RE: (Rock-) Musik

#31 von Schrat , 22.08.2014 16:18

Hallo Isai,

was ich noch ganz vergessen habe zu erwähnen, einige dieser Rockmusiker behaupten, daß sie von Dämonen besessen sind bzw. dem "Chef" (Teufel) dienen. Bob Dylan erwähnte das mal in einem Interview. Von Roy Orbison weiß man, daß er einen Hang zum Dunklen hatte. Dunkle Brille, dunkles Haar (obwohl er eigentlich blond war). In seinem Wohnzimmer stand ein schwarzer Engel. Nun weiß man natürlich nicht, ob sie das nur wegen reisserischer Publicity tun, aber vorstellen könnte ich es mir sehr gut, daß in diese der Teufel oder die Dämonen buchstäblich fährt. Es gibt viele Indizien dafür, daß berühmte neuzeitliche Rock- und Pop-Musiker ihre Seele dem Teufel verschrieben haben, um Erfolg zu haben.

Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
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RE: (Rock-) Musik und Jünger Jesu

#32 von Isai , 23.08.2014 19:02

Lieber Schrat,



Zitat
Es gibt viele Indizien dafür, daß berühmte neuzeitliche Rock- und Pop-Musiker ihre Seele dem Teufel verschrieben haben, um Erfolg zu haben.



Das glaub ich gern, gibt genug Hinweise und Aussagen dazu.


Es gibt nur zwei Seiten: Macht der Finsternis oder Reich des Sohnes (Kolosser 1:13).


Für uns gilt:

Unzucht aber und alle Unreinheit oder Habsucht sollen nicht einmal unter euch genannt werden, wie es Heiligen geziemt; auch Unanständigkeit und albernes Geschwätz und Witzelei, die sich nicht geziemen, stattdessen aber Danksagung (Epheser 5:3, 4)

Übrigens, Brüder, alles, was wahr, alles, was ehrbar, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was liebenswert, alles, was wohllautend ist, wenn es irgendeine Tugend und wenn es irgendein Lob gibt, das erwägt! (Philipper 4:8)



Lieben Gruß,

Isai


So sind wir nun Gesandte an Christi Statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!
(2. Kor. 5:20)

Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
(Apg. 2:38)

Und nun, was zögerst du? Steh auf, lass dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst!
(Apg. 22:16)

 
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Die Familie

#33 von Isai , 17.09.2014 19:40

Zitat
Wenn es überhaupt noch ein Lebensmodell gibt, das unserer gegenwärtigen Führungsschicht echte Angst einjagt, dann ist das die wirtschaftlich unabhängige, gebildete, kinderreiche, christlich orientierte Großfamilie, die ihre Kinder selbst erzieht und sich in keiner Weise von Staat und Medien hineinreden und bevormunden läßt. (Jörg Schönbohm, Generalleutnant a. D.) (Q)


So sind wir nun Gesandte an Christi Statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!
(2. Kor. 5:20)

Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
(Apg. 2:38)

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Mat 7:1-5

#34 von Jurek , 18.09.2014 04:50

Eine Aussage fand ich gut, die ich hier nur Sinngemäß wiedergeben kann:

Menschen die richten, brauchen die Schuld des anderen. Die ist für sie wie eine Versicherung für eigene Schulden“.

Es wird so viel nachgeplappert, Hauptsache gegen einen anderen… Manche melden sich nur dann zum Wort, wenn es um destruktive Kritik an anderen geht (weil sie für das Gute sich nicht zuständig fühlen?), damit scheinbar sie sich selber mit ihren Fehlern besser vorkommen …

(Röm 16:19!)


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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"Vertrautes"

#35 von Jurek , 15.10.2014 05:05

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist
Alfred Polgar


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: "Vertrautes"

#36 von Schrat , 15.10.2014 08:58

Lieber Jurek,

... die Menschen glauben lieber einer Lüge, die sie schon 100x gehört haben..."

Wie wahr, wie wahr, wem sagst Du das....

Goebbels hat sich diese Einsicht zu Herzen genommen und einmal auch so wiedergegeben.. Die Propagandisten dieser Welt setzen auf diese psychologische Einsicht und wiederholen die Lüge solange, bis sie geglaubt wird.

In einem Deiner Beiträge zu "Aussprüche" war auch der dazu passende Ausspruch "Wer zur Wahrheit wandert, wandert allein".

Das erinnert mich auch auf die Erfahrung des Apostel Paulus, die wir in der Apostelgeschichte wiedergegeben finden als er von dem Evangelium und der Auferstehung sprach. "Diese Lehre ist fremd für unsere Ohren" (Apg 17:20) und "Darüber können wir noch ein andermal was hören" (Apg 17:32)

Die Menschen haben eine allgemeine Neigung Unbekanntem erst einmal mit Mißtrauen zu begegnen. Ich schließe mich da selber nicht aus. Das Vertraute, auch wenn es sich schließlich als unwahr erweist, hat erst einmal den Vertrauensbonus. Soviele, die dasselbe glauben, können sich doch nicht irren meint man.

Eine Frau, die vor einigen Jahrzehnten ein bekanntes Meinungsumfrageinstitut geleitet hat, hat das auch so begründet, daß wir Menschen soziale Wesen sind und nicht so gerne gegen das handeln, was so in unserem Umfeld geglaubt und getan wird. Man möchte von denen anerkannt werden. Uns so hängen die meisten sozusagen "die Fahne in den Wind". Sich gegen den Mainstream zu stemmen, erfordert mehr Kraft.

Gruß
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RE: "Vertrautes"

#37 von Topas , 15.10.2014 09:20

Und was sagt der kluge Filousoph Ineptus Facius Turba:

'Nicht jeder der allen wandert hat die Wahrheit im Gepäck'

'Überhole ich die Schnecke, bin ich zu schnell'

'Die Ohren sind verschlossen, wäre es der Mund doch nur auch'

Aus: Topasius Weisheitsfundus

Topas  
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Meinungsfreiheit

#38 von Schrat , 16.10.2014 16:42

Liebe Forumsteilnehmer,

man kann sich Bibelzitate um die Ohren hauen oder auch die Sprüche anderer bekannter Leute.....

Rosa Luxemburg
Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden

George Orwell
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.

Kann man ja mal drüber nachdenken, ob das was Wahres dran ist.....

Gruß
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RE: Meinungsfreiheit

#39 von Topas , 16.10.2014 16:53

Liebe Forenteilnehmer,

dann denken wir ebenso darüber nach, dass Freiheit auch bedeutet, das Falsche sagen zu dürfen.

Topas  
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selbst sterben & Galater 2:20

#40 von Isai , 20.10.2014 13:13

Wir müssen endlich aufhöhren Jesus nachzuahmen und versuchen ihm ähnlicher zu werden.
Wir müssen endlich ganz sterben, damit er in uns wirken kann durch seinen Geist!
Das ganze geht nicht, solange wir versuchen fleischlich etwas Geistliches zu erreichen.


So sind wir nun Gesandte an Christi Statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!
(2. Kor. 5:20)

Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
(Apg. 2:38)

Und nun, was zögerst du? Steh auf, lass dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst!
(Apg. 22:16)

 
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RE: selbst sterben & Galater 2:20

#41 von Jurek , 20.10.2014 18:24

Amen!


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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Was ist Erkenntnis?

#42 von Jurek , 02.11.2014 16:12

Wenn jemand meint, etwas Besonderes erkannt zu haben, dann hat er noch nicht einmal erkannt, wie man erkennen soll.

Apostel Paulus (1.Kor 8:2)


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Was ist Erkenntnis?

#43 von Schrat , 02.11.2014 17:23

Lieber Jurek,

dieser Text ist sicher keine Aussage dagegen sich Mühe zu geben wahre Erkenntnis zu gewinnen und zu verbreiten. Dann würde sich die Bibel ja widersprechen. Es gibt sehr viele Bibelstellen, die dazu ermuntern. Aber man muß unterscheiden zwischen Erkenntnis, die reines Wissen darstellt, die kann ohne mit Liebe gepaart zu sein, tatsächlich aufblähen!

Gerade der Zusammenhang zeigt es ja. Wenn es um den Genuß von Opferfleisch geht. Allein von der Erkenntnis und dem formalen Wissen her könnte man sagen - und Paulus sagt es ja auch - es handelt sich um Fleisch und sonst nichts. Wo das vorher mal gelegen hat, ist egal. Aber wenn wir die Liebe mit einbeziehen, dann überlegen wir schon etwas mehr, z.B. ob wir jemand, der ein schwaches Gewissen hat und das beobachtet, dadurch vielleicht ins straucheln kommt!

Gruß
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RE: Was ist Erkenntnis?

#44 von Jurek , 02.11.2014 17:36

Erkenntnis hat auch was mit Respekt anderen gegenüber, wenn sie manches anders sehen.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Was ist Erkenntnis?

#45 von Schrat , 02.11.2014 18:08

Lieber Jurek,

Liebe und Respekt gehören zusammen, und von der Liebe habe ich gesprochen. Eine Frau kann auch dadurch, daß sie ihren Mann respektiert, ihre Liebe zeigen!

Ich weiß schon wo Du und auch Topas hinaus wollen: Wenn das den andern ärgern könnte, soll man sich lieber "sein Maul halten"...

Ich meine, das muß man differenziert betrachten. Es geht auch darum, was es zu sagen und zu verbreiten gilt. Es gibt sicher Dinge, die sind nicht so wichtig und man tut in solchen Fällen gut daran sich zurückzuhalten, wo das was man sagen will, vielleicht nicht so gut ankommt.

Besonders wenn es um wichtige Botschaften geht, muß diese Rücksichtnahme hinten anstehen. Wichtig ist die Aufdeckung von Lug und Betrug (siehe Epheser 5:11). Die Botschaft der Bibel und die darauf aufbauende Wahrheit ist vorrangig, auch wenn welche diese nicht hören wollen und sich lieber die Ohren zustopfen.

Und deswegen halte ich den Spruch von George Orwell schon für sinnvoll: Die Meinungsfreiheit besteht darin, daß man das sagen kann, was andere nicht hören wollen..... (etwas auf die Spitze gebracht).

Das haben verschiedene Meinungen nun mal an sich, daß sie ein gewisses Konflikpotential beinhalten und wenn man das ausschalten will, hat man keine Meinungsfreiheit mehr. Wir müssen uns gegenseitig ertragen und dazu gehört auch, daß man erträgt, daß der andere eine andere Meinung hat und diese verbreiten möchte.

Soll ich mich jedesmal aufregen und mich "aufblasen", wenn ihr mal was sagt, was mir nicht passt?

Also, nicht "Maul halten" sondern "Ohren zustopfen" oder "Lämpchen ausschalten"!
Gruß
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