RE: Masernviren gibt es nicht

#136 von Schrat , 20.01.2017 09:13

Lieber Jurek,

es gibt viel solch "Wissen",welches manchmal über Jahrhunderte kolportiert wurde und wenn man den Dingen mal nachgeht, dann hat einer vom andern abgeschrieben , ohne daß es für die Sache eigentlich eine gute Grundlage gibt. Irgendjemand hat tatsächlich ein unbegründetes "Gerücht" in die Welt gesetzt.... Und mit dem heutigen "Wissen" ist es vielfach auch so, einschließlich Presseerzeugnissen. Da schreibt einer vom andern ab, ohne selbst gut recherchiert zu haben. Bei der heutigen Presse kommt noch hinzu, daß auch dort immer mehr Personal abgebaut wird und so ist es für die Journalisten einfacher, etwas Vorgefertigtes weiter zu verbreiten. Und das Internet macht es dann ja so einfach.

Hinsichtlich Masern gibt es natürlich zu bemerken, daß es diese meistens bei Kindern auftretende Krankheitserscheinung gibt. Da wird vermutet, daß es sich um einen ganz normalen Prozess im Rahmen des Wachstumsprozesses handelt und es sogar besser ist, wenn Kinder diese Masern durchmachen, als wenn man versucht, das zu unterdrücken. Bei Erwachsenen, die als Kind keine Masern gehabt haben, hat Masern dann viel schlimmere Auswirkungen…Bei dem Kind in Berlin, welches angeblich an Masern gestorbenist, handelte es sich auch um eine gezielte Falschmeldung. Das Kind war schon anderweitig vorgeschädigt und war sogar gegen Masern geimpft, so daß man sogar den Spieß umdrehen könnte, denn viele Imfgegner, wozu ich mich auch zähle, geben viele Gründe an, warum Impfen grundsätzlich schädlich ist. Hier geht es auch um mächtige finanzielle Interessen der Pharmaindustrie und schon die Bibel sagt, daß Geldliebe die Wurzel vieler schädlicher Dinge ist.

http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2015030401.html

Bei der Geschichte des Impfens wird auch schon gelogen und die dramatischen Folgen und Todesfälle, die es bei der Entwicklung des Impfens gegeben hat, wurden "unter den Tisch gekehrt" bis hin, daß in späteren Ausgaben von Lexikas, wie Encyclopädia Brittanica, solche Hinweise nicht mehr erschienen. Derjenige, der das Impfen entwickelt hat, hat es am eigenen Kind ausprobiert und das Kind starb.
http://www.pravda-tv.com/2013/01/200-jah...-louis-pasteur/

Zitat
Erst seit 1993 wissen wir, daß ihm jedoch kein Quentchen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. 1993 wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht.

Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte:

„Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten-bewußt gelogen” (Süddeutsche Zeitung).



Der Rückgang gewisser Krankheiten ist nachweislich nicht auf das Impfen zurückzuführen, sondern erfolgtemeistens schon vorher, weil die Ursache für die Krankheiten beseitigt wurde, nämlich Hunger, unhygienische Zustände und der Einsatz von Pestiziden. Pestizide wie das bis in die 60èr Jahre hin verwendete DDT sind in Wahrheit ursächlich für Polio. Nach dem Wegfall des Einsatzes von DDT gingen Kinderlähmungen zurück.

Gruß
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RE: Masernviren gibt es nicht

#137 von Jurek , 20.01.2017 10:02

Genau, gestern wurde auch (in der TV-Sendung) gebraucht, dass eine Reporterin hatte dann in einem Gemeinschaftsprojekt mit anderen, die sich nur weiße Kittel drüber zogen, die Lüge verbreitet, dass eigentlich die Schokolade in Wirklichkeit schlank macht... Viele Leute waren davon dann überzeugt!
Genauso wie das, dass eigentlich gesundes Fett eigentlich hilft abzuspecken, nur man darf dazu keine Kohlenhydrate nehmen...

Gruß


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Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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Gibt es überhaupt Viren?

#138 von Schrat , 20.01.2017 13:07

Lieber Jurek,

was mir in dieser Sache auch zu denken gibt, sind die "Virus-"Fälle im Tierreich. Ob da nicht der gleiche Schwindel vorliegt? In unserer Zeitung stand mal der Hinweis eines Geflügelbetriebes, der sich darüber wunderte, daß sein Geflügel, welches er nicht nach draußen gelassen hatte und praktisch hermetisch abgeschlossen hatte, auch diesen angeblichen "Virus" aufwies, weswegen viele Tiere ja "gekeult" wurden. Diese Sache ist natürlich für diejenigen, die uns das Fleischessen vermiesen wollen, eine vortreffliche Waffe. Denn dadurch verteuert sich natürlich die Fleischproduktion. "Vegan" ist ja für viele auch schon zu einer Art Religion geworden. ich meine, man kann als Christ ruhigen Gewissens Fleisch essen. Gott wird sich schon was dabei gedacht haben, daß er Fleischessen nach der Sintflut zugelassen hat. Im normalen Rahmen ist Fleischessen nicht prinzipiell schädlich, also gut durchmischt mit anderen Nahrungsmitteln.

Es war glaube vor einigen Jahren auch an der Ostseeküste, daß man Geflügel, Enten oder so etwas gefunden hatte, die angeblich auch einen gewissen Virus in sich hatte.
jemand hat sich dann mal dazu geäußert, daß eigentlich jeder Vogel, den man untersuchen würde, solch ein Virus enthalte...... Und dasselbe haben gewisse kompentente Leute mal hinsichtlich des HIV-Virus bei Menschen geäußert. Man könne solch einen "Virus" praktisch bei jedem Menschen "nachweisen".

Das alles wird verständlich, wenn es diese Viren in Wirklichkeit garnicht gibt, sondern, wenn es eigentlich nur ganz normale Abbauprodukte sind, die beim Stoffwechsel eines jeden menschlichen oder tierischen Lebewesens entstehen und wenn Mensch oder Tier einem besonderen Streß ausgesetzt sind, dann vermehrt auftreten. Es mag sogenannte "Retroviren" geben, die beim Zellaufbau und bei der Zellerhaltung eine Rolle spielen. Das ist aber körpereigenes Genmaterial, welches eine sinnvolle Aufgabe erfüllt, die noch nicht ganz erforscht ist. Ich schätze mal, daß da was falsch verstanden und eigneordnet wird.

Und was die "spanische Grippe" und die damaligen angeblichen Viren anbelangt, da gibt es auch Hinweise, daß das ganz andere Ursachen hatte und oft auch Krankheiten automatisch unter "Spanische Grippe" eingeordnet wurden. Es wird berichtet, daß Leute, die abseits von Städten im Wald lebten und ihre eigene Wasserversorgung vor Ort hatten, diesem angeblichen Virus nicht anheimfielen. Naja, denen hatte man nichts in den Brunnen getan und die wurden auch nicht geimpft, und diese Krankheiten wurden erst mit dem Impfungen verbreitet. Das selbe Phänomen hatte man ja auch bei kürzlichen Krankheiten in Afrika, wo dann ein Verbrecher aus der einheimischen Bevölkerung geschnappt wurde, wie er Brunnen vergiftete. Wie er angab, war er dafür bezahlt worden. Und so konnte man das Märchen einer "Seuche" (z.B. Ebolaseuche) aufrecht erhalten. Daß man da in geheimen Militärlabors tatsächlich was entwickelt, also entartetes Genmaerial u.ä, was man den Menschen dann mittels angeblich erforderlicher Impfungen erst einmal einflösst, erklärt dann auch Vieles. Es gibt Hinweise, daß diese Krankheitserreger keineswegs natürlichen Ursprungs sind sondern gezielt erschaffen udn eignesetzt wurden.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia...che-grippe.html

Gruß
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Kammerton A 432 oder 440 Hertz

#139 von Schrat , 16.02.2017 15:17

Liebe Leser,

was ich jetzt bringe, ist vielleicht vorwiegend was für Musiker. Aber sicher auch für andere mal interessant. Wer sich etwas mit Musik beschäftigt hat, der weiß daß es einen Grundton gibt, nachdem sich alle anderen Instrumente und Töne dann ausrichten müssen, um ein harmonisches Ganzes zu ergeben. Das ist dann imanchmal das komische Gezupfe und Getute, bevor ein Orchester dann anfängt.... Ich nehme mal an, daß die Stimmgabel nach diesem Kammerton A gestimmt ist. In früheren Zeiten war er auf 432 Hertz festgelegt, 1939 hat man ihn auf 440 Hertz geändert. So meine Beobachtung: 432 ist mehr und besser teilbar, u.a auch durch die Zahl 12, die ja auch in der Bibel eine gewisse Bedeutung hat. 440 Ist durch 12 nicht als ganze Zahl teilbar. Wir wissen ja aus anderen Bereichen, welch großte Bedeutung Zahlen in der Schöpfung haben. Z.B. die Zahl Pi oder die Bonoccio-Zahl, die vom goldenen Schnitt abgeleitet ist. Letzte geben ja eine gewisse Harmonie wieder. Das eine verhält sich zum anderen, wie das andere zum Ganzen. Wenn etwas nach diesem Verhältnis geschaffen ist, empfinden wir es als harmonisch. Und diese Harmonie finden wir dann in der ganzen Schöpfung wieder. Leonardo da vinci wußte davon und hat es in seinen Werken berücksichtigt. Kein Wunder, daß wir seine Bilder dann schön finden. In der Musik scheint es wohl so ähnlich zu sein.

Der Kammerton 432 Hertzsolll beruhigender und harmonischer wirken. Man kann die Wirkung solch eines Tones auch sichtbar machen, z.B. mit Wasser oder Sand.
Bei 432 Hertz sollen sich harmonischere Bilder ergeben.

Es scheint ein Zusammenhang zwischen der göttlichen Harmonie, die sich u.a. auch in der fibonaccizahl niedeershlägt und harmonischer Musik, die mit 432 beim Grundton A gestimmt ist, zu bestehen.

https://roelhollander.eu/en/432-tuning/Fibonacci-and-432/


Manche sehen da sogar eine Naziverschwörung hinter. Dieser etwas höhere und etwas unharmonischere Ton solle die Menschen negativ beeinflussen.... Aber es gibt auch welche, die dem widersprechen. Es käme auf die Gesamtwirkung der Musik an, also die Intervalle zwischen den Tönen und die Kombinationen, die ja die Musik dann als Ganzes ausmachen.

Bei dieser "Verschwörungstheorie" will ich mich mal ausnahmsweise entgegen meiner Gewohnheit nicht für die eine oder andere Seite entscheiden.

Meine musikalische Begabung liegt mehr beim Musikhören.... Habe zwar in der Volksschule Blockflöte gelernt und meinen Kindern, als sie noch klein waren, zum Einschlafen da etwas vorgespielt. Aber weiter gingen meine musikalischen Fähigkeiten nicht. Meine Frau und meine Töchter waren da schon talentierter, haben Querflöte, Akkordeon, Laute und Heimorgel gelernt und beherrschten diese Instrumente auch ganz gut.

https://www.youtube.com/watch?v=BavS23Sadns

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2...hes-heilmittel/

Aber sicher kann Musik sowohl eine konstruktive und gesundheitliche positive als auch eine destruktive Wirkung haben. Musik als Heilung ist ja bekannt.
Gewisse Elemente tun dem Menschen gut, z.B. ein Rhytmus, der sich am natürlichen Herzschlag orientiert. Rock-Rhytmus kennzeichnet sich durch ein destruktives Element aus, nämlich fehlende Takte (Synkope). Das steigert zwar die Erregung - weil der Geist/Körper etwas erwartet, was nicht kommt - aber ist eigentlich aufreizend und desstruktiv. Bei der psychologischen Wirkung spielen auch Töne über dem hörbaren Bereich eine Rolle, die ebenso eine psychotische und zur Abhängigkeit führende Wirkung haben sollen. Man weiß ja durch Forschungen, daß selbst Babys im Bauch der Mutter schon positiv oder negativ durch Musik berüht werden.

Gruß
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"Kammerton A 432 oder 440 Hertz" = "oder"? Was gilt offiziell?

#140 von Jurek , 16.02.2017 18:34

Die Stimmgabel gibt einen bestimmten Ton an. Dieser ist für verschiedene Töne eben vorgegeben.
Hier eine Stimmgabel für den Ton A mit 440 Hz.

Soll das jetzt nicht mehr gelten?
Ist der Ton A nicht mehr dieses A wie diese Stimmgabel von sich gibt?
Oder hat man die Messinstrumente jetzt alle neu angepasst?
Sind ganze Werke berühmter Künstler sozusagen umzuschreiben, um diese in richtigen Tönen zu wiedergeben?
Wann wurde das geändert? Und generell wie, und auch überall auf der Welt?

(Zumindest) Mir kommt es vor, dass diese ganze Zahlenspielerei hierbei mehr Fragen als Antworten gibt.

Gruß


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RE: "Kammerton A 432 oder 440 Hertz" = "oder"? Was gilt offiziell?

#141 von Schrat , 16.02.2017 19:15

Lieber Jurek,

da hast Du meinen Beitrag und auch die Quellen dazu nicht richtig verstanden: Vielleicht hätte ich das aber etwas deutlicher
angeben sollen.

432 Hertz war früher bis 1939
440 Hertz war ab 1939 !!!

Also h e u t e ist 440 Herz richtig!

Siehe auch Wikipedia dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kammerton

In Sinfonieorchestern wird allerdings teilweise ein Kammerton mit etwas abweichendeer Frequenzzahl verwendet.

Gruß
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Kammerton A = 432 oder 440 Hertz?

#142 von Jurek , 17.02.2017 06:41

Hallo Schrat,

… dann habe ich das falsch verstanden.
Aber meinst du mit deinem Beitrag, dass 440Hz für Grundton A dennoch falsch ist und sollte wie früher mit 432Hz wieder eingeführt werden, wie das vor dem Jahr 1939 war?

Ich habe nicht gewusst, dass es doch in Sinfonieorchestern teilweise ein Kammerton mit doch etwas abweichender Frequenzzahl verwendet wird.
Bin eben kein Musiker.
Aber nach obiger Angabe wäre das logisch angesichts von früheren Komponisten.
Wieso wurde das dann geändert (mit einfachen Worten)?

Und alles nur wegen der "kosmischen" Zahlen die göttlichen Ursprungs sein sollen um das der Natur anzupassen?
Diese "Fibonaccizahlen" und so?

Bei den STA hatte ich mal was dazu gesehen:


-(Quelle)-


-(Quelle)-

Da haben sich scheinbar die Wissenschaftler wohl auch bei Einordnung von Aufbau der Atome oder so etwas geirrt… Ich müsste das nochmals mir anschauen um sich zu erinnern um was da gegangen ist.
Aber Mathematik ist schon quasi die Spur GOTTES im Universum …
Bei handschriftlichen Erpresserbriefen benutzen Kriminologen die Wissenschaft von Graphologie, um trotz entstellter Nachschriftprobe doch die Schrift einem Täter zuzuordnen.
GOTT verrät sich auch durch seine "Handschrift" in der Natur!

Gruß


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RE: Kammerton A = 432 oder 440 Hertz?

#143 von Schrat , 17.02.2017 09:26

Liebeer Jurek,

warum die das auf 440 Herz erhöht haben, weiß ich auch nicht.

Ich fand es u.a. interessant, wie die gleiche "Handschrift" Gottes in verschiedenen Bereichen der Natur und sogar auch in (harmonischer) Musik sichtbar wird

Gruß
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RE: Kammerton A = 432 oder 440 Hertz?

#144 von Jurek , 17.02.2017 09:38

Ja, dahinter ist ein System werter Schrat, warum die gleiche "Handschrift" GOTTES in verschiedenen Bereichen der Natur und sogar auch in (harmonischer) Musik sichtbar wird.
Als reiner Zufall bei den Gesetzlichkeiten der Ordnung dahinter, kann man das nicht gerade bezeichnen...

Gruß


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Haus aus dem 3D-Drucker

#145 von Schrat , 20.02.2017 19:38

Lieber Jurek,

wir wohnen zwar warm und trocken, aber vielen Menschen dieser Welt ermangelt es an dieser Selbstverständlichkeit.

In Russland hat man ein System entwickelt, mit dem man wie mit einem 3D-Drucker ein Haus mit beliebigen Grundrissen bauen kann.

https://www.youtube.com/watch?v=Uix1a9fHQdY

Es ist natürlich ein etwas größerer 3D-Drucker.... Und welches Grundmaterial die verwenden konnte ich aus dem russisch verfassten Video auch nicht enthemen. Ich nehme mal an, Beton. Damit wurden die Außenwwände auch schalenförmig erstellt, die dann noch mit Polyutheranschaum verfüllt wurden.

Einen Tag dauerte das Hausbauwunder und soll pro qm 16000 Rubel kosten. Das vorgestellte Musterhaus hatte 38 qm. Es soll auch größer gehen.

Bei einem Kurs von 61,55 Rubel pro Euro komme ich auf Baukosten von 10008 Euro. Aber das wird wohl nur der Rohbau sein, nehme ich mal an.

Fand ich mal ganz interessant.

Gruß
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RE: Haus aus dem 3D-Drucker

#146 von Jurek , 21.02.2017 05:54

In der DDR hatte ich mal bei einer Firma gearbeitet, dem so genannten „Plattenwerk“, wo fertige Wohnblockwände mit Fenstern und Türen erzeugt wurden, wo man später quasi wie ein Kartenhaus diese zusammenbauen konnte… So entstanden mal in den Städten die Wohnblöcke.
Hat sich aber dann auf lange Sicht nicht durchgesetzt…

Es gibt Miniatur 3D-Drucker (bis hin zu einem Stift, welches ich auch habe), und es gibt verschiedene 3D Drucker, sog. Replikatoren, die alles mögliche Drucken. Auch aus Schokolade, Metall, oder ‚Holz’ etc. …
Riesige 3D Drucker die auch „Gebäude“ drucken, gibt es auch schon lange. Eines davon hatte ich auf YouTube in Italien gesehen. Aber das war noch damals die erste Generation. Innerhalb der Druckfläche ist immer einer mit Eimer rumgelaufen und hat Pulver dort geschüttet wo der Drucker dann die Stellen mit speziellen Harz oder so was, bedruckt hat und so diesen Pulver ausgehärtet hat, und so sind daraus auch Wände entstanden…

Das moderne was du auf YouTube zeigst, das ist eher was kleines, da es in einem Stück gedruckt wird.
Der Vorteil wird sein, dass man in hohen Norden Russlands das auch bis -35°C drucken kann (3:15Min).
Aber so winziges Häuschen mit den von dir erwähnten 38m2 kostet immerhin 593.568,-- Rubel bzw. 16.000,-- Rubel pro m2 (5:17Min) bei einem Formhaus.
Bei quadratischer Ausführung 13.000,-- Rubel pro m2.
Und bei dem Kurs von ca. 61,26 Rubel für 1 Euro (Q, es hängt davon ab ob man es kauft oder verkauft), wären das an die 9.700,00 Euro.
Aber diese knapp 10.000,-- Euro muss man auch noch an die dortige wirtschaftliche Kaufkraft umrechnen mit dem, wie viel dort jemand verdient, und kann man nicht einfach so 1:1 auf unsere Verhältnisse übertragen.
Und dann was nützt so ein Haus ohne Grund und Boden? Da muss man auch noch Grundstück kaufen und und. Und selbst das formelle Papierkram kostet auch noch viel Geld.
Machbar ist alles, aber für so kleines Häuschen von 38m2 (meine Wohnung ist an die 50m2 was mir fast zu klein ist) und den Kosten von vielleicht mind. 35.000,-- Euro mit Grund und Boden, Fundament, Kanalisation, Leitungen etc., mit dann den Möbel u.s.w., für dortige Verhältnisse, das müsste man sich schon paar mal überlegen ob man da „für immer“ wohnen will…
Die Werbung klingt und wird präsentiert immer gut. Wenn man aber das reell dann kauft, wundert man sich, welche Kosten noch zusätzlich dazu kommen, die das weit übersteigen was man sich womöglich vorstellte…
Ich (vorausgesetzt hätte so viel Geld), würde es nicht kaufen.
Und welche arme Leute können sich dort das leisten, ohne sich durch Kredite mit hohen Zinsen so zu verschulden, dass am Ende das Zwangsversteigert wird und sie obdachlos werden, nur weil das so schön klang mal ……

Gruß


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RE: Haus aus dem 3D-Drucker

#147 von Schrat , 21.02.2017 09:02

Lieber Jurek,

da hast Du schon ganz Recht. Man muß den gesamtwirtschaftlichen Vorteil in Betracht ziehen. Mir ging es nur darum, mal was Interessantes vorzustlelen, was so alles machbar ist. Nur ich denke mal, daß das schon einen wirtschaftlichen Vorteil hat. Es wurde erwähnt, daß die Rohbaukosten nur bei 30 % liegen im Vergleich zu dem, was man sonst ausgeben müßte. Die übrigen Kosten bleiben natürlich. Und die Fertig-Plattenbauweise hatte sicher auch große wirtschaftliche Vorteile, sonst hätte man es nicht gemacht. Daß man es dann nicht fortgesetzt hat, da mögen andere Gründe mit hineinspielen. Die "Heuschrecken" aus dem Westen kamen und die hatten andere Konzepte. Dann mag das mit den Plattenbauten auch nicht so optimal gewesen sein, diese und jene Mängel. Der Einheitsstil und der "Geruch" nach DDR. Machbar wäre es sicher nach wie vor und gewisse Formen von Plattenbauten gibt es nach wie vor. Es gibt auch heute noch Baufirmen, die im Prinzip nach der selben Methode Häuser erstellen. Einzelne Wandelemente aus Beton oder Luft-Beton wegen der Wärmedämmung sind schon vorgefertigt, werden mit Lkw heransgefahren und an Ort und Stelle zusammengefügt. Das gibt es immer noch. In Polen ist eine Firma in der Nähe von Stettin, die auch massive Fertighäuser herstellt. Die sind schon in Teillsektionen soweit fix und fertig vorbereitet, daß sie dann nur noch an Ort und Stelle zusammengefügt werden brauchen. Und zwar nicht nur als Rohbau, sondern mit Leitungen, Fußboden usw.. In Teilsektionen deshalb, weil man die ja auch transportieren können muß.

Mit Hilfe der 3D-Technik werden ja inzwischen nicht nur Häuser hergestellt. Es ist auch ein ideales Mittel, um größere Modelle zu erstellen, die dann als Versuchsobjekte gut geeignet sind. Z.B. Flugzeuge, die man in ca 4 m Länge herstellt, um daran dann die Aero-Dynamik zu testen.

In früheren Zeiten mußten aufwendig und umständlich Holzmodelle erstellt werden. Ich kannte einen, der als Tischler in einer Autofabrik hier in der Nähe beschäftigt war, allein zu dem Zweck dort Holzmodelle von geplanten neuen Automodellen zu erstellen.

Gruß
voim Schrat


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DDR - Betonkultur

#148 von Schrat , 21.02.2017 11:44

Lieber Jurek,

in der DDR, die Du in Deinem letzten Beitrag ansprichst, wo Du dann auch noch geholfen hast, Fertig-Beton-Teile-Häuser zu errichten, herrschte aus der Not geboren ja eine gewisse "Beton-Kultur". Vieles wurde aus Beton gemacht, Straßen und Wege, Laternen und Strommasten und in der Regierung saßen die "Betonköpfe"....

Autos konnte man nun schlecht auch aus Beton machen. Aber weil Devisenmangel herrschte und man deswegen ungern Erz oder Eisen im Ausland einkaufte, verfiel man auf die Idee die Karosserie aus "Plaste" zu machen. d.h. ein Holzspäne-Plastik-Gemisch und die Trabi-Karosserien hatten dann den immensen Vorteil, nicht zu rosten!

Aber selbst bei Schiffen ist man auf die Idee gekommen, die aus Beton zu machen. Allerdings auch unabhängig von der DDR und auch schon vor DDR-Zeiten. In Lübeck habe ich mal im Hafen so ein aus Beton gefertigtes Schiff gesehen. Aber die waren mehr als Wohnschiffe geeignet, weil Beton wenig flexibel ist, was bei einem im aufgewühlten und bewegten Wasser ein wichtiges Erfordernis ist. Aber auch da wieder der Riesenvorteil: Es rostet nicht...

http://www.schifffahrtsmuseum-rostock.de...APELLA.297.html

Auch eine interessante Angelegenheit!

Gruß
vom Schrat


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Nostalgie trifft Modernes

#149 von Jurek , 21.02.2017 18:04

Hallo Schrat,

Zitat
In Teilsektionen deshalb, weil man die ja auch transportieren können muß.


Im TV sah ich schon paar Mal (wohl aus USA Sendungen?), dass man regelrecht auch ganze Häuser transportierte…

Zitat
Mit Hilfe der 3D-Technik werden ja inzwischen nicht nur Häuser hergestellt. Es ist auch ein ideales Mittel, um größere Modelle zu erstellen, die dann als Versuchsobjekte gut geeignet sind. Z.B. Flugzeuge, die man in ca 4 m Länge herstellt, um daran dann die Aero-Dynamik zu testen.


Auf der Seite 3 und anderswo haben wir schon früher mal darüber geschrieben…
Es gibt verschiedene Techniken des 3D Drucks.
Interessante Sache sowas.
Vielleicht könnte ich mir heute eine ausgedruckte Pizza bestellen?

Zitat
in der DDR, die Du in Deinem letzten Beitrag ansprichst, wo Du dann auch noch geholfen hast, Fertig-Beton-Teile-Häuser zu errichten, herrschte aus der Not geboren ja eine gewisse "Beton-Kultur". Vieles wurde aus Beton gemacht, Straßen und Wege, Laternen und Strommasten und in der Regierung saßen die "Betonköpfe"....


Nun ja……
(Allerdings ich habe mal bei der Firma „Plattenwerk“ gearbeitet, aber in der Kantine und nicht bei Fertig-Beton-Teile-Häuser zu errichten).

Zitat
Autos konnte man nun schlecht auch aus Beton machen.


Auf meinen vorbestellten Trabi hatte ich vergeblich Jahre gewartet. Ich sollte nach 10 Jahren diesen bekommen. Denn auf Wartburg musste man 20 Jahre warten…
Aber ob das hier von allgemeinem Interesse ist?

Gruß


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RE: Nostalgie trifft Modernes

#150 von Schrat , 22.02.2017 08:05

Lieber Jurek,

ich kann bei dem, was ich hiere einstelle, nur davon ausgehen, was ich interessant finde und hoffen, daß es andere es ebenso interessant finden. Daß Schiffe früher mal aus Beton gebaut wurden, finde ich schon interessant und bemerkenswert. Ob das auch allgemeines Interesse findet, vermag nicht zu beurteilen und ich kann ich nicht zur Grundlage nehmen.

Das mag ja auch auf die von Dir eingestellten Beiträge zutreffen. Nicht alles, was Du unter "Interessantes" einstellt, interessiert mich in gleichem Maße!.

Gruß
vom Schrat


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Technische Möglichkeiten / Computer u.ä.
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