RE: Thema: Aussprache

#76 von Jurek , 19.04.2013 16:52

Hallo Topas,

eben, das hatte ich ja davor schon vorgeschlagen, dass wenn man nicht sachlich belegbar vorgehen will, dann das einfach zu lassen, aber OHNE dass der eine den anderen schlecht macht!
Denn wenn dem so ist (wegen ich was nicht will und so...) und man genug Zeit und Willen dazu hat was dem anderen Schlechtes zu unterstellen, dann sollte man auch genug Zeit und Willen dazu haben, wenigstens die Quelle, auf die man sich selber bezieht, davon nur (nach eigener Wahl) ein entscheidenden Satz zu zitieren, und dazu meine Aussage (ein Satz), wo ich faktisch falsch liegen würde, ohne mich dabei zu interpretieren (als ob man alles richtig verstanden hätte was ich meinte - wie es sich zeigte, dass das nicht immer zutrifft…).
Da das nicht erfolgt, ist doch m. E. sachliches, faires und objektives Austausch von Gedanken dazu nicht wirklich gegeben, weshalb ich schon davor dann darauf verzichtet hatte.
Trotzdem danke für deine Mühe.

Gruß


 
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RE: Thema: Aussprache

#77 von Schrat , 19.04.2013 17:27

Lieber Jurek,

große Teile der Christenheit handeln im Prinzip so wie die abgefallenen Israeliten nach dem Alten Testament: Sie wollten beides, sie wollten in Harmonie mit den umliegenden Völkern sein und nahmen deshalb sogar viele ihrer Bräuche und Lehren an, gleichzeitig behaupteten sie, daß sie dem wahren Gott dienen. Und so ist es auch zu großen Teilen der Christenheit. Sie haben viele der heidnischen und weltlichen Philosophien übernommen und dazu gehört auch die Evolutionstheorie. Sie möchten sich nicht "outen", indem sie an solch "veralteten" Vorstellungen wie der buchstäblichen Anwendung der Genesis oder auch der Sintflut oder Wunder festhalten.

Leider ist es deutlich zu erkennen, daß Du hinsichtlich der Evolutionstheorie und auch Sintflut (beides gehört zusammen, weil eine weltweite Sintflut eine Evolution ausschließt) denselben Weg gehst.Deswegen ist es zwecklos mit Dir darüber zu diskutieren. Ich kann Dir nur so wie Elia zurufen: "Wie lange wollt ihr auf beiden Seiten hinken...?"

Gruß
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RE: Thema: Aussprache

#78 von Jurek , 19.04.2013 19:50

Hallo Schrat,

zum Glück richte ich mich nicht nach dem großen Teil der Christenheit!
Man kann auch nicht den Teil der gläubigen Christen (zu denen m.E. auch Prof. Scherer gehört und ich in eigentl. keinem Teil ihm widerspreche), die keine Kurzzeitkreationisten sind, mit der Welt gleich stellen. Da geht du m.E. zu weit mit deiner 'Analyse'.

Zitat
Leider ist es deutlich zu erkennen, daß Du hinsichtlich der Evolutionstheorie und auch Sintflut (beides gehört zusammen, weil eine weltweite Sintflut eine Evolution ausschließt) denselben Weg gehst.


Du meinst tatsächlich, dass der Teil der Christen (zu denen auch ich mich zähle - übrigens auch die "ZJ"), die keine Kurzzeitkreationisten sind, sind alle auf dem falschen Weg und sind Evolutionisten?
(Warum eine weltweite Sintflut eine Evolution ausschließt - das habe ich jetzt noch nicht verstanden, aber egal).

Zitat
Deswegen ist es zwecklos mit Dir darüber zu diskutieren. Ich kann Dir nur so wie Elia zurufen: "Wie lange wollt ihr auf beiden Seiten hinken...?"


Ich meine, dass Elia hatte dann wirklich (unter Inspiration GOTTES) gewusst, wovon er berechtigt gesprochen hat …

Gruß


 
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RE: Thema: Aussprache

#79 von Georg , 21.04.2013 11:40

Lieber Jurek
kannst du mir bitte in kurzen Sätzen erklären, an was du wirklich glaubst?
Glaubst du an die Evolution oder doch nicht,oder doch ein wenig?
So ganz schlau bin ich aus den vielen Sätzen nicht geworden.-

Liebe Grüße
Georg
;)


 
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RE: Thema: Aussprache

#80 von Jurek , 21.04.2013 17:21

Also um es relativ kurz zu machen: Nach meinem Verständnis glaube ich im Grunde auch dazu nicht viel anders als die anderen besser informierten Christen auch, wie z.B. darunter auch der Prof. Scherer, auf dessen Aussage ich mich bezogen habe. (Das fällt manchen anderen nicht einmal auf)…
Ich habe mich nur daraus auf einen Punkt konzentriert, der bei vielen besonders Kurzzeitkreationisten nicht so bekannt ist und allzu selten von besser informierten Christen angesprochen wird.
Das hat nichts damit zutun, dass man (ich) "mit der Welt (mit-)schwimmen will" - (wie das so ähnlich Schrat ausdrückt), denn wenn das zutreffe, dann würde man (auch ich) sich doch überhaupt vom Glauben distanzieren um es in der Welt bequemer zu haben), - sondern hat was zutun mit der Logik, mit dem Kontext und mit sachlichen Verstand und Hintergrund ("Wirklichkeiten" - Heb 11:1). Nur wer das M.o.W. ignoriert um ja nicht über den Tellerrand zu schauen (also Überzeugung durch Überprüfung und Vergleiche), der orientiert sich nur bequem und blind nach der Wortwörtlichkeit des Schöpfungsberichtes und beschäftigt sich sonst mit den Wirklichkeiten nicht, weil alles sein vom Teufel. (?)
Paulus (wie auch ich) meinte, dass der Glaube auf gesicherten Wirklichkeiten basiert und nicht auf blinden Gehorsam oder traditionellen Leichtgläubigkeit. Wenn möglich, dann die Überprüfung der Wirklichkeiten ist ja wichtig und zeugt von gesundem Geist (u.a. Apg 17:11).

Im morgigen Tagestext wurde Bezug genommen auf den Glauben:

Zitat
"Der Glaube ist eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht." - Hebräer 11:1

Im biblischen Sinn dagegen bedeutet "glauben": etwas sicher wissen und fest darauf vertrauen, auch wenn wir Gott und das, was Er uns verheißen hat, jetzt noch nicht sehen können. Wie viele Christen bezeugen froh und dankbar, dass Gott ihr Vertrauen nie enttäuscht hat! Er hat bewiesen, dass wir Ihm vertrauen können; und wir wissen, dass Er alles wahr macht, was Er uns zusagt. Gott hält, was Er verspricht.


Das stammt nicht von mir.
Etwas sicher zu wissen als nur zu vermuten (und der "Buchstabe tötet" oft, wenn falsch angewandt), ist, die Sachen objektiv zu prüfen und sie auf gesichertem Grund zu stellen, so dass diese auch mit überprüfbaren Wirklichkeiten übereinstimmt. (1.Thes 5:21) Dann ist der Glaube aus einer Überzeugung heraus begründbar, obwohl auch ich bei der Schöpfung nicht dabei war …

Gruß


 
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RE: Thema: Aussprache

#81 von Schrat , 21.04.2013 18:59

Lieber Jurek,

Zitat
Ich habe mich nur daraus auf einen Punkt konzentriert, der bei vielen besonders Kurzzeitkreationisten nicht so bekannt ist


Was ist das für ein Punkt? Ich wüßte keinen zu nennen, auf den nicht auch die Kurzzeitkreationisten eingehen, die wollen auch nicht an Unbegründetes und Unsinn glauben! Soweit ich das in dieser Diskussion überblicke, sind wohl Topas als auch ich auf Deine Einwendungen eingegangen. Schau mal unter Wort-und-Wissen, Genesis.net. Progenesis.ch und viele andere Kreationisten-Web-Sites nach und Du wirst feststellen, daß es kaum einen Einwand der Evolutionisten gibt, auf den die nicht eingehen.

Gruß
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RE: Thema: Aussprache

#82 von Jurek , 21.04.2013 20:08

Beruhige dich werter Schrat.
Der Punkt ist eben das mit der Anordnung der Fossilien in den Erdschichten.
Deine Erklärungen dazu mit der Sintflut, die überzeug mich schon auch allein aus logischen Gründen nicht.
Ich fand es nur sonderbar, dass obwohl ich im Grunde sonst auch das was die so manche Christen hier zu sagen hatten - also Scherer und Isau, befürworte, aber nur ein Punkt daraus besonders herausgreife, gleich negativ deswegen bewertet werde, ohne dass mir jemand wirklich das gezeigt hätte, dass dies mit Fossilien nicht stimmt...
Aber Schwamm drüber!

Gruß


 
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RE: Thema: Aussprache

#83 von Schrat , 21.04.2013 20:51

Lieber Jurek,

Zitat
Beruhige dich werter Schrat.


Ich brauch mich nicht beruhigen, ich bin ganz cool!

Zitat
Der Punkt ist eben das mit der Anordnung der Fossilien in den Erdschichten.


Da sind Topas und ich x-mal drauf eingegangen! Wir haben x-mal darauf hingewiesen, daß das kein "Fakt" sondern lediglich unsichere Deutung der Evolutionisten ist, die viele Widersprüche und Ungereimtheiten aufweist und daß die kreationistische Deutung logischer und mehr mit katastrophischen Ereignissen harmoniert. Die geologischen Schichten weisen allesamt eine plötzliche nur durch das Wirken riesiger und starker Wasserbewegungen erklärbare Schichtungen auf. Wenn diese Schichten über Millionen Jahre hinweg entstanden wäre, hätte es Unterbrechungen geben müssen und hätten Oberflächenmerkmale und Erosionsspuren usw. sichtbar werden müssen. Das ist aber nicht der Fall! Die großflächigen Wurzelböden weisen alle Merkmale einer großflächigen Ortsveränderung auf, also daß sie nicht an Ort und STelle gewachsen sein können, wie von den evolutionistischen Geologen behauptet. Dasselbe trifft auf Muschel- und Korallenbänke zu. Außerdem werden viele Schichten durch senkrecht stehende Bäume durchstoßen, was auch wiederum nur mit kurzfristigen, katastrophischen Ereignissen zu erklären ist und nicht mit langandauernden Entwicklungen.

Zitat
Deine Erklärungen dazu mit der Sintflut, die überzeug mich schon auch allein aus logischen Gründen nicht.


Dann nenne mal die logischen Gründe! Ich habe bisher von Dir keine wahrgenommen

SummaSummarum: Topas und ich sind sehr wohl auf alle Punkte von Dir eingegangen, Du willst sie nur nicht akzeptieren. Du willst das nicht glauben ohne wirklich nachvollziebare Gründe dafür angeben zu können. Du sagst einfach nur "...unlogisch...", aber nicht warum unlogisch. Auf diese Weise kann man der Sache dann nicht weiter nachgehen. Wenn ich dem selben Muster folgen würde, würde ich dann auch einfach sagen: "Was Du sagst ist unlogisch" und würde mich auch nicht verpflichtet fühlen, die Gründe dafür anzugeben.

Ob das wohl weiterhilft und eine sinnvolle Diskussion ermöglicht?

Gruß
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RE: Thema: Aussprache

#84 von Jurek , 22.04.2013 08:11

Guten Morgen werter Schrat!

Zitat
Ich brauch mich nicht beruhigen, ich bin ganz cool!


das ist natürlich gut.
Wo nur Aussprache im Fordergrund steht, soll kein Groll noch Streit um Worte sein! Ich hoffe, dass du das auch so siehst.

Zitat
Da sind Topas und ich x-mal drauf eingegangen! Wir haben x-mal darauf hingewiesen, daß das kein "Fakt" sondern lediglich unsichere Deutung der Evolutionisten ist, die viele Widersprüche und Ungereimtheiten aufweist


Genau das ist der Knackpunkt. Außer nur Hypothesen, von wirklich sachlichem Nachweis war nix verwertbares für mich dabei.
Im Grunde Fossilienfunde braucht man nicht groß deuten und missdeuten, die sind einfach überall auf der Welt in verschiedenen Sedimenten reell vorzufinden, als steinerne Zeugen der Vergangenheit. Die sind doch da! Auch ihre Anordnung in den Sedimentschichten.

Zitat
und daß die kreationistische Deutung logischer und mehr mit katastrophischen Ereignissen harmoniert.


Was heißt "kreationistische Deutung"? Als ob ich und Hunderte andere Bibelgläubige Christen keine Kreationisten wären!
Gerade das ist ja auch deine oberflächliche Betrachtungsweise, als ob ich mich jemals z.B. von dem was Prof. Scherer lehrt, entfernt hätte! Denn wenn du dafür echte sachliche und überprüfbare Beweise mit Nachweis bringen müsstest, dann würdest du dich schwer tun (ohne Missdeutungen) und nur mit deinen persönlichen Ansichten mich kritisieren, aber nicht wirklich sachlich sein (wie bis jetzt)… - Ist mir aber hierbei auch nicht so wichtig.
Aber allgemein etwas mehr Sachlichkeit, Objektivität und Fairness würde ich mir von Christen doch wünschen.

Also merke: In diesem Fall der Thematik geht es um die Kurzzeit- und Langzeitkreationisten! (Ich bin aber nicht weniger ein Kreationist wie du!).
Ich war mal auch bei einem Vortrag eines Christen und Buchautors, welcher aus der Schweiz von einer christlichen Gemeinde eingeladen war. Er hat über die Schöpfung GOTTES referiert, und hatte dabei aber auch die Christen kritisiert, die oft aus Unkenntnis da was falsch reden und kritisieren und damit auch den christlichen Glauben (unbewusst) als Phantasiewelt degradieren. … Wer soll nachher so einen Glauben ernst nehmen?

Zitat
Die geologischen Schichten weisen allesamt eine plötzliche nur durch das Wirken riesiger und starker Wasserbewegungen erklärbare Schichtungen auf.


Kennst du dich so gut aus?
Weltweit kann man unterscheiden zwischen dem Urgestein und den verschieden alten Schichten, die darauf folgen.
Das ist der "Fingerabdruck der Erde" und nichts anderes.
Was du da schreibst, das sind nur lokale Verschiebungen nur zwei oder drei verschiedenalter dünner Erdschichten, die nur teilweise durch die Katastrophen der Sintflut auftauchen. Manchmal findet man dazwischen auch den berühmten Baumabdruck o.d.g., auf was du dich hier berufst.
Das ändert aber nichts daran, dass die Erde aus verschieden alten dicken Erdschichten besteht. Und nur in den ältesten Schichten kann man Einzeller vorfinden und keine andere weiterentwickelte Wirbeltiere. Im jüngere Erdschicht, umso komplexere Lebensformen sind darin eingebetet… Das kann man auch ohne den Evolutionisten beobachten!
Du machst m.E. den Fehler, dass du dich zu wenig bis gar nicht wirklich (nur das was du von Kurzzeitkreationisten vorgeflüstert bekommst wie den Faith oder so) je mit Erdgeschichte und der Geologie objektiv beschäftigt hast. Denn egal wie man was deutet (hier wären also die Evolutionisten mit ihren Meinungen dann völlig entbehrlich), es ändert NICHTS daran, dass die Anordnung der Fossilien ist genau so, wie Prof. Scherer das in der einen besagten Minute des Videos gesagt hat!
Da braucht man wirklich nichts zu deuten! Aber es nutzt nix, wenn du x-mal was schreibst, aber nicht wirklich sachlich und nachvollziehbar genau darauf eingehst, sondern schreibst wie einer, der nicht die geringste Ahnung von Geologie hat.
Natürlich kann ich dann nachher davon nicht überzeugt sein. Denn das ist doch alles unglaubwürdig, was "du" alles da mit der Sintflut philosophisch (weg)erklären willst! Wie soll das praktisch funktioniert haben in den ganzes Sedimenten und überall auf der Erde gleich? Dann weißt du wohl nicht, was so eine gewaltige Sintflut hervorbringen würde (wenn man deiner These folgt), wenn sie dann alles durcheinander durchwirbelt (und meist die schwereren Dinge dann nach unten sinken lässt). Am Ende müssten (laut deiner Theorie von dem Verursacher Sintflut und den kurzzeitkreationistischen Vorstellungen) heute auch die Fossilien in den verschiedenalten Erdschichten durchgewirbelt sein und man müsste eben den inzw. hier berühmt-berüchtigten Karnickel (oder ein anderes komplexeres Wirbeltier) in älteren Erdschichten vorfinden! Aber nix da! Überall auf der Welt das gleiche Bild! Und da sind die verschiedenen Tierfossilien nicht wie durcheinander angeordnet! Wie soll das die Sintflut weltweit gleich "geschafft" haben?
Du versucht in der Tat x-mal was zu erklären, aber nur rein hypothetisch, was sowohl der Logik wie auch den Funden (hat jetzt mit Evolutionisten überhaupt nichts zutun!) überhaupt nicht zusammen passt!
Du merkst dabei auch nicht einmal, dass ich nach wie vor ein Kreationist bin!

Zitat
Wenn diese Schichten über Millionen Jahre hinweg entstanden wäre, hätte es Unterbrechungen geben müssen und hätten Oberflächenmerkmale und Erosionsspuren usw. sichtbar werden müssen.


Was meinst du, wie die Geologen die Erdschichten unterscheiden? …
Außerdem sei hier bemerkt, dass ich auch informiert bin über so manche Aussagen dazu und habe auch etliche Sachbücher einiger Kurzzeitkreationisten bei mir vorliegen.

Zitat
Dann nenne mal die logischen Gründe! Ich habe bisher von Dir keine wahrgenommen


Wirklich keine wahrgenommen oder nicht wahrnehmen wollen um das was ich schreibe genau zu überprüfen (auch außerhalb des Kurzzeitkreationismus)? Wo folgte jemals eine sachliche Widerlegung dazu?
Aber ich erwarte das auch nicht (mehr), weil ich auch niemanden zu was drängen möchte.
Ich habe meine Vorstellung dazu, du deine. Jeder mag in seiner Überzeugung "selig" werden.

Zitat
SummaSummarum: Topas und ich sind sehr wohl auf alle Punkte von Dir eingegangen, Du willst sie nur nicht akzeptieren.


Aus oben genannten Gründen!
Hypothesen alleine reichen mir ja nicht! Glaube ist für mich ein Überzeugt sein von den nachprüfbaren Beweisen (Paläontologie+Geologie), über Dinge, die ich nicht gesehen habe (Schöpfungsakt).
Was ist das dann für ein Glaube, wenn alles dagegen spricht? =(mein Beispiel mit "607 v.u.Z."). Das habe ich mich mal gefragt, ohne dass ich dir wie was da reinreden will!

Zitat
Ob das wohl weiterhilft und eine sinnvolle Diskussion ermöglicht?


Nur dann, wenn man sich damit wirklich seriöser und sachlicher beschäftigen will. Sonst nicht…
Wenn es nach mir geht, hatte ich das auch gelassen.

Gruß


 
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RE: Thema: Aussprache

#85 von Georg , 27.04.2013 08:24

Guten Morgen liebe Freunde

nachdem ich mich damit etwas näher beschäftigt habe und endlich das alles fertig gelesen habe, kann ich nun die Sache etwas besser verstehen um was es da euch geht.
Im Klartext: Alle Christen sind Kreationisten. Nur diese K unterteilt man je nach Anschauung und Verständnis in die Gruppe von Langzeitkreationisten und Kurzzeitkreationisten, die die Dauer der Schöpfungstage aufgrund verschiedener Deutungen unterschiedlich auslegen.
Da möge wirklich jeder aus eigener aufrichtiger Überzeugung damit für sich selig werden.- ;)

Liebe Grüße
Georg


 
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RE: Thema: Aussprache

#86 von Schrat , 27.04.2013 10:50

Lieber Georg,

ich kann damit leben, daß es andere Christen gibt, die nicht an die 24-Stunden-Tage-Schöpfung glauben wollen oder können, ohne sie als "abergläubisch" oder "uminformiert" zu bezeichnen, obwohl ich letztendlich die 24-Stunden-Tage-Schöpfung für die allein richtige Erklärung halte.

Wie auch schon Topas ausführte, besteht bei den anderen Erklärungen die Gefahr, daß man auch bei den übrigen Aussagen der Bibel anfängt zu "deuteln" und Gott auch dort nicht mehr beim Wort nimmt. Die "historisch-kritische Methode" ist ein Beispiel für ein Herumkriteln am Worte Gottes, sodaß man dann Gottes Wort nicht mehr ernst nimmt und es der Beliebigkeit preisgibt. Und dann besteht für diese Christen die Gefahr, daß leider nicht selig werden.

Gruß
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RE: Thema: Aussprache

#87 von Jurek , 27.04.2013 11:32

Hallo Schrat,

Zitat
Wie auch schon Topas ausführte, besteht bei den anderen Erklärungen die Gefahr, daß man auch bei den übrigen Aussagen der Bibel anfängt zu "deuteln" und Gott auch dort nicht mehr beim Wort nimmt. Die "historisch-kritische Methode" ist ein Beispiel für ein Herumkriteln am Worte Gottes, sodaß man dann Gottes Wort nicht mehr ernst nimmt und es der Beliebigkeit preisgibt. Und dann besteht für diese Christen die Gefahr, daß leider nicht selig werden.


Natürlich könnte man das so sehen. Aber entspricht das durchgehend den Fakten?
„Selig zu werden“ hängt erst mal nicht davon ab, ob man an 24-Std-Schöpfungstage glaubt oder nicht.
Aber das Wort GOTTES steht nicht theoretisch alleine für sich da(!), sondern wird durch die geschaffene Natur und sonst auch Geschichte bestätigt. Man kann das Wort GOTTES nicht unabhängig auch davon betrachten, sonst gerade dann entsteht die Gefahr, dass der „Buchstabe tötet“ –(so ähnlich wie einst zu JESU Zeit bei Großzahl der jüdischen Oberschicht).
Es hat sich bestätigt, dass die Bibel nicht diesen außerbiblischen Gebieten widerspricht, sondern wird gerade durch diese dann bestätigt, wenn man diese im ganzen Zusammenhang, wie auch entspr. Logik deutet.
Wer natürlich die Weltgeschichte und Ereignisse, Artefakte, Fossilienfunde etc. missachtet und diese nicht in das Komplex der Aussagen der Bibel hineinbezieht (was im Grunde – wie erwähnt – die Bibel dann stützt), der befindet sich eher in der Gefahr an dem Buchstaben zu scheitern, wie einst die Pharisäer und Schriftgelehrten, die auch sich „genau“ auf die Thora bezogen haben, und die dann JESUS in der Meinung umbrachten, weil Er ja (angeblich) durch so manche seine Aussagen das Wort GOTTES außer Kraft setzte und sich dazu auch noch zu GOTT machte…
Wie leicht ist es also dann auch was falsch zu deuten vor lauter „Mücke“, wenn man nicht das Ganze sieht! …

Gruß


 
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Übersetzung

#88 von Isai , 04.05.2013 14:17

Unter Bildergalerie gibt es den gute Botschaft Text jetzt in Urdu

Alle angegebenen Bibelstellen sind soweit übersetzungstechnisch gesichert, der kurze "Aufforderungstext" unter der Tabelle wurde aber über diese Seite übersetzt.

Würde mich, wie gesagt, über neue Übersetzungen freuen.


Lieben Gruß,

Isai


"Gottes Liebe zu uns ist darin sichtbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, um uns in ihm das Leben zu geben. Die Liebe hat ihren Grund nicht darin, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat."
(1. Johannes 4:9 NeÜ)

 
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zuletzt bearbeitet 04.05.2013 | Top

RE: Übersetzung

#89 von Jurek , 05.05.2013 04:07

F l e i ß i g !
Aber wau! Das ist eine exotische Sprache „Urdu“! Ich habe nicht einmal gewusst, dass es solche Sprache gibt!

Gruß!


 
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Bitte um Englisch-Übersetzung

#90 von Isai , 07.05.2013 12:03

Hallo


Bitte, könnte jemand, der des Englischen mächtig ist, untenstehenden Text (einigermaßen, kein Google-Translator) übersetzen? (Die Bibeltexte werden nachträglich noch hinzugefügt, es geht nur um den Text.)

Das wäre prima!


Zitat
Bist du bereit und willig, dich retten zu lassen?
GOTTES Arme strecken sich dir entgegen.
Du brauchst nur zu IHM zu kommen und einzugestehen, dass du verloren bist.
Du bist gerettet, wenn du IHM deine Sünden bekennst
und das Erlösungswerk JESU CHRISTI im Glauben für dich in Anspruch nimmst
und JESUS als deinen HERRN annimmst.



Prompt übersetzt:
"Are you ready and willing to let save?
Of GOD Arms stretch themselves against you.
You need to come only to HIM and to admit that you are lost.
You are saved if you confess your sins to HIM
and takes up the redemption work of JESUS CHRIST in the faith for you
and accepts JESUS as your MAN."

Babylon übersetzt (halb daneben?):
"God's arms stretch to meet thee.
You just need to come to him and to admit that you're lost.
You are saved, if you confess your sins
and the redemptive work of Jesus Christ in the faith to take
Jesus as your Lord and take care of him."

Microsoft übersetzt (völlig daneben?):
"Are you ready and willing to save you?
God's arms reach out to you. You need
to come only to him and to admit that you're lost. You're saved,
If you Jesus your sins he
and the redemptive work of Jesus CHRISTI in the faith for you claim take
and JESUS as your Lord accept."


Für Hinweise bin ich dankbar.


Lieben Gruß,

Isai

P.S. gerade entdeckt: Man kann sich das auch vorlesen lassen


"Gottes Liebe zu uns ist darin sichtbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, um uns in ihm das Leben zu geben. Die Liebe hat ihren Grund nicht darin, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat."
(1. Johannes 4:9 NeÜ)

 
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