RE: Wissenschaft(en) - JA oder NEIN? ...

#46 von Topas , 28.02.2013 09:39

Zitat
Diese Fakten können sinnvoll n u r durch die Ereignisse der Bibel erklärt werden!




Auch bei diesem Gedanken sieht man, wie die Wissenschaft genau umgekehrt vorgeht. Die biblischen Ereignisse werden zu Mythen erklärt, denen keine historische Wahrheit zugrunde liegt.
Forschungen sind bestrebt, diese 'Mythen' zu entmythologisieren und mit natürlichen Vorgängen zu erklären. Menschen sind bereit diese 'wissenschaftlichen' Darstellungen zu glauben, mit der Folge, daß die Bibel immer mehr zu einem ausgeschmücktem Märchenbuch verkommt, welches zusätzlich mit Moral und Ehtik gefüttert wurde, um einem Aberglauben Vorschub zu leisten.

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RE: Wissenschaft(en) - JA oder NEIN? ...

#47 von Schrat , 28.02.2013 09:45

Lieber Jurek,

Zitat
Das ist doch quatsch, mein lieber Freud!
Ich gehöre (im Gegensatz zu dir) zu den Langzeitkreationisten. Und ich habe hier in Forum schon etliche Punkte angeführt (besonders in Verbindung mit dem sechsten Schöpfungstag), die m.E. dem Kurzzeitkreationismus widersprechen. Aber deswegen doch nicht der Bibel! (Eigentlich die "ZJ", von denen du kommst, sind doch auch Langzeitkreationisten! Was hat dich da umgestimmt?). Man kann doch nicht die Bibel in allem wortwörtlich nehmen!
Und warum gebrauchte JESUS Gleichnisse aus täglichen Leben? Damit die (alle) Leute Ihn gleich besser verstehen können, ohne nach Sinn fragen zu brauchen/wollen? … (Mt 13:10ff).



Natürlich darf man in der Bibel nicht alles wörtlich nehmen, nur das ist nicht in die Bel.iebigkeit gestellt, sondern hängt vom Kontext ab! Jesus sprach, wie es auch über ihn prophezeit war, fast nur in Gleichnissen. Was natürlich nicht ausschließt, daß er ab und zu auch was gesagt hat, was keine Metaphfer ist und wir 1:1 so nehmen und umsetzen können.

Und der Kontext in der Genesis zeigt, daß die dort genannten Schöpfungstage buchstäblich zu nehmen sind und keine Metaphern sind.

Zitat
3*Und Gott sprach dann: "Es werde Licht." Da wurde es Licht. 4 Danach sah Gott,
daß das Licht gut war, und Gott führte eine Scheidung zwischen dem Licht und
der Finsternis herbei. 5 Und Gott begann das Licht Tag zu nennen, die
Finsternis aber nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein
erster Tag.



Es ist mir ein Rätsel, wie man darauf kommt, daß könne kein buchstäblicher 24-Stunden-Tag sein.

Also "kein Quatsch" lieber Freund Jurek!

Wenn wir anfangen, Gott nicht beim Wort zu nehmen nach dem Motto "...solllte Gott wirklich gesagt haben....?" ist der Verdrehung Tür und Tor geöffnet, wenn wir aber Gott beim Wort nehmen, haben wir auch Einheit und Frieden unter den Christen, weil dann einer wilden "Auslegung" ein Riegel vorgeschoben ist.

Gott spricht in der Genesis eindeutig von 24-Stunden-Schöpfungstagen und ich bin nicht der einzigste und erste der das erkannt hast, schade, daß Du das nicht erkennen kannst!

Gruß
vom Schrat


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RE: Wissenschaft(en) - JA oder NEIN? ...

#48 von Topas , 28.02.2013 09:54

Waren Zeugen Jehovas nicht mal Kurzzeit-Kreationisten? Mir war so, das einmal gelesen zu haben.

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RE: Wissenschaft(en) - JA oder NEIN? ...

#49 von Schrat , 28.02.2013 10:27

Lieber Topas,

nach meinem Kenntnisstand nicht gemäß dem Verständnis von 24-Std-Tag-Kreationisten. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Lehre_der_Zeugen_Jehovas. Man setzt jeden der in der Genesis genannten Schöpfungstage mit Zeitabschnitten gleich und deutet die "Nacht" damit, daß das, was da geschaffen wurde, noch nicht ganz sichtbar war und als es dann "Tag" war, dann war die Schöpfung vollständig "entwickelt". Man hat es zwar nicht direkt als Dogma hingestellt, aber doch irgendwie "nahegelegt", daß jeder Schöpfungstag ca 7000 Jahre lang gewesen ist, weil man glaubt, daß der 7. Tag noch nicht abgeschlossen ist und und noch andauert (vgl. Hebräer 4). Als Indiz dafür nimmt man auch, daß bei jedem der "Tage" gesagt wurde "und siehe es war sehr gut". Dieser Hinweis fehlt beim siebten Tag. Dieses Argument halte ich aber nicht für stichhaltig, weil am 7. Tag ja nichts geschaffen wurde, warum sollte da Gott sagen "und siehe es war sehr gut"? Auch die Bezugnahme auf Hebräer 4 ist nicht stichhaltig.
In Hebräer 4 wird der buchstäbliche 24-Stunden-Sabbath in gleichnishafter Weise als ein Vorbild für größere "Sabbathe" genommen, für eine "Ruhe" oder ein gutes friedliches Verhältnis zu Gott, in welches Menschen kommen können.

Ich meine, daß auch schon zu Russels Zeiten man im "Foto-Drama der Schöpfung" sich im Grunde schon ein wenig der "neuen Erkenntnis" in der Evolution angepaßthat und jeden der Schöpfungstage als längeren Zeitabschnitt angesehen. Auf jeden Fall ist mir nichts Gegenteiliges bekannt.

Gruß
vom Schrat


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RE: Wissenschaft(en) - JA oder NEIN? ...

#50 von Jurek , 28.02.2013 18:13

Hallo Topas,

Zitat
…Ist das die Wissenschaft der du vertraust?


Ich vertraue nicht blindlings allem, was der rege wandelbaren und vielfältigen Ansichten mancher Wissenschaften betrifft. Aber den gut belegbaren Fakten, die auch gut nachvollziehbar sind - die auch m. E. nicht im Widerspruch zur Bibel stehen, als nur so mancher theologischen Auslegungstradition.
Aber damit wiederhole ich mich nur in meinen Aussagen…

Beste Grüße!


 
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RE: Wissenschaft(en) - JA oder NEIN? ...

#51 von Jurek , 28.02.2013 18:13

Hallo Schrat,

Zitat

Zitat
3*Und Gott sprach dann: "Es werde Licht." Da wurde es Licht. 4 Danach sah Gott, daß das Licht gut war, und Gott führte eine Scheidung zwischen dem Licht und der Finsternis herbei. 5 Und Gott begann das Licht Tag zu nennen, die Finsternis aber nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein erster Tag.


Es ist mir ein Rätsel, wie man darauf kommt, daß könne kein buchstäblicher 24-Stunden-Tag sein.



Hast du schon meine Argumentation dazu vergessen und was ich in Bezug auf den "sechsten Schöpfungstag" dir mal schon geschrieben habe?
Von Kontextueller Logik und Organisation her, wäre eben die Aussage eine andere:
Es ist mir ein Rätsel, wie man darauf kommt, dass die Schöpfungstage buchstäbliche 24-Stunden-Tage sind (inkl. Nacht!? und noch dazu für GOTT und Mensch!), wenn man die Ereignisse am sechsten Schöpfungstag nicht einmal richtig und logisch zeitlich in so kurzen Abschnitt mit den Menschenaktivitäten plausibel erklären kann, geschweige sonstige geologische und andere Prozesse, die in so kurzer Zeit erfolgt sein sollen … (?)
Aber auch da wiederhole ich mich nur, ohne dass es mal auch wirklich darüber sachlich diskutiert wird. (Ist mir persönlich aber nicht soo wichtig).

Gruß!


 
Jurek
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RE: Wissenschaft(en) - JA oder NEIN? ...

#52 von Schrat , 28.02.2013 18:58

Lieber Jurek,

ich habe Dir die Ereignisse am 6. Tag geschildert und die Ereignisse passen in den 6. (24 Stunden-Tag), wenn man nicht von übertriebenen und falschen Voraussetzungen ausgeht.

Wenn Gott die Bedeutung des Begriffs "Tag" in 1. Mose 1:5 deutlich erklärt, können wir ihm ruhig glauben!

http://www.wort-und-wissen.de/index2.php...06/3/d06-3.html

Zitat
Manchmal wird argumentiert, dass die Schöpfungstage längere Zeitperioden bezeichnen oder unterschiedlich lang gewesen seien, da erst am vierten Tag die Gestirne und somit Zeitmesser erschaffen worden sind. Dies findet aber keinen Anhaltspunkt in Gen 1. Zumindest für den Verfasser des Schöpfungsberichts scheint dies kein Problem darzustellen.6 Die sechsmalige Formel „es wurde Abend, es wurde Morgen“ am Ende jedes Schöpfungstages mit der entsprechenden Zählung (Gen 1,5.8.13.19.23.31) spricht sowohl gegen die Annahme unterschiedlicher Tageslängen als auch langer Zeitperioden. Weil keine entsprechende sprachliche Markierung vorliegt, die auf eine andere Bedeutung von „Tag“ hinweist, ist vom nahe liegenden Verständnis auszugehen, dass es sich um gewöhnliche Kalendertage handelt; zudem reicht die Zeitangabe „Abend und Morgen“ zur Kennzeichnung eines vollen Tages völlig aus. Die Zählung der einzelnen Tage schließt die Annahme langer Zeitperioden aus; außerdem wird für alle sechs Schöpfungstage dieselbe Formel verwendet.7 Ein prophetischer „Tag des Herrn“ wird nie dichotomisch in „Tag und Nacht“ o.ä. aufgeteilt. Auch im akkadischen Weltschöpfungsepos Enuma Elisch ist von „Tag“ und „Nacht“ die Rede (Tafel I,38: „Am Tag habe ich nicht Ruhe, nachts schlafe ich nicht.“), bevor die Gestirne erschaffen wurden (Tafel V).

.....
In hebräischen Standardwörterbüchern wird Gen 1,5 als erstes Beispiel für einen gewöhnlichen Kalendertag a]ngeführt: „als Zeitmaß von 24 Stunden Gn 1,5 u.ö.“.23 Dies gilt auch für die (kritischen) theologischen Wörterbücher.24



Gruß
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RE: Wissenschaft(en) - JA oder NEIN? ...

#53 von Topas , 01.03.2013 10:10

Jurek,

du sprichst von belegbaren Fakten und ich schrieb schon was dazu. Hier noch mal die wirklichen Fakten zu den Fossilien:

In Schichtfolgen werden Fossilien gefunden. Von den Evolutionisten wird aufgrund dieser Funde eine zeitliche Einordnung getroffen,die 'Höherentwicklung' und Abstammung bedeuten sollen.

Aber wo genau liegt nun der Beweis dafür?

Was hattest du denn zum 6.Schöpfungstag geschrieben, ich finde das gar nicht.


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RE: Wissenschaft(en) - JA oder NEIN? ...

#54 von Schrat , 01.03.2013 13:03

Lieber Jurek, lieber Topas,

in der Angelegenheit hatten Jurek und ich uns schon vor einiger Zeit auseinandergesetzt.

Jurek kann nicht glaubn, daß die in der Bibel berichteten Ereignisse alle am 6. Tag abgelaufen sind und meint, für die Benennung der Tiere müsse mehr Zeit eingeräumt werden und das würde nicht in einen Tag passen.

Ich wiederhole deswegen nochmal, was ich am 25.08.12 in der Angelegenheit gesagt habe. Leider habe ich den Artikel mit der Suchfunktion nicht wiedergefunden, sonst hätte ich einen Link gesetzt.

Zitat
Wieso unheimlich lange Zeit, um die Tiere zu benennen? Wenn ich mit meinen Enkeln durch den Zoo gehe, dann reichen 3-5 Stunden, um dort die Tiere zu sehen. Sicher brauchte Adam nicht alle heute bekannten Arten sehen und benennen, denn die Grundarten waren noch nicht ausdifferenziert und auch die Meerestiere waren sicher auch nicht darunter. Eva wurde noch am selben Tag geschaffen wie Adam, nachdem er den Tieren ihre Namen gegeben hatte.



Hinzu kommt noch, daß Adam nicht den Tieren nachgehen und sie gründlich erforschen mußte, wie vielleicht ein Darwin oder Konrad Lorenz.

Was wohl außerhalb dieses 6. Tages und wohl auch des 7. Tages abgelaufen ist, sind die Ereignisse des Sündenfalls. Da scheint vom Kontext her wohl schon einige Zeit vergangen gewesen sein, denn es ist die Rede davon, daß Jehova zur Zeit der Abendbrise (wohl nicht Gott in seiner ganzen Fülle, aber in einer Art Verkörperung wie bei Abraham) im Garten wandelte. Das scheint anzuzeigen, daß das schon seine Art Gewohnheit war und schon mehrmals vorgekommen ist.

Gruß
vom Schrat


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RE: Wissenschaft(en) - JA oder NEIN? ...

#55 von Jurek , 02.03.2013 06:42

Hallo Schrat,

könnten wir BITTE die Diskussionen über die Dauer der Schöpfungstage verstreut, sondern dann speziell an EINER Stelle führen? Sonst weiß man nachher nicht, wo was dazu alles zerstreut geschrieben wurde.
Nebenbei was dazu da und dort zu erwähnen ist o.k., aber wenn es genauer gehen soll, dann an einer Stelle bitte.
Antworte mir bitte also (wenn du noch möchtest) zu dem sechsten Schöpfungstag dort, wo wir ursprünglich diese Diskussion führten, bzw. verweise mit Links dazu. Das würde sicher nicht nur mir, sondern auch den ggf. dafür interessierten Mitlesern weiterhelfen, was schon wo darüber geschrieben wurde.

Außerdem dein Zitat aus "Wort-und-Wissen" ist für mich relativ irrelevant (ich schrieb auch mal mit dem Herrn Junker darüber, der diese Auslegung vertritt), weil dabei auch der Prof. Scherer mitwirkt, der durchaus (soweit ich gelesen hatte und auch in YouTube seine Videos sah, bzw. auch selber auf DVD habe) der Meinung (inzwischen?) ist, dass die Schöpfungsperioden ("Tage") durchaus länger dauerten als nur je 24-Std.

Also bitte die Diskussion an die ursprüngliche Stelle verlagern (hier geht es um Sintflut, Noah, Wissenschaft darüber) oder hier mit entsprechenden Verlinkungen versehen, zur besseren Übersicht.
Danke.

Beste Grüße!


 
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RE: Wissenschaft(en) - JA oder NEIN? ...

#56 von Jurek , 02.03.2013 06:51

Hallo Topas,

Zitat
Was hattest du denn zum 6.Schöpfungstag geschrieben, ich finde das gar nicht.


das kommt eben davon, wenn man ein Thema in etlichen Stellen des Forums zersplittert, anstatt an einer das zu diskutieren.
Unter "Schöpfung oder Evolution" wäre die richtige Adresse solche Fragen dann zu klären!

Bitte aber mit mir etwas Geduld aufbringen, weil ich komme einfach mit dem Lesen und dem Schreiben aus zeitlichen Gründen nicht nach, wegen derzeit etlicher anderen Verpflichtungen.

Beste Grüße!


 
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RE: Wissenschaft(en) - JA oder NEIN? ...

#57 von Schrat , 02.03.2013 20:53

Lieber Jurek,

ich merke schon seit einiger Zeit, daß Du ein ordnungsliebender Mensch bist. Ich eigentlich auch, jedenfalls dann und wann.

Nur Deiner Bitte zu entsprechen fällt mir etwas schwer, weil ich manchmal auch nicht weiß, wo ein Thema schon mal grundsätzlich behandelt wurde und manchmal kommt "Höchsken auf Stöcksken" und mancher Gesprächsfaden berührt auch mehrere Themen.

Dann müßte man praktisch einen Kommentar auseinanderreißen.

Gruß
vom Schrat


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RE: Wissenschaft(en) - JA oder NEIN? ...

#58 von Topas , 03.03.2013 07:07

Jurek,

laß dir Zeit, es eilt ja nicht.

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RE: Sintflut ...

#59 von Schrat , 25.08.2013 19:57

Liebe Mitleser,

sicher ist es für den Glauben eines wahren Christen nicht heilsentscheidend genau zu wissen, wo denn die Arche Noah niedergegangen ist. Es hat sensationelle Berichte geben von Leuten, die angeblich die Arche gesehen haben wollen. Die Beweislage dafür ist aber dünn und auch Betrügereien scheint es aus Sensationsgier gegeben zu haben.

Dr. Scheven, der sich um die biblisch fundierte Geologie verdient gemacht hat und dies mit viel Sachverstand und Artefakten begründen kann, ist der Meinung, daß die Arche Noah nicht auf dem heutigen Berg Arrarat gelandet ist sondern über dem G e b i r g e Arrarat "ruhte", bevor die Spitzen der ersten Berge sichtbar wurden. Wo die Arche dann tatsächlich runter gegangen ist, wissen wir nicht.

Der heutige Berg Arrarat scheidet seiner Meinung nach aus, weil dieser Berg vulkanischen Ursprungs ist und diese vulkanische Tätigkeit erst während und - speziell in diesem Fall - erst nach der Sintflut begann. Die Holzstücke, die man gefunden hat, könnten theoretisch auch aus der Arche stammen aber das ist nur eine recht vage Vermutung.

http://www.jesusrulez.de/texte/lernen/arche.htm

Gruss
vom Schrat


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Bilder der inneren Arche und Skelett der Riesen

#60 von Isai , 25.08.2013 21:24

Guten Abend



Auch wenn Spekulation, so doch faszinierend: Ein Bild mit Futterstelle und Stroh. Auch ein Kurz-Film ist dabei:
http://www.kennethmontgomerykeillor.com/...d=1:latest-news



Und wenn die Skelette auf den Fotos wirklich sind was sie sind, sieht man hier die Überreste der furchtbaren und schrecklichen Riesen zur Zeit Noahs:

http://1.bp.blogspot.com/-fOBY2Jslftw/Tp...ROk/s1600/5.jpg
http://4.bp.blogspot.com/-HHQ6u15AKS0/Tp...gUk/s1600/4.jpg
http://3.bp.blogspot.com/-Y4GOYMOwfz4/Tp...L70/s1600/3.jpg
(Q)


Da freue ich mich auf die Zeit, in der es absolut nichts Böses mehr gibt.



Lieben Gruß,

Isai


"Gottes Liebe zu uns ist darin sichtbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, um uns in ihm das Leben zu geben. Die Liebe hat ihren Grund nicht darin, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat."
(1. Johannes 4:9 NeÜ)

 
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(Er-)Klärung mancher allgemein verwendeten Begriffe
BIBEL – ist die noch richtig überliefert?

Joh 3:16
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