf Hosea 1 wird auch auf Seite 9 genau Bezug genommen. Es betrifft ISRAEL, wobei Juda DORT nicht involviert ist. Auch das ist zu beachten. Seite 10:

Zitat
Entweder glaubt man Yaschua und einer Anzahl
von Propheten, oder man muss sich eine eigene
Theologie zurechtzimmern. Yaschua sagte: "Ich
bin allein für all die verlorenen Schafe des Hauses
Israel gekommen".
Dies schließt sowohl die Juden
wie auch das andere Haus Israels ein. Paulus,
Petrus und andere teilten das Evangelium mit den
Heiden, denn wo sonst kann man den Samen
Ephraims finden außer unter den Heiden die die
Erde füllen? Amos 9,9 sagt: "Obwohl zerstreut
unter den Heiden, so wird doch nicht ein Samenkorn
(oder eine Person) zur Erde fallen und
zerstört werden".
Mit anderen Worten: Diese Zerstreuten werden
nicht von der Erde verschwinden, doch werden
sie sich mit den Völkern der Erde vermischen, um
in der Endzeit als Einzelpersonen zu Yahweh
zurückzukehren.



Wie sieht Hervé Noire diese Annahme?

Mit der Einpfropfung IN den Ölbaum werden Christen auch Teilhaber der abrahamischen Wurzel, abr das nimmt nicht den natürlichen Juden ihr Recht auf die verheissenen LANDgebiete (die aber nicht im Himmel sind)


 
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RE: Ausarbeitung

#888 von Edelmuth , 13.01.2018 14:42

Hallo StoJan

Zitat von StoJan
Unsere 'Behauptungen' beruhen auf biblischen Aussagen und haben als Grundlage nicht das mosaische Gesetz, sondern einen Neuen Bund mit Gottes Volk.


Der neue Bund sieht eine Auswahl nach dem Geiste und nicht nach dem Fleische(Abstammung) vor. Daher ist die Wiederherstellung der Abstammungsisraeliten als Gottes Volk mit dem neuen Bund unvereinbar. Zu behaupten, die Israeliten würden sich schon wunschgemäß ändern, widerspricht allen Grundsätzen Gottes. Nicht einmal die Israeliten behaupten eine derartige Meinungsänderung von sich. Sollte es dennoch irgendein Grund geben, der die Israeliten zu einer Anerkennung Jesu als ihren Messias veranlassen könnte, dann bitte sofort und ohne Vorbedingungen.

Alles Andere ist das Wunschdenken einer Sekte, die die Zeugen Jehovas bereits vor Jahren deshalb verlassen haben

Ede

 
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RE: Ausarbeitung

#889 von Hervé Noir , 13.01.2018 16:04

Zitat von Edelmuth im Beitrag #888

- - -
Der neue Bund sieht eine Auswahl nach dem Geiste und nicht nach dem Fleische(Abstammung) vor. Daher ist die Wiederherstellung der Abstammungsisraeliten als Gottes Volk mit dem neuen Bund unvereinbar. Zu behaupten, die Israeliten würden sich schon wunschgemäß ändern, widerspricht allen Grundsätzen Gottes. Nicht einmal die Israeliten behaupten eine derartige Meinungsänderung von sich. Sollte es dennoch irgendein Grund geben, der die Israeliten zu einer Anerkennung Jesu als ihren Messias veranlassen könnte, dann bitte sofort und ohne Vorbedingungen.

Alles Andere ist das Wunschdenken einer Sekte, die die Zeugen Jehovas bereits vor Jahren deshalb verlassen haben
- - -


Die in Offenbarung 7 und 14 genannten 144.000 sind natürliche Personen, genießen offenbar allein aufgrund ihrer Abstammung eine Präferenz. Selbstverständlich erkennen diese Jesus als Messias an...

Hervé Noir  
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RE: Ausarbeitung

#890 von Stojan , 13.01.2018 17:30

Zitat
Der neue Bund sieht eine Auswahl nach dem Geiste und nicht nach dem Fleische(Abstammung) vor. Daher ist die Wiederherstellung der Abstammungsisraeliten als Gottes Volk mit dem neuen Bund unvereinbar.



Nein, denn der neue Bund wird Herz und Gesinnung ändern wie wir in Jeremia 31 lasen - von Gott bewirkt. Lies nach!

 
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RE: Ausarbeitung

#891 von Hervé Noir , 13.01.2018 17:45

Zitat von Gerd im Beitrag #887

- - -
Wie sieht Hervé Noire diese Annahme?
- - -


Antwort in Vorbereitung...

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RE: Ausarbeitung

#892 von Gerd , 13.01.2018 18:09

Zu dem Artikel des messianischen Juden, war über die jüdische Geschichte bzw. die vom 10-Stämmeland (Ephraim) aufschlussreich. Die künftige Zusammenführung der messianischen Heiden (Gojim) als die Verbindung vom 2-Stämmeland (Judäa) mit dem 10-Stämmeland zu sehen, würde das Problem lösen bei der Frage: WER sind die 10-Stämme und wo existieren sie? Ich habe bei der euphorisch vorgetragenen "Philosemitischen" (auf Juden bezogen) Inhalte aber meine Vorbehalte. Vielleicht weil es mir zu neu ist (um wahr zu sein)?

Bei den letzten Seiten fehlt mir, dass der verschleierte Zustand der Einwohner im Staat Israel keine Erwähnung findet. Es kommt kein Hinweis, dass die Juden der Zeit Jesu und ab Pfingsten, aus dem Ölbaum ausgerissen wurden (ich weiß, es sind nicht alle) und dann durch Gojim ersetzt worden durch Einpflanzung und Annahme von Yaschua.
Das Nachfolgende klingt etwas wie man das Wort "nationalistisch" gebraucht:

Zitat
Ist es nicht eine Ironie, dass meine messianischen jüdischen Brüder, welche die Ersatztheologie am meisten hassen und ihre Verbreitung unbedingt beenden möchten, genau jene Dogmen lehren, die das Überleben dieser Irrlehre gewährleisten; nämlich, der Leib Yaschuas bestehe. einerseits aus Heidengläubigen (die "Kirche") und andererseits aus jüdischen Gläubigen (messianische Juden oder Israel). Damit helfen sie die Meinung verbreiten, diese beiden getrennten, mystischen und mysteriösen kirchlichen Leiber würden dadurch eins werden. Wie könnte dem so sein, wenn die eine Gruppe die Thora als Unterweisungs-Buch benutzt und Yahwehs Feste ehrt, während die andere die Thora verbrennt und als jüdische Gesetzlichkeit brandmarkt? Amos 3,3 erinnert uns klar daran: "Wie können zwei zusammen wandeln, es sei denn, sie stimmen überein?". Es geht nicht an, zwei Gruppen zu nehmen und damit Einheit zu beanspruchen, wenn nicht beide beabsichtigen, den gleichen Verhaltenskodex zu verwenden. Zumal die beiden meist mit dem Versuch beschäftigt sind, eine die andere zu ersetzen, respektive zu bekehren, zu verleugnen oder gar zu vernichten. Solange zwei Bräute oder zwei getrennte Gruppen bestehen, wird der Konflikt bezüglich des Titels "Israel" fortdauern, weil beide beanspruchen, das wirkliche und wahre Israel zu sein, wobei jede ihre eigene Sammlung von "Beweistexten" einbringt.



Ich erkenne im Artikel nur das Ziel einer "neuen ERDE", die oftmalige Erwähnung im AT, die Petrus im NT aufgriff, nämlich vom "neuen Himmel", findet keine Zeilen. Es wird bedauert, dass "die Kirche" (gemeint ist was wir mit "Christen" verstehen) nicht die Schabatte und Feste genau so heiligt gemäß der Thora. Keinerlei Hinweis erfolgt zu Paulus' Aussagen im Kolosserbrief 2+3:

11 in welchem ihr auch beschnitten worden seid mit einer nicht mit Händen geschehenen Beschneidung, in dem Ausziehen des Leibes des Fleisches,
12 in der Beschneidung des Christus, mit ihm begraben in der Taufe, in welcher ihr auch mitauferweckt worden seid durch den Glauben an die wirksame Kraft Gottes, der ihn aus den Toten auferweckt hat.
13 Und euch, als ihr tot waret in den Vergehungen und in der Vorhaut eures Fleisches, hat er mitlebendig gemacht mit ihm, indem er uns alle Vergehungen vergeben hat;
14 als er ausgetilgt die uns entgegenstehende Handschrift in Satzungen, die wider uns war, hat er sie auch aus der Mitte weggenommen, indem er sie an das Kreuz nagelte;

16 So richte euch nun niemand über Speise oder Trank, oder in Ansehung eines Festes oder Neumondes oder von Sabbathen,
17 die ein Schatten der zukünftigen Dinge sind, der Körper aber ist Christi.
18 Laßt niemand euch um den Kampfpreis bringen, der seinen eigenen Willen tut in Demut und Anbetung der Engel, indem er auf Dinge eingeht, die er nicht gesehen hat, eitler Weise aufgeblasen von dem Sinne seines Fleisches...
20 Wenn ihr mit Christo den Elementen der Welt gestorben seid, was unterwerfet ihr euch Satzungen, als lebtet ihr noch in der Welt?
21 Berühre nicht, koste nicht, betaste nicht!
3, 1 Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, so suchet, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.
2 Sinnet auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist;

3 denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.
4 Wenn der Christus, unser Leben, geoffenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm geoffenbart werden in Herrlichkeit.


Bekanntlich waren die Kolosser keine Juden. Noch ein Zitat aus dem Artikel:

Zitat
Die einzige Lösung zur Behebung der Ersatztheologie
besteht in der Wiederherstellung der
beiden Häuser Israels. Der Prophet Hosea lässt in
Kap. 2 erkennen, wie sich in den letzten Tagen
Ephraim als Heide zeigt und sich mit erretteten
Juden in einen einzigen Körper vereint. Er erinnert
daran, dass die messianische Wiederherstellung
Israels nur im Zusammenschluss der 12 Stämme
stattfinden kann. Beide Häuser werden denselben
König über sich und dieselbe Lehre (Thora) als
Leitlinie und Unterweisung haben. Die Offenbarwerdung
dieser Endzeitwahrheit vom wiedervereinigten
Israel wird so schön in Hosea 2,3 dargestellt.
Wir werden erkennen, dass nichtjüdische
Gläubige, ebenso physische Israeliten sind wie wir
selbst. Die Beziehungen zu unseren Brüdern und
Schwestern der messianischen Nazarener-Israeliten
werden eine ganz neue Dimension
erfahren, wenn wir sie als die sehen, die sie wirklich
sind: nicht nur geistliche Brüder und Schwestern,
sondern Fleisch und Blut physischer Israeliten,
ebenso erwählt wie Jüdisch-Israel. Diese Erkenntnis
in beiden Häusern Israels wird den freudigen
und wunderbar innigen Ruf der Wiedervereinigung
hervorbringen: "Oh, mein Volk"!
Diese Endzeit-Offenbarung der Wiederherstellung
wird den geistlich Gesinnten erlauben, die
Ephraim-Israeliten als mit erlöste, physische Israeliten
zu erkennen und ihnen gestatten, die heutigen
Denominationsnamen fallen zu lassen, um an
ihrer Stelle den Titel von Israel wieder zu beanspruchen,
den es vor dem Jahre 921 v. Chr. besessen
hat. Dann werden sie auch vom Zwang
befreit, die Juden ersetzen zu wollen...



Dass die vielen Hinweise der Verstockung der Juden und die spätere Aufhebung, kaum benannt wird ist seltsam, die Hinweise in 1. Kor. 15 mit dem Leben der ekklesia dort wo "Fleisch und Blut" nicht hinkommen kann, die Rolle des feindlichen Islam um Israel herum, die Herausforderung Yahwes was die Stadt Jerusalem in Sacharja betrifft, findet keine Erwähnung...

Mein Eindruck, bitte nicht als dogmatisch verstehen!

 
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RE: Ausarbeitung

#893 von Edelmuth , 13.01.2018 22:25

Nein, StoJan

Zitat von StoJan
Nein, denn der neue Bund wird Herz und Gesinnung ändern wie wir in Jeremia 31 lasen - von Gott bewirkt. Lies nach!



Jehova ist ein Gott, der die Herzen prüft aber sie nicht bestimmt.

Würde Jehova, wie du sagst, die Herzen der Israeliten zu irgendeinem Zeitpunkt zu Christen konvertieren, wäre die Hinwendung der Israeliten zu Jesus nicht freiwillig. Schlimmer noch, Jehova wäre dafür verantwortlich, dass er die Herzen der Israeliten nicht schon früher konvertiert hätte und deshalb viele Israeliten sterben mussten. Darüber hinaus wäre er für alles Böse verantwortlich, weil er die Herzen der bösen Menschen in die falsche Richtung gelenkt hätte, von Adam & Eva beginnend über Satan bis hin zu den Mördern seines Sohnes.

Indem du Jehova unterstellst, dass er die Herzen der Israeliten zum richtigen Zeitpunkt konvertieren würde, machst du ihn für deren Fehler und für den Tod seines Sohnes verantwortlich, weil ER die Herzen der Israeliten zu spät konvertiert hätte, und das ist in meinen Augen ebenso böse, wie die an Gott gerichtet Forderung über die Eigenschaften ihres Messias, wenn sie ihn anerkennen wollen.

Zitat
(Jeremia 31:33-34) . . .„Denn das ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel nach jenen Tagen schließen werde“ ist der Ausspruch Jehovas. „Ich will mein Gesetz in ihr Inneres legen, und in ihr Herz werde ich es schreiben. Und ich will ihr Gott werden, und sie selbst werden mein Volk werden.“ 34 „Und sie werden nicht mehr ein jeder seinen Gefährten und ein jeder seinen Bruder lehren, indem [sie] sprechen: ‚Erkennt Jehova!‘, denn sie alle werden mich erkennen, von ihrem Geringsten selbst bis zu ihrem Größten“ ist der Ausspruch Jehovas. „Denn ich werde ihre Vergehung vergeben, und ihrer Sünde werde ich nicht mehr gedenken.“


Jehova beschreibt hier die Eigenschaften seines Volkes mit dem ER den neuen Bund durch Jesus schließt. ER beschreibt hier die Herauswahl nach dem Geist und dem Herz. Das hier genannte Israel ist ein geistiges Israel als Bündnispartner des neuen Bundes in der geistigen Fortsetzung des alten Bundesvolkes Israel.

Warum ist damit nicht das Abstammungsisrael gemeint?

Das ursprüngliche Israel wurde untreu und hat den Bund immer wieder gebrochen. Dennoch hat der Vater ihnen durch Jesus das Recht vor allen anderen Nationen eingeräumt Teilhaber des neuen Bundes zu werden. Das haben sie abgelehnt und ihre Ablehnung durch die Ermordung seines Sohnes Jesus unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Sie haben ihren Bündnispartner des neuen Bundes, an dem sie Teilhaber werden sollten, getötet.

Ede

 
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RE: Ausarbeitung

#894 von Stojan , 14.01.2018 05:40

Edelmuth,

ich kann als Antwort auf meinen früheren Beitrag verweisen: Israel (52)

Auch bei Hebräer 8 wird auf diesen neuen Bund bezug genommen:

6 Jetzt aber hat er einen vortrefflicheren Dienst erlangt, wie er auch Mittler eines besseren Bundes ist, der aufgrund besserer Verheißungen gestiftet worden ist.
7 Denn wenn jener erste Bund tadellos wäre, so wäre kein Raum für einen zweiten gesucht worden.
8 Denn tadelnd spricht er zu ihnen: "Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da werde ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund schließen,
9 nicht nach der Art des Bundes, den ich mit ihren Vätern machte an dem Tag, da ich ihre Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen; denn sie blieben nicht in meinem Bund, und ich kümmerte mich nicht um sie, spricht der Herr.
10 Denn dies ist der Bund, den ich dem Haus Israel errichten werde nach jenen Tagen, spricht der Herr: Meine Gesetze gebe ich in ihren Sinn und werde sie auch auf ihre Herzen schreiben; und ich werde ihnen Gott und sie werden mir Volk sein.
11 Und nicht werden sie ein jeder seinen Mitbürger und ein jeder seinen Bruder lehren und sagen: Erkenne den Herrn! Denn alle werden mich kennen, vom Kleinen bis zum Großen unter ihnen.
12 Denn ich werde gegenüber ihren Ungerechtigkeiten gnädig sein, und ihrer Sünden werde ich nie mehr gedenken."
13 Indem er von einem "neuen" Bund spricht, hat er den ersten für veraltet erklärt; was aber veraltet und sich überlebt, ist dem Verschwinden nahe.



Diese Erwähnung aus dem AT zeigt doch, dass diese Verheißung immer noch aktuell war, da steht nichts von 'für immer verworfen'. Den Geist der Gnade wird Gott ausschütten und wie Gold will er sein Volk läutern.
In Gottes Heilsplan mit seinem Volk, bestimmt er die Zeitpunkte, wann und wie etwas geschehen wird. Eine konstruierte Anklage einer moralischen Schuld Gottes sein Volk nicht früher die Verstockung hinweggenommen zu haben, ist daher verfehltes, menschliches Denken, welches nichts mit Gottes Plänen, Absichten und Zeitpunkten zu tun hat. Gottes Vorhaben können wir in der Bibel ablesen und da steht Israel noch einiges bevor. Ganz Israel wird das sein, was von dem Volk übrigbleibt bevor eine Wandlung eintritt.

Wer sich genauer informieren möchte, sollte vielleicht die Predigten von Joachim Langhammer anhören, dessen zahlreiche Vorträge über Israel und deren Verheißungen und Erwartungen auf DWGload zu hören sind:
Beispielsweise: Die Bekehrung und Erlösung Israels wo er unter anderem über Sacharja 12:10-14 spricht.
Aber auch andere Prediger referieren dort über Israel und dessen zukünftige Rolle im Neuen Bund.


 
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wer ist wer und warum ist jeman ein Wer vor CHRISTUS und GOTT?

#895 von Jurek , 14.01.2018 06:06

Guten Morgen Gerd & Co.

Wegen heutigem Tagestext -Kommentar aus "Der Herr ist nahe", möchte ich mich mal wieder hier melden.

Gerd schrieb zuletzt: "Zu dem Artikel des messianischen Juden…"
Welche Stellung hat ein wiedergeborener Christ, ein Messianischer Jude und ein Jude vor JEHOVA (dessen Namen sie meist aus Aberglauben wie die Pest meiden, aber meinen zur JHWH zu gehören?) und CHRISTUS? Sowohl heute als nach JESU Wiederkunft und der vermeidlich "1000 Jahre Friedensreich" in diesem ganzen Chaos von Meinungen, wie denen, dass die 144000 aus der Offenbarung des "Johannes" als eine buchstäbliche Anzahl angesehen wird, aus buchstäblichen Juden der 12 (nicht mehr existierenden) Stämmen Israels, werden ALLE Juden welche Stellung vor CHRISTUS haben?
Wo werden sie sein diese 144000? Im Himmel oder auf der Erde? Wer genau und weswegen kommt in den Himmel? Oder wird quasi "niemand" in den Himmel kommen, wie zum Teil Schrat das in für mich undurchsichtigen Punkten für Christen meint?

Damit sich das nicht in die Länge zieht, nur eine Bemerkung aus heutigen Tagestextkommentar. Da ging es um den Prozess JESU… und u. a. steht dort:

Zitat von "Der Herr ist nahe"
Einen Unschuldigen zum Tod zu verurteilen ist nichts anderes als Mord. So sagt Stephanus später ausdrücklich: "…dessen Verräter und Mörder ihr jetzt geworden seid" (Apostelgeschichte 7,52).
Auch heute wird jeder Mensch vor die Entscheidung gestellt - für oder gegen Christus. …
Doch auch wer einfach einen anderen "Heilsweg" vorzieht oder Jesus Christus gleichgültig gegenübersteht, bleibt unter dem Zorn Gottes (Johannes 3,36).


Zur Zeit JESU galt noch das Mosaische Gesetz.
Laut der Behauptung von Gerd, ist es quasi völlig Wurscht, welche Einstellung die Juden haben, weil es nicht um ihr Tun sondern um JEHOVAS Wollen und Zusagen gegenüber der Vätern geht, womit ER wird dieses Volk retten!
Was für eine verkorkste Ansicht ist das, wenn man meinen würde (ich behaupte nicht dass Gerd das tut, weil dazu müsste er mir meine alle Fragen ausführlich beantworten wollen), dass GOTT einfach Menschen unabhängig ihres Handelns und Seins, um der Väter Willen retten wird!
Und wenn GOTT dann selektiert, dann also doch!? = Auf welcher Grundlage denn, die dann von Einzelnen der Juden abhängig sein wird?

Vielleicht nur "Steinbrüche" á la Sach 12+14 mag mir Gerd auch mal meine Frage dazu beantworten?

Ich persönlich halte es für sehr gefährlich (!) á la 1.Mo 3:4 hier so zu tun, als ob die Juden die einfach Christen wurden, und dann die Sondergruppe von den Messianischen Juden (etwas Besseres?), gleichbedeutend vor GOTT mit den JESUS-ungläubigen (oder auch unter Gesetz des AT GOTT-abtrünnigen) Juden zu stellen.
Die Prophezeiungen haben sich z. T. schon erfüllt oder werden auch erfüllt, aber aufgrund von WAS wird wer gerettet, das ist hier die Frage? Aufgrund des Geburtsortes/Abstammung? Ist das das Kriterium für Errettung?
Was ist mit dem zweiseitigen Vertrag, welchen GOTT mit Juden einst geschlossen hat? Völlig Wurscht, weil GOTT seine Meinung um Väter Willen geändert hat? .........

Morgengruß!


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: wer ist wer und warum ist jeman ein Wer vor CHRISTUS und GOTT?

#896 von Gerd , 14.01.2018 06:50

Auch Morgengruß!

Manche sind nicht in der Lage die immer gewünschten B I B E L-texte inhaltlich erfassen zu können, der BEWEIS dafür kommt von denen die den "Geliebten um der VÄTER" k e i n e r l e i Erbarmen schenken wollen! Die sind es die sich ÜBER Jehova stellen und s i e wollen Richter über die Juden sein, das kommt hier immer wieder, schrecklich!

Zitat von Jurek im Beitrag #895
Laut der Behauptung von Gerd, ist es quasi völlig Wurscht, welche Einstellung die Juden haben, weil es nicht um ihr Tun sondern um JEHOVAS Wollen und Zusagen gegenüber der Vätern geht, womit ER wird dieses Volk retten!

Ja, beim Überfall auf die Bewohner von Jerusalem werden sie froh sein, dass d e r hilft den ihre Vorfahren durchbohrten: Bibbelstelle ist schon oft genannt (wurde offenbar niemals in den Gehirnwindungen erfasst)
Zitat von Jurek im Beitrag #895
Was für eine verkorkste Ansicht ist das, wenn man meinen würde (ich behaupte nicht dass Gerd das tut, weil dazu müsste er mir meine alle Fragen ausführlich beantworten wollen), dass GOTT einfach Menschen unabhängig ihres Handelns und Seins, um der Väter Willen retten wird!

Ich werde nicht noch einmal z.B. Hes. 36, oder 5. Mose 4 zitieren, oder fragen WAS ist mit der Straße in Jes. 19 gemeint, völlig verlorene Mühe, die selbst ernannten Judenrichter lesen das ja nicht
Zitat von Jurek im Beitrag #895
Vielleicht nur "Steinbrüche" á la Sach 12+14 mag mir Gerd auch mal meine Frage dazu beantworten?


Sach 12+14 sind nur für d i c h Steinbrüche auf die du INHALTLICH keinen Bezug nimmst, w a s soll ich noch dazu schreiben, was längst schon erfolgte?
Wo offenbar Matth 13:14 wirkt, da kann ich nicht einwirken oder das Gesagte immer wieder erklären, es kommt einfach nicht rüber, auch nicht wenn es andere versuchen

 
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RE: wer ist wer und warum ist jeman ein Wer vor CHRISTUS und GOTT?

#897 von Jurek , 14.01.2018 07:32

Guten Morgen Gerd,

Zitat
Manche sind nicht in der Lage die immer gewünschten B I B E L-texte inhaltlich erfassen zu können, …


O.k., das sind die "manche". Und was hat das mit mir zu tun?

Zitat
der BEWEIS dafür kommt von denen die den "Geliebten um der VÄTER" k e i n e r l e i Erbarmen schenken wollen! Die sind es die sich ÜBER Jehova stellen und s i e wollen Richter über die Juden sein, das kommt hier immer wieder, schrecklich!


Ich denke, dass schrecklich ist GOTT zu unterstellen, dass ER parteiisch ist und seine Gerichte ungerecht sind. Das wäre m. E. in der Tat schrecklich.

Zitat
Ja, beim Überfall auf die Bewohner von Jerusalem werden sie froh sein, dass d e r hilft den ihre Vorfahren durchbohrten: Bibbelstelle ist schon oft genannt (wurde offenbar niemals in den Gehirnwindungen erfasst)


Wenn es einen künftigen Überfall auf die Bewohner von Jerusalem gehen wird, dann sicher nicht aus biblisch-religiösen Gründen, sondern aus weltlich-politischen Gründen (und nur weltlich-religiös motiviert).
WIESO soll sich GOTT widersprechen und wider seine Prinzipien für Ungläubige Weltmenschen einsetzen, und noch dazu gegen seinem Vertrag mit Juden handeln!? Wie glaubwürdig würde IHN das machen?
Dies um "Väterwillen" ist nur eine einseitige Interpretation, die mit dem Gesamten Thema m. E. nicht stimmig ist, und mehr Fragen aufwirft als es beantwortet.
Wenn du auf die Bibelstelle aus Offb 1:7 anspielst, dann heißt es dort gemäß der NeÜ:
"Passt auf! Mit den Wolken wird er wiederkommen. Alle werden ihn sehen, auch die, die ihn durchbohrt haben! Sein Anblick wird alle Völker auf der Erde in schmerzliche Trauer versetzen. Das ist gewiss! Amen."
Was passiert mit allen Völkern der Erde, auf die das Kommen JESU so eine Reaktion auslöst? Wenn du es nicht wissen solltest: Mat 7:13, wo JESUS primär auch Juden meinte…

Zitat
Ich werde nicht noch einmal z.B. Hes. 36, oder 5. Mose 4 zitieren, oder fragen WAS ist mit der Straße in Jes. 19 gemeint, völlig verlorene Mühe, die selbst ernannten Judenrichter lesen das ja nicht


Nur alte Steinbrüche ohne Zusammenhänge? Das eben überzeugt nicht.

Zitat
Sach 12+14 sind nur für d i c h Steinbrüche auf die du INHALTLICH keinen Bezug nimmst, w a s soll ich noch dazu schreiben, was längst schon erfolgte?


Einfach auf das antworten, was noch unbeantwortet wurde und leider noch nicht schon längst erfolgte. Wie wäre es damit?

Zitat
Wo offenbar Matth 13:14 wirkt, da kann ich nicht einwirken oder das Gesagte immer wieder erklären, es kommt einfach nicht rüber, auch nicht wenn es andere versuchen


Können schon, nur nicht wollen, auf gestellte Fragen und Argumente einzugehen.
Einseitige Monologe sind nur Sackgassen.
Und was Mat 13:14 anbelangt, das war auch an Juden gerichtet, die meinten eben aufgrund der Väter (á la Joh 8:39) das Volk GOTTES zu sein… = lies und verstehe bitte die Aussagen, im welchem Kontext die gemacht wurden, und dass die nicht beliebig missbraucht werden können!
Und solche Leute werden deiner Meinung nach um der geliebten Väter-Willen gerettet, weil es nicht um ihr Tun und Sein geht?

Schönen Tag noch, aus dem sonnigen Westen, Richtung des trüben und kalten Osten!


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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zuletzt bearbeitet 14.01.2018 | Top

RE: wer ist wer und warum ist jeman ein Wer vor CHRISTUS und GOTT?

#898 von Gerd , 14.01.2018 08:11

Zitat von Jurek im Beitrag #897
Nur alte Steinbrüche ohne Zusammenhänge? Das eben überzeugt nicht.


Hes. 36: 22 Darum sprich zum Hause Israel: So spricht der Herr, Jahwe: N i c h t um euretwillen tue ich es, Haus Israel, sondern um meines heiligen Namens willen, den ihr entweiht habt unter den Nationen, wohin ihr gekommen seid.
24 Und i c h werde euch aus den Nationen holen und euch sammeln aus allen Ländern und euch in euer Land bringen.
25 Und i c h werde reines Wasser auf euch sprengen, und ihr werdet rein sein...

Darum sprich zum Hause Israel: So spricht der Herr, Jahwe: N i c h t um euretwillen tue ich es, Haus Israel, sondern um meines heiligen Namens willen, den ihr entweiht habt unter den Nationen, wohin ihr gekommen seid.
24 Und ich werde euch aus den Nationen holen und euch sammeln aus allen Ländern und euch in euer Land bringen.
25 Und ich werde reines Wasser auf euch sprengen, und ihr werdet rein sein...


5. Mose 4, 29 Aber ihr werdet von dort Jahwe, deinen Gott, suchen; und du wirst ihn finden, wenn du mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele nach ihm fragen wirst.
30 In deiner Bedrängnis, und wenn alle diese Dinge dich treffen werden am Ende der Tage, wirst du umkehren zu Jahwe, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchen.
31 Denn ein barmherziger Gott ist Jahwe, dein Gott; er wird dich nicht lassen und dich nicht verderben und wird des Bundes deiner Väter nicht vergessen, den er ihnen geschworen hat.

Aber ihr werdet von dort Jahwe, deinen Gott, suchen; und du wirst ihn finden, wenn du mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele nach ihm fragen wirst.
30 In deiner Bedrängnis, und wenn alle diese Dinge dich treffen werden am Ende der Tage, wirst du umkehren zu Jahwe, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchen.
31 Denn ein barmherziger Gott ist Jahwe, dein Gott; er wird dich nicht lassen und dich nicht verderben und wird des Bundes deiner Väter nicht vergessen, den er ihnen geschworen hat.


Jes. 19, 23 An jenem Tage wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien; und die Assyrer werden nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter werden mit den Assyrern Jahwe dienen.
24 An jenem Tage wird Israel das dritte sein mit Ägypten und mit Assyrien, ein Segen inmitten der Erde;
25 denn Jahwe der Heerscharen segnet es und spricht: Gesegnet sei mein Volk Ägypten, und Assyrien, meiner Hände Werk, und Israel, mein Erbteil!

23 An jenem Tage wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien; und die Assyrer werden nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter werden mit den Assyrern Jahwe dienen.
24 An jenem Tage wird Israel das dritte sein mit Ägypten und mit Assyrien, ein Segen inmitten der Erde;
25 denn Jahwe der Heerscharen segnet es und spricht: Gesegnet sei mein Volk Ägypten, und Assyrien, meiner Hände Werk, und Israel, mein Erbteil!


Nicht umsonst zitiert und geschrieben, allerdings vergebens bei V o rurteilern

 
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RE: wer ist wer und warum ist jeman ein Wer vor CHRISTUS und GOTT?

#899 von Stojan , 14.01.2018 09:15

Jurek,

es scheint mir, du hast das Wesen JHWH's, dessen Namen du so häufig im Munde führst, gar nicht verstanden. Das Ausmaß seiner Gnade, seiner Barmherzigkeit, seiner Liebe. Du zerrst wie wild an den biblischen Verheißungen, indem du sie für ungültig erklären möchtest, obwohl klar erkennbar ist, dass sie in der Zukunft liegen müssen. Man muß sich das mal vorstellen, die Miterben möchten den 'natürlichen Zweigen' keinen Raum geben und alles für sich beanspruchen.
Das ist der Stolz vor dem Paulus warnte und für den es keinerlei Veranlassung gibt.
Das unerlöste Israel als Alibi für eine Verweigerung göttlicher Prophetie anzuerkennen, ist ein Irrweg, den Gott nicht dulden wird. Insofern hängt auch das eigene Heil davon ab, wie wir uns zu Gottes Heilsplänen positionieren.

 
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Steinbruchmethode

#900 von Schrat , 14.01.2018 10:24

Lieber Jurek,

apropro "Steinbrechermethoden"....

Diese Argument solltest Du nicht überstrapazieren! "Steinbruchmethode" wäre nur dann eine passende Veranschaulichung, wenn Bibeltexte oder manchmal auch nur 1 Bibeltext zusammenhanglos für irgend eine Meinung gebracht werden....

Die von mir und anderen hier in Sachen Israel angeführten Bibeltexte und deren Anwendung entsprechen aber nicht diesem Bild von der "Steinbruchmethode". Sie sind allesamt eingebettet in den unmittelbaren aber auch den weiteren biblischen Zusammenhang.

Gruß
vom Schrat


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