RE: fehlende Quellen von Bibelübersetzung/en

#61 von Topas , 06.01.2015 06:59

Weshalb ich in Erwartung deines Argumentes die Ausführungen von R.Ebertshäuser verlinkt hatte. Schon gelesen?

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RE: fehlende Quellen von Bibelübersetzung/en

#62 von Jurek , 06.01.2015 08:07

Ich habe mir das angeschaut.
Ich habe zu solcher Thematik auch Bücher darüber.
Auch darin (wie in dem PDF-Artikel) werden Bibelübersetzungen verglichen und beurteilt.
Mir ging es aber hier allmeinen darum, dass die Bibelübersetzungen an sich, sind in sich oft mehr oder weniger Interpretationen von dem ursprünglichen Text selber, auch unabhängig von einem zur Verfügung stehendem Grundtext. Und da ist keine ausgenommen.
Denn die Thematik war doch darüber, dass die ÜBERSETZER selber (es ging nicht um die Quelle als solche) da was fortschreitend in ihrem Sinn (absichtlich) verfälschen… Wer, wie, was, wo, wann… konkret, das war mal meine Frage und wegen der für mich fehlenden deutschen Quellen zu Schrats Zitat ...

Am Rande: Ich habe mir für 40 Euro den VoiceReader V.15 gekauft, was sehr hilfreich ist bei so langen Texten, sich das Vorlesen zu lassen.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
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RE: Bibelübersetzungen

#63 von Ga-chen , 06.01.2015 08:40

Zitat von Jurek im Beitrag #40
Es gibt oft sehr interessante Erfahrungen, die ich auch gerne lese.
Das eigentliche Thema hier unter „Wissenschaft und Bibel“ wäre aber betreffend der „Bibelübersetzung-en“.



Ja, Jurek, natürlich - hatte ich nicht drüber nachgedacht, als die Frage kam! Kannst du es ausschneiden und woanders einfügen? Gibt das Forum diese Handlungsweise her?


Zitat von Schrat im Beitrag #44
Liebe Forumsteilnehmr,

Gachen hat in diesen Thread auch den Gedanken an Wunderheilungen, vielleicht besser ausgedrückt "wundersame" Heilungen eingebracht.


Heilung aufgrund von Gebet ist für mich nicht "wundersam"

Zitat
Nach meinem Bibelverständnis sind zwar die besonderen Gaben des Geistes, wie Wunderheilungen, mit dem Tode der Apostel und derjenigen, an den sie diese Gaben per Handauflegen weitergegeben haben, aufgehoben,



So weit ich mich erinnere, ist das Zeugen-Lehre. Habe ich woanders noch nie gehört....

Ja, Jurek, das mit der Übersetzung von Westcott + Hort würde ich auch gern wissen

Ich habe mich jetzt für einen online-Hebräisch-Kurs angemeldet....bin mal gespannt....geht übermorgen los

http://www.mehrglauben.de/vertiefen/hint...=ERF-Newsletter


 
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RE: Bibelübersetzungen

#64 von Jurek , 06.01.2015 09:42

Hallo Ga-chen,
einzelne Beiträge kann ich nicht verschieben, aber du kannst deinen an entsprechender Stelle selber einfügen und ich könnte diese von hier dann löschen, was dann kein Problem wäre. (Diverse Infos dazu bitte auch per PN oder unter „Stammtisch“) schreiben.

Warum möchtest du ausgerechnet Hebräisch und nicht z. B. „Griechisch“ lernen?
Schreibe dann auch bei den Erfahrungen nachher was darüber. Deine Erfahrungen damit würden mich auch interessieren!

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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RE: Bibelübersetzungen

#65 von Schrat , 06.01.2015 13:16

Liebe Gachen,

....soweit ich mich erinnere ist das Zeugenlehre....

Der Satz sagt garnichts. Ob das Zeugenlehre ist oder nicht ist überhaupt nicht von Bedeutung. Von Bedeutung ist, ob etwas wahr ist oder nicht! Vieles was "Zeugenlehre" ist ist wahr und wird aus guten Gründen auch von anderen so gelehrt!

z.B. http://carelinks.net/languages/german/2-4.htm

Dort wird all das wiederholt, was ich in der Sache in den verschiedenen Foren und auch hier schon geäußert habe, nur noch gründlicher und mit noch mehr Beweisen und Schriftstellen.

Sich so zu äußern, zeugt von einer ziemlichen geistigen Voreingenommenheit und dem Unwillen, sich sachlich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

"Zeugenlehre" das ist genauso ein leeres Schlagwort wie "Verschwörungstheorie", "Antisemit" und ähnliche Worthülsen, mit denen man andere nur mundtod machen will und meint einer sachlichen Diskussion aus dem Wege gehen zu können.

Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
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RE: Bibelübersetzungen

#66 von Topas , 07.01.2015 05:30

Zitat
Denn die Thematik war doch darüber, dass die ÜBERSETZER selber (es ging nicht um die Quelle als solche) da was fortschreitend in ihrem Sinn (absichtlich) verfälschen… Wer, wie, was, wo, wann… konkret, das war mal meine Frage und wegen der für mich fehlenden deutschen Quellen zu Schrats Zitat ...



Hallo Jurek,

die Quelle als solches, wie du schreibst, ist aber erstmal die Grundvoraussetzung. Auch darum geht es und die Diskussion darüber wird immer wieder geführt. Im Falle von W + H ist die Auseinandersetzung darüber (King-James versus revidierter Versionen) hauptsächlich im englischen Sprachraum geführt worden, weshalb viele der Ausführungen, Vergleiche und Kritiken nur in Englisch erhältlich sind. Vielleicht kennt Schrat ja eine deutsche Quelle, die sich auch dem Textvergleich gewidmet hat.
Für mich gibt es einen besonderen Punkt, der deutlich werden läßt, dass Wescott und Hort für mich nicht vertrauenswürdig sind und zwar betrifft es ihre Verstrickungen in spiritistische Angelegenheiten. Ich weiß natürlich, dass zur damaligen Zeit sehr viel auch von Christen auf diesem Gebiet experimeniert wurde, dennoch gab es auch damals schon warnende Stimmen und gemäß der Bibel war es schon immer eine unheilige Handlung ,mit den Toten Kontakt aufzunehmen. Solches Verhalten läßt mich vorsichtig werden, was Mitteilungen dieser Menschen betrifft und gewiss werde ich keiner Bibelübersetzung trauen, deren Übersetzer in solche Dingen verstrickt waren. Detailfragen, wo denn genau die Unterschiede zu erkennen sind, bewegen sich damit nur noch auf der akademischen Ebene und damit von untergeordnetem Interesse, wenn schon an den Verhaltens- und Denkweisen erkennbar ist, dass die Bibel nicht als inpiriertes Wort Gottes angesehen wird, dessen Inhalt man nicht nach Belieben und eigener Meinung auffassen oder gar abändern darf.


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RE: Bibelübersetzungen

#67 von Jurek , 07.01.2015 07:51

Vielen Dank Topas, für deine Meinung dazu.
Abgesehen jetzt von W+H …, auch in deutschen Bibeln gibt es (auch tendenziöse, durch Dogmatik verursachte) Übersetzungsfehler.
Übersetzen heißt eben auch oft zu „interpretieren“.

M.E. eines von den größten Übersetzungsfehlern in den meisten Bibeln ist das im AT tausende von malen (!) absichtlich falsch wiedergegebene Name GOTTES „JHWH“ mit „HERR“ und neuerdings auch „Herr“! Damit entsteht die Verwirrung darüber, wer dieser „Herr“ bzw. „Herr Herr“ (eine widersinnige Übersetzung von „Herr Jehova“ ist, zumal das in trinitarischen Sinn mit AT und NT vermischt wird!

Beispielsweise (auch) die NWÜ übersetzt konsequent den Namen GOTTES mit „Jehova“, aber auch da, wo dieser nicht steht und oft auch nicht stehen sollte, wenn JESUS dort gemeint ist (Beispiel: Röm 10:13).
Von der WTG wird behauptet, dass die NWÜ die beste Bibelübersetzung ist, aber auch da könnte man über „Böse Zungen“ spiritistische Hintergründe vermuten (Greber)…

Also wie erwähnt, keine der Bibelübersetzungen ist wirklich annähernd „100 Pro“ gut genug, wenn man den Grundtext selber nicht kennt. Aber wir können verschiedene Bibelübersetzungen zu Rate ziehen und vergleichen.
Wie brauchen nicht auf Wortwörtlichkeit bestehen, wenn es um den Geist dahinter geht. (sehe heutiges Tagestext).

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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RE: Bibelübersetzungen

#68 von Schrat , 07.01.2015 08:21

Lieber Topas,

so sehe ich das auch! Man kann bei diesem Thema es nicht auf den Punkt reduzieren, ob denn die Übersetzter im konkreten Einzelfall korrekt übersetzt haben.

In der heutigen Zeit legen wir großen Wert auf "geprüfte Sicherheit". Wir freuen uns, wenn auf einem Produkt steht: "CE" oder "TÜV-geprüft". Und wenn ich mein Auto reparieren lasse, dann ist es mir lieber, das macht ein geprüfter Kraftfahrzeugmechaniker mit Meisterbrief als jemand der mir sagt: "...ich kann das auch...". Und dann bin ich sogar bereit, etwas mehr Geld auszugeben.

Diese Grundvoraussetzung wird in 2. Tim 1:15 hervorgehoben:

1.14] Dieses kostbare Gut, das dir anvertraut ist, bewahre durch den heiligen Geist, der in uns wohnt.

Das Wort Gottes ist t r e u e n Menschen anvertraut.

Deswegen war es ein großes Vorrecht für die Juden, das 'Wort Gottes zu bewahren

Römer 3:1
1 Welchen Vorteil hat man also davon, ein Jude zu sein, und was nützt die Beschneidung?
2 Das hat durchaus Vorteile! Als Erstes: Gott hat dem jüdischen Volk sein Wort anvertraut.

Wobei Gott natürlich die Treue der Juden voraussetzt. Und in der Tat können wir bei den jüdischen Abschreibern die Entwicklung einer Perfektion beobachten, um die heilige Schrift orginalgetreu zu überliefern und da sticht auch besonders Esra als Zusammensteller und Bewahrer des Wortes Gottes heraus. Er war wahrhaftig ein treuer und gottergebener Mann! Oder Salomo, er suchte nach "vortrefflichen Worten". Übersetzer des Wortes Gottes sollten von Gottes Geist erfüllt sein.

Die Babylonier hatten auch gelehrte Leute. Hätte man denen die Übersetzung und weitere Überlieferung anvertrauen können?
Die haben das, was man über den Ursprung wußte zwar auch weitergegeben, aber entstellt und entartet und ist uns z.B. als Gilgamesch-Epos und Ähnlichem überliefert. Die Kommunisten haben auch eine Bibelübersetzung herausgebracht oder wie wäre es mit der "Volxbibel".....? Die halte ich alles andere als vertrauenswürdig.

Wir als Christen sollten daher schon darauf achten, von wem eine Bibelübersetzung stammt. Dies gilt besonders dann, wenn es zu Streitfragen führt. Dann tun wir immer gut daran, uns lieber auf die Bibelübersetzung von treuen, gottergebenen Männern zu stützen. Dies werden Bibeln sein, die auf den Textus Receptus gegründet sind.

Hier werden einmal die Grundlagen beleuchtet, die sowohl Westcott und Hort als auch Nestele/Arland für ihre Übersetzungsarbeit bevorzugten:

Zitat
Der Charakter von Kodex Sinaitikus und Vatikanus

Sinaitikus schaut von seiner ganzen äußerlichen Erscheinung her sehr schön aus. Aber er enthält viele unechte Bücher, wie den „Hirten des Hermes", den „Brief des Barnabas“ und sogar die „Didache“. Er hat die Zeit gut überstanden, aber allein die Tatsache, daß er in einem guten physischen Zustand ist, macht seinen Inhalt keineswegs vertrauenswürdig. Der Kodex ist von Abänderungen übersät... Sie wurden von mindestens zehn verschiedenen Revisoren eingefügt.

Vatikanus befindet sich, wie der Name andeutet, in der Bibliothek des Vatikans in Rom. Niemand weiß, wann er in die Bibliothek des Vatikans kam, aber seine Existenz wurde erstmals 1841 bekanntgegeben.

Dieser Kodex läßt viele Teile der Schrift aus, die für die christliche Lehre lebenswichtig sind. Vatikanus läßt aus: 1. MOSE 1:1 bis 1. MOSE 46:28; PSALM 106 bis 138; MATTHÄUS 16:2-3; RÖMER 16:24; die Hirtenbriefe des Paulus; die OFFENBARUNG und alles nach HEBRÄER 9:14-24.

Es erscheint verdächtig, daß ein Manuskript, das im Besitz der römisch-katholischen Kirche ist, den Teil des Briefes an die Hebräer wegläßt, der aufdeckt, daß die „Messe“ vollkommen nutzlos ist (Bitte lies HEBRÄER 10:10-12). Die „Messe“ in Verbindung mit der Falschlehre vom Fegefeuer bilden Hand in Hand eine fortwährende Geldmaschinerie für Rom. Es läßt auch Teile der Schrift weg, die von der Schöpfung erzählen (1. MOSE), die prophezeiten Einzelheiten der Kreuzigung (PSALM 22) und natürlich den Teil, der die Zerstörung von Babylon (Rom) prophezeit, der großen Hure aus der OFFENBARUNG Kapitel 17.

Vatikanus, obwohl physisch intakt, ist von sehr schlechter literarischer Qualität. Er zeigt zahlreiche Stellen, an denen der Schreiber das gleiche Wort oder den gleichen Satz zweimal wiederholt. Die Masse der Korrekturen und der Veränderungen durch den Schreiber macht sein Zeugnis höchst verdächtig und fraglich.

Vatikanus läßt nicht weniger als 1491mal Wörter oder ganze Sätze weg
...........................



Gruß
vom Schrat


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RE: Bibelübersetzung-en

#69 von Gast ( Gast ) , 12.02.2016 13:12

Zitat von Jurek
Welche Bibelübersetzung wäre die "Beste"? Wie kann man das herausfinden?



Das Wort Gottes ist die Wahrheit und somit widerspruchsfrei. Kein Mensch überblickt die ganze Wahrheit, und wie in Gottes Wort alles miteinander verflochten ist - wer die Bibel verfälscht, baut also fast zwangsläufig innere Widersprüche ein, die man dann "nur" erkennen muss, was im Prinzip ohne Kenntnis des Originals möglich ist. Gut würde ich in diesem Sinne eine Übersetzung nennen, in der möglichst wenige solche Widersprüche aufreten und diese möglichst leicht erkennbar sind, indem "falsche" Stellen möglichst isoliert auftreten und es zu jeder solchen Stelle viele "Korrekturen" gibt, die in einen möglichst großen Zusammenhang eingebettet sind, so dass man zweifelsfrei sieht, was stimmt und was nicht. Ich habe am meisten Erfahrung mit der Einheitsübersetzung und kann sagen, dass diese eine sehr gute Übersetzung ist.

Gast

RE: Bibelübersetzung-en

#70 von Jurek , 12.02.2016 15:34

Hallo Gast,

das sehe ich aus so, dass die Bibel die Wahrheit ist, und die „Widersprüche“ die sie aufweist, oft nur bei Menschen liegen. Vergleicht man dann den gesamten Kontext genauer, lösen sich oft solche vermeintlichen Widersprüche in Luft auf.
Und manche Übersetzungs-Widersprüche die im Text vorkommen, lösen sich auch auf, wenn man mehrere Bibeln miteinender vergleicht.

Zitat
Gut würde ich in diesem Sinne eine Übersetzung nennen, in der möglichst wenige solche Widersprüche aufreten und diese möglichst leicht erkennbar sind, indem "falsche" Stellen möglichst isoliert auftreten und es zu jeder solchen Stelle viele "Korrekturen" gibt, die in einen möglichst großen Zusammenhang eingebettet sind, so dass man zweifelsfrei sieht, was stimmt und was nicht. Ich habe am meisten Erfahrung mit der Einheitsübersetzung und kann sagen, dass diese eine sehr gute Übersetzung ist.


Den Vorteil welchen die Bibelleser haben, sind m. E. die viele verschiedene Bibelübersetzungen. Die kann man – wie erwähnt – auch parallel lesen und die Texte miteinander vergleichen.
Wer Zugang zum Internet hat, hat natürlich umso feiner, weil darin stehen viele Bibelübersetzungen kostenlos zur Verfügung, wie z. B. dort: http://www.bibleserver.com/index.php?mod...t&trl_desig=ELB

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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1. Johannes 5:11,12.

 
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