RE: Mondsand

#61 von Topas , 19.11.2012 10:13

Hallo Jurek,

vorweg vielleicht die Information, dass der Ausdruck Sand ja nur eine Korngrößenklassifizierung bedeutet. Es gibt also diverse Sande unterschiedlichster Zusammensetzung monomineralischer Art als auch aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt. Aufgrund der besonderen Weltraumbedingungen sind Gesteine auf dem Mond auch speziellen Einflüssen ausgesetzt. Extreme Temperaturunterschiede, in besonderm Maße permanentes Mikrometeoritenbombardement, Solare Winde, Kosmische Strahlung und besonders in der Entstehungs-und Konsolidierungsphase Meteroiteneinschläge und vulkanische Aktivitäten. Reichlich 'Umwelt' für ein Oberflächengestein, welches durch diese Einflüsse Umwandlungen erfährt. Zwar nicht mit so hohen Raten wie auf der Erde, aber erkennbar, eindeutig und nachweisbar.
Sicher wird sich je nach Standort (Mare oder Kontinent) eine andere Gesteins(-Mineral)zusammensetzung ergeben. Als Krustengestein gibt es einen Ca-reichen Feldspat (Anorthosit) und als Tiefengestein einen Eisen-Magnesium-reichen Basalt. Daraus ergeben sich auch wiederrum spezielle Gefügekennzeichen, also alles was mit Form, Korngröße und Anordung der Mineralbestandteile zu tun hat und zwar sowohl in makroskopischer als auch in mikroskopischer Hinsicht. Eine Lavadecke aus Basalt mit einem feinkörnigen, mikroporphyrischen Gefüge in einer glasigen Matrix wird anders auf die Zustandsbedingungen reagieren als ein Feldspatgestein. Dennoch ergeben sich gemeinsame typische Gefügekennzeichen, die solche Gesteine als weltraumerodiert kennzeichnen: Gesteinsglas in Kugel- und Tropfenform und ebenso als Bindemittel brekziöser Anteile, Trümmer- und Deformationsstrukturen sowohl in den mafischen Anteilen als auch in den Feldspäten (Plagioklase). Plagioklase werden zu Impaktgläser umgewandelt (diaplektisches Glas). Einiges davon findet man auch auf der Erde durch Meteoriteneinschläge, die jedoch auf dem Mond in besonderem Maße für das Erscheinungsbild des Mondes und seiner Oberfläche sorgten. Es gibt also Sand bzw. die Korngrößenfraktion Sand auf dem Mond, jedoch in seiner speziellen Ausprägung als Lockersediment mit Weltraumeinflüssen.

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RE: Mondsand

#62 von Jurek , 19.11.2012 12:15

Hallo Topas,

vielen DANK für deine interessante Ausführungen zu dem Thema.

Zitat
Aufgrund der besonderen Weltraumbedingungen sind Gesteine auf dem Mond auch speziellen Einflüssen ausgesetzt. Extreme Temperaturunterschiede, in besonderm Maße permanentes Mikrometeoritenbombardement, Solare Winde, Kosmische Strahlung und besonders in der Entstehungs-und Konsolidierungsphase Meteroiteneinschläge und vulkanische Aktivitäten.


Genau das sind diese Einflüsse, die du gemeint hast.
Wobei diese Einflüsse tragen wohl auch nichts dazu bei (?), dass sich dieser "Sand" dort auf dem Mond so stark wie auf der Erde verändern kann, noch gleiche Eigenschaften wie in unsere Atmosphäre hat …
Der Fußabdruck von Amstrong soll nach wie vor wie gerade erst jetzt gemacht, dort zu sehen sein - was auf der Erde eine Unmöglichkeit ist, durch den relativ starken Abrieb der Kristalle durch Bewegung und Erosion …

Aber auf was ich hinweisen wollte:
Dieser "Sand" dort schaut eben von der Struktur her (also die Sandkörner) anders aus als auf der Erde, d.h. es besteht nicht aus relativ runden Körnern wie auf der Erde (feststellbar durch mitgebrachte Proben), weshalb der Abdruck der Schuhsohle dort ganz anders möglich war, wie auf dem (da und dort trockenem) Sand hier auf der Erde (contra Verschwörungstheorien).
Bist du auch der Meinung, dass das mit der Verschwörungstheorie diesbezüglich nicht so stichhaltig ist?

Gruß - Jurek

P.S.
Ich habe einen echten Außerirdischen, welcher zu uns aus dem sehr fernen Universum herkam!
Ich habe "ihn" in meiner Glasvitrine "Asyl" gewährt:


Angefügte Bilder:
Meteorit.JPG  
 
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RE: Mondsand

#63 von Topas , 19.11.2012 14:44

Hallo Jurek,

wir wissen nicht ob dieses Material dort, was die Form der Sohle nachzeichnet, Sand ist. Es scheint hell zu sein und formbar (bindig), daher vermute ich es handelt sich um eine sehr feine Fraktion eines hellen Plagioklases. Aufgrund der Feinheit, könnten sich die Kohäsionskräfte zwischen den Mineralkörnern deutlicher auswirken, sodaß sich ein deutlicher bleibender Abdruck ergibt. Vergessen darf man nicht, daß Bindigkeit auch durch die typischen Verbackungsprozesse (Sintern) der einzelnen Fraktionen eintritt. Ein Kuchenteig der leicht angebacken wird besitzt ja auch eine gewisse plastische Verformbarkeit. Tritt man auf einen solchen 'Regolithkuchen' mit harter Kruste und plastifizierbarem Untergrund, dann ergäbe sich wohl ziemlich ein solcher Fussabdruck, wie oben abgebildet. Das heißt auch nicht, dass die Fussabdrücke überall so aussehen müssen, es kann auch nur Nester solcher Formationen geben, daneben kann schon nur ein Fussabdruck wie auf einem staubigem Boden zu sehen sein. Dieser Fussabdruck ist für mich jedenfalls kein Beweis gegen eine Mondlandung. Insgesamt halte ich eine Leugnung dieser Mondmissionen für grundlegend falsch.
Klar, bleiben solche Strukturen ohne Einwirkung besonders von Wasser und Wind lange erhalten. Transporterscheinungen gäbe es ja nur durch Vulkanismus, Meteoriteneinschlag oder auch seismische Erschütterungen.

PS: Schönes Bild, hast du ihn mal bestimmen lassen?


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RE: Mondsand

#64 von Schrat , 19.11.2012 21:20

Lieber Jurek, lieber Topas,

eure Hinweise auf Mondsand und dessen Beschaffenheit mögen ja alle stimmen. Trotz alledem sind das alles keine Beweise, daß die Mondlandungen stattgefunden haben. Über den Zustand der Mondoberfläche und des Sandes dort mögen u.a. auch Roboter Auskunft gegeben haben, wie z.B. Lunaschod.

Deswegen zieht der Hinweis, den Topas bzgl der Beschaffenheit des Mondsandes gegeben hat nicht. Diesen Hinweis hat er nach meinen Recherschen wahrscheinlich von Illuminaten.de hat (eine Desinformations- und Anitverschwörungstheorie-Website).

Also nach meiner mit vielen Gründen versehenen Überzeugung sind das zwei Stiefel:

1) die tatsächliche Beschaffenheit der Mondoberfläche und des dortigen "Sandes" (Regolith)
2) die tatsächliche Beschaffenheit des Bodens in Aeria51 und der Wüste Nevadas oder Arizonas.

Die Beschaffenheit des Bodens in den Apollo-Filmen zeigt, daß die Aufnahmen nicht auf dem Mond, sondern auf der Erde stattfanden. Der spezielle Fußabdruck harmoniert nicht mit der Beschaffenheit des ihn umgebendenden Bodens. Dazu hatte ich mich schon geäußert. Ein Youtube-Beitrag zeigte auch unterschiedliche Pixelauflösungen, was auf Bildmanipulation hindeutet. Auch unabhängig davon kann man unterschiedliche Auflösungen zwischen dem Abdruck selbst und der Umgebung feststellen.

Gruß
vom Schrat


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RE: Mondsand

#65 von Gast , 20.11.2012 01:40

Hallo Schrat,

also bitte, was sollen das für Recherchen sein, die du gemacht haben willst? Ich kenne die Seite nicht mal. Alle Überlegungen sind selbständig von mir gemacht.
Es macht mich betroffen, dass du mich mit solchen Seiten in Verbindung bringst. Meines Wissens wurden schon im Laufe der Jahre sämtliche Einwände gegen eine Mondlandung deutlich widerlegt.
Im Internet wird man wohl auch entsprechende Informationen dazu finden, sodaß eine Verschwörung in dieser Frage nicht mehr haltbar ist.


RE: Mondsand

#66 von Huch ( Gast ) , 20.11.2012 01:43

Hier kann man ja auch unregistriert schreiben, ich war anscheinend gar nicht eingeloggt

Topas

Huch

RE: Mondsand

#67 von Jurek , 20.11.2012 18:30

Ja, bitte sich zu registrieren, damit man weiß, wer von den angemeldeten Schreibern antwortet - auch wenn derzeit nicht so viele davon da sind.
Registriert sind zwar
Dass man sich auch ohne Registrierung hier zu Wort melden kann, hätte den Sinn, dass auch die "Zeugen Jehovas" mitschreiben können, ohne zu befürchten, dass man ihre Persönlichkeit herausfindet und sie bei ihrer Versammlung anzeigt - was leider sonst unter den "ZJ" Realität ist …
Registriert sind zwar 22 Mitglieder, aber faktisch schreiben derzeit nur drei. Daher ist das noch überschaubar.
Verbesserungsvorschläge und Kritikpunkte dazu, bitte in dem Bereich "Stammtisch"


-----------------

Hallo Topas,

vielen Dank für deine interessante Informationen, denen ich zustimmen kann (wiewohl ich mich da nicht so gut auskenne), aber das klingt alles glaubhaft, entgegen der Verschwörungstheorien … (das wird dem Schrat nicht gefallen… ).

Zu deinem "PS": Ich habe diesen Meteoritenstück nicht wie extra bestimmen lassen, zumal ich ihn auch nicht einfach wo gefunden habe. Ich habe den für den mehr oder weniger harten €uro gekauft (und auch nicht so billig!), in einem großen sozusagen renommierten Mineraliengeschäft in Innsbruck (Hauptstadt Tirols - bei "Goldenen Dachl" - also direkt im Zentrum der Stadt), die sich nicht erlauben können (?) eine Fälschung zu verkaufen. (Siehe ungefähr DORT das immer aktuelle Bild, dort unter den Lauben auf der rechten Seite vom "Goldenen Dachl").
Darüber hinaus weist dieser einseitig auch die typische "Schmelzung" der Oberfläche (bei Eintritt in die Atmosphäre), wie auch: Er ist etwas magnetisch = Eisenmeteorit.
Habe kleinen Zettel dazu bekommen mit der Firmenlogo und Handschriftlichen "Bestätigung".
Ich bin schon überzeugt, dass dieser ECHT ist.
Dort kann man viele Mineralien und Fossilien bekommen (wo ich auch einige dort gekauft hatte), und alles echt und von Fachleuten begutachtet. Habe auch echten Rubin-Anhänger und andere Sachen, wie Fossilien, wie auch eine Pfeilspize aus einem Feuerstein…
Von den Meteoriten haben die auch noch einen recht großen und schweren Brocken da, aber dies kostet vierstellige Summe! …

Gruß


 
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RE: Mondsand

#68 von Topas , 21.11.2012 09:06

Hallo Jurek,

mit Bestimmung meinte ich eigentlich woher er wohl stammen mag. Mond, Mars, Asteroidengürtel? Auf alle Fälle sieht er aus wie ein Stein-Meteorit und da du sagst, daß er magnetisch ist, einer mit Nickel-Eisen 'Füllung'. Toll, ich mag Meteoriten, sie haben so was geheimnisvolles und stammen von dort draußen 'Weit-Weit-Weg'.


@Zum Forum: Der Name ist wenig einprägsam, da wird man nur über eine Suchmaschine zufällig herfinden. Wie ich auch.

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RE: Mondsand

#69 von Topas , 21.11.2012 16:07

Hallo Schrat,

mal eine neugierige Frage: Glaubst du gar nicht, dass jemals eine Mondlandung mit Astronauten auf dem Mond stattgefunden hat oder nur die erste?

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Meteorit

#70 von Jurek , 21.11.2012 16:09

Hallo Topas,

nein, vom Mond stammt dieser Stück Meteorit nicht. Wie soll er dann von dort zu Erde fliegen? Kaum oder nicht von welchen "stillen" Planeten unseres Sonnensystems. Und der kam per "Luftpost"! Also Stück von "Brüchen" durch Zusammenstöße/Explosionen da wo im Weltraum.
Eben irgendwo von weit-weit-weit-weg.
Aber wie soll man das genau sagen? Das ist doch nicht möglich, wie ich meine, um das GENAU wie zu definieren oder bestimmen… Also so bestimmen lässt sich das m. E. nicht, weil es unendlich viele Möglichkeiten gibt und man kennt doch nicht genau 'dort' da alles…
Einfach von irgendwo aus den weiten Tiefen des Universums (und vielleicht aus sehr vielen Lichtjahren und mehr weit weg?), was man nicht bestimmen kann, denn wie denn, wenn man nicht wirklich weiß was alles noch da....... gibt?

Gruß!


 
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RE: Meteorit

#71 von Schrat , 21.11.2012 16:55

Lieber Jurek,

wir haben die Wahl zwischen Schöpfung durch einen Prozess, der dann wahrscheinlich sehr langandauernd gewesen sein muss, weil uns bekannte Prozesse ebend gewisse Zeit in Anspruch nehmen. oder aber alles wurde in seperaten Schöpfungsakten größtenteils jeweils einzeln erschaffen und in Beziehung gesetzt.

Ich neige zum letzteren! Bei der Schöpfung hier auf der Erde war es ja auch nicht anders - jedenfalls nach meinem biblischen Verständnis. Alles wurde in jeweils einzelnen und seperaten Schöpfungsakten erschaffen.

Gruß
vom Schrat


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RE: Meteorit

#72 von Topas , 21.11.2012 17:24

Zitat von Jurek im Beitrag #70
Hallo Topas,

nein, vom Mond stammt dieser Stück Meteorit nicht. ....!


Hallo Jurek,

man nimmt an, dass ein Mondmeteorit vorher durch einen Einschlag eines anderen Meteoriten auf dem Mond herausgeschlagen wurde und dann irgendwann in den Anziehungsbereich der Erde gelangte. Das meiste, das hier auf der Erde landet stammt wohl aus unserem Sonnensystem. Durch Vergleich mit vorhandenen Proben (Mars oder Mond) macht man dann eine Einordnung bezüglich seiner Herkunft.


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?

#73 von Jurek , 21.11.2012 17:25

@Schrat,
bist du hier richtig wegen Schöpfungsprozesse?
Auf welchen Beitrag beziehst du dich denn?

Gruß


 
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RE: Meteorit

#74 von Schrat , 21.11.2012 17:26

Lieber Topas,

ich komme darauf, weil Deine Erklärungen eine ziemliche Ähnlichkeit mit dem hatten, was ich unter Illuminaten.de gefunden habe. Aber es kann natürlich sein, daß die auch aus anderen Quellen geschöpft haben, aus denen Du letztendlich auch Deine Erkenntnis hast.

http://www.illuminaten.de/infos/Mondlandung.html

Zitat
Armstrong: "Die Oberfläche ist fein und pulverig, sie klebt in feinen Schichten an den Sohlen und Seiten meiner Schuhe wie Kreide. Meine Fußstapfen sind in diesem feinen Material deutlich zu erkennen."
Der Staub der Mondoberfläche enthält kein Wasser. Trotzdem haben die Astronauten Fußabdrücke hinterlassen, als wären sie über feuchten Boden gelaufen. Müsste jede Fußspur nicht in sich zusammen fallen? Müsste der Staub sich nicht wie heißer Wüstensand verhalten?

Mondstaub ist das Produkt von unzähligen Meteoriten- und Mikrometeoriteneinschlägen. Jedes dieser Staubkörner ist ein unregelmäßig geformtes Trümmerstückchen mit rauer, zackiger Oberfläche. Wird Druck, z.B. durch einen Fußabdruck, auf die Staubteilchen ausgeübt, verhaken sie selbst in trockenem Zustand ineinander. Außerdem setzt sich die Mondoberfläche hauptsächlich aus Material zusammen, dass der Kategorie der Silikate angehört. Silikat hat die natürliche Eigenschaft sich mit anderen Silikaten zu verbinden und lange molekulare Ketten zu bilden.

Die bei Meteoriteneinschlägen freigesetzte Energie dringt in die Struktur dieser Molekülketten ein und zerbricht sie. Auf der Erde würden diese Brüche schnell mit Sauerstoff gefüllt werden, diesen Prozess nennt man Oxidation oder auch Verwitterung.
Der Mond verfügt bekanntlich nur über sehr geringe Mengen an Sauerstoff, die sich mit diesen Brüchen verbinden könnten. Es kommt also nicht zu einer Oxidation, der Staub verändert, oder verformt sich erst durch ein erneutes Ereignis.

Wenn nun ein Astronaut in den Mondstaub tritt, werden neue Bindungen gebildet. Diese neuen Bindungen ermöglichen es dem Staub seine Form zu behalten. So können Fußabdrücke auch ohne Wasser entstehen.
Der Mond verfügt weder über eine nennenswerte Atmosphäre, noch über ein ausgeprägtes Magnetfeld, deshalb ist die Oberfläche des Mondes seit mehr als vier Milliarden Jahren dem Sonnenwind direkt ausgesetzt. Der Sonnenwind besteht aus einem dünnen Strom von geladenen Partikeln, im wesentlichen aus Elektronen und Protonen. Dadurch wird der Mondstaub elektrisch aufgeladen und klebt deshalb an den Raumanzügen und den Ausrüstungsgegenständen der Astronauten. Statisch geladenen Staub kennt jeder von seinem Fernsehgerät, Computer oder anderen Elektrogeräten.



Obiges mag alles sein und doch treffen diese Eigenschaften nicht durchgängig auf die Apollo-Aufnahmen zu.
Wenn man beobachtet, welche Fußabdrücke entstehen, wenn die Astronauten laufen - und nur bei diesen! - stellt man fest, daß sich der Sand genauso verhält, wie in der Wüste Nevada!

Der berühmte erste Fußabdruck war offensichtlich eine gestellte Aufnahme und das aus einer ganzen Reihe von Gründen, die ich schon genannt habe. Das war "Public Relation" pur!

Im übrigen fällt der Staub in Erdgeschwindigkeit zurück, die Astronauten aber mit 1/6 Schwerkraft (weil diese Schwerkraft mit Seilen und Gegengewichten/Federn simuliert wurde). Die Sandkörner jedoch konnte man nicht an Seile hängen.....

Im folgenden Video, welches eigentlich als Gegenbeweis für die Ansichten der Moon-Hoxer gedacht hatte, sieht man die Seile aufblitzen. Der Schuß ging nach hinten los.

http://www.youtube.com/watch?feature=pla...d&v=UmIWhzTzLn0

Hinsichtlich Fallgeschwindigkeit der Astronauten und des Sandes folgende Links:

http://www.youtube.com/watch?feature=pla...d&v=uq9cZbHSnhs
http://www.youtube.com/watch?feature=pla...d&v=OLjRfUfgyTg

Seltsam ist auch, daß die Astronauten nicht höher springen, als hier auf der Erde. Bei 1/6 Schwerkraft müßten sie höher springen können! Und dies auch wenn man berücksichtigt, daß die Anzüge ein gewisses Gewicht haben.

Da sie an Seilen hingen, kann man wenn genau hinsieht auch häufig gewisse Pendelbewegungen sehen, wie sie sich nur ergeben, wenn ein Gegenstand oder eine Person an einem Seil hängt.

Gruß
vom Schrat


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Meteorit

#75 von Jurek , 21.11.2012 17:28

Hallo Topas,
ich bin mir nicht sicher, ob man wirklich (zumal Mond und besonders Mars ist nicht gleich auf ganzer Oberfläche) diesen Meteoritenstück wirklich definieren kann, woher der stammt, wenn man die anderen Bereiche nicht kennt ......
Für mich ist es einfach mal ein "Außerirdischer, von nicht dieser Welt".

Gruß


 
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