Keine Beweise aber etliche Indizien

#31 von Jurek , 07.01.2013 09:27

Ich hatte mal eine interessante Sendung im TV gesehen, im Gespräch mit einem Quantenphysiker.
Es schien nicht, dass der wirklich gläubig wäre und damit etwas in seinem Sinn "begründen" wollte. Es gab nur eine Frage/Antwort-Diskussion mit diesem Univ.-Prof.
Unter anderem wurde darüber diskutiert, woher die Information herkommt, und ob sie wirklich nur (Nach-)Folge von Ereignissen ist, u.d.g.
Vieles Interessantes wurde diskutiert.
Scheinbar es kann keine Materie geben noch können "geregelte" Ereignisse stattfinden, ohne der Information …
Damit ergebe sich auch die Frage: Was oder wer wird das wohl sein? …
Die Ur- "In-Form-a(k)tion" ist eine der Rätseln, die die Wissenschaft nicht wirklich erklären kann …


Angefügte Bilder:
Information.JPG  
 
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RE: Keine Beweise aber etliche Indizien

#32 von Topas , 07.01.2013 13:13

Gläubige wissen ja, woher die Information stammt. Vor allem die biologische Information, ohne die Leben nicht denkbar wäre, kann nicht aus dem Nichts entstanden sein.
So wie Leben nur aus Leben entsteht und entstehen kann, ist auch die Information abhängig von einem Informanten.

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Ein Wort an die Gottesleugner

#33 von Isai , 06.02.2014 14:20

Zitat
Ein Wort an die Gottesleugner

Ein deutscher Dichter unserer Tage erzählt, er habe einmal am gleichen Tisch mit einigen jungen Leuten gesessen, die sich über Gott und über andere religiöse Fragen unterhielten. Sie bezeichneten sich selbst als Gottesleugner. Als er eine Zeitlang ruhig zugehört hatte, sagte er endlich: "Meine Herren, es gibt drei Arten von Gottesleugnern: Die einen sind tiefe Denker, die beim Studium der philosophischen Systeme alter und neuer Zeit auf Abwege geraten und endlich an Gott irre geworden sind. Ich weiß nicht, ob solche Studien Sie dahin gebracht haben."

Sie verneinten schüchtern "Nun, die zweite Art bilden die, welche ohne jedes eigene Urteil, wie die Papageien, die Worte, die sie am meisten hören, nachplappern. Ich hoffe nicht, daß Sie zu diesen gehören." Sie verneinten mit lebhafter Entrüstung. "Nun denn, die dritte Art besteht aus solchen, die kein gutes Gewissen haben, in deren Leben etwas faul ist, so daß sie wünschen müssen, daß es keinen Gott der Heiligkeit und Gerechtigkeit gebe. Darum trösten sie sich mit der Behauptung: ,Nein, es gibt keinen Gott; sündige nur weiter nach Herzenslust!' Meine Herren, eine vierte Art gibt es nicht ..." Und damit erhob er sich und ließ die Gottesleugner mit langen Gesichtern sitzen.

Gestatte mir die Annahme, daß du nicht zu den Gottesleugnern "aus Dummheit" oder zu den Gottesleugnern "aus schlechtem Gewissen" gehörst, sondern zu denjenigen, die auf Grund eigener - und wie sie meinen - fundierter Überlegungen zu dem Schluß kommen, es könne keinen Gott geben. Wir wollen kurz drei Einwände untersuchen:

1. Die erste Frage, die Atheisten neuerdings oft stellen, lautet: "Wo ist denn euer Gott eigentlich?"

Mit dem Start von Sputnik 1, dem ersten Erdsatelliten, im Jahre 1957 wurde der erste Schritt in den Weltraum getan. Weitere Marksteine sind Gagarins erster bemannter Raumflug im April 1961 sowie das Apollo-Programm, bei dem am 21. Juli 1969 der Amerikaner Armstrong als erster Mensch den Mond betrat. Nach vielen Erfolgen, aber auch tragischen Rückschlägen, wie die Space-Shuttle-Explosion 1987, geht die Entwicklung weiter. Unbemannte Raumsonden sind auf dem Weg zum Mars und zur Venus.

Auch die Leistung der modernen Fernrohre ist enorm. Schon mit dem für lange Zeit größten Teleskop der Welt auf dem Mount Palomar in Kalifornien konnte man noch Sterne fotografieren, deren Helligkeit der einer Kerzenflamme in 64.000 km Entfernung entspricht. Aber die neuesten Fernrohre im Kaukasus, auf dem Mount Hopkins in Arizona, die Satelliten-Teleskope und das deutsche Projekt in Chile leisten noch mehr. Und so ertönt die Frage immer und immer lauter: "Wo ist denn euer Gott eigentlich?"

Die Bibel gibt uns Antwort: "Gott wohnt in einem Lichte, da niemand zukommen kann" (1. Tim. 6, 16). Also auch kein Sputnik und kein Weltraumschiff. Kein noch so großes Fernrohr wird es je einem Menschenauge gestatten, Gott zu erblicken. Denn die Bibel sagt von Gott: "welchen kein Mensch gesehen hat, noch sehen kann" (1. Tim. 6, 16). Schon einem großen Manne wie Mose mußte Gott sagen: "Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht" (2. Mose 33, 20). Es ist unmöglich, daß ein Staubgeborener den Unsterblichen sieht, ohne zu vergehen. Und so bestehen alle Aussagen vollständig zu Recht, die da behaupten, man habe da oben im Universum Gott nicht gesehen, den Himmel nicht gefunden und keinen Engel entdeckt.

Wer finden will, muß an der richtigen Stelle suchen. Diesen Grundsatz gilt es unbedingt zu beachten. Sonst haben wir kein Gelingen. Deshalb:

Wer an der falschen Stelle sucht, darf sich keineswegs wundern, wenn er nichts findet. Wenn ich einen Apfelbaum eingehend absuche und erstaunt feststelle, daß ich keine Birnen finde, dann wird mich wahrscheinlich jedermann auslachen. Genauso unlogisch ist aber jene Schlußfolgerung. Man sucht Gott, den Himmel und die Engel an einer Stelle, wo sie nicht zu finden sind. Gott wohnt in einem Lichte, da niemand zukommen kann. Wer ihn im Weltraum nicht entdeckt, darf nicht behaupten, deshalb gäbe es ihn nicht. Eine solche Schlußfolgerung ist in ihrer inneren Logik ebenso verkehrt wie das Beispiel von den Birnen am Apfelbaum.

Doch Gott kann gefunden werden! Aber nur dort, wo er sich finden läßt: in seinem Wort. Und der einzige Weg, der zu ihm führt, ist der Herr Jesus. Allein er ist der Weg zum Vater, niemand anders. Wer einen anderen Weg beschreitet, um Gott zu suchen, darf sich nicht wundern, wenn er ihn nicht findet. Er forsche in Gottes Wort, und lasse sich Hilfe geben von solchen, die Gott in Jesus Christus gefunden haben.

2. Manche leiten aus der unbestrittenen Tatsache, daß es sehr viel Leid und Ungerechtigkeit auf dieser Erde gibt, den Gedanken ab, es könne keinen Gott geben; denn - so sagen sie - es ist nicht denkbar, daß er dann alles so "zuläßt". Oft sind die Menschen, die so denken, wegen persönlicher Schicksalsschläge und schwerer Prüfungen verbittert. Sie vergessen bei ihren Überlegungen völlig, daß diese Welt eine gefallene Schöpfung ist, das heißt, sie ist absolut nicht mehr so, wie Gott sie sich gedacht hat. Er hatte mit den Menschen etwas ganz anderes vor. Aber der Mensch hat sich von seinen Ureltern her gegen Gott empört, und diese Empörung gegen Gott nimmt je länger, desto dreistere Züge an. Alles Unrecht und alle Not auf dieser Erde zeigen daher deutlich an, wie weit es der Mensch ohne Gott bringen kann und daß Satan der Fürst dieser Welt ist, wie die Bibel es ausdrückt. Und diese erschreckende Gottlosigkeit der Menschen wird immer weiter fortschreiten. Auch das sagt die Bibel. Solche, die diesen zweiten Einwand geltend machen, stellen also bewußt oder unbewußt die Wahrheit auf den Kopf, indem sie Gott an dem bösen Tun der Menschen indirekt die Schuld geben "Ja, O Mensch, wer bist du denn, daß du mit Gott rechten willst?" (Röm. 9, 20). So möchte man solchen zurufen.

3. Einer der neuesten, wenn auch sehr oberflächlichen Einwände der Gottesleugner ist der, daß sie sagen: Die Theologen glauben ja selbst nicht mehr an Gott. In dieser Absolutheit ist diese Behauptung unzutreffend. In einigen markanten Fällen stimmt sie leider. Und nicht wenige Atheisten stellen dies mit unverhohlener Freude fest. Inwieweit man bei solchen Theologen überhaupt noch von Theologen, d. h. "Gottesgelehrten", sprechen kann, ist unerfindlich. In Wirklichkeit stehen sie auf der entgegengesetzten Seite und helfen mit, den völligen Abfall von Gottes Wort vorzubereiten. - Hören wir auszugsweise was der bekannte Professor der Theologie Dr. Karl Heim, Tübingen, im Jahre 1958, kurz vor seinem Tode, an einen seiner Freunde schrieb:

" ... Denn das Wort Gottes, mit dem sich die Theologie beschäftigt, ist ja ein Heiligtum, dem der Mensch sich nur in tiefer Beugung nahen soll. Nur wer eine ganz persönliche Erfahrung mit Christus gemacht und sein Leben ihm geweiht hat, ist würdig und geeignet, sich (von Berufs wegen) mit dem Wort Gottes zu beschäftigen. Er muß eine klare Bekehrung erlebt haben. Die Vergebung seiner Schuld muß ihm zur Heilsgewißheit geworden sein. Dadurch und nur dadurch wird er auch ein Zeuge Jesu, der auch andere zum Heiland führen kann. Was Sie in Ihrem letzten Abschnitt über das Pfarramt sagen, daß ihre heutigen Vertreter sehr häufig bei ihrem Gottesdienst nur ein Sonntagsreferat halten, das niemand zur Buße führt, ist ja weithin nur zu wahr. Aber es gibt gerade heute wieder erfreuliche Ausnahmen. Es gibt wieder, besonders in Freikirchen oder im Zelt, erweckliche Zeugen."

Darum bedenke eins, wenn du den oben erwähnten Einwand geltend machst: Es kommt nicht darauf an, ob einer "Theologe" ist oder nicht, ob jemand Bischof oder Pfarrer ist oder nicht, sondern ob er eine klare Bekehrung erlebt hat oder nicht. Er muß selbst neues, göttliches Leben empfangen haben, um es anderen kundtun zu können. Darum höre nur auf solche! Die Bibel sagt: "Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen" (Joh. 3, 3). Das gilt für jeden, auch für Theologen. Und von "Gottesgelehrten", die sich so nennen und in Wirklichkeit keine sind, hat schon der Herr Jesus selbst sehr ernst geredet. Er sagt von solchen.. "Jede Pflanze, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, wird ausgerottet werden. Laßt sie; sie sind blinde Leiter der Blinden. Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube fallen" (Matth. 15,13-15). Darum befreie dich von den Gedanken dieses dritten Einwandes! Sie sind verführerisch und verhängnisvoll. Vgl. auch 2. Johannes 7-11.

Wenn du bisher ein Gottesleugner warst, Gott will dir zu Hilfe kommen. Sein Angebot gilt auch dir. Tu Buße, komm zu Jesus und laß dein Leben in Ordnung bringen! Aber verharre nicht weiter auf deinem Standpunkt! Sonst wirst du eine böse Überraschung erleben; denn du kommst nicht an dem Herrn Jesus vorbei. Der Sozialistenführer August Bebel sagte einst: "Es gibt natürlich keinen Gott; aber wenn es einen gibt, dann sind wir die Lackierten."
Q


Dadurch ist Gottes Liebe unter uns offenbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte. Durch ihn wollte er uns das neue Leben schenken. Das Einzigartige an dieser Liebe ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns geliebt. Er hat seinen Sohn gesandt, damit er durch seinen Tod Sühne leiste für unsere Schuld.
(1. Johannes 4:9, 10 GN)

 
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Religion der Atheisten ...

#34 von Jurek , 16.03.2014 13:46

"Atheismus ist genauso dogmatisch wie Religion. Diese These stellt der TV-Journalist Rod Liddle gleich zu Beginn dieses Dokumentarfilms auf. Er kritisiert den Atheismus für seine Arroganz und Intoleranz. Rod Liddle besucht Wissenschaftler und berühmte Atheisten, darunter Richard Dawkins und Peter Atkins, und konfrontiert sie mit spannenden Fragen. Sein Fazit: Obwohl Atheisten Religion per se ablehnen, hat ihr Weltbild religionsähnliche Züge. Ein spannender Film mit Stoff zum Nachdenken."

Quelle: „Das Problem des Atheismus“ (Folge 1) – E RF
http://www.erf.de/fernsehen/mediathek/do...smus-1/4932-342


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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zum nachdenken:

#35 von Jurek , 24.12.2015 08:48

Gestern hatte ich im TV den Film gesehen: „Faszination Universum“.
Diesen Film kann man auch auf einer DVD kaufen, welche kommerziell von IGUW (Institut für Glaube und Wissenschaft) vertrieben wird. (Offizielles Werbevideo).
Daher könnte es Frage von Zeit sein, dass dieses Video in voller Länge, welche man sich hier:
https://www.bing.com/videos/search?q=Fas...D1E1B269B1C2557
ansehen kann, früher oder später dort nicht mehr zu sehen sein wird.

Das ist für mich u. a. eine der größten Indizien dafür, dass es einen Schöpfer geben muss.
Und das sollte m. E. auch jeden objektiv denkenden Menschen zum nachdenken bringen.

Interessant fand ich da auch die Aussage (die auch ich schon immer vertreten hatte), dass der genauer Vorgang der Schöpfung des Universums ist uns doch gar nicht bekannt.
Aber damals, als wegen der Strahlung und Rotverschiebung (…) der Gedanke von expandiertem Universum, die These von Urknalltheorie brachte, waren viele der Wissenschaftler dagegen, die bis dato meinten, dass das Universum ewig besteht. Und zwar speziell auch deswegen, weil man dann den Anfang erklären müsste und der Frage, was war davor. Das würde u. U. den Schöpfer einbeziehen und das wollten viele nicht …

Ich bringe immer da gerne das Beispiel mit dem Spiel in Lotto, mit 6 Richtigen, mit nur einem Lottoschein und damit nur 45 möglichen Zahlen.
Rein theoretisch ist es möglich, dass ich alle 6 Zahlen aus den 45 möglichen errate. Aber wenn ich erzähle, dass das vor 10 Wochen war, und vor 9 Wochen ich wieder 6er in Lotto hatte, mit ebenso nur einem Lottoschein, und in 8 Wochen auch, und jede Woche bis heute, also 10x nacheinander so, dann wer soll mir so was abkaufen?
Wenn man aber die Summe der angeblich reiner Zufälle betrachtet, was die Erde mit dem Mond und Sonne und, und, und… (da hat – wenn ich mich nicht irre – ein Wissenschaftler die Wahrscheinlichkeit wohl mit 10 hoch 60 genannt…), dann wer soll da an solchen Zufall glauben, wenn jeder mich schon für verrückt erklären würde mit meiner Behauptung, dass es rein theoretisch möglich ist, dass ich 10x nacheinander mit je einem Lottoschein, immer 6 richtige hatte, ohne welcher Betrügereien.
Deswegen kam dann die Theorie von soooo vielen Paralleluniversen (Multiversentheorie) auf, die auch ständig kommen und gehen, wo man in der Unendlichkeit der Zeit soooo viele Zufälle auf einmal zu richtigen Zeit, Ort etc., stattfinden konnten.
Aber dennoch wird die Theorie von intelligenter Schöpfung belächelt und kategorisch verneint, obwohl für eigene Theorien hat die Wissenschaft absolut keine Beweise …


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: zum nachdenken:

#36 von Schrat , 24.12.2015 09:37

Lieber Jurek,

das Vimeo-video läuft leider nicht bei mir! Gott hat zwar nicht gesagt, wie er das Universum gemacht hat. Aber was er darüber gesagt hat, können wir ruhig so annehmen, wie er es gesagt hat. Z.B. daß Himmel und Erde innerhalb 6 Tagen geschaffen wurden (2. Mose 20:11), daß es daher eine Augenblicksschöpfung ohne lange Entwicklungszeiten war (Psalm 33:9) und daß sein Heiliger Geist als Grundlage und als lenkende Kraft dabei eine Rolle spielte (Jesaja 40:12,13,21,22).

Alles andere kann nur Spekulation sein und muß diese grundlegenden Aussagen berücksichtigen.

Mit dem Lotto-Beispiel hast du natürlich Recht. Egal wie lange man die angeblichen "Schöpfungs"-Zeiträume entgegen den deutlichen Worten Gottes ansetzt, man wird immer den Zufall überstrapazieren. Der Zufall kann diese wunderbare Komplexität des Universums und der Lebenwesen auf dieser Erde nicht hervorgebracht haben.
Deswegen bezeichnet Gott selbst auch diejenigen, die das nicht anerkennen wollen, in Römer Kapitel 1 als unvernünftig.

Gruß
vom Schrat


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RE: zum nachdenken:

#37 von Jurek , 24.12.2015 10:22

Hallo Schrat,

wenn das Vimeo-Video auf https://vimeo.com/93868166 bei dir nicht läuft, versuche es dann mit dem Programm VLC media player. Vielleicht könnte dieses das Video wiedergeben. (?)

Zitat
Mit dem Lotto-Beispiel hast du natürlich Recht. Egal wie lange man die angeblichen "Schöpfungs"-Zeiträume entgegen den deutlichen Worten Gottes ansetzt, man wird immer den Zufall überstrapazieren. Der Zufall kann diese wunderbare Komplexität des Universums und der Lebenwesen auf dieser Erde nicht hervorgebracht haben.
Deswegen bezeichnet Gott selbst auch diejenigen, die das nicht anerkennen wollen, in Römer Kapitel 1 als unvernünftig.


Das sonderbare, was ich daran finde, dass die Leute so blauäugig ohne Probleme gleich alles so glauben, dass das ein Zufall war, obwohl das so unwahrscheinlich zu glauben ist. Aber das einfachste: Intelligenter Schöpfer = intelligente Schöpfung (einfache Prinzipien von Ursache und Wirkung), so banale Sache, das ist für die nur den Spott wert …
Dabei tut man aber m. E. nicht immer sich fair mit Naturwissenschaftlichen Prinzipien gegenüber dem Glauben an einen Schöpfer beschäftigen (https://vimeo.com/94879209).

Gruß


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Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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zuletzt bearbeitet 24.12.2015 | Top

RE: zum nachdenken:

#38 von Hervé Noir , 01.01.2016 12:54

Zitat von Schrat im Beitrag Sintflut und Impact

- - -
Aber dennoch wird die Theorie von intelligenter Schöpfung belächelt und kategorisch verneint, obwohl für eigene Theorien hat die Wissenschaft absolut keine Beweise …

Hallo Jurek!

Es ist erstaunlich, wie selbst kreationistische Kreise von am Evolutions-Dogma orientierter Literatur eingewickelt werden, so dass Kreationisten weitgehend ähnlich argumentieren wie Evolutionisten. Man oft das Gefühl, dass sich besonders die deutschen Kreationisten ihrer Sache nicht sicher sind.

Das irritiert mit Sicherheit viele Bibel-Gläubige. Dass es so gut wie keine Experimente gibt, mit denen substantielle Veränderungen der Arten belegt werden können, wissen nur wenige. Eben so wenig scheinen die meisten Mitmenschen zu wissen, dass die Wahrscheinlichkeit künstlicher Erzeugung von Leben = Null ist.

Mit anderen Worten: Wenn jemand nach Beweisen für die Existenz Gottes sucht, braucht er zum Beispiel nur einen Grashalm näher in Augenschein zu nehmen. Das hat übrigens der Chef-Moderator der “Sendung mit der Maus” - Armin Maiwald - mal getan. War ihm überzeugend gelungen...

Grüsse

Hervé

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Grashalm Beweis für einen Schöpfergott

#39 von Schrat , 01.01.2016 14:22

Lieber Herve Noir,

kein Mensch vermag einen einfachen Grashalm in seiner wunderbaren Funktion nachzumachen. Natürlich rein äußerlich schon. Da gibt es ja "Künstler", die heutzutage künstliche Blumen, Pflanzen und Bäume "hervorzaubern" können. Neuerdings auch künstliche Weihnachtsbäume. Nur die kann man natürlich letztendlich nicht mit der Natur vergleichen und kommen dieser nur in der äußeren Form nahe.

Ein richtiger Weinachtsbaum riecht natürlich auch ganz anders. Wenn ich denn noch Weihnachten feiern würde, würde ich mir deshalb niemals einen künstlichen Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer stellen.

Die Photosynthese, die in einem Grashalm abläuft, wird m.W. noch immer nicht vollständig verstanden und kann daher auch noch nicht nachgemacht werden. In einem Erwachet war mal ein Artikel darüber, in welchem man versuchte, das zu erklären. Das war zu kompliziert für mich. Ich habe es dreimal gelesen und immer noch nicht verstanden. Ganz grob gesagt laufen da wohl mit Hilfe von Licht und Lichtenergie verschiedene Sytheseprozesse ab oder auch Katalyseprozesse (?).

Und wir laufen da so achtlos über den Rasen und zertrampeln das Gras...... Ein wunderbarer Teppich, der sich, wenn es nicht zu arg kommt, mit der Zeit wieder selbst repariert.

Gruß
vom Schrat


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zuletzt bearbeitet 01.01.2016 | Top

Grashalm Beweis für einen Schöpfergott = aber aus welcher Perspektive heraus?

#40 von Jurek , 02.01.2016 09:34

Hallo Hervé!

Danke für deine Gedanken.

Erlaube mir bitte auch einige meine Ansichten dazu auch abzugeben:

Zitat
Es ist erstaunlich, wie selbst kreationistische Kreise von am Evolutions-Dogma orientierter Literatur eingewickelt werden, so dass Kreationisten weitgehend ähnlich argumentieren wie Evolutionisten.


Hast du da ein konkretes Beispiel der dir sozusagen auf der Leber liegt?

Wobei ich denke, dass natürlich wir leben nicht im Mittelalter und manches Verständnis der Bibel müssen wir auch überdenken und korrigieren. Vieles hat man ja früher auch nicht richtig verstanden. (Heute mit z. B. der Hölle, Unsterblichkeit der Menschenseele, Trinitet & Co. auch). Dazu gehört, dass die Erde eine Scheibe ist die von Elefanten & Co. getragen wird; oder dass die Erde das Zentrum des Universums ist, weil das angeblich auch so in der Bibel steht …

Zitat
Man oft das Gefühl, dass sich besonders die deutschen Kreationisten ihrer Sache nicht sicher sind.


Alles oder konkret was?
Ob das deutsche oder andere sind. Es gibt auch durch Horizonterweiterung neue Erkenntnisse, die die Bibel eben durch die gemachten Dinge, die man eben in der Natur beobachten kann, bestätigen. Und da muss man auch seine Meinung zu ändern bereit sein und die Bibel richtiger interpretieren als die Menschen das im finsteren Mittelalter taten…

Zitat
Das irritiert mit Sicherheit viele Bibel-Gläubige.


Wer nachdenken kann und für die Wahrheit einsteht, der muss sich von nichts irritieren lassen. Sondern nur dazu bereit sein das zu beachten, dass man sich eben irren kann und einer Korrektur bedarf! Ausgelernt hat man ja nie!
Wer aber meint (so m. E.) schon alles zu wissen, der wird umso mehr irritiert.

Zitat
Dass es so gut wie keine Experimente gibt, mit denen substantielle Veränderungen der Arten belegt werden können, wissen nur wenige. Eben so wenig scheinen die meisten Mitmenschen zu wissen, dass die Wahrscheinlichkeit künstlicher Erzeugung von Leben = Null ist.


Wer weiß was noch kommen wird.… Aber empirische Beweise dafür, dass aus einer Art eine (verwandtschaftlich betrachtet) eine ganz andere Art entstehen kann, die gibt es m. W. nicht.
Aber dass die Erschaffung von komplexen Leben in Labor Null ist, das ist ja normalerweise jedem informierten Menschen bekannt! (Kennst du welche informierten Leute, die das Gegenteil behaupten?).
Das Problem ist, dass viele der Menschen die viel zu sagen/schreiben haben, eben nicht ausreichend informiert sind. Sie sind oft hin und her durch Verschwörungstheorien rumgetrieben und erfinden oft selber Sachen, die sie anderen unterstellen…

Zitat
Mit anderen Worten: Wenn jemand nach Beweisen für die Existenz Gottes sucht, braucht er zum Beispiel nur einen Grashalm näher in Augenschein zu nehmen. Das hat übrigens der Chef-Moderator der “Sendung mit der Maus” - Armin Maiwald - mal getan. War ihm überzeugend gelungen...


Du meinst wohl diesen Sendungsbeitrag: https://www.youtube.com/watch?v=2Z1rM2i_ZDo
Aber dort wird das im Grunde nur richtig kindlich erklärt, hat aber nicht wirklich was mit Grundlegender Betrachtung auf fundierten wissenschaftlichen Prinzipien was zu tun.
Man kann doch aus vielerlei physikalischen Gründen nicht Grashalm in Verhältnis 1:1 mit einem Wolkenkratzer vergleichen, wenn man damit meint, dass die Menschen so was nicht zumindest annähernd konstruieren könnten. Aber Hochhäuser sind doch völlig anders konstruiert! Das wäre völlig irreführend und berücksichtigt nicht mal einfachste physikalische Prinzipien (wie Materialien, Statik – Elastizität und damit auch entsprechende Konstruktionen etc.). Wie kann das dann so funktionieren? Zumindest in dem Beitrag wird so angedeutet, als ob nichts geben kann wie der Grashalm. Und das stimmt auch, weil die Menschen nicht entsprechende Materialien für diese Größe und Konstruktion verfügen. Hätten sie, könnten sie auch so ein „Riesengrashalm“ machen, falls unter völlig anderen physikalischen Gesetzen als bei Grashalm, die Erdplattform das tragen und halten könnte.
Klar, für Kinder ist das eine interessante Sendung zum 1x1 nachdenken. Für Erwachsene, nur eine Anregung vielleicht mal grundlegend anders sich darüber Gedanken zu machen.
Ich habe etliche DVDs von Armin Maiwalds alten Sendungsbeiträgen. Allgemein schon sehr interessante Beiträge für Kinder und Jugendliche. Aber nicht alles davon sollte man als der Weisheit letzten Punkt ansehen. …

Grüße


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Grashalm Beweis für einen Schöpfergott = aber aus welcher Perspektive heraus?

#41 von Topas , 02.01.2016 13:58

Jurek,

ich sehe da ehrlichgesagt keinen großen Fortschritt. Noch immer glauben die Menschen das, was sie vorgesetzt und eingetrichtert bekommen. Heute nur in wissenschaftlicher Maskerade. Glaub bloß nicht, dass die Menschen aufgeklärter wären.
Auch das die Menschen mehr von der Bibel verstünden, halte ich für ein Gerücht. Glaube benötigt keine hochtrabenden Theorien oder irgendwelches Wissen über die Natur unseres Daseins.
Und nebenbei: Ob die Erde das Zentrum des Universums ist, bleibt auch für die Wissenschaft eine ungeklärte Frage.

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RE: Grashalm Beweis für einen Schöpfergott = aber aus welcher Perspektive heraus?

#42 von Hervé Noir , 02.01.2016 14:29

Zitat von Jurek im Beitrag #40

- - -

Zitat
Dass es so gut wie keine Experimente gibt, mit denen substantielle Veränderungen der Arten belegt werden können, wissen nur wenige. Eben so wenig scheinen die meisten Mitmenschen zu wissen, dass die Wahrscheinlichkeit künstlicher Erzeugung von Leben = Null ist.

Wer weiß was noch kommen wird.… Aber empirische Beweise dafür, dass aus einer Art eine (verwandtschaftlich betrachtet) eine ganz andere Art entstehen kann, die gibt es m. W. nicht.
Aber dass die Erschaffung von komplexen Leben in Labor Null ist, das ist ja normalerweise jedem informierten Menschen bekannt! (Kennst du welche informierten Leute, die das Gegenteil behaupten?).
- - -


Hallo Jurek!

Ich kenne so gut wie niemand, der nicht glaubt, dass dem Menschen die Erzeugung künstlichen Lebens gelingen wird.

Wenn zwei oder drei anerkannte Autoritäten öffentlich bekennen, dass die künstliche Erzeugung von Leben unmöglich ist, bricht weltweit Panik aus. Denn nicht allein Wissenschaftler begreifen umgehend die dann zu ziehenden Konsequenzen. Einen Vorgeschmack auf die zu erwartenden Reaktionen lieferte bereits die Mitteilung von CERN, wonach in einem Experiment die Lichtgeschwindigkeit geringfügig überschritten wurde. Weltweit war Unruhe die Folge.

Übrigens: Selbst der Kleinbürger mit nur mäßiger Bildung gerät in Unruhe, wenn man ihn auf die Einmaligkeit des Lebens hinweist.

Dass sich besonders deutsche Kreationisten nicht entschieden genug dazu äußern, hängt viel mit den befürchteten Reaktionen gewisser Dienste zusammen.


Grüße

Hervé

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RE: Grashalm Beweis für einen Schöpfergott = aber aus welcher Perspektive heraus?

#43 von Hervé Noir , 02.01.2016 15:31

Zitat von Jurek im Beitrag #40

- - -
Du meinst wohl diesen Sendungsbeitrag: https://www.youtube.com/watch?v=2Z1rM2i_ZDo
Aber dort wird das im Grunde nur richtig kindlich erklärt, hat aber nicht wirklich was mit Grundlegender Betrachtung auf fundierten wissenschaftlichen Prinzipien was zu tun.
Man kann doch aus vielerlei physikalischen Gründen nicht Grashalm in Verhältnis 1:1 mit einem Wolkenkratzer vergleichen, wenn man damit meint, dass die Menschen so was nicht zumindest annähernd konstruieren könnten. Aber Hochhäuser sind doch völlig anders konstruiert! Das wäre völlig irreführend und berücksichtigt nicht mal einfachste physikalische Prinzipien (wie Materialien, Statik – Elastizität und damit auch entsprechende Konstruktionen etc.). Wie kann das dann so funktionieren? Zumindest in dem Beitrag wird so angedeutet, als ob nichts geben kann wie der Grashalm. Und das stimmt auch, weil die Menschen nicht entsprechende Materialien für diese Größe und Konstruktion verfügen. Hätten sie, könnten sie auch so ein „Riesengrashalm“ machen, falls unter völlig anderen physikalischen Gesetzen als bei Grashalm, die Erdplattform das tragen und halten könnte.
Klar, für Kinder ist das eine interessante Sendung zum 1x1 nachdenken. Für Erwachsene, nur eine Anregung vielleicht mal grundlegend anders sich darüber Gedanken zu machen.
Ich habe etliche DVDs von Armin Maiwalds alten Sendungsbeiträgen. Allgemein schon sehr interessante Beiträge für Kinder und Jugendliche. Aber nicht alles davon sollte man als der Weisheit letzten Punkt ansehen. …
- - -


Hallo Jurek!

Damit wir uns nicht missverstehen: Ich habe das mit dem Gras erwähnt, weil es beispielhaft für die Bildung der Kinder sein kann. Gewöhnlich wird denen der Evolutionismus bereits mit der Muttermilch eingeflößt. Im Übrigen wäre es höchst sinnvoll, auch Erwachsene mit ähnlichen Beispielen auf das Wunder des Lebens aufmerksam zu machen. In ähnlicher Weise hat wohl auch Paulus seine Mitmenschen auf die Tatsache der Schöpfung hingewiesen.

Römer 1,19-20 (Luther):

Zitat
Denn was man von Gott weiß, ist ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart,
damit dass Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also dass sie keine Entschuldigung haben,



Den Bibel-Lesern, auch den Bio-Wissenschaftlern unter ihnen, sei jedenfalls geraten, sich weder von Evolutionisten noch von Kreationisten einfache Wahrheiten über die Schöpfung verkomplizieren zu lassen...

Wir können uns übrigens auch gerne mithilfe von Fachaufsätzen über das Thema unterhalten. Vor mir liegt das Dossier 3/ 2010 von “Spektrum der Wissenschaft” mit dem Titel “Von der Urzeugung zum künstlichen Leben”, das den damaligen Forschungsstand zusammenfasst. Einige der Autoren sehen noch eine lange Zeitspanne bis zur Verwirklichung dieser Absicht vor sich. Aber Zweifel äußert keiner unter ihne. Und das, obwohl kein Mensch weiß, was Leben ist.

Grüße

Hervé

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Geozentrismus - Erde ist im Zentrum des Universums?

#44 von Jurek , 02.01.2016 15:34

Hallo Topas,

Zitat
Auch das die Menschen mehr von der Bibel verstünden, halte ich für ein Gerücht.


Ich auch. Ich habe auch nie gemeint, dass die Menschen (im Allgemeinen betrachtet) heute von der Bibel mehr verstehen würden.
Aber im speziellen wissen diejenigen, die sich damit beschäftigen, heute darüber mehr als vor 100 oder 1000 Jahren.

Zitat
Ob die Erde das Zentrum des Universums ist, bleibt auch für die Wissenschaft eine ungeklärte Frage.


So? Welcher Anhaltspunkt spreche wirklich dafür, dass die Erde das Zentrum des Universums wäre, wenn man nicht einmal die „Grenzen“ des Universums kennt? Zentrum in Sinne von Geozentrischen Weltbild? Wenn man doch weiß, dass die Erde bzw. unser Sonnensystem nicht einmal zentrale Rolle in unserer Galaxie hat, geschweige sonst im bekannten Universum. …

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
Jurek
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Das Wichtigste sollte den Ersten Platz haben! Und was ist wohl das Wichtigste?

#45 von Jurek , 02.01.2016 16:02

Hallo Hervé,

Zitat
Damit wir uns nicht missverstehen: Ich habe das mit dem Gras erwähnt, weil es beispielhaft für die Bildung der Kinder sein kann. Gewöhnlich wird denen der Evolutionismus bereits mit der Muttermilch eingeflößt. Im Übrigen wäre es höchst sinnvoll, auch Erwachsene mit ähnlichen Beispielen auf das Wunder des Lebens aufmerksam zu machen.


Dann schaust du zu wenig Fernsehen? Auf N24 u. ä. (z. B. auch 3SAT oder ORF2 mit der Sendungsreihen „Universum“ etc. = das Letztere ist in Deutschland wenn nicht anders, dann auch online zu empfangen). Erwachsene bekommen auch oft nicht nur „evolutionistisches“ Programm angeboten, sondern auch über die Schöpfung GOTTES, ohne dass da direkt über GOTT gesprochen wird, aber genauso auch nicht über die Evolution. Da werden oft auch gute Sendungen von Tieren, Pflanzen, Menschen, Universum etc. (allgemein bildende) angeboten.

Und zu deinem Zitat aus Römer 1:19,20, da muss man in der Tat die Augen für die Schöpfung, Geschichte (auch Geologie und Paläontologie etc., was dazu gehört), Archäologie u.s.w. auch öffnen und darin GOTT erkennen können, ohne im Mittelalter stecken zu bleiben und alles ablehnen, was einer vorgefasster Auslegung nicht passt.
Jeder Mensch kann nach seinem jeweiligen Vermögen und Weise das, aus der Schöpfung und dem Sein, welches jedem umgibt, die gemachte Schöpfung GOTTES erkennen.

Zitat
Den Bibel-Lesern, auch den Bio-Wissenschaftlern unter ihnen, sei jedenfalls geraten, sich weder von Evolutionisten noch von Kreationisten einfache Wahrheiten über die Schöpfung verkomplizieren zu lassen...


Wobei ich habe schon oft hier in Forum geschrieben und wenig Echo dafür gefunden, dass es Wichtigeres gibt =(DAS EVANGELIUM ÜBER JESUS CHRISTUS UND DER ERLÖSUNGSPLAN GOTTES), als sich da zu „streiten“ darüber, wie lange die Schöpfungstage dauerten oder wie genau GOTT alles erschuf und solche Dinge, die niemanden retten werden!

Zitat
Wir können uns übrigens auch gerne mithilfe von Fachaufsätzen über das Thema unterhalten. Vor mir liegt das Dossier 3/ 2010 von “Spektrum der Wissenschaft” mit dem Titel “Von der Urzeugung zum künstlichen Leben”, das den damaligen Forschungsstand zusammenfasst.


Ja genau das ist es…
Und wie wäre es, wenn wir uns über den genannten Schwerpunkt des Forums unterhalten?
Dieses Forum wäre nicht dazu gedacht speziell über Verschwörungstheorien und sonstige Dinge zu schreiben, sondern PRIMÄR über Bibel und Heilswichtigen Dinge. Alle anderen Themen sollten nebensächlich sein. Denn es macht hier niemanden zu besseren gläubigen Menschen über Evolution und sonstige welche Dinge zu schreiben, wie ob der Mensch den Mond betreten hat oder nicht…, wenn dieser Mensch, welcher von sich meint auf dem richtigen Glaubensweg zu sein, primär was anderes betrachtet (wo anders seine Interessen sind) als das über das Evangelium.
Ich mache hier aber keine Monologe, sondern würde mich freuen auch darüber sich unterhalten zu können.
Ein Evangelium der Heilsbotschaft GOTTES, ohne Spekulationen über Zeiten und Zeitabschnitte etc.
Weil das nicht ein Thema ist, wo jeder darüber einer Meinung wäre. Von daher wäre das wichtig.

Zitat
Und das, obwohl kein Mensch weiß, was Leben ist.


Deswegen bin ich dafür, dass wir uns hier unterhalten über das, was wir wirklich aus der Bibel wissen können und was für unser ewiges Leben auch wirklich wichtig ist und nicht über das, worüber kein Mensch weiß, was Leben ist.

Grüße


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
Jurek
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