RE: Geozentrismus

#376 von Schrat , 19.09.2014 10:21

Liebe Leser,

wie bekannt, favorisiere ich ja inzwischen das geozentrische Weltmodell in der etwas modifizierten Version von Tycho Brahe. Ich lasse da natürlich "jeden nach seiner Facon selig werden". Ich meine, daß auch die biblischen Aussagen viel besser mit einem geozentrischen Modell harmonieren.

Schon in alter Zeit war ja durchaus das heliozentrische System bekannt und wurde von einigen gelehrt. Die meisten anderen frühen Astronomen lehnten dies aber aufgrund ihrer Beobachtungen ab. Es waren also keineswegs religiöse Gründe im Vordergrund, wie man es im Nachhinein darzustellen versucht. Im Gegenteil für das heliozentrische System gab es seit alters her religiöse Gründe, nämlich die Sonnenanbetung.

Diese alten Astronomen wiesen darauf hin, daß wenn das heliozentrische System wahr wäre und sich die Erde um die Sonne bewegt, dann müßten sich perspektivische Änderungen beim Blick auf die Fixsterne ergeben, das aber ist nicht der Fall. Dieses Problem hat man dadurch versucht aus der Welt zu schaffen, daß man sagt, die Fixsterne wären so weit entfernt, daß solch eine perspektivische Änderung nicht sichtbar würde. Und hier ist es ja besonders der Nordstern, der quasi eine Achse durch die Erdachse bildet und insgesamt eine Achse durch das ganze für uns sichtbare Universum. Wenn sich die Erdachse angeblich in seiner 23,5 Gradneigung ständig ändert und dadurch im heliozentrischen System die Jahreszeiten bewirkt, wie kommt es, daß der angeblich so weit entfernte Nordstern und damit das ganze Universum stets mitbewegt? Ich halte diesen Umstand auch für ein starkes Indiz, daß wir nicht in einem heliozentrischen sondern in einem geozentrischen System leben.

Nur die Berechnungen der ungeheuren Entfernungen, die man heute zugrunde legt, stehen auf sehr wackligen Füßen und beruhen auf allerlei Annahmen, z.B. die, daß sich die Erde um die Sonne dreht. Da bewegt sich die Argumentation im Kreise wie die Katze sich selbst in den Schwanz beißt. Die Entfernungsberechnung aufgrund von Winkeln ist auch sehr unsicher. Es kommen da sehr kleine Winkel bei raus, die dann sogar negative Werte (negative Parallaxe) ergeben, was in Natura nicht sein kann und wenn ich die in großer Zahl vorhandenen negativen Werte als "Meßfehler" verwerfen muß, welchen Grund habe ich dann noch die positiven Werte für richtig zu halten? Ein Professor sagte deshalb mal zu seinen Studenten, sie sollten die Sterne einfach vergessen... Aber das ist ja wohl auch nicht die Lösung. Außerdem kann man mit einfachen Röhrenexperimenten, die schon im 19. Jhdt durchgeführt wurden nachweisen, daß eine Änderung der Position der Fixsterne sehr wohl von der Erde aus zu beobachten ist.

Schon Tycho Brahe war es aufgefallen, daß man das heliozentrische System nicht mit den retrograden (Rückwärts)-Bewegungen einiger Planeten zu bestimmten Jahreszeiten mit den in einem heliozentrischen System zu erwartenden perspektivischen Änderungen erklären kann, weil ein im gleichen Blickfeld erschienener Komet dann auch diese Rückwärtsbewegungen hätte aufweisen müssen. Also auch die retrograden Bewegungen von Planeten sind kein Beweis für ein heliozentrisches Weltsystem.

Ein weiterer Beweis für das geozentrische System ist der Mondschatten bei einer Sonnenfinsternis, der sich von Ost nach West bewegt und in einem geozentrischen System völlig logisch und leicht zu erklären ist, nicht jedoch im heliozentrischen System, wo es der Theorie nach eigentlich umgekehrt sein müßte, weil sich der Mond (angeblich) langsam von West nach Ost bewegt und nicht, so wie die Sonne von Ost nach West. Eine sich drehende Erde macht diese gegenläufige Bewegung des Mondes in der Theorie erforderlich.

Ein weiterer Hinweis gegen eine Bewegung der Erde um die Sonne sind die Kometen. Die Kometen haben ja einen Schweif, der sich aufgrund der "Reibung" am doch vorhandenen "Äther" ergibt und zufolge dieser "Reibung" verbraucht sich der Komet in Laufe der Zeit. Der Äther wird heute von der "Wissenschaft" geleugnet.

Bei dem angeblichen Umflauf der Erde um die Sonne ergeben sich gewaltige Geschwindigkeiten in etwa so hoch wie die der eines Komenten und die Erde müßte dann auch einen Schweif bilden und die Erde so nach und nach verglühen. Aber bekanntlich ist das nicht so. Die Geschwindigkeit der Erde um die Sonne beträgt ca 30 km/Sek hinzuzurechnen wäre noch die Geschwindigkeit, die sich aufgrund der angeblichen Drehung der Erde um sich selbst ergibt. Auch ein Komet bewegt sich mit in etwa deerselben Geschwindigkeit (http://www.panoptikum.net/sonnensystem/k...-asteroiden.htm). Das ist eigentlich die Geschwindigkeit, die der Äther bei seiner Drehung des Universums macht und die auch durch Experimente, die eigentlich eine sich drehende Erde beweisen sollten, ermittelt wurde. Statt nun anzuerkennen, daß eine Drehung der Erde sich nicht nachweisen läßt behauptet man bis heute frech, es gäbe diesen "Äther" nicht.

Gute Veranschaulichung des Sagnac-Experements:

http://www.youtube.com/watch?v=SWmlimH7laY

Dieser Schweif beim Kometen bildet sich natürlich nur dann, wenn sich der Komet nicht mit dem Äther bewegt, was aber nicht der Fall ist. Die Planeten bewegen sich zusammen mit der Sonne, die sie umkreisen mit dem Äther. Der Äther ist die Kraft, die diese eigentlch erst antreibt. Deshalb sehen wir beim Kometen einen Schweif. Weil man den Äther leugnen will, erklärt man natürlich, daß der Schweif nicht durch diesen sondern vom "Sonnenwind" erzeugt würde. Das stimmt aber nicht und ist eine faule Ausrede, um nicht anerkennen zu müssen, daß unser Weltsystem ganz anders funktioniert, als allgemein gelehrt.

Durch Gottes Kraft wird dieses ganze System über diesen "Äther" in Gang gehalten. Der Äther wurde bis zum 19. Jhdt in allen Experimenten theoretisch vorausgesetzt und durch das Sagnac-Experiment ca 1925 auch praktisch nachgewiesen. Ohne den Äther würden die darauf aufbauenden Geräte (Gyroskop) im Weltall und auf der Erde in Rakten und Flugzeugen nicht funktionieren. Ohne den Äther wäre auch keine Übertragung von Funkwellen im Weltraum (z.B. zum Mond) möglich. Eine Überträgersubstanz ist zwingend notwendig so wie Schallwellen zwingend eine Überträgersubstanz (z.B. Luft oder Wasser) benötigen.

Gruß
vom Schrat


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wichtiger...

#377 von Jurek , 20.09.2014 08:55

Aus heutiger Bibellesung:
1.Kor 8:2 "Wenn jemand meint, etwas Besonderes erkannt zu haben, dann hat er noch nicht einmal erkannt, wie man erkennen soll."


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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Was ist wichtig?

#378 von Schrat , 23.09.2014 10:18

Lieber Jurek,

Zitat
Johannes 17:17 "Dein Wort ist Wahrheit"
2. Tim 3:16 "...die ganze Schrift ist inspiriert und nützlich zum Lehren....."

Epheser 5:11 und habt nicht mehr mit ihnen teil an den unfruchtbaren Werken, die zur Finsternis gehören, sondern rügt sie vielmehr



Mit dem von Dir eingestellten Bibeltext legst Du nahe, daß ich mich wichtig tun will! Nicht besonders nett von Dir einen Bibeltext mit der Aussage "...wenn er meint etwas Besonderes erkannt zu haben..." in Verbindung mit dieser Diskussion anzuführen. Wir sollten Mitchristen keine schlechten Beweggründe unterstellen und ich habe in der Tat gute Beweggründe, wenn ich auf darauf hinweise, wo die Menschheit zu ihrem Verderben irregeführt wird!

Mit dem Heliozentrismus wurde die Grundlage für den Darwinismus und damit dem Atheismus gelegt. Das falsche Weltbild lieferte die langen Zeiträume, die die Evolutionstheorie benötigt. Es hat schon seinen Grund, warum Friedrich Nitzsche und Adolf Hitler Kopernikus in höchsten Tönen lobten und Hitler dem Kopernikus ein Denkmal setzten. Diese sogenannten "Wissenschaftler", die die deutlichen Aussagen Gottes über seine Schöpfung mißachten und ihre "Klugheit" darüber setzen. Luther hat sie zu Recht getadelt, die sie sich einbilden schlauer als der Heilige Geist sein zu wollen.

Deswegen ist es so wichtig zu erkennen, daß der Heliozentrismus (jetzt A-Zentrismus und darin eingebettet Heliozentrismus) eine falsche Wissenschaft ist und wir auch hinsichtlich des Universums von den Angaben der Bibel ausgehen können.

Zuerst wurde die Erde erschaffen und dann alles andere drum herum, um der Erde zu dienen. So entnehmen wir es der Genesis. Anderen Bibeltexten entnehmen wir, daß das Universum (dann ausgehend von der Erde) auseinander gezogen oder "gestreckt" wurde. Dann gibt es Sinn, daß die Sonne und alles andere sich um die Erde bewegt und die Erde im Mittelpunkt ist. Letzteres ist physikalisch nachweisbar und es trifft nicht zu, was der atheistische Carl Sagan sagte, daß die Erde ein Staubkorn irgendwo am Rande des Universums ist und kein Gott da wäre, der sich für sie und die Menschen darauf interessiert. Damit sehen wir auch die große geistige Dimension und Bedeutung, die es hat, sich damit zu beschäftigen.

Welchen Sinn würde es machen, wenn Gott zuerst die Erde gemacht hätte, die einen imaginären Punkt kreist und dann die Sonne hinein....

Wie die Funktionsweise des Universums heute erklärt wird, ist zu großen Teilen falsch und beruht auf falschen Annahmen und falschen Berechnungen.

Hinter diesem Irrtum des Heliozentrismus steckt der Teufel und seine Diener. In der Kaballa, einem Buch der abgefallen Juden, haben wir schon Ansätze der falschen "Urknaltheorie" und Heliozentrismus hängt in seiner Entstehung eng mit der Sonnenanbetung zusammen. Die Aufdeckung dieser Irrtümer besser gesagt dieser Betrügereien, gehört also mit zu den Aufgaben eines Christen nach Epheser 5:11.

Ich trage ja so nach und nach alle Argumente zusammen, die beweisen, daß die Erde still im Weltraum steht und sich nicht um sich selbst dreht. Allerdings muß ich sie zuvor selbst begriffen haben, um sie dann auch vertreten zu können. Vielleicht schreibe ich mal ein Buch darüber. Material dafür habe ich schon jede Menge.

So ist mir ein weiteres Argument bekannt geworden, welches jeder überprüfen kann. Eine Sonnenfinsternis dauert ca 14 Min. Wenn das Heliozentrische Weltbild richtig wäre, müßte die Sonnenfinsternis erheblich länger dauern, weil der Mond in diesem System pro Tag ca 50 Min von West nach Ost rückt, während im geozentrischen System der Mond ebenso wie die Sonne die Erde von Ost nach West umrundet und hierfür pro Tag ca 24 Stunden und 50 Minuten braucht. Weil in Wahrheit der Mond die Erde - mit etwas Verzögerung - an einem Tag umrundet, haben wir auch die täglichen Gezeitenwirkungen des Meeres, die hauptsächlich auf der Wirkung des Mondes beruhen, bei Springfluten auf der zusätzlichen Wirkung der Sonne. Auch das ist ein Hinweis, daß nicht das heliozentrische Weltbild, sondern das geozentrische Weltbild wahr ist.

Unser physikalisches Weltbild ist in großen Teilen falsch. Auch die Schwerkraft/Gravitation ist nicht das, wofür sie erklärt wird. Auch Newton lag nur teilweise richtig und seine Formel über die Gravitation ist auch falsch.
http://www.youtube.com/watch?feature=pla...e&v=geKZkwvMdQo
Es wird alles so hingerechnet, damit es zur vor gefaßten Meinung, zur vor gefaßten Theorie paßt. Danach kann sich ja nur etwas Leichtes um etwas Schwereres drehen. Aber wie schwer die Sonne ist, kann keiner durch tatsächliches Wiegen bestimmen, sondern es ist ein faules Rechenkunststück. Wie in dem Film gezeigt wird, ist die Erde massiver wie die Sonne und die Rechnung, mit der das Gewicht der Sonne aber auch der Planeten berechnet wird ist fehlerhaft. Die Größen und Entfernungen im Universum stimmen auch nicht, sondern sind erheblich geringer. Und weil dem so ist, waren wir auch noch nicht auf dem Mond und auf dem Mars. Dafür gibt es natürlich auch noch weitere Hinweise, die ich auch schon genannt habe.

Es gibt keine anziehenden Kräfte, sondern es kann physikalisch gesehen nur drückende Kräfte geben und die hängen mit dem geleugneten aber tatsächlich vorhandenen Äther zusammen. Dieser Äther ist eine Kraft die im gesamten Universum in Richtung Erde drückt. Vergleichen kann man es mit Luft oder Wasser. Auch dort ist ein Sog eigentlich das Fehlen von Druck und die Wirkungen und Kräfte sind im Endeffekt drückende Kräfte.

http://www.pm-magazin.de/t/raumfahrt-kos...der-gravitation

http://www.mahag.com/grav/gravall.php

Zitat
Gravitation könnte dem Machschen Prinzip folgend mit allen Massen des Universums zusammen hängen, die einander verdrängen - eine Folge ihrer Impulsfelder, die über ihre für uns wahrnehmbaren körperlichen Grenzen hinausreichen. Was sich auf den ersten Blick als viel einfacher und logischer darstellt, erweist sich bei näherem Hinsehen als eine sehr komplexe und problembehaftete Theorie.

Andererseits liefert die Anschauung, dass Gravitation auf Abstoßung oder "Druck" beruht, verblüffende Lösungen alter astronomischer Rätsel, wie etwa die Periheldrehung des Merkur, Rotationsgeschwindigkeiten der Galaxien oder gar der überraschende Umstand, dass sich viele von ihnen "verkehrt" herum drehen.



"Die ganze Welt liegt in der Macht dessen der böse ist" (Joh 5:19) und "wenn das 'Licht', das in euch ist in Wahrheit Finsternis ist, wie groß ist dann die Finsternis?"

Das trifft auf große Teile des Bildungs- und Wissenschaftssystems dieser Welt zu!

Gruß
vom Schrat


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Was ist wirklich wichtig?

#379 von Jurek , 23.09.2014 18:26

Hallo Schrat,

Zitat
Mit dem von Dir eingestellten Bibeltext legst Du nahe, daß ich mich wichtig tun will! Nicht besonders nett von Dir einen Bibeltext mit der Aussage "...wenn er meint etwas Besonderes erkannt zu haben..." in Verbindung mit dieser Diskussion anzuführen. Wir sollten Mitchristen keine schlechten Beweggründe unterstellen und ich habe in der Tat gute Beweggründe, wenn ich auf darauf hinweise, wo die Menschheit zu ihrem Verderben irregeführt wird!


Du widersprichst dich m. E.
Es geht nicht darum, dir schlechte Beweggründe zu unterstellen.
So wie du eine Meinung über bestimmte Dinge hast, habe ich auch bestimmte Meinung über bestimmte DINGE.
Das hat nichts damit zu tun, dass ich dich damit angreifen wollte oder sowas destruktives!
Da hast du mich missverstanden.

Zitat
Mit dem Heliozentrismus wurde die Grundlage für den Darwinismus und damit dem Atheismus gelegt.


Was hat das eine mit dem anderen wirklich zu tun?
Man soll bitte bedenken, dass man selber sich auch irren kann. Oder kann dir das dabei gar nicht passieren?

Zum Beispiel:

Zitat
Das falsche Weltbild lieferte die langen Zeiträume, die die Evolutionstheorie benötigt.


Du bist eingesessen davon, dass du darin absolut im Recht bist, und ich nicht. Oder?
Bin ich für dich ein Abtrünniger Christ?

Zitat
Deswegen ist es so wichtig zu erkennen, daß der Heliozentrismus (jetzt A-Zentrismus und darin eingebettet Heliozentrismus) eine falsche Wissenschaft ist und wir auch hinsichtlich des Universums von den Angaben der Bibel ausgehen können.


Das ist DIR wichtig. Ist es aber wirklich allg. wichtig und wichtiger, als sich direkt über Bibel zu unterhalten (z.B. im „Vers-für-Vers-Betrachtung der Briefe“ und über die Evangelien und unsere Hoffnung)?

Zitat
Zuerst wurde die Erde erschaffen und dann alles andere drum herum, um der Erde zu dienen. So entnehmen wir es der Genesis. Anderen Bibeltexten entnehmen wir, daß das Universum (dann ausgehend von der Erde) auseinander gezogen oder "gestreckt" wurde. Dann gibt es Sinn, daß die Sonne und alles andere sich um die Erde bewegt und die Erde im Mittelpunkt ist.


Das ist (nach wie vor) DEINE Ansicht der Dinge, die du mit manchen anderen Leuten teilen willst.
Aber so zu tun als ob das die absolute Wahrheit wäre, die du erkanntest und die anderen nicht, ist m. E. nicht richtig (geschweige wirklich für Christen wichtig).
Es gibt durchaus Wichtigeres als sowas!

Zitat
Wie die Funktionsweise des Universums heute erklärt wird, ist zu großen Teilen falsch und beruht auf falschen Annahmen und falschen Berechnungen.


Zumindest kann sie nicht so funktionieren wie du das vorgibst, weil die praktischen interstellaren Reisen damit gar nicht möglich gewesen wären…

Zitat
Ich trage ja so nach und nach alle Argumente zusammen, die beweisen, daß die Erde still im Weltraum steht und sich nicht um sich selbst dreht. Allerdings muß ich sie zuvor selbst begriffen haben, um sie dann auch vertreten zu können. Vielleicht schreibe ich mal ein Buch darüber. Material dafür habe ich schon jede Menge.


Viel Erfolg! (Ich werde dieses Buch aber bestimmt nicht kaufen).

Zitat
"Die ganze Welt liegt in der Macht dessen der böse ist" (Joh 5:19) und "wenn das 'Licht', das in euch ist in Wahrheit Finsternis ist, wie groß ist dann die Finsternis?"


Da hast du (die Bibel) vollkommen Recht!

Doch erlaube bitte, dass nicht jeder deine Weltbildsicht zu teilen hat bzw. teilen muss.
Vielen Dank!

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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Die Achse des Bösen.....

#380 von Schrat , 04.10.2014 17:35

Lieber Jurek,

selbstverständlich mußt Du nicht mein Weltbild teilen! Aber ganz allgemein finde ich es schon bemerkenswert, wie Theorien und Ansichten, bei denen auch ich lange Zeit wie selbstverständllich davon ausgegangen bin, daß sie gesicherte Erkenntnis sind, in Wirklichkeit auf sehr tönernen Füßen stehen!

Und ob nun jemand meine Ansichen teilt oder nicht, auf jeden Fall hat es bei mir und ich nehme auch bei anderen, die dann meine Beiträge lesen, zu interessanten Einblicken und einer Erweiterung der Allgemeinbildung geführt.

Ich bezwecke ja nicht auf "Biegen und Brechen" jemand auf die Seite meiner Ansichten zu ziehen. Solch ein Forum dient ja sicher auch dazu Dingen auf den Grund zu gehen und Wissen zu vermitteln, egal was der Einzelne dann daraus macht.

Hier mal weitere Einblicke von mir, wie ich sie im Bechhausforum eingestellt habe:

Die Hintergrundstrahlung (CMB) paßt nicht in das Weltbild des Kopernikus und nicht in den sog. "Urknall", wohl aber in das geozentrische Weltbild, auch mit den Enternungen sowohl zu den Sternen als auch in unserem Sonnensystem scheint was nicht zu stimmen:


http://www.bechhaus.de/phpBB2/viewtopic.php?p=30225#30225

Gruß
vom Schrat


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Irrt(d)ümmer ...

#381 von Jurek , 05.10.2014 11:02

Ich denke, dass diese Breite Thematik wegen Bewegung der Himmelskörper, nicht gerade passend zum Thema Evolution contra Schöpfung ist. Geeigneter erscheint mir wohl eher ein anderes Thema hierfür.

Ich kann meinerseits dazu nur wiederholen, dass wenn diese Theorien der heutigen Astrophysiker von Bewegung der Planeten nicht stimmen würden, gebe es eine nach der anderen Katastrophen beim praktischen Durchschreiten des Weltalls im Raumfahrtprogrammen…

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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zuletzt bearbeitet 05.10.2014 | Top

Das wahre Weltbild

#382 von Schrat , 09.10.2014 17:03

Lieber Jurek,

Schopenhauers Regel Nr. 39 "wenn Du nicht mehr weiter weißt" werde beleidigend erweist sich immer wieder als hilfreich für diejenigen, die mit ihrer Weisheit am Ende sind! Das nur bezüglich "Irrt(d)ümmer".

Schon Galilei wurde schnell unsachlich, wenn jemand seine fixe Idee nicht teilte, daß nicht die Erde der Mittelpunkt sei. Jeden, der ihm widersprach bezeichnete er als Ignorant, Dummkopf, Esel, Ochse und noch so ein paar anderen nicht so netten Worten, obwohl die Beweislage für seine fixe Idee damals sehr dünn war und zufolge dessen die meisten der damaligen Wissenschaftler keineswegs mit wehenden Fahnen in sein Lager überliefen.

Ich verzichte mal, auf diese Beleidigung mit einer Beleidigung zu antworten, sondern bringe einen weiteren Fakt, der zeigt, daß nicht das heliozentrische sondern das geozentrische Weltbild wahr ist. Allerdings muß man dabei beachten, daß es sich um das Weltbild des Tycho Brahe, welches noch etwas modifiziert wurde handelt. Dr. Faulkner von den Kreationisten, der die Geozentriker angreift, hat leider diesen Unterschied nicht beachtet und geht bei seiner "Widerlegung" des geozentrischen Weltbildes von falschen Voraussetzungen aus, eine sog. "Strohmann"- Argumentation.

http://www.conservativenewsandviews.com/...rnican-universe-
falsified/

(Aus dem Englischen übersetzt unter Zuhilfenahme von translate.google)

Zitat
Was uns die Genesis erzählt, wie das Universum, und die Welt begann.


Das kopernikanische Universum ist perfekt symmetrisch, isotrop, homogen und
azentrisch. Das ist eine Fiktion, wie neue Daten zeigen.

Was ist die kopernikanische Universum?
Das kopernikanische Universum ist ein Universum, in welchem man genau das gleiche sieht,
egal, wo Sie vielleicht stehen. Sie können in unserer Galaxie ....oder in der großenGalaxie, im Andromeda,
oder jede andere große Struktur stehen. Sie sollten dann jedes andere Objekt im Universum genau so weit weg entfernt sehen, wie von einem anderen Ort aus.Das ist die kopernikanische Annahme oder das kopernikanische Prinzip "."

Das kopernikanische Universum hat seinen Namen von Nikolaus Kopernikus. Er hat zunächst vorgeschlagen, dass die Sonne und nicht die Erde der örtliche Schwerpunkt für die Erde und alle Planeten wäre. Vor ihm glaubte man, ebenso wie Aristoteles und Claudius Ptolemäus, dass alles sich um die Erde dreht.
Kopernikus sagte, dass alle anderen Objekte, einschließlich der Erde, sich um die Sonne dreht.

Im letzten Jahrhundert haben Astronomen dem Prinzip des Kopernikus eine neue Idee hinzugefügt. Sie entschieden, dass weder die Erde oder die Sonne der Mittelpunkt des Universums wäre, noch nicht einmal unsere Heimatgalaxie eine besondere Stellung im Universum hätte.Woran erkennt man das kopernikanische Universum ?

Ein Universum, das dem kopernikanischem "Prinzip" gehorcht hat kein Zentrum. Außerdem sieht jede Region im Universum gleich , und ist ebenso dicht, wie jeder andere Teil. Die Erde sei das einzige vollkommen symetrische Objekt im Universum, das dem Menschen bekannt sei.

Alle anderen geometrischen Objekte könnten symmetrisch um einen Punkt (oder Mitte) sein, eine Linie (oder Achse), oder ein Flugzeug. Die kopernikanische Universum hat keine Präferenz für eines dieser Konzepte. Aus diesem Grund ist jede Perspektive das gleiche wie jeder andere Perspektive, egal, wo Sie stehen.

Dies ist die zentrale Annahme des Urknalls. Edwin Hubble machte diese Annahme. Hubble bestand darauf, dass die Erde nicht einen besonderen Platz im Universum habe. (Und er hatte keinen Grund was anderes anzunehmen, weil er nicht wollte, daß die Erde einen besonderen Platz habe.) Jede herkömmliche Kosmologe
hat ihn kopiert.

Aber jetzt hat ein Astrophysiker etwas entdeckt, das beweist, daß Hubble und alle seine Nachahmer, eine falsche Sicht hatten.Wie, ist das Universum nicht kopernikanisch? Das klingt leichtsinnig und unreal.

Wie viele Spiralgalaxien im kopernikanischen Universum sollten gegen den Uhrzeigersinn und wie viele sollten sich im Uhrzeigersinn drehen?

Eine typische Spiralgalaxie.

Das kopernikanische Universum sollte zu gleichen Teilen Spralen im Uhrzeigersinn und gegen den Uhrzeigersinn haben. Das reale Universum entspricht dem aber nicht nicht.

Das Universum begann ganz einfach mit einem positiven Spin. Michael J. Longo, an der Universität von Michigan, überprüft die Katalogeinträge von etwa 15.000 Spiralgalaxien in der Sloan Digital Sky Survey. Die SDSS enthält die Namen des primären Teleskops für die Umfrage, des Sloan-Teleskops in New Mexico. Longo und sein Team hat festgestellt, daß es mehr Spiralen gegen den Uhrzeigersinn als Spiralen im Uhrzeigersinn gibt, und zwar um 7 Prozent. Die Chancen dafür ohne Grund sind 0,00079 oder 1 in 1266 Longo sagte auch, in seiner Zusammenfassung, dass zwei andere Wissenschaftler hatten etwas Ähnliches am südlichen Himmel gefunden.

Mongo sieht nur einen Weg, dies zu erklären: Das Universum begann mit einer Drehung, und die großen Objekte darin haben dann dieses Drehmoment (Spin) geerbt. Es ist eher so, daß diese Objekte zum drehen gebracht als daß sie ins Universum geschleudert wurden, als alles begann.

Mongo ist außerdem der Ansicht, dass das Universum immer noch diese Drehung hat. Er berechnete, dass das Universum um eine Achse dreht. Er hat weiter herausgefunden, dass diese Achse entlang der Dreh-Achse unserer Galaxie verläuft.

Was bedeutet das?

Zum einen bedeutet dies, dass das kopernikanische Universum eine Fiktion ist. Das kopernikanische Universum sollte nicht über eine Achse verlaufen. Das reale Universum tut dies aber. Und außerdem ist die Achse des Universums die gleiche wie die Achse der Galaxie, in der wir leben.

Ein Universum dieses Aufbaus und mit dieser Drehung wird sehr schwer zu erklären sein. Ein sich drehendes Objekt hat eine Linie um sich zu drehen. Ein grenzenlose Objekt kannsich weder um eine Linie drehen noch ein Zentrum haben. Aber ein beschränktes und Dreh-Objekt muss ein Zentrum haben.

Das Objekt in der Mitte würde sich mit dem Universum zu drehen, und eine Achse entlang der Achse des Universums. Unsere eigene Milchstraße ist qualifiziert dafür. Jeder Kosmologie, der unsere Galaxis in den Mittelpunkt des Universums stellt, hat jetzt mehr Unterstützung.




In diesem Beitrag ging es mir hauptsächlich um den Gedanken, daß die Erde sich im Mittelpunkt (oder zumindest in etwa) im Mittelpunkt des Universums befindet. Ob sich die Erde selbst dreht, steht noch auf einem anderen Blatt. Alle bisherigen Experimente in dieser Sache, die ich schon anführte, haben ergeben, daß nicht die Erde sich dreht, sondern das Universum. Es gibt Beobachtungen, die zeigen, daß die Erde sich aber nicht exakt im Himmelpunkt befindet. Es gibt da eine kleine Abweichung. Deshalb spricht Dr. Gerardus Bouw auch nicht von Geozentrismus sondern von Geocentricity, um diesen Unterschied deutlich zu machen. Dr. Faulkner von den Kreationisten, der Geozentrismus ablehnt, beachtet diesen Unterschied nicht und versucht etwas zu widerlegen, was bei moderenen Geozentrikern heute garnicht zur Debatte steht.

Gruß
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RE: Das wahre Weltbild

#383 von Topas , 09.10.2014 17:31

Und was soll geocentricity bedeuten, wenn nicht die Eigenschaft geozentrisch zu sein. Den Strohmann baust nun aber du bzw. Bouw. Natürlich gilt das Gesagte gegen Geozentrismus auch gegen eine modifizierte Version (Verschiebung des Mittelpunktes? ) des Geozentrismus. Überhaupt ist die Aussage eines Mittelpunktes in einem Universum dessen Größe und Form man gar nicht abschätzen kann in physikalischem Sinne völlig sinnlos. Wie willst du denn einen Mittelpunkt bestimmen? Natürlich darfst du persönlich auch glauben, dass die Erde ein Apfel sei, nur ist für Christen entscheidend, welche biblische Grundlage ein solcher Glauben denn haben soll. Die Bibel gibt keine versteckten Hinweise auf Struktur, Form oder Ausdehnung des Universums. Hier wird ein historisches Weltbild in die Bibel projiziert, um eine Lesart zu erzeugen, die mit eigenem Glauben übereinstimmt.
Letzten Endes erstirbt an einer solch abstrusen Idee auch das Interesse an dem Rest der Bibel, denn etwas zu behaupten, was nicht mal der größte Teil der Christenheit glauben würde und auch nicht erkennen kann, dass die Bibel davon spräche, schmälert den Glauben an die Zuverlässigkeit der Bibel. Auch hier gilt die allergrößte Vorsicht und Sorgfalt walten zu lassen, wenn man anfängt die Bibel mit Wissenschaft erklären zu wollen. Leider verführt das Wissen, was man meint zu besitzen, zu solchen Überschreitungen.

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Schöpfung in 6 Tagen - unmöglich?

#384 von Isai , 13.10.2014 12:33

Eine Frage,




Was wäre denn so "schlimm" daran, wenn es stimmte, dass JHWH in nur sechs Tagen erschaffen hätte?




Bzw. ganz sachlich an die, die nicht daran glauben:


1. Warum sollte es unmöglich sein?

2. Warum wird es ganz und gar ausgeschlossen?

3. Welche (negativen?) Folgen hätte das für heute und den Einzelnen, wenn es stimmt?

4. Welche (negativen?) Folgen hätte das für heute und den Einzelnen, wenn es alle glauben?




Das "tät mich mal interessieren" und über Antworten würd ich mich freuen.

Das Kursiv dient zur Kenntlichmachung des Kerns der Frage (oder so).





Lieben Gruß,

Isai


So sind wir nun Gesandte an Christi Statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!
(2. Kor. 5:20)

Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
(Apg. 2:38)

Und nun, was zögerst du? Steh auf, lass dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst!
(Apg. 22:16)

 
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RE: Schöpfung in 6 Tagen - unmöglich?

#385 von Topas , 13.10.2014 12:54

Der Ball geht ja klar an Jurek. Alle anderen glauben an eine 6 Tage Schöpfung.

Mir fällt gleich ein Vorteil ein: Man bräuchte den Sabbat nicht Millionen von Jahren halten, sondern nur einen Tag.


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RE: Schöpfung in 6 Tagen - unmöglich?

#386 von Isai , 13.10.2014 18:33

Ok, dann frage ich hiermit Jurek

Jurek, wenn Du antworten magst?


So sind wir nun Gesandte an Christi Statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!
(2. Kor. 5:20)

Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
(Apg. 2:38)

Und nun, was zögerst du? Steh auf, lass dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst!
(Apg. 22:16)

 
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RE: Schöpfung in 6 Tagen - unmöglich?

#387 von Jurek , 14.10.2014 07:09

Was deine 4 Fragen betrifft, das ist ein langes Thema, wo ich im Grunde schon auf alles geantwortet hatte, speziell auf P.1. Aber ich versuche auf die Schnelle noch kurz darauf eingehen, bevor ich außer Haus muss und gleich danach den Rechner ausmache.

1) UNMÖGLICH ist es nicht, wenn man absolut ALLES GOTT zutraut. Aber nicht alles ist GOTT „zuzutrauen“, denn weshalb auch wäre das nötig? (es gibt Dinge, die GOTT nicht kann oder auch einfach nicht tut). Aber sehr vieles (von der Logik der ganzen Genesis her = und dazu gibt es Haufen Punkte von denen ich schon verstreut diese mal früher nannte!) bis hin auch zu dem Zeugnis der Erdgeschichte (Geologie und Biologie etc.), dass GOTT m. E. nicht in buchstäblichen 8 oder 12? Stunden Tagen punktuell auf der Erde wie ein Mensch gearbeitet hat. Die Bibel ist keine Zeitung…

2) Ausgeschlossen wird nicht für andere, sondern „nur“ (ich bin nicht alleine damit) für mich! Jeder soll für sich selbst entscheiden (nicht für oder wegen der anderen). Ich habe Gewissen und Verantwortung für mich vor GOTT und bin kein Menschen-JA-Sager.

3) Laut Röm 8.. im Grunde keine, weil das gehört auch nicht zu den Heilsnotwendigen Dingen!

4) Siehe Punkt 3.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Schöpfung in 6 Tagen - unmöglich?

#388 von Topas , 14.10.2014 09:40

Es nützt natürlich nichts, das Schöpfungswirken Gottes mit zwei drei Schlagworten zu kennzeichnen und als Beweis seine eigene Überzeugung anzubieten, da muß schon fundiert argumentiert werden. Das Zeugnis der Geologie und Biologie lehnt eine Gottesvorstellung in der Entwicklung ab, wo also genau bleibt der Raum für Gott zu schaffen? Hat er für die erste Zelle gesorgt und sich dann alles selbst überlassen? Hat er an den notwendigen Stellen für Makroevolution gesorgt? Oder war es eine Dauerbastelei, wo Altes verworfen wurde und allmählich neue Komplexitätsformen geschaffen wurden? Natürlich ist es einfach zu behaupten, die 'Wissenschaft' hätte aber eine Entwicklung aufgezeigt, jedenfalls dann, wenn man nicht genau hinschaut und über die Probleme hinwegsieht oder diese gar nicht erkennen kann.
In diesem Zusammenhang kann man gleich mal fragen, ob man Gott dann 'zutraut' mittels Katastrophen, Tod, Chaos und Verwesung geschaffen zu haben, denn dies ist ja das, was uns das 'wissenschaftliche' Zeugnis vorgibt, dem wir ja gemäß den Gegnern einer buchstäblichen Schöpfung logischerweise folgen sollen? Ich meine, die Bibel sagt, der Tod und das Sterben kam mit der Sünde in die Welt. Die 'Wissenschaft' sagt, nein, nein, das ist ein natürlicher Vorgang und war schon immer vorhanden. Folglich muß Gott, wenn ich die Aussage der Bibel nicht wörtlich nehmen möchte und der 'Wissenschaft' glaube, mit Tod und Sterben gearbeitet haben. Das Zeugnis der Fossilien über die Jahrmillionen, die Gott brauchte, belegen dies ja. Gott 'schafft' eine Art der Bivalven, während ihm mittlerweile ganze Arten der Ostrakoden aussterben. Hmm, taucht hier nicht eine Art Problem in Form eines Dilemmas auf?

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Geozentrismus

#389 von Schrat , 14.10.2014 09:41

Lieber Topas,

die neuzeitlichen Geozentriker favorisieren im allgemeinen das Modell von Tycho Brahe, wonach die Erde still im Weltall ruht, ohne sich um die Sonne zu drehen. Und um die Sonne drehen sich dann die anderen Planeten. Wobei die Bezeichnung "Planet" für die Erde dann natürlich nicht zutreffend ist. Mit diesem Modell kann fast alles erklärt werden, was man einseitig dem heliozentrischen System zuschreibt, u.a. die Venusphasen. Dr. Bouw geht sogar soweit zu sagen, daß selbst im ptolomäischen System Venusphasen in der beobachteten Weise entstehen können, wenn, wie man jetzt aufgrund der Berechnungen Keplers annimmt. die Planetenbahnen nicht exakt kreisförmig sondern elipsenförmig sind.

Allerdings bleibt z.B. erklärungsbedürftig, warum der Abstand zu den Sternen - gemessen an der Rotlichtverschiebung - sich je nach Jahreszeit verschiebt. Das ist ein Grund dafür, warum Dr. Bouw und andere zu der Erkenntnis gekommen sind, daß die Erde nur "ungefähr" im Mittelpunkt ist. Diese Entfernungsänderungen werden dann nicht durch eine um die Sonne kreisende Erde erklärt, sondern erklärt sich daraus, daß sich der Abstand der Sterne zur Erde durch deren Bewegung um die nicht exakt im Mittelpunkt stehende Erde ändert.

Neben den wissenschaftlichen Experimenten, die zeigen, daß sich die Erde unbeweglich ungefähr in der Mitte des Weltalls befindet, zeigen auch Beobachtungen, daß das kopernikanische System nicht stimmen kann. Einiges hatte ich ja schon genannt, wie

- die Bewegung des Mondschattens bei Sonnenfinsternissen,
- der Schatten auf dem Mond bei Mondfinsternissen,
- das Röhrenexperiment mit den Sternen,
- keine Veränderung der Position der Erde im Verhältnis zu den Fixsternen.
- die Schatten auf den Saturnringen, die nicht mit dem heliozentrischen System harmonieren.

Allerdings erfordert dies ein räumliches Vorstellungsvermögen über das Zusammenwirken der Bewegungen der verschiedenen Objekte und deren Richtung und Geschwindigkeit dabei.

Ein weiteres Beispiel, welches zeigt, daß das heliozentrische System nicht stimmen kann unter

http://www.wildheretic.com/heliocentric-...is-wrong-pt1/#A
Um das begreifen zu können, müßte man allerdings tatsächlich den Link aufrufen und sich die dazugehörenden Bilder anschauen.

Zitat
The Earth spins in an anti-clockwise direction (if viewed looking down from the North Pole). It spins on its axis just over 360° in 24 hours and travels around the sun in one year. It tilts 23.44° on its axis so that at the height of the summer (solstice), one hemisphere will be nearer to the sun than the other, and in 6 months on the other side of the sun, this same hemisphere will be further away (winter solstice) as this diagram demonstrates:

Earth’s tilt and the seasons

So to recap, the heliocentric theory states that the Northern hemisphere (above the Tropic of Cancer) in the summer solstice tilts towards the sun at 23.44° as this illustration below shows:

Northern hemisphere summer solstice. Follow dawn-break from the other side of the Earth.
So far so good. The sun is seen to travel in the sky East to West because the Earth is rotating in the opposite direction West to East. Now in the above diagram imagine any location in the Northern hemisphere (NH) above the Tropic of Cancer as it rotates anti-clockwise. At daybreak the NH is rotating in a downwards direction East-East-South until noon where it reverses and travels upwards East-East-North until midnight. The Sun is seen to travel in the sky in the opposite direction which is West-West-North until noon and then West-West-South until midnight. This is a northern arc, as the flipped illustration below demonstrates.

The Sun traveling in a northern arc.
As we can see, this is EXACTLY opposite to how the Sun is seen to traverse the sky. No matter what the season, the Sun in the Northern hemisphere above the Tropic of Cancer NEVER travels in a northern arc… EVER… not in winter, not in fall/spring, not in summer!
So much for heliocentric theory.
If it does not tilt, there is no way heliocentric theory can explain the seasons. This means that it is the movement of the Sun which must create the seasons, making the rotation of the Earth redundant; unless of course it is a mixture of both. It is much, much more likely the Earth does not rotate at all (which is actually what the science says), especially since there is no observational evidence whatsoever for a rotating Earth; which leads on to exhibit B.
Big thanks to John Gault from Simon Shack’s Cluesforum for this simple, but brilliant observation.




Ich übersetz mal nur die Schlußfolgerung aus dem Ganzen:
Im heliozentrischen System müßte die Sonne in der nördlichen Hemisphäre vor einem Sternenhintergrund erscheinen, auf dem sie tatsächlich aber nicht zu sehen ist.

Das diese Beobachtung von Vertretern der Konkaven-Erde-Theorie wiedergegeben wird, schmälert nicht die Bedeutung dieser Beobachtung für das geozentrische System.

Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
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Geozentrismus ist falsch

#390 von Topas , 14.10.2014 09:47

Schrat,

ich bin sofort zum Antworten-Button gesprungen, denn ich lese deine Beiträge in denen du deine Spezial-Themen behandelst nicht mehr. Du brauchst sie also nicht an mich zu richten, ich werde mich mit deinen Verschwörungstheorien nicht mehr auseinandersetzen. Jurek hatte außerdem darum gebeten, nicht themenfremd zu schreiben, es wäre mittlerweile an der Zeit aus reiner Höflichkeit dieses einmal zu berücksichtigen und die Disziplin aufzubringen deinen Geozentrismus und andere Verschwörungen dort unterzubringen, wo sie hingehören.


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zuletzt bearbeitet 14.10.2014 | Top

   

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