RE: Christen und der Sabbat

#256 von Gerd , 11.09.2018 20:10

Schrat du KANNST es offenbar nicht begreifen, dass deine Antwort nur mit ABWEISUNG "argumentiert", nie mit direkter Bezugnahme zu dem TEXT des Jakobus und die Vers-Analyse. Mit ist schon klar - um es mal klar zu schreiben - du rechnest damit, dass ich so ein Idiot bin, um unfähig zu sein, deine angebliche Widerlegung zu verstehen. Du gabst keine!

Wenn du mich vielleicht wieder einmal verulken willst: mir kommt kein Lach aus

 
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RE: Christen und der Sabbat

#257 von Ga-chen , 12.09.2018 08:33

Eine Auslegung bedeutet ja nicht automatisch, dass sie wahr ist!

Paulus sagte ganz klar, wer zum Gesetz zurückkehrt wird nach dem Gesetz gerichtet. Für den gilt Jesu Erlösung nicht mehr. Wer due Gnade mit Füßen tritt, für den bleibt keine Rettung mehr, denn Jesus kann nicht nochmal gekreuzigt werden.

Schrecklich eigentlich....wer EIN Gebot übertritt, ist am gesamten Gesetz schuldig geworden, auweiah...

Wenn ich also niemand töte und niemand den Ehepartner wegnehme und mich deswegen gut fühle, aber meine Eltern mal nicht geachtet oder mal die Unwahrheit gesagt habe.....oweh....

Da bleibe ich lieber in der Gnade, die meine Übertretungen vergibt, da bleibe ich lieber in der Liebe, weil ich es aus mir heraus nicht allein schaffen kann.....weil es niemand zu keiner Zeit je geschafft hat! Und Übertretung zieht Fluch und Tod nach sich!

Ich habe lieber das Leben gewählt....Jesus Christus. 😃


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Liebe Grüße von Ga-chen

Der Name YHWH (von rechts n. links) in paleohebräischer Bildersprache verrät so einiges
10. י Yud 10 HAND
5. ה He 5 ERBLICKE
6. ו Vav 6 NAGEL
5. ה He 5 ERBLICKE

HAND ERBLICKE oder SIEHE, NAGEL ERBLICKE oder SIEHE; zu dtsch.: Siehe, Erblicke die Hand, erblicke den Nagel!

Der Vater und der Sohn haben denselben Namen: YHWH!
(von Theodoric)

 
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RE: Christen und der Sabbat

#258 von Schrat , 12.09.2018 19:01

Lieber Gerd,

daß ich Dich nicht überzeugen kann, das war mir schon klar!

Wieso muß ich Deinem "Exegese-Modus" folgen? Den Kontext zu beachten, wie ich es gemacht habe, ist richtige Exegese und wenden auch andere an! Aber die Art der Exegese ist nicht zu beanstanden! Den Hinweis auf den Kontext kann jeder erkennen, der nur will .Aber Du willst ja nicht, weil durch die lange Tradition der Kirchen geprägt, die in diesem Fall auch die Zeugen Jehovas 1:1 übernommen haben!

Und deshalb erkennen auch andere den Zusammenhang im Jakobusbrief und worum es dem Kontext geht!

Und danach ist klarer - klarer gehts nicht - daß es hier nicht um die Abschaffung der 10 Gebote einschließlich Sabbath geht!

Aus
http://www.eternalgod.org/german/editorial/otlaw.htm:

Zitat
Es ist nicht so schwer, Paulus Einstellung zum Gesetz, den Zehn Geboten, herauszufinden, wenn man einen offenen Sinn hat. Der Apostel für die Heiden schrieb: "Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir RICHTEN das Gesetz AUF? . Er sagte auch zu den Bekehrten in Rom: "So ist also das Gesetz heilig, und das Gebot ist heilig, gerecht und gut. Würde Gott etwas abschaffen, was heilig, gerecht und gut ist? Paulus ging sogar noch weiter. Er sagte: "Denn wir wissen, daß das Gesetz (Gottes) GEISTLICH ist; ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft" . Vers sieben zeigt klar, daß Paulus sich auf die Zehn Gebote bezieht.

Nicht ein einziger Vers im ganzen Neuen Testament gibt auch nur den kleinsten Hinweis, daß irgend eines der Zehn Gebote aufgehoben wõre, weder durch Christus noch durch seine Apostel! Christus sagte, Gehorsam gegenüber den Geboten sei heilsnotwendig. Die Zehn Gebote sind das grundlegende GEISTLICHE GESETZ Gottes! Ohne sie würde die Menschheit hilflos in einer dunklen Welt herumtasten, auf der Suche nach dem richtigen Weg. "Denn das Gebot ist eine Leuchte und die Weisung ein Licht?".
Die Bibel offenbart, daß Gott die Zehn Gebote nicht nur mit eigener Stimme gesprochen , sondern auch mit seinem eigenen Finger auf zwei Steintafeln geschrieben hat . Beachten Sie, daß dieses geistliche Gesetz ewig ist.Die Werke seiner Hände (wie z.B. auch das mit dem Finger Gottes geschriebene Gesetz) sind Wahrheit und Recht; alle seine Ordnungen sind beständig. Sie stehen fest für immer und ewig; sie sind recht und verläßich .

Der HERR veranlaßte Mose, die zwei Steintafeln in die goldbeschlagene Bundeslade zu legen . offenbart ebenfalls, daß die (zwei) Tafeln des Bundes in die BUNDESLADE gelegt wurden, unter den Gnadenthron, den Thron Gottes auf Erden. Die Tatsache, daß die zwei Tafeln aus beständigem Stein gemacht waren, sollte die Dauerhaftigkeit des geistlichen Gesetzes Gottes symbolisieren, das in den Zehn Geboten zusammengefaßt ist. Gottes zusätzliche Anweisungen an Mose hingegen (die im Gesetz des Mose aufgezeichnet sind ), wurden in jener Zeit auf vergänglichen Tierhäuten oder Pergamentpapier niedergeschrieben, die dann neben die Bundeslade gelegt wurden: Nehmt das Buch (Schriftrolle) dieses Gesetzes und legt es neben die Lade des Bundes des Herrn, eures Gottes . Das Buch des Bundes war nicht an einem so heiligen Ort wie die zwei Steintafeln mit den Zehn Geboten. Vielmehr wurde es als zugängliches Nachschlagewerk bereitgelegt, damit die Priester es kopieren, lehren, und seine praktischen Urteile an Gottes Volk einschließlich seiner Herrscher weitergeben konnten:


Vor Vorstehendes zeigt, diente also die Abhandlung des Jakobus nicht dazu, zu zeigen, daß das Gesetz (der 10 Gebote) abgeschafft worden ist, sondern es hebt die Gültigkeit der 10 Gebote hervor!
Gruß
vom Schrat


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Die zehn Gebote sind nicht aufgehoben

#259 von Schrat , 12.09.2018 19:14

Liebe Gachen,

du achtest nicht darauf, daß das Wort "Gesetz" in verschiedener Weise in der Bibel und auch vom Paulus gebraucht wird!

Wie ich schon mal erwähnte, in dieser Sache wird Gesetz als die besondere Gesetzessammlung angewandt, einschließlich Strafvorschriften und vielen weiteren Geboten und Verboten und "Satzungen" außerhalb der 10 Gebote. Innerhalb dieses "Gesetzes" nehmen die 10 Gebote einen Sonderstatus ein! Siehe, was ich Gerd dazu schrieb. Die 10 Gebote sind das geistliche Gesetz, daß schon immer galt und immer gelten wird. Also zu beachten und sich ernstlich zu bemühen, keine falschen Götter anzubeten, nicht zu morden, nicht zu stehlen, nicht die Ehe zu brechen usw. also auf das zu fußen, was in den 10 Geboten steht, ist wahrlich kein "Rückkehr zum Gesetz", weil Rückkehr zum Gesetz was anderes und mehr bedeutet!. Das bedeutet, durch die Beachtung aller Einzelheiten, gerettet zu werden, also das Loskaufopfer Jesu zu verwerfen. Wobei einiges an vorbildhaften Satzungen (gewisse Riten und Opfer) mit dem Opfer Jesu sowieso hinfällig wurde. Es wäre sinnlos, die weiter führen zu wollen.Es bedeutet all die Einzelheiten beachten zu müssen, die Gott nur für das Volk Israel in dieser besonderen Situation als Volk, mit Grenzen, Rechtsprechung usw.vorgesehen hatte. Also sich beschneiden lassen, Fransen an den äußeren Kleidern, die Männer einen Bart wachsen lassen usw!
Und diese Rückkehr z.B. zur Beschneidung hat ja erst den ganzen Streit damals ausgelöst und das Apostelkonzil veranlasst Klartext zu reden. Daß welche die 10 Gebote beachteteten und beachten wollten, ja sogar die Nationen diese lehrten (siehe Römer Kapitel 1) war kein Grund für das Einschreiben des Apostelkonzils, wie in Apg 15 berichtet1

Aber die 10 Gebote zu beachten ist kein "Rückkehr" zum Gesetz!!!

Traurig, ihr habt kein geistiges Unterscheidungsvermögen!

Gruß
vom Schrat


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RE: Die zehn Gebote sind nicht aufgehoben

#260 von Gerd , 12.09.2018 20:15

Es war mir aus Erfahrung schon klar, du wirst nie auf den Satz, auch die Wörter des Jakobus eingehen, viel bequemer ist es einen Gebotsprediger zu zitieren:

Zitat von Schrat im Beitrag #258
Wieso muß ich Deinem "Exegese-Modus" folgen? Den Kontext zu beachten, wie ich es gemacht habe, ist richtige Exegese und wenden auch andere an! Aber die Art der Exegese ist nicht zu beanstanden! Den Hinweis auf den Kontext kann jeder erkennen, der nur will .Aber Du willst ja nicht, weil durch die lange Tradition der Kirchen geprägt, die in diesem Fall auch die Zeugen Jehovas 1:1 übernommen haben!


Kein Kontext zeigt, dass Jakobus die Einhaltung der Gebote, und des Sabbats fordert. Er bringt sogar Beispiele aus den 10 Geboten und zeigt, wer das einhalten will und dabei versagt, ist ALLER Gebote schuldig. Um es frei heraus zu sagen: du führst die Leute in die Denke des AT, die Gebote wurden nur Israel gegeben und willst du uns nun einreden, du stiehlst nur deswegen nicht, weil es ein Gebot verbietet? Wenn ja: arm bist du dran! Arme Griechen vor 2000 Jahren, ihr hattet weder Bücher noch Internet um auf mosaische Gebote getrimmt zu werden.

Erkennbar war, die hier viel-geschmähte Ga-chen erfasste es, w a s Jakobus ausdrücken wollte...!

 
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RE: Die zehn Gebote sind nicht aufgehoben

#261 von Schrat , 12.09.2018 20:30

Lieber Gerd,

die 10 Gebote sind als grundlegendes geistliches Gesetz nicht abgeschafft, sondern auch gemäß dem NT weiterhin gültig. Die nachfolgend aufgelisteten Bibelstellen im Neuen Testament bestätigen, entweder durch eine direkte Aussage oder durch ein Beispiel, daß Jesus und die Apostel die Zehn Gebote für die wahre christliche Lebensweise als notwendig erachteten.

• Erstes Gebot: Matthäus 4,10; 22,37-38.

• Zweites Gebot: 1. Johannes 5,21; 1. Korinther 6,9; 10,7. 14; Epheser 5,5.

• Drittes Gebot: Matthäus 5,33-34; 7,21-23; Lukas 11,2; 1. Timotheus 6,1.

• Viertes Gebot: Lukas 4,16; Apostelgeschichte 13,14. 42. 44; 16,13; 1,2; 18,4; Hebräer 4,9.

• Fünftes Gebot: Matthäus 15,3-6; 19,17-19; Epheser 6,2-3.

• Sechstes Gebot: Matthäus 5,21-22; 19,17-18; Römer 13,9; Galater 5,19-21; Jakobus 2,10-12.

• Siebtes Gebot: Matthäus 5,27-28; 19,17-18; Römer 13,9; 1. Korinther 6,9; 10,8; Epheser 5,5; Galater 5,19-21; Jakobus 2,10-12.

• Achtes Gebot: Matthäus 19,17-18; Römer 13,9; Epheser 4,28.

• Neuntes Gebot: Matthäus 19,17-18; Römer 13,9; Kolosser 3,9; Epheser 4,25.

• Zehntes Gebot: Lukas 12,15; Römer 7,7; 13,9; Epheser 5,3. 5.

Der Kontext in Jakobus zeigt sehr wohl, daß die 10 Gebote nicht abgeschafft sind! Es ist eine total verdrehte Exegese der Du folgst!

https://www.weltvonmorgen.org/lesen-bros...n-echter-christ

Zitat
Das Gesetz der Freiheit

Denken Sie darüber nach! Würde die ganze Welt damit anfangen, nach den Zehn Geboten zu leben, – so wie sie von Jesus Christus verschärft wurden – so würden wir keine Kriminalität, keinen Mord, keinen Ehebruch, keine zerrütteten Familien, keine verstoßenen Kinder und keine Kriege haben! Das tiefe Gefühl der Stabilität, des Friedens und der Sicherheit, das dann die ganze Welt überfließen würde, würde in vieler Hinsicht einen definitivheilenden Effekt erzeugen. Depressionen und geistige Krankheiten würden drastisch reduziert werden. Selbst physische Krankheit und physisches Leiden würden zurückgehen, denn unsere geistige Einstellung hat sicherlich einen Einfluss auf unsere physische Gesundheit.

Gehorsam gegenüber Gottes Gesetz befreit uns von schädlichem Verhalten. Der Apostel Jakobus nannte es, "das Gesetz der Freiheit". Er schrieb: "Denn wenn jemand das ganze Gesetz hält und sündigt gegen ein einziges Gebot, der ist am ganzen Gesetz schuldig. Denn der gesagt hat: 'Du sollst nicht ehebrechen', der hat auch gesagt: 'Du sollst nicht töten'. Wenn du nun nicht die Ehe brichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes. Redet so und handelt so wie Leute, die durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden sollen." (Jakobus 2, 10-12).

Diesem Apostel des Neuen Testamentes wurde eingegeben, uns zu sagen, dass wir auf jeden Fall das Gesetz Gottes halten müssen – das vereinfacht in den Zehn Geboten zusammengefasst ist! Und er sagte, dass wenn wir nur einem Teil dieses Gesetzes gehorchen, aber andere Teile auslassen, wir "überführt [werden] vom Gesetz als Übertreter" (Vers 9). Die Zehn Gebote wurden also nicht abgeschafft oder "ans Kreuz genagelt" – sonst könnten sie niemanden überführen!



Das Gesetz Gottes ist ewig gültig. Die Zehn Gebote sind auch durch Jesu Tod am Kreuz nicht abgeschafft, sondern werden dadurch vielmehr gefestigt. Wir werden durch das Gebotehalten nicht gerettet, sondern durch den Glauben allein. Doch in Wahrheit richtet der Glaube das Gesetz auf (Röm 3,31), so dass es uns ins Herz geschrieben wird

Zitat
Röm 3:31 Heben wir denn durch unseren Glauben [das] Gesetz auf? Das geschehe nie! Im Gegenteil, wir richten [das] Gesetz auf.



Es ist eine ziemliche irrlehre, die 10 Gebote als abgeschafft zu erklären!

Gruß
vom Schrat


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RE: Die zehn Gebote sind nicht aufgehoben

#262 von Schrat , 12.09.2018 22:16

Nachtrag zu obigem Beitrag:

http://www.bibelwissen.ch/images/1/18/19_Jakobus.pdf

Zitat
Das Ansehen der Person ist eine konkrete Übertretung des größten Gebotes der
Bibel (königliches Gesetz): Der Nächstenliebe (2,8). Wer so handelt, sündigt
und ist damit schuldig vor Gott, auch wenn er sonst vollkommen nach Gott
es
Willen leben würde. Wer ein Gebot übertritt, hat das ganze Gesetz übertreten
und kann vor Gottes Gericht nicht bestehen (2,10 - 11).



Ergo: Kein Hinweis, daß das Gesetz (der 10 Gebote) nicht gilt, sondern, daß es gilt!

Gruß
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RE: Die zehn Gebote sind nicht aufgehoben

#263 von Ga-chen , 12.09.2018 23:43

Traurig, ihr habt kein geistiges Unterscheidungsvermögen!

Gruß
vom Schrat
...................

Oder du? 😉


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RE: Die zehn Gebote sind nicht aufgehoben

#264 von Ga-chen , 12.09.2018 23:47

Zitat
Nicht ein einziger Vers im ganzen Neuen Testament gibt auch nur den kleinsten Hinweis, daß irgend eines der Zehn Gebote aufgehoben wõre, ....



Eine ganze Menge Verse sogar, due dir präsentiert wurden, due du aber einfach negierst....wie so vieles....aber sei's drum....

"Jeder sei in seinem eigenen Sinne völlig überzeugt!" 😃

....und...."Jeder muss für sich selbst Rechenschaft ablegen!"


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RE: Die zehn Gebote sind nicht aufgehoben

#265 von Ga-chen , 13.09.2018 06:35

Predigt zum Jakobusbrief über Streitereien und Begierden

https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=AEa1UFVyewE


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RE: Die zehn Gebote sind nicht aufgehoben

#266 von Schrat , 13.09.2018 17:52

Liebe Gachen,

wenn Jakobus 2 der 10 Gebote als Beispiel anführt, daß wer gegen ein Gebot verstossen hatgegen das ganze Gesetz verstoßen ht, dann kann es nur eine Lösung geben: Das Gesetz hat Gültigkeit! Ansonsten wäre das Beispiel Nonsens!

Gruß
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RE: Die zehn Gebote sind nicht aufgehoben

#267 von Ga-chen , 14.09.2018 03:58

Das ist eine Erklärung dazu, wie das Gesetz gedacht war, für die, die durch Christus erlöst wurden, gilt das nicht, es sei denn, sie kehren zu Gesetz zurück.

Wenn du nach dem Gesetz leben willst, dann gilt für dich auch der Fluch, wenn du eines davon verletzt.

Mich jedoch....und das gilt für alle echten Christen, hat Jesus vom Fluch befreit, indem er selber zum Fluch geworden ist!
"Verflucht ist, wer am Holz hängt" (aus dem Gedächtnis)

Halte ruhig an deiner Meinung fest, mein Problem ist es ja nicht.....

Gal 3,13 Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist - denn es steht geschrieben: "Verflucht ist jeder, der am Holz hängt!"

Es macht Sinn, das ganze Kapitel zu lesen....


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