RE: Ötzi

#31 von Topas ( Gast ) , 25.02.2013 10:35

Hallo,

worum geht es noch bei Ötzi? Ich bin da nicht auf dem Laufenden.

Falls es noch um's CEOZWEI geht, da hab ich was Feines:

Die Klimakatastrophe - ein spektroskopisches Artefakt? Von Dr. Heinz Hug

[quote...]Da treibhausgasfixierte Computer-Klimamodelle nicht nur im Zeitraum zwischen 1930 bis 1970 versagen sondern auch die kleine Eiszeit (14. bis 18. Jh.) und das mittelalterliche Klimaoptimum (11. – 13. Jh.) nicht nachbilden können, muss es einen anderen entscheidenden Mechanismus geben. Sehr viel spricht dafür, dass dies die Wolkendichte ist, die von der kosmischen Strahlung beeinflusst wird. Diese besteht überwiegend aus Protonen, die als Echo des Urknalls in unser Sonnensystem eindringen. Gelangen diese positiv geladenen Kernbausteine in die Atmosphäre, so führen sie über einen noch nicht restlos geklärten Mechanismus zur Kondensation von Wasserdampf – Wolken entstehen. Erhöht sich das Magnetfeld der Sonne bei höherer Solaraktivität, dann werden die Protonen stärker abgeschirmt. In der Folge entstehen weniger Wolken und die erwärmende Sonnenstrahlung kann den Globus stärker aufheizen. Deshalb folgt der globale Temperaturverlauf der Schwankung des solaren Magnetfelds[/quote]

Aktuell wiederholt er seine Aussage, daß die Klimamodelle versagen, auch in den 'Nachrichten aus der Chemie',61, Februar 2013 mit dem Titel 'Die Klimamodelle versagen'

Topas

RE: Ötzi

#32 von Topas ( Gast ) , 25.02.2013 10:38

Den Link vergessen:


Klimamodelle

Topas

RE: Ötzi

#33 von Jurek , 25.02.2013 10:49

Ötzi und die Klimawandlung auf den Ötztaler Gletscheralpen, das ist natürlich so eine Sache, über die Bücher geschrieben werden könnten und wurden ...

Beste Grüße!


 
Jurek
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RE: Ötzi

#34 von Topas , 25.02.2013 10:54

Ja, aber wie lautet die Frage oder der Diskurs? :-)

Mußte erstmal mein Passwort wiederfinden!

Topas  
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RE: Ötzi

#35 von Jurek , 25.02.2013 15:10

Hallo Topas!

Freue mich, dass du dein Passwort gefunden hast und da bist.

Darauf könnte sicher der Schrat am besten antworten, denn so genau weiß ich dann das auch nicht (mehr).
Es ging aber sehr wohl um CO² Emissionen und den Einfluss der globalen Erwärmung auf das ganze Klima der Erde und Abschmelzung der Gletscher.
Ich meinte, dass ohne Permafrost hätte Ötzi dann nicht überdauert, da Schrat meinte wohl, dass der Eis von den Bergen ja verschwunden ist, oder so (?) …
Ich weiß jetzt auch nicht. Denn einmal soll globale Erwärmung durch Ausstoß der Gase keinen entscheidenden Einfluss auf das Klima haben, dann sollen aber doch die Gletscher schmelzen …
Also er könnte nochmals selber auf deine Frage eigehen.

Beste Grüße!


 
Jurek
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RE: Ötzi

#36 von Schrat , 25.02.2013 18:10

Lieber Jurek,

für ein und dieselbe Wirkung kann es verschiedene Ursachen geben!!!

Die Gletscher könnten

1) theoretisch, wenn wir da nicht mit falschen Berechnungen belogen und betrogen werden und es sowieso eine physikalische Unmöglichkeit ist, wegen Co²-Erhöhung abschmelzen.
2) sie könnten aber auch wegen des Einflusses der Sonne und der übrigen Strahlung aus dem Weltall (siehe Beitrag vom Topas)
abschmelzen oder abgeschmolzen sein!


10000'de Wissenchaftler sind der Meinung, daß es n i c h t d a s K o h l e n d i o x i d ist! Aber die haben leider nicht das öffentliche Gehör und den öffentlichen Einfluss! Auch hier wieder: 1. Joh 5:19

Zitate aus meinem Buch "Chemtrails existieren doch - Teil 3 - von Frank Hills Seite 105/106 (Ursprungsquellen dort)

Zitat
Dr. Hans Labohm, Expertengutachter für den zwischenstaatlichen Ausschuß für Klimaändeerungen (IPPC) der Vereinten Nationen: "Es gibt Zehnntausende von Wissenschaftlern, die nicht einverstanden sind mit der Hypothese, daß der Mensch einen bedeutenden Beitrag liefert zum Klimawandel. Unter diesen 10000den Wissenschaftlern sind allein 70 Nobelpreisträger

Auf dem Welteneergiekongreß 1996 in Tokio mußte Professor Bert Bolin, der hemalige Präsident der IPCC... unter Druck der Wissenschaft zugeben, keinerlei wissenschaftliche Beweise für die behauptete unnatürliche Erdeerwärmung zu haben. Bolin fügte hinzu, der IPCC würde abe weiterhin daran glauben....

Professor Timoty Ball, Klimatologe: "Bis 1940 stiegen die Temperaturen massiv... zu einer Zeit, als es wenig CO2-Ausstoß gab. Aber dann in der Nachkriegszeit.... nahmen Industrieproduktion und Konjunktur weltweit Fahrt auf und mit ihnen der CO2-Ausstoß... doch es wurde nicht wärmer, sondern kälter. Weltweit. Die Theorie haut also nicht hin.
...und weiter Prof. Timoty Ball, Universität Winipeg:
"Die globale Erwärmung, wie wir sie kennen, existiert nicht. Und ich bin nicht der einzige, der den Menschen die Augen öffnet, damit sie die Wahheit sehen. Aber wenige hören hin, trotz der Tatsache, daß ich einer der ersten kanadischen Doktoren für Klimatologie war und einen erheblichen Hintergrund in Klimalogie habe, besonders in der Rekonstruktion des historischen Klimas....Das ist in der Tat die größte Täuschung in der Geschichte der Wissenschaft....Was ich in meinem persönlichen Leben während der letzten Jahre erlebt habe, läßt mich verstehen, warum die meisten Menschen sich dafür entscheiden, die Wahrheit nicht auszusprechen: Die Sicherheit des Arbeitsplatzes und die Angst vor Repressalien"


Vaclav Havel, tschechischer Präsident: "Die globale Erwärmung ist ein falscher Mythos, und alle ernsthaften Personen und Wissenschaftler sagen das. Es ist nicht angemessen, auf das Gremium der UN zu verweisen. Der IPCC ist keine wissenschaftliche Institution. Es ist ein politischer Körper, eine Art Nichtregierungssorganisation mit grüner Tendenz. Er ist weder ein Forum neutraler Wissenschaftler noch eine ausgewogene wissenschaftliche Gruppe"



Das war nur eine kleine Auswahl von kompetenten Wissenschaftlern oder anderweitig kompetenten Leuten.

Bei diesem Schwindel der einseitigen Darstellung in den Massenmedien wird man unweigerlich an die Parallelen der Evolutionstheorie erinnert. Die gewaltige Anzahl von Wörtern, die über die Evolution geschrieben wurde, hat diesbezüglich ebenfalls viele Menschen dazu veranlaßt, an diese Theorie zu glauben. Es scheint so, daß wenn irgendetwas oft genug wiederholt wird, werden viele Leute daran glauben, unabhängig von den Beweisen. Die Massenmedien als Ganzes genommen sprechen so, als ob die Evolution von einem einzelligen Organismus zum Menschen eine Tatsache sei, die ohne jeden Zweifel bewiesen worden sei, während das überhaupt nicht der Fall ist. Und sehr selten werden sie eine faire Anhörung einer abweichenden Meinung zulassen.

Wir sehen also, daß zahlreiche renommierte Wissenschaftler wie zum Beispiel auch Lord Christopher Monckton (Großbritannien) und Professor Fred Singer (USA) den Aussagen des IPCC eindeutig widersprechen, der behauptet, durch den Anstieg des C02-Gehaltes in der Atmosphäre sei der Klimawandel menschengemacht und führe unter anderem zu einem Anstieg des Meeresspiegels.

Der IPCC besteht aus etwa 2000 Mitgliedern. Es [ist] jedoch nur eine Verschwörung von etwa zwei Dutzend Wissenschaftlern, die den Ton angeben. Alle übrigen sind nur Mitläufer.

Gruß
vom Schrat


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RE: Ötzi

#37 von Jurek , 26.02.2013 17:18

Schrat: "…unabhängig von den Beweisen.".
Nun ja, kommt darauf an, was dann die Beweise sind und wie sie interpretiert werden. Oder?

Auf das andere kann ja Topas eingehen.
Ich habe da viel zu wenig Ahnung von…
Ich meinte es nur, dass der Ötzi hätte aufgetaut da nicht lange mehr im Stück "überlebt" .....

Beste Grüße!


 
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RE: Ötzi

#38 von Topas , 27.02.2013 11:08

Ok, ich glaube, ich habe den Faden gefunden :-)

Ötzi wurde ja oberhalb der 3000 m gefunden, d.h. schon deutlich oberhalb der Schneegrenze, die bei 2500 - 2800 m in den Alpen liegt und wahrscheinlich auch damals ähnlichwar.
Es kann also der lokale Bereich gletscherfrei und dennoch mit Sicherheit vereist bzw. verschneit gewesen sein, das ist nämlich ein deutlicher Unterschied. Wer dort stirbt wird kältekonserviert und sehr schnell bei Schneefall zugedeckt. Die anschließende Vergletscherung hat den Ötzi, der ja in einer Mulde lag, dann einfach überdeckt.

Zum Klima an sich und der Klimaskepsis würde ich sagen, daß ich dem IPCC nicht traue und den Politikern erst recht nicht. Die Skepsis ist berechtigt und der Einfluss des CEOZWEIS deutlich überbewertet. Das Wissenschaft auch Konsens bedeutet ist bekannt und dieser Konsens nicht immer aus Wahrheit bestehen muß ebenso. Machen können wir wenig dabei, aber kräftig den Kopf schütteln, über das, was uns Wissenschaftler wieder mal beibringen möchten.

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RE: Ötzi

#39 von Jurek , 27.02.2013 16:58

Aber die Wissenschaft hat die Mittel (Möglichkeiten) uns zu zeigen, wie schnell sich was auf Erden klimatisch verändert und ob zum Guten oder eben nicht …


 
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RE: Ötzi

#40 von Schrat , 27.02.2013 17:59

Lieber Jurek,

ob es wirklich eine Klimaänderung gegeben hat, ist fraglich. Die Gründe dafür habe ich angegeben. Und selbst wenn es sie gibt oder in der Vergangenheit gegeben hat, ist immer noch die Frage nach der Ursache und die Ursache muß wiederum nicht menschengemacht sein, wie ich und Topas mehrfach belegt haben.

Was ich nicht bezweifeln will, ist daß das Wetter vielleicht durcheinandergeraten ist. Das kann aber auf andere Weise "menschengemacht" sein, z.B. durch Zerstörung wichtiger Luftschichten mittels der vielen Atombombenversuche, Ölkatastrophe im Golf von Mexiko (ob das wirklich nur ein "Unfall" war?), Geoengeneering (Chemtrails), HAARP usw. oder aber auch durch kosmische Ereignisse, auf die wir sowieso keinen Einfluss haben. Vorausgesetzt es stimmt, daß die Polkappen schmelzen und das nicht ein Vorgang ist, der immer wieder mal auch natürlicherweise geschieht, so hat man angeblich beobachtet, daß dies auf anderen Planeten auch geschieht:

http://www.skepticalscience.com/arg_Glob...uf-dem-Mars.htm

Zitat
Wissenschaftler erzählen uns, dass der Mars seine eigene planetarische Erwärmung durchmacht. Die NASA behauptet, dass das Eis am Südpol des Mars während drei aufeinanderfolgenden Sommern zurückgegangen ist. Vielleicht hat sich der Mars bei der Erde mit Fieber angesteckt. Wenn dem so ist, vermute ich 'mal, dass der Jupiter die gleiche Erkältung erwischt hat, da es dort auch wärmer wird, genau wie auf Pluto. Ich frage mich, was alle diese Planeten, Zwergplaneten und Monde unseres SONNENsystems gemeinsam haben. Hmmmm Sonne?" (Fred Thompson).




"Die Wissenschaft" als einheitlichen Block gibt es nicht. Es gibt Wissenschaftler und die einen vertreten diese Meinung und die andern vertreten jene Meinung.

Und so muß letztendlich doch wieder jeder einzelne von seinem Denkvermögen Gebrauch machen, gründlich recherchieren und sich selbst ein Bild machen.

Das hätte der Teufel gerne, daß wir alle zur "Wissenschaft" aufblicken, die er vorher auf seine Linie gebracht hat. Wie ich an verschiedenen Beispielen gezeigt habe, sorgt der Teufel und sein System dafür, daß alle Wissenschaftler die von der Linie abweichen, aussortiert und diskriminiert werden, damit die Lüge von "der einen Wissenschaft" und vom "Konsens" aufrechterhalten und die Menschen weiter irregeführt werden können.

Arthur Schopenhauer, Philosoph, in seinen Rhetorik-Grundsätzen: Wenn Du erreicht hast "das sagen doch alle", dann hast Du gewonnen!

Gruß
vom Schrat


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Klima und Probleme der Menschheit

#41 von Jurek , 27.02.2013 18:54

Hallo Schrat,

Zitat
ob es wirklich eine Klimaänderung gegeben hat, ist fraglich.


Wieso? Hat man keine z.B. Eis-Bohrkerne und andere Indizien dazu? Auch Wetter-Aufzeichnungen? …
Meinst du, dass die Industrie, Autos & Co., keinen gravierenden Einfluss auf das Klima haben?

Zitat
Und so muß letztendlich doch wieder jeder einzelne von seinem Denkvermögen Gebrauch machen, gründlich recherchieren und sich selbst ein Bild machen.


"muß" ist natürlich relativ, aber ich werde es nicht machen können.

Am Ende scheint, dass nicht die Naturkatastrophen, sondern die Welt(über)bevölkerung das wahre Problem ist!
Es grüßt mal wieder Udo Jürgens mit seinem Lied: "Gehet hin und vermehret euch"! Der besang 1988 von "nur" 5 Milliarden, die schon genug wären! …
Inzw. will EU wohl auch Wasser "privatisieren", bzw. zu Handelsware machen! .......

Gruß!


 
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RE: Klima und Probleme der Menschheit

#42 von Topas , 28.02.2013 09:50

Jurek,

auch die Auswertung von sog. Proxydaten läuft innerhalb gemachter Vorstellungen und deshalb bleiben Interpretationsspielräume. Historische Klima zu deuten ist äußerst fehleranfällig, wo doch selbst die Bewertung heutiger direkt messbarer Daten, beispielsweise den spektroskopischen Eigenschaften der Treibhausgase und deren Auswirkungen, erhebliche Bewertungspielräume zulassen. Die Klimangelegenheit ist äußerst komplex und wird wie Vieles nur vorläufig verstanden. Nehmen wir nur die Winter der letzten Jahre, wo die Klimaerwärmung ja deutlich ausgeblieben ist und viele Menschen an den Aussagen der Klimapropheten hat zweifeln lassen.
Klar werden jetzt Erklärungen und Begründungen nachgereicht, warum die Klimamodelle dies nicht vorhergesagt hatten. Plötzlich weiß man von arktischen und atlantischen Oszillationen zu berichten und versteht die Zusammenhänge El Nino und La Nina-Phänomene erst im Nachhinein so richtig. Prinzip ist: Prognosen werden revidiert und angepasst. Das übliche Spiel übrigens, um den lästigen Falsifizierungen zu entkommen, was nicht passt, wird passend gemacht. Wissenschaft eben.

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RE: Klima und Probleme der Menschheit

#43 von Schrat , 28.02.2013 10:02

Lieber Jurek,

http://www.eike-klima-energie.eu/climate...-der-antarktis/

Zitat
CO2 folgt der Temperatur „um höchstens ein paar hundert Jahre“ belegen neue Forschung in der Antarktis:
Die Frage „was ändert sich zuerst, die Temperatur oder der CO2-Anstieg?” ist sehr ähnlich der sprichwörtlichen Frage nach der Henne und dem Ei. Diese Studie scheint die Frage zu entscheiden – die Temperatur änderte sich zuerst, gefolgt von einem Anstieg der CO2-Konzentration infolge des Ausgasens der Ozeane um die Antarktis.

„Unsere Analysen von Eisbohrkernen aus dem Eisschild der Antarktis zeigen, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre dem Anstieg der Temperaturen in der Antarktis sehr eng folgt und höchstens um ein paar hundert Jahre versetzt ist“. – Sune Olander Rasmussen



Natürlich kann man die Industrialisierung der letzten 200 Jahre in Bohrkernen nachvollziehen und wird dort sichtbar. Das ist aber nicht die Frage. Die Frage ist, ob das relevante Auswirkungen auf das Klima hat und da haben viele 1000'e Wissenschaftler bestätigt, daß dieser Einfluß sehr minimal und nicht entscheidend ist.

Wenn unser Schöpfer diese Erde dafür vorgesehen hat, daß Menschen darauf wohnen und diese Anzahl Menschen dann auch in die Milliarden gehen kann, dann wird er sich wohl auch Gedanken darüber gemacht haben, ob die Natur das verkraften kann. Und die Natur kann das verkraften. Er hat die Erde mit wunderbaren Ausgleichsmechanismen versehen, so daß selbst "Schadstoffe", wie sie natürlicherweise entstehen, wenn Menschen notwendigerweise Feuer machen, um zu kochen, Eisenerze zu Eisen zu verarbeiten usw, von der Natur absorbiert, umgewandelt, gespeichert werden. Das Meer z.B. ist ein Riesen-Co2-Speicher.

Natürlich enthebt dies die Menschen nicht von einem verantwortungsvollen Umgang mit der Natur, wenn gewisse Schadstoffe anfangen sich in erheblichen Maße zu konzentrieren. Deswegen ist es schon richtig, daß z.B. Filter in Schornsteine und Katalysatoren in Autos eingebaut werden.

Nur auf Co2 wird zu Unrecht eingeschlagen. Co2 ist ein natürliches Gas, welches in sehr geringen Mengen vorkommt (Spurengas) und als solches nicht giftig ist. Für die Pflanzen ist Co2 lebensnotwendig und sie gedeihen um so besser, um so mehr zur Verfügung steht. Giftig wird es nur in größeren Mengen, weil es dann zur Erstickung führen kann, wie bei dem Vulkanausbruch in einem afraikanischen See, wo es dann eine zu hohe Konzentration in einem Tal verursachte. Deswegen ist es auch ein Aberwitz, wenn man plant Co2 zu sammeln und in unterirdischen Kavernen zu deponieren. Dann wird es erst richtig gefährlich, wenn es dort doch einmal undicht wird und unkontrolliert ausströmt. Schilda lässt grüßen!

Co2 hat nur eine geringe und begrenzte Klimawirkung. Eine viel größere Klimawirkung hat die Sonne und hat Methan und Wasserdampf.

Gruß
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RE: Klima und Probleme der Menschheit

#44 von Jurek , 28.02.2013 17:09

Hallo Topas, hallo Schrat.

Ich verstehe davon viel zu wenig, um darüber wirklich sachlich zu diskutieren, aber die, die was davon verstehen, haben sehr wohl viele Argumente dazu vorzubringen …

Zitat
Und die Natur kann das verkraften. Er hat die Erde mit wunderbaren Ausgleichsmechanismen versehen, so daß selbst "Schadstoffe", wie sie natürlicherweise entstehen, wenn Menschen notwendigerweise Feuer machen, um zu kochen, Eisenerze zu Eisen zu verarbeiten usw, von der Natur absorbiert, umgewandelt, gespeichert werden. Das Meer z.B. ist ein Riesen-Co2-Speicher.


Ein Speicher speichert auch nur bestimmte Zeit, oder? Wo kommt das dann nachher hin, wenn das nicht "versiegelt" ist? Denn es wir mehr produziert als es abgebaut wird.
Und außerdem was soll dies mit solchen Scheinbeispiel wie "Feuer machen um zu kochen" etc., als ob sowas dieses Problem verursachen würde?
So verharmlosen sollte man das m.E. nicht, weil das wirklich nicht die Ursachen für Erderwärmung und Polkappenschmelzung darstellt!
Und warum ist der Mensch dann so gierig nach dem "kochen" oder braten von Fleisch!?
Dazu wird meist das Rindefleisch verwendet.
Hast du gewusst, dass eine Kuh braucht an die 45 kg Futter pro Tag!
Es gibt ca. 13 Millionen Rinder allein nur in Deutschland. Diese erzeugen 2 Millionen Tonnen Methan pro Jahr. Das entspricht dann ca. 400 Gramm Methan pro Tag.
Soviel Abgase erzeugen 5 Millionen Autos!
Würde der Mensch nicht soviel Rind haben wollen, dann würde er auch kein Pferd dafür bekommen! …
Mahlzeit!

Beste Grüße!


 
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RE: Klima und Probleme der Menschheit

#45 von Schrat , 28.02.2013 18:19

Lieber Jurek,

Du sagst, Du hast zu wenig Ahnung und trotzdem vertraust Du biind (denn Du sagst ja, Du hättest keine Ahnung) auf die, die sagen oder von denen man behauptet, sie hätten Ahnung! In solchen Fällen ist es ratsam, sich schlau zu machen! Irgendwie finde ich das widersprüchlich, auf der einen Seite zu sagen, man hätte keine Ahnung, aber dann doch auf eine Seite setzen. Wenn Du sagst, Du hättest keine Ahnung, müßtest Du dich eigentlich ganz der Stimme enthalten. Auf diese Weise handelst Du genauso wie Jesus sagte "Blinde, die sich von Blinden leiten lassen..."

Wenn Du uns und unseren Argumenten nicht glaubst, die wir mit vielen Zitaten von Sachverständigen untermauern, warum glaubst Du denn den andern?

Die Erde ist so gemacht, daß sie ein gewisses Maß an "Verschmutzung" durchaus verträgt, und zwar sowohl von Privathaushalten als auch von der Industrie! Es ist nachgewiesen, daß dies keinen nennenswerten Einfluß auf das Klima hat und wenn man Fabrikanlagen mit Filtern ausrüstet, hält sich auch die Umweltverschmutzung in minimalen Grenzen.

Davon unabhängig ist die Frage, ob wir um habgieriger Interessen willen Raubbau an der Natur betreiben. Da will ich Dir gerne zustimmen! Aber das liegt leider nicht in unserer Hand, das zu ändern. Da müssen wir auf Jesus Christus und ein Königreich warten.

Nichts für ungut

vom Schrat


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