Kurzgefasste Antworten:

#1 von Jurek , 21.07.2012 11:43

Antworten auf die Fragen, die dort FRAGEN und ANTWORTEN aufgelistet wurden:

1) Wahre Christen sind Kinder GOTTES durch Glauben und die Wiedergeburt in und durch JESUS CHRISTUS.

2) Alle Menschen, die CHRISTUS als ihren HERRN angenommen haben (Gal 2:20) und sich nach der Bibel orientieren, gehören zum CHRISTUS. Das ist nicht nur auf eine spezielle Gruppe beschränkt, denn es gibt auch Weizen unter dem Unkraut (Mt 13:24-30) und nicht immer getrennt. Also auch diejenigen, die CHRISTUS höher stellen als Treue zu einer Kirche.

3) Ja, man muss ein Christ sein, um gerettet zu werden, denn ohne Annahme CHRISTI, keine Erlösung (1.Jo 5:12).
Andere, die vom Evangelium nichts hörten oder sonstig sich nicht entscheiden konnten, haben auch später eine Möglichkeit dazu.

4) Wir werden nicht gerettet durch einer Zugehörigkeit zu einer Kirche, sondern, wenn wir Buße (s.Antw.21) getan haben und an JESUS glauben und Ihn in unseren Leben angenommen haben.

5) Christen haben eine Himmlische Hoffnung, da sie JESUS als seine Braut zu sich in den Himmel einlädt (Jo 14:2,3).

6) Andere Religionen, die an den CHRISTUS vorbeigehen, können nicht zu GOTT kommen.

7) Man darf nicht nur, sondern man soll seine religiöse Anschauung ändern, wenn diese sich als falsch erweist!
Selbst auch dann, wenn in der Gruppe, wo man ist, in einigen Punkten andere Ansicht herrscht. Das soll nicht als Missachtung der Einheit missverstanden oder gedeutet werden.

8) JESUS CHRISTUS sollte der HERR und Erlöser für uns sein. Er ist der einzige Weg zur GOTT, und die Wahrheit wie auch das wahre Leben.

9) Vor allem starb JESUS für unsere Sünden, denn sonst müssten wir nach der Bibel für eigene Sünden sterben. (Hes 18:4; Röm 6:23).

10) Das sog. Apostolische Glaubensbekenntnis fasst die wichtigen Punkte zusammen, die grundlegend wichtig sind.

11) GOTT lässt eigentlich nicht von sich aus das Böse zu, sondern ER hat dem Menschen (die keine Roboter GOTTES sind) ihre eigene Schlechtigkeit bis zur bestimmter Zeit zugelassen.

12) Die Zukunft aber schaut so aus, dass GOTT durch seinen SOHN wird diese Schlechtigkeit aus der Welt entfernen (Apo 17:31).

13) Jetzt leben wir in der Zeit des Endes dieser schlechten Welt oder Generation (Mt 23:36; 24:34), die ab dem Pfingsten des Ersten Jahrhunderts begann.

14) In dieser Zeit des Endes herrscht auch der Antichrist. Und das ist keine Einzelperson, die noch kommen soll.

15) Wunder GOTTES der Spontanheilungen und Zungenrede etc., die gibt es nicht (mehr), zumal diese heutigen Aktivitäten einerseits nicht bei allen funktionieren und sonst auch nicht mit Mat 10:8; 1.Kor 13:8 übereinstimmen. Tote hat in neueren Zeit noch niemand auferweckt.

16) Teufel ist eine Realität (nicht nur das Böse in uns), der aber auch Wunder machen kann.

17) Heilsnotwendig ist durch Umstände nicht, sich in Gruppen zu versammeln, dennoch das Leib CHRISTI besteht aus einer Gemeinschaft von Gläubigen, die sich versammeln und gemeinsam wirken (Heb 10:24,25; Eph 4:2,3; 1.Kor 1:10 etc., die nur in Gemeinschaft wirklich funktionieren können).

18) Als Gemeinschaft werden Christen von JESUS, dem Hl. Geist und den treuen Engeln geleitet, dennoch gibt es in einer Versammlung von Christen freilich auch Brüder, die die Leitung der Gemeinschaft übernehmen. (Heb 13:17)
Dennoch darf die Leitung nicht den Mittlerstatus übernehmen. (Apo 5:29).

19) Umgang mit Häretikern einer Gemeinschaft richtet sich streng nur nach den Richtlinien aus der Bibel. Und nur wenn wir nachweisbar wissen, dass diese schwere Sünden begangen haben und diese nicht bereuen wollen, sollen wir diese wie Weltmenschen betrachten, also keinen engen freundschaftlichen Verhältnis mit ihnen haben.

20) Natürlich hat eine Gemeinschaft das Recht andere aus ihrer Gemeinschaft auszuschließen. Die Frage bei christlicher Gemeinschaft ist aber dann, auf welcher Grundlage erfolgt das. Denn eine christliche Gemeinschaft ist nicht vergleichbar mit weltlichen Vereinen, die selber immer bestimmen was richtig ist oder nicht, wenn sie noch dazu behauptet unter Theokratie zu leben.

21) Nein, die Reue ist nicht dasselbe wie die Buße.
Reue, bedeutet nur etwas zu bereuen und hat auch noch nichts mit der Umkehr was zu tun. Unter Umständen kann Reue auch etwas schlechtes sein, wenn falsch angewendet…
Hingegen Buße bedeutet in der Bibel eine grundlegende Sinnesänderung, ein Umdenken des Herzens. Dazu gehört sowohl die Abkehr von falschen Wegen als auch die Hinwendung zu GOTT. Durch die Buße kann allerdings das eigene Fehlverhalten nicht ungeschehen gemacht oder gesühnt werden (z.B. Kasteiungen und sonstigen "Bußübungen" u.ä.). Dazu kann der Mensch nichts von sich selbst beitragen. Dazu ist in Verbindung mit der Buße nötig, das Erlösungswerk CHRISTI in Anspruch zu nehmen.


 
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zuletzt bearbeitet 14.10.2017 | Top

RE: Kurzgefasste Antworten:

#2 von Schrat , 07.08.2012 20:33

Lieber Jurek,

die Punkte, die Du unter "Kurzgefasste Antworten" gestellt hast, sind anscheinend so eine Art Glaubensbekenntnis für dich. Die Auffassungen, die jemand im Laufe seines Lebens gewonnen hat, sein Glaube, kann man mit einem Haus vergleichen, welches man sich mit viel Arbeit im Laufe der Zeit geschaffen hat. Darin fühlt man sich wohl, ja, man wird es notfalls auch verteidigen.

Obwohl das so ist, wage ich jetzt einmal, deinen kurzgefaßten Antworten, deinen Thesen, kurzgefaßte Gegenantworten gegenüberzustellen, natürlich genausowenig mit umfangreicher Begründung, wie deine kurzgefaßten Antworten. Manches habe ich ja auch woanders schon eingehender begründet. In einigem kann ich Dir auch zustimmen.

1) Wahre Christen sind Kinder GOTTES durch Glauben und die Wiedergeburt in und durch JESUS CHRISTUS.
Amen!
2) Alle Menschen, die CHRISTUS als ihren HERRN angenommen haben (Gal 2:20) und sich nach der Bibel orientieren, gehören zum CHRISTUS. Das ist nicht nur auf eine spezielle Gruppe beschränkt, denn es gibt auch Weizen unter dem Unkraut (Mt 13:24-30) und nicht immer getrennt. Also auch diejenigen, die CHRISTUS höher stellen als Treue zu einer Kirche.
Amen!Das sagt aber noch nichts darüber aus, welche Aufgabe sie dereinst von Christus bekommen und welchen Lohn!
3) Ja, man muss ein Christ sein, um gerettet zu werden, denn ohne Annahme CHRISTI, keine Erlösung (1.Jo 5:12).
Andere, die vom Evangelium nichts hörten oder sonstig sich nicht entscheiden konnten, haben auch später eine Möglichkeit dazu.
Amen!
4) Wir werden nicht gerettet durch einer Zugehörigkeit zu einer Kirche, sondern, wenn wir Buße getan haben und an JESUS glauben und Ihn in unseren Leben angenommen haben.
Amen!
5) Christen haben eine Himmlische Hoffnung, da sie JESUS als seine Braut zu sich in den Himmel einlädt (Jo 14:2,3).
Christen haben eine Hoffnung, die für sie im Himmel aufbewahrt ist! Die Erfüllung dieser Hoffnung wird auf der Erde sein (Psalm 37, Mat 5)
6) Andere Religionen, die an den CHRISTUS vorbeigehen, können nicht zu GOTT kommen.
Amen!Gott mag aber einzelnen Menschen Barmherzigkeit und noch eine Gelegenheit im Millenium geben, weil sie irregeführt wurden. Dann wird die Decke hinweggenommen sein, die jetzt über den Nationen in Form der falschen Religion hängt
7) Man darf nicht nur, sondern man soll seine religiöse Anschauung ändern, wenn diese sich als falsch erweist! Selbst auch dann, wenn in der Gruppe, wo man ist, in einigen Punkten andere Ansicht herrscht. Das soll nicht als Missachtung der Einheit missverstanden oder gedeutet werden.
Amen!
8) JESUS CHRISTUS sollte der HERR und Erlöser für uns sein. Er ist der einzige Weg zur GOTT, und die Wahrheit wie auch das wahre Leben.
Amen!
9) Vor allem starb JESUS für unsere Sünden, denn sonst müssten wir nach der Bibel für eigene Sünden sterben. (Hes 18:4; Röm 6:23).
Amen!
10) Das sog. Apostolische Glaubensbekenntnis fasst die wichtigen Punkte zusammen, die grundlegend wichtig sind.
Amen!
11) GOTT lässt eigentlich nicht von sich aus das Böse zu, sondern ER hat dem Menschen (die keine Roboter GOTTES sind) ihre eigene Schlechtigkeit bis zur bestimmter Zeit zugelassen.
Amen! Wie Du mit dem Hinweis auf "Roboter" zeigst, hängt es mit dem freien Willen seiner Geschöpfe zusammen und von daher unabänderlich innerhalb des von gesetzten Zeitrahmens. Damit die Menschheit durch die Irreführung des Teufels sich selbst und die Erde nicht völlig runiert, wird er eingreifen und die leider notwendige aber schmerzhafte Operation abgebrochen
12) Die Zukunft aber schaut so aus, dass GOTT durch seinen SOHN wird diese Schlechtigkeit aus der Welt entfernen (Apo 17:31).
Amen!
13) Jetzt leben wir in der Zeit des Endes dieser schlechten Welt oder Generation (Mt 23:36; 24:34), die ab dem Pfingsten des Ersten Jahrhunderts begann.
Amen!

14) In dieser Zeit des Endes herrscht auch der Antichrist. Und das ist keine Einzelperson, die noch kommen soll.
1. Satz = Amen! 2. Satz der Antichrist ist beides, wie eine eingehende Untersuchung relevanter Bibelstellen zeigt. Es ist der vom Teufel ausgehende Geist, der in der Vergangenheit Menschen und Institutionen beherrschte, wird aber in der Zukunft noch eine Erfüllung in einem tatsächlichen Menschen als einer Art "Gallionsfigur" finden.
15) Wunder GOTTES der Spontanheilungen und Zungenrede etc., die gibt es nicht (mehr), zumal diese heutigen Aktivitäten einerseits nicht bei allen funktionieren und sonst auch nicht mit Mat 10:8; 1.Kor 13:8 übereinstimmen. Tote hat in neueren Zeit noch niemand auferweckt.
Amen!
16) Teufel ist eine Realität (nicht nur das Böse in uns), der aber auch Wunder machen kann.
Amen!
17) Heilsnotwendig ist durch Umstände nicht, sich in Gruppen zu versammeln, dennoch das Leib CHRISTI besteht aus einer Gemeinschaft von Gläubigen, die sich versammeln und gemeinsam wirken (Heb 10:24,25; Eph 4:2,3; 1.Kor 1:10 etc., die nur in Gemeinschaft wirklich funktionieren können).
Amen!
18) Als Gemeinschaft werden Christen von JESUS, dem Hl. Geist und den treuen Engeln geleitet, dennoch gibt es in einer Versammlung von Christen freilich auch Brüder, die die Leitung der Gemeinschaft übernehmen. (Heb 13:17)
Dennoch darf die Leitung nicht den Mittlerstatus übernehmen. (Apo 5:29).
Amen!
19) Umgang mit Häretikern einer Gemeinschaft richtet sich streng nur nach den Richtlinien aus der Bibel. Und nur wenn wir nachweisbar wissen, dass diese schwere Sünden begangen haben und diese nicht bereuen wollen, sollen wir diese wie Weltmenschen betrachten, also keinen engen freundschaftlichen Verhältnis mit ihnen haben.
Amen!
20) Natürlich hat eine Gemeinschaft das Recht andere aus ihrer Gemeinschaft auszuschließen. Die Frage bei christlicher Gemeinschaft ist aber dann, auf welcher Grundlage erfolgt das. Denn eine christliche Gemeinschaft ist nicht vergleichbar mit weltlichen Vereinen, die selber immer bestimmen was richtig ist oder nicht.
Amen! Damit ist man aber nicht aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgeschlossen und auch diese Menschen sollte man mit Würde behandeln, z.B. normal grüßen.

Wenn ich richtig gezählt habe, konnte ich 14x ohne Einschränkung "Amen" sagen! Also überwiegend stimmen wir überein, ist doch toll!

Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
Schrat
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Ergänzungen

#3 von Jurek , 08.08.2012 19:28

Zitat
2)
Das sagt aber noch nichts darüber aus, welche Aufgabe sie dereinst von Christus bekommen und welchen Lohn!


Da (nicht nur) ich aus der Bibel nur EINE Herde mit EINER Berufung und EINEM Hirten, dem diese Herde folgt, erkenne, haben nach meiner Überzeugung auch alle rel. diejenigen gleiche Aufgabe und Lohn.
Ausführliche Diskussion darüber bitte unter dem Thema über 144000.

Zitat
Christen haben eine Hoffnung, die für sie im Himmel aufbewahrt ist! Die Erfüllung dieser Hoffnung wird auf der Erde sein (Psalm 37, Mat 5)


JESUS unterteilte seine Nachfolger nicht in zwei Gruppen mit unterschiedlichen Hoffnungen.
Diskussion darüber bitte auch an entsprechender Stelle im Forum führen.

Zitat
Satz der Antichrist ist beides, wie eine eingehende Untersuchung relevanter Bibelstellen zeigt. Es ist der vom Teufel ausgehende Geist, der in der Vergangenheit Menschen und Institutionen beherrschte, wird aber in der Zukunft noch eine Erfüllung in einem tatsächlichen Menschen als einer Art "Gallionsfigur" finden.


Auch darüber kann man ggf. an einer passenden Stelle im Forum diskutieren und ggf. auch dazu hier verlinken.

Über Ergänzungen und Verbesserungen/Korrekturen freue ich mich immer, aber wegen der Übersicht, die hier bewahrt werden soll, bitte ggf. längere unterschiedliche Themen an passenden Stellen in Forum behandeln (z.B. über Israel etc.), und das kann dann hier verlinkt werden.
Es sollen also übersichtliche Fragen (auch noch weitere) sein und darauf kurze und prägnante Antworten, ggf. mit Verlinkungen auf andere Stellen, wo das Thema eingehender betrachtet wurde/wird.

Gruß und Dank!


 
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"Glaubensbekenntnis"

#4 von Klaus Jg34 , 13.10.2017 20:28

Beim Stöbern im Forum war ich heute hier bei den 3 Beiträgen von 2012 gelandet.
Vermutlich hat sich daran bis jetzt, 2017 nichts geändert. Vieles davon gab mir sehr zu denken.

Schrat verglich ein Glaubensbekenntnis mit einem Haus in dem jemand sich nach eigenen Wünschen gemütlich einrichtet.
Hunderte unterschiedlicher solcher "Glaubenshäuser" bietet nun die Menschheit. Sogar Jesus hat von solchen "Glaubenshäusern" gesprochen
und streng davor gewarnt, solches "Glaubenshaus nicht auf Sand zu bauen".

Mein in vielen Jahrzehnten erarbeitetes ungewöhnliches Glaubensbild habe ich in einer Reihe Foren zur Bewährungsprobe präsentiert.
Es hat heftigen "Anstürmen" standgehalten.
Mein Glaubensbild habe ich auf sieben Din A4 Seiten im Aug. 2016 ins Internet gesetzt am Schluss von: www.prueter.eu; es wäre hier für's Forum zu viel Text. Mittlerweile, nach 14 Mon. sind Erweiterungen geplant, besonders über die Mission und Rolle Jesu, die Sünde und 'Erbsünde' und die 1000-Jahr-Herrschaft, was ich aber hier schon ins Forum gesetzt habe.
Von all den bisher kennengelernten Glaubensbildern der Menschen konnte mich keines Überzeugen oder begeistern.
Umgekehrt hasst man mein Glaubensbild "wie die Pest".
Da muss ich an die Warnung Jesu über den Verriss von guter Botschaft denken. Bei der Spurensuche nach Gottes Macht ist jeder gern dabei;
aber bei der Spurensuche nach Gottes Liebe kaum einer.
der Analysator Klaus
Ich bin harmloser Einzelgänger und warum sollte ich ernst genommen werden oder sogar einen Aufstand erregen? Oder wäre da etwas einiges doch "nicht von er Hand zu weisen"?


alles nur meine Meinung. Wohltätig ist der Fantasie Macht, wenn sie der Mensch bezähmt bewacht.

 
Klaus Jg34
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zuletzt bearbeitet 13.10.2017 | Top

begründete Fragen und Antworten bitte

#5 von Jurek , 14.10.2017 04:57

Guten Morgen Klaus,

Zitat
Schrat verglich ein Glaubensbekenntnis mit einem Haus in dem jemand sich nach eigenen Wünschen gemütlich einrichtet.


Bitte zu solchen Aussagen immer Originalzitat anführen! Ohne diesem ist deine Aussage eigentlich unbedeutend.
Ich denke, dass es im allgemeinen unredlich wäre was negatives über wem oder wessen Aussagen zu schreiben, ohne konkreten Zitat dazu anzugeben.
Mir ist so eine Aussage von Schrat nicht bekannt, dass er dieser Meinung wäre.

Zitat
Hunderte unterschiedlicher solcher "Glaubenshäuser" bietet nun die Menschheit. Sogar Jesus hat von solchen "Glaubenshäusern" gesprochen
und streng davor gewarnt, solches "Glaubenshaus nicht auf Sand zu bauen".


Das ursprüngliche sog. "Apostolische Glaubensbekenntnis", fasst nur die wichtigen Punkte des Evangeliums über JESUS zusammen und bietet die Grundlage dazu, an was Christen glauben sollen.
Was hat das was mit welchem "Glaubenshaus" von Menschen (als Quelle?) zutun?
Wenn du was kommentierst, bildest du nicht selber daraus ein "Glaubenshaus", wenn du das so hier bezeichnest?
Außerdem es setzt voraus, dass du das urspr. Glaubensbekenntnis gut kennst und mir dazu erklären kannst, was darin falsch sein soll?
Wenn, dann bitte ich darum das dort (nicht hier) zu machen -> Das Glaubensbekenntnis

Zitat
Mein in vielen Jahrzehnten erarbeitetes ungewöhnliches Glaubensbild habe ich in einer Reihe Foren zur Bewährungsprobe präsentiert.


Aber das soll dann kein "Glaubenshaus" sein "in dem jemand sich nach eigenen Wünschen gemütlich einrichtet."? Wieso das nicht, aber das andere schon?
WARUM legst du da m. E. Zweierleimaßstab an, ohne zuerst dieses "Apostolische Glaubensbekenntnis" sachlich an richtiger (genannter) Stelle zu kommentieren, was daran falsch sein soll?

Zitat
Mein Glaubensbild habe ich auf sieben Din A4 Seiten im Aug. 2016 ins Internet gesetzt am Schluss von: www.prueter.eu; es wäre hier für's Forum zu viel Text.


Es geht nicht um mein, dein, sein, euer…, sondern um die BIBEL.
Hier soll auch nicht immer wieder "Werbung" für nur deine Internetseiten gemacht werden, sondern in diesem Forum (an passender Stelle) soll kurz und bündig erklärt werden, wo wirklich was falsch verstanden wurde und warum. Das wäre m. E. etwas, was wirklich weiterhilft.

Zitat
Bei der Spurensuche nach Gottes Macht ist jeder gern dabei;
aber bei der Spurensuche nach Gottes Liebe kaum einer.


Ist das nicht eine Unterstellung? Ich kenne viele Christen (mich eingeschlossen), die sich auch und vor allem viel Gedanken über GOTTES Liebe machen.
Der Ganze Heilsplan GOTTES durch JESUS zeugt doch von unermesslichen Liebe und Gnade GOTTES!
Sowas hier zu behaupten ist m. E. nicht passend.

Zitat
Oder wäre da etwas einiges doch "nicht von er Hand zu weisen"?


Was m. E. hier wohl "nicht von er Hand zu weisen" sein könnte , ist zum Beispiel das, dass du schreibst hier was, aber erklärst im Grunde hier nichts Konkretes.
Wenn du hier schreibst, dann erkläre es auch bitte IN DIESEM FORUM (ohne überlange Aussagen, bei denen man erst nach Antworten suchen muss), und versuche dabei konkret auf individuelle Fragen von hier einzugehen.
Von daher, wenn du was konkret an dem "Apostolischen Glaubensbekenntnis" auszusetzen hast, dann bitte an passender Stelle das mir zu erklären. Das wäre hilfreich.
Genauso wenn du schon Schrat anführst, der meinen sollte, dass das AGB ("Apostolische Glaubensbekenntnis") mit einem Haus, in dem jemand sich nach eigenen Wünschen gemütlich einrichtet, vergleichbar ist, aber keine Quelle (Zitat im Zusammenhang) dazu angibst, was ist dann deine Aussage dann noch wert?

Eigentlich hier sollten nur kurzgefasste Fragen und Antworten sein, wo man einen schnellen Überblick darüber bekommt, und keine solche Diskussionen. An anderen Stellen gibt es genug Möglichkeit darüber zu diskutieren. (Aber sei es jetzt drum…).

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: begründete Fragen und Antworten bitte

#6 von Klaus Jg34 , 14.10.2017 10:56

Hallo Jurek, hier ist das gewünschte Zitat hier aus diesem Thread, weiter oben # 2:

Zitat von Schrat im Beitrag #2
die Punkte, die Du unter "Kurzgefasste Antworten" gestellt hast, sind anscheinend so eine Art Glaubensbekenntnis für dich. Die Auffassungen, die jemand im Laufe seines Lebens gewonnen hat, sein Glaube, kann man mit einem Haus vergleichen, welches man sich mit viel Arbeit im Laufe der Zeit geschaffen hat. Darin fühlt man sich wohl, ja, man wird es notfalls auch verteidigen.

Jurek, Du hast in # 1 dieses Threads 21 Punkte DEINES Glaubensbekenntnisses total abweichend vom Thread-Thema hier hereingestellt, wo sind da "FRAGEN"?
Auszugsweise:
Zitat von Jurek im Beitrag #1
1) Wahre Christen sind Kinder GOTTES durch Glauben und die Wiedergeburt in und durch JESUS CHRISTUS.

2) Alle Menschen, die CHRISTUS als ihren HERRN angenommen haben (Gal 2:20) und sich nach der Bibel orientieren, gehören zum CHRISTUS. Das ist nicht nur auf eine spezielle Gruppe beschränkt, denn es gibt auch Weizen unter dem Unkraut (Mt 13:24-30) und nicht immer getrennt. Also auch diejenigen, die CHRISTUS höher stellen als Treue zu einer Kirche.

3) Ja, man muss ein Christ sein, um gerettet zu werden, denn ohne Annahme CHRISTI, keine Erlösung (1.Jo 5:12).
Andere, die vom Evangelium nichts hörten oder sonstig sich nicht entscheiden konnten, haben auch später eine Möglichkeit dazu.

Zu einigen Deiner 21 Punkte habe ich Bedenken und andere Ansichten.
Das von Dir genannte "AGB" habe ich als Abbildung in Frakturschrift in einem anderen Thread von Dir gesehen.
Das "AGB" finde ich leider nicht so 100% in der Bibel, als reines "Lippenbekenntnis" wäre es sowieso wertlos.
Es gibt wohl über ein Glaubenshaus Worte Jesu, die Dir als Bibelkenner bekannt sein dürften >Matth. 7:24ff, Elberf.
Gleichnis vom Haus auf Felsen und Sand - Wirkung der Predigt
24 Jeder nun, der irgend diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich einem klugen Manne vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute; 25 und der Platzregen fiel hernieder, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stürmten wider jenes Haus; und es fiel nicht, denn es war auf den Felsen gegründet. 26 Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, der wird einem törichten Manne verglichen werden, der sein Haus auf den Sand baute; 27 und der Platzregen fiel hernieder, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stießen an jenes Haus; und es fiel, und sein Fall war groß. (Hesekiel 13.10-11) 28 Und es geschah, als Jesus diese Worte vollendet hatte, da erstaunten die Volksmengen sehr über seine Lehre; (Apostelgeschichte 2.12) 29 denn er lehrte sie wie einer, der Gewalt hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten. (Johannes 7.16) (Johannes 7.46)

Lieber Jurek ich erkenne bei Dir jedenfalls Liebe zu Gott. Deine Sanftmut, Geduld, Freundlichkeit und Eifer zähle ich mit Sicherheit zu den "Früchten des Geistes Gottes".
Mir geht es aber auch um genaue Erkenntnis, um die fortwährende Spurensuche nach Liebe und Wahrheit Gottes, nicht um Stillstand.
Mir geht es um genaue Erkenntnis und deren Erweiterung, Wie Daniel 12:4 es voraussagt(Elbf): 4 Und du, Daniel, verschließe die Worte und versiegele das Buch bis zur Zeit des Endes. Viele werden es durchforschen, und die Erkenntnis wird sich mehren. (Suche "Erkenntnis" in der Konkordanz und staune)
Ich verwerte dabei keine der vielen hundert religiösen Traditionen, sondern mache einen Reset, einen völligen Neuaufbau meines Glaubensbildes. In den jetzigen 18 Jahren meines Rentnerdaseins widme ich mich der Sache besonders stark, was Berufstätige natürlich nicht so können, genau diese Einschränkung anderer vergesse ich in meinem Eifer leider oft.
Sobald aber ein Mensch aus Liebe zu Gott nach genauerer Erkenntnis sucht, wird Gott es per Heiligem Geist unterstützen und belohnen, was dann "Berge versetzt". Auch wenn alle Gegner Gottes und ein falsches Bodenpersonal uns diese Suche verdrießlich machen und sehr erschweren wollen, öffnet Gott uns ungeahnte Türen zur Erkenntnis, Freude und Trost.


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RE: begründete Fragen und Antworten bitte

#7 von Jurek , 14.10.2017 11:42

Hallo Klaus,

danke für das Zitat vom Schrat.
Ich habe das (sorry) mit dem "Apostolischen Glaubensbekenntnis" verwechselt, und so ist es gut das mal zu klären.
Wobei das was Schrat da vergleichen tut, tun er anschließend vorwiegend mit "Amen" bestätigen.
Ich würde das nicht als "mein Glaubensbekenntnis" als solches sehen, sondern einfach als mein Verständnis der Bibel an die ich glaube und dieser Erkenntnis daraus gewinne.
Damit sehe ich den Unterschied darin, dass bei "Glaubensbekenntnis" (so wie ich das tat) man irrtümlich das mit dem Apostolischen Glaubensbekenntnis verwechseln kann, da etliche kürzen oft solche Aussagen die dann missverständlich werden, wie z. B. wird oft auch (auch in der Bibel) von der "Schrift" gesprochen, und damit wird die Heilige Schrift gemeint. …

Zitat
Jurek, Du hast in # 1 dieses Threads 21 Punkte DEINES Glaubensbekenntnisses total abweichend vom Thread-Thema hier hereingestellt, wo sind da "FRAGEN"?


Dann schaue bitte bei diesem einen "Oberthema": "Fragen und Antworten" nach, wo es zwei Unterthemen dazu gibt. Bei "Fragen und Antworten" wurden diese Fragen aufgelistet, und hier unter "Kurzgefasste Antworten" geht es eben um die Antworten dazu.
Die Absicht war die, neu entstehende Fragen wegen der Übersicht nur an einer Stelle mal immer wieder dazu zu platzieren, wenn sich was ergibt, ohne sie durch Kommentare unübersichtlich zu machen. Und an einer anderen Stelle diese zu beantworten.
Ich habe deine Bemerkung als Anregung genommen und in dem ersten Beitrag den Verweis auf die Fragen dazu geschrieben. Danke.

Zitat
Zu einigen Deiner 21 Punkte habe ich Bedenken und andere Ansichten.


Dann können wir diese in passenden Themen die schon meistens dazu im Forum gibt, diese auch im Forum behandeln.

Zitat
Das von Dir genannte "AGB" habe ich als Abbildung in Frakturschrift in einem anderen Thread von Dir gesehen.
Das "AGB" finde ich leider nicht so 100% in der Bibel, als reines "Lippenbekenntnis" wäre es sowieso wertlos.


Als Lippenbekenntnis ist das "AGB" natürlich nicht gedacht. Das was es besagt, das finde ich schon in der Bibel. Du nicht?
Aber auch dazu kann man an passender Stelle schreiben, wenn du das möchtest.

Zitat
Mir geht es aber auch um genaue Erkenntnis, um die fortwährende Spurensuche nach Liebe und Wahrheit Gottes, nicht um Stillstand.


Darum sollte, und tut es meist auch, jeden Christen gehen.
Mir geht es auch darum.

Zitat
Mir geht es um genaue Erkenntnis und deren Erweiterung, Wie Daniel 12:4 es voraussagt(Elbf): 4 Und du, Daniel, verschließe die Worte und versiegele das Buch bis zur Zeit des Endes. Viele werden es durchforschen, und die Erkenntnis wird sich mehren. (Suche "Erkenntnis" in der Konkordanz und staune)


Wer das kann, der tue es. Es gibt aber viele treue Christen, die wegen ihrem Alter und damit verbundenen Beschränkungen (wenn ich z. B. auch an meinen Vater denke), oder auch andere, die nicht so alt sind…, die das nicht können. Die sind deswegen aber nicht schlechtere Christen als die die viel forschen. Oder?
Jeder darf das geben, was er kann, nicht was er/sie nicht kann.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: begründete Fragen und Antworten bitte

#8 von Klaus Jg34 , 14.10.2017 12:10

Danke lieber Jurek, für Deine gute Antwort. Ich werde mehr achtgeben.


alles nur meine Meinung. Wohltätig ist der Fantasie Macht, wenn sie der Mensch bezähmt bewacht.

 
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