RE: Der "rote Faden" ist deutlich in der Bibel zu erkennen = JESUS CHRISTUS

#16 von Hervé Noir , 30.09.2017 08:38

Zitat von Jurek im Beitrag #15

- - -

Zitat
Hinter allem steht der Plan, den Gott mit dem Menschen verfolgt.

Richtig. Aber wie kann der Plan GOTTES mit den Sündern überhaupt umgesetzt werden? Das ist doch nicht möglich! Sei es eben durch JESUS CHRISTUS!
Und dieser spielt dabei die entscheidende Rolle seit 1. Mose bis Offenbarung.
Das ist der "rote Faden" durch die ganze Bibel als einzige realisierbare Möglichkeit, um GOTTES Plan Wirklichkeit werden zu lassen.


Hallo Jurek!

Wäre Jesus in göttlicher Gestalt geblieben, Ihm Schaden zuzufügen wäre von vornherein aussichtslos gewesen. Jesus musste aber, um das gesetzte Ziel, Menschen zu Seinen Brüdern zumachen, den Weg der Menschwerdung gehen. Ab diesem Zeitpunkt war Jesus angreifbar. Hätte er nicht Sein Leben gelassen, kein Mensch könnte ewiges Leben erlangen. Das Ziel, nämlich die Erweiterung der Gott-Familie durch weitere Gottes-Söhne, wollte Satan verhindern.

Zitat von Jurek im Beitrag #15

Zitat
Die Erweiterung der Gott-Familie geht möglichweise auf den Wunsch der zweiten Gott-Person, durch die die Welt erschaffen wurde, zurück - auf Jesus. Für Seine göttlichen Brüder opferte Jesus Sein Leben.

JESUS ist somit die Schlüsselfigur (der "rote Faden") im GOTTES Plan.

Übrigens zu Joh 10:34-36 das ist ein interessanter Text, weil JESUS ist GOTTES SOHN und Christen als GOTTES Kinder sind dann auch nach ihrer Verherrlichung Söhne GOTTES.
Und der Begriff "Gott" ist relativ im Sinne von "Mächtiger" gemeint, welchen JESUS zwar nie auf sich selber anwendete (Er meinte von sich nicht dass Er Gott sei), aber Er sagte auch klar, dass Er GOTTES SOHN ist, und nicht bloß im allgemeinem Sinne Sohn GOTTES! Deswegen wollte die Oberschicht der Juden Seinen Tod!
(Und JESUS hatte nicht in allen Menschen Götter gesehen, sondern den "Titel" nur auf bestimmte Menschen bezogen, wie auch Schrat das erwähnte…).
- - -


Selbstverständlich ist Jesus die “Schlüsselfigur”, ist Er doch die zweithöchste Person in der Hierarchie:

1. Korinther 15,23-25 (Luther):

Zitat
Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: der Erstling Christus; darnach die Christo angehören, wenn er kommen wird;
darnach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater überantworten wird, wenn er aufheben wird alle Herrschaft und alle Obrigkeit und Gewalt.
Er muss aber herrschen, bis dass er "alle seine Feinde unter seine Füße lege ".



Grüße

Hervé Noir  
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RE: Der "rote Faden" ist deutlich in der Bibel zu erkennen = JESUS CHRISTUS

#17 von Hervé Noir , 30.09.2017 09:34

Liebe Mitwirkende!

Da in diesem Thread mehrfach die Rede von Satans Macht war, möchte ich auf die Bedeutung des heutigen Feiertages - Jom Kippur - aufmerksam machen.

Wie wohl alle wissen, war Passah der Todestag Jesu, am Pfingsttag danach geschah die Geistausgießung. Beides “jüdische” Feste. Das Fest der “Ungesäuerten Brote” symbolisiert dagegen kein Einzelereignis, Jesu Nachfolger wissen um dessen Bedeutung.

Kaum beachtet werden die “jüdischen” Spätjahrsfeste Rosch ha-Schana (Posaunentag) und Jom Kippur. Auch das Laubhüttenfest wird nur von wenigen Gemeinschaften beachtet. Dass der Posaunentag die Rückkehr Jesu und Seinen Machtantritt über die Erde symbolisiert, wird nur von wenigen nicht bestritten. Dabei ist das Ereignis in Offenbarung 11,15 ff. deutlich vorhergesagt.

Zwischen der Ankunft Jesu und der Verteilung der Ämter unter Seinen auferstandenen bzw. verwandelten Nachfolgern kommt es noch zu einer weiteren entscheidenden Maßnahme - der Inhaftierung Satans und dessen Gefolge (Offenbarung 20,1-3). Und dafür steht der heutige Feiertag Jom Kippur. Übrigens der einzige Pflicht-Fastentag.

Natürlich stand es allezeit in Gottes Macht, Satan von den Menschen fernzuhalten. Jedoch mussten die Menschen, die zu Söhnen Gottes werden wollten, lernen, den Versuchungen Satans zu widerstehen. Folglich können Menschen, die während des Tausendjährigen Reichs, also ohne den Einfluss Satans leben, den Status der Menschen, die während den vergangenen sechstausend Jahren lebten, nicht erlangen.

Hervé Noir  
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RE: Der "rote Faden" ist deutlich in der Bibel zu erkennen = JESUS CHRISTUS

#18 von Schrat , 30.09.2017 09:36

Lieber Herve,

Jesus wurde in allem seinen Brüdern gleich, in dem er von vornherein als Mensch geboren wurde und vorher überhaupt nicht existiert hat und vorher auch nichts anderes war!

Paulus wirft Licht auf die Angelegenheit

Zitat
5 Denn nicht Engeln hat er die zukünftige Welt, von der wir reden, unterstellt; 6 sondern an einer Stelle bezeugt jemand ausdrücklich und spricht: »Was ist der Mensch, daß du an ihn gedenkst, oder der Sohn des Menschen, daß du auf ihn achtest? 7 Du hast ihn ein wenig[2] niedriger sein lassen als die Engel; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt und hast ihn gesetzt über die Werke deiner Hände; 8 alles hast du seinen Füßen unterworfen.«[3] Indem er ihm aber alles unterworfen hat, hat er nichts übriggelassen, das ihm nicht unterworfen wäre. Jetzt aber sehen wir noch nicht, daß ihm alles unterworfen ist; 9 wir sehen aber Jesus, der ein wenig niedriger gewesen ist als die Engel wegen des Todesleidens, mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt; er sollte ja durch Gottes Gnade für alle den Tod schmecken.



Dies nimmt Bezug auf Psalm 8, wo eindeutig vom Menschen im allgemeinen die Rede ist!

Die ganze Argumentation des Paulus in Hebräer 2 wäre hinfällig, wenn Jesus vorher ein Engel (nach der Version von Jehovas Zeugen und Adventisten) oder sogar noch mehr nach der Definition der Trinitarier und Präexistenz-Gläubigen gewesen wäre!

Nein, Jesus war von Anfang an durch und durch Mensch - wenn auch durch die Kraft des Heiligen Geistes vollkommen - und vorher war er nicht existent.

Gruß
vom Schrat


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RE: Der "rote Faden" die Rolle Jesu

#19 von Klaus Jg34 , 30.09.2017 10:46

Wenn ich auch als "Schräger Opa" angesehen werde, darf ich sicher unter die vielen hundert Gottes- und Weltbildern auch meines hier mal unterbreiten:

Der bereits von mir genannte „Störfall“ kam durch einen Engel, der zunächst Gott treu war und später erst zum Gegner und Ankläger Gottes wurde.

Satan beeinflusste dazu das Verhalten der Menschen dann negativ, zur Lieblosigkeit gegen Gott,
damit er es als ‚Ankläger unserer Brüder‘ gegen Gott als „Beweis“ verwenden konnte.
Einige nennen es auch, die Universal-Streitfrage.
Satan verführte viele Menschen dazu, Gott ihre Liebe und Dankbarkeit zu verweigern und sich den Anklagen Satans gegen Gott anzuschließen. Sogar einige Engel schlossen sich diesen Anklägern an.
Sie klagten alle Gott an, dass seine Schöpfung, hauptsächlich der Mensch Fehler aufweise und doch nicht „Sehr Gut“ sei, wie Gott behauptet.

Bis auf sehr wenige Ausnahmen, machten die Menschen dabei mit, ließen sich das gefallen.
Das Buch Hiob gewährt da einen Einblick in solche Ausnahme und in die Streitfrage.

Darauf sagte Gott zu seinem erstgezeugten Sohn:
„Gib mir Dein Herz, mein Sohn, damit ich Antwort geben kann meinem Schmäher“.
Dieser Sohn, Jesus, Messias wurde nun von einem Menschen (Maria) geboren um in dieser Streitfrage „den Spieß umzudrehen“ indem Gott von der Anklagebank befreit und stattdessen die Ankläger darauf gesetzt werden.

Jesus sorgte dafür, dass die angeblichen Beweise ins rechte Licht gerückt und als falsche Beweise deutlich erkannt werden.
Jesus hat zwar mal zu Gott gesagt: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“.
Damit wünschte er aber keine Allversöhnung noch Generalabsolution/Freispruch für alle Menschen.
Er hat fortwährend von einer Trennung der Menschen in bereuende Gute und reuelose Böse gesprochen.

Selbst in seiner Offenbarung an Johannes spricht Jesus wieder von dieser Trennung durch die große Mauer des Neuen Jerusalems auf Erden mit der diese Trennung auf Erden fortgesetzt wird. Wahrscheinlich für die „1000 Jahre“.
Genauso geziemt sich nämlich eine Göttliche Lösung.
Nur Menschen wünschen sich nach alter, unbewährter Gewohnheit Blutvergießen und Zerstörung.
Sie vergessen dabei mutwillig und rebellisch, dass auch eine Sintflut das Böse niemals beseitigt hat.

Was alles „sein kann“ und geschieht, bestimmt immer noch Gott und nicht unsere Fantasie oder Wunschdenken.
Lassen wir also die Zukunft und Gott entscheiden, wer unrealistische Fantasie und Wunschdenken hat.
Statt über Bibelauslegung heftig zu streiten, sollten wir mehrere OPTIONEN offen gelten lassen.

Für uns Menschen ist nicht Abwarten, sondern erhebliche Eigenleistung jetzt auf Erden im Sinne Gottes erforderlich, denn Gott bietet sicherlich nirgendwo Asyl für Erdenflüchtlinge. Schon mal gar nicht im Himmel. Was „Himmel“ alles für verschiedene Bedeutungen in der Bibel hat, das müssen wir dringend mal erkennen.


alles nur meine Meinung. Wohltätig ist der Fantasie Macht, wenn sie der Mensch bezähmt bewacht.

 
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RE: Der "rote Faden" die Rolle Jesu

#20 von Klaus Jg34 , 30.09.2017 12:14

Schrat Schieb #18:

Zitat
Jesus wurde in allem seinen Brüdern gleich, in dem er von vornherein als Mensch geboren wurde und vorher überhaupt nicht existiert hat und vorher auch nichts anderes war!

Dann verstehe ich die Worte Jesus nicht: "Ehe Abraham ward, ward ich".


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die Rolle Jesu

#21 von Klaus Jg34 , 30.09.2017 14:28

Der Schräge Opa meint zur Rolle Jesu:
Jesus hat sich im Himmel an der Seite seines Vaters Jehova entschlossen, seinen Vater Jehova von der Anklagebank zu holen
durch Jesu untadeliges Leben bis zum letzten Atemzug hier auf Erden,
indem er als vollwertiger Mensch von einem Menschen (Maria) geboren wurde.
Mit seinem untadeligen LEBENSLAUF hat er den schlagenden Beweis erbracht, dass Gott keinen Fehler bei der Erschaffung des Menschen gemacht hat.
Ja er hat zu seinen Zuhörern sogar gesagt: "Werdet (jetzt) vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist" (im Zusammenhang mit liebet eure Feinde).

Ich habe mir folgende Fragen in den letzten 38 Jahren immer wieder gestellt:

Was ist mit der viel beschworenen 'Unvollkommenheit und Erb-Sündhaftigkeit' des Menschen denn wirklich los? Wie kann sie vererbt werden?
Wie kann eine angeblich unvollkommene, erb-sündhafte Frau denn einen vollkommenen Jesus gebären?
Wie kann der TOD Jesu andere vor Sünde und dem Tod retten?

Was ist denn eigentlich die "Sünde" bzw. die Zielverfehlung des Menschen, dass es den Tod zur Folge hat?
Dazu fand ich heraus, dass es die Unvernunft ist, die Zügellosigkeit der Fantasie und Geistes, die Realitätsflucht ist als Ursache.

Wer ist aber für diese Zielverfehlung , Zügellosigkeit verantwortlich?
1.) Der Schöpfer,
2.) die ersten Menschen oder
3.) jeder einzelne stets selber?
Dazu fand ich Punkt 3.) als Antwort.

Was ist nun aber die "Erbsünde"?
Dazu fand ich heraus, dass seit A & E alle Generationen dieses Fehlverhalten = Unvernunft, Zügellosigkeit des Geistes u. der Fantasie als (teuflisches) "Kulturgut" bei ihrer Kinder-Erziehung beharrlich weitergeben = "ver-ERBEN".
Vor diesem schädlichen Fehlverhalten = Realitätsflucht, Luftschlössern, Unvernunft, warnte Gott stets in seiner Liebe und Sorge ...
nämlich dass Lug & Trug schließlich Leid & Elend (=Dornen & Disteln) sowie Tod zur Folge haben; aus Naturgesetzen heraus ohne Zutun Gottes.
Keinesfalls hat Gott jemals beim Tod von A & E nachgeholfen oder diesen herbeigeführt!. Wer z.B. in zu dünnes Eis einbricht, bestraft sich Kraft Naturgesetzen selbst ganz alleine.
JA; Gott hat A 6 E sogar zu einigen Jahrhunderten Lebenslänge verholfen, damit sie für Nachkommen sorgen können.

Gott warnte also die Menschen seit Beginn vor den Folgen von Naturgesetzen bei einem gefährlichen Fehlverhalten in Form von Realitätsflucht und Zügellosigkeit.
In seiner Liebe pflanzte er eine Alarmanlage zum Test, damit die Menschen ein evtl. Fehlverhalten rechtzeitig erkennen, und um wieder auf den geraden Weg zurück zu kehren, falls der Fehltritt ein Versehen war.

Niemals würde ein liebevoller (auch himmlischer) Vater tödliche Rache nehmen, wenn seine Kinder einen gefährlichen Fehltritt begehen, oder seine Warnung nicht ernst nehmen.
Gott warnt ebenso NUR vor jeglicher natürlicher Kausalität (Ursache-Wirkung) mit: "WENN ihr das & das tut, DANN passiert das & das zufolge von Realität der Naturgesetze"

Richtig, wie schon einige Schreiber hier feststellten, läßt Gott den Menschen volle freie Wahl und ZWINGT nicht irgendwie die Menschen zu ihrem Glück und Wohlergehen.

Tatsächlich darf vor Gott "jeder nach seiner Fasson glücklich oder unglücklich werden". Ja er räumt sogar dazu Zeit ein, dass jeder "aus Erfahrung lernen kann".
Gott warnt aber fortlaufend vor Gefahren, die er oft besser sieht als wir ... aus Liebe ... und nicht als Drohung mit Strafe u. Rache.
Und wir können ebenso unsere Mitmenschen vor gefährlichem Fehlverhalten warnen; ob sie hören wollen oder nicht, steht ihnen frei.

Jesus forderte die Öffnung der Augen von Blinden, damit sie selbständig sehen und gehen lernen. Niemand sollte sich demnach blind führen lassen.

Trotzdem gibt es genügend Ideologen, die Gewaltanwendung, Rache, Strafe, Befehle seitens Gott wünschen und IHN damit auf menschliche Ebene herabstufen.

Ein Forenschreiber irgendwo fragte mal: "Wie kann sich nur jemand für Gott stark machen und einsetzen, das könnte doch Gott alleine tun?"
Immerhin geht es um die Abwehr von Rufmord und Verleumdung gegen den himmlischen liebevollen Vater, das sollten gute Kinder niemals dulden, sondern energisch dagegen einschreiten.

... und das ist dem 'schrägen Opa' sein Bestreben.


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zuletzt bearbeitet 30.09.2017 | Top

RE: die Rolle Jesu

#22 von Klaus Jg34 , 30.09.2017 17:21

Der schräge Opa meint noch zur ROLLE JESU:
Der tadellose Lebenslauf Jesu bis zum letzten Atemzug beim Tod, war einzig NUR allein entscheidend - und DIE ROLLE JESU.
Sein TOD nach dem letzten Atemzug und seine Leiche waren ohne Bedeutung oder Vorteil.
Durch Jesu Lebenslauf (nicht Tod, nicht Leiche), war Gott von jeglicher Fehler-Anklage befreit worden.
Auch befreit von Satans Anklage, dass bei der Erschaffung des Menschen nicht alles gut, vollkommen war.

... denn, hätte Satans Anklage recht behalten, dann wäre die Erschaffung des Menschen zum unvollkommenen "Schott" geworden und nur noch zur Entsorgung tauglich.

... aber Jesus hat "Menschengestalt angenommen" und als Mensch wie jeder andere vorbildlich gelebt um Satans Anklage zu widerlegen und auszuräumen, sodass Gottes Schöpfung "Mensch" weiterhin SEHR GUT dasteht. Jesus hat nichts "REPARIERT", denn da war nichts UN-GUTes zu reparieren. Eine Reihe Gottesmänner(Frauen) haben sich ebenso zur Ehre Gottes verhalten.

JESUS hat den Menschen, Menschheit vor der "Verschrottung" bewahrt, weil er dessen Fehlerfreiheit bewiesen hat durch sein Menschsein.
Deshalb ermahnte er Menschen mit gutem Grund, jetzt schon hier auf Erden "seid Vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist."

Das ganze Scenario der Rehabilitierung Gottes war auch wegen der zuschauenden, anwesenden Engel und aller gegenwärtigen wie zukünftigen PERSONEN inkl. Menschen erforderlich.

Jegliches Fehlverhalten und Sündigen geht allein auf Konto der jeweiligen einzelnen Personen, Menschen, Satan, Engeln und deren freie Entscheidung und Verantwortung,
Jegliches Fehlverhalten und Sündigen wird jedem Menschen vollständig angelastet und durch nichts entschuldigt oder gedeckt! Es bringt tödliches Unglück.
Jegliches Fehlverhalten und Sündigen muss restlos abgelegt werden um dauerhaft Leben zu können und auferweckt zu werden.
Die "Erkenntnis von Gut und Böse" = Unterscheidungsvermögen MUSS wieder vollständig aktiviert werden und aus dem "Dornröschenschlaf" geweckt werden, wir haben sie bereits bei der Erschaffung von Gott erhalten und niemals über den Verdauungskanal von Eva und Adam als deren Nachkommen.

Die Eigenleistung jedes Menschen ist erforderlich für Auferstehung und ewiges Leben; Jesus erklärte sie: "Du sollst Gott deinen Herrn lieben mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzen Kraft und deinen Nächsten wie dich selbst. Von "über alles" ist keine Rede. Wer sich sträubt und sterben will, darf es.

Alle, die hier genaue Bibelstellen (Buch, Kapitel, Vers) fordern, sollten in ihren oder Online-Konkordanzen nachschlagen. Ich bin kein Pastor, sondern "schräg" und für einige ein Antichrist.


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RE: die Rolle Jesu

#23 von Topas ( gelöscht ) , 01.10.2017 14:18

A 6 E: vermutlich Adam ohne Shifttaste Eva :-)

Also A & E

Topas

RE: die Rolle Jesu

#24 von Topas ( gelöscht ) , 01.10.2017 14:21

Schwieriges Thema: Sündenvererbung. Welche Rolle spielt das Erbgut? Hat der Teufel Erbgut?

Topas

RE: die Rolle Jesu

#25 von Hervé Noir , 01.10.2017 14:53

Zitat von Topas im Beitrag #24
Schwieriges Thema: Sündenvererbung. Welche Rolle spielt das Erbgut? Hat der Teufel Erbgut?

Ich habe den Eindruck, dass Kinder Bosheit nicht nur von ihren Eltern und der sonstigen Umgebung erlernen, sonder tatsächlich ererben. Wären die Gen-Wissenschaftler gegenüber dieser sehr wichtigen Frage nicht derart unbegabt bzw. gleichgültig, würden sie sich umgehend um Klärung bemühen.

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RE: die Rolle Jesu

#26 von Hervé Noir , 01.10.2017 15:00

Zitat von Klaus Jg34 im Beitrag #22

- - -
Die Eigenleistung jedes Menschen ist erforderlich für Auferstehung und ewiges Leben; Jesus erklärte sie: "Du sollst Gott deinen Herrn lieben mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzen Kraft und deinen Nächsten wie dich selbst. Von "über alles" ist keine Rede. Wer sich sträubt und sterben will, darf es.
- - -


Besonders Evangelische und Evangelikale unterschlagen gerne die Notwendigkeit von "Eigenleistung", nämlich das Beachten der biblischen Gebote. Die Schrift zeigt klar, dass ein Christ bei anhaltenden Verstößen gegen biblische Normen das Ziel - ewiges Leben - nicht erlangen wird...


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RE: die Rolle Jesu

#27 von Schrat , 01.10.2017 15:15

Lieber Topas,

wenn sich Geistwesen verkörpern, haben sie offensichtlich Erbgut! Ansonsten hätten die gefallenen Engel keine Kinder mit Menschentöchtern zeugen können!

Das unser Erbgut vielfach "Schnitzer" enthält und darauf beruhende Krankheiten, dürfte ja wohl bewiesen sein. Insofern halte ich die Lehre von der Erbsünde für plausibel. Wobei dieses "Erben" auch nicht immer nur über das Erbgut stattfinden muß. Es ist auch die allgemeine Lebenskraft, die mehr oder weniger weiter gegeben werden kann. Dann gibt es auch eine Art "Vererbung" durch Traditionen und soziales Verhalten.
In Adam und Eva war sozusagen die ganze künftige Menschheit. Durch oder in Adam haben wir den Tod geerbt. (1. Kor. 15:22). Es ist offensichtlich, daß da das Erbgut eine Rolle spielt. Man weiß, daß sich ab einem bestimmten Zeitpunkt die Zellen nicht mehr so erneuern.

Krankheiten sowohl körperlicher als auch psychischer Art hängen in großem Maße von zu geringer Energie ab. Beispiel: Als Jesus von einer Frau, die mit krankhaftem Blutfluss behaftet war, berührt wurde, sagte Christus: "Es ging Kraft von mir aus....". Man weiß daß Krankheiten vermehrt auftreten, wenn eine gewisse Körpertemperatur - wenn auch nur minimal - unterschritten wird! Auch eine Art "Energiemangel".

Eine ausführliche Abhandlung mit verschiedenen Sichtweisen:
https://www.gotquestions.org/Deutsch/erbsunde.html

Bei dieser Argumentation bezieht sich die "Erbsünde" nicht unbedingt auf das Erbgut, sondern darauf, daß wir von Adam und Eva abstammen und Gott die Menschheit als Ganzes sieht.. Man muß das mit der "Erbsünde" also nicht zwingend auf dass Erbgut beziehen! Wir sind quasi in eine"schlechte Familie" hineingeboren und ernten dann unabhängig von der persönlichen Schuld....Und dies manchmal auch "unschuldige" Babys!

Gruß
vom Schrat


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RE: die Rolle Jesu

#28 von Klaus Jg34 , 01.10.2017 17:39

Herr Je, begreift denn keiner, dass auch in einem KUTURGUT schweres Fehlverhalten weitergegeben "vererbt" werden kann
Muss ich als Beispiel ehemaligen Kannibalismus nennen bis jemand begreift, was ich meine?

Alles immer auf die "Vererbungs-Gene" schieben, verstehe ich gar nicht.
Man versucht nur von jeglicher Eigenverantwortung für eigenes Fehlverhalten abzulenken.
DAS WAR SCHON IMMER SO: Gott fragte nach dem Naschen am 'Baum': "was habt IHR da getan"? zur Antwort bekam er, was ANDERE getan haben!
Und diese beiden Ur-Eltern glaubten in ihrem Wahn, dass Früchte über den Verdauungskanal Wissen ins Gehirn bringen!
Und WIR ERBEN glauben, das Leid & Elend nicht von Lug & Trug kommt, sondern von Gott. Ja schon, vom "Gott" dieser Welt dem Teufel.
Was VERERBT werden kann an Sünde, hängt von der DEFINITION des Begriffes der biblisch genannten SÜNDE ab!

Sorry, ich bin ja nur der Antichrist und Forentroll, Schießbudenfigur und Schräger Opa


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RE: die Rolle Jesu

#29 von Jurek , 01.10.2017 18:06

Meine Gedanken:

Zitat von Topas
Schwieriges Thema: Sündenvererbung. Welche Rolle spielt das Erbgut? Hat der Teufel Erbgut?


„Sündenvergebung“ ist m. E. ein ganz anderes Thema als „Erbgut“.
Damit wird m. E. in gewisser weise GOTT unterstellt, dass ER die Menschen auch schon in dieser Welt nicht generell verändern kann. Das halte ich für bedenklich.
Quasi: Weil mein Vater und der Vater vom Vater und dessen Vater alle Mörder waren (z. B. Kannibalen), heißt das zwangsläufig, dass ich auch Mörder sein muss, weil das schon so in meinen Genen steckt (quasi mein Verhalten so vorprogrammiert ist) und ich kann dann nichts dafür, wenn ich wem umbringe? Wie urteilt das weltliche Geicht darüber? Wegen seine Gene bekommt er nur 10 Jahre und nicht Lebenslänglich wie bei dem, wo seine Vorfahren keine Mörder waren?

JESUS hatte mal bei einer Gelegenheit gemeint, dass in Bezug auf den Menschen, bei den Menschen ist was unmöglich, nicht aber bei GOTT, bei dem alles möglich ist.
Die neue Wiedergeburt ist nicht einfach hat seine eigene Meinung in bestimmten Dingen zu ändern! …

Zitat von Schrat
wenn sich Geistwesen verkörpern, haben sie offensichtlich Erbgut! Ansonsten hätten die gefallenen Engel keine Kinder mit Menschentöchtern zeugen können!


Woher haben Geistwesen Erbgut? Von GOTT? Und wenn sie abgefallen sind, haben sie was Böses vererbt bekommen?

Ich meine, dass wenn wer (Geist) sich eines materiellen Körpers aneignet, dann übernimmt er auch dessen Erbgut und nicht sein eigenes… Aber dieser wird nicht derer Handlungsweise dann beeinflussen, als das, was in einem Herzen (innigen Beweggründen die durch Gedanken etc. (Jak 1:13-15) beeinflusst werden.

Zitat von Schrat
Man muß das mit der "Erbsünde" also nicht zwingend auf dass Erbgut beziehen!


„Erbsünde“ ist eine Erfindung der Katholischen Kirche! Damit wollten sie schon Babys als Katholiken gewinnen in der Behauptung, dass diese müssen möglichst bald „getauft“ werden, bevor sie womöglich sterben, damit sie nicht aufgrund ihrer geerbten Sünde in die Hölle kommen…
„Erbsünde“ gibt es nicht, noch wird sie einfach an unschuldige Babys vererbt!
Die Sünde kam zwar durch GOTT untreue Menschen in die Welt, aber die wurde nicht übertragen auf die Nachkommen, sondern nur das aus der Ursünde resultierendes Ergebnis = Trennung vom ewigen Leben seitens GOTTES, so dass sie sterbend starben und dieser „Gen“ der Unvollkommenheit wurde weiter vererbt.
Wenn wir schuldig sind, dann aufgrund unserer Sünden und nicht aufgrund der Sünde von A+E. =(Aha Topas, da wurde die Shift taste nicht betätigt ).


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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Es gibt die Erbsünde!

#30 von Schrat , 01.10.2017 18:43

Lieber Jurek,

ich stimme in dieser Sache nicht mit Dir überein! Wenn auch die katholische Kirche diesen Begriff für ihre Zwecke mißbraucht, bedeutet dies nicht, daß es nicht diese "Erbsünde" gibt. Da gibt es jede Menge Hinweise, auch wenn dieses Wort "Erbsünde" nicht in der Bibel vorkommt.

Seit Adam und Evas Sündenfall haben wir eine Neigung zur Sünde geerbt, das ist die "Erbsünde".

1. Mose 6:5-7

Zitat
Da sah Jehova, daß die Schlechtigkeit des Menschen ausnehmend groß war auf der Erde und dass jede Neigung der Gedanken seines Herzens allezeit nur schlecht war. Und Jehova bedauerte, dass er Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es schmerzte ihn in seinem Herzen. Da sprach Jehova: " Ich werde die Menschen, die ich erschaffen habe, von der Oberfläche des Erdbodens wegwischen, vom Menschen bis zum Haustier, bis zu dem sich regenden Tier und bis zu dem fliegenden Geschöpf der Himmel, denn ich bedauere in der Tat, dass ich sie gemacht habe."



1. Mose 8:21 (Luth)

Zitat
21Und der HERR roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe.
Psalm 51:5 (Luth 1912)



Zitat
5Siehe, ich bin in sündlichem Wesen geboren, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen.



Hier die Erfahrung eines Gerichtspsychiaters:

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...id_4892287.html

Jeder Mensch ist von Grund auf böse

Zitat
Grundsätzlich steckt in jedem Menschen gewalttätiges Potenzial. Doch längst nicht jeder lebt es aus. Diese Theorie vertritt Reinhard Haller. Der Neurologe und Psychiater ist Autor von „Die Seele des Verbrechers“ und hat als Gerichtspsychiater bereits die Schuldfähigkeit von mehr als 300 Mördern begutachtet. „Jeder Mensch ist von Grund auf böse“, sagt Haller. Erst durch Erziehung und Erfahrung wird er zum „sozial verträglichen Wesen“.



Schock!
Wir sündigen, weil wir diese Neigung zur Sünde geerbt haben! Und deswegen hilft es nicht weiter zu denken und zu sagen wir könnten doch nur für Sünden, die wir aus eigenem Antrieb begangen haben, von Gott verurteilt werden. Das verkennt, daß a l l e diese Neigung zur Sünde geerbt haben und wir deshalb nicht aus eigenem Antrieb sündenlos sein können! Wir stehen egal wie man es sieht durch die Erbsünde unter einem Fluch, der nur durch Jesu Erlösungstat aufgehoben werden konnte.

Wie drückt sich diese Neigung zur Sünde aus? Z.B. durch die in uns verankerte Neigung zum Neid und zur Eifersucht (Jak 4:5), was man mitunter auch schon bei kleinen Kindern beobachten kann. Und die Bibel ist voll von Beispielen für diese ererbte Neigung zum Neid, angefangen mit dem Neid von Kain auf Abel.

Also, auch kleine Kinder, selbst Babys sind wegen der Erbsünde nicht sündenlos!

Wilhelm Busch hat das mal in einen lustigen Vers gepackt:

Kaum hat mal einer ein bissel was,
gleich gibt es welche, die ärgert das.

Daß der Mensch von Geburt an an sich gut sei, ist die Irrlehre des atheistischen Humanismus!
http://www.auftanken.de/bl_andachten/2016-06-13/

Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
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zuletzt bearbeitet 01.10.2017 | Top

   

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