Streitfrage

#1 von Ga-chen , 14.07.2018 16:13

Es gibt keine Streitfrage, das ist eine Erfindung der Zeugen. Und es gibt auch keine falsche Schöpfung. Gott stellte fest, " dass alles gut war" und der Mensch sogar "sehr gut"

Und Gott muss such dafür auch nicht rechtfertigen, wem gegenüber denn? Er ist souverän und allmächtig!

Aber auch die Sünde, die Abkehr von Gott, war schon mit einkalkuliert und die Erlösung durch den Sohn auch!

Zitat
Jesus hat auch gesagt, dass seine Nachfolger aus WASSER und GEIST wiedergeboren sein müssten.
"Wasser" ist ein Symbol für Wahrheit und "Geist" bedeutet >Gottes Gedanken, Absichten, Ziele und Konzept.
Niemand kann in einer Person/Geist wiedergeboren werden.



Woher willst du wissen, dass Wasser ein Symbol für Wahrheit ist, wo steht das in der Schruft?

Und bzgl. Geist ist deine Annahme, auch das muss so nicht stimmen. Denke eher, dass es mit der Geistzeugeung zum Kind Gottes zu tun hat...


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Liebe Grüße von Ga-chen

Der Name YHWH (von rechts n. links) in paleohebräischer Bildersprache verrät so einiges
10. י Yud 10 HAND
5. ה He 5 ERBLICKE
6. ו Vav 6 NAGEL
5. ה He 5 ERBLICKE

HAND ERBLICKE oder SIEHE, NAGEL ERBLICKE oder SIEHE; zu dtsch.: Siehe, Erblicke die Hand, erblicke den Nagel!

Der Vater und der Sohn haben denselben Namen: YHWH!
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Biblische Streitfragen beim Kampf zwischen Licht und Finsternis

#2 von Schrat , 17.07.2018 22:25

Liebe Gachen,

es gibt sehr wohl eine Streitfrage gemäß der Bibel! Und diese wird u.a. im Buch Hiob sichtbar! Das ist keine "Erfindung" der Zeugen Jehovas.
Und diese Streitfrage wird auch im Vater unser sichtbar, denn es hat schon seinen Grund, wenn Jesus uns vorgibt darum zu bitten, daß der Name seines Vaters geheiligt werde, weil eben dieser "Name" (sprich die Person, die dahinter steht) entheiligt und verunglimpft worden ist!

Seit dem Sündenfall leben wir in einem geistigen Krieg zwischen Licht und Finsternis und wie in jedem Krieg, geht es auch hier um Streit und "Streitfragen".

Jesus hat durch seine Treue bis in den Tod die Antwort auf diese Streitfrage, nämlich daß der Mensch selbstsüchtig erschaffen wurde und auf die Probe gestellt, Gott verleugnen würde, die eigentliche Antwort gegeben.

In diesem Umfang und auf diese Weise konnte nur der vollkommene und sündenlose Mensch Jesus Christus die passende Antwort geben, auch wenn Hiob schon eine gewisse Antwort gab. Aber er wurde ja nicht bis auf den Tod geprüft. Jesus gab die Antwort! Und wir brauchen uns deshalb nicht unter Druck gesetzt fühlen, als wenn wir andauernd erneut diese Streitfrage beantworten müßten. Insofern widersprecche ich dem, was die WTG dazu sagt. Die eigentliche und entscheidende Antwort hat Jesus Christus gegeben, obwohl wir natürlich, weil wir Jesus nachfolgen, versuchen, ebenso treu zu sein. Aber wenn wir versagen, hat das nicht die Bedeutung, als wenn Jesus versagt hätte. Uns kann aufgrund des Opfers Jesu vergeben werden, aber auf Jesus lag die ganze Last der Verantwortung, so daß seine Schweißtropfen wie Blut wurden.


Gruß
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RE: Biblische Streitfragen beim Kampf zwischen Licht und Finsternis

#3 von Ga-chen , 18.07.2018 03:11

Nein, Schrat, keine Streitfrage!

Satan hat das Recht, anzuklagen, wenn wir ihm Türen öffnen. Anscheinend gibt es Gerichtssäle und Gerichtsverhandlungen im Himmel. Habe ein Buch darüber. Darum kann Jesus bei Anklage von Christen sagen:"Es ist bezahlt" 😊

Und ich denke, nicht wg der Verantwortung hat Jesus Blutstropfen geschwitzt, sondern aus Angst vor dem, was ihn erwartet, da war er ganz Mensch. Und weil er göttlichen Wesens ist, wusste er um alles in voraus. Das Schlimmste aber würde sein Getrenntsein vom Vater sein, denn das kannte er nicht, aber Sünde trennt von Gott.....


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"Streitfrage" - ja oder nein?

#4 von Jurek , 18.07.2018 03:29

Es gibt unterschiedliche Sichtweisen in Bezug auf die sog. "Streitfrage" bezüglich der Souveränität GOTTES, die damals (zu Hiobszeiten) der Teufel gegen GOTT aufgeworfen hat.
Die einen meinen, dass diese "Streitfrage" schon längst geklärt wurde, und die anderen meinen, dass diese Streitfrage noch andauert.
Was stimmt?
Hier in Forum wurde schon zwar darüber was geschrieben, aber da gibt es doch einige Punkte dazu, die zusätzlich an dieser Stelle geklärt werden wollen.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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Die Bibel lehrt deutlich, daß es eine Streitfrage gibt

#5 von Schrat , 18.07.2018 10:08

Lieber Jurek,

wie von mir schon des öfteren hervorgehoben, wurde die Streitfrage grundsätzlich durch Jesus Christus geklärt! Der "Ankläger unserer Brüder"
(Offenbarung 12:10) kann Diener Gottes also nicht mehr erfolgreich anklagen, solange Christen an Jesus Christus und seiner Lehre festhalten.
Das ist nebenbei erwähnt, auch ein Hinweis, daß die Offenbarung des Johannes ab Jesus Christus galt, denn mit Christi Treue bis in den Tod und seiner Himmelfahrt konnte sich das erst erfüllen. Der Teufel wurde damals, als Christus in den Himmel auffuhr zur Erde hinabgeschleudert und der Teufel hat große Wut und versetzt die Erde in vermehrten Aufruhr.

"Ankläger unserer Brüder" ist auch so ein Hinweis, daß es diese Streitfragen gibt. In einem Gerichtsverfahren, gibt es ja auch "Streitfragen" um die gestritten wird!

In diesem Kontext können wir dann auch Sprüche 27:11 sehen "Sei weise mein Sohn, damit ich eine Antwort demjenigen geben kann, der mich schmäht". Und wer ist wohl geschmäht worden? Jehova Gott! Siehe Buch Hiob. Gott ist vom Teufel verleumdet worden.

Gegner von Zeugen Jehovas versuchen diesen Tatbestand, daß es Streitfragen gibt, mit untauglichen Mitteln zu leugnen. Z.B. Gott sei zu groß und mächtig und habe so etwas nicht nötig....

Unsinn! Auch ein großer und allmächtiger Gott kann zu Unrecht angeklagt werden! Hier geht es um eine sittlich-moralische Frage, die nicht mit Macht und Kraft beantwortet werden kann, sondern nur dadurch, daß durch das Handeln treuer Menschen - hier hauptsächlich Jesus Christus - diese freche und lügenhafte Behhauptung des Teufels, kein Mensch diene Gott aus Liebe, aus der Welt geschaffen werden konnte.

Gruß
vom Schrat


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RE: Die Bibel lehrt deutlich, daß es eine Streitfrage gibt

#6 von Jurek , 18.07.2018 17:34

Danke Schrat für deine Meinung.
Also dir geht es nicht nur (wie bei den "ZJ") und die EINE Streitfrage, sondern um verschiedene Streitfragen.
So gesehen, wäre das eben was anders als wie das einst der Bruder E.F. das erklärte, zu dessen Beitrag ich eine Verlinkung in meinem Beitrag einfügte.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Die Bibel lehrt deutlich, daß es eine Streitfrage gibt

#7 von Klaus Jg34 , 24.07.2018 14:45

Zitat von Ga-chen im Beitrag #1
Es gibt keine Streitfrage,

Streitfrage

Zitat
#1 von Ga-chen , 14.07.2018 16:13
Es gibt keine Streitfrage, das ist eine Erfindung der Zeugen.
Und es gibt auch keine falsche Schöpfung. Gott stellte fest, " dass alles gut war" und der Mensch sogar "sehr gut"
Und Gott muss such dafür auch nicht rechtfertigen, wem gegenüber denn? Er ist souverän und allmächtig!
Aber auch die Sünde, die Abkehr von Gott, war schon mit einkalkuliert und die Erlösung durch den Sohn auch!



Schade Ga-chen, dass Du nicht selbst über diese Sache nachdenkst, sondern wo anders denken lässt und auf den Holzweg gerätst.

Das Wort „Streitfrage“ kommt mehrmals nur im NT vor und bezieht sich auf Diskussionen unter Gläubigen.
Die bereits in Eden genannte „Feindschaft“ hat gewiss mit Streit zu tun. Auch Jesus sprach bis in die Offenbarung von Feindschaft.
NUR SATAN und seine Otternbrut wollen eine Feindschaft/Streit nie zugeben. Und sein Schlangengezücht leugnet eine ‚Feindschaft / Streit / Streitfrage‘ ebenfalls.
Zu jeder Feindschaft gehört ein Streitpunkt > eine Streitfrage, die ist in der Eden-Story klar zu erkennen.

Es geht um nichts anderes, als um das Vertrauen, Verbundenheit der Geschöpfe gegenüber Gott.
um das Vertrauen, dass Gott keine Fehler macht und es nur gut mit seinen Geschöpfen meint.
Gott will keine dauerhafte Störung durch Lug+Trug seitens Lügnern+Betrügern in seiner Schöpfung zulassen.

Es geht NICHT > wie Satan es hinstellt, um die Unterwürfigkeit und Gehorsam gegenüber Gott.
Es geht um die optimale geistige Sehkraft, die Lüge von Wahrheit unterscheidet und sich nicht durch Lügen manipulieren lässt.
Es geht darum, ob Gott dem Menschen genügend dieser dringend erforderlichen geistigen Sehkraft mit-erschaffen hat,
oder diese bei der kleinsten Störung verloren geht.
Z.B. wie A+E blind dafür zu sein, dass eine genaschte Frucht über den Verdauungskanal keine Erkenntnis im Kopf verschafft.

Satan fängt mit Gott keine Feindschaft/Streit an, wenn es nur um lächerliche läppische Spielchen geht.
Satan will Gott Schach matt stellen um dessen Stellung einzunehmen. Dazu sabotiert und Manipuliert der die Menschen wie Schachfiguren.
Satan setzt alles daran, dass die von ihm missbrauchten Menschen ihn ja nicht durchschauen und sich wehren.

Ohne den Beginn der Vorgänge in Eden richtig zu verstehen, bleibt die gesamte Bibel ein verschlossenes Buch mit 7 Siegeln.
Vor dem Sündenfall waren A+E Teil einer glücklichen harmonischen Familie mit Gott, Engeln und Menschen,
in der es keine Hierarchie mit Befehl+Gehorsam, Souveränitätsansprüche, Forderungen Gottes >als ob er etwas bedürfe< usw. gab.
Gott wollte einzig nur aus seinem Überfluss an Daseinsfreude andere teilhaben lassen, dazu erschuf er sie! Basta!

Nur ein abgefallener Engel wollte sein Game/Spiel mit Geschöpfen treiben und alles rücksichtslos stören niederreißen.
Hier, in dieser Ansicht scheiden sich die Geister, auf welcher Seite sie stehen.
Die richtige Seite ist schmal und wenig finden sie und wandeln dort.
Satan legt Unmengen begehrliche Köder aus, um von dieser Gratwanderung weg zu locken.
Ein klares geistiges Auge sucht dauerhaft nach Selbsterkenntnis.
Und gibt niemals patzige ausweichende Antworten auf Gottes Frage: „Was habt ihr da getan?“

Es ist aber jedem Menschen erlaubt, seines Unglückes Schmied zu sein und dem Satan Schützenhilfe zu leisten.
Da zeigt sich schon, ob das geistige Auge funktioniert und Weitsicht oder nur Kurzsicht hat.

So - Nach über 3.000 Beiträgen von mir in Foren bin ich gewohnt, dafür pauschal nur Ohrfeigen zu bekommen,
ohne dass auf Einzelheiten sachlich jemals eingegangen wird.
Niemand probiert, ob mein „Schlüssel der Erkenntnis“ passt. Alle achten nur auf die Herkunft.


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RE: Die Bibel lehrt deutlich, daß es eine Streitfrage gibt

#8 von Ga-chen , 02.08.2018 22:30

Hallo Klaus, was ist denn dein "Schlüssel zur Erkenntnis"?

Satan weiß, dass er gegen Gott nicht gewinnen kann....er will sein wie er, aber ausschalten kann er ihn nicht, das weiß er!
Deshalb wütet er ja so, weil er "weiß, dass er nur eine kurze Frist" hat.....was ich übrigens bei den Zeugen gelernt hab 😉

Otternbrut....als solche hat Jesus nur die Pharisäer (und Schriftgelehrten?), also die führende geistliche Klasse zu seiner Zeit....


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RE: Die Bibel lehrt deutlich, daß es eine Streitfrage gibt

#9 von Klaus Jg34 , 09.08.2018 12:00

Zitat von Ga-chen im Beitrag #8
Hallo Klaus, was ist denn dein "Schlüssel zur Erkenntnis"?
Ga-chen schäm Dich, Du solltest die Bibel besser gründlch kennen lernen, statt zig andere Bücher! Dann wüßtest Du von alleine diese Worte Jesu: Lk 11,52 Wehe euch Gesetzesgelehrten! Denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen; ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die hineingehen wollten, habt ihr gehindert. Ich habe keinen eigenen, persönmlixhen Schlüssel zur Erkenntnis. Nur Gott und Jesus bieten uns solchen Schüssel an.
So - Gottes "Generalschlüssel" der Erkenntnis ist der Hinweis in Eden auf die Feindschaft zweier Seiten und deren Beendigung.

Ga-chen, mir wird jedes mal kotzübel, wenn ich einige Deiner geistigen Ausscheidungen betrachte. Dazu Dein "Es gibt keine Streitfrage".
Satan wird hocherfreut sein, Dich als Mitstreiterin gefunden zu haben. Jesus wird Dir angewidert den Rücken drehen!


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RE: Die Bibel lehrt deutlich, daß es eine Streitfrage gibt

#10 von Ga-chen , 10.08.2018 18:30

Zitat von Klaus Jg34 im Beitrag #9
Zitat von Ga-chen im Beitrag #8
Hallo Klaus, was ist denn dein "Schlüssel zur Erkenntnis"?
Ga-chen schäm Dich, Du solltest die Bibel besser gründlch kennen lernen, statt zig andere Bücher! Dann wüßtest Du von alleine diese Worte Jesu: Lk 11,52 Wehe euch Gesetzesgelehrten! Denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen; ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die hineingehen wollten, habt ihr gehindert. Ich habe keinen eigenen, persönmlixhen Schlüssel zur Erkenntnis. Nur Gott und Jesus bieten uns solchen Schüssel an.
So - Gottes "Generalschlüssel" der Erkenntnis ist der Hinweis in Eden auf die Feindschaft zweier Seiten und deren Beendigung.

Ga-chen, mir wird jedes mal kotzübel, wenn ich einige Deiner geistigen Ausscheidungen betrachte. Dazu Dein "Es gibt keine Streitfrage".
Satan wird hocherfreut sein, Dich als Mitstreiterin gefunden zu haben. Jesus wird Dir angewidert den Rücken drehen!


Dann lies es doch einfach nicht, Opa Klaus 😉

Anscheinend ist deine Liebessprache Lob uns Anerkennung....denn wenn jemand nicht deiner Meinung ist, fühlst du dich abgelehnt und schießt zurück!

Drum wisse, auch wenn ich deine Meinung oft nicht teile, schätze ich dich sehr 😊

Was ist denn nu der " Schlüssel zur Eekenntnis"?

Und nein, es gibt keine Streitfrage, wer das Recht hat, über die Menschen zu herrschen, die hat der Schöpfer, punkt aus! Satan versucht nur, Gott due Herrschaft streitig zu machen, es wird ihm aber nicht gelingen, das wissen wir.....bis auf diejenigen, die auf keinen Fall unter Gottes Herrschaft leben wollen....die bleiben unter Satans Herrschaft....


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RE: Die Bibel lehrt deutlich, daß es eine Streitfrage gibt

#11 von Hervé Noir , 11.08.2018 14:17

Zitat von Ga-chen im Beitrag #10

- - -
Und nein, es gibt keine Streitfrage, wer das Recht hat, über die Menschen zu herrschen, die hat der Schöpfer, punkt aus! Satan versucht nur, Gott due Herrschaft streitig zu machen, es wird ihm aber nicht gelingen, das wissen wir.....bis auf diejenigen, die auf keinen Fall unter Gottes Herrschaft leben wollen....die bleiben unter Satans Herrschaft....

Gott hat Satan auf die Erde beschränkte Macht überlassen. Nur diese Macht konnte Satan Jesus anbieten. Selbstverständlich kann Gott Satan und dessen Anhänger jederzeit entmachten. Und das wird gem. Offenbarung 20,1-2 auch geschehen. Das dauert wahrscheinlich noch um die fünfzig Monate - eines äußerst dramatisch verlaufende Zeitspanne.

Übrigens wird selten auf die Tatsache eingegangen, dass Gott dem Satan erlaubte, auf den Menschen einzuwirken. Und welche Absicht ER damit verfolgt...

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RE: Die Bibel lehrt deutlich, daß es eine Streitfrage gibt

#12 von Gerd , 11.08.2018 16:55

Interessanter Gedanke, über den ich schon seit Jahren grübele:

Zitat
Übrigens wird selten auf die Tatsache eingegangen, dass Gott dem Satan erlaubte, auf den Menschen einzuwirken. Und welche Absicht ER damit verfolgt...



Die "Konkordanten" meinen sogar, dieses Szenarium war gottgewollt, um Kinder mit den besten Voraussetzungen für die künftige Ewigkeit zu zeugen (Wiedergeburt vom Engel bis hin zum Gotteskind?): Joh. 1, 12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben,
13 welche nicht aus Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

 
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Die Bibel und die Streitfrage

#13 von Jurek , 11.08.2018 19:35

Hallo Gerd,

kommen die schlechten Ereignisse durch den Willen GOTTES, oder lässt ER das böse nur zu?

Aufgrund von welcher Bibelaussagen wird da gemeint, dass es GOTT war, welcher durch Satans Wirkung welche Ziele/Absichten verfolgt?
Braucht ER das Böse für seine GUTEN Zwecke?

Fragende Grüße


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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RE: Die Bibel und die Streitfrage

#14 von Gerd , 11.08.2018 20:08

WER gab Satan die Macht, Jurek?

Zitat von Jurek im Beitrag #13
Aufgrund von welcher Bibelaussagen wird da gemeint, dass es GOTT war, welcher durch Satans Wirkung welche Ziele/Absichten verfolgt?

Luk. 4: 6 Und der Teufel sprach zu ihm: Ich will dir alle diese Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn m i r ist sie übergeben, und wem irgend i c h will, gebe ich sie.
Auch ich vermute wie Hervé: da steckt Zweck dahinter

 
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RE: Die Bibel und die Streitfrage

#15 von Klaus Jg34 , 12.08.2018 02:38

In Eden sprach Gott von "Feindschaft setzen" -
das ist auch "Streit" und dabei geht es zwingend um einen Streitpunkt = Streitfrage!

Da Satan über die Schlange Lügen verbreitete, kann die Feindschaft/Streit NUR Lügen gegen sie Wahrheit bedeuten.
Bei Hiob wird Satan konkreter mit seiner Lüge über das Verhältnis Mensch/Gott -
nämlich dass sich Gott die Liebe von Menschen erkaufen muss.

Es ging garnicht um Unterwerfung unter die "Macht"/'Souveränität' Gottes.
Gott legte A+E die Wahl zwischen 2 Wegen vor: Leben oder Tod. Auch Jesus widerholte das mit breitem und schmalen Weg.

Satan klagte somit Gott eines Schöpfungsfehlers am Menschen in Punkto Fehlen von freiwilliger Liebe zu Gott an.
Und wo ist die freiwillige Liebe von 7 .000 000 000 Erdenmenschen zu Gott?
Können sie aufgrund eines Schöpfungsfehlers Gott nicht lieben?
Sie alle schreien vorwurfsvoll, fordernd zu Gott, warum ER das Böse zulässt, statt sich an die EIGENE Nase zu packen.
Andere wollen unbedingt außerhalb der Erde weiterleben,
als ob auch die Erde Schöpfungsmängel hätte und nicht Lebenswert wäre.

Das alles sind die echten Feindschafts-Streitpunkte, Streitfragen.
Nur deswegen zur Klarstellung kam Jesus zur Erde um die Fähigkeit zu einem vorbildlichen Lebenslauf zu demonstrieren
und Gott von allen Fehler-Anklagen und Vorwürfen zu befreien und alle Lügen-Köpfe zu zertreten.
Jesus kam nicht - um etwa Schöpfungsfehler auszubügeln, zu reparieren! Die gibt es nicht.

Wer ist eigentlich heute die Otternbrut und das Schlangengezücht, dass Lügen über Gott verbreiten hilft?


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