RE: "von Nix kommt nix!"

#571 von Jurek , 26.03.2017 13:09

Hallo Hervé,

ich fragte dich, wieso du das auf MICH immer beziehst? Denn es ging hier bei dem Thema „Wissenschaft und Bibel“, sehr wohl um die Wissenschaft, wie diese die Schöpfung und Bibel beurteilt und warum.
Dabei schreibst du mir:

Zitat
Das ist einfach nicht wahr. Es geht hier um Ideologie und nicht um Wissenschaft.


Ideologie hin oder her. Wissenschaft beurteilt die Fakten, die sie messen und greifen kann, nicht welche Art paranormale Vorstellungen, die man nicht messen kann.
Wissenschaftlich ist GOTT nicht beweisbar!
Aber was hat das mit mir zu tun? Das ist hier nur ein Besprechsthema über die Wissenschaft.

Zitat
Aha, die Entstehung des Lebens und der Arten ist wissenschaftlich bewiesen?


Nein, aber dafür gibt es viele natürliche Erklärungsversuche und auf Fakten basierte Theorien.

Zitat
Der Naturalismus ist nichts anderes als eine boshafte Ideologie.


Das hat doch mit Boshaftigkeit nichts zu tun! Wissenschaft basiert doch nicht auf Gefühlen sondern auf die Ergründung von nachvollziehbaren Fakten, Beobachtungen und Messergebnissen.

Zitat
Welche empirischen Fakten?


Entstehung von Bausteinen des Lebens und halt der ganze schon auch hier zuvor erwähnte Zeug, und in vielen Artikeln und Büchern dazu.
Einer der zahlreichen Fakten ist eben die Vorstellung davon, dass sich die Tiere entwickelten. Z. B. aus Wasser auf Land wagten, dann wieder dort ins Wasser zurückkehrten (Wal):


Zitat
Es gibt so gut wie keine experimentelle Belege für Evolution. Das sollte man wissen, bevor man sich öffentllich dazu äußert...


Schreibe das mal einem Evolutionisten, der wird dich für solche Aussage auslachen…

Zitat
Die meisten Theologen bestreiten den göttlichen Ursprung der Schrift, die Natur-“Wissenschaftler” kennen den Inhalt der Bibel so gut wie gar nicht. Dass Du Dich an diesen “Experten” orientierst, sagt eigentlich alles über Dein Verhältnis zur Schrift.


Nur aber mal langsam mit deinen Vorurteilen hier bitte!

Zitat
Selbstverständlich hat der Mensch seither weiter die Natur erforscht. Doch die Evolutions-“Theorie” ist trotz vieler Forschung nicht wahr geworden. Wenn Du Evolution beweisen möchtest, wüsste ich Dir dazu ein paar Experimente, die bisher nicht erfolgreich verlaufen sind.


Wieso beziehst du ein Thema, welches sich in diesem Teil des Forums auf die Wissenschaft bezieht, auf mich?

Zitat
Welche messbaren Ergebnisse meinst Du? Etwa die der Gen-Forschung?


Zum Beispiel. Aber die DNA-Forschung weist gewisse Verwandtschaften der Lebewesen nach, welche auch die Evolutionswissenschaft benutzt…
Soll das nicht stimmen?

Zitat
Ich weiß nicht, an welchen “Gott” diese Naturwissenschaftler glauben. An den Gott der Bibel, den Schöpfer-Gott, mit Sicherheit nicht.


Doch!
Aber sie verstehen etliches anders als die sog. KZ-Kreationisten.

Zitat
Mit derlei Unsinn darfst Du mir nicht kommen, Jurek. Das solltest Du nun langsam wissen. Biblischer Glaube stützt sich weitgehend aud Wissensinhalte. Was Du dagegen als Glauben ansprichst, ist ein religiöses Empfinden.


Du missverstehst hier was, wertes Hervé.
Es ging doch nicht um mich, sondern es ging um die Wissenschaft! Hier ist das Thema: Wissenschaft und Bibel.
ICH gehe doch nicht parallel immer nur mit der Wissenschaft, dass du MICH damit immer in Verbindung bringst!

Zitat
Ich kann Dir viele Formationen zeigen, deren schnelle Entstehung - gemeint sind damit Stunden oder Tage - nur noch ein ausgesprochener Blindgänger bestreiten kann...


Ich weiß nicht, um was es dir da geht.
Du meinst wohl die Kalkfelsen von Rügen?
Du kannst mal mit Bildern das alles genau zeigen und erklären, ob das wirklich nur innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen (?) entstanden ist. Aber bitte an richtiger Stelle: Geochronologie

Ich meine, dass von Verschwörungstheorien gibt es all zu viele!
Du dazu:

Zitat
Bist Du tatsächlich so unerfahren? Mit ein wenig Aufmerksamkeit wird vielleicht sogar Dir bewusst, dass die Gesellschaft, selbst Familien, voller Verschwörungen steckt.


Also! Verschwörungstheorien gibt es all zu viele heute. Wir brauchen keine neueren!

Grüße


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: "von Nix kommt nix!"

#572 von Hervé Noir , 26.03.2017 17:20

Zitat von Jurek im Beitrag #571

- - -

Zitat
Das ist einfach nicht wahr. Es geht hier um Ideologie und nicht um Wissenschaft.

Ideologie hin oder her. Wissenschaft beurteilt die Fakten, die sie messen und greifen kann, nicht welche Art paranormale Vorstellungen, die man nicht messen kann.


Hi Jurek!

Das isses ja, der Naturalismus geht von Prozessen aus, die man nie beobachtet hat. Alles Kopfprodukte...

Zitat von Jurek im Beitrag #571

Wissenschaftlich ist GOTT nicht beweisbar!
Aber was hat das mit mir zu tun? Das ist hier nur ein Besprechsthema über die Wissenschaft.


Ein nicht so wichtiges “Besprechungsthema”? So hättest Du es wohl gerne. Beweise für Gottes Existenz gibt es in Massen. Wir ertrinken in den Beweisen. Augen auf und Kopf einschalten, Jurek.
Zitat von Jurek im Beitrag #571

Zitat
Aha, die Entstehung des Lebens und der Arten ist wissenschaftlich bewiesen?

Nein, aber dafür gibt es viele natürliche Erklärungsversuche und auf Fakten basierte Theorien.


Nun aber schnell ein überzeugendes Experimentchen. Dann bist Du aus dem Schneider, armer Jurek...
Glaubst Du tatsächlich, dass ich diese Erklärungsversuche nicht kenne?

Zitat von Jurek im Beitrag #571

Zitat
Der Naturalismus ist nichts anderes als eine boshafte Ideologie.

Das hat doch mit Boshaftigkeit nichts zu tun! Wissenschaft basiert doch nicht auf Gefühlen sondern auf die Ergründung von nachvollziehbaren Fakten, Beobachtungen und Messergebnissen.


Ein Experimentchen, Jurek. Hau-ruck, Du schaffst es...

Zitat von Jurek im Beitrag #571

Zitat
Welche empirischen Fakten?

Entstehung von Bausteinen des Lebens und halt der ganze schon auch hier zuvor erwähnte Zeug, und in vielen Artikeln und Büchern dazu.
Einer der zahlreichen Fakten ist eben die Vorstellung davon, dass sich die Tiere entwickelten. Z. B. aus Wasser auf Land wagten, dann wieder dort ins Wasser zurückkehrten (Wal):



Also wenn Du das für bare Münze nimmst, ist Dir wirklich nicht mehr zu helfen. Dann bleibt nur noch der Rat, dass Du Dir einen Colt an die Schläfe hältst - und selbstverständlich auch abdrückst. Ähnliches hat Jesus jenen empfohlen (vgl. Matthäus 18,6), die den Glauben an Ihn zerstören. Und dass wir uns richtig verstehen: An den biblischen Jesus zu glauben und gleichzeitig an den Naturalismus, geht nicht wirklich. Auch wenn einige so tun.

Die fidelen Naturalisten behaupten, dass das Wachstum von Kreideschichten ca. 3 cm pro tausend Jahre beträgt. Ich habe oft in Kreide eingeschlossene mehrere Zentimeter große Meeresorganismen gesehen. Diese wären innerhalb kurzer Zeit zerfallen, wären sie nicht schnell in Kreide eingebettet worden. Ich selbst fand mal ein ca. 4 Zentimeter dickes Holzstück, das fast vollständig von Kreide umhüllt war. Die Kreide ist nach den Befunden der Geologen/ Paläontologen um die 60 Millionen Jahre alt, das darin eingeschlossene Holzstück befand sich in brennbarem Zustand. Auch andere berichten von ähnlichen Funden, von denen einige datiert wurden - und zwar auf 30.000 bis 40.000 Jahre. Die umschließende Kreide dagegen soll der Geo-Chronologie zufolge bis 150 Millionen Jahre als sein.

Das meinte ich übrigens mit dem Einsatz der eigenen Sinne. Ich brauche mich bei der Suche nach besonders auffälligen Proben nicht sonderlich anstrengen. Für einen einigermaßen wachen und interessierten Menschen sind solche Stücke nicht schwer zu finden. Aus dem mangelnden Interesse lässt sich auf den Erfolg der naturalistischen Verbildung schließen.

Zitat von Jurek im Beitrag #571

Zitat
Es gibt so gut wie keine experimentelle Belege für Evolution. Das sollte man wissen, bevor man sich öffentlich dazu äußert...

Schreibe das mal einem Evolutionisten, der wird dich für solche Aussage auslachen


Du hast mehrere Probleme, Jurek. Zum einen bis Du höchst einseitig belesen. Dann fehlt’s an Eigenleistungen. Ich kenne Menschen, denen die meisten nicht das Wasser reichen können, die sehr wohl um den Unfug mit der Evolution wissen. Wegen der unglaublichen Dummheit und Gleichgültigkeit der Massen gelangt deren Kritik kaum zur Geltung. Doch das hat sich bald...

Zitat von Jurek im Beitrag #571

Zitat
Die meisten Theologen bestreiten den göttlichen Ursprung der Schrift, die Natur- Wissenschaftler kennen den Inhalt der Bibel so gut wie gar nicht. Dass Du Dich an diesen Experten orientierst, sagt eigentlich alles über Dein Verhältnis zur Schrift.

Nur aber mal langsam mit deinen Vorurteilen hier bitte!


Soll ich Dir mal ein wenig aus Kommentaren angesehener Theologen vorlesen? Nur damit klar ist, welche anti-biblischen Positionen Du vertrittst.

Zitat von Jurek im Beitrag #571

Zitat
Selbstverständlich hat der Mensch seither weiter die Natur erforscht. Doch die Evolutions- Theorie ist trotz vieler Forschung nicht wahr geworden. Wenn Du Evolution beweisen möchtest, wüsste ich Dir dazu ein paar Experimente, die bisher nicht erfolgreich verlaufen sind.

Wieso beziehst du ein Thema, welches sich in diesem Teil des Forums auf die Wissenschaft bezieht, auf mich?


Dass Du noch immer nicht begriffen hast, dass man da nicht trennen kann und auch nicht darf, wundert mich nicht.

Zitat von Jurek im Beitrag #571

Zitat
Welche messbaren Ergebnisse meinst Du? Etwa die der Gen-Forschung?

Zum Beispiel. Aber die DNA-Forschung weist gewisse Verwandtschaften der Lebewesen nach, welche auch die Evolutionswissenschaft benutzt
Soll das nicht stimmen?


Wenn Esel und Pferde sich erfolgreich paaren können, sind genetische Ähnlichkeiten anzunehmen. Auch Schafe und Ziegen können das. Aber nur einmal, dann geht’s wieder zurück zu den Ursprungs-Arten.

Zitat von Jurek im Beitrag #571

Zitat
Ich weiß nicht, an welchen Gott diese Naturwissenschaftler glauben. An den Gott der Bibel, den Schöpfer-Gott, mit Sicherheit nicht.

Doch!
Aber sie verstehen etliches anders als die sog. KZ-Kreationisten.


Was diese verstehen ist, dass sie ihren Job los haben, wenn sie nicht im Sinne des Evolutions-Dogmas argumentieren.

Zitat von Jurek im Beitrag #571

Zitat
Mit derlei Unsinn darfst Du mir nicht kommen, Jurek. Das solltest Du nun langsam wissen. Biblischer Glaube stützt sich weitgehend and Wissensinhalte. Was Du dagegen als Glauben ansprichst, ist ein religiöses Empfinden.

Du missverstehst hier was, wertes Hervé.
Es ging doch nicht um mich, sondern es ging um die Wissenschaft! Hier ist das Thema: Wissenschaft und Bibel.
ICH gehe doch nicht parallel immer nur mit der Wissenschaft, dass du MICH damit immer in Verbindung bringst!


Vor allem gehst Du nicht mit der Schrift parallel...

Zitat von Jurek im Beitrag #571

Zitat
Ich kann Dir viele Formationen zeigen, deren schnelle Entstehung - gemeint sind damit Stunden oder Tage - nur noch ein ausgesprochener Blindgänger bestreiten kann...

Ich weiß nicht, um was es dir da geht.
Du meinst wohl die Kalkfelsen von Rügen?


Und andere Formationen...

Zitat von Jurek im Beitrag #571

Ich meine, dass von Verschwörungstheorien gibt es all zu viele!


Davon werden viel zu wenige aufgedeckt. Das liegt an der unglaublichen Verlogenheit der meisten Menschen...
Zitat von Jurek im Beitrag #571

Du dazu:

Zitat
Bist Du tatsächlich so unerfahren? Mit ein wenig Aufmerksamkeit wird vielleicht sogar Dir bewusst, dass die Gesellschaft, selbst Familien, voller Verschwörungen steckt.

Also! Verschwörungstheorien gibt es all zu viele heute. Wir brauchen keine neueren!


Von den für die Menschen gefährlichsten Verschwörungen kommen nur wenige an die Öffentlichkeit. Kenner der Schrift wissen von der künftigen Verschwörung, die vielen Menschen nicht allein das physische Leben kosten wird.

Grüsse

Hervé Noir  
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Die fälschlich so genannte "Wissenschaft"

#573 von Schrat , 26.03.2017 19:11

Lieber Herve,

vielen Dank, daß du jetzt anstelle Topas trittst, der hier leider nicht mehr tätig is. Jurek hat seine Geduld auch reichlich überstrapaziert. Ich kann daher verstehen, daß Topas keine Lust mehr hat , hier mitzumachen.

Jurek versucht wie die Israeliten vor langer Zeit auf zwei Seiten zu hinken. Damals war es Baal und Jahwe. Heute ist es Gott und die "(zum Gott erhobene) "Wissenschaft".

Jurek übernimmt unbesehen und völlig unkritisch die auf unbewiesenen Behauptungen der (fälschlich so genannten) "Wissenschaft".

Bemerkenswert Deine Hinweise auf Umstände, die darauf hinweisen, daß sich Kreide viel schneller bilden konnte als heute im allgemeinen beoabachtbar ist.
Wie schnell sich Kreide bildet hängt ja von verschiedenenn Faktoren ab, wie Temperatur, Art der Kreide produzierenden Lebewesen und vielleicht noch ein paar andere Faktoren.

Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
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zuletzt bearbeitet 26.03.2017 | Top

RE: Die fälschlich so genannte "Wissenschaft"

#574 von Jurek , 26.03.2017 19:52

Entschuldigung bitte, aber das stimmt so nicht was ihr da schreibt!
Wenn ich was in diesem Forum wo es um Wissenschaft und Bibel geht, was aus der Sicht der Wissenschaft zu formulieren versuche, bedeutet das nicht, dass ich davon überzeugt bin was alles die Wissenschaft dazu sagt!
Aber ihr scheint das nicht verstanden zu haben.

Tut mir leid, dass ich mich wohl zu undeutlich ausgedrückt habe.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Die fälschlich so genannte "Wissenschaft"

#575 von Topas , 13.09.2017 15:52

Reinhard Junker erklärt, warum der Schöpfungsbericht wichtig ist:

http://www.livenet.ch/neuigkeiten/wissen...ichtig_ist.html

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RE: Die fälschlich so genannte "Wissenschaft"

#576 von Jurek , 13.09.2017 19:35

Man kann bei Bibel bleiben und dennoch manches anders verstehen...

Junker will was aussagen, ohne seinen Glauben dann biblisch überzeugend zu erklären - mit der Feuerhölle, Unsterblichkeit der Menschenseele, Trinität u.s.w. - Wie überzeugend sind seine Argumente dann dazu, wo er sich auch meint mit all dem auf die Bibel zu beziehen? ...

Dogmatiker meinen, dass sie unbedingt die Bibel auf ihre weise verteidigen müssen, die sich selbst zu verteidigen vermag, gibt man ihr diese Chance dazu ...
Oder ist das noch keinem aufgefallen, wie oft welche Leute und Gruppierungen mit vielen Bibeltexten etwas verteidigen, jeweils widersprüchliches und philosophisches (!), ohne wirklich bei dem Kern der Botschaft zu sein und zu bleiben?


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Die fälschlich so genannte "Wissenschaft"

#577 von Topas , 13.09.2017 19:41

Die Grundvoraussetzung für das was uns die Bibel sagen möchte ist eine Anerkenntnis der Irrtumslosigkeit der Bibel . Erst dann hat die Bibel die Chance sich selbst zu verteidigen, nämlich mit dem was drin steht und nicht mit dem was von außen biblische Gedanken ersetzten soll.

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RE: Die fälschlich so genannte "Wissenschaft"

#578 von Jurek , 13.09.2017 19:53

Die Grundvoraussetzung für das was uns die Bibel sagen möchte ist aber auch ein Anerkenntnis des Irrtums der Menschen...


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Die fälschlich so genannte "Wissenschaft"

#579 von Topas , 13.09.2017 20:14

Du sagst es, Jurek. Und daher, unter Anbetracht der Irrtumsfähigkeit des Menschen, bleibt die Bibel die Quelle einer irrtumslosen Offenbarung. Von Anfang bis Ende. Was nicht drinsteht, kommt vom Menschen und damit aus dem Irrtum.
Wenn Junker sagt, Evolution läßt sich mit Schöpfungsglauben nicht vereinbaren, spricht er eben aus dem Bewußtsein, dass die Bibel uns eine Historie vorstellt und diese das Fundament bildet für die Fortführung der geschichtlichen Entwicklung zu Jesus hin.
Diese Historie möchte man von außen kappen, die Bibel sozusagen geschichtslos machen. Evolution ist damit Bibelkritik, die die historische Einheit der Bibel auflösen möchte. Ein Punkt, den Junker sehr gut begriffen hat und in aller Klarheit dagegen argumentiert.

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RE: Die fälschlich so genannte "Wissenschaft"

#580 von Schrat , 13.09.2017 20:42

Lieber Jurek, lieber Topas,

sicher spricht die Bibel davon, daß der Mensch fehlerhaft ist und sich irren kann und oft irrt....

Aber damit kann man ja wohl nicht den Irrtum rechtfertigen oder ihn gleichberechtigt neben die Wahrheit des Wortes Gottes stellen.....

Mancher Irrtum und manches Unwissen ist auf Stolz zurückzuführen! Wegen des Stolzes oder wegen der "Hochnäsigkeit", wie es in manchen Übersetzungen heißt, forscht der Ungläubige nicht nach. Es ist also vielfach eine schuldhafte Unwissenheit und ein schuldhafter Irrtum.
 

Zitat
Psa 10:4 Wegen seiner Hochnäsigkeit forscht der Böse nicht nach;
Alle seine Ideen sind: „Es gibt keinen Gott.“



Gruß
vom Schrat


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zuletzt bearbeitet 13.09.2017 | Top

auf das wirklich Wichtigere kommt es an!

#581 von Jurek , 14.09.2017 06:23

Guten Morgen,

Zitat von Topas
Ein Punkt, den Junker sehr gut begriffen hat und in aller Klarheit dagegen argumentiert.


Also dahingehend eine Irrtumslosigkeit von Junker und seinen Befürwortern? Und Scherer & Co. aus "Wort&Wissen" sind alles nur stolze Verführte?

Was möchte und die Bibel in Genesis und zu was und warum mitteilen, damit der Mensch was konkret daraus lernt oder macht?

Einfach nur pauschal zu schreiben dass Evolution falsch ist, das ist falsch.
Evolution ist eine bewiesene Tatsache. Nur man sollte eben da genauer drauf schauen und differenzieren, und nicht einfach nur pauschal alles verdammen.

Zitat von Schrat
Aber damit kann man ja wohl nicht den Irrtum rechtfertigen oder ihn gleichberechtigt neben die Wahrheit des Wortes Gottes stellen.....


Das zweite nicht, aber das erste ist eine Sache der Erkenntnisses in Laufe der Zeit eines jeden Einzelnen. Da wird nichts gerechtfertigt! Denn es geht nicht um eigene Rechfertigung in dieser Hinsicht, sondern um den Fakt, dass JEDER von uns nicht immer alles richtig versteht, um sich als Dogmatiker aufzuspielen, oder wie es die Bibel ausdrückt, um den Herrn über Glauben anderer zu sein (und sein aufrichtiges Gewissen vor GOTT). (2.Kor 1:24)

Es geht bekanntlich um die FUNDAMENTALEN Dinge der Bibel, die wirklich Rettung bringen (darunter das sog. "Apostolische Glaubensbekenntnis"). Und nicht um eigentlich sinnlose Debatten darüber, wie lange die Schöpfungstage dauerten und ob JEHOVA buchstäblich aus einer Rippe des Mannes die Eva erschaffen hat, so dass der Mann jetzt um eine Rippe weniger hätte als die Frau, - und solche Dinge.
Das ist so wie mit der Frage, ob im Paradies man noch Lederhose tragen wird.

Die sog. religiösen "Erbsenzähler" (vergl. Mat 23:24) debattieren über eigentlich Unwichtiges (und sie stellen das an die vorderste Stelle!), aber bei dem was wirklich heilswichtig ist und auf das es wirklich ankommt und von dem das wahre Leben abhängt, im Grunde damit abzulenken. Wäre sowas nicht eher der Teufelsmethode zuzuschreiben?

Zitat von Schrat
Mancher Irrtum und manches Unwissen ist auf Stolz zurückzuführen! Wegen des Stolzes oder wegen der "Hochnäsigkeit", wie es in manchen Übersetzungen heißt, forscht der Ungläubige nicht nach.


Das hat mit diesem Forum aber nichts zu tun. Weil ich setze voraus, dass ihr das nicht aus Stolz schreibt, und ich auch nicht, also.
Aber um was es hier dabei geht: WENN man schon darüber miteinander schreibt, soll man sich dessen mal bewusst werden, dass diese Erkenntnis oder Missverständnis darüber NIEMANDEN dann retten wird. Und wenn, dann sollte man das nicht mit Scheuklappen betrachten sondern beide Seiten der Medaille sehen wollen.

Aber was soll man machen, wenn welche wie Schrat daherkommen und schreiben dann wegen Genesis, dass GOTT die Erde ins Zentrum des Universum setzte, um die sich die Sonne und das gesamte Sternen- und Planetensystem dreht und außerdem der Mensch nie auf dem Mond war etc.?
Solche Debatten (die nur am Rande geführt werden sollen, ohne dem übermäßige Bedeutung zuzuschreiben), sind für sich und für die ewige Zukunft zu GAR NICHTS nütze! (1.Tim 6:5; 2.Tim 2:14) Selbst Streitigkeiten sogar um das GESETZ GOTTES sind für Christen eine NICHTIGKEIT, geschweige erst Recht über die Länge der Schöpfungstage u.d.g.! (Titus 3:9), ohne dass deswegen das GESETZ als solches eine Nichtigkeit wäre. (Es geht um den Umgang damit).

CHRISTUS ist unser wahres Leben und Gewinn und nicht wer jetzt anscheinend Recht hat in welchen solchen Fragen, die niemanden retten werden.
Jeder erkenne es (bei solchen Dingen) in seinem Sinne für sich selbst, mit Eigenverantwortung und reinem Gewissen vor GOTT! (denn: Röm 14:12)

meint - Jurek


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: auf das wirklich Wichtigere kommt es an!

#582 von Gast ( Gast ) , 14.09.2017 09:14

Wie bitte Jurek? Evolution ist eine "bewiesene Tatsache"?

Evolution ist immer noch THEORIE (daher "Evolutionstheorie"), da sind sich sogar die Verfechter der ET einig.

Mir scheint, da ist jemand hörig und glaubt manchen Menschen mehr als dem Wort Gottes.

Weshalb? Die Ursache muss tiefer liegen. Aber dazu muss man ehrlich zu sich selbst sein.

Gast

Der Hinweis auf "Irrtum" spricht nicht unbedingt frei

#583 von Schrat , 14.09.2017 09:17

Lieber Jurek,

das hat durchaus was mit den Fakten zu tun.

Du führst doch an, daß die Bibel auch zugesteht, daß der Mensch sich irren kann. Und das wird dann doch für mich offensichtlich als eine Art Entschuldigung von Dir gebraucht. Und diese Entschuldigung hat keine Gültigkeit, wenn jemand aus Stolz oder "Hochnäsigkeit" nicht nachforscht. "Alle Gedanken sind: es gibt keinen Gott..." Das ist der Grund warum er nicht nachforscht und deutliche Hinweise darauf, daß es doch einen Gott gibt, ignoriert.

Selbst wenn nicht Stolz der Grund ist, weshalb jemand nicht nachforscht, sondern einfach Gleichgültigkeit, "zu beschäftigt" usw. so trägt auch der eine Verantwortung! Weil wir einen inneren Antrieb haben sollten, nachzuforschen und im übrigen die Beweise für die Schöpfermacht Gottes auch für einen trägen Menschen ziemlich deutlich sind. Wie Römer 1 sagt, sind sie "unentschuldbar". Es gibt keine Entschuldigung, den wahren Gott zu ignorieren, weder Stolz noch Gleichgültigkeit oder zu beschäftigt oder abgelenkt sein. Die so handeln sind "Toren", sie handeln töricht. In den Sprüchen heißt es "...der Tor glaubt jedem Wort..." Das heißt wir haben die Pflicht gründlich nachzuforschen "...ob es sich wo verhielte....." (vgl. Apg 17:11). Und wenn ich alles so kritiklos hinnehme, vernachlässige ich eine wichtige Pflicht, die für jeden Menschen besteht.
Wir können nicht sagen "...wir sind ja irregeführt worden....". Wir müssen unser Möglichstes tun, um Informationen, die an uns herangetragen werden, auch auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

Und die Evolutionstheorie bewirkt, daß viele nicht an Gott glauben. Schon bei Darwin war es ein Hauptmotiv. Er betrachtete nur die eine Seite, nämlich, daß es Leid, Not und Tod und Fressen und Gefressenwerden gibt und beachtete nicht, was die Bibel zu dieser Problematik sagt (z.B. Römer 8 "...der Nichtigkeit unterworfen..." aus bestimmtne Grund). Darwin zweifelte z.B. an Gott, weil er sah, daß Katzen nach Mäusen jagen.... Hier fängt doch schon der Gedanke an "... es gibt keinen Got...." oder "....deshalb kann es keinen Gott geben...."

Gruß
vom Schrat


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zuletzt bearbeitet 14.09.2017 | Top

RE: Der Hinweis auf "Irrtum" spricht nicht unbedingt frei

#584 von Topas , 14.09.2017 09:43

Zitat
Es gäbe dann nämlich keinen Zusammenhang mehr zwischen der Urgeschichte und dem Neuen Testament. Die Urgeschichte als tatsächlich abgelaufene Geschichte wird im Neuen Testament aber ausdrücklich vorausgesetzt



Dieser Satz von Junker sollte Christen alarmieren und aufschrecken! Doch leider sind viele im Tiefschlaf und bemerken nicht, wie die Bibel als geschichts- und zusammenhangloses Werk dargestellt wird.

'Inspiration', 'Irrtumslosigkeit' und 'Zuverlässigkeit' sind zu Floskeln verkommen. Das Vertrauen in Gottes Wort in aller Vollständigkeit ist abhanden gekommen. Stattdessen wird der 'Verstand' eingeführt, wobei dieser zwar vorsichtigerweise als 'fehlbar' angesehen wird, dennoch die einzige Grundlage bildet, die Bibel verstehen zu wollen. Wir haben hier also folgendes Bild: Der menschliche 'Verstand' (mit seinen ausgedachten Theorien) gegen Gottes Wort als Offenbarung Gottes.

Um es wie in den vorherigen Beiträgen angedeutet anders darzustellen: Fehlbarkeit versus Unfehlbarkeit

Nun versucht das Fehlbare das Unfehlbare zu korrigieren. Wie vermessen!

Die Bibel soll ihrer Identität beraubt werden, indem der innere Zusammenhang im Ablauf eines historischen Kontextes geleugnet wird, sodass die Bibel in einen glaubwürdigen und unglaubwürdigen Teil zerfällt.

So sehen die Fakten aus.


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Grundsätze

#585 von Topas , 14.09.2017 10:22

Die Bibel ist als Einheit zu verstehen.

Das bedeutet: Von den Anfängen, dem Ursprung (Protologie - der Lehre vom Anfang) bis zum Ende (Eschatologie - der Lehre von den letzten Dingen) existiert nicht nur ein enger Zusammenhang, sondern eine Geschlossenheit, die nicht aufgelöst werden darf, um die Schrift und damit die Botschaft zu verfälschen.

Darum nochmals in aller Deutlichkeit: Urgeschichte (Schöpfungsgeschehen) ist Teil biblischer Heilsgeschichte!

Das zu begreifen ist äußerst wichtig, weil man sich sonst schuldig macht, die Bibel zu verfälschen. Ein schwerwiegender Vorwurf, der bewirken sollte, jegliche Eigeninterpretation beiseite zu lassen und um das Verständnis zu ringen, diesen Zusammenhang zu bemerken und zu erfassen.

Die Schöpfungsgeschichte ist kein mythologischer Sonderteil der Bibel, der durch zeitliche Erkenntnisse oder Philosophien jeweils neu gedeutet werden darf und sollte, wie man es uns weismachen möchte. Sie ist unverzichtbarer, unzweifelbarer Geschichtsbericht über die Souveränität Gottes, der sein wirkmächtiges Handeln darstellt und engverknüpft an die geschichtliche Vollendung im weiteren Verlauf der Bibel schon am Anfang auf das Ende hinweist.

Wer das nicht kapiert oder kapieren will, steht auf verlorenem Posten. Die Bibel wird er nicht begreifen, vielleicht als ein Amulett der Frömmigkeit benutzen, dennoch nicht den göttlichen Ursprung sehen noch die Heiligkeit wahrnehmen können.
Wer der Bibel nicht treu bleibt, bleibt Gott nicht treu. Diesen Satz sollte sich jeder Christ hinter die Ohren schreiben, wenn er schon keinen Eingang in sein Herz finden konnte.

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