RE: Verschwörungstheorien - ist da immer was dran?

#31 von Schrat , 31.03.2013 09:09

Lieber Jurek,

Zitat
...ich kann dagegen nichts machen....



Gott wird durch Mächte innerhalb dieses Weltsystems dafür sorgen, daß die Drahtzieher dieser Verschwörungen bloßgestellt werden.

Wir können uns nur bemühen, diese Machenschaften zu erkennen und kein Teil davon zu werden und soweit es in unserer Macht steht, aufklärerisch zu wirken, gegen jedermann "die Wahrheit zu reden".

In den letzten Monaten erleben wir einen Anschlag auf unser Leben und unsere Gesundheit, indem durch künstliche Mittel (Chemtrails, Haarp) uns das Sonnenlicht entzogen wird und gewaltig in das Wettergeschehen eingegriffen wird, begleitet mit allerlei lügnerischen Behauptungen, um die wahre Ursache zu vertuschen.

Mehr dazu unter

http://www.sevillana.de/scheinwelt/2013/...r-AUFWACHEN.htm

Gruß
vom Schrat


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RE: Verschwörungstheorien - ist da immer was dran?

#32 von Jurek , 31.03.2013 12:52

Leider, mir ist es nicht gegeben so leicht da was zu erkennen …
Ich bin einfach nicht so gescheit und/oder auch in der Lage, um immer da richtig die Wahrheit von nur welchen erfundenen Verschwörungstheorien zu unterscheiden …
Nur wem da was 'Plausibles' nachzuplappern, versuche ich eher zu vermeiden, bevor ich es nicht wirklich weiß und beide Parteien dazu befragt habe um dann vielleicht das für mich als richtig zu entscheiden …

Gruß


 
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Re: Buch Henoch

#33 von Isai , 04.05.2013 12:47

wenns hier nicht passt, bitte Bescheid geben

Zitat
Verschiedene aramäische und zwei hebräische Fragmente des 1. Henoch wurden in Qumran gefunden und sind damit sicher datierbar auf die Zeit zwischen 130 v. Chr. und 68 n. Chr. ... Große Teile des in der aramäischen Originalsprache verfassten Henochbuches wurden 1948 zusammen mit anderen Werken in den Höhlen von Qumran gefunden. Teile des Henochbuchs sind enthalten in den Qumrantexten 4Q201 bis 4Q202, 4Q204 bis 4Q212 und 1Q19. ... Erstmals in der jüdischen Kultur findet sich in 1. Henoch die Beschreibung einer „Hölle“, in der Menschen gequält werden (Kapitel 21), was in der Tora unbekannt ist. Die Schilderungen der verschiedenen Himmel und Höllen, mitsamt ihren Engeln (besonders den gefallenen), beeinflussten ebenfalls die Vorstellungen der frühen Kirchenväter des 2. bis 4. Jahrhunderts. Historiker messen den Büchern daher eine bedeutende Rolle in der Entwicklung des christlichen Dogmas der Höllenlehre und bestimmter Aspekte der jüdischen Lehre vom Weltende zu. ... Die ältesten Teile des Henoch-Buches dürften aus dem 3. Jh. v. Chr. stammen.



Wäre das Hervorgehobene nicht, gäbe es vielleicht keinen Grund zu dieser Überlegung.

Das Buch bzw. die Fragmente können auch ein Mischmasch aus Echtem und Unechtem sein und es wurde deshalb alles dadurch verworfen.

Andererseits - am besten könnte man einen Gläubigen - der jetzt theoretisch (!) nur in der Bibel lesen würde - verführen, wenn in seine Bibel noch evtl. irreführende (apogryphe) Bücher eingefügt würden. Anders könnte man ihn ja sonst nicht erreichen.

Aber ich kann das nicht beurteilen. Wie denkt ihr darüber?


Lieben Gruß,

Isai


"Gottes Liebe zu uns ist darin sichtbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, um uns in ihm das Leben zu geben. Die Liebe hat ihren Grund nicht darin, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat."
(1. Johannes 4:9 NeÜ)

 
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RE: Re: Buch Henoch

#34 von Schrat , 04.05.2013 13:23

Lieber Isai,

wie Du schon sagst "Misch-Masch" und wir wissen nicht was das eigentliche Buch Henoch war. Ob nun geschichtlich wahr oder auch schon in einem gewissen Maß verfälscht, auf jeden Fall mag es als geschichtliche Quelle herangezogen werden können aber nicht ausgereicht haben, um als inspiriertes Buch Teil der Bibel zu werden. Selbst wenn es nicht verfälscht wäre, sind die Schriften, die wir heute haben in den Augen Gottes ausreichend, um zum Glauben zu kommen.

Gruß
vom Schrat


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Buch Henoch

#35 von Jurek , 05.05.2013 04:51

Ich meine, dass für jeden nachforschenden Laien ist es dann grundlegend wichtig (auch bei den Verschwörungstheorien rund um die Bibel und den angeblich von Vatikan verheimlichten „Bibelteilen“… - wo nicht zuletzt auch das „Thomas-Evangelium“ gehörte und die darin enthaltenen Aussagen um Maria Magdalena, JESUS & Co.) sich erst mal mit verschiedenen Bibelübersetzungen einzudecken (alternativ im Web zu finden, z.B. dort) und zu informieren, was zur Bibel gehört und was nicht.
Denn auch heute gibt es viele „erweitete“ Schriften zu bestimmten Quellen, die auch nur als Verschwörungstheorien oder auch unsachliche Kommentare dazu gelten können.
Da sollte man schon nachher Dichtung vom Kern unterscheiden, oder zumindest (wenn man dazu selber nicht in der Lage ist), anderen überlassen das Thema aufzuarbeiten.

Wie aus dem Wikipedia-Kommentar hervorgeht (@Isai, bitte bei solchen Zitaten wie du es verwendetest die Quelle/n angeben!), ist es auch nun mal so, dass dieses „Buch“ (die aramäische Teile 4Q201-202, 204-212) auch Aussagen beinhalten, die weit von den Aussagen des durchgehend vorhandenen Vorstellungen der Hebräer in damaliger Zeit entfernt waren – wie z.B. das mit der Hölle und etlichen anderen Dingen…
Wie kann sowas zu dem Rest passen, der dem widerspricht?
Wie unterscheidet man also auch heute Pseudoaussagen, von Quellen? Eben durch Prüfung des Inhaltes mit dem vorhandenen Mehrheitstext.

Genauso mit all den anderen AT- und NT-Apokryphen, die auch vorgefunden wurden …

Gruß


 
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RE: Buch Henoch

#36 von Isai , 05.05.2013 13:01

nachgereicht: (Q) und schon erwähnte.


"Gottes Liebe zu uns ist darin sichtbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, um uns in ihm das Leben zu geben. Die Liebe hat ihren Grund nicht darin, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat."
(1. Johannes 4:9 NeÜ)

 
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FM und Christen

#37 von Isai , 19.05.2013 20:45

Hallo,


habe lange gezögert, das einzustellen, aber ich tue das jetzt einfach.

Jeder kann sich ein eigenes Bild mit diesen Informationen machen:

Zitat

"Zitat 2. Der zweite Einwand gegen die Freimaurerei bezieht sich auf das vorschnelle Leisten von Schwüren. Bei der Revision der Grundsatzerklärung der 'Church of England' wurde besonders eine Regel zur Änderung vorgeschlagen. Geistliche hatten die Grundsatzerklärung unterschreiben müssen, die die Klausel enthielt, "sich allen bisher festgelegten, sowie in Zukunft zu beschließenden Gesetzen unterzuordnen". Dieses Gesetz wurde zurecht als "das unmoralische Gesetz" bezeichnet, weil es im Vorhinein Gehorsam gegenüber unbekannten Gesetzen forderte. Es mußte aufgehoben werden. Das ganze Gebäude der verschiedenen Grade der Freimaurerei ist jedoch auf solchen unmoralischen Versprechen aufgebaut, weil bei jedem einzelnen Grad sich der Freimaurer im Vorhinein durch einen feierlichen Eid bei der Bibel an Versprechen binden muß, die Geheimhaltung und Treue in Bereichen. verlangen, die ihm vorher nicht bekannt sind, auch wenn der 'Verehrungswürdige Meister' dem Kandidaten gegenüber behauptet: "Lassen Sie mich Ihnen versichern, daß in keinem der folgenden Eide etwas enthalten ist, das unvereinbar wäre mit Ihrer gesellschaftlichen, moralischen und religiösen Verantwortung."

Der Kandidat muß also sein Gewissen dem 'Verehrungswürdigen Meister' verkaufen, bevor er zum nächsten Grad aufsteigen kann. Welches Recht hat jedoch der Mensch, jemand anderen zum Wächter seines Gewissens zu machen? Das bedeutet, einen Menschen zu seinem Gott zu machen. Er muß einem Menschen, der vielleicht nicht einmal Christ ist, das Recht einräumen, auch in religiösen Fragen für ihn zu urteilen. Ach, es gibt etliche, die aus der Loge geflohen sind, weil sie erkannt haben, daß so vieles mit ihrer christlichen Überzeugung unvereinbar ist. Viele andere jedoch haben auch so manches gefunden, was mit ihrem Glauben unvereinbar wäre, sie sind aber geblieben und haben ihr Gewissen zum Schweigen gebracht.

... Der Name Jesu Christi wird sogar absichtlich aus Gebeten gestrichen, in denen er normalerweise enthalten ist. Es gibt auch sog. „Lobgesang“ in der Freimaurerloge, aber der kostbare Name Jesu Christi wird aus jedem Choral herausgestrichen. ... 5. Der fünfte christliche Einwand gegen die Freimaurerei besteht darin, daß die Freimaurerei auf der falschen Lehre der Rechtfertigung aus Werken basiert. Die Freimaurerei brüstet sich damit, daß sie moralische Werte, Charakterbildung und Ähnliches stark betont. In der Einweihungszeremonie zum zweiten Grad bezeichnet sie sich selbst als "besonderes Moralsystem, das durch Allegorie verhüllt und durch Symbole veranschaulicht wird." Da haben wir es: laut eigener Definition "ein .... Moralsystem". ... Ja, Menschen die Jesus ablehnen, müssen versuchen, eine andere Basis zu finden. Das, worauf sich ein Freimaurer stützt und verlässt, ist er selbst, seine eigene Anstrengung und die Hilfe des "großen Architekten des Universums." ... Wenn Sie noch immer bezweifeln, daß sich die Freimaurerei auf die falsche
Lehre der Werksgerechtigkeit gründet, hören Sie folgenden Auszug aus der "Explanation of the First Degree Tracing Board": "Der Weg, auf dem wir Freimaurer dorthin (nämlich in den Himmel) zu gelangen hoffen, führt über eine Leiter, die Schrift bezeichnet sie als Jakobsleiter. Sie besteht aus vielen Sprossen, die ebenso viele moralische Tugenden darstellen, vor allem aber drei Haupttugenden, und zwar Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe: Glaube an den großen Erschaffer des Universums, Hoffnung auf die Erlösung und in Nächstenliebe allen Menschen zugetan ...." ... Darüber hinaus wird seitens der Freimaurerei behauptet, daß sie allein die höchste geistliche und moralische Erleuchtung vermittle. Außerdem beansprucht sie für sich die alleinige Kenntnis bestimmter Wahrheiten. (Q) ...

Gibt es irgendwelche Konsequenzen für Christen?
Freimaurerei ist für viele edle Ursachen verantwortlich. Niemand kann die soziale und karitative Arbeiten der Bruderschaft leugnen. Jedoch als eine "religiöse" Institution gibt es Überzeugungen und Praktiken in der Freimaurerei, die unvereinbar mit dem biblischen Christentum sind. Ein Freimaurerei, der sich als Christ bekennt, muß sich entscheiden, wem er dienen will: dem Gott der Bibel oder dem Gott der Freimaurerei. Er kann nicht beiden dienen. Letztlich muß sich jeder Christ, der den Freimaurern beigetreten ist, fragen, "Was lehrt mich die Lodge über Jesus Christus und was soll ich mit Jesus anfangen? Der Freimaurer, der ein Christ ist, hat sich in eine sehr schwierige Lage gebracht. Obwohl seine brüderliche Organisation im Anfang sein Christentum unterstützt, wird aber später die heidnische Ausrichtung der Freimaurerei klar. Daher muß der Freimaurer sich fragen, ob er mit gutem Gewissen und in gutem Glauben, ein Mitglied dieser Organisation bleiben kann, die den Gott des Christentums abwertet. (Q)

"Jesus als der Eckstein...
Ein Hauptunterschied besteht darin - und darin waren sich alle Beteiligten, auch die Freimaurer, einig - dass in der FM der Absolutheitsanspruch von Jesus Christus abgelehnt wird. Mit dem Bild des Baus ausgedrückt: Im Bau der FM hat der Jesus Christus der Bibel zwar auch einen prominenten, wichtigen Platz, doch er ist nicht etwa das „Fundament", auf dem alles steht, oder der „Eckstein", auf den der ganze Bau ausgerichtet ist."(Q)







Gruß


"Gottes Liebe zu uns ist darin sichtbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, um uns in ihm das Leben zu geben. Die Liebe hat ihren Grund nicht darin, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat."
(1. Johannes 4:9 NeÜ)

 
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RE: FM und Christen

#38 von Schrat , 19.05.2013 21:05

LIeber Isai,

ich freue mich für Deinen Mut, diese klaren Aussagen hier zu veröffentlichen!

Gruß
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Zugunglück in Spanien

#39 von Schrat , 09.08.2013 10:06

Liebe Mitleser,

das Zugunglück in Spanien am 25.07.2013 scheint mir auch kein gewöhnlicher Unfall, sondern ein Anschlag gewesen zu sein. Alledings will ich nicht ausschließen, daß auch ein technischer Defekt - vielleicht aufgrund mangelnder Wartung (siehe Eschede) - die Ursache war.

Auf jeden Fall halte ich es für ein vorschnelles Urteil, den Lokführer dafür verantwortlich zu machen, selbst wenn dieser das selbst einräumt. Bei ihm müssen wir den Unfallschock mit einbeziehen. Telefonieren von der Lok aus ist eine ganz normale Sache, um den Kontakt zur Fahrdienstleitung und zur Zugleitung und evtl zum übrigen Zugpersonal aufrecht zu erhalten. Auch daß der Lokführer internes Material - z.B. den Streckenfahplan - liest, ist ganz normal. Die Aussage, er habe in dem Moment nicht gewußt wo er sich befindet, ist für einen erfahrenen Lokführer, der die Strecke zigmal durchfaharen hat, befremdlich. Ist ihm was "in den Kaffee getan worden"?

Die Kurve war entgegen dem, was durch die Medien geistert, für eine Geschwindigkeit von 180 km/h ausgelegt, wie in einem n-tv-Film ausgesagt wird. Selbst wenn der Lokführer die zulässige Geschwindigkeit überschritten hat, war die Kurve doch für eine höhere Geschwindigkeit ausgelegt. Die Geschwindigkeitsbegrenzung hatte keine technischen Gründe, sondern der Grund war, daß dort ein Wohngebiet begann. Ferner haben sämtliche Sicherheitssysteme versagt.http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d...eturnTo=3242250

Ein Augen- und Ohrenzeuge berichtet von einer Explosion! http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d...eturnTo=3242250 explosion

Mit dieser Aussage stimmt über ein, daß man vor dem Entgleisen einen Lichtblitz beim ersten Waggon nach der Lok sehen kann.
http://www.youtube.com/watch?v=0aDMdd7U5Hk Man kann auch sehen, daß nicht die Lok zuerst entgleist, sondern der erste Waggon und der Waggon dann für die Entgleistung der Lok sorgt.

Der Facebook-Eintrag, wonach der Lokführer sich mit hohen Geschwindigkeiten brüstet, hat sich als Fake erwiesen. Hier wird wohl systemtisch auch wieder ein Sündenbock aufgebaut und von der wahren Ursache abgelenkt.

Alles in allem deutet für mich vieles auf einen Anschlag anstatt eines gewöhnlichen Unfalls aufgrund von menschlichem Versagen hin.

Gruß
vom Schdrat


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zuletzt bearbeitet 09.08.2013 | Top

RE: Zugunglück in Spanien

#40 von Schrat , 16.08.2013 09:36

Noch ein Nachtrag zu meinem vorigen Statement.

Ich habe mir den Film von der automatischen Kamera nochmal angeschaut. Danach ist der Lichtblitz wohl doch die Folge und nicht die Ursache der Entgleisung. Zufolge der Entgleisung hebt sich der erste Wagen nach der Lok. Das führte in der Folge zur Entgleisung der Lok und zur Durchtrennung oder Berührung von Stromleitungen, sei es die Fahrleitung oder auch die interne 1000-V-Leitung, die sich durch den ganzen Zug zieht. Daß nicht die Lok sondern der erste Wagen zuerst entgleiste hat physikalische Gründe. Die Lok ist schwerer und hat einen anderen Schwerpunkt.

Manche sehen die Entgleisung schon vorher, weil der 1. Wagen höher als der Zug im allgemeinen ist. Dies stimmt jedoch nicht, weil es sich um einen Maschinenwagen handelte, der ein extra Dieselaggregat usw. enthielt und bauartmässig höher als die anderen Wagen war.

Mysteriös ist die Sache für mich und auch für manche Eisenbahnexperten trotzdem. Nach Aussage des Vorsitzenden der deutschen Lokführergewerkschaft müssen da auch zusätzliche Sicherheitseinrichtungen versagt haben, z.B. die Linienzugbeeinflussung, die dafür sorgt, daß der Zug automatisch gebremst wird, wenn die zulässige Geschwindigkeit erheblich überschritten wird. Oder aber Sicherheitsvorkehrungen waren garnicht vorhanden, wie in manchen Beiträgen behauptet wird. Das ginge dann auf das Konto der Eisenbahngesellschaft bzw. verantwortlicher Behörden. Seltsam ist auch, daß der zweite Lokführer nicht eingeschritten ist, obwohl 3x ein Warnsignal abgegeben wurde. Angeblich soll der Lokführer gesagt haben, daß es ihm selbst ein Rätsel ist, weshalb er diese hohe Geschwindigkeit gefahren ist und daß er orientierungslos war. Hat dem einer "was in den Kaffee getan"? Vorher war er ja zigmal korrekt gefahren.

Es ist nichts zu versponnen, irgendwann kommt es ans Licht der Sonnen....

Morgengruss
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RE: Zugunglück in Spanien

#41 von Jurek , 16.08.2013 17:14

Zitat
Es ist nichts zu versponnen, irgendwann kommt es ans Licht der Sonnen....


nicht immer, aber immer öfter


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Zugunglück in Spanien

#42 von Schrat , 18.08.2013 12:43

Lieber Jurek,

im gegenwärtigen vom Teufel beherrschten Weltsystem hat es den Anschein, als wenn gewisse Verbrechen unaufgedeckt und
ungesühnt bleiben. Schon der Asaph schrieb in Psalm 73, daß der Böse anscheinend Gelingen hat....

Doch ich bin überzeugt, daß j e d e s Verbrechen irgendwann aufgedeckt werden wird, spätestens beim Gericht Gottes im Millenium. Einiges gewiss auch vorher schon, nämlich bei der Bloßstellung Babylons der Großen. Babylon die Große ist der organisierte Widerstand gegen Gott, der nach der Sintflut mit Nimrod seinen Anfang in Babylon nahm. Babylon die Große zeigt sich politisch (Offenbarung 13 "wildes Tier"), religiös(Offenbarung 17) und wirtschaftlich (Offenbarung 18). Babylon die Große ist ein Geheimnis und arbeitet auch gerne im Geheimen mittels Geheimgesellschaften und deren subtiler Einflussnahme auf das Weltgeschehen.

Jesus Christus sagte in Matthäus 10:26

Zitat
26 Darum fürchtet euch nicht vor ihnen; denn es ist nichts zugedeckt, was nicht aufgedeckt, und [nichts] verborgen, was nicht bekanntwerden wird.



Hinsichtlich des Zugunglücks in Spanien fällt auf, daß dort eine ganze Reihe von Menschen davon berichten, daß sie vor der Entgleisung eine Explosion gehört und gesehen (Feuer, Rauchentwicklung) gesehen haben. Haben die sich alle getäuscht oder abgesprochen?

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...ueck-lokfuehrer

Einige Anwohner wollten kurz vor dem Entgleisen des Zuges einen lauten Knall oder eine Explosion gehört haben. Gleich nach dem Unglück stieg eine Rauchwolke über der Unfallstelle auf.


http://www.n-tv.de/panorama/Viele-Tote-b...le11053336.html
Einige Anwohner wollten kurz vor dem Entgleisen des Zuges einen lauten Knall oder eine Explosion gehört haben. Gleich nach dem Unglück stieg eine Rauchwolke über der Unfallstelle auf.......

http://www.bild.de/news/ausland/zugunglu...28342.bild.html
Anwohner wollen gegen 20.41 Uhr eine heftige Explosion gehört haben, sahen Rauch und Feuer. ......

http://www.welt.de/vermischtes/weltgesch...ugunglueck.html

Ein Augenzeuge berichtete von einer Explosion, bevor er den verunglückten Zug sah.

Allerdings muß dann schon an dem veröffentlichten Filmmaterial manipuliert worden sein oder es war eine Explosion ohne Feuer und Rauch und Feuer und Rauch gehen auf die Unfallfolgen zurück.

Gruss
vom Schrat


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RE: Zugunglück in Spanien

#43 von Jurek , 18.08.2013 16:40

Wer zu schnell unterwegs ist (noch dazu an einer Kurve), den bestraft das Leben …


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Zugunglück in Spanien

#44 von Schrat , 19.08.2013 07:46

Lieber Jurek,

....wenn es denn so war!

Bei mir bleiben nach wie vor Zweifel:

1) weil so schnell der "Beweis" in Form des Videos vorgestellt wurde
Der Film müßte mal nach Manipulationen untersucht werden. Schneller abgelaufen so wie in ähnlicher Weise die Mondladungsfilme langsamer abgespielt wurden, um Mondverhältnisse vorzutäuschen? Ich hoffe, daß das mal gemacht wird.
2) weil so schnell der Lokführer vorab "schuldig" gesprochen wird
3) weil der Lokführer auf der einen Seite vorher "bekennt" auf der anderen Seite aber angeblich die Aussage verweigert
Es kann einem Menschen auch was unterschoben werden. Die angeblichen Facebook-Einträge des Lokführers wurden aufgrund einer gerichtlichen Anordnung gesperrt. Niemand anders kann nun den Wahrheitsgehalt überprüfen und überprüfen, ob dieser Eintrag wirklich von ihm stammte.
4) Bewußt eine solche Geschwindigkeit zu fahren einer Selbstmordabsicht gleichkommt. Daß er dabei überlebt, konnte er vorher nicht wissen.
5) Zwei Lokführer denselben Fehler machen und Warnhinweise des Systems (Linienzugbeeinflussung) ignorieren.
6) Der Lokführer angeblich einen "Blackout" hatte und sich selbst nicht erklären kann, warum er die Geschwindigkeit überschritten hat.
7) Der Zug einen Tag vorher überprüft worden war. Das kann genauso gut eine Gelegenheit gewesen sein, den Zug und seine technischen und Sicherheitseinrichtungen zu präparieren (z.B. eine falsche Geschwindigkeit anzeigen lassen).
8) weil die Hinweise sowohl von Anwohnern als auch von Überlebenden Reisenden des Zuges, daß vor der Entgleisung Explosionen zu hören waren, ignoriert werden.

In ähnlicher Weise wurden die Hinweise von Zeugen, daß vor dem Einsturz der WTC-Türme Explosionen zu hören ware ignoriert und die Zeugen kamen auf mysteriöse Weise um. Beim Untergang der Estonia und Costa Concordia war es genauso. Auch dort wurden Zeugenaussagen, daß Explosionen zu hören waren, ignoriert.

9) weil an solch einer schon vorher bekannt kritischen Stelle notwendige technische Sicherheitsvorkehrungen entweder fehlten oder nicht funktionierten.

Wenn "Fährten" zu deutlich nur in eine Richtung weisen, kann dies auch ein Hinweis auf gezielte Manipulation sein. Z.B. wenn ein Ausweis des "Täters" vom 11.9. den gewaltigen Zusammensturz unbeschadet übersteht oder der Koffer des Attentäters (Mohamed Ata) mit Bekennerschreiben "zufällig" nicht mit dem Flugzeug transportiert wird, welches nachher abstürzen soll. Wobei es sowieso von einem Täter hirnrissig wäre solch einen Koffer mitzunehmen, wenn das Flugzeug später dann doch komplett zerstört wird.

Selbst wenn es letztendlich in dieser Sache doch so ist, daß hier menschliches mit technischem Versagen zusammentrifft, sollte die Öffentlichkeit immer kritisch solche "Unfälle" hinterfragen, ob tatsächlichen Verschwörern keine Chance zu geben, die Welt zu täuschen.

Es gibt viel zu wenig kritische und investigative Journalisten. Es wird vielzuviel an offiziellen Versionen nachgeplappert.

Eine lobenswerte Ausnahme ist die weit verbreitete TV-Zeitschrift "Hören und Sehen". Da kommt häufig Peters Scholl-Latour zu Wort, der einen kritischen Geist hat und Dinge auch mal hinterfragt. In der Ausgabe vom 17.-23.8.2013 Nr. 33 ist ein mutiger Artikel "Ungelöste Mordfälle der Geschichte" und dort werden als erstes die Zeugen vom 11. 9. aufgelistet, die eine andere Version, als die offizielle, nahelegen und die auf mysteriöse Weise alle ums Leben gekommen sind. (siehe Bildergallerie)

Gruss
vom Schrat


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Angefügte Bilder:
ZeugenTod.jpg  
 
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RE: Zugunglück in Spanien

#45 von Jurek , 19.08.2013 08:47

Warum und wer hätte Interesse daran ausgerechnet eine Pilgerfahrt absichtlich zu einer Tragödie eskalieren zu lassen?

Wenn mehrere Faktoren genau aufeinander treffen: Verspätung, daher zu schnell, nur an der Kurve, „Blackouts“…, dann können natürliche Umstände auch möglich sein. Oder nicht?

Verschwörungstheorien gab und gibt es viele…
Ich war z.B. mal mit Zeitungen auf meinem Moped im Winter unterwegs… Dann hat mich an der Kurve so geschleudert, so dass das Moped so dahinflog unter meinem Hinten und zog Funken auf der Straße, obwohl die asphaltiert war (also auf Teerasphalt, und keine [Feuer-]Steine) und auch noch, obwohl sie zum Teil mit Eisschicht bedeckt war! … = Attentat versuch auf mich?, (weil ich am Vortag mit dem Moped in einer Werkstatt war – wegen Reifen!)? …

Nun ja, ich denke auch mal dann auch meines dazu …
Würde aber nicht dogmatisch gegen dich sein und das Forum deswegen sperren oder sich verabschieden…

Gruß!


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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