Sollten Christen wählen?

#1 von Schrat , 25.09.2013 13:32

Liebe Forumsteilnehmer,

am 22.09.2013 war die Wahl in der BRD. Es gab einen klaren Sieg für die CDU,
Niederlagen für die FDP und die AFD als neue Partei verfehlte knapp die 5%-Hürde.
Mir kam das Ergebnis gleich komisch vor, ohne daß ich konkrete Gründe anführen
konnte. Nur allgemein meinte ich doch in meinem Umfeld eine ziemliche
Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen Regierung festgestellt zu haben und einen
ziemlichen Zuspruch für die AFD. Und andere berichten im Internet von denselben
Erfahrungen.

Ich persönlich gehe nicht wählen und gehöre damit zu den ca 30 % Nichtwählern. In
Gesprächen wurde mir deshalb von Wählern das Recht abgesprochen, mich über
politisches Geschehen zu äussern.

Eigentlich sollte nach der Bibel kein Mensch über den anderen Menschen herrschen.
Gott hat uns genügend wichtige Grundsätze und Regeln gegeben, damit die Menschen
leben und in Frieden miteinander auskommen können. Auch ohne Regierungen (Demokratie,
Diktatur, Monarchie usw) wäre deshalb durchaus eine Ordnung dagewesen. Als Beispiel kann
Israel vor dem Auszug gelten. Es war die natürliche Ordnung des Stammes der Israeliten,
wo es "Häupter" gab, nämlich Häupter über Familien und Großfamilien. Also eine Stammesodnung,
wie sie bei vielen Naturvölkern noch heute besteht. Diese wachten darüber,
daß die bekannten Grundsätze Gottes beachtet wurden und Missetäter bestraft wurden,
wie es Gott nach der Sintflut angeordnet hatte. Es war ein Zugeständnis Gottes
an die sündigen Menschen - damals zur Zeit Sauls - daß er ihnen einen
menschlichen König wie die übrigen Völker zugestanden hat.

Von daher halte ich die Argumentation nicht für stichhaltig, daß man mir eine Mitsprache abspricht.
Jede menschliche Regierung ist letztendlich Gott gegenüber verantwortlich und
kann sich nicht über seine Grundsätze hinwegsetzen. Und wenn ich politische
Geschehen beobachte und kommentiere, habe ich Gottes Grundsätze dabei im
Hinterkopf.

Außerdem drängt in einer ach so gelobten Demokratiesowieso i m m m e r eine
Minderheit der Mehrheit ihren Willen auf, wenn wir berücksichtigen, daß 30 % nicht Wählen
(sicher nicht nur aus Bequemlichkeit sondern auch aus Politikverdrossenheit), ca 11 % wegen
der 5%-Hürde unter den Tisch fallen. In den alternativen Medien gibt es Befürworter und Ablehne
r von Wahlen, wobei die Ablehner überwiegen.

Als Christ bin ich der Meinung, daß ich mit der Teilnahme an politischen Wahlen
Teil des vom Teufel beherrschten Weltsystems werden. So argumentieren Jehovas
Zeugen und diese Argumentation halte ich nach wie vor für richtig. Vor allem,
weil ich inzwischen dahinter gekommen wird, wie der angebliche "Wählerwille"
systematisch hintertrieben wird und die meisten Abgeordneten nicht ihrem Willen
und dem Wählerwillen folgen, sondern eigenen, Lobby- und Franktionsinteressen und
-zwängen. Demokratie setzt voraus, daß das Volk auch richtig informiert und nicht
manipuliert wird. Aber da fängt es schon an, daß über mächtige und finanzstarke
Interessengruppen das Volk manipuliert wird.

Der bekannte ehemalige Außenminister Fischer hat einmal gesagt - und er spricht
ja wohl aus eigener Erfahrung - daß es egal ist, wer gewählt wird, daß
letztendlich im Großen und Ganzen dieselbe Politik gemacht wird. Besonders in Deutschland,
weil wir ein besiegtes Land ohne Friedesnabkommen und immer noch auch in politischer Ab-
hängigkeit von den Siegermächten leben. Sie unterscheiden sich nur in Nuancen und wie derselbe
Fischer einmal sagte ist es deshalb, weil sie alle andenselben Finanzrahmen gebunden sind.
Kurt Tucholsky sagte einmal: Wenn Wahlen eine Änderung bewirken würden, hätte man sie sicher schon
abgeschafft und hatte bei dieser etwas überspitzt klingenden Aussage wohl die Dinge im Sinn, die ich
schon erwähnte.

Ich halte daher eine Demokratie nicht für das Non plus Ultra. Auch in eine Monarchie oder Diktatur
können Herrscher zum Wohle des Volkes wirken, wenn sie gottesfürchtig sind, wozu auch gehört
"bei der Menge der Ratgeber kommt etwas zustande" (z.B. Thronrat). Letzendlich müssen sachlich
vernünftige Entscheidungen getroffen werden, weshalb vor allem Fachleute gefragt sind.


http://www.michaelwinkler.de/Glossar.html

Zitat
Demokratie: Demokratie herrscht, wenn zwei Wölfe und ein Schaf per
Mehrheitsbeschluß regeln, was es zu Essen gibt. Da die Natur leider die
Demokratie nicht vorgesehen hat, weil es viel mehr Schafe als Wölfe gibt, hat man
mit der parlamentarischen Demokratie einen für die Wölfe vernünftigen Ausgleich
geschaffen. Die Wölfe setzen sich dabei selbst auf Wahllisten, über die alle
Schafe abstimmen dürfen. Anschließend regeln die gewählten Wölfe per
demokratischen Mehrheitsbeschluß, welchen Schafen das Fell über die Ohren gezogen
werden soll.

Demokratie, parlamentarische: Regierungsform, bei der das Volk in Wahlen seine
Stimme abgibt und in der Folgezeit nicht mehr gehört wird. Bei den Wahlen kann
das Volk Parteien wählen und Politiker, die von Parteien aufgestellt worden sind.
Parteiprogramme sind unverbindliche Absichtserklärungen, mit dem
Informationsgehalt von Werbesendungen. Vergleichbar der Aussage "mit viel Milch
und wenig Kakao", bei der verschwiegen wird, daß in dem Produkt massenweise
Zucker und Kalorien enthalten sind. Der beste Trick der Demokraten ist, immer
größeren Teilen der Bevölkerung das Wählen abzugewöhnen und sich trotzdem die
volle Anzahl der Mandate, sowie Diäten und Pensionen in voller Höhe zuzuteilen.





Unter
http://www.endzeit-forum.de/index.php?pa...D=1330#post1330
werden Auffälligkeiten und Unregelmässigkeiten bei der Wahl behandelt

Unter
http://antilobby.wordpress.com/2013/09/0...m-vereintem-deu
tschland-normal/
wird ein statistisches Verfahren (Benford)aufgeführt, welches

Unregelmässigkeiten/Manipulation zuverlässig anzeigt.
Danach wurde die Wahl manipuliert. Auch der berühmte Mathematiker Gauss hat solch
ein Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe in Russland Unregelmässigkeiten bei
dortigen Wahlen nachgewiesen werden können.

Gruß
vom Schrat


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RE: Sollten Christen wählen?

#2 von Isai , 25.09.2013 15:37

Beim Abgeben seiner Stimme bei der Wahl "gibt man seine Stimme ab" - hat man danach noch eine?


Als Christ möchte ich nicht wählen, denn JESUS würde wohl auch nicht wählen und Sein Königreich ist nicht von dieser Welt (Johannes 18:36).

Er selbst war und ist auch kein Teil der Welt, Seine Jünger ebenso (Johannes 17:15, 16; 1. Johannes 5:19).


Das ändert natürlich nichts daran, dass die Regierungsvertreter unseren Respekt / Ehre verdienen (Römer 13:7)

und wir den Gesetzen gehorsam sind (Matthäus 5:41), soweit sie nicht gegen GOTTES Gesetze verstoßen (Apostelgeschichte 5:29; Titus 3:1, 2; Römer 13)

und dass wir für alle, auch Regierende, beten (1. Timotheus 2:1, 2).


Isai


Dadurch ist Gottes Liebe unter uns offenbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte. Durch ihn wollte er uns das neue Leben schenken. Das Einzigartige an dieser Liebe ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns geliebt. Er hat seinen Sohn gesandt, damit er durch seinen Tod Sühne leiste für unsere Schuld.
(1. Johannes 4:9, 10 GN)

 
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RE: Sollten Christen wählen?

#3 von Schrat , 25.09.2013 18:17

Lieber Isai,

schön, daß Du es auch so siehst wie ich, obwohl ich nicht erwarte, daß man meine Sicht teilt!

Diejenigen, die sich zu Gottes Lebensweise bekehrt haben, sind Botschafter für Jesus Christus (2. Korinther 5,20). Als Botschafter und Bürger des Reiches Gottes sollen sich Chris­­­ten nicht mehr an den menschlichen Regierungssystemen beteiligen.
„Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus“ (Philipper 3,20). Christus lehrte, dass sein Reich nicht von dieser Welt ist. Dementsprechend sind seine Diener dazu aufgerufen, aus dieser Welt heraus­zu­kom­men (Joh 18:36 und Off 18:4).

Die Bibel offenbart, dass Gott Machthaber gemäß seinem Willen einsetzt und auch wieder aus dem Amt entfernt (Dan 4:14). Die Regierungen, die Macht ausüben, tun dies nur so­lange Gott es ihnen gestattet. Christen werden angewiesen, ihnen untertan zu sein, solange sie an der Macht sind (Römer 13,1). Wenn es jedoch einen Konflikt zwischen den Gesetzen Gottes und den Gesetzen von Menschen geben sollte, dann müssen wir natürlich Gott gehor­chen statt den Menschen. Siehe Apg 5:29.

Jesus Christus sagte, dass er wiederkehren wird, um Gottes Reich zu errichten, eine Welt­­regie­rung voller Rechtschaffenheit und Gerechtigkeit. Wir werden dazu ermahnt, dafür zu beten, dass sein Reich auf Erden errichtet wird (Mat 6:9-10), denn dann – und nur dann – werden die Probleme dieser Welt gelöst werden.

Der Vorwurf, den manche Personen machen, daß sie dann mitverantwortlich dafür wären, wenn gewisse Mächte Regierungsgewalt erhalten (z.B. Kommunisten oder Nazis) trifft also nicht zu. Wir können den Lauf der Welt nicht ändern. Manchmal werden die Ereignisse 1989 in Verbindung mit dem Mauerfall als "Beweis" dafür angeführt, warum Menschen angeblich doch etwas bewirken können. Das ist ein Trugschluss. Wer hinter die Kulissen der Ereignisse schaut wird merken, daß die Sache von langer Hand (Freimaurer/Illuminaten) geplant war und dieses Aufstehen des Volkes mit eingeplant war. Deshalb hat das Militär diesmal nicht wie 1953 eingegriffen! Es war Teil des grösseren Planes, das Vereinte Europa zu schaffen (siehe Offenbarung: 10 Könige geben ihre Macht dem wilden Tier).

Gruß
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RE: Sollten Christen wählen?

#4 von Schrat , 26.09.2013 11:26

Guten Morgen,

liebe Leser.

kaum ist die Wahlurne begraben wird auch schon "die Katze aus dem Sack" gelassen. Als Titelnachricht in unserer Zeitung: "CDU erwägt Erhöhung von Steuern - Warnung vor Wahlkampflüge".

Vor der Wahl hat die CDU damit geworben, daß es mit ihr keine Steuererhöhung geben werde, wohingegen SPD und Grüne zur Finanzierung gewisser Projekte Steuererhöhungen gefordert haben. Nun sagt Schäuble im Zuge der anstehenden Koalitionsverhandlungen müsse man auch Steuererhöhungen in Erwägung ziehen.....

Das erinnert mich an eine dokumentierte Aussage von Frau Merkel, man solle doch nicht erwarten, daß Politiker nach der Wahl das erfüllten, was sie vorher versprochen haben!

Aber was will man machen, die Wahlschafe haben wieder ihren eigenen Schlachter gewählt.

In meinen Augen ein durch und durch korruptes und verlogenes System.

Gruß
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Wahlsprüche

#5 von Jurek , 29.11.2013 07:52

Liebe deinen Nächsten! Daher -
Höchste Zeit für die Nächstenliebe!

Tolle Sprüche, die man doch aus den Worten JESU (Mt 22:39) entnehmt, aber die man bei den Wahlen doch für eigene Zwecke missbraucht und in eigenem Sinn neu interpretiert …
Bei so einem "Aushängeschild" können sich natürlich Christen nicht beteiligen.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

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RE: Wahlsprüche

#6 von Schrat , 29.11.2013 12:53

Lieber Jurek,

der Bibeltext ist sicher mißbraucht, da gebe ich Dir Recht.

Nur bei Inhalten ist es mir egal, von wem sie stammen, da gibt es für mich nicht Rechts, die Mitte oder die Linke noch Oben oder Unten! Da zählt nur die Wahrheit und die nachprüfbaren Fakten.

Deshalb halte ich die Aussage darunter schon für richtig! Aber das ist die Methode rechter Rattenfänger (linke gibt es auch), sich an das zu hängen und das zu benutzen, was viele Menschen zu Recht ärgert. Das haben die Nazis auch so gehandhabt. Erst das Vertrauen erwerben, um es dann gründlich mißbrauchen zu können.

Das Geld für die "EU-Rettung" oder Rettung armer Staaten in der EU kommt tatsächlich zu großen Teilen nicht den armen Menschen dort zu Gute, sondern landet letztendlich bei den Banken, die diesen Staaten Staatsanleihen gegeben, haben die diese nicht zurückzahlen können.

Aber als Christ kann man das wohl beobachten, aber "mitmischen" sollten wir da nicht, denn es stimmt schon was der Teufel gegenüber Jesus sagte "ich gebe dem die Herrschaft, dem ich sie geben will" und er hat sein System hier auf der Erde so aufgebaut, daß wir wir eigentlich nur "die rechte oder linke Hand des Teufels" wählen können.

Gruß
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RE: Wahlsprüche

#7 von Jurek , 29.11.2013 14:10

Ja Schrat, die Wahrheit und Fakten stimmen schon, wenn sie eben stimmen…,
aber: „…die Mitte oder die Linke noch Oben oder Unten!“ – für mich (und für uns hier) gilt schon was „oben“ der VATER uns zu sagen hat. (Joh 18:36)
Würde die Welt unter GOTTES Gesetzen regiert werden, unter denen sich alle halten würden, so gebe es schon z. B. von Haus aus keine Wirtschaftsflüchtlinge, noch „meine Nächsten = (nur) Österreicher“ etc.

Wahlsprüche der Politiker gibt es viele schöne vor den Wahlen. Danach kann kaum wer sie einhalten.
CHRISTUS wird alles einhalten, was Er uns versprochen hat

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Wahlsprüche

#8 von Schrat , 29.11.2013 19:26

Lieber Jurek,

Jesus hat ja gezeigt, was man unter "Nächster" zu verstehen hat. Die Juden meinten ja auch "Nächster" sei nur ihr Volksgenosse, aber Jesus zeigte, daß dies auch ein verachteter Samariter sein konnte.

Gruß
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RE: Wahlsprüche

#9 von Jurek , 30.11.2013 09:04

Genau, das meine ich auch, weil das hier m. E. sehr wichtig ist (und würde solche politischen Wahlen auch sinnlos machen). Denn wenn das in die Köpfe und besonders auch Herzen aller Menschen eingehen würde (was du schreibst und was alles dazu JESUS sagte), dann wären die Punkte vom Herrn Strache & Co. (die ich weiter oben abgebildet hatte) irrelevant.
Also JESUS muss man wählen, weil nur dieser uns zeigte, wie es in der Praxis das ganze richtig laufen sollte und kann. Denn eben zuerst muss sich was im Kopf und Herzen ändern!
Dann würden auch die Konflikte (meist sind das solche Konflikte, die mit religiösen Hintergrund angehaftet sind) aufhören, wie z. B. der seit im Grunde Jahrtausenden andauernde Streit zwischen Juden und den Palästinensern u. s. w.

Das wäre doch die Lösung, und nicht bloß: Wählt mich, weil ich gute (nur) Ideen habe, (aber mir fehlt die Macht das auf demokratische Art und Weise umzusetzen)…
JESUS vermag die Menschen von innen heraus zu verändern und damit vieles andere auch!
Ich habe daher bei den Wahlen JESUS (nach wie vor) gewählt, auch wenn ich kann andererseits durchaus (zumind. etwas) nachvollziehen, dass das der üblichen Demokratie in so einem System nicht dienlich ist, weil für diese meiner Überzeugung nach bessere Lösung, einfach zu wenige zu begeistern sind… Es ist halt eben ein anderes System …

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Wahlsprüche

#10 von Schrat , 30.11.2013 10:07

Lieber Jurek,

des Teufels System ist ja, den einen gegen den anderen aufzubringen und aufzuhetzen. Wenn es die Ungerechtigkeiten und die Leiden der Menschen geht, dann steckt da größtenteils der Teufel und seine Diener (Dämonen als auch Menschen) dahinter! Hiob ist nur ein kleines Beispiel dafür, was die Menschheit im allgemeinen erleben muß und wie bei Hiob möchte der Widersacher erreichen, daß die Menschen deshalb Gott fluchen. Die Offenbarung des Johannes gibt dann ja auch im voraus die Reaktion der Menschen auf die von Gott zugelassenen Plagen (die aber in Wirklichkeit vom Teufel und seinen Horden stammen) bekannt: "Und die Menschen lästerten Gott...". Er hat tatsächlich sogar einflußreiche Menschen dazu gebracht, die Menschen als "Geschwür" für die Erde zu betrachten, von der die Erde möglichst befreit werden sollte....

Die Erde hat genügend Resourssen, um die Anzahl Menschen die wir heute haben - ja nach meiner Überzeugung sogar ncoh erheblich mehr - genügend zu versorgen, so daß alle in Glück und Frieden und menschenwürdig leben könnten. Habgierige Konzerne und Bankensysteme beuten jedoch die Erde aus und besonders Afrika und verhindern ein menschenwürdiges Dasein, bewirken Kriege, Seuchen und Hungersnöte, so daß Menschen gezwungen sind aus ihrer angestammten Heimat besonders dann nach Europa zu fliehen, wo es ihnen anscheinend besser geht. Ich kann diese Flüchtlinge verstehen und habe Mitleid mit ihnen.

Doch ich kann durchaus auch die Menschen verstehen, die dann nach meiner Meinung zu Recht sagen: Wir können nicht für die Not der ganen Menschheit sorgen, Europa und besonders Deutschland sind nicht das Sozialamt für die ganze Welt. Irgendwann ist das Boot voll!

Aber dieser Koflikt ist vorprogrammiert und von bösen Mächten so gewollt, so daß tatsächlich einmal die Situation kommen wird, daß "ein jeder sein Schwert gegen seinen Nächsten" erheben wird.

http://killuminati-tv.blogspot.de/p/georgia-guidestones.html

Zitat
Das letzte Gebot der Guidestones „Seid kein Krebsgeschwür für die Erde- lasst der Natur Raum- lasst der Natur Raum“ ist besonders beunruhigend, das es menschliches Leben mit einer tödlichen Krankheit vergleicht. Mit diesem Bewusstsein ist es leicht die Vernichtung von nahezu der gesamten Weltbevölkerung rational begründbar erscheinen zu lassen.
Massive Bevölkerungsreduktion ist ein offen zugegebenes Ziel der Welt Elite und viele bedeutende Leute haben sich dafür ausgesprochen:

1998 hat Großbritanniens Prinz Philip seinen Wunsch geäußert im Falle einer Wiedergeburt als ein „tödlicher Virus“ geboren werden zu wollen, welcher „die Weltbevölkerung dezimiert“. Vor gar nicht allzu langer Zeit äußerte sich Bill Gates wie folgt zu diesem Thema: „Die Welt hat heutzutage 6,8 Milliarden Menschen…das führt irgendwann zu 9 Milliarden. Wenn wir nun aber einen guten Job bei neuen Impfungen, Gesundheitsvorsorge und Reproduktionsservices machen, können wir das ganze auf 10- 5 Prozent abdämpfen.“




Und in dieser Situation müssen wir als Christen ausharren und Liebe und Mitleid bekunden, soweit es in unserer Macht steht, den Menschen helfen. Die endgültige Lösung wird nur Gottes Königreich bringen können und nicht Menschen, die zwar plakative und demagogische "Wahlsprüche" haben, aber letztendlich dazu führen, daß die Menschen "vom Regen in die Traufe" kommen.

Morgengruß
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RE: Wahlsprüche

#11 von Isai , 24.10.2014 12:14

Hallo


Ein Bruder schrieb sinngemäß Unser Haupteinfluss in der Welt sollte durch das Gebet und nicht über die Wahlurne sein. (Q)

Das erinnert an 1. Timotheus 2:1-4
1 Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen,
2 für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit.
3 Dies ist gut und angenehm vor unserem Retter-Gott,
4 welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.



Lieben Gruß,

Isai


So sind wir nun Gesandte an Christi Statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!
(2. Kor. 5:20)

Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
(Apg. 2:38)

Und nun, was zögerst du? Steh auf, lass dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst!
(Apg. 22:16)

 
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zuletzt bearbeitet 24.10.2014 | Top

RE: Wahlsprüche

#12 von Schrat , 24.10.2014 16:24

Liebe Isai,

2. Petrus 2:19 ...sie versprechen Freiheit, sind aber selber Sklaven des Verderbens...

Und so kommen die Menschen vom Regen in die Traufe, wenn sie politischen Führern folgen, die ihnen Freiheit verheißen.

Ich bin letzte Zeit sowieso immer mehr überzeugt, daß Wahlen - auch in den sogenannten Demokratien - eine Farce sind. Zum einen würde eine Wahl voraussetzen, daß die Menschen auch richtig informiert werden, um die richtige Wahl zu treffen. Aber es geht mehr darum, die Menschen im Sinne gewisser reicher Interessengruppen über Emotionen, Geld und Lug und Betrug zu manipulieren. Und auch die Wahlen selbst und deren Ergebnis zweifle ich immer mehr an. Was kann man heute nicht alles bei den gängigen elektronischen Verfahren manipulieren, ohne das jemand dahinter kommt. Das Ergebnis steht schon vorher fest durch diejenigen, die wirklich die Welt regieren. Orginalton Horst Seehofer in aller Öffentlichkeit: "Diejenigen, die wir wählen, haben nichts zu sagen und diejenigen, die was zu sagen haben, sind nicht gewählt...."

Auch bei der Abstimmung über eine Sezession Schottlands von England, hatten vorher in Meinungsumfragen 55 % für eine Sezession gestimmt, rausgekommen sind dann 45 %. Und rausgekommen sind auch massive Wahlmanipulationen, so daß jetzt eine Petition 150000 Schotten eingereicht wurde, damit die Wahl wegen dieser Manipulationen wiederholt wird! In gleicher Weise gibt es auch viele starke Verdachtsmomente hinsichtlich der letzten Bundestagswahl, daß auch da massiv manipuliert wurde, besonders im Hinblick auf die AfD.

Christen sollten das Salz der Erde sein hauptsächlich durch ihr Lehren in Wort und Tat. Das politische Geschehen hat der Widersacher ziemlich fest in seiner Hand "....wem ich die Macht geben will, gebe ich sie...". Selbst gut gemeinte Petiitionen verlaufen letzte Zeit im Sande. Es gab eine Petition gegen das Islamzentrum in München von ca 90000 Leuten. Abgeschmettert wegen "Formfehler". Es gab noch eine stärkere Petition hinsichtlich des Bildungsplan 2015 in Baden Württemberg und der damit einhergehenden abartigen Frühsexualisierung von Kindern, an der ich auch teilgenommen habe. Auch abgeschmettert! Millionen Christen sind in Frankreich wegen der Homo-"ehen" auf die Straße gegangen. Hat alles nichts genutzt, die ziehen ihr Ding durch.

Man kann es ja mal versuchen und ich habe es versucht, aber man sieht, was dabei herauskommt. Ich werde deshalb hinsichtlich des politischen Einflusses von Christen immer pessimistischer. Es hat höchstens noch Sinn in der Hinsicht, daß wir Zeugnis geben davon, daß wir der Ungerechtigkeit entgegengetreten sind.

Gruß
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RE: Wahlsprüche

#13 von Isai , 24.10.2014 16:59

Apropos Schottland, in der taz war unter ihrer Rubrik 'Verboten' nach der Niederlage Schottlands ein Foto abgebildet mit dem Bild von Braveheart - Mel Gibson. Darunter stand sinngemäß: Und jetzt? Waffen für Schottland. ^^


So sind wir nun Gesandte an Christi Statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!
(2. Kor. 5:20)

Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
(Apg. 2:38)

Und nun, was zögerst du? Steh auf, lass dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst!
(Apg. 22:16)

 
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Jesu Gleichnisse - Erfüllung am Volk Israel

Joh 3:16
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