RE: Es SOLL sehr kalt werden - aber wie kalt und wo?

#421 von Schrat , 06.01.2017 10:18

Lieber Jurek,

was nicht ist kann noch werden....

Bei uns waren es -10 Grad. Und ich sehe die Temperaturen doch in Richtung dessen gehen, was schon aufgrund der Beobachtung der Temperaturkurven vorhergesagt worden war. Aber was Gutes haben solche Minus-Temperaturen auch. Es wird den Schädlingen mal wieder gründlich der Garaus gemacht.

Gruß
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an Tagen schon keine geringe Minustemperaturen!

#422 von Jurek , 09.01.2017 06:11

Während bis Dezember 2016 der Winter bei uns hier recht mild war und die Temperaturen ca. +10 bis +15°C erreichten, ist jetzt im Januar 2017 der tiefster Winter und die Temperaturen liegen am Tag um ca. -5° bis -8°C. In der Nacht in zweistelligen Bereich.
Diesmal hat uns die Polarkälte so richtig erwischt!
Es wird auch von etlichen Erfrierungsopfern berichtet.
Auch Türkei und andere eher mildere Länder versinken im Schnee.

Mancherorts wird gemeldet, dass es dort schon die tiefsten Temperaturen von über -30°C gemessen wurden!
https://web.de/magazine/panorama/wetter/...aermer-32105782


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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Der Winter schlägt zu - wie im Januar zu erwarten!

#423 von Schrat , 09.01.2017 09:48

Lieber Jurek,

hier im norwestdeutschen Mittelgebirge (das Ende davon) und norddeutscher Tiefebene 1 Grad Plus. War aber die Tage vorher kälter. Ging so bis 10 Grad Minus.

Mir tun die armen Menschen leid, die draußen kampieren müssen, z.B. Obdachlose. Da gibt es zwar Wärmestuben und für eine Nacht kommen sie immer unter, aber dann werden sie (angeblich) weitergeschoben. Dann die Bilder von den armen Flüchtlingen auf den Mittelmeerinseln. Das ist ja kein Zustand, bei solchen Temperaturen kann man ja nicht in Zelten hausen. Unabhängig von der falschen Flüchtlingspolitik, die im großen Maßen für die Zustände verantwortlich ist, tun mir die Menschen natürlich leid und denen muß erst einmal unmittelbar geholfen werden.

Einen schönen Witz gesehen. Ein Klimawandel-Religions-oberlehrer vor der Schultafel mit allerlei Klimabegriffen von wegen "Clima-Cnange, Clima-Warming" durchgestrichen und wieder hingeschrieben. Danaben ein kleiner "dummer" Schüler: "Also das Wetter...."

Also das Wetter so, wie man es im Januar erwarten kann. Das Grönlandeis nimmt zu wie lange nicht mehr.
http://www.eike-klima-energie.eu/2017/01...eis-und-schnee/

In Sachsen waren vor kurzem Temperaturen bis 31 Grad Minus, und in Bayern (Schorndorf) 26 Grad.

Gruß
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RE: Der Winter schlägt zu - wie im Januar zu erwarten!

#424 von Jurek , 11.01.2017 06:19

"Wie im Januar zu erwarten"?
Dieser bisheriger kurze Winter in nur diesem jungen Jahr (nur ca. eine Woche!), hat in Europa 46 Erfrierungsopfer gebracht! Am meisten in Polen.
Ungewöhnlich so eine andauernde direkte Polarströmung.
Gestern war endlich mal bei uns sonnig, und dann bin ich im tiefen Schnee zum Bus gleich ausgerückt, um Proviant zu besorgen. Heute früh schneid es schonwieder!

N A C H T R A G :

In heutigen Frühnachrichten ist schon gar von fast 60 Erfrierungstoten die Rede!


Und in Polen kommt noch dazu der unerträgliche Smog, da man heizt mit allem was brennt…


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RE: Der Winter schlägt zu - wie im Januar zu erwarten!

#425 von Jurek , 19.01.2017 19:05

In Italien durch das Erdbeben und diese schlimme winterliche Witterung ist die Lage dort schlimmer als je zuvor. Alles quasi nur in gut zwei Wochen...
Zumindest sollen dann wieder Temperaturen langsam wieder steigen.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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RE: Der Winter schlägt zu - wie im Januar zu erwarten!

#426 von Schrat , 19.01.2017 19:45

Lieber Jurek,

hier ist es auch ungemütlich.Immer so um Null Grad, nachts 4 Grad unter Null. Wenn man wenigstens durch den Schnee stapfen könnte, aber es liegt nur sehr wenig. Das schönste am Winter ist hier im Moment der Ofen, den ich zusätzlich zu unserer Zentralheizung habe und schön mit Holz und Briketts versorge. Das spart Öl und gibt eine schöne gemütliche Wärme.

Gruß
aus dem Norden


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Der Winter hat ordentlich zugeschlagen, mit vielen negativen Folgen!

#427 von Jurek , 20.01.2017 06:13

Die Sache an diesem jungen Winter erst ab 2017 (im Dez.'16 war kein Winter dem Wetter nach), dass dieser nur gut 2 Wochen dauert aber so kalt wie diesmal, war kaum wann. (Ich kann mich nicht erinnern).
In Italien hat eine Lawine ein Hotel um ca. 10 Meter von seinem Standpunkt verschoben, und die Gäste dort sind wohl alle tot (?)… Dort in einer Gegend ist wegen Erdbeben schon schlimm genug…
In diesen knapp 2 Wochen sind weit über 60 (oder 70?) Menschen erfroren…
Jetzt hat es bei uns hier -9,1°C. In Spanien soll kälter sein als in Britannien!
Dagegen Australien plagen die Hitzewellen wie schon lange nicht mehr.
Diese von Nord-Ost kommende Strömung die quer durch Europa läuft war diese nur zwei Wochen wirklich Wetterprägend auf lange Zeit zuvor, denn so war schon sehr lange nicht mehr.
Aber das Gute ist, dass es (laut den "Wetterfröschen") langsam wärmer werden soll…

Weil dieser Winter damit was "Besonderes" ist, tue ich das hier eben thematisieren.

Im November vorigen Jahres hat eine Firma bei uns (ganzer Block) die Fenster ausgetauscht. Diese Fenster sollen in Polen hergestellt worden sein. Und diese bestehen im Gegensatz zu den früheren Fenstern mit Holzrahmen, nicht aus zwei, sondern aus drei Glasschichten, eingebetet im Kunststoffrahmen. Ich denke schon, dass diese gerade bei so einem "Härtetest" sich besser bewehrten als wenn ich noch die alten Fenster hätte.
Bei milden Wintern würde das m. E. nicht wirklich so auffallen.

Gruß


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Nix mit Klimawandel - wieder ein Januar wie zu erwarten und schon immer

#428 von Schrat , 08.02.2017 17:45

Lieber Jurek,

dieser Winter ist garnichts Besonderes! Hier sind die Nacht 10 cm Schnee gefallen und nachts sind es ca 5 Grad minus und tags ca 2 Grad minus. Ich hatte schon auf den Frühling gehofft, kann die Kälte nicht mehr ab.... Statt Garten anfangen umzugraben und Rasen mähen ist erst mal wieder Schnee schippen angesagt.

http://www.wahrheiten.org/blog/2017/02/0...ie-klima-luege/



Zitat
Der Januar 2017 zeigte sich in ganz Deutschland als sehr kalter Wintermonat, den der Deutsche Wetterdienst DWD mit -2,3° C im Mittel angibt. In weiten Teilen Süddeutschlands lebte es sich durchgehend wie in einem Eisschrank.

Wir fragen uns natürlich, wo sich dieser Januar im langen Klima-Geschehen Deutschlands einreiht und wie sich der Monat über einen längeren Beobachtungszeitraum entwickelt hat. Ist die Behauptung einer menschengemachten „Klimaerwärmung“ überhaupt noch annähernd glaubwürdig?



weiter unter dem o.g. Link.

Auch ein schönes Beispiel, wie man Statistiken fälschen und falsch anwenden kann, um dann das gewünschte Ergebnis "belegen" zu können.

Gruß
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RE: Nix mit Klimawandel - wieder ein Januar wie zu erwarten und schon immer

#429 von Jurek , 08.02.2017 18:31

Statistiken hin oder her. Siehe meinen Beitrag #422 + #424 an.
Da gab es auch Rekord Temperaturen von über -30°C!
Wann es so war wie diesmal innerhalb nur der 2 oder 3 Wochen im Januar, daran kann ich mich nicht erinnern.

Gruß


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Frühlingsgefühle ohne Frühling

#430 von Jurek , 22.02.2017 17:57

Heute als ich um ca. 14:30 Uhr aus dem Haus ging, hat der Thermometer draußen über +15°C angezeigt. Es wird wohl später auch etwas mehr gewesen sein. Zumindest die Tendenz wurde dahingehend vom Thermometer angezeigt.
Eher ungewöhnlich für diese Jahreszeit.

Im Januar ca. zwei Wochen starken Frostes wie schon lange nicht mehr, und im Februar jetzt schon z. T. frühlingshafte Temperaturen.


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Immer noch schschschscheußliches Wetter

#431 von Schrat , 22.02.2017 19:03

Lieber Jurek,

bei uns 8 - 10 Grad und Dauerregen....

brrr

Zwar nicht mehr die Kälte um 0 Grad wie fast den ganzen Winter über bei uns, aber das Wetter jetzt auch nicht gerade angenehm.
Ich muß es mir weiter hinterm Ofen gemütlich machen und Rollerfahren macht auch nicht so recht Spaß. Glücklicherweise haben wir noch
ein Auto, was aber meistens von meiner Frau in Beschlag genommen ist.

Morgen werde ich eine neue Fuhre Holz bestellen. 5 Schüttraummeter, soviel wie auf einem etwas größeren Pkw-Anhänger passt.
Hat vom Herbst bis jetzt gereicht. Zusätzlich heize ich Braunkohle-Briketts. Auf diese Weise verbreite ich den nostalgischen DDR-Geruch
in der Gegend.... Hab das mal durchgerechnet, bei den relativ niedrigen Ölpreisen kommt es vom Heizwert bei Holz oder Briketts so
ungefähr auf dasselbe raus. Als das Öl noch teurer war, konnte man mit Holz und Briketts aber Heizkosen im Vergleich zum Öl sparen.
Braunkohle hat einen Heizwert von ca 13500 cal pro kg, Buchenholz ca 14500 cal pro kg, Heizöl 40500 cal pro Liter. Ich weiß, der Ver-
gleich hinkt etwas, weil ich kg und Liter gleichsetze. Aber so über dem Daumen kommt es m.E. schon hin.

Auf jeden Fall ist die Strahlungswärme des Ofens gemütlicher und dazu das flackernde Feuer durch die Scheibe und man hat etwas Katastrophen-Vorsorgesicherheit.

Gruß
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das scheußliche Wetter ist abmorgen bei uns in Anmarsch

#432 von Jurek , 23.02.2017 06:50

Guten Morgen Schrat,

in Österreich soll es HEUTE sehr (ungewöhnlich für diese Jahreszeit) warm sein. In Gegend von Salzburg soll es dann +19°C (!) werden, wie vorausgesagt. Und der „Wetterfrosch“ hat gestern im TV gesagt, dass es stellenweise sich sogar da oder dort der einer oder andere 20ger ausgehen könnte. Und das im Februar!

-(Q)-

Das sind große Extreme nach den wohl zwei superkalten Januarwochen. In einem Monat -20°C und in anderem +20°C.

Aber morgen! Ja morgen soll die Temperatur bei uns rapide fallen, auf ca. +6 oder 7°C. Und dann auch Regen kommen. Also doch dann nicht besser als bei dir.
Was ihr habt, haben wir schon lange, werter Schrat!

Ich muss zum Glück nicht mehr selber heizen. Nur Heizung aufdrehen! Diese aber heizt nicht immer voll nach Wunsch und Einstellung, sondern ist wohl in Verbindung mit Außenthermostat gesteuert (?). Wenn ich mal wann wärmer haben will, dann geht diese kaum, wenn draußen kein Frost ist…

Gruß


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RE: das scheußliche Wetter ist abmorgen bei uns in Anmarsch

#433 von Schrat , 27.02.2017 19:50

Lieber Jurek,

ich m u ß auch nicht selber heizen! Unseren Holzofen haben wir nur zusätzlich. Normalerweise läuft die Ölheizung, allein schon wegen Warmwasser für die Dusche usw. Nur wir finden das so gemütlich, wenn das Holz im Ofen flackert und knistert und das gibt so eine wohlige Wärme!

Und so habe ich im Winter auch etwas zu tun. Sauber machen, Schlacke entfernen, Holz ranschaffen. Da der Ölpreis als ich den Tank nachfüllen ließ relativ niedrig war, hat man rein kostenmäßig nichts verdient. Aber das kann sich auch wieder ändern und es ist auch eine gewisse Vorsorge für den Notfall, falls die Ölheizung wegen Stromausfall nicht tut oder dgl.

Es soll zwar bald Frühling werden und die Schneeglöckchen luken schon vorwitzig heraus, aber im Moment ungemütliches Wetter draußen mit Sturm und Regen. Gerade noch geschafft eine neue Fuhre Holz im Holz-Schuppen hinzukippen. Morgen fang ich an, das dann ordentlich aufzustapeln.

In der Zeitung wieder die Klima-Hysteriker, in der Antarktis würde das Eis wieder abbrechen. Was soll der Quatsch. Eis bricht seit Jahrtausenden ab und wächst wieder an..... Das ist ein Auf und Ab, je nach dem wie die Sonnenaktivitäten sind die (nicht manipulierten) Klimakurven haben sich nicht geändert, also ist an dieser Meldung auch wohl wieder was faul.

Früher hat die Kirche den Menschen ein schlechtes Gewissen eingeredet und sie konnten damit dann wunderbar abkassieren. Heute ist anstelle dessen die Klimareligion gestreten und redet und ein schlechtes Gewissen ein und versucht uns mit dieser Begründugn auch abzukassieren mittels erhöhter Gebühren, Steuern und andauernd geänderter und teurerer Motoren.

Neues von der Klimapropagandafront.

Die Antarktis
- könnte,
- möglicherweise,
- u.U.,
- vielleicht
völlig schmelzen. Aber erst in 10.000 Jahren!

Wenn man die Daten klug aufbereitet, dann kann man den Menschen schon ganz schön Angst einjagen und sie werden bereitwillig ihr Porotomoney zücken!
Man könnte die Hochrechnung z.B. in einem Tal mit aufsteigender Tendenz beginnen lassen und das dann für die nächsten 10000 Jahre hochrechnen. Au Mann, schon wieder der Kölner Dom unter Wasser
https://www.eike-klima-energie.eu/2015/0...oellig-schmelze

Übrigens: Die Pinguine haben offenes Wasser eigentlich lieber, als geschlossene Eisdecken. Irgendwie erleichtert denen das Fischefangen. Und Eisbären auf treibenden Eisschollen sollten uns nicht beunruhigen, die Eisbären sind gute Schwimmer! Und die haben sich von der ganzen Klima-Hysterie überhaupt nicht beeinträchtigen lassen und haben ziemlich zugenommen.

https://www.eike-klima-energie.eu/2015/1...m-42-gestiegen/

Gruß
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das scheußliche Wetter ist heute bei uns in Anmarsch

#434 von Jurek , 28.02.2017 06:27

Hallo Schrat,

Zitat
Früher hat die Kirche den Menschen ein schlechtes Gewissen eingeredet und sie konnten damit dann wunderbar abkassieren. Heute ist anstelle dessen die Klimareligion gestreten und redet und ein schlechtes Gewissen ein und versucht uns mit dieser Begründugn auch abzukassieren mittels erhöhter Gebühren, Steuern und andauernd geänderter und teurerer Motoren.


Wo ist das Problem was FÜR die Umwelt zu tun (auch wenn das im größeren Maß auch was kostet)?
Und für was Unnützes wird wo da abkassiert?

Zitat
Übrigens: Die Pinguine haben offenes Wasser eigentlich lieber, als geschlossene Eisdecken. Irgendwie erleichtert denen das Fischefangen. Und Eisbären auf treibenden Eisschollen sollten uns nicht beunruhigen, die Eisbären sind gute Schwimmer!


Sowohl Pinguine als auch Eisbären sind doch keine Fische, die ihr Leben im Wasser verbringen. Da reichen nicht einfach nur welche Eisschollen, auf denen sie leben und gebären und …

Gutes Holzschlichten!


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Klimaschwindel jetzt auch im ARD

#435 von Schrat , 05.03.2017 21:54

Lieber Jurek,

zu raffst und schnallst es nicht....

Co2 ist kein Schmutz und bewirkt keine Verschmutzung! Es ist in der Menge auch nicht giftig, selbst bei einem Anstieg in einem gewissen Rahmen. Co2 ist ein von Gott geschaffenes Spurengas, welches einem nützlichen Zweck dient, nämlich dem Pflanzenwachstum als auch dem Klimaausgeich. Ohne Co2 hätten wir nicht das Durchnittsklima, welches das Leben auf der Erde erst möglich und erträglich macht. Für einen gewissen Anstieg gibt es noch ziemlichen Spielraum. In vergangenen Zeiten war der Co2 Gehalt weit aus höher ohne irgendwelche Nachteile für die Welt.

Ich bin nicht dagegen, was für die Umwelt zu tun! Wenn es darum geht Staub, Schwefel und wirklich schädliche Gase zu filtern, habe ich absolut nichts dagegen und man tut es ja auch schon in großem Ausmaß. In China hat man da aber wohl noch Nachholbedarf. Du bist total der Propaganda der Klimahysteriker erlegen.

Der Co2-Anstieg ist nur in ganz geringem Umfang "menschengemacht" sondern folgt der Sonnenfleckentätigkeit und der damit einheregehenden Erwärmung der Meere in einem Abstand mehrerer hundert Jahre. Das ist die eigentliche Ursache für Co2 Anstieg und Klimaerwärmungen!

Nun wird es sogar im öffentlichen Fernsehen "ARD Extra" gesagt zugegeben: Der Klimawandel ist ein Schwindel und ihn gibt es nicht. Die Katastrophe besteht nicht in den vorgestellten Horror-Szenarien, sondern darin, daß ohne Grund die Menschen und die Wirtschaft schwer belastet wird!


https://www.youtube.com/watch?v=zlOBSJ8Jas4

Die ARD berichtet vom Klimaschwindel, Na da schau her!

Gruß
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Literatur
Verschwörungen

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