RE: Edelsteine auf dem Brustschild Aarons

#136 von Topas , 16.01.2014 17:09

Nachtrag: Der Onyx und der Sard-Onyx werden im Zusammenhang mit dem Achat besprochen.

Zum Jaspis:

Heute kaum noch verständlich, aber der Jaspis galt im frühen Ägypten und auch in der Nachfolgezeit als kostbarer Stein.

Seine Struktur ist mehr körnig als parallelfaserig und gemäß seiner gefleckten und gestreiften Farben wird er im griechischen als 'gesprenkelter Stein' bezeichnet.
Meist besitzt der Jaspis mehrere Farben (geflammte und gesprenkelte Muster). Die Farbvariationen und die Zeichnung der Steine (aufgrund der Fremdbeimengungen bis zu 20% muß man schon von einem Stein statt eines Minerals sprechen) nehmen ein breites Spektrum ein.
Auch einfarbige Jaspise kommen vor, hier sind der Prasem mit einer lauchgrünen Farbe durch Aktinolith-Nadeln und der Plasma mit einem eher grau-grünen Farbe.
Bei dem sog. Nilkiesel handelt es sich um den Ägyptischen Jaspis mit den Farben gelb und rot.
Jaspis kann mit Achat oder Opal verwachsen sein. Ob es sich bei den im Altertum benannten grünen und durchsichtigen Jaspisen tatsächlich um Jaspisvarietäten gehandelt hat, ist mehr als fraglich, da Jaspis definitionsgemäß nicht transparent ist.
Schon in der 'Altsteinzeit' wurde der Jaspis als Schmuck verwendet (u.a. Götter-und Pharaostatuen aus der Zeit zwischen 1500 und 1100 v.Chr.). Oftmals wurden den Steinen auch eine Heilwirkung zugeschrieben. Dies ist also keine moderne Erfindung heutiger Esoteriker, sondern hat eine lange Tradition. Dementsprechend wurde Japis im ganzen Orient als Amulett verwendet.

Ove Dragsted schreibt in seinem unvergleichlichem Buch 'Edelsteine in Farben':

Zitat
„Menschen mit verwöhnten Augen werden nicht immer vertehen, dass in den Jahrhunderten vor Christi Geburt der undurchsichtige Jaspis einer der kostbarsten Edelsteine war. Aber wenn das Licht auf ihn fällt und man seine kräftige Lehmfarbe und sein dekoratives Naturmuster sowie seinen ölartigen Glanz aufmerksam betrachtet, wird man von der bunten Mannigfaltigkeit fasziniert und findet ihn von mal zu mal schöner“



Der Name Jaspis ist ein alter Name, der in verschiedenen Formen in den orientalischen Sprachen bekannt ist. Syrisch aspu (in Keilschrift 1500 v.Chr.), hebräisch jespeh oder yashpeh.
Häufig liest man, das früher damit ein grüner Stein gemeint war, durch den das Licht tritt (Achat, Serpentin oder auch Nephrit), allerdings glaube ich bei der Bekanntheit dieses Steins zu dieser Zeit nicht, das dieser verwechselt wurde. Ägypten und Arabien waren immerhin Abbaugebiet von Jaspis und der Jaspis begehrt für Schmuck-und Kunstgegenstände, sowie für Siegelzylinder, die schon die Assyrer und Babylonier verwendeten. Diese gab es allerdings auch aus Lapis und Serpentin, sodaß eine fundierte Kenntnis der Gesteinskunde zumindest soweit vorlag, dass man die Mineraleigenschaften hinsichtlich seines Aussehens schon auseinanderhalten konnte.

In der Bibel erscheint der Jaspis (Jasper) als 'klar wie Kristall' oder 'kristallhell'.


Offenbarung 21:11 ELB

Zitat
Ihr Lichtglanz war gleich einem sehr kostbaren Edelstein, wie ein kristallheller Jaspisstein





Luther schreibt etwas differenzierter:

Zitat
..die hatte die Herrlichkeit Gottes. Und ihr Licht war gleich dem alleredelsten Stein, einem hellen Jaspis.




American Standard Version: klar wie Kristall

Zitat
...having the glory of God: her light was like unto a stone most precious, as it were a jasper stone, clear as crystal:



Die Complete Jewish Bible geht gleich ganz über zu einem kristallklaren Diamanten:


Zitat
...so that its brilliance was like that of a priceless jewel, like a crystal-clear diamond






Die Lexham English Bible ist dann wieder vorsichtiger: glänzend oder strahlend wie Kristall


Zitat
..that has the glory of God. Its radiance [is] like a precious stone, [something] like a jasper stone, shining like crystal



Viele Übersetzungen folgen jedoch dem 'clear as cystal' und erzeugen so einen Widerspruch zu dem was man über den Jaspis weiß, da dieser eben nicht klar wie ein Kristall vorkommt.
Entweder hat es sich also um einen anderen Edelstein gleichen Namens gehandelt oder eine transparente Jaspisart, die heute nicht mehr bekannt ist, eine Verwechslung oder eine falsche Übersetzung. Klar wie Kristall haben zu der Überlegung geführt, hier den Diamanten darunter zu verstehen oder auch den klaren Bergkristall (einfach als Crystall) bezeichnet.

Reverend Chas.W. Cooper hat dieses Problem einmal aufgegriffen und und in seinem Artikel
'A Jasper Stone, Clear as Crystal' besprochen:

A Japer Stone ...


Zitat
„A consideration of the Greek words, however, will show that the
adjective "clear" has been wrongly introduced so as to mislead
these commentators. The Greek is rendered by Dean Alford : " Like
to a stone most precious as it were a jasper stone crystal clear," or
as given in the Authorised and Revised Versions," clear as crystal."
But, as every Greek student will see, there is nothing in the Greek
to suggest the adjective clear. Our translators have wrongly
assumed that the one characteristic of crystal is, that it is clear,
whereas it is equally characteristic of crystal that it "shines" or
glitters, which is undoubtedly the true rendering here. „



Freie eigene Übersetzung :

Zitat
„Eine Betrachtung der griechischen Wörtern zeigt jedoch , dass das
Adjektiv 'klar' zu Unrecht eingeführt wurde und die Kommentatoren
in die Irre führte. Das griechische wird von Dean Alford wiedergegeben mit: 'Wie
einer der wertvollsten Steine wie ein kristallklarer Jaspis , 'oder
wie in der Authorised und Revised Version angegeben ', klar wie Kristall.'
Aber, wie jeder Griechisch Student feststellen wird, es gibt nichts, was auf das Adjektiv 'klar' hindeutet. Unsere Übersetzer haben fälschlicherweise
angenommen, dass es charakteristisch für ein Kristall ist, dass er klar ist,
während es ebenso charakteristisch ist, dass für einen Kristall ist, das er'glänzt' oder

glitzert, was zweifellos ist die richtige Wiedergabe wäre. „





Im weiteren Verlauf seines Artikels zeigt er noch weitere Stellen auf wo die einfache Übersetzung 'klar' zu falschen Vorstellungen führt. Desweiteren verneint er die Möglichkeit, dass es sich bei dem Jasper um eine grüne opake Form wie wir sie heute kennen handelt.

Zitat
„From the descriptions given by Theophrastus, third century B.c.,
Pliny the elder, St. John's contemporary, and Epiphanius, fifth
century A.D., it is clear that the Bible jasper is our modern plasma,
a translucent, bright green stone....“



Freie eigene Übersetzung :

Zitat
„Nach den Beschreibungen, die uns Theophrastus, 3.Jhdt. v.Chr., Pliny, der Ältere,
ein Zeitgenosse Johannes, und Epiphanius, 5.Jhdt. n.Chr. Gaben, ist es klar, das es sich beim biblischen Jaspis um unser heutiges Plasma handelt. Ein transluzenter hellgrüner Stein“



Der hier als Plasma bezeichnete Stein ist ein grüner Jaspis ähnlich wie Prasem nur mit Chlorit-und Amphibolanteilen.

Die korrekte Übersetzung müßte also lauten: Ein Japisstein (glänzend und glitzernd) wie ein Kristall.

Sieht man sich eine Interlinear-Übersetzung dazu an, erkennt man wie sehr doch die Assoziation eines Kristalls als durchsichtig und klar in die Übersetzung eingeflossen ist.



Hier steht nur 'krustallizonti', weist also nur auf einen kristallisierten Zustand hin. Das Eigenschaftsmerkmal 'klar' wurde hineingelesen. Mit der gleichen Berechtigung sind dann glänzend und glitzernd wie Kristall möglich, die sich auf die Reflexionseigenschaften eines Kristalls beziehen. Da Jasper zwar kristallin, jedoch mikrokristallin ist, muß sich dieses dann auf seine polierte Oberfläche mit den glitzernden Chloritanteilen beziehen.


Die Dabhar (Die Geschriebene), eine konkordante Übersetzung dazu:

Zitat
die Herrlichkeit* von1 dem Gott; 2  
•ihr d Lichthüter*  
ist gleich dem •wertgehaltensten Stein,
wie der ^kristallisierende Stein I´ASPIS.



Mitunter bringen solche Übersetzungen dann auch Klarheit, was genau dort eigentlich wörtlich steht.

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RE: Edelsteine auf dem Brustschild Aarons

#137 von Jurek , 16.01.2014 17:11

Danke Topas für die enorme Mühe ...


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Edelsteine auf dem Brustschild Aarons

#138 von Topas , 16.01.2014 17:31

Und immer noch sind wir ganz am Anfang.
Jaspis (Jashpeh) gilt bei mir als gesichert und erhält den zwölften Platz (Dritter Stein der vierten Reihe ; Begründung wird nachgeliefert)

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RE: Edelsteine auf dem Brustschild Aarons

#139 von Topas , 16.01.2014 21:22

Hier mal ein Bild, um sich 'Plasma' den grünen Jaspis (Chalcedon) besser vorstellen zu können. Geschnitten, geschliffen und poliert können daraus schöne ansehnliche Schmuckstücke werden.

Plasma


Hier ein anderer Fundort

Plasma 2


Quelle: Mineralienatlas

Plasma 3

Quelle: Mindat.org


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RE: Edelsteine auf dem Brustschild Aarons

#140 von Jurek , 17.01.2014 08:07

Tolle Sachen!

Jedenfalls nix mit (echten) Diamanten. …

Ich müsste dann meine Steine entsprechend der Reihenfolge auf dem Brustschild Aarons einordnen und werde deine Hilfe dazu noch brauchen.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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RE: Edelsteine auf dem Brustschild Aarons

#141 von Schrat , 17.01.2014 09:54

Lieber Jurek,

"...nichts mit echten Diamanten...."

Der Wert von Sachen ist relativ. Dinge, denen man früher einen hohen Wert beigemessen haben, mögen heute wertmäßig anders eingestuft werden. Selbst Glas, welches wir heute als Industrieprodukt massenhaft zur Verfügung haben, stellte in vergangenen Jahrtausenden einen höheren Wert dar!

Ob also im heutigen Sinne "echt" oder nicht sagt nichts über den Wert aus, den man diesen Steinen damals zu Recht beigemessen hat.

Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
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RE: Edelsteine auf dem Brustschild Aarons

#142 von Jurek , 17.01.2014 10:19

Ja, Schrat, da ist schon was dran.
Aber ich meine die schon ECHTE Steine, die ICH habe, und die ich dazu als "Modell" verwenden möchte.
Steine interessieren mich, aber ich kann mir nicht jeden Stein, welcher mich interessiert, kaufen!

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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RE: Edelsteine auf dem Brustschild Aarons

#143 von Jurek , 23.04.2014 15:32

Ich habe das Buch: „Judäa und Jerusalem / Leben in römischer Zeit“ von J. Schefzyk und W. Zwickel mir gekauft, wo es u. a. auch einiges zum Brustschild Aarons drinnen beschrieben ist:


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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RE: Steine, Mineralien, Fossilien ...

#144 von Jurek , 07.12.2015 11:41

Hallo Topas,

Zitat
Was meinst du mit Besonderes? Ich war hauptsächlich als Kaufberater dort (wegen Edelsteine). Perssönlich habe ich einen Metabasiten aus der Grünschieferfazies erworben. Das ist aber für andere nicht interessant.


Metabasiten aus der Grünschieferfazies? Habe noch nie was darüber gehört oder gelesen.
Warum wenn das für andere nicht interessant ist, hast du den erworben? Wieso ist der für dich interessant oder wie nützlich?

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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Mineralien

#145 von Topas , 07.12.2015 11:49

Einfach als Anschauungsobjekt, damit man nicht immer nur Fotos hat, sondern auch mal was in der Hand hält. Außerdem ist er durch den Aktinolith grün und das ist sowieso meine Liebingsfarbe.

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RE: Mineralien

#146 von Jurek , 07.12.2015 12:04

Ich habe gedacht das BLAU ist deine Lieblingsfarbe - eben vom Topas.

Aber was tust du damit dann erklären oder wie auch immer, wenn ich fragen darf?


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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RE: Mineralien

#147 von Topas , 07.12.2015 14:18

Dann sieh dir mal diesen Kiwi-Topas an. Natürlich sind die meisten Topase blau bis bläulich, dennoch nicht immer ein Merkmal auf das man sich verlassen könnte.

Für jedes vorkommende Gestein oder sagen wir besser für jede Gesteinsfamilie gibt es ja Beispiele. Manches Gestein läßt sich aufgrund spezifischer Merkmal sogar bestimmten Lokalitäten zuordnen. So auch dieses Aktinolith-Talk-Schiefergestein, welches aus einer bestimmten Region aus Norwegen stammt und als Belegexemplar für das Vorkommen einer bestimmten metamorphen Zone dient. Mehr steckt nicht dahinter.
Sammelst du beispielsweise Rubine, dann kannst du ja auch welche aus Thailand, Burma oder auch aus Österreich (als Korund) sammeln, um einen speziellen Typus je nach Fundort in deiner Sammlung zu haben

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RE: Mineralien

#148 von Jurek , 07.12.2015 18:09

Schwierig das mit der genauen Identifizierung von solchen Mineralien, Halbedelsteinen und Edelsteinen, wenn die oft unterschiedliche Farben haben und gewisse Ähnlichkeiten mit anderen Steinen. …

Ich habe paar echte Rubine, aber leider (Preisfrage!) keine reinen… Habe aber nicht gewusst, dass in Österreich auch welche zu finden sein sollen.

Gruß


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RE: Mineralien

#149 von Topas , 07.12.2015 18:22

Na ja, ist ja nur Korund, mal in Edelsteinqualität (schleifwürdig), mal nicht so 'edel' und letztlich nur Al2O3, also Aluminiumoxid. Da gibt es sogar mehrere Fundstellen in Österreich. Habachtal ist sehr bekannt für solche Funde, aber besonders auch für Smaragde.

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#150 von Jurek , 07.12.2015 18:36

Ja, Smaragde eher, aber mit Rubin, das konnte ich mir nicht so vorstellen....
Und in Übrigen "Al2O3" sagt mir eh nix.


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