RE: Kornkreise künstlich von Menschen und nicht von Außerirdischen erzeugt

#31 von Jurek , 15.04.2017 16:12

Jedenfalls so wie die Graffitis oft auch wunderschöne Werke in der Nacht (da unerlaubter weise!) mit großen Aufwand wo auf die Wände sprühen (auch unter Einsatz vom Equipment wie Leiter etc.), so machen manche Leute auch solche Kornkreise, die an Präzision nicht Ohne sind.
Aber dahinter steckt schon auch eine sehr intelligente Planung für jeweilige Gestaltung um das auch so mit versteckten Botschaften darzustellen, dass dann welche andere Leute erst nach langen Jahren Studiums solcher Kornkreise, die Botschaft dahinter enträtseln (oder auch nicht immer).

Grabtuch von Turin ist auch ein Supermeisterwerk der Herstellungstechnik - speziell in damaliger Zeit. Denn nicht einmal moderne Naturwissenschaft kann es erklären wie dieses Abbild wirklich entstanden ist.
Etliche nehmen es gar an, dass das die erste Fotografie der Welt ist, die Leonardo da Vinci mit einer Camera Obscura machte, zumal das Bild ein Fotonegativ zeigt. (Aber darüber hatte ich schon früher berichtet).
Andere meinen, dass bei JESU Auferstehung Er zwischen den Tüchern in der Luft schwebte, bis es eine plötzliche sehr intensive Strahlung das alles quasi bildhaft ohne Verzehrungen abgebildet hat… Also alles nur laute Hypothesen die zeigen, dass die Wissenschaft nicht im Stande ist das anscheinend best untersuchte Artefakt der Geschichte korrekt zu enträtseln. Weder seine Entstehung noch Alter, da man anscheinend Proben für C14-Datierung aus einem späteren Flicken darauf entnommen hat, aber nicht vom "Urtuch".
Und Vatikan gibt das nicht mehr her zur Untersuchung, zumal wenn es um Altersbestimmung geht, werden die Proben davon unwiderruflich zerstört.

Ich meine aber nach wie vor, dass wir wandeln durch GLAUBEN und nicht durch SCHAUEN!
Dazu brauchen wir keine Götzenbilder …


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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Und wieder das Grabtuch....

#32 von Schrat , 18.04.2017 14:29

Lieber Jurek,

beim "Honigmann" wurde anlässlich Ostern wieder etwas über das Grabtuch veröffentlicht. Aufgrund des 2-D-Abdruckes hat man einen 3-D-Abdruck gemacht.

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2...liches-gesicht/

Ich lass das mal so im Raume stehen, ob das Grabtuch echt ist oder nicht. Nach der Pollen-Analyse könnte das Tuch durchaus aus der Zeit Christi stammen, aber dann wäre immer noch die Frage, ob da Christus drin gelegen hat...

Ich würde nicht sagten, daß jedes Relikt aus alter Zeit, welches mit den in der Bibel berichteten Dingen zusammenhängt nun automatisch unter "Götzen" oder "Götzenbild" fällt. Es kommt immer noch darauf an, wie man damit umgeht. Ob es lediglich ein Museumsstück ist. oder ob man es als eine heilige Sache ansieht, der womöglich noch irgendeine Kraft innewohnt. So wie die Katholiken unbedingt in ihren Messen und Zeremonien irgend ein Knochen oder Nagel oder sonstwas, was irgendwie in Verbindung mit einem "Heiligen" steht haben müssen.

Wir brauchen es nicht und wir müssen es auch nicht kategorisch ablehnen, weil es ja zu götzendienerischen Zwecken gebraucht werden k ö n n t e.

Was mir nicht gefällt, sind die langen Haare. Obwohl sie nun nicht so lang sind, wie bei Frauen - besonders damals - allgemein üblich.
Insofern wäre es kein Hindernis. Die Bibel gibt nunmal keine Hinweise, wie lang Männerhaar sein darf. Sie deutet nur an, daß Haar und Bart geschnitten und gepflegt werden können und sollen. Ansonsten hätte es z.B. nicht des Hinweises bei den Nasiräern bedurft, daß sie ihr Haar unbeschnitten wachsen lassen sollten.

Wenn es denn echt ist, dann hat es für mich nur einen interessanten historischen Wert und sonst nichts.

Gruß
vom Schrat


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Grabtuch hin oder her ....

#33 von Jurek , 24.04.2017 06:26

Hallo Schrat,

soweit ich es meine zu wissen, ist das Turiner Grabtuch das wohl am meisten untersuchte Artefakt, welches man aber immer noch nicht wirklich enträtselt hat.

Ja, und schon vor langer Zeit hat man aufgrund des 2D-Abdruckes, einen 3D-Abdruck gemacht.
Man kann das mit einer rot/blauen-Brille betrachten:



oder auch als ein Hologramm:



oder auch als Relief, wie die Videobilder bei „Honigmann“ es zeigen.
Man hatte viele Experimente damit gemacht und gar ein Stoff mit solchem aufgeheizten Relief aus Metall man eingesenkt, um das Bild zu erzeugen.

Zitat
Ich lass das mal so im Raume stehen, ob das Grabtuch echt ist oder nicht.
Nach der Pollen-Analyse könnte das Tuch durchaus aus der Zeit Christi stammen, aber dann wäre immer noch die Frage, ob da Christus drin gelegen hat...


Zumindest die Wissenschaft ist sich dabei nicht einig.
Ich meine, dass das kein wirklich Abbild von JESUS wäre …

Zitat
Ich würde nicht sagten, daß jedes Relikt aus alter Zeit, welches mit den in der Bibel berichteten Dingen zusammenhängt nun automatisch unter "Götzen" oder "Götzenbild" fällt. Es kommt immer noch darauf an, wie man damit umgeht.


Aber wie die Erfahrung leider zeigt, das wurde m. E. immer als „Götzen/-bild“ missbraucht.

Zitat
Ob es lediglich ein Museumsstück ist. oder ob man es als eine heilige Sache ansieht, der womöglich noch irgendeine Kraft innewohnt. So wie die Katholiken unbedingt in ihren Messen und Zeremonien irgend ein Knochen oder Nagel oder sonstwas, was irgendwie in Verbindung mit einem "Heiligen" steht haben müssen.


Aberglauben muss man von biblischen Glauben trennen. …

Zitat
Was mir nicht gefällt, sind die langen Haare. Obwohl sie nun nicht so lang sind, wie bei Frauen - besonders damals - allgemein üblich.
Insofern wäre es kein Hindernis. Die Bibel gibt nunmal keine Hinweise, wie lang Männerhaar sein darf.


1.Kor 11:14 = würde das Paulus schreiben (zumal der mit Aposteln in Kontakt war), wenn JESUS lange Haare getragen hätte?

Zitat
Sie deutet nur an, daß Haar und Bart geschnitten und gepflegt werden können und sollen. Ansonsten hätte es z.B. nicht des Hinweises bei den Nasiräern bedurft, daß sie ihr Haar unbeschnitten wachsen lassen sollten.


Nasiräertum gab es nur unter mosaischen Gesetz.
Und JESUS war ganz bestimmt kein Nasiräer. Zumal Er nicht nur Wein aus Wasser machte, sondern Er auch selber beim Abendmahl davon trank. Genauso berührte Er Tode und mit Pest Kranke etc., etc. Der HERR hat sich doch nicht an das Nasiräers Leben gehalten! (liest bitte dazu 4.Mo 6).
Und Nasiräer hatte sich im Zeitraum seines Nasiräerdienstes seine Haare nie geschert! Also das was du da schreibst von „daß Haar und Bart geschnitten..“, das traf ganz gewiss nicht auf JESUS zu, wenn Er wirklich Nasiräer gewesen wäre. Da müsste Er in den 3,5 Jahren viel längere Haare und Bart gehabt haben als auf dem Leichentuch von Turin zu sehen sind. Oder was meinst du dazu?

Zitat
Wenn es denn echt ist, dann hat es für mich nur einen interessanten historischen Wert und sonst nichts.


Echt mag es vielleicht sein, aber wie entstanden? Und dass da JESUS abgebildet sein soll als ein Fotonegativ, ist für mich mehr als zweifelhaft.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Grabtuch hin oder her ....

#34 von Schrat , 24.04.2017 08:26

Lieber Jurek,

wie gesagt, die Bibel gibt nicht vor, wie lang Männer- und wie lang Frauenhaare sein dürfen....

Auf jeden Fall sollte ein Unterschied sichtbar sein. Die Länge des Haares auf dem Grabtuch, wen sie denn die Wirklichkeit widergibt, ist immer noch zu unterscheiden vn lang wallendem über die Schulter reichendem Haar bei Fraueen.

Insofern könnte ich das durchaus mit den Aussagen des Paulus über die Haartracht in Einklang bringen.

Und was Nasiräer anbelangt: Ich habe das nur angeführt um zu zeigen, daß Haare im allgemeinen beschnitten wurden, im Falle der Nasiräer halt nicht.
Damit wollte ich nicht sagen, daß Jesus Nasiräer gewesen wäre. Er hat ja auch Wein getrunken,w as Nasiräern ja nicht erlaubt war.

Gruß
vom Schrat


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