RE: Welche Hoffnung haben Christen? = Irdische oder himmlische?

#31 von Jurek , 14.09.2016 19:53

Heute intern wurde der sechste Kapitel des ersten Korinther-Briefes gelesen. (…)
Da ist mir u. a. auch der Vers 3 nochmals in die Augen gefallen:
"Wisst ihr nicht, dass wir sogar über Engel zu Gericht sitzen werden?".
An wem wohl hat sich diese Aussage Pauli gerichtet, wenn nicht an die Versammlung als solches?


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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Die Hoffnung der Christen ist das Königreich der Himmel

#32 von Schrat , 14.09.2016 21:26

Lieber Jurek,

wir drehen uns im Kreise....

Die Briefe, die das NT bilden, wurden sind erst einmal an die gerichtet, die "Erstlinge" sein werden, also die als Könige und Priester und auch als Richter amten werden! D a l i e g e n J e h o v a s Z e u g e n g a n z r i c h t i g !

Nicht alle Christen können und werden künftig als Könige, Priester und Richter amten - das wäre aberwitzig!

Es können nicht alle am Steuer sitzen, die überwiegende Anzahl der von Gott letztendlich anerkannten Menschen, wird nicht am Steuer sondern am Ruder sitzen, um das mal sinnbildlich auszudrücken.

Die Hoffnung des Menschen im allgemeinen ist die Erde (siehe Psalm 37 und auch die Bergpredigt) und das gilt für beide Gruppen, egal ob sie Führungsaufgaben von Gott bekommen werden und oder anderweitig unter ihrer liebevollen Fürsorge werden leben dürfen..

Deswegen ist auch die immer wieder versuchte Zweiteilung "himmlische oder irdische Hoffnung" schon im Satz falsch! Die Hoffnung von Christen ist das Königreich der Himmel, also das Königreich, welches seine Macht und Autorität vom Himmel her hat. Das sagt noch nichts über den Aufenthaltsort der christlichen Gläubigen aus. Darüber geben dann andere Bibeltexte Auskunft.

Gruß
vom Schrat


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Bibel => keine Zweiklassenlehre von wahren Christen!

#33 von Jurek , 15.09.2016 12:56

Hallo Schrat,

Zitat
Die Briefe, die das NT bilden, wurden sind erst einmal an die gerichtet, die "Erstlinge" sein werden, also die als Könige und Priester und auch als Richter amten werden! D a l i e g e n J e h o v a s Z e u g e n g a n z r i c h t i g !


Du behauptest etwas, ohne was zu begründen.
Was heißt dann auch "in erster Linie"?
Woher willst du wissen, was sich aus dem NT auf welche Art Christen bezieht und was bezieht sich nicht auf andere echte Christen, die durch JESUS erkauft und vom neuen wiedergeboren wurden?

Nein, die WTG ist mit ihrer Zweiklassenlehre (das hängt auch mit der falschen WTG-Chronologie zusammen) nicht richtig, da sie das nicht mit BIBEL sondern mit ihrer Dogmatik begründet und gewisse Bibelstellen so interpretiert, dass aus einer Gruppe Christen mit einer Hoffnung und Berufung (Eph 4:4) auf einmal zwei rauskommen.

Zitat
Nicht alle Christen können und werden künftig als Könige, Priester und Richter amten - das wäre aberwitzig!


Sorry, aber WAS KONKRET soll daran "aberwitzig" sein?
Bis heute meidest du (?) auf die Argumente aus meiner Antwort dazu die dir gegeben wurde, einzugehen! Warum?
(Geschweige keine Antwort auch auf manche andere wichtige Beiträge).

Zitat
Es können nicht alle am Steuer sitzen, die überwiegende Anzahl der von Gott letztendlich anerkannten Menschen, wird nicht am Steuer sondern am Ruder sitzen, um das mal sinnbildlich auszudrücken.


Am Steuer sitzt nur der Bräutigam! Das war schon immer so unter GÖTTLICHER Ordnung.
Aber "mitrudern" tut die "Braut", bzw. das "Leib" CHRISTI, und da ist niemand ausgenommen! Oder meinst du, das Leib JESU (1.Kor 12:12ff) oder der Tempel GOTTES (2.Kor 6:16) kann getrennt werden???
Wo soll in der Bibel was anderes drinnen stehen?
Entweder ist man dabei (als CHRISTI Volk) oder nicht!

Zitat
Die Hoffnung des Menschen im allgemeinen ist die Erde (siehe Psalm 37 und auch die Bergpredigt) und das gilt für beide Gruppen, egal ob sie Führungsaufgaben von Gott bekommen werden und oder anderweitig unter ihrer liebevollen Fürsorge werden leben dürfen..


Warum schreibst du das, ohne zuerst auf das einzugehen, was ich dir dazu schon (mehrmals unbeantwortet!) geschrieben habe? Auf solche Postings tust du nicht einmal antworten! Warum nicht?
Denn was ist konkret falsch an dem was ich dazu schrieb?

Zitat
Deswegen ist auch die immer wieder versuchte Zweiteilung "himmlische oder irdische Hoffnung" schon im Satz falsch! Die Hoffnung von Christen ist das Königreich der Himmel, also das Königreich, welches seine Macht und Autorität vom Himmel her hat. Das sagt noch nichts über den Aufenthaltsort der christlichen Gläubigen aus. Darüber geben dann andere Bibeltexte Auskunft.


Aber bis heute hast du keinen eindeutigen Bibeltext genannt, wonach die jetzt (seit Apostel) lebenden wahren Christen wider den Aussagen der Bibel aufgeteilt werden (und angeblich auch noch erst ab 1919?), wonach die allermeisten (!) von denen angeblich überhaupt keinen Vertrag (der neue Bund) mit CHRISTUS haben!?!
Aufgrund von WAS wollen die dann überleben, wenn sie keine Christen sind und für sie JESUS nicht einmal Mittler ist?
Denn Christ kann nur jemand sein, der einen Vertrag mit CHRISTUS hat (im "Bund der Ehe" steht!).

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Bibel => keine Zweiklassenlehre von wahren Christen!

#34 von Hervé Noir , 29.09.2016 18:25

Zitat von Schrat im Beitrag #32

- - -
Die Briefe, die das NT bilden, wurden sind erst einmal an die gerichtet, die "Erstlinge" sein werden, also die als Könige und Priester und auch als Richter amten werden! D a l i e g e n J e h o v a s Z e u g e n g a n z r i c h t i g !

Nicht alle Christen können und werden künftig als Könige, Priester und Richter amten - das wäre aberwitzig!

Es können nicht alle am Steuer sitzen, die überwiegende Anzahl der von Gott letztendlich anerkannten Menschen, wird nicht am Steuer sondern am Ruder sitzen, um das mal sinnbildlich auszudrücken.

Die Hoffnung des Menschen im allgemeinen ist die Erde (siehe Psalm 37 und auch die Bergpredigt) und das gilt für beide Gruppen, egal ob sie Führungsaufgaben von Gott bekommen werden und oder anderweitig unter ihrer liebevollen Fürsorge werden leben dürfen..

Deswegen ist auch die immer wieder versuchte Zweiteilung "himmlische oder irdische Hoffnung" schon im Satz falsch! Die Hoffnung von Christen ist das Königreich der Himmel, also das Königreich, welches seine Macht und Autorität vom Himmel her hat. Das sagt noch nichts über den Aufenthaltsort der christlichen Gläubigen aus. Darüber geben dann andere Bibeltexte Auskunft.
- - -


Hallo Schrat!

Was die WTG bewegt, Salomons Worte zum Bestand der Erde (Prediger 1,4) absolut zu nehmen (sie waren mit Sicherheit so nicht gemeint), und diese auch noch über die von Jesus in der Offenbarung an Johannes übermittelten zu stellen, ist mir noch nicht völlig klar.

Weltall und Erde sind von vornherein für eine zeitlich begrenzte Existenz geschaffen worden. Jesaia ist es, der von der Alterung der Erde spricht (Jesaia 51,6). Die Kugel, auf der wir leben, muss gerade mal noch zehn Generationen halten.

Nach der Auflösung des gegenwärtigen Kosmos ist die Zukunft des Menschen keineswegs im Himmel, vielmehr kommt Gott mit Seiner Stadt zur neuen Erde, die im Vergleich zur Größe Jerusalems mindestens das Zwanzigtausendfache der Oberfläche der jetzigen Erde messen wird.

Wenn Jesus die Regierung über die jetzige Erde antritt, dürfte die Weltbevölkerung nur noch zwischen einer und zwei Milliarden liegen. Dass für die Verwaltung dieser Menschen eine nur beschränkte Zahl Politiker und Beamten nötig ist, liegt wohl auf der Hand. Das heißt aber auch, dass die Zahl der Teilnehmer an der ersten Auferstehung auch gering ist.

Grüße

Hervé

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#35 von Schrat , 29.09.2016 18:59

Lieber Herve,

das sehe ich aufgrund Prediger 1:4 als auch etlicher anderer Bibelstellen nicht so!

Psalm 104:5 und Psalm 78:69z eigen es ebenso an.

Ich kann nicht erkennen, wieso ich Gott hier nicht beim Wort nehmen soll.

Die Erde und das Universum haben ewigen Bestand. Auf die Offenbarung des Johannes kannst Du Dich in dieser Sache nicht beziehen und die deutlichen und eindeutigen Schriftstellen damit nicht außer Kraft setzen. Die Offenbarung des Johannes ist "in Zeichen" = Bildern geschrieben!

Mat 24:35 kann nicht als Beweis für ein Vergehen der Erde herangezogen werden, weil der Paralleltext in Lukas zeigt, daß dies im Sinne von "e h e r würden Himmel und Erde vergehen...." gemeint ist.

Eine gute Ausarbeitung dazu auch von Wolfgang Schneider vom Bibelcenter.de über den Begriff "Welt" und was vergehen wird und was ewig bestehen bleiben wird.

http://www.bibelcenter.de/bibel/studien/...ie/d-std111.php

Gruß
vom Schrat


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RE: Die Erde und das materielle Universum bleiben ewig

#36 von Hervé Noir , 02.10.2016 11:08

Zitat von Schrat im Beitrag #35

- - -
das sehe ich aufgrund Prediger 1:4 als auch etlicher anderer Bibelstellen nicht so!

Psalm 104:5 und Psalm 78:69z eigen es ebenso an.

Ich kann nicht erkennen, wieso ich Gott hier nicht beim Wort nehmen soll.

Die Erde und das Universum haben ewigen Bestand. Auf die Offenbarung des Johannes kannst Du Dich in dieser Sache nicht beziehen und die deutlichen und eindeutigen Schriftstellen damit nicht außer Kraft setzen. Die Offenbarung des Johannes ist "in Zeichen" = Bildern geschrieben!

Mat 24:35 kann nicht als Beweis für ein Vergehen der Erde herangezogen werden, weil der Paralleltext in Lukas zeigt, daß dies im Sinne von "e h e r würden Himmel und Erde vergehen...." gemeint ist.

Eine gute Ausarbeitung dazu auch von Wolfgang Schneider vom Bibelcenter.de über den Begriff "Welt" und was vergehen wird und was ewig bestehen bleiben wird.

http://www.bibelcenter.de/bibel/studien/...ie/d-std111.php
- - -


Hallo Schrat!

Dazu mal ein paar Gedankensplitter:

Die Erde ist ein Massengrab. Rückstände von unzähligen toten Menschen und Tieren verbreiten besonders in nördlichen Breiten bei Erwärmung Leichengeruch. Wie bekannt, wissen besonders auch Paläontologen um diese Tatsache.

Die nach-flutliche Erde wirkt von oben betrachtet wie ein riesiger Schutthaufen. Man schaue sich dazu nur mal die Bilder von Faltengebirgen an. Anzunehmen, dass der Souverän einen derart verwüsteten Planeten zu Seiner ewigen Wohnstätte erwähnen würde, gleicht einem Angriff auf Gottes Schöpferkraft. Selbst Sein Sohn wird zur Erde erst zurückkehren, wenn die oberen Schichten der Erde umgewälzt sind, um so den gröbsten Unrat zu beseitigen (vgl. Offenbarung 16,20). Selbstverständlich weiß ich um die WTG-Deutung dieser und anderer Schriftstellen. Sie sind falsch, müssen falsch sein.

Übrigens gehen nicht einmal die schlimmsten Naturalisten vom ewigen Bestand der Erde und des Kosmos aus.

Ich frage mich, warum der Autor des eingestellten Kommentars nicht auf Offenbarung 21,1 eingeht. Vom Wert der Offenbarung zeugen die ersten Verse dieser Schrift. Zwar können einige Passagen nicht wörtlich gemeint sein, doch welche das sind, ist in der Regel schnell klar. Andererseits enthält die Schrift Angaben zum Ablauf der letzten Jahre des gegenwärtigen Systems fast bis auf den Tag genau. Wären diese Schriftstellen im übertragenen Sinn zu verstehen, wären wir verdammt arm dran. Denn das Eintreffen einiger wesentlicher Vorhersagen deutet sich immer mehr an.

Wenn ich nicht genau wüsste, dass in den Schriften des Alten Bundes mit “ewig” nicht unbedingt ewig gemeint ist, würde mein Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Schrift gewaltig leiden.

Zitat aus dem eingestellten Link:

Zitat
Mir scheint, als habe sich das, was Jesus vorausgesagt hat, wahrhaftig in allem erfüllt, als die Römer nach dem jüdischen Aufstand im Jahre 67 n.Chr. gegen Jerusalem heraufzogen und die Stadt 3 1/2 Jahre belagerten und schließlich im Jahre 70 n.Chr. einnahmen und dabei mitsamt dem Tempel zerstörten. Bemerkenswert sind zeitgenössische Berichte, etwa der Bericht des Josephus über den jüdischen Krieg, in denen wir lesen können, dass die Christen allesamt aus Jerusalem entkamen, dort aber über 1 Million Juden während der Belagerung und bei der Zerstörung der Stadt ums Leben kamen. Und ja, alle Stämme im Land bekamen mit, was geschah und "sahen", wie der Menschensohn auf den Wolken kam, um Gericht zu halten über dies "abtrünnige Geschlecht" und Jerusalem, und wie sich alles, was vorausgesagt war und geschrieben stand, sich erfüllte. Das Ende der Welt (jenes damaligen Zeitalters) war gekommen, und eine neue Weltordnung, neue Himmel und Erde brachen an.



Was der Kommentator schreibt, ist nur die halbe Wahrheit. Nicht zu Unrecht gilt der Spruch, dass die halbe Wahrheit schlimmer als eine Lüge ist...

Grüße

Hervé

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RE: Die Erde und das materielle Universum bleiben ewig

#37 von Schrat , 02.10.2016 14:35

Lieber Herve,

in der Sache ist von mir alles gesagt.

Ping - Pong

Pong bleibt bei Dir

Jeder sei in seinem Sinn überzeugt (Römer Kapitel 14)

Wenn ich Bibelcenter.de zitierte, dann sollte das nicht bedeuten, daß ich nun alle Aussagen von Wolfgang Schneider für richtig halte!
Und wenn selbst Naturalisten nicht am ewigen Bestand des Universums glauben, dann muß ich mir das ja wohl nicht als Christ anziehen...
Ich bin überzeugt, daß so wie Gott die Erde "neu" macht im Sinne von "Erneuerung" (vgl. Psalm 104 in Bezug auf die Sintflut und den Zustand der Erde danach) er mit seiner großen Macht und Kraft , vielleicht sogar mit Kräften die jetzt schon am Wirken sind, das Universum wie es jetzt ist, nicht nur erschaffen, sondern auch erhalten kann.

Gruß
vom Schrat


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zuletzt bearbeitet 02.10.2016 | Top

Bitte beim Thema bleiben!

#38 von Jurek , 02.10.2016 16:02

Was hat diese Diskussion mit dem Thema zu tun?
Bitte Inhaltsverzeichnis des Forums benützen!
Es gibt dazu auch verschiedene Themen die besser dazu passen als der Frage, ob Christen in zwei erwählte Gruppen von JESUS oder Apostel aufgeteilt wurden oder nicht.
Z. B. solche allgemeinte Themen wie:

Bedeutung biblischer Aussagen
Allgemeine Fragen
Prophetie
Himmel oder Erde für die AT-Patriarchen?
u. ä.

Jurek


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Bitte beim Thema bleiben!

#39 von Hervé Noir , 03.10.2016 12:23

Zitat von Schrat im Beitrag #37

- - -
Ping - Pong

Pong bleibt bei Dir
- - -


Aber Schrat, warum diesen Sarg Erde aufräumen? Die wirkliche Lösung steht doch u.a. in der Offenbarung geschrieben.

Nun sollten wir aber die Diskussion anderswo fortsetzen, bevor uns der liebe Jurek ein weiteres Strafmandat erteilt...

Grüße

Hervé

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Kein Himmel für wen, oder doch?

#40 von Jurek , 20.03.2017 17:41

Hallo Schrat,
ich übertrage dein Kommentar aus einer anderen Stelle hier, wo das thematisch besser passt.
Du meinst darin dass

Zitat
Die Auferstehung findet hier auf der Erde statt und die Menschen - auch die Christen - werden hier auf der Erde leben.


Da alle Menschen in der Regel nur auf der Erde gestorben sind, werden sie natürlich auch hier auf der Erde auferstehen, zumal es keine unsterbliche Seele gibt, die jetzt schon im Paradies im Himmel wäre…
Aber CHRISTUS lädt seine Braut zu sich nach Hause, wo Er für sie Wohnungen bereitet hat! (Joh 14:2)
Und wo wohnt wohl JESUS, wenn nicht bei seinem VATER im Himmel?
In damaliger Zeit war auch der Brauch, dass der Bräutigam kam um dann seine Braut zu sich nach Hause zu holen. Oft auf den Händen, was auch für die Heiligen symbolisiert eine andere Transportart als auf der Ede.

Was später sein wird, wenn dann dieses „Neue Jerusalem“ von Himmel auf die Erde kommt, ist eine weitere Geschichte der Zukunft. Mir geht es um die Zeit, als JESUS kommt um seine „Braut“ abzuholen.
Also zunächst die, die Anteil an der ersten Auferstehung haben, werden in die bereitgestellte Wohnungen in den Himmel kommen.
Ich kenne zig Bibelstellen die sich darauf beziehen (z. B. angeführt im Beitrag #24, S.2), aber keine, die sich von vorne herein nur auf die Erde beschränkt. Und erst recht keine, die von zwei Gruppen von Christen, mit unterschiedlichen Hoffnungen und Berufungen spricht!

Zitat
Das mit dem "Himmel" wird meistens mißverstanden.


Ja, speziell auch von der WTG & Co., die behaupten, dass jetzt schon welche im Himmel sind… Dafür gibt es m. W. keine Belege in der Bibel.

Zitat
Die Sanftmütigen, die Gerechten usw. werden die E r d e ererben! (siehe Psalm 37 sowie Matthäus Kap 5).


Das betraf doch die Juden, die im alten Bund noch waren.
Das hat aber auch künftige Bedeutung, wenn eben das „Neue Jerusalem“ auf die Neue Erde kommen wird… Das ist aber noch weitere Zukunftsmusik. Mir geht es hier nach wie vor um die Zeit, wenn JESUS dann wiederkommt und holt seine Versammlung aus der ersten Auferstehung.

Zitat
Das mit "Himmel, himmlische Berufung, himmliischen Örtern" habe ich schon des öfteren behandelt.


Ich bemühe mich zu allen deinen Aussagen meine Gedanken zu schreiben. Würde mich freuen, wenn du das auch immer tätest.

Zitat
Mal eine kleine Auswahl von Bibelstellen, die als Beleg dafür genannt werden, daß Christen in den Himmel kommen, dies aber keineswegs aussagen.

Zitat
________________________________________
Phil. 3: 20 Denn unser Bürgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Heiland erwarten, 21 der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird zur Gleichförmigkeit mit seinem Leibe der Herrlichkeit,
________________________________________

So wie Paulus das römische Bürgerrecht hatte, sich aber trotzdem nicht in Rom aufhalten mußte!


Nur aber Paulus schreibt an Philipper nichts von Bürgerrecht, sondern Bürgertum.
Der Unterschied liegt m. E. darin, dass Bürgerrecht hat der, der die Staatsbürgerschaft hat, egal wo der sich befindet. Und Bürgertum ist da, wo die Bürger dieses Staates sind.
Wenn z. B. Türken hier in D oder A ihre politische Veranstaltungen machen.., dann haben sie kein Recht hier auf Bürgertum (quasi Staat im Staate), auch wenn sie hier Recht auf ihr Bürgerrecht (Staatsbürgerschaft) als Türken haben.
Oder sehe ich das falsch?

Zitat
Zitat
________________________________________
<Kol. 1: 5> wegen der Hoffnung, die für euch aufgehoben ist in den Himmeln, von welcher ihr zuvor gehört habt in dem Worte der Wahrheit des Evangeliums,
________________________________________
Auch kein Beweis dafür, daß Christen in den Himmel kommen, Erklärung dazu wurde schon mir abgegeben.


Nach der NeÜ: „Und wir danken für die Hoffnung, deren Erfüllung euch im Himmel erwartet“.
Auf was kann man denn schon hoffen, wenn man das nicht erreicht?

Und weiterer Text von dir:

Zitat
Zitat
________________________________________
<2. Kor 5, 1>
Denn wir wissen, dass, wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, wir einen Bau von GOTT haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel.
________________________________________
Wie der Zusammenhang zeigt, ging es hier nicht um den Wohnort, sondern er vergleicht seinen Leib mit einem "Haus". An anderer Stelle sagt Paulus, daß er kurz davor stünde "seine Hütte" (= seinen Leib) abzulegen....Wie Paulus dann in 1. Kor. 15 zeigt, gibt es irdische und himmliische Leiber. Auch das sagt nichts über den Aufenthaltsort aus, sondern nur über die Natur des Leibes, den Gott schafft und schaffen wird.

Und was die Wohnungen angeht, die Jesus seinen Jüngern in Johannes 14:2 verspricht, auch dort sehe ich keinen Hinweis daß diese Wohnungen zwingend im Himmel sein müssen. Es ist vom "Hause seines Vaters" die Rede. Nun müssen wir überlegen, wo dieses Haus ist oder was die Bibel über das "Haus" oder das "Haus Gottes" sagt. Wohnt Gott in einem Haus, wie ein Mensch?

Die "Wohnungen" in dem Reich sind Orte oder Wohnstätten, an denen man verweilen kann. Was Christus mit diesem Wort gemeint hat, hat man in seiner Kultur klar verstanden: "Im Königreich meines Vaters gibt es viele Orte, an denen man wohnen
kann." Das ist gewisslich wahr! Denn viele Bibelstellen, die sich auf das Reich GOTTES beziehen, bekräftigen das, wie zum Beispiel die Stelle, in der es heißt, dass die Menschen in "Häusern des Friedens, in sicheren Wohnungen wohnen" (<Jes 32, 18>).

Es ist in der biblischen Kultur und Zeit übblich gewesen, das Wort "Haus" auf eine Nation oder ein Königreich zu beziehen, wie das Beispiel "das Haus Israels" zeigt. Christus hat das Wort "Haus" gebraucht, als er von einem Königreich sprach: "Ein jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet, und ein Haus, das wider sich selbst ist, zerfällt. (<Luk 11, 17>).

Die Wahrheit, die in diesem Vers offenbart wird, besagt, dass es Platz für alle und jeden geben wird, der kommen will. Als Jesus gesagt hat: "Im Knigreich (Haus) meines Vaters gibt es viele Orte, an denen man wohnen kann", hat er damit seine Jünger trösten wollen. Sie bräuchten nicht zu befürchten, dass es nicht genügend Platz für sie im Königreich geben würde; denn er würde ja gerade hingehen, um "die Plätze" für sie vorzubereiten."

<Joh 14, 1-3>

Zitat
________________________________________
1) Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich!
(2) Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte
ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
(3) Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich
wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.
________________________________________

Die Übersersetzung der Einheitsübersetzung des Verses 3 ist irreführend. Der Satz "und werde euch zu mir holen" impliziert fälschlicherweise, dass Jesus die Jünger irgendwo hinbringen würde, vermutlich in den Himmel. Eine wortgetreuere und passendere Übersetzung wäre "und empfange euch bei mir". Christus wird nicht kommen, um die Jüger irgendwohin "mitzunehmen"; er wird kommen und sie bei sich"empfangen". In der Schlachterbibel wird dieser Abschnitt besser wiedergegeben.

Jesus hat verheißen, daß er wiederkommen werde. Paulus spricht von der "Wiedereinführung in die bewohnte Erde". Gemäß <Offenbarung 21> wird Gott (vertreten durch Christus) mitten unter den Menschen wohnen. Es kommen also treue Christen nicht (hauptsächlich) in den Himmel sondern, Christus kommt auf die Erde und so werden seine Jünger alle Zeit bei ihm sein. Gott wird durch Christus auf diese Weise bei den Menschen wohnen (Off 21:3).

Jesu Jünger wollten schlicht und einfach wissen, ob künftig fürr sie gesorgt sein wird angesichts dessen, daß sie damals alles aufgegeben haben, um Jesus nachzufolgen

Pauschal können wir aber, wie ja auch meine Zitate zeigten, sagen, daß das "Königreich Gottes" oder das "Himmelreich" die Herrschaft Gottes bedeutet.


Dazu gebe es meinerseits noch einiges zu schreiben, aber der doch sehr große Umfang erlaubt das nicht unter einmal darauf einzugehen. Aber um das abzukürzen, möchte ich an die Sache von einer anderen Seite angehen.
Du schreibst:

Zitat
Auch diejenigen, die dem Christus in besonderer Weise angehören (144000, Könige und Priester, HEILIGE gem. Daniel Kap 7, Braut Christi usw)
werden hauptsächlich hier auf der Erde leben. Mit ihrem gleich Christus verwandelten Leib werden sie aber auch mit Christus in himmlische Bereiche wechseln können.


Du bist also der Meinung, dass welche (welche?) Menschen werden dennoch auch in die himmlischen Bereiche wechseln können, zumal sie umgewandelte Leiber haben werden (1.Thes 4:15-17). – Welche Bibelstelle führst du aber dazu an, wenn du quasi alles hinterfragst?
Also diese Entrückung in Wolken zum HERRN wirst du wohl schon so sehen wie ich?
Aber wie kommst du dann darauf, dass die wohl hin und her mit Christus in himmlische Bereiche wechseln können? Wozu soll das bei deiner Darstellung von nur Irdischer Sicht, dann noch gut sein?

Zitat
Insofern wird der Sabbat auch im Millenium für alle dann lebenden Menschen, einschließlich derjenigen, die Christus angenommen haben oder annehmen werden, von Bedeutung sein (vgl. Jesja Kapitel 56 und Kapitel 66).


Weil ALLE auf der neuen Erde leben werden? Was hätten die also im Himmel verloren, wenn du es doch zugibst, dass manche doch in den Himmel kommen …? Das würde ich gerne von dir erfahren wollen, um dich und die Sache besser verstehen zu wollen.

Dank und Gruß!


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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Der Himmel ist für Jehova und die Engel, die Erde hat er den Menschen gegeben

#41 von Schrat , 20.03.2017 18:59

Lieber Jurek,

der Himmel ist für Jehova und die Engel, die Erde hat er den Menschen als ewige Wohnstätte gegeben! (Psalm 115:16).

Daran hat sich nichts geändert und daran wird sich nichts ändern! Auch unter dieser Prämisse ist es nicht der allgemeine Vorsatz Gottes, daß Menschen in den Himmel kommen - auch nicht Christen. Ausgenommen die Situation der "Brautmitglieder" Jesu Christi.


Zitat
Du bist also der Meinung, dass welche (welche?) Menschen werden dennoch auch in die himmlischen Bereiche wechseln können, zumal sie umgewandelte Leiber haben werden (1.Thes 4:15-17). – Welche Bibelstelle führst du aber dazu an, wenn du quasi alles hinterfragst?
Also diese Entrückung in Wolken zum HERRN wirst du wohl schon so sehen wie ich?
Aber wie kommst du dann darauf, dass die wohl hin und her mit Christus in himmlische Bereiche wechseln können? Wozu soll das bei deiner Darstellung von nur Irdischer Sicht, dann noch gut sein?



Du fragst "Welche Menschen auch in himmlische Bereiche wechseln können". Das sagte ich doch schon mehrfach! Diejenigen, die dem Christus in besonderer Weise als "Braut" angehören (144000). Wer das im Einzelnen ist, wird erst in der Zukunft offenbar werden (vgl. Römer 8 "Offenbarung der Söhne Gottes").

Wieso muß ich für diesen Sachverhalt eine Bibelstelle anführen? Es dürfte doch wohl logisch und klar sein und bedarf keiner extra Erklärung, daß da wo der Bräutigam ist auch die Braut sein kann!

Was die "Entrückung" anbelangt, da habe ich mich auch schon des öfteren zu geäußert. Es wird meistens unter Christen so dargestellt und verstanden, daß wenn Jesus wiederkommt, die "Brautklasse" ihm in einem verwandelten Leib entgegengerückt wird und beide dann in himmlischen Bereichen entschwinden.

Aber muß das wirklich so sein? Ich meine, die Bibel sagt deutlich, daß, wenn er wiederkommt er dann auch wiederkommt, um hier zu bleiben!
Und dann hat diese "Entrückung" einen ganz anderen Sinn! Nämlich den, daß sie zu dem Zweck dem Herrn Jesus Christus entgegengerückt werden, um fortan bei ihm zu sein und gemeinsam in Jerusalem Platz zu nehmen und von dort aus zu regieren. Das allein zeigt auch schon an, daß das nicht alle Christen sein können, denn die gehen in die Millionen, womöglich sogar in die Milliarden.

Es verhält sich so wie in früheren Zeiten, wenn ein König einen Besuch in einer Stadt angekündigt hat. Dann ging ihm eine Delegation von Honoratioren entgegen und gemeinsam zogen sie dann in die Stadt ein. Auf diese Weise werden sie "allezeit beim Herrn sein". Was die "Entrückung" anbelangt, herrscht also leider unter Christen im allgemeinen ein falsches Verständnis.

Gruß
vom Schrat


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RE: Der Himmel ist für Jehova und die Engel, die Erde hat er den Menschen gegeben

#42 von Jurek , 21.03.2017 07:00

Hallo Schrat,

deine Antworten gleichen oft den „CD-Leuten“ (Christadelphian), und du deutest alles, aber wenn ich dich nach konkreten Aussagen für CHRISTLICHE Hoffnung in Bezug auf die Erde frage, dann schreibst du:

Zitat
Wieso muß ich für diesen Sachverhalt eine Bibelstelle anführen? Es dürfte doch wohl logisch und klar sein und bedarf keiner extra Erklärung, daß da wo der Bräutigam ist auch die Braut sein kann!


Siehst du nicht wie du dich dann widersprichst mit deiner Aussage dann:

Zitat
der Himmel ist für Jehova und die Engel, die Erde hat er den Menschen als ewige Wohnstätte gegeben! (Psalm 115:16).
Daran hat sich nichts geändert und daran wird sich nichts ändern! Auch unter dieser Prämisse ist es nicht der allgemeine Vorsatz Gottes, daß Menschen in den Himmel kommen - auch nicht Christen. Ausgenommen die Situation der "Brautmitglieder" Jesu Christi.


???

Mit welcher Berechtigung sollen dann diese „Brautmitglieder“ doch in den Himmel kommen?
Du argumentierst quasi nur mit Logik, aber mit keinen Bibelstellen, die du allesamt im Grunde als Irrelevant erklärst …
„Entrückung“ ist dann für dich doch nur symbolisch gemeint, aber wirklich biblisch (Bibeltexte) erklären tust du das ganze nicht, wegen doch im Himmel, oder eigentlich nicht…
Da komme ich bei deiner Erklärung noch nicht ganz mit.
WO wird die Hochzeit des Lammes denn gefeiert werden? Im Himmel oder auf der Erde? Bibeltexte bitte!

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Der Himmel ist für Jehova und die Engel, die Erde hat er den Menschen gegeben

#43 von Hervé Noir , 22.03.2017 20:48

Zitat von Jurek im Beitrag #42

- - -
Mit welcher Berechtigung sollen dann diese „Brautmitglieder“ doch in den Himmel kommen?
Du argumentierst quasi nur mit Logik, aber mit keinen Bibelstellen, die du allesamt im Grunde als Irrelevant erklärst …


Hallo Jurek!

Schon während der Zeit des Alten Bundes kamen immer wieder Gesandte des Höchsten zur Erde. Diese Persönlichkeiten konnten sich sowohl in der Umgebung Gottes wie auch auf der Erde aufhalten, konnten große Entfernungen im Weltall in offenbar kurzer Zeit überwinden. Nach der Auferstehung bzw. nach der Umwandlung sterblicher Menschen in unsterbliche dürften diesen der Zutritt zum himmlischen Jerusalem möglich sein.

Nach Hebräer 13,2 scheinen Gesandte Gottes auch heute immer wieder die Menschen zu besuchen.
Zitat von Jurek im Beitrag #42

„Entrückung“ ist dann für dich doch nur symbolisch gemeint, aber wirklich biblisch (Bibeltexte) erklären tust du das ganze nicht, wegen doch im Himmel, oder eigentlich nicht…
- - -


Dass es sich bei der so genannten Entrückung um eine überlebens-notwendige Evakuierungsmaßnahme handelt, zeigt die Schrift unmissverständlich...

Grüsse


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RE: Der Himmel ist für Jehova und die Engel, die Erde hat er den Menschen gegeben

#44 von Schrat , 22.03.2017 22:08

Lieber Jurek,

ich widerspreche mich nicht und zeigst auch nicht konkret auf, wo ich mich widerspreche!

Die Notwendigkeit, auch himmlische Bereiche (sozusagen hinter den "Vorhang") zu kommen ergibt sich daraus, daß sie Christus als "Braut" angehören!

Die Entrückung ist nicht symbolisch, sondern wirklich, aber zu einem anderen Zweck und mit anderer Wirkung, als allgemein angenommen!

Du legst in meine Worte etwas hinein, was nicht gesagt und nicht gemeint habe, aber Deiner Vorstellung entspricht! Das macht die "Lügenpresse" bei den Leuten, die sie nicht leiden mögen und die sie diskreditieren möchten auch häufig, z.B. bei dem interview von Frauke Petry mit der Mannheimr Morgenpost hat man dann in die Zeitung nicht das geschrieben, was Frauke Petry wirklich gesagt hat, sondern das was die Journalisten meinten, was der Sinn dessen wäre!

Deswegen benutzt Trump auch die "anerkannten" Medien ungern, sondern spricht direkt über Twitter mit den Leuten. Dann können sie ihm auch nicht das Wort im Munde umdrehen.

Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
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Einladungen (speziell JESU) sollte man nicht ausschlagen!

#45 von Jurek , 23.03.2017 07:24

Hallo Heré

Zitat
Nach der Auferstehung bzw. nach der Umwandlung sterblicher Menschen in unsterbliche dürften diesen der Zutritt zum himmlischen Jerusalem möglich sein.


So sehe ich das auch, aber der werter Schrat schreibst was davon, aber erklärt es anhand der Bibel nicht, zumal er die Bibelstellen mit Himmlischer Berufung anders erklärt…

Zitat
Nach Hebräer 13,2 scheinen Gesandte Gottes auch heute immer wieder die Menschen zu besuchen.


Vergesst nicht, Gastfreundschaft zu üben! Denn auf diese Weise haben einige, ohne es zu wissen, Engel bei sich aufgenommen.
Wo steht da was von dem was du hier schreibst?

Grüße


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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