Mauerbau war leider damals notwendig

#61 von Schrat , 15.08.2016 18:28

Lieber Jurek,

aber auch bei dieser Sache "Mauerbau" greift die kommunistische dialektische Verdrehungskunst, weil die hatten nicht die Absicht, aber die Umstände haben sie dazu gezwungen.....

Gruß
vom Schrat


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Gebet zum Jahresanfang

#62 von Schrat , 01.01.2017 20:30

Neujahrsgebet des Pfarrers von St. Lambert, Münster, aus dem Jahr 1883


Herr, setze dem Überfluss Grenzen
Und lasse die Grenzen überflüssig
werden.

Lasse die Leute kein falsches Geld
machen,
aber auch das Geld keine
falschen Leute!

Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
Und erinnere die Ehemänner an ihr erstes.

Schenk unseren Freunden
mehr Wahrheit
Und der Wahrheit mehr Freunde.

Bessere unsere Beamten, Geschäfts-
und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht
wohltätig sind.

Gib den Regierenden ein besseres
Deutsch
Und den Deutschen eine bessere
Regierung.

Herr, sorge dafür,
dass wir in den Himmel kommen,
aber nicht sofort.


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...hresanfang.html

Ein frohes und auch ein fröhliches Neues Jahr wünscht

der Schrat


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RE: Gebet zum Jahresanfang

#63 von Jurek , 02.01.2017 05:08

Manches mal solche "umkehrenden" Aussagen haben wirklich guten Sinn.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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Tierisches

#64 von Jurek , 16.06.2017 18:19


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Tierisches

#65 von Schrat , 16.06.2017 20:26

Lieber Jurek,

fällt das nicht unter Tierquälerei und damit unter Tierschutz, Frösche dermaßen reinzulegen?

Aber setz mal noch etwas "tierisches" drauf!

Ein DDR-Witz. Der Mangel dort war je Gegenstand vieler Witze.

In einem Hotel in Warnemünde war ein Schild, auf welchem das Hotel angepriesen wurde und dessen Personal. Auch ausgefallene Wünsche würden umgehend erfüllt.

Daraufhin spricht ein Gast den Ober an und sagt: "Ich wette 100 DM, daß sie mir keine geschmohrten Kängeruhohren mit Sauerkraut zubereiten und servieren können!

Etwas später geht er in den Zoo und sieht er ein Kängeruh ohne Ohren und Kopfverband.....

Daraufhin geht er wieder ins Hotel und spricht den Ober an: "Sie haben die Wette gewonnen, ich war im Zoo und habe ein Kängeruh ohne Ohren gesehen!".

Ober: "Die 100 DM können sie behalten, wir konnten zwar die Ohren besorgen, doch leider kein Sauerkraut"

Gruß
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RE: Tierisches

#66 von Jurek , 17.06.2017 05:53



Aber wieso in der DDR mit DM? In Rostock und anderen Teilen der DDR hätte man unter Umständen vielleicht auch Probleme gehabt Westgeld zu haben, ohne es genau zu erklären woher? Ein Tausch unter der Hand (1:7?) war offiziell nämlich nicht gern gesehen...
War der Gast vielleicht aus BRD angereist?
Sorry, ich betrachte das wieder wohl zu genau.

Wiewohl einst gab es z. B. die 2 Mark und anderes mal auch die 2 Deutsche Mark (DM):


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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RE: Tierisches

#67 von Schrat , 20.06.2017 06:18

Lieber Jurek,

sorry, das mit der Währungsbezeichnung war mir nicht so geläufig.... Die haben also nicht "DM" gesagt sondern "Mark"? Aber am Gehalt des Witzes ändert sich grundsätzlich sicher nichts. Lachen kann man trotzdem drüber....

Du als ehemaliger DDR-Bewohner wirst es sicher richtig wissen.

Gruß
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Hatten die früher in der DDR nichts zu lachen?

#68 von Schrat , 20.06.2017 10:41

Liebe Leser,

ich bin zwar im Gebiet der ehemaligen DDR geboren, aber nicht dort aufgewachsen.... Kenne also alles nur vom Hörensagen Das war für mich natürlich nach dem Mauerfall ein Erlebnis, die Stadt zu besuchen, in der ich geboren und auch die ersten 3 Jahre gelebt und im Kinderwagen geschoben wurde.

Hier noch ein DDR-Witz, der auf die vielfach geübte Praxis des Tauschhandels in den internationalen Beziehungen Bezug nimmt, weil es an Devisen mangelte.

Walter Ulbricht besucht einen Hafen und dort sind 3 Schiffe zur Abreise bereit.
Er befragt den Kapitän des ersten Schiffes, wohin die Reise geht, was sie geladen haben und was sie zurückbringen werden.
Erstes Schiff: Wir fahren nach Kuba, haben Autos und Maschinen geladen und werden Mandarinen zurückbringen. Sehr schön, sagt Ulbricht.
Zweites Schiff: Wir fahren nach Angola haben Autos und Maschinen geladen und werden Bananen zurückbringen. Sehr schön, sagt Ulbricht
Drittes Schiff: Wir fahren in die Sowjetunion und haben Mandarinen und Bananen geladen. Und womit kommt ihr zurück? "Mit der Eisenbahn"....



Von wegen, die Menschen in der ehemaligen DDR "hätten nichts zu lachen gehabt....." !

Gruß
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RE: Hatten die früher in der DDR nichts zu lachen?

#69 von Jurek , 20.06.2017 15:25


Traurig aber wahr, auch wenn wir darüber lachen.
Die Zeiten sind da vorbei, wo anders aber (noch) nicht....


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Hatten die früher in der DDR nichts zu lachen?

#70 von Jurek , 21.06.2017 03:23

Übrigens zum vorherigen Witz:
Gut noch, dass sie mit der Eisenbahn zurückkehren konnten und dass welche nicht auch noch wo denen quasi unterm Hinten die Schienen geklaut haben!
Denn jetzt ohne Witz - es gibt welche Diebe, die oft auf die Kupferkabel etc. abgesehen und in nicht gerade geringer Mänge geklaut haben! Auf dem "Schwarzmarkt" bekommen sie für diese Rohstoffe richtig Kohle! ....


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Hatten die früher in der DDR nichts zu lachen?

#71 von Schrat , 21.06.2017 08:14

Lieber Jurek,

weil Deutschland den Krieg verloren hat, meinte man Deutschland bestrafen zu müssen.

Und so hat man in großem Maße die Industrieanlagen und Maschinen abmontiert und in die Siegerländer verfrachtet. Bei vielen ursprünglich zweigleisigen Strecken wurde das eine Gleis auch noch abmontiert und weggeschafft.....Ferner wurden den Deutschen sämtliche Patente geklaut und viele Fachleute (Raketentechnik) mußten ihre Arbeit in den Siegerländern fortführen. Aktion "Paperclip". Und das hat dann die damalige Sowjetunion auch im großen Maße getan und trotzdem wurde Deutschland so indoktriniert, daß sie ihren "Großen Bruder" und "Befreier" im Rahmen der propagierten "Völkerfreundschaft" dann auch noch lieben sollten.... Im Westen in ähnlicher Weise.

Im Westen hat man dann aus der Not eine Tugend gemacht. Die Ingenieure haben gesagt: "....lasst sie, regt euch nicht auf, wir werden als Ersatz viel bessere Maschinen bauen...." Und so ist es dann auch gekommen und Westdeutschland konnte sich in erstaunlich kurzer Zeit auch wirtschaftlich erholen ("Wirtschaftswunder") und hat teilweise die Siegerländer in dieser Hinsicht wieder "überflügelt", so daß erneut Argwohn gegenüber Deutschland aufkam. Denn das Wohlergehen Deutschlands war ein Hauptgrund für die Feindschaft der Siegerländer gegenüber Deutschland. Daher auch die Auflage "Made in Germany", was sich dann als Bumerang erwies. Statt, daß es die Menschen davon abhielt deutsche Produkte zu kaufen, erkannte man den Wert und die Qualität und kaufte diese Produkte erst recht.

Weil im Westen sehr schnell anstelle des Feindbildes Deutschland das Feindbild Kommunismus und Sowjetunion entstand, hat man den ursprünglichen Plan, Deutschland vollends zu ruinieren und in ein Agrarland zu verwandeln, aufgegeben und mit Geldern mitgeholfen, Deutschland wieder aufzubauen, was im selben Maße in Ostdeutschland nicht geschah. Deshalb auch der wirtschaftliche Unterschied. Es war nicht nur wirtschaftliche Inkompetenz, sondern von den wirklich Mächtigen dieser Welt (Finanzoligarchen des Westens) so gewollt und gelenkt.

http://www.goldseitenblog.com/matthias_l...gen-den-osten-1

Aufstieg und Fall des Ostblocks lag in den gleichen Intriganten-Händen! Ziel dieses hegellschen "Spiels" von These, Antithese und Synthese Die "NEUE WELTORDNUNG".

Um so mehr muß man die Menschen und auch die dortigen Ingenieure loben und bewundern, was sie trotz der negativen Umstände dann doch noch geschafft haben, denn auch die DDR hatte im östlichen Umfeld durchaus Beachtliches erreicht. Viele Güter wurden von DDR-VEB-Betrieben produziert und im großen Maße z.B. über "Quelle" auch im Westen verkauft und trugen zum dortigen "Wirtschaftswunder" bei.

Gruß
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Mangel

#72 von Jurek , 22.06.2017 05:38

Wegen „Ostblock“ und dem Mangel:

Der Unterschied in Polen gegenüber dem Metzger vor dem Krieg und nach dem Krieg war der folgender:
Vor dem Krieg war über dem Laden ein Schild „Metzger“, und Fleisch und Wurstwaren waren im Laden.
Nach dem Krieg war über dem Laden ein Schild „Fleisch und Wurstwaren“, und (nur) der Metzger war drinnen …


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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RE: Mangel

#73 von Jurek , 23.06.2017 06:18

Ergänzend dazu:
Da geht ein Kunde zu solchem Metzger einkaufen und fragt den, ob sie das und das haben. Jeweils kommt dazu die Antwort „haben wir nicht“.
Des Kunden Blicke schweifen über die leeren Regale und durch den Raum. Kurzes schweigen und auf einmal sagte dieser Kunde: Dann packen sie mir bitte einen halben Adler ein, zeigend auf den großen Wappenbild Polens…
Nun ja, wenn es sonst nix da ist!

Wobei dieser war sowieso zu spät unterm Tag da. Wer was haben will, muss sich schon um 4 Uhr in der früh in der Schlange anstellen. (Meinem Vater, der damals bei Kälte mit seinem Moped in ein 10km entferntes Städtchen zum Metzger fuhr, haben sie damals beim Ladenöffnung und dem Ansturmgedränge die Knöpfe seines Mantels durch diese Drängelei rausgerissen. Aber das war normal. Manche haben sich auch wegen Plätze ‚geprügelt’).
Manche Kunden bekamen später zwar nur durch Bekanntschaften und entsprechende Gegenangebote/-Leistungen unter dem Ladentisch was. So manche andere Frau hat von einer anderen Frau mit Kind gegen Geld das Kind „gemietet“ und hat sich dann in der Schlange vorgedrängt, weil da ist eine Frau mit kleinem Kind…
Ideenreichtum und Tricks wurden rigoros angewendet und ausgenützt. „Dumm“ war, wer sich nicht vordrängeln wollte oder wie getrickst hat, um am Ende nix gekriegt hat… (auch wenn unter dem Ladentisch noch was war und ggf. gegen entsprechendem Aufpreis noch zu bekommen wäre).


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"
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zuletzt bearbeitet 23.06.2017 | Top

Die Verwaltung des Mangels

#74 von Schrat , 23.06.2017 06:57

Lieber Jurek,

im Osten herrschte ja die "Planwirtschaft". Ja mach nur einen Plan..... Auch die Preise wurden geplant, wobei man in Russland sich an westlichen Katalogen, wie z.B. den von "Quelle" orientierte. Also nicht Angebot und Nachfrage bestimmte den Preis.

Es wurden nicht die Güter verwaltet, sondern der Mangel....

Aber das stärkte vielfach auch die Solidarität und den Einfallsreichtum unter den Menschen und man war im allgemeinen bescheidener.
Das war mir nach der Wende aufgefallen, als Leute aus der ehemaligen DDR hier in Westdeutschland dann auch in meinem Berufszweig ausgebildet wurden. Nach meiner Beobachtung waren die irgendwie sozialer eingestellt.

Der Einfallsreichtum schlug sich dann auf verschiedene Weise nieder. So hat man die bewährten Simson-Mopeds dann so umgebaut, daß daraus eine Art "Auto" entstand, denn auf einen Trabi mußtte man ja mitunter 15 Jahre warten. Daraus wurde dann ein Fahrzeug, welches man "Duo" nannte. Ursprünglich waren die eigentlich als Behindertenfahrzeuge gedacht. Aber nach der Wende waren etliche hier im Westen ganz verrückt nach diesen "Nostalgie"-Fahrzeugen.


(Bildquelle: https://www.pinterest.com/explore/simson-duo/)

Kein Witz, sondern ein Auto ! Mit ziemlich geringer "Knautschzone", aber auf jeden Fall mit "Knutschzone"

Ferner nach den DDR-Mopeds, wie die ganze Simson-Vogelschar, "Spatz", "Sperber" und "Schwalbe". Ich habe dann eine Simson SR50 erworben. Die durfte dann aufgrund einer Sondergenehmigung anstelle der in Westdeutschland üblichen 50 km/h dann ganz legal sogar 60 km/h fahren.

Und man machte Vieles gerne aus Beton.....Straßen, Häuser, Schiffe, Strom- und Telegrafenmasten. Und im Politbüro waren dann die "Betonköpfe"....

Gruß
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RE: Die Verwaltung des Mangels

#75 von Jurek , 23.06.2017 07:33

Witz darf es hier sein, werter Schrat.
(Dein Bild ist bei mir auf meinem Laptop nur etwas zu groß und es fehlt auch hier noch rechter Teil davon. Etwas kleiner ist besser).
Leider kein Witz: Wohl 10 Jahre musste man auf Trabi warten und >15 auf Wartburg.

Es war nicht zu vergleichen zwischen DDR und Polen! In DDR war im Gegensatz zu Polen ein Paradies!

Nun ja, wenn man einen Plan hat und verfolgt (Planwirtschaft)... ?

Gruß


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