RE: Der Sommer lässt auf sich warten

#226 von Schrat , 21.06.2015 15:36

Lieber Jurek,

Die "Schafskälte" ist ein Kälteeinbruch der zwischen dem 1. und 25. Juni mit einer Wahrscheinlichkeit von 89 % eintritt, meistens aber so um den 11.Juni.

http://www.wetter.de/cms/was-ist-eigentl...te-1946909.html

Aus Wikipedia:

Zitat
Den Namen trägt diese Wetterlage nach den Schafen, die traditionell bis dahin bereits geschoren wurden und für die der Kälteeinbruch dann durchaus bedrohlich werden kann.[1] Muttertiere und Lämmer wurden daher erst nach Mitte Juni geschoren.[2



Was die Winde anbelangt. Ich wohne in Norddeutschland in einer Gegend, wo früher vorwiegend Westwinde wehten und das Wetter vom Atlantik geprägt ist Das ist zwar im Großen und Ganzen immer noch so, aber es ist eine Tendenz feststellbar, daß häufiger Ostwind weht und das dann oft in Verbindung mit Hitzewellen. Es soll eine Verlagerung eines "Jetstreams", der sich in großer Höhe (obere Troposphäre bis zur Stratosphäre). befindet nach Süden hin erfolgt sein. Über die Ursachen kann man wieder vortrefflich streiten. Leute, die nach m.E. durchaus nachvollziehbaren Gründen glauben, daß längst ein Wetterkrieg oder zumindest eine Wettermanipulation mit Chemtrails und HAARP stattfindet, führen das auf solche Manipulationen zurück. Damit auch die extremen Regengüsse 2010, was zu Überschwemmungen u.a. im Bereich der Oder führte.

Was die Winde in den Alpen anbelangt, so war da auch in dem von mir vorgestellten Link ein Hinweis, daß die Luftströme anders und auch heftiger sind, als im Flachland und dies durch die Berg- und Talstruktur bedingt ist.
Da ergeben sich natürliche "Luftkanäle". Aus vielen Seitentälern strömt so wie in einem Flußsystem Luftmassen in ein Haupttal. Diese Wirkung wird letzte Zeit noch verstärkt durch die Chemtrailaktivitäten, die eine Schicht bilden, so daß die vorhandene Luftmenge durch einen engeren "Kanal" fließen muß, was eine größere Geschwindigkeit bewirkt.
So jedenfalls von einem Wetterexperten in dem von mir vorgestellten Film über Chemtrails.

Gruß
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RE: Der Sommer lässt auf sich warten

#227 von Jurek , 21.06.2015 19:12

Danke für die Infos, Schrat!

Ich bin aber nicht sehr darüber begeistert, dass heute den ganzen Tag nur bewölkt ist und die Temperatur bei mir den ganzen Tag nicht mal 15°C erreichte! Ich wollte bei dem längsten Tag des Jahres wenigstens den Stand (Stelle) der Sonne mal fotografieren wenn sie hinter dem Berg verschwindet, aber nix!

Gruß


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Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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RE: Der Sommer lässt auf sich warten

#228 von Schrat , 22.06.2015 07:39

Tja, Jurek,

da müssen wir jetzt durch....

Bei so einem "Mistwetter" pfege ich dann mal meine Post etwas zu sortieren, die ich immer erst auf einen Haufen lege und irgendwann in entsprechende Ordner ablege. Mich zieht im Moment auch nichts nach draußen, obwohl ich mich als Gärtner natürlich freue daß es endlich regnet. ich hoffe nur, daß nicht gleich wieder die Krautfäule bei den Kartoffeln "zuschlägt". Meistens war es so, daß nachdem die Kartoffeln gut hochgekommen waren und schön im Kraut standen nach einer gewissen Feuchtigungsperiode die Krautfäule kommtund alles liegt platt. Ich könnte dagegen natürlich spritzen, wie die Bauern das machen, aber das will ich nicht wegen Gift und so und auch die Kosten.

Gruß
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Nun ist er da der Sommer!

#229 von Schrat , 02.07.2015 14:56

Lieber Jurek,

nun ist er da der Sommer, aber mit voller Wucht! Auf dem Thermometer im Schatten 35 Grad. Puh, jetzt werden Getränke und Eis bald ausverkauft sein und die Schwimmbäder rammelvoll.

Hier in der Nähe ist eine ehemalige Sandgrube, die man zu einem Freizeitparadies mit Campingplatz usw. umgestaltet hat, da kriege ich immer noch ein Plätzchen. Den Schatten in Form eines Schirms sollte man sich aber mitnehmen.

Ich könnte dafür wetten, daß dann bald auch wieder in der Zeitung was geschwafelt wird, von Klimawandel und so, damit sie dem gewöhnlich Sterblichen mit extra Abgaben das Geld aus der Tasche ziehen und nach Süden umverteilen können mit einem schönen Abzweigung für die Weltregierung, auch genannt als "NEUE WELTORDNUNG".

Wie in einer Religion, müssen ja auch in dieser Klima-Religion die "Sünder" büßen......Und wie im Papsttum des Mittelaletrs bauen sich dann die "Priester" und "Hohenpriester" dieser "Religion" (z.B. Al Gore) von diesem Geld und Klimazeertifikaten dann ihre Paläste.

Dabei sind selber in der Lage, auf andere Weise kräftig an deer Schraube zu drehen.

Gruß
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RE: Nun ist er da der Sommer!

#230 von Jurek , 02.07.2015 15:21

Ja, der Sommer hat uns derzeit fest im Griff. Und +35°C ist schon recht warm. Wobei wir dessen kaum gewohnt sind. In Afrika leben die Leute auch mit +50°C. Unser einer streckt schon die Zunge aus bei über +30°C und manche behaupten, dass die Afrikaner faule Leute sind... (?)

Gestern war der Himmel bei uns hier nahezu Wolkenlos, aber heute in der Früh war der ganze Himmel voller Kumuluswolken!
Schön säuberlich und gleichmäßig über den ganzen Himmel aufgeteilt solche Art flauschige "Wollknäuel". Habe mal mir auch nicht nehmen wollen gleich mehrere Fotos mit meinem Handy aufzunehmen.

Gruß


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Nun ist er da der Sommer! Oder doch nicht so ganz?

#231 von Jurek , 09.07.2015 06:32

Wuchtig war das Wetter schon, und zwar vorgestern um diese Zeit hatte es schon 25°C (am Tag um >10° mehr). Gestern um diese Zeit gerade mal 18°C (auch durch den ganzen Tag hindurch) und heute hat es jetzt gerade mal 15°C.
In kurzer Zeit um 15°-20°C abgekühlt.


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RE: Nun ist er da der Sommer! Oder doch nicht so ganz?

#232 von Schrat , 09.07.2015 08:35

Lieber Jure,

hier im Norden genauso! Aber Regen tut meinem Garten und dem Gemüse gut! Das macht nach einem kräftigen Regen immer so einen richtigen "Schuß". Soviel kann ich garnicht gießen, um dasselbe zu bewirken.

Nur, daß mir dann bei solch niedrigen Temperaturen Sturm und Regen das Baden im nahe gelegenen Badessee verleidet wird. Aber heute geht es wohl wieder. Das Thermometer zeigt 14 Grad, brrrrr.....Aber es scheint die Sonne und das Wasser wird dann wohl wärmer als die Luft sein, so daß ich ein paar Züge schwimmen kann, aber "Sonnenbaden" wird wohl ausfallen.

Gruß
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So warm war noch nie so lange!

#233 von Jurek , 21.07.2015 19:30

Die Temperaturen liegen hier seit längerem schon ab 30°C aufwärts.
Auch zu gegebenem Zeitpunkt um ca. 19:30h ist die Temperatur im Schatten bei 32°C.
Unter dem Tag liegen die nicht selten bei 38°C.
Habe heute im TV gesehen, dass in Österreich mit der Temperatur ist es sogar wärmer als in Nordafrika. Dabei in Australien ist ein seltener Phänomen gewesen als Schnee so manchen Känguru dort überraschte, wo kaum sonst je Schnee fiel …

So hieß es in den Nachrichten, dass Juni und aller Wahrscheinlichkeit auch Juli 2015 sollen zu den längst am heißesten Tagen seit der Wetteraufzeichnung gehören!


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RE: So warm war noch nie so lange!

#234 von Schrat , 21.07.2015 21:28

Lieber Jurek,

hier waren es so um die 30 Grad, aber viel Wind dabei. Wie ich andermal schon erwähnte, fällt mir auf, daß es anscheinend mehr Wind wie früher gibt. Jetzt gehe ich natürlcih baden und sonnen,was das Zeug hält, sehe schon aus wie ein Asylant aus Afrika

Das Ganze zu analysieren und die Ursache zu finden ist natürlich ein schwieriges Unterfangen und deshalb gehen die Meinungen da auch auseinander. Grundsätzlich ist Wetter ein chaotisches System, bei dem es schwierig ist, Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge herauszufinden. Deswegen sind Wettervoraussagen auch um so ungenauer, je länger der Zeitraum ist und man spricht dann oft gerne von soundsoviel Wahrscheinlichkeit, daß es regnet.

Inwieweit der Mensch eine Rolle spielt, ist auch schwierig zu beurteilen, weil es schon immer natürliche Schwankungen gegeben hat. Auf jeden Fall ist Co2 zwar ein klimawirksames Gas, aber längst nicht so wie Methan oder Wasserdampf. Letztere spielen beim Wetter und Klima eine viel größere Rolle. Und die Klimawirkung von Co2 lässt nach, je höher der Sättigungsgrad ist bis hin zu dem Punkt, wo Co2 überhaupt keine Klimawirkung mehr hat.

Neben der Chemtrail-Sauerei hat vermutlich auch der normale Flugverkehr mit seinen Contrails einen Einfluß auf das Wetter.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...nipulieren.html

Aber 30 Grad kann man noch aushalten, wenn man sich dementsprechend leicht und luftig anzieht. Nur 35 oder 38 Grad, die wir auch schon hatten , da wird es schon etwas heftig und ich muß nachts mein Bett in den Keller verlegen. In unserer Gegend wirkt der Atlantik noch etwas ausgleichend, in eurer Gegend wohl nicht mehr. Aber schriebst Du nicht, daß bei Euch die Alpen solch eine Ausgleichswirkung haben?

Vielleicht wird da tatsächlich irgendwo an einer Schraube gedreht (Chemtrails, HAARP), um uns so richtig einzuheizen, damit man dann wieder auf Co2 verweisen und uns mit Abgaben und Steuern belasten kann.

Gruß
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RE: So warm war noch nie so lange!

#235 von Jurek , 22.07.2015 18:53

Alpen sind m. E. schon maßgebender Klimaverteiler…
Nur weil der alter Kaiser Franz Josef I. einst von der früheren friedlichen Politik der Österreichischen Habsburger-Monarchie á la "Felix Austria Nube" abgewichen ist, und mit dummer Politik ohne Pardon musste dann "Serbien sterbien"…, ist Südtirol nun nicht mehr bei den Österreichern. Wäre das der Fall, dann würde ich dort übersiedeln, weil unterhalb der Alpenkette ist das Klima wesentlich milder. Das hat auch mit Golfstrom und Umverteilung der Strömungen was zu tun. …

Klimawandel muss wohl nicht hauptsächlich von CO2-Belastung abhängen… Aber es ist (jetzt egal durch was) besonders in Grönland zu beobachten, dass viel weniger Schnee und Eis jährlich nachkommt als es schmilzt … Wasserspiegel steigt.
Das hat große ökologische Konsequenzen.
Durch Erwärmung des Klimas und dabei entscheidend durch Wirkung des Menschen, entstehen viele verschiedene ökologische und globale Probleme.
Auch die Harmonie in der Natur wird gestört. Ein Naturforscher meinte, dass durch die natürlichen Abhängigkeiten der Fauna und Flora zueinander, entstehen problematische Entwicklungen wenn diese durch den Einfluss des Menschen (u.a. Wälderrodungen etc.) empfindlich gestört werden.
Sehr viele Arten von Tieren und Pflanzen verschwinden jedes Jahr auf nimmer wieder sehen!
Das hat eben auch mit der Abhängigkeiten in der Umwelt zutun. Natursymbiose funktioniert oft ohne Menschen am besten! Verschwindet da was, das hat Folgen!
Würde aber Mensch gänzlich verschwinden, würde das keinen negativen Einfluss auf die Natur und Umwelt nehmen …

Gruß


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RE: So warm war noch nie so lange!

#236 von Schrat , 22.07.2015 21:27

Lieber Jurek,

hinsichtlich Eisschmelzen bist Du wie die Welt im allgemeinen leider auch einer irreführenden Berichterstattung zum Opfer gefallen.

Es gibt immer wieder ein kontinuierliches Abschmelzen aus verschiedenen Gründen und wieder Zufrieren, genauso wie bei den Alpen und anderen hohen Bergen. Das wird dann fälschlich einem angeblichen Klimawandel zugeordnet. Zur Zeit der Wikinger war Grönland eisfrei, deshalb "Grönland" = Grünes Land und auch zur Zeit der Arktis-Erkundungen zur Asmussen usw. um die Jahrhundertwende war die Nord-West-Passage eisfrei. Das hatte nichts mit Klimawandel zu tun und deshalb muß auch ein heutiges Abschmelzen nichts mit Klimawandel zu tun haben. Es ist halt so daß die Durchschnittstemperaturen in der Antarktis ca 29 Grad Minus sind und in der Arktis bei 0 Grad liegen, so daß auch geringe Temperaturerhöhungen sich in der Arktis viel schneller auswirken. Das kann verschiedene Ursachen haben, Meeresströmungen "Al Nino", vulkanische Tätigkeiten usw und muß nicht unbedingt was mit menschengemachtem Klimawandel und insbesondere Co2-Erhöhung zu tun haben.

Noch 1914 kam die Meldung, daß die Wissenschaftler an der Vereisung der Antarktis verzweifeln und vielleicht haben wir noch im Sinn, daß ein Forschungsschiff eingefroren war und eine dramatische Rettungsaktion stattfand.

http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/a...-Antarktis.html

Da Wasserdampf eine viel größere Klimawirkung hat, könnte aber ein Beitrag zu einer Klimaveränderung durch die Eingriffe in die Natur stattfinden. Der Wald hat ja eine klimaregulierende und ausgleichende Wirkung. Deshalb betrachte ich das verantwortungslose Abholzen der Urwälder, aber auch der Wälder in unseren Gegenden mit Sorge. Hier soll in der Nähe eine Umgehungs--Bundesstraße gebaut werden, die autobahnmäßig ausgebaut werden soll als Ergänzung zur A 1. Nun haut man überall Schneisen in die schönen Wälder und den alten Baumbestand und die Holzfällmaschinen sind schon seit Wochen am brummen. Das macht mich ganz traurig, wenn ich höre, wie wieder ein Baum mit lautem Krachen zu Boden fällt.

Gruß
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Ungewöhnlich kalt und stürmisch für die Jahreszeit

#237 von Schrat , 30.07.2015 09:43

Liebe Leser,

wir haben Hochsommer und mein Thermometer zeigt 12 Grad. Seit Tagen jagt ein Sturm und ein Schauer den Nächsten. Bei dem Sturm am vergangenen Samstag ist mir eine Scheibe aus dem Gewächshaus rausgedrückt worden und mit viel Mühe habe ich sie wieder eingesetzt und zusätzlich mit Aluschienen und Schrauben gesichert.

Bäume wurden abgeknickt und große Äste abgebrochen. Die Eisenbahnstrecke nach Hamburg war stundenlang gesperrt und Reisende in einem (Privat)Intercity saßen in Diepholz stundenlang fest bis sie aufgefordert wurden den Zug zu verlassen. Sie konnten aber nicht im Bahnhof unterkommen, weil der geschlossen war. Sie mußten sich dann alle unter einen Fahrradstand drängen. Ich wünsch mir die gute alte Eisenbahn wieder! Damals war man noch an den Reisenden interessiert, heute lässt man sie im Stich und ist nur am Profit interessiert. Der Privat-Unternehmer, der diesen Zug eingesetzt hatte (letzte Zeit dürfen neben der DB auch andere ihre Züge über die Gleise fahren lassen) wollte den Baum selbst beseitigen statt wie üblich die Feuerwehr anzurufen (was ja Kosten verursacht), schaffte es aber nicht. Es wurde nichts unternommen, um für die Weiterreise der "gestrandeten" Reisenden zu sorgen, das haben dann die Reisenden selbst in die Hände nehmen müssen (Taxi, Privatautos), obwohl die Straßen frei waren und man ersatzweise auch einen Bus hätte einsetzen können.

Auch in der Zeitung stand, daß der Sturm für einen Sommersturm ungewöhnlilch heftig war.

Hoffentlilch wird es bald besser, weil wir die nächsten 2 Wochen Urlaub an der Ostsee machen. Deshalb wird es die 2 Wochen hier von meiner Seite her wahrscheinlich keine Kommentare geben. Ihr braucht Euch deshalb keine Sorgen machen.

Ich hoffe auf einen guten Urlaub und daß wir alles gut überstehen einschließlich dem etwas älteren Auto, welches uns letzte Zeit etwas Unannehmlichkeiten bereitet hat.#

Gruß
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RE: Ungewöhnlich kalt und stürmisch für die Jahreszeit

#238 von Jurek , 30.07.2015 17:47

Wenn die kältere Front aus dem Norden auf wärmere Luftmassen trifft ……
Direkt hier in Bergen wo ich wohne, hatten wir letzte Zeit keine solche Stürme. Aber die Temperatur ist um mindestens 10 oder 15° gefallen (derzeit hat es 18°C).

Danke für das Erwähnen dass du dann zwei Wochen im Urlaub bist. Im Voraus mal jetzt schon dazu schöne Tage!
Hoffe, du berichtest dann was dazu wenn du wieder da bist und was für Wetter es an der Ostsee gab.

Beste Grüße und Wünsche!


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RE: Ungewöhnlich kalt und stürmisch für die Jahreszeit

#239 von Jurek , 02.08.2015 14:26

Die vergangenen Monate Juni und Juli (wie schon erwähnt) gehören wohl zu den wärmsten Monaten seit der Wetteraufzeichnung.
Heute ist aber relativ kalt mit nur 17°C (derzeit um ca. 14:30 Uhr hat aber schon 18°C), aber für die kommende Woche wurden wieder tropische Temperaturen bis zu 40°C im Schatten vorhergesagt.
Wird auch der Monat August der heißeste seit der Wetteraufzeichnung? Werden wir sehen… Denn nicht selten gab es auch schon mal dann auch plötzlichen Wetterumbruch und dann hatte es gleich um 15 oder gar 20°C abgekühlt …


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Angefügte Bilder:
2015.JPG   erste Augustwoche.JPG  
 
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Himmelsereignis

#240 von Jurek , 12.08.2015 07:18

Wie jedes Jahr so um die Mitte August, kreuzt auch diesmal der Komet Swift-Tuttle die Bahn der Erde. Die Staubspur des Kometen verursacht ein Sternschnuppen-Regen die Perseiden erzeugt.
Da wo der Sternenhimmel klar ist und ungestört von irdischen Lichtfluten (z. B. in einer Großstadt, wo es viel Streulicht gibt), kann man dieses Ereignis heute (also in der 12. auf 13. Augustnacht) zwischen 23.00 und 4.00 Uhr am besten beobachten. Dieses Schauspiel ist mit bloßen Augen beobachtbar.

Der Vorteil dieses mal ist der, dass der Himmel verspricht hier (zumindest in diesem Bereich hier wo ich wohne) Sternenklar zu sein, und (zusätzlich) wir sind kurz davor (am 14. August) vor dem Neumond, sprich: Die zu große Nebenlichtstörung des Vollmondes wäre damit auch noch ausgeschaltet.
Denn z.B. voriges Jahr, war die Sicht auf dieses wiederkehrende himmlische Schauspiel getrübt, weil gerade zu der Zeit hatte der Mond den erdnächsten Punkt erreicht. So ein "Supervollmond" leuchtet besonders hell, was dem lichtschwachen, aber durchaus mit bloßen Augen beobachtbaren Meteoritenschauer am Himmel, Strich durch die Rechnung machte.

Aus religiöser Sicht:
Besonders gute Nachsichtbedingungen (die eben eher seltener gegeben sind, zu den doch jedes Jahr wiederkehren - aber das weiß kaum einer von diesen Leuten) beunruhigen so machen Apokalyptiker und sonstige religiöse "Endzeitstimmungs-Seher", die das als (End-)Zeichen der Zeit (miss-)deuten, wo die "Sterne von Himmel fallen werden"… (Mt24/29; Off6/13)

Dieser Sternsnuppenstrom wird auch als die "Tränen des Laurentius" genannt, weil dieses Erscheinen mit dem Namenstag des Märtyrers Laurentius (10. August) zusammenfällt und von so manchen traditionellen religiösen Leuten als die Tränen des Himmels über dessen Martyrium gedeutet wurden.

http://www.waa.at/apo/perseiden/main.html


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