RE: Kritikunfähig

#181 von Jurek , 01.11.2016 17:06

Hallo Topas,

Zitat
… und wenden uns besseren Dingen zu.


Und was ist wirklich besser als zuzugestehen, dass man sich in Bezug auf anderen geirrt hat? Oder meinst du nach meiner Aufklärung, dass du immer noch in deiner Sicht im Beitrag #178 gänzlich richtig liegst und mich besser kennst als ich mich selber?

Denn was „bessere Dinge“ sind, das ist m. E. das, dass wir uns gedanklich annähern, ohne haltlose Unterstellungen zu bringen, sondern das was einem nicht passt einfach normal anzusprechen.
Das hat auch mit der "Kritikunfähigkeit" nichts zu tun, sondern mit Fairness!
Das ist m. E. wirklich besser.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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letztes Statement

#182 von Topas , 01.11.2016 17:36

Zitat
Wer durch sein privates und politisches Tun dazu beiträgt, daß seine Nächsten durch die Einwanderung von Massen integrationsunwilliger Menschen, mindestens drei Viertel wehrhafte Männer, Schaden erleiden, versündigt sich schwer gegen die Nächstenliebe.



Zitat aus:

Die Kirche und der „Flüchtlings“-Irrsinn

Unbedingt lesen!

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RE: letztes Statement

#183 von Schrat , 01.11.2016 20:21

Lieber Topas,

excellent und auf den Punkt gebracht mit guter biblischer Begründung aber auch mit "Hausverstand".

Gruß


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
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allerletztes Statement

#184 von Topas , 01.11.2016 22:02

Hallo Schrat,

ja, diese Seite nimmt kein Blatt vor den Mund. Einen Link, warum das Beispiel des Samariters nicht passend ist und verbogen wird, hattest du ja schon reingestellt. Hier noch ein guter Artikel:

Christus als „Armer“ und „Flüchtling“ – Politisch korrekte Verbiegung des Evangeliums

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"allerletztes Statement" = um ja nicht antworten zu müssen?

#185 von Jurek , 02.11.2016 06:54

Das sonderbare an der ganzen Geschichte hier ist immer nur, dass ihr alles mögliche aus weltlicher Sicht und sonst was welche Pfarrer und Kirchen meinen, vorstellt, aber nie wirklich sich selber nur mit der Bibel (NT) damit in einem vernünftigen Dialog beschäftigt und das was ich dazu fragte erklärt, was aus BIBLISCH CHRISTLICHER Sicht richtig oder falsch wäre und warum (nach der BIBEL!). Sonderbar.
Zu WAS konkret sind Christen verpflichtet gegenüber anderen Menschen?
Kein Dialog und damit auch Antworten hier aufgrund der Bibel dazu?
Nur oberflächliche Monologe und falsche Unterstellungen.
Doppelsonderbar …

Schönen Tag noch!


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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allerallerletztes Statement

#186 von Topas , 02.11.2016 07:41

Jurek,

diese Seiten antworten exakt und deutlich auf pseudochristliche Anwandlungen, um Menschen und Christen mit der Hilfe von Medien auf eine katastrophale Politik der Regierung mit Unterstützung der Kirchen einzuschwören.

Vielleicht mal eine Frage an dich: Sind Christen verpflichtet auch dann zu helfen, wenn dies ihre Selbstauslöschung bedeutet? Manche sehen nicht nur die Christenheit bedroht, sondern erwarten langfristig einen Genozid.
Ist eine solche Perspektive nicht geeignet, diese Angelegenheit anders anzusehen als mit dem Bild 'Flüchtling'-Christ vermittelt werden soll? Es ist wohl eine Frage des Horizontes.

Wieso meinst du, dass ein Dialog etwas bringen könnte? Hat es ja bisher auch nur sehr sehr begrenzt. Deine Meinung steht fest und sie ist bekannt. Auch unsere ist bekannt. Die Positionen sind also klar. Was möchtest du noch?

Mir scheint es, du steckst den Kopf in den Sand und murmelst 'helfen, helfen, helfen', während um dich herum das pure Chaos ausbricht. Noch nicht bemerkt, was vor sich geht?
Ich fürchte, die BRD wird (und auch andere Länder) den Ansturm, der keineswegs vorbei ist, nicht überleben. Das fragile Experiment 'Demokratie' wird sich aus purer gutmenschlicher Dummheit selber auslöschen. Die Totengräber sind schon bei der Arbeit.

Einer wirklich christlichen Sicht auf das Weltgeschehen möchtest du dich verweigern und stattdessen mit der großen Herde laufen. Ich denke da helfen weder Warnungen, noch gute Worte.


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Wer die aktuelle Flüchtlingspolitik unterstützt unterstützt die Mächtigen dieser Welt

#187 von Schrat , 02.11.2016 11:22

Lieber Topas,

ist zwar eine katholische Seite, aber auch von der Seite kommend muß nicht alles verkehrt sein. Vor allem scheinen sie nicht den katholischen Mainstream zu vertreten. Die führenden Geistlichen machen ja auch gemeinsame Sache mit unserer korrupten Regierung.

Nur ein paar Überschriften aus dem Artikel und die sagen schon alles....


Zitat
Christus als „Armer“ und „Flüchtling“ – Politisch korrekte Verbiegung des Evangeliums

Auch Wohlstandsmigrant wird zum „Flüchtling“ uminterpretiert

Umbiegung des Evangeliums in ein Sozialmärchen

Hirten von Betlehem waren weder „Arme“ noch „Ausgegrenzte“

Glaube als bloßer Sozialaktivismus bedeutet, die Mächtigen dieser Welt unterstützen



Und zum letzten Punkt: Flüchtlinge werden als Waffe verwendet! Die SPD hatte sich ziemlich aufgeregt, daß Udo Ulfkotte und Wisnewski war es glaube ich auch das mal in einem Artikel im Kopp-Verlag erwähnte. Doch diese Tatsache wird auch von anderen anerkannten und hochrangigen Leuten bestätigt. Die Gutmenschen, die vielleicht sogar denken sie seinen unpolitisch, unterstützen auf diese Weise eine verbrecherische Politik!

http://quer-denken.tv/1841-julian-assang...-der-usa/Julian Assange: Flüchtlinge sind eine Waffe bei den geostrategischen Plänen der USA

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...ngsstroeme.html
Geostrategische Hintergründe: Migration als Waffe – provozierte Flüchtlingsströme

http://www.politaia.org/balkanisierung/u...opa-eingesetzt/
US-Botschafter bestätigt: Migrationswaffe wird gegen Europa eingesetzt

Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
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Wer unterstützt wirklich die "Politik" des NTs?

#188 von Jurek , 02.11.2016 19:05

Hallo Topas,

Zitat
diese Seiten antworten exakt und deutlich auf pseudochristliche Anwandlungen, um Menschen und Christen mit der Hilfe von Medien auf eine katastrophale Politik der Regierung mit Unterstützung der Kirchen einzuschwören.


Habe ich mich falsch ausgedrückt?
Meine Frage war: Zu was konkret sind Christen gegenüber allen anderen Menschen nach dem NT verpflichtet!?
Du verweist nur auf alles Negative aber wirklich das Positive aus der Sicht des NTs trägst du mir im Dialog nicht vor.
Was sollen Christen also TUN!? Was solltest DU tun, gemäß NT? Nenne Bibelstellen auf die du dich beziehst!

Zitat
Vielleicht mal eine Frage an dich: Sind Christen verpflichtet auch dann zu helfen, wenn dies ihre Selbstauslöschung bedeutet?


Das ist die falsche (unkomplette) Frage!
Es kommt doch darauf an! Denn die Antwort könnte sowohl JA als auch NEIN sein.
Denn (obwohl ich vermute wohin deine Frage hin will, tue ich dir doch mal anders antworten), dazu entgegne ich dir, dass im AT gab es (auch wenn nicht direkt in den „10 Geboten“, aber an derer Stelle = 3.Mo 19:18) das Gebot der Nächstenliebe!
JESUS dagegen sagte, dass Er uns ein NEUES Gebot der Liebe gibt, so wie Er uns geliebt hat (Joh 13:15,34; 15:12), so dass Christen füreinander auch bereit sollten auch ihr Leben zu geben! … (Joh 15:13)
Bedeutet dass dann nicht eigene Auslöschung?
Oder auch nur für eine Ideologie (für CHRISTUS) als Martyrer zu sterben, wie es zu Hauft schon einst die Christen in der Römischen Arena starben?
Ein ZEUGE für CHRISTUS ist abgeleitet von „Märtyrer“.

Was die Flüchtlingsfrage betrifft: Hast du Angst dass die die da sind und jetzt weniger noch welche dazukommen (Promillverhältnis), dass diese Deutschland auslöschen?

Zitat
Manche sehen nicht nur die Christenheit bedroht, sondern erwarten langfristig einen Genozid.


Christenheit bedroht? Welche Christenheit denn?
Du müsstest mal wie die „ZJ“ von Haus-zu-Haus mit der Bibel gehen und das Evangelium predigen! Dann wirst du relativ schnell merken, wie viele die sonst jeden Sonntag in die Kirche rennen, wirklich Christen sind! …
Nein, die haben sich im Grunde größtenteils schon selber ausgelöscht. Die Kirchen werden leerer und mit dem Glauben allgemein geht es den Berg herunter, auch ganz ohne Moslems!
Die die radikal sind, sind oft die neuen Evolutionisten & Co, und weil den Menschen einfach zu gut geht! …

Zitat
Ist eine solche Perspektive nicht geeignet, diese Angelegenheit anders anzusehen als mit dem Bild 'Flüchtling'-Christ vermittelt werden soll? Es ist wohl eine Frage des Horizontes.


Die Frage die sich mir dabei stellt ist die, welcher Maßstab des Horizontes hierbei verwendet wird. Denn es ist schon verdächtig, warum du regelrecht vermeidest konkret mit Bibel auf MEINE Argumente und Fragen aus CHRISTLICHER Sicht (die du im Stande wärest mit der BIBEL zu begründen!!!) zu beurteilen. Und wenn dir dazu nichts einfällt, versuchst du – wie unten – mir den „schwarzen Peter“ zuzuschieben? Grotesk!

Zitat
Wieso meinst du, dass ein Dialog etwas bringen könnte?


Das solltest du wissen, WENN du dazu überhaupt bereit bist!
Ich bin bereit und ich würde gerne deine Sicht zur BIBEL und dem Christsein dazu kennen lernen, um das Ganze Bild zu bekommen, und nicht bloß eine (die negative) Seite, von der sonst allerlei Leute reden, also nicht nur welche Priester, die m. E. auch sich was zurechtbiegen was sie brauchen, um auf gewünschtes Ergebnis zu gelangen…

Zitat
Deine Meinung steht fest und sie ist bekannt.


Schön dass sie dir bekannt ist. Und diese richtet sich nach der Bibel. (Für Korrekturen dazu, bin ich dankbar, aber diese wird hier leider nicht angeboten von euch).
Aber Deine Meinung ist mir leider nach wie vor zu dem nicht bekannt, was ich von dir wissen möchte (siehe nochmals oben).

Zitat
Auch unsere ist bekannt.


Ja, dir und dem Schrat, die nur einseitig ist und wirklich mit Lehren JESU und der Apostel kaum was zu tun haben. Wo denn?

Zitat
Die Positionen sind also klar. Was möchtest du noch?


Wenn du nicht möchtest, dann möchte ich nix mehr.
Aber wenn du wolltest, dann wäre es fein, wenn du dich mit dem NT in Ruhe mal beschäftigen würdest und mir dazu meine Fragen beantworten könntest, die eben (wie mein obiges Beispiel zu deiner Frage zeigt), man das auch aus anderer Blickrichtung sehen kann.

Zitat
Mir scheint es, du steckst den Kopf in den Sand und murmelst 'helfen, helfen, helfen', während um dich herum das pure Chaos ausbricht.


Schein ist nicht Sein.
Dass es Probleme und und gibt, ist mir durchaus bewusst! Und befürworten tue ich doch auch nicht alles.
Aber mir geht es um das, was hier im christlichorientierten Forum viel zu kurz gekommen ist!

Zitat
Noch nicht bemerkt, was vor sich geht?


Vieles schon, aber das war hier nicht mein Thema, da du und Schrat habt ihr schon genug zu dem einen Thema geschrieben…

Zitat
Ich fürchte, die BRD wird (und auch andere Länder) den Ansturm, der keineswegs vorbei ist, nicht überleben.


Wieso nicht? Denn der Ansturm ist schon lange nicht mehr der wie der früher mal war und etliche sind nur auf Durchreise (z. B. England), und andere werden wieder dort zurückgeschickt wo sie den Asylantrag gestellt haben u.s.w.
Es hat sich vieles seit der anfänglichen „Willkommenskultur“ verändert und wird sich noch schärfer verändern, je größer der Druck da ist und Hr. H. Seehofer & Co. auch in die Pauken schlagen…

Zitat
Das fragile Experiment 'Demokratie' wird sich aus purer gutmenschlicher Dummheit selber auslöschen. Die Totengräber sind schon bei der Arbeit.


So kann man es ganz pessimistisch mal ausdrücken. Aber wenn die gerechte Verteilungspolitik und Aussiedelung in andere Gebiete und Länder der Welt, wo man es dort das Geld pumpt, halbwegs funktioniert und bei weitem nicht alle an den Grenzen durchgelassen werden (gab es nicht Schiffe die auch scharf auf Schlauchbote mit Flüchtlingen geschossen haben?), dann ist der schwarze Pessimismus wohl unberechtigt.
Aber darum geht es mir bei dem Gespräch nicht, weil das Thema ist sowieso in vielen Foren und Bereichen rauf und runter ausdiskutiert worden. Mir geht es hier mal primär um christliche Werte und Handeln, diese anhand des NTs zu betrachten.

Zitat
Einer wirklich christlichen Sicht auf das Weltgeschehen möchtest du dich verweigern und stattdessen mit der großen Herde laufen. Ich denke da helfen weder Warnungen, noch gute Worte.


ICH verweigern? Das ist doch genau das was ich eher von dir erwarten würde, dass du mal eine wirklich christliche Sicht aus dem NT mal vorstellst, wie JESUS oder Aposteln gegenüber Bedürftigen und Verfolgten handeln würden? (Siehe schon gleich von oben am Anfang!).
Aber keine Antwort soll angeblich auch eine sein……

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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RE: Wer unterstützt wirklich die "Politik" des NTs?

#189 von Topas , 02.11.2016 19:27

Ja, Jurek, das ist das Problem: 'Bedürftige und Arme' das ist die Stilisierung der Gesinnungsethiker und damit haben sie Christen in die Falle gelockt.

Dazu schreib ich morgen noch ausführlicher - vielleicht.

Im ersten Halbjahr sind über 220000 'Flüchtlinge' allein nur in Deutschland eingewandert. Das sind sehr viele und es werden weitere hunderttausende erwartet. Wenn es mit dem Familiennachzug richtig losgeht vervierfacht bis versechsfacht sich die Zahl und geht in weitere Millionenhöhe.

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RE: Wer unterstützt wirklich die "Politik" des NTs?

#190 von Jurek , 02.11.2016 19:36

Hallo Topas,

Zitat
Ja, Jurek, das ist das Problem: 'Bedürftige und Arme' das ist die Stilisierung der Gesinnungsethiker und damit haben sie Christen in die Falle gelockt.


Ist das nicht im Grunde eine Ausrede um nicht - statt auf Gesinnungsethiker & Co., - hier was objektiv als Grundbasis mal was zur BIBEL zu schreiben, und zwar, was konkret aus der hervorgeht wie das JESUS und die Apostel das handhabten, im Umgang mit anderen?
DARUM geht es hier, ohne abzuschweifen und sich mit welchen Argumenten außerhalb von NT da auszureden.
Die sollte inzw. auch lägst bekannt sein, dass ich mich weder nach welchen Gesinnungsethikern orientiere (wenn du dich darauf beziehst so kein Wunder wenn wir aneinander vorbei schreiben!), aber auch den Missbrauch missbillige!

Zitat
Dazu schreib ich morgen noch ausführlicher - vielleicht.


Dazu (Gesinnungsethiker) wurde schon genug geschrieben!
Schreibe mal bitte zur Abwechslung nur was zum NT (s.o.), was mich freuen würde.
Das wäre endlich mal was anders!

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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zuletzt bearbeitet 03.11.2016 | Top

RE: Wer unterstützt wirklich die "Politik" des NTs?

#191 von Topas , 03.11.2016 07:22

Jurek,

lassen wir es einfach. Natürlich müßte man bereit sein, auch unvoreingenommen über Gesinnungsethik versus Verantwortungsethik zu sprechen, da es auch unmittelbar Christen und die Bibel betrifft.
Aber egal, es muß ja nicht sein und wir wollen unsere Zeit ja auch nicht verschwenden.

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Putin als Retter

#192 von Schrat , 03.11.2016 08:43

Lieber Topas,

wenn Gott nicht eingreift kann uns nur noch Putin retten....

Hier noch eine Ansprache von Sarkozy, in welcher er offen ausspricht, daß es Ziel der herrschenden Klasse ist, Europa mit Migranten zu überfluten und mit fremden Rassen zu durchmischen und wenn sich welche dem widerstreben, auch mit Gewalt!

https://www.youtube.com/watch?v=40K8Cq0bIx4

Alle "Gutmenschen" und Bahnhofs-Welcome-Klatscher unterstützen - wenn sicher auch meistens unbewußt - also eine verbrecherische Politik.

Was wie ein Witz klingt, könnte liegt m.E. durchaus im Bereich des Möglichen. Ich habe mich lange gegen den Gedanken gesträubt. Aber es gibt durchaus Überlegungen nachdenklicher und informierter Menschen in diese Richtung. Und es würde mit biblischen Prophezeiungen harmonieren, wonach nach entsprechenden Provokationen des Westens, der ehemalige Ostblock (König des Nordens, Gog von Magog) unter Führung Russlands (entgegen dem, was Putin eigentlich will) doch überraschend den Westen (siehe Daniel Kapitel 12) überfluten wird.

http://shop.recentr.com/buecher/neue-wel...exander-benesch
https://www.youtube.com/watch?v=b4yguTmvLxQ

Und dann könnten sich alle biblischen Prophezeiungen für die Endzeit erfüllen. Das mag ein abgekartetes Spiel sein, wonach nunmehr Russland anstelle der USA die führende Rolle bei der Verwirklichung der "NEUEN WELTORDNUNG" spielt. Vorher vielleicht noch "Frieden und Sicherheit", indem wider Erwarten Trump US-Präsident wird. Es gibt viele Symphatisanten Putins auch im Westen, das sind nicht alles bezahlte Trolle.

Ich weiß, daß sind alles Spekulationen = schaun wir mal. Aber warum sollten wir nicht wie der Wächter auf dem Turm in alter Zeit Ausschau nach weiteren Entwicklungen halten? Wir leben in einer entscheidenden aber auch spannenden Zeit. Und ich weiß auch: Jurek liegt das nicht so, sich mit dem politischen Geschehen zu beschäftigen.... Und wenn es denn so kommt, dann weiß man was Sache ist auch hinsichtlich der Erfüllung biblischer Prophezeiungne und man weiß "wie der Hase läuft".

Gruß
vom Schrat


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RE: Putin als Retter

#193 von Topas , 03.11.2016 10:29

Hallo Schrat,

sehr ähnliche Gedanken und Vermutungen hatte ich auch schon. Vielleicht werden die Menschen eines Tages Putin anflehen zu helfen und einzugreifen, denn natürlich bemerken die Menschen, dass sie zu Flüchtlingen im eigenen Land werden.

Der Begriff 'Neue Weltordnung' wird ja noch nicht so offen deklariert, da versteckt man sich noch hinter dem Begriff der 'Globalisierung', aber die viralen Ideen kursieren schon lange in den Köpfen, derjenigen, die dies bewußt fördern oder auch unbewußt akzeptieren.
Einer der Leitgedanken ist in diesem Zusammenhang die Verschmelzung der Völker (melting pot) und die Auflösung von Nationalitäten und abgetrennten Staatsgebieten. Es soll ein einziges Reich geschaffen werden, in dem dann nach diesen Vorstellungen, Friede, Sicherheit, Wohlergehen, Zufriedenheit, Gleichheit, und dergleichen mehr herrschen soll. Eine utopische Fiktion, die sich auf rein menschliche Anstrengungen (abgesehen von den grundverkehrten Voraussetzungen und Einschätzungen) stützen soll. Diese ergeizigen Ziele geopolitischer, sozialer und ökonomischer Art werden vielen Menschen das Leben kosten. Aber das wird als Kollateralschaden hingenommen, denn der Zweck heiligt wieder mal die Mittel.
In dem Buch 'Zuwanderung und Moral' führt der Autor Konrad Ott, den Kommentar eines kanadischen Ethikers an, der deutlich macht, welche Gesinnung als treibende Kraft hinter solchen Ideen steckt:

Zitat
Ein Plädoyer für diese Sichtweise hält der kanadische Ethiker Joseph Carens in seinem case for open borders. Er fordert als langfristiges Ziel die dauerhafte Einstellung staatlicher Kontrollen gegenüber Zuwanderung.
Nur durch open borders könne man das Paradox auflösen, dass es zwar ein Menschenrecht auf »freien Zug«, d. h. auf Emigration, gibt, dass diesem aber bislang kein Recht auf Immigration korrespondiert. Carens ist sich
darüber klar, dass damit ein Anreiz für Zuwanderung gesetzt würde, dem Millionen Menschen folgen werden. Dies ist für ihn als Beitrag zur größeren globalen Gleichheit wünschenswert. Die ökonomischen Konsequenzen sind erwünschte Nebenwirkungen einer menschenrechtlichen Begründung der open borders. Politisch gehöre beides allerdings zusammen. Sollte die bisherige Charakterisierung der Gesinnungsethik zutreffen, so ist es wohl kein Zufall, dass sie in die Forderung nach open borders mündet.

Fettschrift von mir

Von Verantwortung keine Spur, denn es dürfte klar sein, was solche 'Verwerfungen' nach sich ziehen würde. Und jetzt gibt es Christen, die meinen, Jesus würde sich für eine solche Politik, für eine menschliche Utopie, hergeben und sich instrumentalisieren lassen. Warum sie dies meinen hat natürlich Gründe, sie beruht auf Manipulation des Denkens und Jurek hatte dies unbeabsichtigt schon ausgeprochen ohne zu ahnen, welch Brisanz darin steckt: Den Armen und Bedürftigen helfen.
Worin diese suggestive Beeinflußung besteht, dazu schreibe ich später noch was.

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RE: Putin als Retter

#194 von Schrat , 03.11.2016 10:53

Lieber Topas,

interessante Gedanken die weitestgehend parallel zu meinen Gedankengängen laufen!

Gruß
vom Schrat


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arm und bedürftig

#195 von Topas , 03.11.2016 17:11

Und nun zur Verschiebung des Begriff Flüchtlinge, um auch noch den letzten Christen bei seiner Moral zu packen und ihn, wenn schon nicht zur tätigen Mitarbeit, so dann doch zur mitleidigen Akzeptanz zu bewegen.

Worin besteht nun der psychologische Kniff, um Menschen zu überzeugen ihr 'Herz zu öffnen', wie es immer so gerne gefordert, von denen man bisher annahm, sie würden sich um christliche Werte nicht weiter scheren?

Nun ja, erstens unterläßt man überhaupt eine Differenzierung zwischen legitimen Flüchtlingen und Scheinasylanten und macht sie medial alle zu Flüchtlingen.
Diese Pauschalisierung hat Erfolg weil im nächsten Schritt das Konzept 'Menschen in Not' über alle die hier herkommen ausgebreitet wird, um dann in der Schlussphase nur noch von Armen und Bedürftigen zu sprechen. Dies sind Ausdrücke bei denen dann das Herz eines Christen anspringt, denn es ist ja irgendwie biblisch, den Armen beizustehen.

Diese Ausdehnung und Verschiebung eines Begriffsinhaltes ohne weitere Differenzierung führt dann zu einer Art Werksgerechtigkeit, bei dem sich das Gewissen wohl fühlt, denn die christliche Schutzpflicht betrifft nun den angenommenen Begriff 'Not' und kann keine Unterscheidung mehr zu denen treffen, die nicht aus Not kamen und keine tatsächlichen Fluchtgründe hatten und bei ihnen lediglich persönliche Gründe vorlagen, die keineswegs für ein Asyl legitimieren würden.

Dieses Indiz, der totalen Unfähigkeit zu unterscheiden, ist symptomatisch für eine suggestive, gründliche Beeinflußung des Denkens und des Fühlens.
Plötzlich ist jede Art Hilfe nicht nur chistlich legitimiert, sondern absolutes Erfordernis, um noch als Christ zu gelten.

Nur eines wird hierbei nicht durchdacht, die Not auf Erden ist gewaltig und genauso gewaltig ist der Wunsch, prekären und unzumutbaren Lebensumständen zu entkommen.
Durchaus verständlich, doch wird eine Begriffverschiebung eingeführt ,vom Flüchtling mit legitimen Fluchtgrund zu Menschen in Not und Armut, generiert dies die Verpflichtung, ja geradezu einen moralischen Imperativ, wirklich allen zu helfen und niemanden abzuweisen.
Ansonsten wird unweigerlich moralische Schuld auf sich geladen und das Bild eines barmherzigen Christen kann nicht weiter aufrecht erhalten werden.
Das ist natürlich das Dilemma, in dem sich Christen befinden, die als Gesinnungsethiker auftreten.
Die eigenen Ansprüche führen zu Konsequenzen, die letztlich nicht erfüllt werden können.
Mit Pauschalierungen von Begriffen Politik zu machen und Christen dabei noch ein gutes Gewissen verschaffen, welch eine grandiose Strategie. Wer möchte sich dem verweigern?

Drastisch ausgedrückt hat es Thomas Spahn in der jüdischen Rundschau, auf den in diesem Link bezug genommen wird:

https://wolodja51.wordpress.com/2016/02/...e-fluechtlinge/

Zitat
Das Ziel dieser Pauschalisierung lag und liegt auf der Hand: Die dummen Bürger sollten im Mitleid erstickt werden, sollten berechtigte Ängste und Befürchtungen als Ausdruck einer „rechten Gesinnung“ begreifen und sich dem unsäglichen Diktat der Pippi-Langstrumpf-Träumer unterwerfen. „Refugees welcome“ – welch eine Idiotie, wenn sie nicht differenziert zwischen denen, die wirklich um ihr Leben fürchten müssen und jenen, die als Trittbrettfahrer die Naivität der Gastgeber erbarmungslos ausnutzten und ausnutzen!



und hier:

http://www.info-direkt.eu/verkehrter-fluechtlingsbegriff/


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