RE: Aussagen

#16 von Jurek , 30.06.2013 11:04

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein
Albert Einstein

u n d

Gegenseitiges Vertrauen ist wichtiger als gegenseitiges Verstehen
Marie von Ebner-Eschenbach


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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Gefährte

#17 von Isai , 30.06.2013 21:45

An dieser Stelle mal ein liches Dankeschön für alles an meinen echten Freund und Bruder Jurek

Lieben Gruß,

Isai


"Gottes Liebe zu uns ist darin sichtbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, um uns in ihm das Leben zu geben. Die Liebe hat ihren Grund nicht darin, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat."
(1. Johannes 4:9 NeÜ)

 
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Standhaftigkeit

#18 von Jurek , 01.07.2013 19:22

(Danke für die Blumen ).

Aus Togo kenne ich noch eine interessante Aussage:

Ein Baum ohne Krone wird nicht vom Wind geschüttelt“. …


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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"Die Bibel ist so schwer zu verstehen"

#19 von Isai , 28.08.2013 14:55

Zitat
Das Bähnlein rattert durch die Nacht in die Berge. In fürchterlichem Gedränge sitze ich neben meiner Mutter und überlege mir, ob ich ihr wohl sagen soll, was mich bedrückt. Sie hat mich in Tübingen abgeholt, wo ich Theologie studiere. Und nun fahren wir zusammen in Richtung Schwäbische Alb. Schließlich fasse ich mir ein Herz. »Weißt du, Mama, ich habe gar keine rechte Freude mehr an der Bibel, ich finde da so viele unverständliche und schwere Dinge. Es sind so viele Widersprüche und Unbegreiflichkeiten, die dieses Buch für einen doch reichlich ungenießbar machen.«

Meine Mutter lacht hell auf: »Das liegt daran, dass du die Bibel ganz verkehrt liest.« Etwas beleidigt fahre ich auf, sodass ein Mann neben uns erstaunt die Zeitung sinken lässt. »Ja, wie soll ich sie denn lesen? Ich lese sie im hebräischen und griechischen Urtext. Ich lese Kommentare. Ich höre Vorlesungen…«

Die Mutter legt mir beschwichtigend die Hand auf den Arm: »Ich will dir mal ein Beispiel erzählen. Weißt du noch, wie du im Krieg fast zwei Jahre ununterbrochen im Feld warst, ohne dass du Urlaub bekamst? Ich schrieb dir damals regelmäßig von den Ereignissen zu Hause. Und dann kam eines Tages ein Brief von dir, den ich nicht vergessen habe. Du schriebst: >Ich lese in euren Briefen von Lebensmittelkarten, von Hamsterern, von Schlangestehen. Ich verstehe das alles nicht. Hat sich denn bei euch alles so verändert?< Und dann kam der Satz, der mich so bewegt hat: >Wie lange und wie weit bin ich von euch weg, dass ich die Briefe aus der Heimat gar nicht mehr verstehen kann!« Ich nicke. »Ja, ich kann mich erinnern. Aber was hat das mit der Bibel zu tun?«

»Siehst du«, fährt die Mutter fort, »du hast damals nicht gesagt: >Die Briefe meiner Mutter sind für mich modernen Menschen ungenießbar. Du hast auch nicht gesagt: In den Briefen meiner Mutter stehen Widersprüche und unsinnige Dinge. Du hast einfach nur gesagt: Wie lange und wie weit bin ich von zu Hause weg, dass ich die Briefe aus der Heimat nicht mehr verstehen kann!« Ich beginne zu begreifen. Aufmerksam höre ich ihr zu. »Die Bibel ist auch ein Brief, mein Sohn. Sie ist ein Brief des lebendigen Gottes aus der ewigen Heimat – an dich geschrieben.

Wenn du diesen Brief nicht mehr verstehen kannst, darfst du die Schuld nicht bei dem Brief suchen. Es liegt an dir selbst. Du musst sagen: >Wie entsetzlich weit bin ich von meinem himmlischen Vater weggekommen, dass ich seinen Brief nicht mehr verstehen kann! Jetzt will ich mich erst recht hineinvertiefen und ich will um den Heiligen Geist bitten, damit ich den Brief aus der Heimat verstehen lerne.« Von da ab war es zwischen uns sehr still, bis das Bähnlein in Urach hielt. Aber den Rat der Mutter habe ich nicht mehr vergessen. Er hat mir den Weg in die Bibel hinein gezeigt.

Pfr. Wilhelm Busch, Essen

Quelle: Pastor Wilhelm Busch erzählt, Auswahlband, Quell-Verlag, 1972


"Gottes Liebe zu uns ist darin sichtbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, um uns in ihm das Leben zu geben. Die Liebe hat ihren Grund nicht darin, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat."
(1. Johannes 4:9 NeÜ)

 
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RE: "Die Bibel ist so schwer zu verstehen"

#20 von Schrat , 28.08.2013 16:21

Lieber Isai,

die Bibel ist schwer zu verstehen...

Ja und nein!

Wenn es um die grundlegenden Dinge geht, um überhaupt an Gott glauben zu können, dann ist sie m.E. nicht schwer zu verstehen, abgesehen davon, daß manchmal Hinweise auf Urtext und kulturelles Umfeld vergangener Zeiten hilfreich sind.

Natürlich gibt es auch schwer zu verstehende Texte. Das kann mehrere Gründe haben

- einmal der zeitliche und kulturelle Abstand - ähnlich wie in der Dir vorgestellten rührenden Geschichte
- Prophezeiungen und Aussagen Jesu in Gleichnissen, die absichtlich "verschlüsselt" dargeboten werden, damit nur die, die wirklich Interesse, Wertschätzung und ein gutes Herz haben, diese Dinge verstehen (Daniel: ...und keiner der Bösen wird es verstehen).

Gruss
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
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"doch am größten ist aber die Liebe"

#21 von Jurek , 01.10.2013 17:15

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.
-(Christian Morgenstein)-


Schau um dich - und du wirst sehen, wie viele auf deine Freundschaft, dein Lächeln,
auf deine freundlichen, tröstenden Worte warten.

-(Arsène Garnier)-


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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RE: "doch am größten ist aber die Liebe"

#22 von Schrat , 01.10.2013 20:04

Lieber Jurek,

"schön ist alles, was man mit Liebe betrachtet" (Christian Morgenstern)"

Das erinnert mich daran, daß so mancher Mann seine Frau in höchsten Tönen preist - ganz klar, weil er sie liebt!. Ein anderer Mann mag vielleicht denken;: "Was findet er überhaupt an diesser Frau schön?".

Es sind ja nicht nur die vielleicht sehr edlen und harmonischen Gesichtszüge eines Menschen und seine Anmut, die wie die Bibel sagt, auch vergehen kann, sondern es ist der ganze Mensch mit seinem Charakter, mit seiner Liebe, seinen sittlichen Eigenschaften.

Ein schönes Beispiel zu dieser Aussage von Christian Morgenstern ist ja auch das Bild von Albrecht Dürer "Die Hände meiner Mutter".
Vom ästhetischen Standpunkt sind die alt gewordenen Hände sicher nicht schön, aber er denkt beim Betrachten dieser Hände sicher an all die Liebe die diese Hände gewirkt haben.

Gruß
vom Schrat


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Aus dem Standpunkt des Betrachters

#23 von Jurek , 03.10.2013 15:02

Ja, es kommt immer darauf an, aus welchen Beweggründen und Absicht man was betrachtet.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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Gedanken zu Lk 5:8

#24 von Jurek , 05.05.2014 06:57

Gottes Natur ist es, dass Er aus nichts etwas macht. Darum: Wer noch nicht nichts ist, aus dem kann Gott auch nichts machen.

Dr. M. Luther


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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sich richtig zu entscheiden und tun...

#25 von Jurek , 14.07.2014 08:45

Du kannst die Realität ignorieren, aber die Konsequenzen deiner Ignoranz nicht

- Ayn Rand - (Q)


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RE: Aussagen

#26 von Schrat , 15.07.2014 21:50

Lieber Jurek,

als ich Zeuge Jehovas wurde, hatte ich den Eindruck, dort ist der Ort "wo ich verstanden werde", denn mit meinen Anverwandten konnte ich über die biblischen Dinge eigentlich nicht reden. Leider hat inzwischen eine gewisse Entfremdung stattgefunden und ich werde nicht mehr so verstanden, weil ich nicht sklavisch dem "Sklaven" folge, sondern mein eigenes Denk- und Urteilsvermögen beibehalten habe.

Das nur, was Deinen Text anbelangt.

Mir ist auch so eine Aussage eingefallen. Mark Twain war ja ein berühmter Schriftsteller, der auch eine Fundgrube für markante Sprüche bzw. Aussagen ist.

Er sagte z.B., daß "...die Lüge schon dreimal die Erde umrundet hat, bevor die Wahrheit überhaupt in die Puschen gekommen ist....."

Lügner sind immer sehr schnell mit ihrem Mund und die Wahrheitsliebenden dann erst einmal sprachlos ob dieser Lüge und Unverfrorenheit!

Gruß
vom Schrat


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RE: Aussagen

#27 von Jurek , 16.07.2014 15:19

Jemand (Oskar Wilde) meinte einmal:
Mit 90% aller Menschen nicht übereinzustimmen, ist eines der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit.
-(Q)-


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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"
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Rockmusik

#28 von Isai , 22.08.2014 13:47

Zitat von David Bowie über Rockmusik:

Zitat
Rock has always been the devil´s music . . . I believe rock and roll is dangerous . . . I feel we're only heralding something even darker than ourselves." (Rolling Stone, Feb. 12, 1976)




Internet-Übersetzer:

Zitat
Rock ist immer die Musik des Teufels gewesen... Ich glaube Rock and Roll ist gefährlich... Ich spüre, dass wir nur etwas noch dunkleres verkünden als uns selbst.


So sind wir nun Gesandte an Christi Statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!
(2. Kor. 5:20)

Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
(Apg. 2:38)

Und nun, was zögerst du? Steh auf, lass dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst!
(Apg. 22:16)

 
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RE: Rockmusik

#29 von Schrat , 22.08.2014 16:09

Liebe Isai,

Rock'n Roll ist in jeder Hinsicht teuflisch. Sowohl vom Ursprung, vom Rythmus (synkopiert), vielfach von den Texten, den Interpreten als auch von der Lautstärke her.

Natürlich gibt es einiges an Rock'n Roll, was nicht ganz so schlimm daher kommt. Und einige Interpreten kommen auch nicht gar so wild daher, wie Cliff Richard oder Roy Orbison. Letzterer hatte allerdings auch etliche andere Stilrichtungen drauf, wie Rockebilli, Pop und Country und ist mehr als "Schmusesänger" bekannt.

Aus der Ukraine wird berichtet, daß Soldaten bevor sie ihre Mörser und Kanonen schießen sich mit lauter Rock'n-Roll-Musik aufheizen und dann brüllen "dies ist Krieg" und ihre mörderischen Geräte bedienen...

Auf Hochzeiten von Zeugen Jehovas ist mir aufgefallen, daß besonders die jungen Leute eine Vorliebe für laute Rock'n-Roll-Musik haben, was mir und etlichen anderen älteren Personen unangenehm aufgestoßen ist. Noch soviel "Rat" geht bei vielen ins eine Ohr rein und aus dem anderen Ohr wieder raus und der weltliche Gruppenzwang und der weltliche Einfluss erweist sich als stärker.

Gruß
vom Schrat


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(Rock-) Musik

#30 von Isai , 22.08.2014 16:13

Ja Schrat, Musik ist eben ein Medium.

Mit Musik kann Verborgenes ausgedrückt und transportiert werden. Das wird oft unterschätzt von den Hörern.


Lieben Gruß,

Isai


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(2. Kor. 5:20)

Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
(Apg. 2:38)

Und nun, was zögerst du? Steh auf, lass dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst!
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Menschen und ihre Vierbeiner und andere Wesen ;)
Verständnis durch einfache und richtige Erklärungen

Joh 3:16
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