RE: Welche Hoffnung haben Christen? = Irdische oder himmlische?

#31 von Jurek , 14.09.2016 19:53

Heute intern wurde der sechste Kapitel des ersten Korinther-Briefes gelesen. (…)
Da ist mir u. a. auch der Vers 3 nochmals in die Augen gefallen:
"Wisst ihr nicht, dass wir sogar über Engel zu Gericht sitzen werden?".
An wem wohl hat sich diese Aussage Pauli gerichtet, wenn nicht an die Versammlung als solches?


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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Die Hoffnung der Christen ist das Königreich der Himmel

#32 von Schrat , 14.09.2016 21:26

Lieber Jurek,

wir drehen uns im Kreise....

Die Briefe, die das NT bilden, wurden sind erst einmal an die gerichtet, die "Erstlinge" sein werden, also die als Könige und Priester und auch als Richter amten werden! D a l i e g e n J e h o v a s Z e u g e n g a n z r i c h t i g !

Nicht alle Christen können und werden künftig als Könige, Priester und Richter amten - das wäre aberwitzig!

Es können nicht alle am Steuer sitzen, die überwiegende Anzahl der von Gott letztendlich anerkannten Menschen, wird nicht am Steuer sondern am Ruder sitzen, um das mal sinnbildlich auszudrücken.

Die Hoffnung des Menschen im allgemeinen ist die Erde (siehe Psalm 37 und auch die Bergpredigt) und das gilt für beide Gruppen, egal ob sie Führungsaufgaben von Gott bekommen werden und oder anderweitig unter ihrer liebevollen Fürsorge werden leben dürfen..

Deswegen ist auch die immer wieder versuchte Zweiteilung "himmlische oder irdische Hoffnung" schon im Satz falsch! Die Hoffnung von Christen ist das Königreich der Himmel, also das Königreich, welches seine Macht und Autorität vom Himmel her hat. Das sagt noch nichts über den Aufenthaltsort der christlichen Gläubigen aus. Darüber geben dann andere Bibeltexte Auskunft.

Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
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Bibel => keine Zweiklassenlehre von wahren Christen!

#33 von Jurek , 15.09.2016 12:56

Hallo Schrat,

Zitat
Die Briefe, die das NT bilden, wurden sind erst einmal an die gerichtet, die "Erstlinge" sein werden, also die als Könige und Priester und auch als Richter amten werden! D a l i e g e n J e h o v a s Z e u g e n g a n z r i c h t i g !


Du behauptest etwas, ohne was zu begründen.
Was heißt dann auch "in erster Linie"?
Woher willst du wissen, was sich aus dem NT auf welche Art Christen bezieht und was bezieht sich nicht auf andere echte Christen, die durch JESUS erkauft und vom neuen wiedergeboren wurden?

Nein, die WTG ist mit ihrer Zweiklassenlehre (das hängt auch mit der falschen WTG-Chronologie zusammen) nicht richtig, da sie das nicht mit BIBEL sondern mit ihrer Dogmatik begründet und gewisse Bibelstellen so interpretiert, dass aus einer Gruppe Christen mit einer Hoffnung und Berufung (Eph 4:4) auf einmal zwei rauskommen.

Zitat
Nicht alle Christen können und werden künftig als Könige, Priester und Richter amten - das wäre aberwitzig!


Sorry, aber WAS KONKRET soll daran "aberwitzig" sein?
Bis heute meidest du (?) auf die Argumente aus meiner Antwort dazu die dir gegeben wurde, einzugehen! Warum?
(Geschweige keine Antwort auch auf manche andere wichtige Beiträge).

Zitat
Es können nicht alle am Steuer sitzen, die überwiegende Anzahl der von Gott letztendlich anerkannten Menschen, wird nicht am Steuer sondern am Ruder sitzen, um das mal sinnbildlich auszudrücken.


Am Steuer sitzt nur der Bräutigam! Das war schon immer so unter GÖTTLICHER Ordnung.
Aber "mitrudern" tut die "Braut", bzw. das "Leib" CHRISTI, und da ist niemand ausgenommen! Oder meinst du, das Leib JESU (1.Kor 12:12ff) oder der Tempel GOTTES (2.Kor 6:16) kann getrennt werden???
Wo soll in der Bibel was anderes drinnen stehen?
Entweder ist man dabei (als CHRISTI Volk) oder nicht!

Zitat
Die Hoffnung des Menschen im allgemeinen ist die Erde (siehe Psalm 37 und auch die Bergpredigt) und das gilt für beide Gruppen, egal ob sie Führungsaufgaben von Gott bekommen werden und oder anderweitig unter ihrer liebevollen Fürsorge werden leben dürfen..


Warum schreibst du das, ohne zuerst auf das einzugehen, was ich dir dazu schon (mehrmals unbeantwortet!) geschrieben habe? Auf solche Postings tust du nicht einmal antworten! Warum nicht?
Denn was ist konkret falsch an dem was ich dazu schrieb?

Zitat
Deswegen ist auch die immer wieder versuchte Zweiteilung "himmlische oder irdische Hoffnung" schon im Satz falsch! Die Hoffnung von Christen ist das Königreich der Himmel, also das Königreich, welches seine Macht und Autorität vom Himmel her hat. Das sagt noch nichts über den Aufenthaltsort der christlichen Gläubigen aus. Darüber geben dann andere Bibeltexte Auskunft.


Aber bis heute hast du keinen eindeutigen Bibeltext genannt, wonach die jetzt (seit Apostel) lebenden wahren Christen wider den Aussagen der Bibel aufgeteilt werden (und angeblich auch noch erst ab 1919?), wonach die allermeisten (!) von denen angeblich überhaupt keinen Vertrag (der neue Bund) mit CHRISTUS haben!?!
Aufgrund von WAS wollen die dann überleben, wenn sie keine Christen sind und für sie JESUS nicht einmal Mittler ist?
Denn Christ kann nur jemand sein, der einen Vertrag mit CHRISTUS hat (im "Bund der Ehe" steht!).

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Bibel => keine Zweiklassenlehre von wahren Christen!

#34 von Hervé Noir , 29.09.2016 18:25

Zitat von Schrat im Beitrag #32

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Die Briefe, die das NT bilden, wurden sind erst einmal an die gerichtet, die "Erstlinge" sein werden, also die als Könige und Priester und auch als Richter amten werden! D a l i e g e n J e h o v a s Z e u g e n g a n z r i c h t i g !

Nicht alle Christen können und werden künftig als Könige, Priester und Richter amten - das wäre aberwitzig!

Es können nicht alle am Steuer sitzen, die überwiegende Anzahl der von Gott letztendlich anerkannten Menschen, wird nicht am Steuer sondern am Ruder sitzen, um das mal sinnbildlich auszudrücken.

Die Hoffnung des Menschen im allgemeinen ist die Erde (siehe Psalm 37 und auch die Bergpredigt) und das gilt für beide Gruppen, egal ob sie Führungsaufgaben von Gott bekommen werden und oder anderweitig unter ihrer liebevollen Fürsorge werden leben dürfen..

Deswegen ist auch die immer wieder versuchte Zweiteilung "himmlische oder irdische Hoffnung" schon im Satz falsch! Die Hoffnung von Christen ist das Königreich der Himmel, also das Königreich, welches seine Macht und Autorität vom Himmel her hat. Das sagt noch nichts über den Aufenthaltsort der christlichen Gläubigen aus. Darüber geben dann andere Bibeltexte Auskunft.
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Hallo Schrat!

Was die WTG bewegt, Salomons Worte zum Bestand der Erde (Prediger 1,4) absolut zu nehmen (sie waren mit Sicherheit so nicht gemeint), und diese auch noch über die von Jesus in der Offenbarung an Johannes übermittelten zu stellen, ist mir noch nicht völlig klar.

Weltall und Erde sind von vornherein für eine zeitlich begrenzte Existenz geschaffen worden. Jesaia ist es, der von der Alterung der Erde spricht (Jesaia 51,6). Die Kugel, auf der wir leben, muss gerade mal noch zehn Generationen halten.

Nach der Auflösung des gegenwärtigen Kosmos ist die Zukunft des Menschen keineswegs im Himmel, vielmehr kommt Gott mit Seiner Stadt zur neuen Erde, die im Vergleich zur Größe Jerusalems mindestens das Zwanzigtausendfache der Oberfläche der jetzigen Erde messen wird.

Wenn Jesus die Regierung über die jetzige Erde antritt, dürfte die Weltbevölkerung nur noch zwischen einer und zwei Milliarden liegen. Dass für die Verwaltung dieser Menschen eine nur beschränkte Zahl Politiker und Beamten nötig ist, liegt wohl auf der Hand. Das heißt aber auch, dass die Zahl der Teilnehmer an der ersten Auferstehung auch gering ist.

Grüße

Hervé

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Die Erde und das materielle Universum bleiben ewig

#35 von Schrat , 29.09.2016 18:59

Lieber Herve,

das sehe ich aufgrund Prediger 1:4 als auch etlicher anderer Bibelstellen nicht so!

Psalm 104:5 und Psalm 78:69z eigen es ebenso an.

Ich kann nicht erkennen, wieso ich Gott hier nicht beim Wort nehmen soll.

Die Erde und das Universum haben ewigen Bestand. Auf die Offenbarung des Johannes kannst Du Dich in dieser Sache nicht beziehen und die deutlichen und eindeutigen Schriftstellen damit nicht außer Kraft setzen. Die Offenbarung des Johannes ist "in Zeichen" = Bildern geschrieben!

Mat 24:35 kann nicht als Beweis für ein Vergehen der Erde herangezogen werden, weil der Paralleltext in Lukas zeigt, daß dies im Sinne von "e h e r würden Himmel und Erde vergehen...." gemeint ist.

Eine gute Ausarbeitung dazu auch von Wolfgang Schneider vom Bibelcenter.de über den Begriff "Welt" und was vergehen wird und was ewig bestehen bleiben wird.

http://www.bibelcenter.de/bibel/studien/...ie/d-std111.php

Gruß
vom Schrat


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RE: Die Erde und das materielle Universum bleiben ewig

#36 von Hervé Noir , 02.10.2016 11:08

Zitat von Schrat im Beitrag #35

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das sehe ich aufgrund Prediger 1:4 als auch etlicher anderer Bibelstellen nicht so!

Psalm 104:5 und Psalm 78:69z eigen es ebenso an.

Ich kann nicht erkennen, wieso ich Gott hier nicht beim Wort nehmen soll.

Die Erde und das Universum haben ewigen Bestand. Auf die Offenbarung des Johannes kannst Du Dich in dieser Sache nicht beziehen und die deutlichen und eindeutigen Schriftstellen damit nicht außer Kraft setzen. Die Offenbarung des Johannes ist "in Zeichen" = Bildern geschrieben!

Mat 24:35 kann nicht als Beweis für ein Vergehen der Erde herangezogen werden, weil der Paralleltext in Lukas zeigt, daß dies im Sinne von "e h e r würden Himmel und Erde vergehen...." gemeint ist.

Eine gute Ausarbeitung dazu auch von Wolfgang Schneider vom Bibelcenter.de über den Begriff "Welt" und was vergehen wird und was ewig bestehen bleiben wird.

http://www.bibelcenter.de/bibel/studien/...ie/d-std111.php
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Hallo Schrat!

Dazu mal ein paar Gedankensplitter:

Die Erde ist ein Massengrab. Rückstände von unzähligen toten Menschen und Tieren verbreiten besonders in nördlichen Breiten bei Erwärmung Leichengeruch. Wie bekannt, wissen besonders auch Paläontologen um diese Tatsache.

Die nach-flutliche Erde wirkt von oben betrachtet wie ein riesiger Schutthaufen. Man schaue sich dazu nur mal die Bilder von Faltengebirgen an. Anzunehmen, dass der Souverän einen derart verwüsteten Planeten zu Seiner ewigen Wohnstätte erwähnen würde, gleicht einem Angriff auf Gottes Schöpferkraft. Selbst Sein Sohn wird zur Erde erst zurückkehren, wenn die oberen Schichten der Erde umgewälzt sind, um so den gröbsten Unrat zu beseitigen (vgl. Offenbarung 16,20). Selbstverständlich weiß ich um die WTG-Deutung dieser und anderer Schriftstellen. Sie sind falsch, müssen falsch sein.

Übrigens gehen nicht einmal die schlimmsten Naturalisten vom ewigen Bestand der Erde und des Kosmos aus.

Ich frage mich, warum der Autor des eingestellten Kommentars nicht auf Offenbarung 21,1 eingeht. Vom Wert der Offenbarung zeugen die ersten Verse dieser Schrift. Zwar können einige Passagen nicht wörtlich gemeint sein, doch welche das sind, ist in der Regel schnell klar. Andererseits enthält die Schrift Angaben zum Ablauf der letzten Jahre des gegenwärtigen Systems fast bis auf den Tag genau. Wären diese Schriftstellen im übertragenen Sinn zu verstehen, wären wir verdammt arm dran. Denn das Eintreffen einiger wesentlicher Vorhersagen deutet sich immer mehr an.

Wenn ich nicht genau wüsste, dass in den Schriften des Alten Bundes mit “ewig” nicht unbedingt ewig gemeint ist, würde mein Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Schrift gewaltig leiden.

Zitat aus dem eingestellten Link:

Zitat
Mir scheint, als habe sich das, was Jesus vorausgesagt hat, wahrhaftig in allem erfüllt, als die Römer nach dem jüdischen Aufstand im Jahre 67 n.Chr. gegen Jerusalem heraufzogen und die Stadt 3 1/2 Jahre belagerten und schließlich im Jahre 70 n.Chr. einnahmen und dabei mitsamt dem Tempel zerstörten. Bemerkenswert sind zeitgenössische Berichte, etwa der Bericht des Josephus über den jüdischen Krieg, in denen wir lesen können, dass die Christen allesamt aus Jerusalem entkamen, dort aber über 1 Million Juden während der Belagerung und bei der Zerstörung der Stadt ums Leben kamen. Und ja, alle Stämme im Land bekamen mit, was geschah und "sahen", wie der Menschensohn auf den Wolken kam, um Gericht zu halten über dies "abtrünnige Geschlecht" und Jerusalem, und wie sich alles, was vorausgesagt war und geschrieben stand, sich erfüllte. Das Ende der Welt (jenes damaligen Zeitalters) war gekommen, und eine neue Weltordnung, neue Himmel und Erde brachen an.



Was der Kommentator schreibt, ist nur die halbe Wahrheit. Nicht zu Unrecht gilt der Spruch, dass die halbe Wahrheit schlimmer als eine Lüge ist...

Grüße

Hervé

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RE: Die Erde und das materielle Universum bleiben ewig

#37 von Schrat , 02.10.2016 14:35

Lieber Herve,

in der Sache ist von mir alles gesagt.

Ping - Pong

Pong bleibt bei Dir

Jeder sei in seinem Sinn überzeugt (Römer Kapitel 14)

Wenn ich Bibelcenter.de zitierte, dann sollte das nicht bedeuten, daß ich nun alle Aussagen von Wolfgang Schneider für richtig halte!
Und wenn selbst Naturalisten nicht am ewigen Bestand des Universums glauben, dann muß ich mir das ja wohl nicht als Christ anziehen...
Ich bin überzeugt, daß so wie Gott die Erde "neu" macht im Sinne von "Erneuerung" (vgl. Psalm 104 in Bezug auf die Sintflut und den Zustand der Erde danach) er mit seiner großen Macht und Kraft , vielleicht sogar mit Kräften die jetzt schon am Wirken sind, das Universum wie es jetzt ist, nicht nur erschaffen, sondern auch erhalten kann.

Gruß
vom Schrat


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zuletzt bearbeitet 02.10.2016 | Top

Bitte beim Thema bleiben!

#38 von Jurek , 02.10.2016 16:02

Was hat diese Diskussion mit dem Thema zu tun?
Bitte Inhaltsverzeichnis des Forums benützen!
Es gibt dazu auch verschiedene Themen die besser dazu passen als der Frage, ob Christen in zwei erwählte Gruppen von JESUS oder Apostel aufgeteilt wurden oder nicht.
Z. B. solche allgemeinte Themen wie:

Bedeutung biblischer Aussagen
Allgemeine Fragen
Prophetie
Himmel oder Erde für die AT-Patriarchen?
u. ä.

Jurek


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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RE: Bitte beim Thema bleiben!

#39 von Hervé Noir , 03.10.2016 12:23

Zitat von Schrat im Beitrag #37

- - -
Ping - Pong

Pong bleibt bei Dir
- - -


Aber Schrat, warum diesen Sarg Erde aufräumen? Die wirkliche Lösung steht doch u.a. in der Offenbarung geschrieben.

Nun sollten wir aber die Diskussion anderswo fortsetzen, bevor uns der liebe Jurek ein weiteres Strafmandat erteilt...

Grüße

Hervé

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