Schöpfung oder Evolution?

#31 von Jurek , 27.04.2012 07:03

Hallo Schrat,

Da ich mich darin nicht so gut auskenne, kann ich nicht wirklich was Pro oder Contra dazu schreiben.
Ich kenne auch nicht die Aussagen der Populär-Naturwissenschaftler zu manchen solchen Zusammenhängen.
Mein Bestreben ist möglichst immer objektiv zu sein und die Fakten sollen immer Fakten bleiben, ohne tendenziöser Sichtweisen noch welchem religiösen Wahn. Daher bin ich immer für Korrekturen mit genauer Aufklärung dankbar! Dann kann ich dazu was lernen und sich verbessern.
Was sind aber diese Fakten?
Viele, ob religiöse oder atheistische Menschen (davon ist ein akademischer Titel von beiden Lagern nicht ausgenommen), vertreten ihren eigenen Standpunkt der Betrachtung mit einer im Grunde doch wohl (m.E.) angelernten Grundbasis, auf die das alles andere aufgebaut wird. Also gewisse ‚Voreingenommenheit’ ist m.E. auf beiden Seiten.
Manche Wissenschaftler (so mein pers. Eindruck) benehmen sich auch nicht gerade sehr wissenschaftlich! Auch manche Kreationisten, benehmen sich auch m.E. nicht wirklich christlich, geschweige auch objektiv und fair. …

Ich weiß nur, dass auch in der Evolutionstheorie, eine Menge noch nicht eindeutig bekannter Vorgänge gibt, die man nicht wirklich oder restlos erklären (forensisch Nachweisen) kann, sondern vieles auch nur auf Hypothesen und Mutmaßungen basiert und eigentlich damit keine Basis für Ausschließlichkeit haben.
Auch mit den Datierungen gab es oft auch Streit… Nicht einmal das „Grabtuch von Turin“ wurde durch verschiedene Labore allem Anschein nach, nach dem Alter richtig bestimmt, geschweige weiter reichende Zeiträume in der Geologie sind es wirklich richtig unterteilt worden, wie ich aus einigen Nichtreligiösen Sendungen in den Medien erfahren habe.

Könnte die Wissenschaft wirklich beweisen, dass es GOTT nicht gibt und alles bloß durch reinsten Verkettung von zufälligen Ereignissen durch ein zufälliges Urereignis von sozusagen alleine (ohne intelligenten Designer) entstanden war etc., dann hätte ich wenig Grund an GOTT zu glauben.
Aber kann sie das? Kann die Wissenschaft wirklich rein wissenschaftlich GOTTES Existenz ausschließen? Das sind nach meiner Überzeugung nur Mutmaßungen und eben Theorien, von dem Vieles irgendwie versucht wird in ein Modell reinzusetzen und darin (oft im Kontra zueinander) fortzufahren …
Ich habe also keinen greifbaren Grund, nicht an den intelligenten Schöpfer nicht zu glauben (aber doch viele Indizien, daran doch zu glauben).

Beste Grüße!


 
Jurek
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RE: Schöpfung oder Evolution?

#32 von Schrat , 27.04.2012 18:53

Lieber Jurek,

bei der Frage "Schöpfung oder Evolution" haben wir bisher nur die Erde und die belebte Schöpfung darauf im Blick gehabt.

Wenn es um Schöpfung oder Evolution geht, dann sollten wir allerdings auch das Universum mit einbeziehen.

Auch dort ist man im allgemeinen vom Schöpfungsgedanken abgekommen und meint alles sei von selber durch den sog. "Urnkall" entstanden.

in Römer 1:21 heißt es

Zitat
denn obwohl sie Gott kannten, verherrlichten sie ihn nicht als Gott, noch dankten sie ihm, sondern sie wurden hohlköpfig in ihren Überlegungen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.




Es ist sicher nichts dagegen einzuwenden, wenn wissensdurstige Menschen das Universum erforschen und ergründen wollen.

Es hat viele bedeutende Wissenschaftler gegeben, die bei dieser Forschung Gott die Ehre gaben, wie Newton, Max Planck und Albert Einstein. Letzterer hat ja mal den Ausspruch geprägt "Gott würfelt nicht" und "ich möchte herausfinden, was 'der Alte' sich dabei gedacht hat"
(vgl. Daniel 7:9)

In unserer modernen Zeit sind aber auch sogenannte Wissenschaftler aufgetreten, die Gott nicht mehr die Ehre geben und behaupten, alles sei von selbst durch einen sogenannten "Urknall" entstanden. Sie heißen nicht Krethi und Plethi sondern z.B. Dawkin und Hawking. Diese Leute mögen in der Welt hoch angesehen sein, für mich gehören sie jedoch zu den Unverständigen, deren Herz verfinstert ist (Psalm 14:1).

Ähnlich wie in der Evolutionstheorie gibt es aber auch dort mehr Lücken als durchgehende Beweise.

Für den Zusammenhalt des Universums nach der allgemeinen Vorstellung und den gängigen Berechnungen gibt es viel zu wenig Masse. Deshalb entwickelte man die Theorie von der "Dunklen Masse" und der "Dunklen Energie". Diese Theorien werden weithin akzeptiert, obwohl diese dunkle Materie eigentlich noch von niemanden beobachtet wurde. Nur aufgrund gewisser Indizien und weil sonst das gesamte kosmologische Modell ins Wanken gerät, meint darauf schließen zu müssen.

Das ist im Prinzip so wie mit den in Masse fehlenden "Zwischengliedern" bei der postulierten Evolutionstheorie, bei denen man auch überzeugt ist, daß es sie gegeben hat, ohne sie jedoch nachweisen zu können.

Oder um bei der Kosmologie zu bleiben, die sog. "Oortsche Wolke", die zwar auch gar niemand gesehen hat oder direkt nachweisen kann, von denen aber alle "kompetenten" Leute überzeugt sind, daß es sie gibt. Wenn es sie nämlich nicht gäbe, wären Kometen unerklärlich und hätten längst verglüht sein müssen und das Universum wäre längst nicht so alt, wie angenommen, sondern ca 6 - 10000 Jahre. Also postuliert man eine Quelle, aus der sie immer wieder neu "geboren" werden.

Unter
http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...8B9A29B325B722B
ist ein Bericht über Wissenschaftler, die nach Dunkler Materie Ausschau gehalten, sie aber leider nicht gefunden haben.

Gruß
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RE: Schöpfung oder Evolution?

#33 von Jurek , 28.04.2012 08:46

Interessanter Beitrag, lieber Schrat.

Ich musste aber bei deiner Aussage lachen: „Sie heißen nicht Krethi und Plethi sondern z.B. Dawkin und Hawking.

Ich denke, in welcher Form auch immer die Schöpfung abgelaufen ist…, das die gesamte Komplexität und Harmonie, wie auch „geordnete“ Intelligenz dahinter, ALLES soll nur reiner Ablauf von Zufällen sein? Das ist meiner beschränkten Ansicht nach, eher unwahrscheinlicher als das, dass eine intelligente steuernde Macht dahinter stand. Denn das alles ist zu kompelx, um an sooooo viele zusammenwirkende Zufälle zu glauben. (So manche Wissenschaftler glauben es auch nicht daran).

Zitat
Ähnlich wie in der Evolutionstheorie gibt es aber auch dort mehr Lücken als durchgehende Beweise.


Ich denke, dass diese Aussage hat schon sehr gute Berechtigung!
Denn zwar GOTT kann man wissenschaftlich auch nicht beweisen, ABER wenn die Wissenschaft ihre Theorien nicht wirklich beweisen kann (alles reiner Zufall, oder mit Verschiebung auf Gekommenes aus irgendwo im Universum), DANN sind die NICHT berechtigt dazu wirklich auf wissenschaftlicher Basis GOTT zu verneinen (für was sie auch keine Beweise hätten, dass es IHN gar nicht gibt!).
Wie erwähnt, ich kenne mich da nicht so gut aus (oder gar nicht), aber ich habe ein Buch „Die Physik der Unsterblichkeit“ von F.J. Tipler, welches mich auch dahingehend nachdenklich macht, dass die Wissenschaft eine Wahrscheinlichkeitsberechnung macht, schon einst wegen die Existenz von Schwarzen Löchern etc. Aber was taugt diese Wissenschaftliche Methode!? Denn diese zeigt auch die Wahrscheinlichkeit an, dass GOTT hinter der Schöpfung steckt!

Zitat
… Nur aufgrund gewisser Indizien und weil sonst das gesamte kosmologische Modell ins Wanken gerät, meint darauf schließen zu müssen.


Ich hatte mal in einer Astro-Duku im TV was gesehen… Ich kann mich jetzt nicht mehr erinnern, um was da genau gegangen ist, aber soviel, dass die Wissenschaftler meinten, dass diese neue Erkenntnis die bisherige Grundsätze auf den Kopf stellen würde!
Jedenfalls es scheint, dass vieles noch unbekannt ist und man verschwendet Milliarden Dollar dafür, um Außerirdisches Leben wo zu finden, und seit Jahrzehnten ohne Erfolg. Wie denn auch?
Was will man dann damit beweisen (wenn sie auch mit ev. Gefahren rechnen müssten, wie sie meinen)? Wozu soll das Gut sein, wenn die Leute nicht einmal ihre eigene Probleme auf dem Planeten, auf dem sie und ihre Kinder und Kindeskinder wohnen, wirklich regeln können?

Danke für deine Gedanken und den Link!

Gruß


 
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RE: Schöpfung oder Evolution?

#34 von Schrat , 07.05.2012 22:21

Lieber Jurek,

Zitat
Wozu soll das Gut sein, wenn die Leute nicht einmal ihre eigene Probleme auf dem Planeten, auf dem sie und ihre Kinder und Kindeskinder wohnen, wirklich regeln können?


Das ist ja auch noch so ein wichtiger Aspekt, wohin die gottentehrende Forschung führt.. Diese "hohlköpfigen Überlegungen" führen auch dazu, daß Milliarden von Steuergeldern für unsinnige Projekte ausgegeben werden, statt sie für Wohnung, Obdach und Nahrung notleidender Menschen zu verwenden.

Darunter ordne ich auch die Weltraumforschung ein , wenn sie nicht hier auf der Erde nützlichen Zwecken und allgemeiner Erkenntnisgewinnung dient une einen vernünftigen und angemessenen Rahmen nicht überschreitet, oder die angeblichen Mondlandungen. Gott hat uns die Erde zur Heimat gegbeben und nicht den Mond, den Mars und das Weltall.

Gerade die angeblichen Mondlandungen (ich habe da so meine begründeten Zweifel) waren doch schlicht und einfach Prestigeobjekte, mit denen man die eigene Überlegenheit gegenüber der damals konkurrierenden östlichen Macht dokomentieren wollte. Es steckte der gleiche Geist dahinter wie hinter denen, die den Turm zu Babel anfingen zu bauen, um sich selbst einen großen Namen zu machen.

Für Prestigeobjekte ist immer genug Geld da, aber wenn es um Arbeitslose, Arme und Rentner geht, dann heißt es schnell: "Woher sollen wir das Geld nehmen?"

Gruß
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RE: Schöpfung oder Evolution?

#35 von Jurek , 08.05.2012 09:27

Guten Morgen, Schrat!

Zitat
Das ist ja auch noch so ein wichtiger Aspekt, wohin die gottentehrende Forschung führt.. Diese "hohlköpfigen Überlegungen" führen auch dazu, daß Milliarden von Steuergeldern für unsinnige Projekte ausgegeben werden, statt sie für Wohnung, Obdach und Nahrung notleidender Menschen zu verwenden.


Genau das!
Normalerweise wenn alle Menschen sich nach einheitlichen GOTTES Richtlienien aus der Bibel orientieren würden, gäbe es nicht die Probleme, die es heute als oft unlösbar gehalten werden!
Das wäre alles soo einfach zu lösen, wenn die Menschen mehr an GOTT als an Evolution glauben würden!

Ein Wissenschaftler hatte zwar in einem anderen Zusammenhang, aber m.E. sehr richtig gemeint: „Angesicht dessen dass wir so wenig Genaues wissen … wäre es dumm zu behaupten, dass es …[GOTT] nicht gibt.“ (In eckigen Klammer Zufügung von mir). Eben, die können doch keinerlei Beweise vorbringen die zeigen würden, dass es GOTT nicht gibt und dass diese intelligente Schöpfungstheorie, wirklich schlechter wäre als so manche andere wissenschaftliche Theorie

Denn man tut z.B. mutmaßen, dass als der Riesenkomet die großen Dinosaurier und andere Großtiere vernichtete, hatte ein Vieh welcher einer Ratte ähnlich war, Namens Purgatorius überlebt, aus dem sich dann so rein zufällig andere Tiere bzw. auch die Menschenaffen und dann auch schließlich der Mensch entwickelt.
Und so eine Hypothese wird als sehr wahrscheinlich (gar als Fakt!) angenommen, aber dass es einen intelligenten Schöpfer gegeben haben könnte, das wird von vorne herein dabei ausgeschlossen, weil manchen das als absurd erscheint

Ich denke, da sind oft die Relationen verschoben.
Man investiert für den „Frieden“ Abermilliarden Dollar jährlich, indem man diese Abermilliarden für Rüstung ausgibt, und sucht nach Möglichkeiten mal auf dem Mond und dann Mars Wohnsiedlungen aufzurichten, aber schafft hier auf der Erde nicht einmal aus Wüste wirklich ein fruchtbares Land zu schaffen, oder auch in Slams Afrikas oder anderen Gebieten, Wohnsiedlungen unter lebenswerten Verhältnissen zu schaffen!
Das soll einer verstehen! Ich verstehe es nicht (auch wenn ich weiß, dass dahinter dreckige Macht, Politik, Gier… stecken! )

Zitat
Gerade die angeblichen Mondlandungen (ich habe da so meine begründeten Zweifel) waren doch schlicht und einfach Prestigeobjekte, mit denen man die eigene Überlegenheit gegenüber der damals konkurrierenden östlichen Macht dokomentieren wollte.


Das war sowieso nur reines Wettlauf und Politikum und Manipulation, wer besser ist. Echten Sinn dahinter, angesichts der normalerweise primären Probleme auf der Erde, hatte das nicht! Prioritäten hatten diese Leute ganz andere, um mit Geld der Steuerzahler ihre eigene Interessen durchzusetzen! Wie verspielte Kinder …
Jeder wollte nur nach außen glänzen! Beispiel der Politik dahinter: Die Russen z.B. haben zwar als erste eine Hündin Laika ins Orbit geschickt, aber sage und schreibe von damals dem 3. Nov. 1957, haben sie bis Oktober 2002 verheimlicht, dass diese Hündin nur nach wenigen Stunden an Stress und Überhitzung gestorben ist, also erst nach 45 Jahren wurde das bekannt! (Quelle: Guinness World Records 2012 – Buch, S.29). – Das nur als kleines Beispiel.
Mit Vertuschung, Betrug etc., wollen die auch wo anders was schaffen? Was Gutes?
Die greifen nach Sternen (auf Kosten des kleinen mannes), als ob hier auf Erde alles schon bestens wäre und man müsste nicht sparen auf Kosten von Gesundheit etc.!

Ja, das sehe ich auch so, dass hinter denen der gleiche Geist dahinter ist wie hinter denen, die den Turm zu Babel anfingen zu bauen, um sich selbst einen großen Namen zu machen. Als ob das wirklich was Gutes wäre! …

Gruß!


 
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RE: Schöpfung oder Evolution?

#36 von Schrat , 08.05.2012 21:28

Lieber Jurek,


"... Laika... Überhitzung...."

Die Russen haben auf diese Weise durch praktische Versuche, bei denen leider unschuldige Tiere draufgegangen sind, gemerkt, daß wir unsere Heimat die Erde garnicht verlassen können. Die Russen hatten allerlei Fehlschläge, die man allerdings auch zu verheimlichen versucht hat. Auch Menschen haben dabei ihr Leben gelassen. Z.B. haben italienische Funkamateure die letzten verzweifelten Worte eines mit einer Rakete in den Weltraum geschossenen Astronauten aufgenommen. Und mit dem Gagarin-Weltraumbesuch scheint auch so einiges nicht zu stimmen. Näheres dazu schreibt der Journalist Gerhard Wischnewski in einem seiner Bücher über die gefakte Mondlandung, auszugsweise in "www.geschichteinchronologie.ch"

In den 50'ger Jahren hat ein Wissenschaftler namens Van Allen den nach ihm benannten Van-Allen-Gürtel um die Erde entdeckt. Die dabei entdeckten Werte übersteigen bei Weitem, das was ein Mensch an Strahlung aushalten kann, ohne zu sterben oder zumindest Schaden an seiner Gesundheits zu nehmen. Seltsamerweise hat Van-Allen dann später die ursprünglichen durch Versuchsballons, Raketen usw. ermittelten Werte, korrigiert. Eigentlich hätten die Astronauten als "Brathähnchen" zurückkehren müssen. Seltsamerweise hatten die zurückgekehrten Astronauten Strahlenwerte, wie Personen, die nie die Erde verlassen haben....
Selbst wenn sie den Van-Allen-Gürtel unbeschadet überstanden haben solllten, so gibt es auf dem Mond nachweislich (durch Roboter festgestellt, z.B. Lunaschot der Russen) eine erhebliche Strahlung, von der aber seltsamerweise in Verbindung mit den angeblichen Mondlandungen überhaupt nicht gesprochen wird. Die Schutzanzüge konnten diese Strahlung nicht abhalten. Seltsamerweise wechseln die Astronauten das ungeschütze Filmmagazin der Haselblatt-Kemera und man präsentiert uns gestochen schaffe Mondfotos ohne Strahlenschäden. Von Filmkameras, die bei Außenaufnahmen von der ISS-Station aus benutzt werden, weiß man, daß sie extra gegen Weltraumstrahlung geschützt sind.

Seltsam, seltsam, seltsam...

Und diese Seltsamheiten gibt es zu Hauf. Unter Video.google nur mal "Moon Hoax" eintippen und die Aufzählung der Seltsamkeiten nimmt keine Ende.

Es hat schon seinen guten Grund- neben der Erreichbarkeit durch Raketen - , daß die Raumstation ISS sich unterhalb dieses Gürtels bewegt.

Ob da nicht Walt Disney (ein guter Freund von Werner von Brown) und Stanley Kubrick (Star-Regisseur und Filmemacher "Odyssee im Weltraum") ihre Finger mit im Spiel hatten? Bestens ausgerüstete Möglichkeiten einschließlich der Simulation von 1/6 der Schwerkraft durch hauchdünne Stahlseile boten die Trainingscenter in "Aeria51".

Ich weiß, solch ein Verdacht erscheint ungeheuerlich, aber vielleicht konnten sie es gerade deshalb machen, weil niemand mit solch einem ungeheuerlichen Betrug rechnet und auch die Macht über die Medien hat.

Wie sagte schon der Verbrecher Adolf Hiltler in "Mein Kampf"? Die Lüge muß nur groß genug sein, damit man sie nicht erkennt.

Gruß
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RE: Schöpfung oder Evolution?

#37 von Jurek , 09.05.2012 09:51

Hallo Schrat,

was alles verheimlich, vertuscht etc wird, das haben manche Leute und z.T. Gründer solcher Organisationen bestehend aus internat.-Fachleuten wie z.B. bei WikiLeaks & Co. mitgekriegt, und dass man gerne auch ihnen dafür kurzen Prozess machen will…
Die Welt ist oft auf Lüge aufgebaut, ohne der scheinbar kein Weltfrieden möglich wäre…

Aber auf derart allgemeine Aussagen, die nicht direkt zum Thema passen, bitte ich höflichst dort das und jenes … auszuweichen. Danke.

In Verbindung mit der Thematik hier, möchte ich aus meinem vergangenen Postig und jetzt deinen etwas herausgreifen und das miteinander vergleichen.
Ich bezog mich da auf ein Rattenähnliches kleines Tier, aus welchem angeblich sowohl kleine Mäuschen wie auch große Elefanten, aber auch Menschen hervorgingen.
Und dein Zitat: „Die Lüge muß nur groß genug sein, damit man sie nicht erkennt.“.
Einerseits, soll die Makroevolution über Jahrmillionen vonstatten gegangen sein, weshalb auch schwer wäre Zwischenglieder zu finden, aber andererseits der Fossilienbericht zeigt, dass die Tiere eigentlich plötzlich schon voll entwickelt erscheinen, je nach ihrer Art.
Ist mir immer noch ein großes Rätsel, wie soll das vonstatten gegangen sein - aus Makroevolutionärer Sicht (wobei Theorie ist natürlich bekannt, aber ich meine die belegbare Funde und sonstige Belege!)?
Hitler hat wohl mit dem Satz m. E. richtig gemeint, dass wenn man mit der Lüge aufwächst und nix anderes kennt und alle sagen eh das, dann „frisst der Bauer nix, was er nicht kennt“! Dann ist egal ob bewiesen oder nicht, das ist die allgemeine Meinung dazu, wo nach den Hintergründen fragen die Wenigsten, dafür mind. belächeln sie die, die an einen Schöpfergott glauben.
Bei JESUS, Paulus & Co., war es nicht anders, wenn der Mob irgendwas meinte und dass nur sie im Recht sind, dann wollten sie das auch oft mit Gewalt durchsetzen! Daher staune ich, wie manche Akademiker-Evolutionisten sich gegen Andersdenkende (die an einen intelligenten Schöpfer glauben) verhalten…
Und wenn manche denken, dass nur Makroevolution diese nahezu absolute Erklärung für alles ist (Hitler war scheinbar auch der Meinung, wo die Stärkeren die Schwachen fressen, oder sonst gefressen werden), dann wird es auch gefährlich. Nicht nur durch religiöse Fanatiker, sondern durch solche, die Spott über gläubige Menschen treiben ……

Beste Grüße!


 
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RE: Schöpfung oder Evolution?

#38 von Jurek , 16.07.2012 16:20

Ich finde es sehr sonderbar, dass von den Naturwissenschaftlern, die die Möglichkeit erwähnen, dass die Schöpfung durch einen intelligenten Schöpfer hervorgerufen werden konnte, – dass diese schnell ihren Posten verloren haben.
Aber solche, die meinen, dass das Leben durch Außerirdische und sonstig erdachte Zufälle (Asteroideneinschlag & Co.) entstanden ist, dass diese nach wie vor ihren Status beibehalten konnten…

Sonderbar erscheint mir, dass Wissenschaft nicht immer wirklich rein wissenschaftlich ist.

In dem Video EXPELLED, haben sich Wissenschafter zu Wort gemeldet, wie schnell man auch als „Alter Hase“ vom Fenster weg sein kann, wenn man da eine Möglichkeit mit einem intelligenten Schöpfer alternativ erwähnt.
Da verpulvert die Institution lieber Millionen und Milliarden Dollar Steuergelder für die Suche nach Leben auf anderen Planeten. = Aber zu welchem Zweck oder aus welchem Grund?

Etliche Naturwissenschaftler wurden deswegen „gefeuert“, weil sie GOTT in Betracht gezogen haben


Angefügte Bilder:
Professoren.jpg  
 
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RE: Schöpfung oder Evolution?

#39 von Schrat , 16.07.2012 18:00

Lieber Jurek,

den Film "Expelled" habe ich mir von Poppenberg schickenlassen. Deshalb kenn ich den. Man merkt immer wieder, daß der Teufel der "Herrscher der Welt" (Joh 5:19) ist und alles so lenkt, daß die Leute irregeführt werden.

Ich fand den Film nicht nur informativ sondern in gewisser Weise auch lustig, weil der als "Johrnalist" auftretene "Hauptdarsteller" wie ein Schuljunge in kurzen Hosen rumlief.

Wir wollen Gott danken, daß wir das erkennen dürfen, denn wie oft habe ich es erlebt, daß Menschen im Brustton der Überzeugung sagen, wenn man kundtut, daß man an die Schöpfung glaubt, wie sie in der Bibel steht: "Ich glaube an die Wissenschaft...".

Die meisten wissen leider nicht, wie irregeführt sie werden und daß es durchaus ernstzunehmende Wissenschaftler gibt, die ihren Glauben an die Bibel und auch den Schöpfungsbericht mit wahrer Wissenschaft in Einklang bringen können.

Gruß
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RE: Schöpfung oder Evolution?

#40 von Jurek , 17.07.2012 06:23

Ben Stein stellt darin durchaus berechtigte und fundamentale Frage, die die Wissenschaft nicht beantworten kann, womit ihr wissenschaftliche Grundlage für ihre Theorie fehlt. Die können auch nicht mal eine positive Mutation benennen, aufgrund dessen sich andere verwandte Arten entwickeln konnten.
Die Evolutionstheorie, die immer noch makroevolutionäre Vorgänge nur vermutet, wird aber als Tatsache dargestellt!
Gegenüber der Schöpfungstheorie durch einen intelligenten Schöpfer, erscheint mir daher die wissenschaftliche Theorie über die Entstehung der Arten, nur als eine von mehreren Meinungen dazu, aber nicht als bewiesene Tatsache, für die man sie hält.

Gruß


 
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RE: Schöpfung oder Evolution?

#41 von Schrat , 17.07.2012 09:14

Lieber Jurek,

der als Zeuge Jehovas bekannte Lönnig war lange Zeit beim Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung tätig.
Man hat gerne an der Fruchtflige (Drophila) experimentiert, weil die nur eine kurze Lebensdauer und damit eine schnelle Generationnsfolge hatte. Die hat sich dann leider nicht zur Superfliege gemausert sondern zum lebensuntüchtigen Krüppel.

Wenn auch die praktische "Evolutionsforschung" insofern nichts gebracht hat, die Phantasie blüht weiter...Wenn die eine Theorie nichts bringt, dann wendet man sich der nächsten aber nicht dem Glauben an den Schöpfer zu.

Gruß
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RE: Schöpfung oder Evolution?

#42 von Jurek , 17.07.2012 10:36

Ja, Herrn Lönnig kenne ich auch und habe auch von ihm ein Buch (zum Thema der Augenentstehung oder sowas) bekommen –(ich bin derzeit nicht zu Hause um es nachzuschauen, aber ich denke, dass das dies sein wird: http://www.weloennig.de/AuIn.html).

Wirklich mitreden kann ich ja zu dem Thema zwar nicht, aber sonderbar erscheint mir trotzdem, dass auf einer Basis, die von Seiten der Wissenschaftler selbst kommt und zugegeben wird, das Ganze auf keiner gesicherten Basis basiert und wird mit viel Phantasie aufgebaut. Aber die Theorie über Schöpfung durch GOTT, da will man par du das nicht dabei haben, da ER einfach da stört……

Gruß


 
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DVD

#43 von Jurek , 25.07.2012 17:28

Neue Erscheinung: „Wissenschaft auf den Spuren Gottes“ -(siehe z.B. DORT).
Video auf einer DVD, 40 Min. Spieldauer, Wort+Wissen 06/2012.

Diese DVD beinhaltet drei sehenswerte Kurzfilme der neuen defacto-Reihe, die in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der Studiengemeinschaft „Wort und Wissen“ produziert wurden. Im ersten Film wird gezeigt, dass eine chemische Evolution wissenschaftlich nicht belegt werden kann [...]

Preis knapp 7 Euro.


 
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RE: DVD

#44 von Georg , 18.08.2012 17:44

Hallo Jurek!
Ich habe mir dieses Video gekauft.Recht interessant!

Liebe Grüße
Georg


 
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RE: DVD

#45 von Jurek , 19.08.2012 18:32

Ja, kurz und bündig werden da knappe Antworten gegeben, über die man nachdenken kann.

Gruß!


 
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