RE: Zugunglück in Spanien

#46 von Schrat , 19.08.2013 09:50

Lieber Jurek,

Du stellst wieder die berühmte Frage"Qui bono" = wer hätte Interesse daran?

Die Frage kann aus meiner Sicht beantwortet werden.

Wobei man die Frage noch aufteilen muß:

Wer hätte Interesse daran, das Unglück überhaupt zu verursachen?
Wer hätte Interesse daran, die wahre Ursache zu vertuschen?

Das sind meiner Meinung nach zwei verschiedene "Stiefel".

Was Unglücke dieses Ausmasses anbelangt geht es den heimlichen Weltenlenkern und natürlich dem Teufel, dem sie dienen, ganz allgemein darum, ein Klima der Furcht und der Angst zu verbreiten, welches günstig für die Durchsetzung gewisser politischer Ziele ist. Die Menschen sind in einem solchen geistigen Klima gefügiger. Dies war auch schon in den inscenierten Anschlägen der 70'ger und 80'ger Jahre der Fall ("Aktion Gladio").

Was die Frage anbelangt, wer Interesse daran hätte die wahre Ursache zu vertuschen, so kommen natürlich erst einmal die wahren Drahtzieher des Unglücks in Frage, die natürlich im Dunkeln bleiben wollen und jemand anders als "Sündenbock" aufbauen und zwar gezielt schon vorher. Dann aber auch diejenigen, die ein wirtschftliches Interesse an dem "Exportschlager" Hochgeshwindigkeitszug haben und die enormen Zuschüsse, die von Seiten der EU auch in dieses Projekt geflossen sind, nicht in Frage stellen möchten.

Aus http://meta.tagesschau.de/id/75488/spani...vor-dem-richter

Zitat
Woher nimmt man die Gewissheit . . . .

Wie entgleiste der Zug? Woher nimmt man die Gewissheit dass überhöhte Geschwindigkeit die Ursache sein soll.
Hier stimmt so einiges nicht.
Ich habe aus dem veröffentlichten Crashvideo eine SUPER ZEITLUPE hergestellt.
Und in dieser ist zu sehen, dass bereits vor der Kurve ein Wagen (Wagen 1 oder 2) unmittelbar hinter dem Triebkopf / Lok entgleist. VERMUTLICH durch einen Radbruch wie beim ICE-Unglück 1998 in Eschede.
Und in der Kurve hat der entgleiste Wagen die Lok dann aus den Schienen gedrückt, mit den bekannten Folgen.
In einem Hochgeschwindigkeitsnetz wo die Züge bis 360 fahren eine Tempo 80 Kurve zu haben, ist auch erklärungsbedürftig.
Ich habe ein Crashvideo da ist im Kommentar diese dise Kurve mit 180 als Richtgeschwindigkeit angegeben. Das wäre auch logisch.


Liegt hier etwa das Problem?
>>http://www.welt.de/wirtschaft/article117...ege.html<<;
und hat Wartungskosten gespart?



Der Grund für die angebliche Geschwindigkeitsbeschränkung auf 80 km/h, wie dann später meistens angegeben wurde, muß nicht technisch - also im Kurvenradius - begründet sein, sondern kann auch damit zusammenhängen, daß nun in ein Wohngebiet gefahren wurde, wo solch hohe Geschwindigkeiten wegen der Geräuschemmissionen nicht erwünscht sind. Die Kurve scheint mir keineswegs eine ungewöhnlich enge Kurve zu sein, die nur mit 80 km/h durchfahren werden kann. Auf jeden Fall ist in zwei Videos (n-tv und Euro-News) zuerst von 180 km/h zulässiger Geschwindigkeit die Rede. Link dazu http://www.youtube.com/watch?v=0aDMdd7U5Hk Das kann natürlich auch Versprecher gwesen sein aber aus dem im Zitat angegebenen Gründen auch die tatsächlichen Verhältnisse wiedergeben. Dann würde es auch Sinn machen, ein Attentat (Bombe oder andere Manipulationen am Gleis oder Fahrwerk) durchzuführen, um es dann aber dem Lokführer und "überhöhte Geschwindigkeit" in die Schuhe zu schieben.

Gruß
vom Schrat


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Mondlandung?

#47 von Jurek , 09.09.2013 10:43

Hallo Schrat,

hast du gewusst, dass der Mond sich pro Jahr um 3,78 cm von der Erde entfernt?
Wie kann man das so genau schreiben?
Eben, weil einst hat man ja wirklich die Mondlandschaft betreten und dort Reflektoren auf dem Mond gelassen, die exakt das Licht des von der Erde ausgesandten Laserstrahls zurückreflektieren …

‚Astronomische‘ Grüße!


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Mondlandung?

#48 von Schrat , 09.09.2013 16:45

Lieber Jurek,

man kann nicht alles glauben, was so erzählt wird, auch von Wissenschaftlern und auch wenn es in der Zeitung stand oder im Fernsehen veröffentlicht wird.

Man sollte alles kritisch hinterfragen und auf Anhaltspunkte achten, wenn was nicht stimmen kann. Damit habe ich euch ja schon reichlich versorgt....

Zitat
hast du gewusst, dass der Mond sich pro Jahr um 3,78 cm von der Erde entfernt?
Wie kann man das so genau schreiben?
Eben, weil einst hat man ja wirklich die Mondlandschaft betreten und dort Reflektoren auf dem Mond gelassen, die exakt das Licht des von der Erde ausgesandten Laserstrahls zurückreflektieren …



Die Aussage mit den Mondreflektoren stimmt leider nicht! Es ist eine Lüge wie alles andere was von der angeblichen Mondlandung berichtet wird!

Für die Abstandsmessung zum Mond braucht man keine Reflektoren, weil der Mond selbst eine Rückstrahlmöglichkeit hat und es im übrigen technisch unmöglich ist, solch einen kleinen Rückstrahler für diesen Zweck zu benutzen. Das ganze ist ein Schwindel

Hier ein Kommentar aus Gernod-Heise.de

Zitat
"Zu den Lasermessungen begab sich das Galileo-Team zum McDonald-Observatorium der Universität Texas und interviewte Jerry Wiant, den leitenden Ingenieur, der natürlich mit größter Selbstverständlichkeit erklärte, dass das Observatorium seit über zwanzig Jahren mehr als 200 Lasermessungen pro Jahr vornehme. Eindrucksvoll zeigte er, wie ein Laserstrahl zum Mond ausgelöst wird und wie auf einem Monitor der reflektierte Strahl sichtbar wird. Für Wiant gab es keinen Zweifel, dass der reflektierte Strahl tatsächlich durch einen der APOLLO-Reflektoren zurück reflektiert wurde. Ich melde hier trotzdem meine Zweifel an, denn der Monitor zeigte zwar einen Reflex von der Mondoberfläche, woraus jedoch keinesfalls hervor ging, dass er von einem Reflektor stammte, zumal sich der Reflex doch über ein relativ großes Gebiet des Mondes erstreckte, obwohl die eingesetzten Reflektoren nur Kästen mit einer Kantenlänge von etwa einem halben Meter waren. Hinzu kommen die schon länger vorliegenden Aussagen von verschiedenen anderen Observatorien, wonach die helle Mondoberfläche allein als Reflektor funktioniere und ein dort eventuell aufgestellter Reflektor aufgrund der hohen Lichtstreuung durch die Mondentfernung überhaupt nicht nachweisbar sei. Ob man diesen Punkt als Beweis für die APOLLO-Mondflüge werten kann, bleibe jedem selbst überlassen. Für mich ist dieser Punkt absolut nicht stichhaltig.



23. März 2007 fand in Bad Kötzting (Niederbayern) in der Jahnhalle unter dem Titel „Waren Menschen auf dem Mond? eine Diskussion u.a. mit Gernot Geise statt, wo er sich zu den Laserreflektoren wie folgt äussert (veröffentlicht unter Efodon.de):

"Der Laser-Reflektor, der bei einigen APOLLO-Missionen neben der Landefähre deponiert wurde, hatte es Kresken besonders angetan, denn nun konnte er auf die „Verschwörungstheoretiker“, die er dann „Verschwörungsgläubige“ nannte, so richtig loslegen. Es sei Gernot L. Geises persönliche Theorie, dass die Laser-Reflektoren nicht angemessen werden könnten. Tatsächlich wären im Laufe der Zeit tausende Messungen durchgeführt worden, wodurch man heute den genauen Abstand zur Erde kennen würde. Weshalb es meine Theorie sei, und was es damit auf sich hat, erläuterte Kresken allerdings nicht. Es entstand allerdings etwas Unruhe im Saal, als Mitglieder der Fundamentalstation Wettzell riefen, dass es nicht eindeutig sei, ob die vom Mond empfangenen Signale von Laser-Reflektoren stammen würden. Das überging Kresken jedoch und wechselte gleich zum nächsten Punkt."

Aus technischer Sicht gibt auch folgender Kommentar Anlass zu Zweifeln an der offziellen Mondlandetheorie und den angeblichen Laserreflektoren:

http://www.radio-utopie.de/2008/05/30/un...te-mondlandung/

Zitat
“Ein” Wort zu den angeblich auf dem Mond stehenden Laserreflektoren. Hier http://forum.mysnip.de/read.php?27441,7271 ist dieses Problem recht ausführlich dargestellt, auch mit vielen Graphiken der bisherigen Ergebnisse. Es fängt damit an, daß starke Zweifel bzgl. der Funktionsfähigkeit der Reflektoren bereits nach kurzer Zeit (Monat) bestehen. Als Grund wird der Sonnenwind angeführt, welcher natürlich nicht nur den Mondboden in Staub umwandelt sondern auch jede andere Oberfläche zerstören wird. Die Reflektoren müssen eine sehr hohe Rückstrahlwinkelgenauigkeit haben, welche durch Milchglasoberflächen aber sicherlich nicht gewährleitet ist.

Es wird gesagt, daß man die empfindlichen optischen Oberflächen sicherlich mit einer von der Erde aus steuerbaren Abdeckung ausgestattet hätte, welche nur für die Messzeit die Optik freigegeben hätte. Kaum vorstellbar ist es, daß niemand an eine solche notwendige Maßnahme gedacht hätte.

Daß kein Signal von einem Retroreflektor empfangen wird sondern einfach nur das vom Mondboden reflektierte weitaus schwächere Signal, geht aus einer Berechnung und dem Vergleich mit den tatsächlich empfangenen durchschnittlichen Photonenanzahlen je Schuß (0,03 Photonen zurück je 3e17 Laserphotonen bei einem Schuß) eindeutig hervor. Selbst bei schlechten Toleranzbedingungen der beteiligten optischen Komponenten müßten vom Retroreflektor rund 10 Photonen/Schuß zurückkommen.

Die Peaks, welche scheinbar vom Laserspiegel im entsprechenden Zeitfenster empfangen werden, spiegeln nur das Produkt aus der Reflexionseigenschaft des Mondbodens und der statistischen Höhenverteilung des Mondbodens wieder. Dies geht auch daraus hervor, daß man anscheinend niemals wieder dieselben Stellen gefunden hat. Dies ergibt sich aus der gewaltigen Streubreite der erhaltenen Photonen von Messtag zu Messtag. Der Schwankungsbereich für die verschiedenen Messtage geht hierbei von 0,0008 Photonen bis etwa 0,3 Photonen je Schuß als Meßseriendurchschnitt. An einem einzigen Messtag, wo innerhalb einer Stunde zwei Meßserien (eine Serie besteht meist aus 5000 Schuß a 3e17 Photonen während 4 Minuten) durchgeführt werden, liegen dagegen die Ergebnisse Photonen/Schuß oft sehr eng beieinander.

Sucht man dann denselben Laserspiegel 30 Tage später dagegen nocheinmal auf, kommt ein gänzlich anderes Bild heraus.

Auch unterscheiden sich die Signale von unterschiedlichen Laserreflektoren kaum. Der 3 mal größere Apollo15 Retroreflektor liefert im Durchschnitt nicht mehr Photonen als der Apollo11 Retroreflektoer.

Die Beweislage, daß es auf dem Mond zumindest keinen funktionierenden Laserreflektor gibt, ist erdrückend. Der Schluß, daß dies einfach daher rührt, daß eben noch niemals auf dem Mond ein Laserreflektor aufgestellt wurde, ist natürlich naheliegend.

Die ganze Lasergeschichte beweist also bei näherer Betrachtung eigentlich nur, daß es keine Mondlandung gegeben hat.


Die Reflektoren sollen auf dem Mond aufgestellt worden sein, um die Entfernung zwischen Erde und Mond besser messen zu können. Mehr als gute "Katzenaugen" sind das aber nicht. Und wenn auf dem Mond tatsächlich solche kleinen Reflektoren stehen würden, dann wäre das Anpeilen nicht möglich, denn auf die Entfernung von 380.000 km wird ein Laserstrahl 7 km breit, und nach der Reflexion auf der Mondoberfläche ist der Laserstrahl 20 km breit.

Gruß
vom Schrat


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Verschwörungstheorien

#49 von Schrat , 09.09.2013 18:49

Lieber Jurek

Zitat
Verschwörungstheorien gab und gibt es viele…
Ich war z.B. mal mit Zeitungen auf meinem Moped im Winter unterwegs… Dann hat mich an der Kurve so geschleudert, so dass das Moped so dahinflog unter meinem Hinten und zog Funken auf der Straße, obwohl die asphaltiert war (also auf Teerasphalt, und keine [Feuer-]Steine) und auch noch, obwohl sie zum Teil mit Eisschicht bedeckt war! … = Attentat versuch auf mich?, (weil ich am Vortag mit dem Moped in einer Werkstatt war – wegen Reifen!)? …




Natürlich kann man nicht jeden Quatsch und jede unbegründete Verdächtigung glauben und tatsächlich gibt es auch krankhaften Verschwörungsglauben, besonders wenn Menschen älter und dement werden. Und auch Stalins Verschwörungsglaube war krankhaft und ohne Begründung. Ziemlich weit verbreitet ist dann, daß da jemand die Betreffenden beklaut...Die Brille ist weg, die kann nur geklautworden sein und dann werden alle Möglichen verdächtigt.

Nur in dieser Sache muss man die Spreu vom Weizen trennen, unbegründeten Schwachsinn (UFO's, Aliens, Antarktis-"Bielefeld", Mondbewohner, Hohle Erde usw) von wohlbegründeten alternativen Darstellungen (11. September, Mondlandung,Chemtrails, Klimalüge, Impfen, Bombenanschlag Bologna, Oklahoma-Anschlag, Kennedy-Mord usw). Leider findet man auf manchen Web-Sites beides zusammengemischt.

Wenn man dies nicht sorgfältig trennt, dann läuft man Gefahr, einer bewussten Irreführung interessierter Kreise auf den Leim zu gehen und dazu können auch staatliche Stellen gehören. Selbst Helmut Schmidt sprach einmal von "Staatsterror". Nach Umfragen glaubt ein Grossteil der Amerikaner nicht mehr der offiziellen Version über den Kennedy-Mord, wonach Lee Oswald er Mörder gewesen sein soll. Sind das alles "verrückte Verschwörungstheoretiker" oder könnte es nicht viielmehr so sein, daß die Hinweise und Indizien inzwischen so überwältigend und überzeugend sind, daß die offizielle Version nicht mehr haltbar ist? Gustl Mollath war ja angeblich auch ein "verrückter Verschwörungstheorietiker".... Inzwischen weiß man, daß seine Anklagen gute Grundlagen hatten.

Es gibt Hinweise darauf, daß dieses Totschlagargument "Verschwörungstheorie" bewusst vom CIA in die Welt gesetzt wurde, um eine unabhängige Prüfung von Sachverhalten zu verhindern und ein Nachforschen nur in die vorgegebene Richtung zu ermöglichen.

Diejenigen, die dieses Totschlagsargument "Verschwörungstheorie" gebrauchen, vermeiden es auch meistens, sich eingehender mit den jeweiligen Sachverhalten zu beschäftigen, es ist eine Art "Psychologische Kriegsführung", damit man die Machenschaften gewisser Kreise nicht erkennt.

Das ist recht deutlich geworden, als in unserer Zeitung mal ein Arikel über "Verschwörungstheorien" erschien. Keine Behandlung der jeweiligen Sachverahlte, sondern gewisse Meinungen gleich von vornherein mit "Verschwörungstheorie" abqualifizieren. Auch das Wort "Antisemitismus" erzielt die gleiche Wirkung und wird in vielen Fällen zu Unrecht verwendet.

Typisch ist die Darstellung und Diffamierung zu Recht skeptischer Menschen mit dem Begriff "Verschwörungstheoretiker" in der "Neuen Osnabrücker Zeitung vom 13. Juli 1013 auf der Seite 2 "Im Netz":

Hier ein Auszug:

Zitat
Neue Weltordnung
Ein Problem sieht der promovierte Sprachwissenschaftler jedoch bei bestimmten Personenkreisen: „Leute, die sich ohnehin isoliert und marginalisiert fühlen, erhalten durch Verschwörungstheorien einen Grund, warum sie isoliert und marginalisiert sind. Die Tendenz, dass Menschen durch das ständige Rezipieren und Verbreiten dieser Theorien in diesen versinken und sich radikalisieren, ist durchaus zu beobachten", so Butter. Ein Beispiel dafür ist der Amoklauf in einem Sikh-Tempel im vergangenen Jahr im amerikanischen Wisconsin. Der Täter hatte die Mitglieder der Kirche offenbar mit Muslimen verwechselt, von denen er sich bedroht fühlte.

Viele Verschwörungstheoretiker eint der Glaube an eine mächtige, globale Weltordnung. Die Enthüllungen um den US-Geheimdienst NSA bestätigten kürzlich eine der Grundannahmen der selbst ernannten Aufklärer. Das Video'„The Obama Deception" hat auf YouTube bereits über 13 Millionen Klicks erreicht. Die Aussage des Films von Nachrichtenmoderator Alex Jones: Die US-Präsidenten der vergangenen Jahrzehnte -Barack Obama eingeschlossen -sind Marionetten, die an den Fäden einflussreicher Eliten und Bänker hängen, die eine diktatorische angloamerikanische Weltordnung schaffen wollen.
Verschwörung als Geschäft
Jones ist auch ein Beispiel dafür, dass Verschwörungstheorien vor allem dank des Internets einen großen Markt haben. Jede dort eingestellte Aktivität ist gleichermaßen Werbung. Das haben auch die Hersteller der „Loose Change"-Filme erkannt. Der damals 21-jährige Dylan Avery erstellte mit zwei Freunden einen knapp anderthalb Stunden langen Film, der die verschiedenen Verschwörungstheorien rund um die Geschehnisse der Anschläge vom 11. September aufgreift und vertritt. Weltweit sehen über 125 Millionen Menschen das Video. Der Film wird deshalb auch als erster Internet-Blockbuster bezeichnet. Mittlerweile haben die Laien-Dokumentarfilmer „Loose Change" zur Marke gemacht. Während die erste Version des Films umgerechnet rund 1500 Euro kostete, verschlang die Produktion der letzten Version mehr als 700000 Euro. Die DVDs der Filme gibt es auf der eigenen Homepage zu kaufen - ebenso wie Aufkleber und T-Shirts.




Es mag zwar wahr sein, daß bestimmte Personengruppen, die etwas vereinsamt sind oder Leute, die Geld verdienen wollen, sich mit Verschwörungstheorien beschäftigen, aber das alleine, ist noch kein Grund sie abzulehnen, wenn sie denn wohl begründet sind. Auch daß diese Menschen sich dann und wann auch irren und Dinge falsch beurteilen, ist auch noch kein Grund eine andere Sicht der Dinge grundsätzlich mit "Verschwörungstheorie" zu titulieren und sich dann erst garnicht damit zu beschäftigen.
Auch offizielle Versionen haben sich in vielen Fällen im Nachhinein als falsch erwiesen.

Es geht tatsächlich um des Teufels "NEUE WELTORDNUNG" und deswegen ist es durchaus richtig und wichtig, daß auch Christen sich damit beschäftigen und die Irreführungen des Teufels und seiner Diener erkennen.

Gruß
vom Schrat


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RE: Verschwörungstheorien

#50 von Jurek , 10.09.2013 19:07

Noch mein Gedanke zu deinem Vorbeitrag:

Ich meine, dass die Mondoberfläche nicht als (ausreichender) Reflektor dienen kann.
Durch die Entfernung und über die Irdische Atmosphäre verursachte Laserlichtstreuung (es kommt doch kein Laserlichtpunkt auf dem Mond an, sondern großer Lichtfeld, weshalb auch die Reflektoren genau angesteuert werden können), ist dann auf dem Mond zu schwach und ungenau, wegen der unebenen Oberfläche des Mondes und der daraus resultierten so genauen Messung.
Das muss dann von den Reflektoren kommender (zurückreflektierter) „ein Punkt“ sein, der stark genug und einheitlich ist, um genaue Vermessung tätigen zu können. Und das ist gewährleistet nur durch diese Reihen von Reflektoren, die ganz genau das Licht des Lasers wieder in Ausgangsposition reflektieren.
So wird auch dann nur dieser „Lichtpunkt“ (und keine Gesamtfläche des gestreuten Laserlichtes!) auf dem Mond empfangen und in Sternwarte ausgewertet…

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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"
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Mond(f)lüge?

#51 von Schrat , 12.09.2013 15:48

Nunja, Jurek,

die gegenteilige Meinung mit eingehender fachlicher Begründung habe ich kundgetan. Die Einwendungen der Fachleute in meinen Zitaten hast Du geflissentlich ausser acht gelassen, damit Du auf deinem Standpunkt beharren kannst. Ausserdem ist ja aus meiner Sicht und entsprechender Begründung nicht nur der Reflektor fraglich, es sind ja auch noch x andere Punkte, die sehr fraglich und ungereimt sind, die will ich hier nicht alle neu aufwärmen.

Selbst wenn ein solcher Refkletor auf dem Mond wäre, muss das trotzdem nicht beweisen, daß Menschen auf dem Mond waren, denn daß Roboter auf dem Mond waren scheint mir erwiesen zu sein.

Es ist jemand ausserdem aufgefallen, daß der Winkel des Reflektors falsch ist und überhaupt keine Übertragung zulassen würde. Mit diesem Kinderspielzeug wird die ganze Menschheit getäuscht.



http://www.gernot-geise.de/apollo/dateie...rreflektor.html

Zitat
Laserreflektor

Entfernung Erde – Mond ohne Laserreflektor?

Wir wissen heute ganz genau, dass der Mond pro Jahr um fast 3 cm weiter von der Erde wegrückt. Woher? Anhand der Laufzeit von Laserlicht kann man die Entfernung Erde - Mond zu jeder Zeit auf den Millimeter genau bestimmen. Der normale Bürger nimmt heute an, dass der Lichtstrahl von einem auf dem Mond befindlichen Spiegel reflektiert werden würde.

Das stimmt jedoch nur teilweise.

Erstens ist der Abstand zwischen Erde und Mond bis zum heutigen Tag nicht als feste Größe festgestellt worden. Jede damit beschäftigte Institution gibt andere Werte an, was damit zusammenhängt, dass sich der Mond bewegt und keine feste Verbindung zur Erde hat. Der Mond umkreist nicht etwa die Erde, sondern bewegt sich zusammen mit der Erde auf einem "Schleuderkurs" auf derselben elliptischen Umlaufbahn um die Sonne.
Zweitens ist der Laserspiegel beispielsweise von APOLLO 11 meiner Meinung nach (aufgrund der Fotos) gar nicht auf die Erde ausgerichtet. Von ihm – gesetzt den Fall, er würde wirklich auf dem Mond stehen – kann also keine korrekte Reflexion erwartet werden. Hierzu wird beispielsweise von der NASA argumentiert, der Spiegel könne deshalb nicht funktionieren, weil er leider zu dicht bei der Fähre aufgestellt worden sei.
Drittens braucht man gar keinen Laserspiegel, um per Laser die Entfernung zu messen. Die normal reflektierende helle Mond-Oberfläche reicht dazu völlig aus, wie mir ein Techniker detailliert erklärt hat. Selbst der Astronom Prof. Harald Lesch (der an den APOLLO-Kritikern kein gutes Haar lässt) erklärte in einer seiner polulärwissenschaftlichen TV-Sendungen (im Bayerischen Fernsehen auf BR-alpha), der Mond habe eine "wahnsinnig hell reflektierende Oberfläche".

Tatsache ist, dass die Laserreflektionen eines auf der Mondoberfläche postierten, gut ausgerichteten Reflektors aufgrund der Lichtstreuung so schwach wäre, dass man im normal durch die Mondoberfläche reflektierten Licht keinen Unterschied feststellen könnte.



Gerdhard Wischnewski, ein investigativer Journalist, der auch mal einen Film im WDR plazieren konnte, der Zweifel an der Mondlandung begründet, kommt zu dem selben Schluss und führt einen Fachmann an , der bestätigt, daß es reine Interpretation und keineswegs bewiesen ist, daß die Lichtsignale, die vom Mond empfangen werden, wirklich von dem Rückstrahlgerät kommen.

Zitat
Tatsächlich »gestaltet sich die Erkennung von Treffern zum Mond recht schwierig«, heißt es in dem TU-Dokument. Das mag man sofort glauben. Wie man dem Papier entnehmen kann, kann es schon eine Weile dauern, bevor überhaupt etwas vom Mond zurückkommt, das als eine Reflexion der Laserreflektoren interpretiert werden kann. Doch was für eine Reflexion kommt da zurück? Nun: »Von den abgesendeten ca. 1019 Photonen findet im Mittel noch nicht einmal ein einziges den Weg zum Empfänger zurück. Also darf nicht bei jedem Meßvorgang mit einem positiven Ergebnis gerechnet werden. Nur alle paar Mal ist überhaupt ein Photon zu registrieren, das aus dem abgesendeten und vom Reflektor auf dem Mond reflektierten Laserpuls stammt.« Da bleibt einem nun wirklich die Spucke weg: Von 1019 ausgesendeten Photonen kommt genau eines zurück! Wenn überhaupt! Ein Photon! Von 10 000 000 000 000 000 000! Wenn ich das richtig sehe, sind das 10 Trillionen! In Prozentzahlen läßt sich das gar nicht mehr ausdrücken. Was eines von 10 Trillionen Photonen heißt, ist klar: null. Null Komma nichts.
Dazu hatte ich dann doch ein paar Fragen, die ich an Dr. Dieter Egger vom Institut für Astronomische und Physikalische Geodäsie der TU München schickte, einen der Autoren des Papiers: »Wodurch läßt sich ausschließen, daß es sich einfach um >verirrte Photonen< oder beliebige Reflexionen handelt?« Antwort: »Es läßt sich nicht ausschließen, daß das Photon von woanders herstammt. Die Wahrscheinlichkeit dafür wird mit Filtern (spektral, zeitlich, räumlich) stark verringert.« Und: »Woraus ergibt sich mit absoluter Sicherheit, daß das empfangene Lasersignal von dem Reflektor stammt und nicht von der Mondoberfläche? Kann man dies mit hundertprozentiger Sicherheit unterscheiden?« Antwort: »Es gibt keine absolute Sicherheit. Alles ist Wahrscheinlichkeit und Statistik.«
Im Klartext heißt das: Die Wissenschaftler bombardieren den Mond so lange mit Laserstrahlen, bis er endlich mal ein Photon ausspuckt, mit dem sie zufrieden sind. Da sie aber ihr Ziel gar nicht sehen können, kann dieses Photon irgend etwas sein: eine Störung, ein Rauschen, eine Laune der Natur, ein heller Felsbrocken. Ob es aber der Laserreflektor ist, das kann niemand wissen - auf dem Photon steht ja nun mal nicht NASA drauf.



Aber auch in dieser Sache: Jeder werde nach seiner Facon selig.

Peterchens Mondfahrt ist ein schönes Märchen, die bemannten Apolloflüge sind es auch.

Gruß
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RE: Mond(f)lüge?

#52 von Schrat , 12.09.2013 16:24

Nachtrag zu meinem vorherigen Statement. Ich habe die Quellenangabe des Wischnewski-Zitates vergessen:

Gerhard Wisnewski
"Lügen im Weltraum - Von der Mondlandung zur Weltherrschaft"

Seite 220/221

Gruss
Schrat


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RE: Mond(f)lüge?

#53 von Schrat , 12.09.2013 17:12

Noch Nachtrag. Gewisse Fehler fallen mir erst auf, wenn das Zeitfenster für "Edit" schon geschlossen ist. Vielleicht kann man das mal verlängern und vielleicht sogar auf Dauer einstellen.

"eins von 1019 Photonen" muss heissen "eins von 10 hoch 19". Der Fehler hing mit dem OCR-Scannen zusammen.

Schrat


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RE: Mond(f)lüge?

#54 von Jurek , 12.09.2013 19:01

Hallo Schrat,
einmal zu dem von dir angesprochenen technischen Problem, was das Forum betrifft:
Zeitfenster sind wohl hier fix (nicht von mir) so eingestellt und die kann ich nicht verändern. (Ich kann nicht ALLES verändern).
Ich kann zwar nochmal diesbezüglich schauen, ob ich da was finde, aber ich fand früher nichts dazu, geschweige, ich hätte das so eingestellt.
Mein Vorschlag: Wenn du ANGEMELDET zwei fast gleiche Beiträge nacheinander postest (also zweites Mal ausgebessert), dann könnte ich den ersten davon löschen.
Denn sonst, sobald dann ein Beitrag danach geschrieben wurde, kann man den Vorbeitrag als normaler User sofort nicht mehr korrigieren.

Und was die Frage angeht, von wo das Licht des Lasers dann wieder zurückkommt – von der Mondoberfläche oder von dem relativ kleinen Reflektor, so muss man m. E. zuerst auch fragen, wie ist eine Messung im Millimeterbereich (Beitrag #47) überhaupt möglich?
Mondoberfläche ist doch keine glatte Oberfläche, noch sendet sie den nötigen fixen PUNKT zurück. Nur aus dem rel. kleinen Reflektor kann dann aus der breiten Strahlung – in perfekt gleicher Richtung – das nötige genaue „Punkt“ zurück kommen, wie der auch so auf dem Monitor aufblendet …!
Also nochmals: Nur mit einem Punkt (und nicht ganzer bestrahlter [durch Laserlichtaufweitung] unebener „Landschaftsausleuchtung“) lässt sich eine präzise Messung mit Instrumenten berechnen. Anders ist das nicht möglich.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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"
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Verschwörungen

#55 von Schrat , 25.09.2013 19:40

Liebe Mitleser,

wie die neuzeitlichen Verschwörungen ablaufen, ist in einem Disney-Film recht anschaulich mit lustigen Tierfiguren nachgestellt.

Terrorschwindel, Massenmanipulation und die Folgen
http://www.youtube.com/watch?feature=pla...d&v=M6LhUb3I6c0

Irgendwie erinnert das an „Animal Farm“ von George Orwell, aber es entspricht nicht ganz dem Original, vielleicht eine modernisierte Fassung von „Animal Farm“, nur angelehnt an George Orwell. George Orwell war selber Freimaurer, hatte also wohl Insiderwissen und deswegen finden wir in seinem Roman "1984" eine frappierende Ähnlichkeit mit dem tatsächlichen Ablauf der Geschichte. Die "NWO" hat Vorläufer-Stadien in totalitären Staaten wie unter Hitler oder Stalin, wird sich aber im großen Stil auf der ganzen Erde erfüllen. Wobei die NWO - wie man heute schon beobachten kann - mit der Umkehrung der Begriffe arbeitet: Also Krieg ist Frieden (Krieg wird als Friedensmission dargestellt); Freiheit ist Sklaverei; Unwissenheit ist Stärke, Folter ist keine (...nur intenive Befragung...) usw

Wie eine Studie der Universität Kalifornien ergab, sind die USA kein Ziel von Terror gewesen, sondern es waren "False-Flag-Aktionen". Auch der ehemalige Polizeichef Gunderson - inzwischen verstorben - aus Kalifornien hat dies öffentlich bestätigt. Es diente der Rechtfertigung für die Einführung des Polizeistaats in den USA und in abgeschwächter Form auch in anderen Staaten und außerdem der Durchsetzng des Machtanspruchs der USA mittels weltweiter Kriege.
In dem Film wird die schlaue Vorgehensweise des Teufels - veranschaulicht durch den schlauen Fuchs - etwas lustig dargestellt.

Aus der Merry Melodies Cartoon-Serie von WarnerBros(auch am 9/11 Cartoon beteiligt;-),ein Teil war "Easy Peckins" (Fox gegen Rooster)

Gruß
vom Schrat


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Mond(f)lüge

#56 von Schrat , 25.09.2013 20:03

Lieber Jurek,

Zitat
Und was die Frage angeht, von wo das Licht des Lasers dann wieder zurückkommt – von der Mondoberfläche oder von dem relativ kleinen Reflektor, so muss man m. E. zuerst auch fragen, wie ist eine Messung im Millimeterbereich (Beitrag #47) überhaupt möglich?
Mondoberfläche ist doch keine glatte Oberfläche, noch sendet sie den nötigen fixen PUNKT zurück. Nur aus dem rel. kleinen Reflektor kann dann aus der breiten Strahlung – in perfekt gleicher Richtung – das nötige genaue „Punkt“ zurück kommen, wie der auch so auf dem Monitor aufblendet …!
Also nochmals: Nur mit einem Punkt (und nicht ganzer bestrahlter [durch Laserlichtaufweitung] unebener „Landschaftsausleuchtung“) lässt sich eine präzise Messung mit Instrumenten berechnen. Anders ist das nicht möglich.



Du gehst von falschen Voraussetzungen aus! Es gibt auch auf dem Mond jede Menge glatte und gerade Flächen, die auch im mm-Bereich eine Rückstrahlung ermöglichen! Natürlich gibt es auch jede Menge Berg und Tal....

http://www.final-frontier.ch/mondlandung.../comment-page-2
User "by paule".

Zitat
Das das erhaltene Signal ist etwa um den Faktor 10000 oder mehr zu schwach und entspricht genau einer ganz normalen Bodenreflexion eines \”geeigneten\” Geländes. Mit geeignet meine ich ein Gelände, welches eine Höhemnverteilunh hat, welche zumindest einige Quadratmeter \”eben\” ist. Die rund 400 Meßserien zeigen eine Varianz der Signalstärke von über 1 : 100 und man hat außer bei direkt aufeinanderfolgenden Messungen nie dieselben Signalstärken erhalten. Man hat eben beim Anpeilen mit dem Laser niemals mehr denselben Platz gefunden.


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Aber auch noch aus einem anderen Grund kann das mit dem Laserspiegel nicht stimmen

http://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-...erblindet_.html

Zitat
Kein Laserspiegel auf dem Mond! Er wäre längst erblindet!
Startbeitrag von Martinusam 11.12.2008 02:51
Als Beweis für den Mondlandungsschwindel hatte ich schon darauf hingewiesen, daß die Laserentfernungsmessungen zum Mond ein Schwindel sein müssen. Der erste Grund, welchen ich hierfür genannt habe, war der Sonnenwind, welcher den Retrospiegel in kurzer Zeit erblinden lassen würde.

Desweiteren habe ich in umfangreichen Recherchen nachgewiesen, daß die Lasersignale, welche von vielen Stationen vom Mond empfangen werden, auf keinen Fall Spiegelsignalen entsprechen können. Die Gründe hierfür können da nachgelesen werden:
http://forum.mysnip.de/read.php?27441,7271

Nun habe ich ertmals eine unfreiwillige Bestätigung für das Erblinden der Spiegel gefunden!

Hier geht es um die Beobachtungsmöglichkeit des inneren Planeten Merkur, aus Wikipedia:

Zitat

Selbst von einem Erdorbit aus sind die Beobachtungsbedingungen zu ungünstig, um ihn mit Teleskopen zu beobachten. Der Spiegel des Hubble-Weltraumteleskops würde durch die Teilchen des Sonnenwindes großen Schaden nehmen, wenn man ihn auf einen dermaßen sonnennahen Bereich ausrichten würde. Jedoch kurz vor der Außerdienststellung von Hubble, bevor es kontrolliert zum Absturz und in der Erdatmosphäre zum Verglühen gebracht wird, wäre das als letzte Aufgabe bis zum Erblinden des Spiegels völlig vertretbar.


http://de.wikipedia.org/wiki/Merkur_(Planet)

Gruß
vom Schrat


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Welt, Theorien usw. vs. WORT

#57 von Isai , 07.10.2013 17:28

Hallo liebe Leute,

diesen Kommentar von einem Tommy (den ich gerne mal kennenlernen würde) fand ich gut:

Zitat
Ich denke, und das ist eben nur eine Meinung, dass wir unsvielleicht nicht allzusehr in die Vorgaenge dieser Welt hineindenken sollten. Wir verlieren dabei vielleicht aus den Augen unserem Herrn zu folgen, so gut wir das eben koennen.

Richtig sich auf die Schrift und den Herrn zu konzentrieren [...] Ich glaube (nicht wissen), dass man vom Herrn nicht bestraft wird, weil man ein paar Dinge nicht richtig einordnen konnte aber sicher ist er umso unzufriedener, je mehr wir uns nicht mehr auf ihn verlassen.
Gottes Segen fuer alle. (Q)




Gruß,

Isai


Dadurch ist Gottes Liebe unter uns offenbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte. Durch ihn wollte er uns das neue Leben schenken. Das Einzigartige an dieser Liebe ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns geliebt. Er hat seinen Sohn gesandt, damit er durch seinen Tod Sühne leiste für unsere Schuld.
(1. Johannes 4:9, 10 GN)

 
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RE: Welt, Theorien usw. vs. WORT

#58 von Schrat , 03.11.2013 20:38

Lieber Isai,

dem Kommentar von Tommy, den Du Dir zu eigen gemacht hast, kann ich leider nicht folgen.

Der Kommentar entspricht nicht der Wahrheit!

Es gibt sehr viele - auch im Internet - die sich intensiv mit diesen Verschwörungs(theorien???) beschäftigen und keineswegs die Nachfolge Jesu Christi aus den Augen verloren haben! Im Gegenteil es ist Teil ihrer Nachfolge Jesu Christi und es handelt sich augenscheinlich um sehr glaubenstreue Menschen!

Ich könnte Dir eine ellenlange Liste der Web-Sites liefern, die sich mit den gängigen Verschwörungstheorien beschäftigen und Du würdest feststellen, daß ein Großteil davon treue Christen sind.

Verschwörungstheoretiker sind Leute, die darauf bestehen, daß 1 + 1 = 2 und nicht 4 ist!

Fand ich im Internet und auch ganz treffend:

Zitat
Es gibt keine Erdbebenwaffen, keine Chemtrails und kein HAARP.Es gibt auch keine elitäre Verschwörung.
Die Regierungen wollen nur das Beste ihrer ihrer Bürger, genauso wie Big Pharma, die Großbanken und alle anderen Konzerne.
Bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen.




Gruß
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RE: Welt, Theorien usw. vs. WORT

#59 von Topas ( Gast ) , 04.11.2013 12:07

Lieber Schrat,

du scheinst mit deiner Aufklärung noch nicht weiter gekommen zu sein. Ich sehe schon die Anzeichen, wo man dir nicht mehr zuhören wird. Ja, die Verschörungstheoretiker sind schon lästig

Topas

RE: Welt, Theorien usw. vs. WORT

#60 von Schrat , 04.11.2013 15:37

Na, ist ja schön,

daß mich wenigstens einer tröstet

Das Schlimme und Traurige ist ja, daß die Dinge auf den Kopf gestellt werden! Der Snowdon hat das ja erlebt. Für mich wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt diesen Mann zu loben, ja eigentlich hätte er statt dem Kriegstreiber Obama den Friedensnobelpreis bekommen müssen. Bei Obama hat man wohl nach der Devise gehandelt "gib dem Affen Zucker" und gehofft, wenn man ihn derart auszeichnet, werde er wohl was für den Frieden tun, doch das war ja leider nicht so. Hitler war ja auch mal so ein Kandidat des Friedens-Nobellpreis-Komitees, ist es dann aber doch nicht geworden.

Snowdon hat schon recht, daß er sich unschuldig fühlt, auch wenn er nationales und Wehrrecht übertreten hat. Hier muß doch höherwertiges Recht gelten. Und unser Bundespräsident Gauck findet das dann auch noch richtig, wenn solche Leute wie Snowdon oder Mannig bestraft werden. Wenn man einen Staat, staatlichen Stellen usw. eines Verbrechens überführt, dann ist das doch wohl eine überaus lobenswerte Tat für die Menschen! Hitlers Schergen haben sich im Nürnberger Prozess auch versucht damit rauszureden, daß sie nur nach Anordnung und Gesetz gehandelt hätten. Sie wurden darauf hingewiesen, daß es doch wohl ein höherwertiges Recht gäbe, welches sich im Gewissen niederschlägt, und diesem hätten sie folgen und den Vorrang geben müssen.
Und Snowdon ist auch ein Beispiel dafür, wie man lange offiziell die Verschwörungstheorie abgeleugnet, daß wir alle von der NSA auspioniert werden, nur auf den alternativen Seiten und den "Verschwörungstheoretikern" wurde schon immer diese Meinung vertreten. Nunmehr hat es sich bestätigt. Also seien wir vorsichtig, Verschwörungstheorien allzu schnell zu entsorgen. Ebenso der Fall Mollath

Und so geht es mir auch, besonders im Bechhausforum. Jetzt bin ich plötzlich der Böse, derjenige "der von der Hölle in Brandt gesetzt wurde". Natürlich muß man aufpassen, daß man nicht jedem Gerücht blind hinterläuft und damit Schaden anrichtet. Aber die Verschwörungstheorien, die ich bekanntmache, fallen nicht unter diese Kategorie und allesamt sehr gut begründet.

Gut, daß sich letztendlich welche gefunden haben, die dem Mollath seine "Verschwörungstheorie" geglaubt haben, sonst säße er immer noch unschuldig in der Klappsmühle.

Gruß
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