RE: Gottes Volk aufgrund von was denn?

#811 von Stojan , 09.01.2018 21:08

Für manche mag es ein Schock sein, dass JHWH sein Volk nicht gänzlich und für immer verstoßen hat. Sich an die Stelle des Volkes Gottes zu setzen und sich als einzigen Erben der Verheißung zu betrachten, wie wird Gott dies beurteilen?
Nicht nur die Juden scheinen verstockt, eine gewisse Blindheit scheint in wesentlichen Fragen der Zukunft auch Christen zu eigen zu sein. Oder sind es nur Dauerschläfer, die irgendwann aufwachen müssen? Wer weiß.
Jedenfalls steige ich jetzt aus dieser Diskussion aus und überlasse jedem seinen eigenen Gedanken zu diesem Thema.


 
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RE: Gottes Volk aufgrund von was denn?

#812 von Jurek , 10.01.2018 03:06

Guten Morgen Stojan,

Meine 2 Fragen wären die, ob die Juden als Staat (wo viele das darauf beziehen), überhaupt noch Volk GOTTES sind? Denn aufgrund von was denn???
Welche Kriterien gibt es im NT in Bezug auf heutige Juden, um das Volk GOTTES zu sein?

Zitat
Aufgrund Verheißung:

Angekündigt:

Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld denen, die übrig geblieben sind von seinem Erbteil; der an seinem Zorn nicht ewig festhält, denn er ist barmherzig! Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füsse treten und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen (Mi 7,18-19)


Sorry, aber das ist keine Antwort auf meine Frage!

Zitat
Bestätigt in Römer 11, 25-27:

Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: ‹Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob. Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.›


Wo ist dort die Antwort auf meine Fragen?

Zitat
Auch Psalm 130 macht dies deutlich:

Harre, Israel, auf den HERRN! Denn bei dem HERRN ist die Gnade, und viel Erlösung bei ihm. 8 Ja, er wird Israel erlösen von allen seinen Sünden.


Wo siehst du die Antwort auf meine Frage?

Zitat
Jesaja 59 macht es ebenfalls deutlich:

20 Und ein Erlöser wird kommen für Zion und für die, die in Jakob vom Treubruch umkehren, spricht der HERR.
21 Ich aber - dies ist mein Bund mit ihnen, spricht der HERR: Mein Geist, der auf dir ruht, und meine Worte, die ich in deinen Mund gelegt habe, werden nicht aus deinem Mund weichen noch aus dem Mund deiner Nachkommen, noch aus dem Mund der Nachkommen deiner Nachkommen, spricht der HERR, von nun an bis in Ewigkeit.


Auch da geht es um ganz was anderes als um das, was ich fragte.

Zitat
Jesaja 27 ist die Grundlage für die Schilderung der Sammlung der Verlorenen Juden. Erkennbar ist hier das gleiche Ereignis gemeint

Und an jenem Tag wird es geschehen, da wird der HERR Ähren ausklopfen vom Euphratstrom an bis zum Bach Ägyptens, und ihr werdet zusammengelesen werden, einer nach dem andern, ihr Söhne Israel.
13 Und an jenem Tag wird es geschehen, da wird in ein großes Horn gestoßen werden, und die Verlorenen im Land Assur und die Vertriebenen im Land Ägypten werden kommen und den HERRN anbeten auf dem heiligen Berg in Jerusalem.


Auch das beantwortet nicht meine Frage/n.

Zitat
Hierzu Mt 24,29-31
Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und er wird
seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern .


Auch diese Aussage ist m. E. völlig daneben zu der gestellten Frage dazu.

Zitat
Auch 5. Mose 30,4-5:
Wenn du bis ans Ende des Himmels verstossen wärst, so wird dich doch der HERR, dein Gott, von dort sammeln und dich von dort holen und wird dich in das Land bringen, das deine Väter besessen haben...


Das besagt auch nichts von Bedienungslosigkeit…

Wo bleibt die Antwort mit Erklärung auf meine 2 Fragen?

Zitat
Für manche mag es ein Schock sein, dass JHWH sein Volk nicht gänzlich und für immer verstoßen hat.


Wieso Schock??? Wenn ich in Joh 3:16 den Willen GOTTES lese, oder in Apg 26:20, dann weiß ich auch, dass GOTT nicht will, dass wer verloren geht sondern dass ALLE zu IHN umkehren! (Was bedeutet denn wohl praktisch die "Umkehr"?).
Was du da aus der Bibel zitierst, betrifft solche, die umgekehrt sind! Und nicht solche, die nicht umgekehrt sind.
ABER meine Fragen waren:
Ob die Juden als Staat (wo viele das darauf beziehen - siehe z. B. "Israel heute" TV Sendungen oder Zeitschriften, wie auch viele Christen), überhaupt noch Volk GOTTES sind? Denn aufgrund von was denn???
Welche Kriterien gibt es im NT in Bezug auf heutige Juden (und JEDEM), um das Volk GOTTES zu sein?
Und dazu hast du eigentlich (leider) nichts geantwortet.
Denn nochmals: Aufgrund von WAS denn sind die heutigen Juden im Staate Israel das auserwählte Volk GOTTES?
Wer sind dann gegenüber dieser (diesem Staate Israel, wo die Juden angeblich laut Prophezeiungen von einem Namenlosen Gott in Israel jetzt eingesammelt werden) dann die Juden, die sich zum CHRISTUS bekehrten?
Im Grunde zu meinen, dass der Eintrag im Pass: "Israelische Staatsbürgerschaft" ausreicht, weil das angeblich so "um der Väter Willen" reicht (weil sich die Prophetien heute erfüllen), ist nach meiner Erkenntnis aus der Bibel ein großer Irrtum!

NIEMAND wird von GOTT verworfen aufgrund auch von 2.Pet 3:9, ABER Fakt ist, dass doch SEHR VIELE (!) (Mat 7:13) werden doch umkommen! Aus welchem Grund wohl? (Und GOTT ist weder parteiisch noch misst ER mit Zweierleimaß!).
Darauf hast du keine Antwort?
Das einzige Schock daran ist, ist dieses große Bedauern, dass man den Vielen predigt oft um sonst…
Entsprechen Juden als "das Volk GOTTES" wirklich Messianischen Kriterien (JESUS hat den Ruder in der Hand!) um als ganzes dem Gerichtstag durch Den, Den ihre Vorväter ablehnten, zu überleben? Aufgrund von konkret WAS? Darauf hast du leider keine Antwort gegeben.

Zitat
Sich an die Stelle des Volkes Gottes zu setzen und sich als einzigen Erben der Verheißung zu betrachten, wie wird Gott dies beurteilen?


Genau! Daher sollen Juden nicht meinen, dass sie das einzige erwählte Volk GOTTES sind.
Denn eben aufgrund von WAS denn?

Zitat
Nicht nur die Juden scheinen verstockt, eine gewisse Blindheit scheint in wesentlichen Fragen der Zukunft auch Christen zu eigen zu sein. Oder sind es nur Dauerschläfer, die irgendwann aufwachen müssen? Wer weiß.


Nun ja, dann müssen sie aufwachen und schauen in die Bibel wie auch die zwei Fragen daraus erklären können, die ich gestellt habe. Denn diese Fragen sind nicht schwer zu beantworten.

Zitat
Jedenfalls steige ich jetzt aus dieser Diskussion aus und überlasse jedem seinen eigenen Gedanken zu diesem Thema.


Schade nur, dass du aus der Diskussion aussteigst ohne dass du im Grunde 2 so einfache Fragen beantwortet hast, die UNS ALLE (dich genauso wie mich) betreffen (nicht nur irgendwelche andere).

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Gottes Volk aufgrund von was denn?

#813 von Gerd , 10.01.2018 06:31

Lieber Stojan,

ich verstehe dich nach den monatlichen Bemühungen...

Zitat von Stojan im Beitrag #811
Jedenfalls steige ich jetzt aus dieser Diskussion aus und überlasse jedem seinen eigenen Gedanken zu diesem Thema.


Was nützen solche Hinweise?

Zitat von Gerd im Beitrag #796
10, und sie werden auf mich b l i c k e n, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen gleich der Wehklage über den Eingeborenen, und bitterlich über ihn leidtragen, wie man bitterlich über den Erstgeborenen leidträgt.


Was nützen die "Worte Jehovas"? Das passt nicht zum Galaterbrief und Johannesbrief, also ignorieren...

Zitat von Gerd im Beitrag #803
Wenn es hier angeblich nur um BIBEL geht, warum reagiert denn keiner DIREKT zu der schon OFT zitierten Stelle? Jes. 19:22 Und Jahwe wird die Ägypter schlagen, schlagen und heilen; und sie werden sich zu Jahwe wenden, und er wird sich von ihnen erbitten lassen und sie heilen. 23 An jenem Tage wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien; und die Assyrer werden nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter werden mit den Assyrern Jahwe dienen.24 An jenem Tage wird Israel das dritte sein mit Ägypten und mit Assyrien, ein Segen inmitten der Erde;25 denn Jahwe der Heerscharen segnet es und spricht: Gesegnet sei mein Volk Ägypten, und Assyrien, meiner Hände Werk, und Israel, mein Erbteil! WARUM nur, mag sich keiner der "geistigen Israeliten" an diese ^ Stelle auslegend heran machen? Sagt doch gleich:1. das war Irrtum2. es war noch nicht Jesu Tat unvolviert3. die Straßen deuten auf den Himmel hin, am Jerusalem drobenAuch ab Nr. 4. - ~ steht es jedem frei dies zu erklären:


Es passt am besten zu den Nicht-Reaktionen das, Luk. 16:

27 Er sprach aber: Ich bitte dich nun, Vater, daß du ihn in das Haus meines Vaters sendest,
28 denn ich habe fünf Brüder, damit er ihnen ernstlich Zeugnis gebe, auf daß sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual.
29 Abraham aber spricht zu ihm: Sie haben Moses und die Propheten; mögen sie dieselben hören.
30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen geht, so werden sie Buße tun.
31 Er sprach aber zu ihm: Wenn sie Moses und die Propheten nicht hören, so werden sie auch nicht überzeugt werden, wenn jemand aus den Toten aufersteht.

 
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RE: Gottes Volk aufgrund von was denn?

#814 von Jurek , 10.01.2018 07:18

Hallo Gerd,

wenn dem 100%tig so wäre wie du meinst - was macht es dann aus?
Geht es um Rechthabenwollen, oder nutzt dir oder mir beim Gericht zu wissen, dass ein anderer gerettet wird?
Ist es nicht JESU Sache, Der sich darum schon richtig kümmern wird? Manche Juden werden zusammen mit anderen Weltlichen Den schauen, welchen sie durchstochen haben, und werden mit denen umkommen. Und wo wirst du sein?
Für mich sonderbar, dass man sich um eine Gruppe von fremden Leuten so viele Gedanken macht, aber um sich selber, wo wir da schon auch unterschiedliche Ansichten haben die es wert wäre die zu besprechen, so wenig ...

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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RE: Gottes Volk aufgrund von was denn?

#815 von Gerd , 10.01.2018 07:32

Ist d a s an Seiten noch nicht genug?

1 ... 52 53 54 55 .......٩(●̮̮̃*)۶

Immer nur e i n-äugig Betrachtungsweise aus dem NT (=anderes Thema, als Israels) i r d i s c h e Zukunft und irdisches Jerusalem. Es wurde schon pro und kontra alles geschrieben:

 
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RE: Gottes Volk aufgrund von was denn?

#816 von Jurek , 10.01.2018 07:57

Natürlich ist es genug, Gerd! Deswegen habe ich doch geschrieben, dass es wichtigeres gibt als sich um Angelegenheiten fremder Völker zu kümmern, oder sich sozusagen in Angelegenheiten JESU einzumischen.
Zuerst müssten wir eigene Probleme und Unterschiede klären, bevor wir uns mit anderen beschäftigen, wo das aber weder etwas uns noch denen noch sonst wem was wirklich Gutes bringt! ...

Schönen Tag noch!


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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Gottes Barmherzigkeit im Falle des Hauses Jakob

#817 von Schrat , 10.01.2018 08:56

Lieber Edelmuth,

Deine "Steinbruchmethode" nur Galater mit dem Hinweis darauf, daß nunmehr nur zähle, ob jemand den Glauben Abrahams habe, "zieht" nicht...

Wie gesagt "Steinbruchmethode" bedeutet, daß man alle anderen Bibeltexte zur selben Sache außen vor lässt bzw. sie nur unter der Prämisse dieses einzelnen Bibeltextes sieht, statt alle relevanten Bibeltexte in Harmonie miteinander zu bringen.

Alle anderen von mir Gerde, Herve, Stojan usw. genannten Bibeltexte, die sehr wohl auch den Nachkommen Abrahams, Isaacs und Jakobs einen Platz einräumen, und zwar vom 1.Jhdt an bis zur Wiederkunft Christi, passen ja durchaus in den Rahmen von Galater (Abrahams Glauben haben)!

Es kam immer darauf an, daß man nicht nur von Abraham usw. abstammt, sondern, daß man auch dessen Glauben hat! Nur weil die Israeliten es versäumten diesen Glauben zu haben und deshalb nicht die von Gott vorgesehene Anzahl für die Regierung/das Königreich von 144000 zu erzielen, gab Gott auch den Menschen aus den Nationen die Gelegenheit, dazu zu gehören! Aber deswegen wurde die Verheissung an Abraham, seine buchstäblichen Nachkommen zu segnen und eine bevorrechtigte Stellung als Segen für die Nationen einzunehmen, nicht hinfällig! Der Segen für die Völker kommt immer noch über das Haus Juda und das Haus Israel (vgl. Daniel 2:3). An den Verheissungen hat sich nichts geändert, auch wenn Israel verstockt war, aber bei der Wiederkehr Christi ein reumütiger Überrest Jesus anerkennen wird und Jesus diese dann auch retten wird, ganz abgesehen von denjenigen aus dem Hause Jakob, die seit dem 1. Jhdt Christus angenommen haben.



Aber durch Ignorieren von dem was die anderen Diskussionsteilnehmer zu sagen haben, werden solche Diskussionen zu Endlosdiskussionen und insofern kann ich Stojan verstehen, daß er sagt "nun reicht es mir".

Und diese Ignoranz hängt damit zusammen, daß man sich nicht von der Bibel überzeugen lassen will, sondern einen bestimmten Wunsch hat, wie es sein soll oder wie es nicht sein soll. So wie Petrus hinsichtlich der Sintflut sagt "....ihrem Wunsche gemäß....". Und so ist es ja auch auf diesem Gebiet. Man kann noch so viele biblische als auch geologische Beweise anführen, daß die Sintflut weltweit und nicht nur regional war, diejenigen, die das aus bestimmten Gründen nicht wollen, werden diese Hinweise und Beweise ignorieren und immer wieder auf dasselbe zurückkommen. Und in Falle der Sintflut könnten diese bestimmten Gründe sein, daß man dann Gottes Autorität, wie sie in der Bibel zum Ausdruck kommt, anerkenne müßte. Oder damit zusammenhängend anerkennen müßte, daß Evolution nicht stattgefunden haben kann.

Und was ist nun der Antrieb dafür, daß man nicht wahr haben will, daß Gott nach wie vor auch mit dem "Hause Jakobs" handelt?

Durchaus eine kollektive Überheblichkeit, die dann ja auch von Paulus in Römer 11 angesprochen wird:

Zitat
17 Wenn indes einige der Zweige ausgebrochen wurden, du aber, obwohl du ein wilder Olivenbaum bist, zwischen sie eingepfropft und des Olivenbaums Wurzel der Fettigkeit teilhaftig wurdest, 18 so überhebe dich nicht über die Zweige. Überhebst du dich aber über sie: nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel [trägt] dich. 19 Du wirst nun sagen: „Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft werde.“ 20 Richtig! Wegen [ihres] Unglaubens sind sie ausgebrochen worden, du aber stehst durch Glauben. Hege nicht mehr überhebliche Gedanken, sondern fürchte dich



Manchmal auch eine partielle Überheblichkeit, wie z.B. Zeugen Jehovas, die alleine als das "Volk Gottes" gelten wollen.

Obwohl die ersten Christen anfangs durchaus erkennen ließen, daß ihr Glaube eng mit dem Glauben der Juden zusammenhing, indem sie z.B. auch deren Synagogen noch besuchten, um dort nach Möglichkeit zu diskutieren und Zeugnis abzulegen und ferner, indem sie auch noch den Sabbat hielten, so kam im Laufe der Zeit immer mehr eine gewisse Judenfeindlichkeit zum Vorschein und und damit hing es dann auch zusammen, daß man anstelle des Sabbats, den man noch lange Zeit gehalten hat, den Sonntag hielt. Damit wollte man sich auch von den Juden abgrenzen.
http://www.bibel-offenbarung.org/bibelis...erfaelscht.html

Zitat
In den ersten zwei Jahrhunderten n. Chr. war wohl die anti-jüdische Stimmung dafür verantwortlich, dass man in Rom nichts mit den Geboten der „Juden“ zu tun haben wollte. Es gab verschiedene jüdische Aufstände, die in die Revolte von Bar Kokaba 123-135 n. Chr. gipfelte, weil die Römer in Jerusalem auf dem heute so genannten Tempelberg einen Tempel bauen wollten, der dem Gott Jupiter geweiht sein sollte. Die Juden wurden von Kaiser Hadrian, der die Praktiken der Juden, wie Sabbat und Beschneidung per Gesetz verbot, aus Palästina vertreiben. Es gab auch eine große Anzahl von Juden in Alexandria. Die Römer betrachteten die Messias-Nachfolger (Christen) anfangs als eine jüdische Sekte. Um sich nun von den „verhassten“ Juden zu distanzieren, begann man Mitte des zweiten Jahrhunderts in Alexandria und Rom den Sonntag zu halten.


Wir sollten im Falle der Frage der Rolle Israels anerkennen, daß Gott "Barmherzeigkeit dem erweisen wird, wem er will" und wie er hat prophezeien lassen, will er dem Hause Jakobs um der Vorväter willen Barmherzeigkeit auch bei der Wiederkunft Christi erweisen, indem er sie aus Drangsalen rettet und ein geretteter Überrest wird diese Barmherzigkeit Gottes zu würdigen wissen und Jesus Christus annehmen.

Gruß
vom Schrat


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zuletzt bearbeitet 10.01.2018 | Top

RE: Gottes Barmherzigkeit im Falle des Hauses Jakob

#818 von Edelmuth , 10.01.2018 14:07

Die Diskussion der letzten Tage...

...hat uns eindrucksvoll vor Augen geführt, dass niemand, aus welchem Grunde auch immer, bereit ist von seinem einmal eingenommen Standpunkt abzurücken. So auch die Israeliten in den vergangenen 2000 Jahre.

Was könnte ihren Standpunkt verändern? Jesus Gegenwart im Fleische konnte sie nicht beeindrucken. Sie halten ihn für einen Glaubenslästerer. Somit glauben sie auch nicht an das neue Testament. Nicht die schönsten Zitate daraus könnte ihre Meinung verändern, was sie eindrucksvoll bewiesen haben.

Könnte das Erscheinen ihre Messias ihre Meinung verändern?

Voraussetzung für seine Anerkennung durch Israel ist ihre Wiederherstellung als Gottes Volk im verheißene Land. Dafür müsste der Messias den Unglauben aus dem Land schaffen. Das bedeutet den Tod Millionen Moslems in Syrien, im Libanon, in Jordanien, Katar, Saudi Arabien, Arabischen Emirate und große Teile Iraks und Irans. Es bedeutet auch den Tod von Millionen Christen und treurer Anhänger Jesus, denn auch sie gelten in den Augen gläubiger Juden als ungläubige Sekten gleich welcher Richtung.

Wenn der wiedergekehrte Jesus ihr Messias ist und er alles den Wünschen Israels entsprechend getan hat, würden die Israeliten ihn dann anerkennen? Nein! Warum sollten die Israeliten Jesus, der gerade seine treuen Anhänger getötet hat, um Israel im verheißen Land wieder herzustellen, als Messias anerkennen? Warum sollten sie sich einem Glauben anschließen, den der Messias gerade als Unglaube aus dem verheißenen Land entfernt hat. Warum sollten sie sich dem christlichen Glauben anschließen, da ihr Verhalten im Rahmen des mosaischen Gesetz ihren Messias erst möglich gemacht hat. Sie haben doch alles, was sie wollen, auch ohne die Anerkennung Jesu als ihren Messias. Die Gegenwart ihres Messias rechtfertigt sie sogar, dass sie Jesus zu recht als Gotteslästerer umgebracht haben, denn ihr Messias, den sie erwarten, steht vor ihnen.

Anhand unserer Diskussion ist mir deutlich geworden, als dass Jesus niemals im Fleische wiederkehren und Israel auch nicht im verheißen Land wieder herstellen wird. Jegliche Unterstellung, die Israeliten würden Jesus als ihren Messias anerkennen, ist reines Wunschdenken, das nicht von den Israel stammt, sonst hätten sie Jesus bereits anerkannt, es kommt von Leuten, die dort eine Verbindung suchen, wo es keine gibt.

Ede

 
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RE: Gottes Barmherzigkeit im Falle des Hauses Jakob

#819 von Schrat , 10.01.2018 14:28

Lieber Edelmuth,

lange Rede kurzer Sinn:

Du ersetzt die klaren Aussagen der Heiligen Schrift, die wir Dir mannigfaltig dargereicht haben, durch Deinen Unglauben und Deine Philosophie!

Vonwegen "Mord an den dort jetzt Ansässigen"... Das sind doch alles haltlose Untertellungen.
Das kann ja auch ganz anders ablaufen, daß z.b. diese Leute selbst durch ihre verkehrte Handlungsweise, zu der sie sich verführen lassen, "aus dem Rennen bringen.....". Gott sieht Dinge voraus, die Du vielleicht noch nicht mal erahnen kannst.

Wer weiß, welche Umwälzungen noch bis oder während Harmagedon passieren?!

Oder die dort jetzt noch Ansässigen leben erst einmal in friedlicher Koexistenz nebeneinander.
Land ist genug da, besonders wenn die Wüste wieder blüht. Dann leben sie halt unter "israelischer Verwaltung".

Es sind jede menge Szenarien denkbar, ohne daß Gott die dort lebenden Menschen abschlachtet.

Gruß
vom Schrat


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zuletzt bearbeitet 10.01.2018 | Top

Abbas unter Druck

#820 von Theodoric , 10.01.2018 15:54

Jahrzehntelang standen die Palästinenser im Rampenlicht der Nahost-Politik.

Arabische Staaten zogen für die „Befreiung“ Jerusalems in den Krieg, verhängten Ölboykotte, mobilisierten Medien und Massen gegen Israel. Das scheint nun vorbei. Die Prioritäten arabischer Herrscher haben sich verschoben. Das zeigt ihre gedämpfte Reaktion auf die Verkündung des US-Präsidenten Donald Trump, als der Jerusalem Anfang Dezember als Israels Hauptstadt anerkannte.

Statt mit dem Schlachtruf „Jerusalem gegen Israel“ zu hetzen, suchen sie den Schulterschluss mit dem jüdischen Staat, um anderen Gefahren zu begegnen. Dabei werden die Palästinenser sogar zum Hemmschuh. Daher wächst der Druck auf Präsident Mahmud Abbas, gewaltige Zugeständnisse zu machen.

Kann das den Frieden näherbringen?

Die „New York Times“ berichtete am Wochenende über den dramatischen Wandel. Demnach habe Ägyptens Präsident Abdel Fatah al-Sisi im vergangenen Monat Trumps Beschluss zwar offiziell verurteilt. Dennoch wurde schnell klar, dass Sisi nicht auf Trump in gewohnter Manier reagieren will. Keine Spur von konkreten Konsequenzen. Zu einem Sondergipfel islamischer Staaten in der Türkei entsandte er nur eine Delegation niederen Ranges.

Laut „New York Times“ wollte er seine Bevölkerung sogar dazu bringen, den Beschluss zu akzeptieren. Der Zeitung liegen Aufzeichnungen von vier Telefonaten zwischen einem Offizier des ägyptischen Geheimdienstes und bekannten Fernsehmoderatoren vor. Darin gab der Geheimdienstmitarbeiter ihnen Anweisungen, wie sie Trumps Beschluss kommentieren sollten.

Streit mit Israel sei nicht im Interesse Ägyptens, zitiert das Blatt den Offizier. Man habe genug Probleme. Die Palästinenser sollten sich mit der Stadt Ramallah zufrieden geben.

Zitat
„Was zählt, ist, das Leid der Palästinenser zu beenden.“



Wenn Ramallah palästinensische Hauptstadt würde und das den Krieg beenden und weitere Todesopfer vermeiden könnte,

Zitat
„dann würden wir uns dafür entscheiden“.



Die ägyptische Seite dementierte den Bericht. Es sei für eine angesehene Zeitung unangebracht, derartige Vorwürfe zu veröffentlichten, teilte der Informationsdienst der ägyptischen Regierung am Sonntag mit. Doch einer der Moderatoren, Azmi Megahed, bestätigte gegenüber der „New York Times“, dass ein Gespräch mit dem Geheimdienstmitarbeiter stattgefunden habe. In einem Statement dazu, zeigte er sich zugleich überzeugt von der Haltung seiner Regierung:

Zitat
„Sollen diejenigen, die Krieg fordern, doch kämpfen gehen, wenn sie wollen. Die Leute haben die alten Losungen satt. Ich kümmere mich nur noch um die Interessen meines Landes.“



Und die diktieren derzeit ein Bündnis mit den USA und Israel.

Seit Jahren ringt Kairo mit einem Aufstand radikaler Islamisten. Zudem fürchtet das Regime die Muslimbrüder, die Sisi stürzte. Der Ausbruch einer neuen Intifada

Zitat
„wäre für uns sehr gefährlich“,



soll der ägyptische Offizier im Gespräch mit den Moderatoren gesagt haben.

Zitat
„Sie würde den Islamisten und der (radikal-islamischen palästinensischen) Hamas neues Leben einhauchen.“



Ähnlich sieht es auch ein anderer Verbündeter der Palästinenser – Saudi-Arabien. Riad kämpft gegen radikale sunnitische Islamisten und betrachtet auch den Iran als existenzielle Gefahr. Israel wäre im Kampf gegen beide Bedrohungen ein nützlicher Partner. Zudem sind die Saudis an zahlreichen Kriegsschauplätzen wie dem Jemen, Irak oder in Syrien auf die USA angewiesen.

Und so berichteten amerikanische Wissenschaftler, die sich nach Trumps Beschluss mit Kronprinz Muhammad bin Salman trafen, dass er die Anerkennung Jerusalems nur auf Nachfrage

Zitat
„mit buchstäblich einem Wort verurteilte“.



Dann habe Bin Salman sofort von der Zukunft der bilateraleren Beziehungen mit den USA gesprochen.

Der Politikprofessor Adnan Abu Amer aus Gaza prangert in sozialen Netzwerken radikale Veränderungen in der Politik Saudi-Arabiens an. In den vergangenen Monaten habe „eine Flut von Aussagen“ die Normalisierung der Beziehungen mit Israel befürwortet, betonte er in einem Meinungsbeitrag für die Webseite des Senders al-Dschasira. Saudis würden davon träumen, eines Tages in Israel Urlaub zu machen.

Das ist mehr als übertrieben. Der Wandel aber ist tatsächlich allgegenwärtig. Die Türkei, die als Schutzherr der radikalen Hamas gilt und deren Rhetorik gegen Israel besonders hart ist, drohte noch vor einem Monat mit dem Abbruch aller diplomatischen Beziehungen, falls Washington Jerusalem anerkenne. Doch nun erklärte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu, den Beziehungen drohe keine Gefahr.

Noch im Jahr 2000 warnten Ägypten und Saudi-Arabien den Palästinenserführer Jasser Arafat, für Jerusalem keine Zugeständnisse zu machen. Jetzt wird von unverhüllten Drohungen berichtet, falls Arafats Nachfolger Abbas den Traum von Jerusalem als Hauptstadt nicht aufgebe. Wenn Abbas einem amerikanischen Friedensplan nicht zustimme, werde Riad ihn absetzen, soll der Kronprinz gewarnt haben.

Er ist damit in trauter Runde mit US-Präsident Trump, der sich mit der Einstellung von Hilfszahlungen ins Gespräch brachte, wenn Abbas nicht unverzüglich wieder mit Israel verhandelt. Ohne das Geld aus Washington würde die Palästinensische Autonomiebehörde in kurzer Zeit kollabieren.

In Ramallah ist man zutiefst enttäuscht – und besorgt. Laut neuesten Umfragen misstrauen 82 Prozent der Palästinenser den Saudis, 70 Prozent haben ihren Glauben an die Ägypter verloren.

Zitat
„Wir bitten alle Staaten, ihre Politik nochmals zu überdenken“,



sagt der ehemalige Minister Kadura Fares der WELT. Das klingt hilflos. Abbas zeigt sich zumindest vorerst kampflustig. Jerusalem bleibe

Zitat
„die ewige Hauptstadt Palästinas und wird selbst für Milliarden oder Gold nicht verkauft“,



sagte sein Sprecher vergangene Woche.

Doch dem Präsidenten bleiben kaum Optionen. Zu weiteren Zugeständnissen an Israel sei er nicht imstande, schätzt der palästinensische Analyst Sam Bahour:

Zitat
„Jerusalem ist für uns eine rote Linie. Konzessionen in dieser Frage würden Unruhen auslösen. Ihm bleibt im besten Fall der Rücktritt.“



Die meisten Palästinenser sind überzeugt, dass diplomatischer Druck Frieden nicht näherbringen wird. Der frühere palästinenische Minister Fares hofft auf eine

Zitat
„riesige, gewaltlose Rebellion des gesamten Volkes“.



Analyst Bahour ist pessimistisch:

Zitat
„All das drängt Menschen, die keine Aussichten mehr haben, sich zu erheben. Es könnte zu mehr Gewalt kommen.“



Einem israelischen Bericht vom Sonntag zufolge hat Saudi-Arabien den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Abbas angewiesen, entweder das israelisch-palästinensische Friedensabkommen zu akzeptieren, das die Trump-Administration zur Zeit vorbereitet, oder zurückzutreten

Zitat
Sue Surkes: „Saudis told Abbas to accept Trump peace plan or resign – report“



Zudem wurde ihm dem israelischen Sender Channel 10 zufolge mitgeteilt, er habe sich von jeder Einflussnahme des Iran fernzuhalten.

Die New York Times berichtete am Samstag unter Berufung auf Regierungsvertreter und Experten, dass die Trump-Administration begonnen habe, einen Plan für ein auf einer Zweistaatenlösung beruhendes israelisch-palästinensisches Friedenabkommen zu erarbeiten. Ein hochrangiger Berater im Weißen Haus erklärte, der Plan werde versuchen, sich umstrittener Fragen wie des Status Jerusalems und der Siedlungen im Westjordanland anzunehmen.

Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas ist überraschend nach Saudi-Arabien gereist, um König Salman und Kronprinz Mohammed bin Salman zu treffen...


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RE: Abbas unter Druck

#821 von Edelmuth , 10.01.2018 22:28

Guten Abend Schrat

Zitat
Vonwegen "Mord an den dort jetzt Ansässigen"... Das sind doch alles haltlose Unterstellungen.


Glaubst du wirklich, Millionen Moslems würden freiwillig ihr Land verlassen, um den Israeliten im verheißen Land Platz zu machen? Bestimmt nicht! Sie werden kämpfen, denn sie haben kein anderes zu Hause. Die Israeliten im verheißen Land als Gottes Volk wieder herzustellen würde ein Blutbad sondergleichen verursachen und das nicht nur an den Moslems, sondern auch an den Christen, die von den Israeliten als eine abtrünnige Sekte angesehen werden, dessen König sie sogar an den Pfahl geschlagen haben. Eine Anerkennung Jesus als ihren Messias durch die Israeliten ist meiner Ansicht nach völlig unmöglich, sonst hätten sie es schon längst getan.

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Sein oder Nichtsein

#822 von Jurek , 11.01.2018 06:23

Heute gibt es m. W. keine Isrealiten sondern Israelis.
Israeliten gab es nur im AT-Zeit ...


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Sein oder Nichtsein

#823 von Gerd , 11.01.2018 07:18

Jetzt wissen wir's ganz genau:

Zitat von Jurek im Beitrag #822
Heute gibt es m. W. keine Isrealiten sondern Israelis.
Israeliten gab es nur im AT-Zeit ...


Es geht aber noch genauer:

12, 1 Ausspruch des Wortes Jahwes über Israel.
Eine Stärke sind mir die Bewohner von Jerusalem in Jahwe der Heerscharen, ihrem Gott. -
8 An jenem Tage wird Jahwe die Bewohner von Jerusalem beschirmen;
10 Und ich werde über das Haus Davids und über die Bewohner von Jerusalem den Geist der Gnade und des Flehens ausgießen;


Kennedy: "Ich bin ein Börlina!" Trump: "Ich bin ein Tscherusalemer!"

 
Gerd
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RE: Sein oder Nichtsein

#824 von Jurek , 11.01.2018 07:32

Gutem Morgen Gerd,

Zitat
Jetzt wissen wir's ganz genau:



Ist halt so ein Gedanke von mir …

Und Jurek sagt:
"Ich bin ein Außerirdischer"! =(Phi 3:20)

Nur BÜRGER haben Anrecht, nicht bloß passive Bewohner...

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
Jurek
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zuletzt bearbeitet 11.01.2018 | Top

RE: Sein oder Nichtsein

#825 von Stojan , 11.01.2018 07:44

Mit einem Burger kann man nichts verkehrt machen. Leitspruch von mir. Am besten einen Doppelburger mit Cheese.

 
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Himmel oder Erde für die AT-Patriarchen?

Joh 3:16
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