RE: die Sonne hatte sich etwas verfinstert...

#211 von Jurek , 20.03.2015 12:30

Hallo Schrat,

nein, wirklich dunkel wird es nicht. Schon gar nicht bei solcher teilweise Abdeckung der Sonne (63%).
Als ich 1999 in Deutschland war, dort extra in dem Gebiet, wegen und wo es die totale Sonnenfinsternis gab, konnte ich für mich in dessen Verlauf ein Phänomen beobachten: So lange die Sonne doch noch nur winziges Bruchteil scheinen kann, so war es noch hell. Nur als die wirklich völlig hinter dem Mond verschwand, wurde es dunkel.
Aber wenn wieder der „Diamantring“ erschien, dann wurde schon recht heller Tag.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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es ist nun wirklich Frühling da! :)

#212 von Jurek , 21.03.2015 08:39

Hallo Schrat,

wie verstehst du 1.Mose 1:16 mit dem GRÖSSEREN und kleineren Licht?
Ich verstehe eher „helleres“ Licht und „schwächeres“ Licht eher als wegen der Größe, wenn ich von DAMALIGER Sicht ausgehe, wo es keine astronomischen Erkenntnisse dazu gab.
Denn wenn man von der Erde aus betrachtet, so sieht man es besonders bei totaler Sonnenfinsternis, dass diese „Lichter“ perfekt gleichgroß sind.

Übriges heute ist es wirklich ganz der Frühling da, sowohl Meteorologisch wie auch Kalendarisch, der gestern um 23:45 Uhr begann. …

Gruß


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seltene Ereignisse

#213 von Jurek , 21.03.2015 14:43

Gut dass es gestern diese partielle Sonnenfinsternis gegeben hat, weil gestern war der Himmel bei uns klar, heute ist er den ganzen Tag schon bewölkt und es scheint keine Sonne.

Gestern war also diese teilweise Sinnenfinsternis bei (wie bestellt) guter Sicht.
Vorgestern (aber da war es auch bewölkt, bzw. auch mit Saharastaub trübes Himmel), da soll auch bis hierher in Österreich auch teils von den Polarlichtern zu sehen gewesen sein.
Und heute durch die seltene Sonne – Erde – Mond Konstellation, die in eine Linie stehen, soll in Frankreich auf der Normandie das höchste Wasserstand sein mit ca. 14,5m höher als sonst, was auch seltenes Ereignis darstellt, aber ein Rhythmus hat von 18 Jahren.


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RE: seltene Ereignisse

#214 von Schrat , 21.03.2015 19:33

Lieber Jurek,

Zitat
wie verstehst du 1.Mose 1:16 mit dem GRÖSSEREN und kleineren Licht?
Ich verstehe eher „helleres“ Licht und „schwächeres“ Licht eher als wegen der Größe, wenn ich von DAMALIGER Sicht ausgehe, wo es keine astronomischen Erkenntnisse dazu gab.
Denn wenn man von der Erde aus betrachtet, so sieht man es besonders bei totaler Sonnenfinsternis, dass diese „Lichter“ perfekt gleichgroß sind.



Da die Bibel von Gott inspiriert ist, ist sie in jeder Hinsicht Wahrheit, auch in astronomischer Hinsicht. Es spielt daher keine Rolle, inwieweit Menschen in früherer Zeit ein richtiges Verständnis über das Universum und die Himmelkörper hatten oder auch nicht.
Ganz abgesehen davon, daß das Verständnis des Universums in früheren Zeiten soooo verkehrt auch wieder nicht war. Siehe meine Ausführungen hinsichtlich Geozentrismus. Immerhin haben die Babyloner sehr sorgfältige Himmelsbeobachtungen gemacht, die uns heute noch von Nutzen sind und daß die Erde eine Kugel ist, wußten schon die Ägypter und Erosthenes und die haben dann annähernd richtig den Umfang der Erde berechnet. Und die Himmelsbeobachtungen waren schon relativ genau. sodaß Vorhersagen in astronomischer Hinsicht gemacht werden konnten und es den Seefahrern ebenfalls dienen konnte und das alles aufgrund geozentrischer Daten!


Wenn Gott daher sagt, daß er ein größeres und ein kleineres Licht erschuf, dann stimmt das auch, unabhängig davon, daß beide Himmelskörper in etwas gleich groß erscheinen, wenn auch mit Entfernungsschwankungen aufgrund dessen, daß sie keine vollkommenen Kreisbahnen sondern eher Elypsen bei ihrem Umlaudf beschreiben , und "Lupen"-Effekten. Einige Kreationisten meinen zwar, wenn Gott beim Mond und bei der Sonne von Lichtern spricht, dann müsse auch der Mond sein eigenes Licht haben und nicht lediglich das Licht der Sonne widerstrahlen, aber das sehe ich nicht so. Es sind beides "Lichte", die Sonne mit eigenem Strahlvermögen, der Mond, indem er das Licht der Sonne widerstrahlt.

Gerade die zunehmende Erkenntnis zeigt ja, daß die Aussage stimmt! Die Sonne ist tatsächlich größer als der Mond, weil sie ja erheblich weiter hinter dem Mond ist, und auch das Licht der Sonne ist ja augenscheinlich stärker als das Licht des Mondes. Man kann das mit "größer" und "kleiner" also sowohl auf die Lichtintensität als auch auf die Größe beziehen.

Ich kann da nichts entdecken, was irgendwie darauf hinweisen würde, daß das nicht Gottes- sondern Menschenwort wäre oder aber Gott sich in seiner Ausdrucksweise menschlicher Sicht angeglichen hätte.

Inwieweit die Größen und Entfernungen, die uns heute gelehrt werden, wirklich stimmen, steht auf einem anderen Blatt. Ich habe da meine Zweifel, die ich auch woanders schon behandelt habe. Hinsichtlich der Sternenentfernungen bin ich mir sehr sicher, daß sie erheblich zu hoch angesetzt sind (Faktor 23000 zu hoch). Und damit sind natürlich auch die Größen dieser Objekte viel zu hoch angesetzt. Die Sterne sind keine Sonnen. Insofern kommt es auch hin, wenn Jesus davon spricht, daß die Sterne auf die beim Gottesgericht auf die Erde fallen, weil sie erheblich kleiner sind und man nicht unterstellen braucht, er habe nicht Sterne, sondern Sternschnuppen gemeint. Hinsichtlich der Entfernungen in unserem Solarsystem gibt es m.E. auch Hinweise, daß sie zu hoch angesetzt sind, aber da bin ich mir noch nicht so sicher.


Gruß
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Himmelskörper nehmen Einfluss auf das Wetter

#215 von Jurek , 22.03.2015 04:35

Hallo Schrat,

ich werde darauf DORT eingehen. Hier ist dann nicht wirklich das passende Thema dazu.
Hier kann ich auch nur erwähnen, dass die Sonne und der Mond, einen großen Einfluss auf das Wetter ausüben.
Auch weil die Sonne je in 11 Jahren Zyklus die meisten „schwarzen Flecken“ aufweist und die Sonnenwinde produziert, die bis zu uns gelangen.., aber eben auch der Mond, welche die Gezeiten der Meere „produziert“, wie eben auch davor erwähnt, in einer bestimmten Konstellation der Unterschied zwischen der Ebbe und Flut kann auch über 14 Meter ausmachen.
Das Wetter macht also nicht nur der Mensch……

Gruß


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RE: Himmelskörper nehmen gr. Einfluss auf das Wetter

#216 von Schrat , 30.03.2015 09:15

Lieber Jurek,

das ist alles o.k. aber sicher auch im geozentrischen Weltbild der Fall, nur oft auf andere Weise, als man allgemein annimmt. Z.B. nimmt man bei einer sich drehenden Erde an, daß die gegenläufigen Luftzyklen in der Nord- und Südhälfte durch die sich drehende Erde verursacht werden, im geozentrischen Weltbild werden diese durch den um die Erde sich drehenden "Äther" verursacht. Mond und Sonne haben je nach Konstellation auch im geozentrischen Weltbid über den "Äther" einen Einfluß auf die Erde und das Wettergeschehen.

Aber ich wollte direkt auf das Wetter zu sprechen kommen. Leider ist es hier im Norden momentan ziemlich stürmisch und regnerisch. Mein 1200-L-Fass ist schon wieder fast halb voll, nachdem ich es den Winter über leer gemacht habe, damt der Frost mir es nicht kaputt friert.

Bei Sturm passiert es schon mal, daß irgendwo die Hochspannungsleitungen aneinander schlagen und einen Kurzschluß verursachen und das hatten wir dann gestern abend. Plötzlich alles dunkel. Und da konnten wir dann mal unsere Notfallausrüstung gebrauchen und testen. Kerzen angezündet, Petroleumlampe (mit nicht "duftenden" Paraffinöl) angesteckt. Radio rausgeholt, die Batterien waren tatsächlich noch nicht schlapp. War so richtig heimelig, aber nach einer halben Stunde ging das Licht wieder an - schade.....

Sollte jeder dran denken, auch so eine Notfallausrüstung zu haben. Leuchtmittel, Radio, Batterien, Spirituskocher oder Gaskocher. Mineralwasser, einen Not-Speisevorrat. Ein Gas-Katalytofen wäre auch nicht schlecht oder einen Ofen, den man noch mit Holz heizen kann. Denn Strom ausfällt, fällt auch die Zentralheizung meistens aus. Ohne dabei extrem zu werden. Wir wissen nicht, was in den kommenden, sich abzeichnenden Konflikten noch auf uns zu kommt.

Gruß
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Geologie nimmt auch Einfluss auf das Wetter

#217 von Jurek , 30.03.2015 15:50

Bei uns in den Bergen halten sich momentan die Wolken (Berge sind Wolkenbehangen), zumal der Wind diese nicht so schnell durchbläst wie im Flachland. Aber ich denke dass es andererseits so ist, dass durch die Berge die starken Stürme etwas abgebremst werden, was dann wieder zum Vorteil ist.

Gruß


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RE: Geologie nimmt auch Einfluss auf das Wetter

#218 von Schrat , 31.03.2015 09:00

Lieber Jurek,

hier stürmt und hagelt es weiter. Der Regen fällt waagerecht und drückte unter die Haustür in den Flur durch.Meine große Sorge dabei sind immer die Dachpfannen, wo vor einiger Zeit schon mal welche runtergesegelt sind. Aber bisher ist es gut gegangen. An einer Stelle, die vom Süd- oder Nordwestwind direkt angegriffen wird, habe ich die Dachpfannen sogar angeschraubt. So ist das, wenn man ein etwas älteres Haus übernommen hat. Neuere Häuser werden wohl nicht so das Problem haben, wegen der Unterspannbahnen , schwereren und größeren Dachpfannen usw.

Bisher kein Schaden, nur die draußen stehende Mischmaschine wurde umgeworfen. Aber das ist wohl noch normal. Es gibt halt Frühlings- und Herbststürme, wenn neue Jahreszeiten und Witterungsbedingungen Einzug halten. Da muß man nicht gleich dem Angstterror der Klimasekte anheim fallen.

Gruß
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RE: Geologie nimmt auch Einfluss auf das Wetter

#219 von Jurek , 31.03.2015 17:20

Heute jagte ziemlich starker Wind durch das Land.
Ich höre aus den Nachrichten, dass dieser in Deutschland so manche Schäden verursacht hatte.
Starker Wind, das sind eben die zwei Fronten von Warm- und Kaltluftströmungen.
So hatte es heute bei uns bis jetzt nachmittags gar +20°C (aktuell 17:20Uhr 17°C), aber morgen soll es eine rapide Abkühlung geben!
Soll sogar mancherorts (vielleicht aber erst ab Donnerstag) bis 650m Schnee fallen!

Nun ja, so gut wie, aber das Sprichwort sagt: April, April, der macht was er will ...


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Extremes Wetter

#220 von Schrat , 31.03.2015 19:14

Lieber Jurek,

Stürme an sich im Frühling sind zwar normal, aber es fällt nicht nur mir auf, daß dies irgendwie doch nicht ganz normal ist, und zwar die Häufigkeit und die Dauer! Das soll sich bis Ostern hinziehen!

http://www.wetteronline.de/wetternews

Da wird wohl doch "an der Schraube gedreht", allerdings nach meiner überzeugung nicht Co2-Klimawandel, sondern z.B. Chemtrails-Folgen.

Gruß
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RE: Extremes Wetter

#221 von Jurek , 01.04.2015 16:55

Gestern war bei uns an die +23°C.
Heute bei gegenwärtig 3,8°C ist Schneefall.


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RE: Extremes Wetter

#222 von Jurek , 20.05.2015 18:47

Die Außentemperaturen in den letzten 3 Tagen:


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RE: Extremes Wetter

#223 von Jurek , 21.06.2015 07:46

Vom Sommer noch keine Spur (zu Sommerbeginn). Draußen nass und hat gerade 10°C!


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Der Sommer lässt auf sich warten

#224 von Schrat , 21.06.2015 08:49

Lieber Jurek,

kalendarisch haben wir jetzt Sommeranfang, aber nach dem Thermometer noch nicht....

12 Grad zeigt mein Thermometer an. Nunja, daß muß noch nichts bedeuten hinsichtlich "Klimawandel". Es ist die Zeit, die man hier landläufig als "Schafskälte" bezeichnet. Um diese Zeit ist häufig so ein Rückgang der Temperaturen zu verzeichnen.

Was mich mehr beunruhigt, sind die andaudernden Winde, wobei ich meine, daß dies früher nicht so andauernd der Fall war. Ferner daß man ständig Riesenwolkenformationen - sog. Schichtwolken - aufziehen sieht, und es kommt kaum was runter, so daß ich trotzdem meinen Garten, vor allem die Gemüsepflanzen, künstlich wässern muß. Es ist erstaunlich, welch ein Wachsstumsschub bewirktwird, wenn dann doch mal ein krätiger Regen hernieder fällt. Das kann man mit künstlicher Bewässerung kaum bewirken. Die Chemtrail-Aktivisten sehen einen Zusammenhang mit den ständigen Sprühaktionen. Hatte so einigen Vorrat im Regenfass, aber der ist auch schon ganz schön gesunken. Dann habe ich zusätzlich zur Gemeinde-Wasserversorgung noch einen Brunnen mit einer alten Hauswasserversorgung und das Gebiet hat sehr viel Grundwasser, so daß ich nicht "auf dem Trocknen stehe".

Aber ich schätze mal, daß die Sonne wieder die Oberhand gewinnen wird und es wieder wärmere Tage gibt.

Gruß
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RE: Der Sommer lässt auf sich warten

#225 von Jurek , 21.06.2015 09:34

"Schafskälte" = die armen Schafe draußen!
Schären wird man diese wohl erst in Juli (?)

Bei uns hat ein Bauer auch 2 Lamas (oder Alpakas?). Die haben aber Wolle auf sich!
Man könnte sie mal ärgern, dann wird man kostenlos von ihnen angespuckt.

Du bist wohl ein Flachländer, deswegen wegen der Winde werden die Wolken "weggepustet".
Ich wohne in Bergen, da bleiben die Wolken an Bergspitzen oder Berghängen eben hängen. Unten gibt es dann auch weniger starke Winde, aber dann kommt mehr Wasser herunter ...

Gruß


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Technische Möglichkeiten / Computer u.ä.

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