Christen und Krieg

#16 von Schrat , 18.06.2012 19:35

Lieber Jurek,

Krieg nur zwischen den Soldaten von Armeen ist schon schlimm genug. Du hast gut die schlimme Steigerung in den kriegerischen Auseinandersetzungen dargestellt.

In früheren Zeiten hatte Krieg bis zu einem gewissen Maße auch was mit "Ehre" und "Anstand" und "Fairniss" zu tun, obwohl es da natürlich auch schon "Ausreißer" gab. In den Kriegen die die Israeliten führten hatte Jehova Regeln aufgeführt, die ein gewisses Maß an Anständigkeit und Fairniss erkennen ließen.
Z.B. sollte erst das Angebot gemacht werden, sich kampflos zu ergeben, es sollten keine Obstbäume abgehackt werden usw. Dies galt allerdings nicht für die Amalekiter, die boshaft die Nachhut Israels (Alte, Frauen und Kinder) angegriffen hatten.

Und auch in der Neuzeit gibt es die "Haager Kriegsordnung", um das Schlimmste auszuschließen, aber leider wird sich vielfach nicht daran gehalten. Darin ist z.B. geregelt, daß gefangene Soldaten wie die eigenen Soldaten zu behandeln sind. Die Allierten haben dies grob mißachtet, indem sie hunderttausende deutsche Soldaten auf den Rheinwiesen auf offenem Feld hinter Stacheldraht gebracht und lange Zeit ohne Nahrung, Wasser und Obdach gelassen wurden - und dies bei regnerischen und kühlem Frühjahrswetter - , wodurch Tausende wenn nicht Hunderttausende dann gestorben sind. Kriegsverbrechen gab es nicht nur auf deutscher Seite! Eine gründliche Nachprüfung wird bis heute von den Behörden verweigert!

Ein anständiger Soldat tat gewisse Dinge nicht. Ich denke z.B. daran was Johannes der Täufer mal zu Soldaten sagte.

Aus "Wikipedia"

Zitat
Das Neue Testament berichtet davon, dass Soldaten zu Johannes dem Täufer kamen und ihn fragten, was sie tun sollen. Johannes ermahnte sie, niemanden zu erpressen und sich mit ihrem Sold zu begnügen (Lukas 3,14) – aber er forderte von ihnen nicht, aus ihrem Beruf auszusteigen. Das Gleiche gilt für solche, die sich zum christlichen Glauben bekehrten; der Hauptmann Kornelius wurde gläubig und getauft (Apostelgeschichte 10,48), ebenso der Gefängnisaufseher von Philippi (16,33) – ohne Hinweise darauf, dass sie vor oder nach der Taufe ihren Beruf aufgeben mussten.[1]

Das Thema Kriegsdienst war im Urchristentum noch nicht zentral, denn es betraf viele Christen von vornherein nicht. Juden wurden – wegen ihrer Sabbat-Beachtung – nicht für das römische Heer verwendet, selbiges galt dann auch für Judenchristen. Die bekehrten Heiden waren oft Sklaven und Freigelassene – auch diese kamen nicht in Frage. Für das 2. Jahrhundert gibt es aber eine Reihe von Hinweisen auf christliche Soldaten: Grabinschriften, und Berichte über viele Soldatenmärtyrer (Christenverfolgungen begannen im Heer). Konkret verwies etwa Tertullian darauf, dass es Christen „in Lager, Palast, Senat“ gibt (Apologia 37,4). Als Kaiser Mark Aurel gegen Germanen kämpfte (172 n.Chr.), kam es zu dem sogenannten „Regenwunder“. Die zeitgenössischen Christen führten dieses auf die Gebete der Christen unter den Soldaten zurück.



Auf der anderen Seite mag es damals Situtionen gegeben haben, wo ein Soldat es mit seinem christlichen Gewissen nicht vereinbaren konnte, Soldat zu werden oder weiterhin Soldat zu sein, z.B. wenn verlangt wurde in götztendienerischer Weise tätig zu werden,(dem Kaiser Weihrauchopfer darbringen usw. Das mag dann auch der Grund für die in Wikipedia genannten Christenverfolgung innerhalb des Heeres gewesen sein.

Aber ich glaube, das Zeugnis der Bibel und der Geschichte zeigt, daß man nicht pauschal sagen kann, daß Christen keine Soldaten sein konnten. Das kam auf die jeweilige Situation an. Aber heute meine ich, tut ein Christ gut daran, möglichst kein Soldat zu werden. Zuviel Irreführung steht damit in Verbindung. Wieviel Kriege wurden unter einem erlogenen Vorwand mit "Friedenseinsatz" und "gerechtfertigte Verteidigung" begründet und waren doch in Wirklichkeit Angriffskriege und pure Bosheit.

In der jetzigen Weltzeit gehören Armeen und und Soldaten leider mit dazu, manchmal auch, um tatsächlich Frieden zu schaffen oder zu sichern, eine gewisse Polizeifunktion, denn in früheren Zeiten gab es ja in dem Sinne keine "Polizei". Diese Aufgaben nahm auch das Militär wahr (siehe Römer 13).

Ohne Ehrgefühl und feige handeln Kämpfer, die nicht gegen Soldaten kämpfen, sondern unschuldige Zivilisten, Frauen und kleine Kinder umbringen, um dann die Schuld dem Gegner in die Schuhe zu schieben. Es gibt Hinweise darauf, daß dies auch in Syrien zu praktiziert wird, um die Weltöffentlichkeit gegen das "Regime" aufzubringen. Da wird gefälscht und gelogen, daß sich die Balken biegen. Es gibt Zeugen dafür, daß es bei den zwei letzten Massakern in Syrien so abgelaufen ist. Die vom Ausland unterstützten Rebellen wollten eine Stadt dazu bewegen, sie zu unterstützen. Da das im großen Maße abgelehnt wurde, weil Assad keineswegs so unbeliebt im Voke ist, wie behauptet wird, hat man das große Morden angefangen.

Entschuldigung, wenn ich mal wieder etwas weiter ausgeholt habe und ins Grundsätzliche gegangen bin. Es lag mir einfach mal am Herzen!

Gruß
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Christen(?) und Krieg

#17 von Jurek , 19.06.2012 14:11

Ich kenne mich in so allerlei krummen Politikum und falschen Medienberichten nicht so gut aus, aber das was du geschrieben hast, das stimmt meiner Ansicht nach, und zwar in mancherlei schlechten Punkten – leider! …
Die Menschen sind als Ganzes unwillig wirklich ihre Schritte richtig zu richten, auch wenn sie dazu eine Anleitung (die Bibel) hätten.

Gruß


 
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RE: Christen(?) und Krieg

#18 von Schrat , 19.06.2012 17:27

Lieber Jurek,

das ist in unsserer vom Teufel beherrschten Welt so ein Problem: Wem soll man denn nun glauben....

Unter http://kreidfeuer.wordpress.com/2012/06/...-wird-bruechig/
ist eine Zusammenfassung einiger Desinformationen aus Syrien. Unter anderem kommt eine dort lebende Ordensschwester zu Wort und auch ein Bischof beklagt die Falschinformationen. Ebenso ein französischer Botschafter.

Ein Problem ist, daß es im Grunde genommen kaum noch seriöse Berichterstattung gibt, sondern jeder "Halbstarke" wird mit seinem Handy zum Reporter.

Auch die öffentlichen Sender gehen dann mit diesem Material leichtsinnig (oder beabsichtigt?) um. Einem Journalisten war ein Bild aufgefallen, welches ermordete Menschen in Syrien zeigen sollte. Ihm fiel auf, daß er dieses Bild im Irakkrieg gemacht hatte und daß auf diesem getötete Menschen in Leichensäcken in einer Schulaula zeigte, über die ein irakischer Junge sprang....

Zitat
http://muetter-gegen-den-krieg-berlin.de/Syrien-Massaker-in-Hula-gefaelscht.htm
Die Schweizer Zeitung Zeit-Fragen stellt in ihrer letzten Ausgabe vom 29.05.2012 „Irak-Photo vom 27. März 2003 soll jetzt in Houla gewesen sein ?“ klar, dass das Photo zum Massaker in Hula (Syrien) , das von westlichen Zeitungen ohne jegliche Untersuchung sofort den syrischen Regierungstruppen gegen ihre eigenen Zivilisten zugeschrieben wurde, gefälscht ist.

Dieses Photo mit Kinderleichen war am 27. 3.2003 von Marco di Lauro nach den NATO-Bombardements und nach dem Sturz von Saddam Hussein im Irak aufgenommen worden !!

Also vor 11 Jahren u. ESHAT KEINERLEI BEZUG ZU DEN EREIGNISSEN IN SYRIEN !



Marco di Lauro erklärte dazu Folgendes:

„Was mich wirklich überrascht, ist, dass ein Nachrichtenunternehmen wie die BBC die Quellen nicht überprüft und bereit ist, irgendein Bild, das ihm von irgend jemandem geschickt wurde, zu veröffentlichen.... Jemand nutzt die Bilder von jemand anderem für gezielte Propaganda!“



Diese Fälschung war dann mit Grundlage dafür, den syrischen Botschafter aus Deutschland auszuweisen.

Zitat
https://www.awxcnx.de/gedanken-syrien.htm
Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst" ist ein falscher Satz.
Die Wahrheit stirbt schon lange vor dem Krieg.

ARD und ZDF sendeten im Morgenmagazin einen gefälschten Videobeitrag, der die Gewalt in Syrien illustrieren sollte. Der Beitrag stammte in Wirklichkeit aus dem Irak und ist von 2007. Youtube Video (lokale Kopie, MP4 https://www.youtube.com/watch?v=dp6zBGoczCI)

ABC News (Australian) deckte eine weitere Fälschung auf, die ebenfalls aus dem Irak stammt von 2008: Youtube Video (lokale Kopie, MP4 https://www.awxcnx.de/blog/ABC_News_expo..._of_Reuters.mp4)



Jeder muß für sich entscheiden, wen er für glaubwürdiger hält.

Nach meiner Meinung aber gibt es inzwischen viele Hinweise, daß es mit der Qualität unserer "Qualitätsmedien" nicht so weit her ist und das sie mehr der Propaganda bestimmter Kreise dienen, als der unabhängigen und wahrheitsgemäßen Information.

Gruß
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RE: Christen(?) und Krieg

#19 von Jurek , 19.06.2012 18:08

Ich verweise hier auch auf den Beitrag #9, wo schon als Hochverrat gilt, wenn wer was gemäß der WAHRHEIT aufklärt!
Sowas nenne ich einfach widerlich!
Krieg wird m. E. nach, nicht nur mit Waffen, sondern besonders mit Manipulationen der „dummen“ Masse geführt und gelenkt und entschuldigt…

Gruß


 
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RE: Christen(?) und Krieg

#20 von Schrat , 19.06.2012 21:33

Lieber Jurek,

wir sollten uns - besonders als Christen - darüber im Klaren sein, daß die Öffentlichkeit massiv manipuliert wird, denn die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist.

Aus http://www.seelenkrieger.org/

Zitat
Auszug
Es ging um den “Kampf um die Seelen”.

Was nützt eine glänzend ausgerüstete Armee, wenn die Menschen nicht kampfwillig sind, etwa weil sie an der eigenen Sache zweifeln?

Hier setzt die Psychologische Kampfführung (PSK) ein, die auf wissenschaftlicher Grundlage alles einsetzt, um das eigene Volk zu überzeugen, dass es seine ganzen Kräfte anspannen muss, um der “guten”, nämlich der eigenen Sache zum Siege zu verhelfen.

Anne Morelli, Professorin für Geschichte an der Université libre in Brüssel, hat jüngst in einem schmalen Band die “Prinzipien der Kriegspropaganda” zusammengefasst und meint, folgende Ziele der PSK ausgemacht zu haben, Ziele, die von allen Parteien verfolgt werden, seien es demokratisch, seien es diktatorisch regierte Länder: Sie hat dazu folgende Thesen formuliert:

1. Die anderen haben angefangen.
2. Der Feind ist der Teufel vom Dienst.
3. Wir kämpfen für eine gute Sache.
4. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten.

5. Unsere Verluste sind gering.

So ging die Psychologische Kriegführung der Briten im Ersten Weltkrieg vor und stieß dabei auf eine ahnungslose deutsche Führung. Sie wurde überrumpelt von dieser Art der Kriegführung, die sie für unanständig und unsoldatisch hielt.

Die Verbreitung von angeblichen Gräueltaten der Deutschen, die, wie sich nach dem Krieg vor allem durch die Forschungsarbeiten von Lord Arthur Ponsonby herausstellte, allesamt erfunden waren, hielt man für unehrenhaft und begriff nicht die ungeheure Wirkung, die die Lügen in der ganzen Welt entfalteten.

Erst gegen Ende des Kriegs gelang es Erich Ludendorff als 1. Generalquartiermeister, einige Institutionen der deutschen Gegenpropaganda zu schaffen, die aber keine entscheidende Wirkung mehr entfalten konnte.



Wie ich meine, sehr aufschlußreich und augenöffnend für das, was heute so abläuft und über den Tagesschau-Bildschirm flimmert....

Gruß
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Verführte Menschheit (...)

#21 von Jurek , 20.06.2012 17:44

Da fällt mir auch dazu der m. E. passender Bibelvers ein: 2.Tim 3:13.

Gruß


 
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RE: Verführte Menschheit (...)

#22 von Jurek , 22.07.2012 14:33

Unlängst zufällig im TV gesehen: Eine Astrologin mit der sog. „Mutter Gottes“, die natürlich gegen gebührenpflichtige Nummer (von mir auf „0“ gestellt), bei so einem Anruf je nach Geburtsdatum den Schutzengelnamen verrät (von den angeblichen Erzengeln) als den individuellen Schutzengel.

Ooo! Die Finsternis ist (immer noch wie im Mittelalter) groß auf dieser Welt, wo wenn der €uro klingt, die Seele in den Himmel springt …


Angefügte Bilder:
Astro.JPG  
 
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RE: Verführte Menschheit (...)

#23 von Jurek , 16.08.2012 19:00

Darf ein fremdes Land die Botschaft anderes Landes angreifen?

Man spricht derzeit davon wegen der doch inzw. beschlossenen Verleihung des Asyls für den Aufdecker von Vielstaatsgeheimissen (-Intrigen)…
Wer den BigBrother angreift, der wird verfolgt bis.............


Angefügte Bilder:
Asyl 1.JPG   Asyl 2.JPG  
 
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RE: Verführte Menschheit (...)

#24 von Schrat , 24.08.2012 19:42

Lieber Jurek,

inzwischen haben sie ja einen Rückzieher gemacht. Der Rechtsbruch wäre wohl zu eklatant und deutlich sichtbar gewesen....

Für gewisse politische Kräfte gilt das Recht immer nur für die anderen, nicht für sich selber. Auch macht man wenn alles nichts hilft "aus Frevel eine Satzung". Durch Bestechung, Einschüchterung, Überrumpelung der Abgeordneten werden dann Gesetze gemacht, die dem Staat "in einer Notsituation" alles erlauben. Und die Notsituation schafft man durch "False Flag-Aktionen" und "Black OP's" selber.

Zu diesem Zweck hat man z.B. in den USA ein Gesetz gemacht, die dem Präsidenten und seinen speziellen Beratern erlauben, zu bestimmen wer ein "Terrorist" ist und sie haben sich dann selbst in dem Gesetz das Recht gegeben, mit diesem nach Belieben zu verfahren bis hin, ihn zu ermorden (siehe Bin Laden, wenn er es denn wirklich war).Dem Betroffenen wird jeder Rechtsbeistand und jedes ordentliche Gerichtsverfahren verweigert In Europa gibt es etwas Ähnliches in den "Lissabon-Verträgen". In Deutschland ist es so, daß eigentlich immer noch Besatzungsrecht - also Militärrecht - gilt und bei Bedarf wieder aktiviert werden kann. Deutschland hat immer noch keinen Friedensvertrag und man wird ihnen diesen wohl auch nicht geben.

Gruß
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RE: Verführte Menschheit (...)

#25 von Jurek , 25.08.2012 13:49

Ich sehe das im Grunde auch so.
Weil in den USA Menschenrechte (angeblich) hochgehalten werden, wird ausgerechnet in Cuba (Guantanamo) das verlagert, was man zu Hause vorgibt nicht zu tun.… (?)


 
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RE: Technik und Strategie…(?)

#26 von Schrat , 25.08.2012 21:41

Lieber Jurek,

da steckt Strategie dahinter! Man möchte die Emotionen der Menschen aufheizen. Wenn Soldaten in Kriegen sterben ist das schlimm, aber wenn Zivilisten sterben ist es noch schlimmer und eine Steigerung. Am Schlimmsten ist es dann wenn Frauen und kleine Kinder betroffen sind und leider wird auch diese Strategie gefahren, um die Menschheit gegen den "Feind", der das oft garnicht gemacht hat, sondern, dem man das in die Schuhe schiebt, aufzustacheln.

Der ehemaligerFBI-Chef Ted Gunderson von Südkalifornien hat ausgesagt, daß die meisten Anschläge in den USA sogenannte "False-Flag-Aktionen" waren, also Aktionen, die eigentlich von Geheimdienstkräften und dem Militär durchgeführt wurden, die dann aber anderen in die Schuhe geschoben wurden. Z.B. auch der Anschlag in Oklahoma City. Dort wurde bewußt ein Gebäude ausgesucht, welches einen Kindergarten beherbergte.

Man hat den speziellen Lkw, der bei dem Anschlag benutzt wurde, vorher in einem Militär-Depot gesehen. Außerdem hat man einen zweiten Mann im Lkw gesehen, verurteilt wurde aber nur einer. Von den Geheimdiensten werden gewisse Leute, die vielleicht durchaus ein gewisses Maß an Hass, Kriminalität oder ideologischer Verblendung haben, gezielt ausgesucht und ausgerüstet und alle Spuren so gelegt, daß der Verdacht nur auf diesen fällt. In Oklahoma City sind die Wände nach außen und nicht nach innen, wie es bei einer von außen wirkenden Bombenexplosion hätte sein müssen, zerborsten. Das Gebäude wurde von innen durch Bomben gesprengt.

Diese Anschläge dienen dazu, eine bestimmte politische Agenda durchzusetzen, wozu Verschärfung von Gesetzen, mehr Kontrolle usw. gehören.

Wir müssen damit rechnen, daß es einen Giftgasanschlag gegen die Zivilbevölkerung in Syrien geben wird, den man dann dem "Assad-Regime" in die Schuhe schieben wird, um nach außen hin eine militärische Intervention zu rechtfertigen. Es gibt Zeugen dafür, daß in der Türkei "Rebellen" und andere militärische Kräfte für solch einen Einsatz trainiert werden und die mediale psychologische Kriegsführung geht auch in diese Richtung. Obama hat schon gesagt, er werde es nicht zulassen, daß Chemiewaffen gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt werden. Dabei hat Assads Regierung ausdrücklich solch ein Vorgehen ausgeschlossen und den Einsatz von Chemiewaffen nur für den Fall angekündigt, daß ein Angriff von außen stattfindet. Was soll diese Scheinheiligkeit des Westens? Fast alle Nationen - auch der Westen - haben Chemiewaffen, schlimm genug! Aber man kann doch dem Feind nicht etwas vorwerfen, was man selber praktiziert, nämlich Chemiewaffen vorzuhalten, um sie im Bedarfs- und Kriegsfall einzusetzen. Man denke dabei auch an die vom Westen an Saddam Hussein gelieferten Chemiewaffen, die er gegen die Kurden eingesetzt hat.

Mehr dazu http://www.politaia.org/terror/westliche...beschlagnahmen/

Gruß
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RE: Technik und Strategie…(?)

#27 von Jurek , 30.08.2012 10:38

Politik ist oft auch nicht ganz koscher …
Besonders dann werden die nervös, wenn da einer daherkommt und so manche ihre Machttaten der Öffentlichkeit verrät. Das soll das größte Verbrechen sein!(?)
(Genauso in gewissen religiösen Kreisen, wo Menschen regieren)…

Gruß


 
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Vatikan und Intrigen ...

#28 von Jurek , 21.02.2013 17:14

Tritt der Papst mit Ende des Monats (wie kaum einer vor ihm) wirklich allein aufgrund seiner Gesundheitsschwäche zurück?
http://t.news.de.msn.com/panorama/medien...tr%c3%bccktritt


 
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RE: Vatikan und Intrigen ...

#29 von Schrat , 21.02.2013 21:02

Lieber Jurek,

ich zieh mich mal aus meinem Schmollwinkel zurück.....

Du bist nicht der Einzigste, bei dem bei der Ankündigung des Papst-Rücktrittes Fragezeichen auftauchen. Bisher war es so, daß ein angehender Papst sich bewußt war, daß er dort nur noch mit den Füßen nach vorn und der Nase nach oben rauskommt und alt und klapprig war wohl so mancher Vorgänger unseres Germanen-Papstes auch.

Es soll einen Papst gegeben haben, der mehr aus Verlegenheit gewählt wurde, weil kein besserer für diesen Job zu finden war und dieser konnte noch nicht mal richtig lateinisch. Nach ca 1/2 Jahr hat der wegen Überforderung das Handtuch geworfen.

Jetzt kann man natürlich über die wahren und eigentlichen Gründe nur spekulieren. Ein Grund kursiert im Internet und der besagt, daß dem Ratzinger ähnlich wie dem 33-Tage-Papst allerlei Unregelmäßigkeiten in der Vatikanbank aufgefallen sind. Die soll als "Geldwaschanlage" für Gelder dubioser Herkunft gedient haben. Da muß tatsächlich was "im Busch" sein, weil der italienische Staat die Zusammenarbeit gekündigt hat. Eine andere Spekulation ist dahingehend, daß er Einsicht in geheime Unterlagen über die Wahrheit über den "Holocaust" der Nazis Deutschland bekommen hat, er aber gezwungen ist, das geheimzuhalten. Viele sehen ja auch die barbarische Behandlung der deutschen Soldaten auf den Rheinwiesen und das Bombardement Dresdens auch als eine Art "Holocaust an", allerdings in diesem Fall von den Kriegsgegnern Deutschlands. In diesen geheimen Unterlagen könnte der wahre Sachverhalt zu finden sein. Nebenbei: Ich bezweifle nicht, daß die Nazis in den Konzentrationslagern schreckliches Unrecht begangen haben. Dafür gibt es zuviel Zeugen, aber was das Ausmaß anbelangt ( 6 Mio Juden vergast) gibt es Leute, die das bezweifeln und Gründe dafür angeben. Dem Papst soll auch mit Fristsetzung von 12 Monaten mit dem Tod gedroht worden sein, wenn er nicht das Feld räumt.

Es ist nicht zu versponnen, irgendwann kommt es sicher "an das Licht der Sonnen".

So, nun habe ich ich noch so einige gelbe Lampen auszuschalten....


Gruß
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RE: Vatikan und Intrigen ...

#30 von Jurek , 24.02.2013 11:46

Hallo Schrat,

wenn ich an den vorherigen PL-Papst K. Wojtyła denke, erscheint mir schon auch sonderbar, dass dieser bis zu Tode auf dem angeblichen Stuhl Petri fest gesessen und rumgeschoben und rumgetragen wurde, ohne dass er (aus gesundheitlichen Gründen) ein deutliches Wort mehr aus sich herausbringen konnte. Was war er da in letzten Wochen und Tagen seines Amtes wenn nicht bloß eine Figur, die nichts wirklich machen konnte, was an all den Aufgaben des Papstes notwendig wären zu tun?
Dafür hatten schon längst andere gesorgt, denn er konnte doch mit seiner Parkinson-Krankheit auch kaum was unterschreiben oder welche bedeutende Entscheidungen eigenständig treffen! Wie konnte er geeignet sein ist so hoher Stellung sein Amt richtig und verantwortungsvoll weiterzuführen?
Daher erschien mir schon gut, wenn der Deutsche Papst Ratzinger selber weiß, wann es Zeit für ihn ist, für einen jüngeren Platz zu räumen.
Aber die Hintergründe von entwendeten geheimen Papieren des Papstes und die Enthüllungen davon etc., hatten bei mir wieder Bedenken geweckt, ob der wirklich allein nur aus gesundheitlichen Gründen - wie er offiziell vorgibt - zurücktritt.

Aber wie auch immer. Ich meine nach wie vor darin im Recht zu sein, dass … Psalm 146:3-5 … autoritäre Institutionen und Organisationen können enttäuschen, aber der HERR eben nie!

Zitat
Jetzt kann man natürlich über die wahren und eigentlichen Gründe nur spekulieren. Ein Grund kursiert im Internet und der besagt, daß dem Ratzinger ähnlich wie dem 33-Tage-Papst allerlei Unregelmäßigkeiten in der Vatikanbank aufgefallen sind.


Was auch immer die wahren Gründe sein mögen, aber auf alle Fälle sehr Koscher erscheint die ganze interne Struktur von Vatikan und derer Machtkämpfe nicht zu sein.
Und der Papst dazwischen, als quasi die Nr.1 sowohl in allen Angelegenheiten in Vatikan, und in Glaubensfragen bei über Milliarde Katholiken, ist selbst auch bei guter Gesundheit wohl nur eine 'Marionette' nach Außen, zwischen den ganzen Geschehen hinter seinen Rücken…

Gruß!


 
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