RE: das und jenes ...

#16 von Jurek , 27.05.2012 16:16

Hallo Schrat,
was du zuvor schreibst erscheint mir ziemlich „wuchtig“…
Wirklich mitschreiben kann ich ja dazu hier nicht (oder nicht viel), zumal ich kenne mich da nicht wirklich gut aus.

Gruß!


 
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RE: das und jenes ...

#17 von Schrat , 28.05.2012 21:05

Ja, lieber Jurek,

manchmal muß man in Fettdruck, roter Farbe oder Großbuchstaben schreiben, weil eine Sache doch ziemlich wichtig ist.

Diese sog. "Verschwörungstheorien" sind in Wirklichkeit keine "Theorien" sondern durch viele Fakten und Zeugen belegte tatsächliche Verschwörungen gegen Gott und die Menschheit.

Leider sind die meisten Menschen durch den "Gott dieser Welt" und dessen Helfershelfer dermaßen manipuliert, daß sie diese Verschwörungen nicht erkennen können, egal wieviel Beweise und Zeugen man nennt.

Auch ist es so, daß wissenschaftliche Untersuchungen ergeben haben, daß das Gehirn bei den meisten so reagiert, daß es unangenehme Dinge versucht "auszublenden".

Auf einer Desinformationsseite hinsichtlich Chemtrails wurde die Frage gestellt, wenn es die Chemtrails denn gäbe, warum gibt es denn keine Zeugen, bzw. die Zeugen bleiben anonym?

Es gibt Zeugen, die auf den entsprechenden Chemtrail-Informationsseiten auch genannt werden, vor allem aber "Zeugen" in Form von Indizien (Bildern, Filmen, Laboruntersuchungen).

Bei einem Polizisten wollen wir mal nicht annehmen, daß er lügt und uns Märchen erzählt. Der ehemalige FBI-Chef von Südkalifornien hat öffentlich die Existenz von Chemtrails und Chemtrailflugzeugen bezeugt.

Hier der Link
http://www.zeitfokus.de/umwelt/item/220-...chemtrails.html

Ebenso hat die ehemalige Bundesministerin Griefahn keine Hemmungen gehabt, die Existenz von Chemtrails zuzugeben (http://www.chemtrails.ch/briefe/briefgreifahn.htm). Allerdings behauptet sie, die Auswirkungen seien gering. Das darf aber aus guten Gründen bezweifelt werden.

Gruß
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RE: das und jenes ...

#18 von Jurek , 29.05.2012 18:05

Hallo Schrat,

Zitat
Diese sog. "Verschwörungstheorien" sind in Wirklichkeit keine "Theorien" sondern durch viele Fakten und Zeugen belegte tatsächliche Verschwörungen gegen Gott und die Menschheit.


Allgemein bei sonstigen Verschwörungstheorien bin ich skeptisch, da ich mich nicht so gut damit auskenne um zu entscheiden, und was wirklich Geheim ist, weiß ich ja auch nicht, wie wohl anscheinend andere schon.
Gibt es vielleicht den grünen Spagettimonster doch wirklich, nur man verschweigt das uns?

Ich habe einige der Verschwörungstheorien von verschiedenen Seiten, wie mit der ersten Mondlandung & Co. im TV gesehen, und wie das ganz normal zu erklären ist…

Was die Verschwörungstheorien um JESUS / JEHOVA anbelangt, da denke ich schon besser und kann da mehr dazu beurteilen.

Es gibt vieeele Theorien, über die man diskutiert (Beispiel: SAKRILEG von Dan Brown u.d.g.) und im mehr geheimer eingepackt, umso wahrer müssen sie sein…. Aber ich denke eben da nicht immer so.

Gruß!


 
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RE: das und jenes ...

#19 von Schrat , 01.06.2012 20:47

Lieber Jurek,

... ganz normal zu erklären sind....

Wenn es um den Mondlandungsschwindel geht, müßte man schon ins Detail gehen.

Und da müßte man dann die Spreu vom Weizen trennen.

Es ist natürlich so, daß diejenigen, die diesen Riesenschwindel insceniert haben auch nicht faul sind und sich was haben einfallen lassen, um das zu entkräften, was aufmerksamen Beobachtern aufgefallen ist. Und auch diejenigen, denen Seltsamkeiten aufgefallen sind, mögen in einigen wenigen Punkten irren.

Natürlich gibt es "Gegenargumente"! Aber sind sie stichhaltig? Ich bin eigentlich fast jedem Gegenargument nachgegangen und habe festgestellt, daß sie nicht stichhaltig sind. Manchmal ist es auch so, daß die Gegenargumente eigentlich nur theoretischer Natur sind und die meisten nicht in der Lage sind, diese theoretischen Erwägungen nachzuprüfen.

Harald Lesch vom Bayrischen Rundfunk hat ja mal "so einen Hals" gekriegt, als der davon hörte, daß es Leute gibt, die die Mondlandung als einen Schwindel ansehen.

Sämtliche Gegenargumente von Prof Lesch habe ich mal untersucht und bin zu dem Ergebnis gekommen, daß sie nicht stichhaltig sind.

Ich behandle das jetzt nicht in allen Einzelheiten, der Beitrag wüde zu umfangreich, kann dies aber auf Nachfrage tun.

Hier nur einige wenige Beispiele:

- die unterschiedlichen Schattenwürfe, die auf verschiedene Lichtquellen hinweisen. Wenn sie auf dem
Mond waren, dürfte es aber nur eine Richtung und nicht divergierende Schattenrichtungen geben.
Man hat als Gegenargument Beispiele aus Sczenen hier auf der Erde genommen und da waren von einer Lichtquelle aus divergierende Schattenwürfe. Das Argument zieht nicht, weil es ein Unterschied ist, ob die Lichtquelle nur wenige Meter entfernt ist und nicht wie die Sonne ca 149 Mio km entfernt ist

- die fehlenden Sterne.

Das Argument, daß die Lichtwertspanne zu groß für die Kamera ist, zieht nicht. Aufnahmen des russischen Lundschod-Roboters vom Mond zeigen sehr wohl Sterne mit einem hellen Vordergrund. Auch andere Aufnahmen aus dem Weltall z.B. in Verbindung mit Weltraumstationen zeigen sehrwohl einen hellen Vordergrund und Sterne im Hintergrund.
Selbst wenn es zuträfe, fällt nur e i n Argument aus, welches aber immer noch kein Gegenbeweis ist. Deswegen ist trotzdem nicht ausgeschlossen, daß man vom Mond aus Sterne sehen und auch mit hellem Vordergund fototgrafieren kann. Seltsam ist, daß die Astronauten bei einer Pressekonferenz nach den angeblichen Mondflügen auf eine entsprechende Nachfrage eines Journalisten ziemlich rumdrucksten. Vom Mond aus müssen doch die Sterne noch beeindruckender gewesen sein, aber sie haben angeblich nicht darauuf geachtet. Als Beispiel: Da fahren welche in die Nähe der Niagarafälle können aber nach der Rückkehr nichts über die atemberaubende Schönheit berichten...Auch wurden überhaupt keine Vorkehrungen getroffen die einmaliige Gelegenheit zu nutzen, die diese angebliche Mondlandung für die Erforschung des Universums mit Teleskopen usw. geboten hätte. Das macht doch stutzig.

- das seltsame Phänomen, daß die Astronauten, obwohl im Lichtschatten, deutlich zu sehen waren. Dies deutet auf eine extra Lichtquelle hin, die aber angeblich nicht mitgenommen wurde.

Das Argument von Prof. Lesch, daß dies von der Rückstrahlfähigkeit des Mondes herrühre stimmt nicht. Wäre es so, dürfte man überhaupt nichts sehen.

Es gibt soviele Hinweise, daß die Mondlandungen ein Schwindel war, das selbst, wenn einige wenige Einwendungen nicht richtig sind, immer noch genügend übrig bleiben, um den ganzen Schwindel zu entlarven.

Zum Beispiel

Sieht man in offiziellem Bildmaterial von Apollo 17, daß ein Mann ohne Raumanzug mit weißem Hemd und Weste am rechten Bildrand ganz kurz erscheint und ein Blatt Papier, welches wohl in die Scene geweht ist, aufhebt.

Berechnungen haben ergeben, daß die ganze Mission logistisch nicht möglich war. Die erforderlichen Mengen Treibstoff und auch an Sauerstoff für die Astronauten hätten nicht transportiert werdn können.

Der Van-Allen-Strahlungsgürtel und auch die Strahlung auf dem Mond selbst ist so stark, daß dies wenn nicht den Tod, so doch wenigstens schwere Strahlungsschäden bei den Astronauten hätte hervorrufen müssen. Die Strahlungswerte der Astronauten nach der Rückkehr aus dem Weltraum aber waren ganz normal, als wenn sie die irdische Atmospähre nicht verlassen hätten. Und außerdem hätten keine Fotoaufnahmen ohne Schäden gemacht werden können. Es war eine ganz normale Kamera ohne besonderen Schutz und man sieht, wie Astronauten Filme wechseln. Bei Fotoaufnahmen im Weltraum bei der ISS-Station werden wegen der Strahlung ausdrücklich geschützte Kameras verwendet.

Untersuchungen der Bilder mit der angeblichen Sonne im Hintergrund haben ergeben, daß das nicht die Sonne gewesen sein kann. Die Sonne hat eine "Corona", die auch in Fotografien sichtbar ist bzw. sichtbar gemacht werden kann. Diese "Sonne" hat keine Corona! Wer die Aufnahmehallen im Übungscenter der NASA gesehen hat - und es gibt Filme und Fotos davon - dem fällt dort ein Riesen Flak-Scheinwerfer auf. Die "Sonne" war offensichtlich solch ein Flak-Scheinwerfer.

Die 1/6-Schwerkraft wurde in diesen Übungszentraum mit spezieller Mechanik und sehr dünnen Stahlseilen, an denen die Astronauten hingen nachgemacht. Man kann bei den Astronauten manchmal ein typisches Pendeln beobachten, wie "Puppet-on-the-Strings". Auch gibt es Aufnahmen, wo diese Seile kurz aufblitzen.
Ich meine nicht diesen einen Irrtum mit der Antenne, der gerne auch als "Gegenargument" aufgegriffen wird.
In einem Film sieht man diese Mechanik zufolge einer Beschädigung des Astonauten-Backpacks.

Der Filmemacher Bart Sibrel wollte einen Film über die Mondflüge machen und hat dazu Filmmaterial von der NASA angefordert. Denen ist ein Lapsus passiert, und sie haben ihm einen Film geschickt mit einer dritten Tonspur, auf der die Regie-Anweisungen für die Vortäuschung einer viel weiteren Entfernung der Raumkapsel als tatsächlich gegeben wurden. In Wirklichkeit hat die Raumkapsel die Umgebung der Erde nie verlassen. Um aber doch eine größere Entfernung vorzutäuschen hat man die Kamera nicht außen sondern innen vor den runden Fenstern positioniert, so daß der Eindruck entand man sehe die Erde aus einer Riesenentfernung. Ab und zu geriet was zwischen Kamera und Fenster, vielleicht der Arm, und so kann man den ganzen Schwindel nachvollziehen. Außerdem sieht man durch die tatsächlich als Fenster erkennbaren Fenster die blaue Erde. Dies dürfte nicht sein, wenn sie sich sagen wir mal 150 000 im Weltraum befunden hätten.

So, nun will ich Schluß machen, sonst wird aus dem Beitrag noch ein Buch...

Gruß
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RE: das und jenes ...

#20 von Jurek , 02.06.2012 08:22

Hallo!

Zitat
Manchmal ist es auch so, daß die Gegenargumente eigentlich nur theoretischer Natur sind und die meisten nicht in der Lage sind, diese theoretischen Erwägungen nachzuprüfen.


Dem widerspreche ich!
Eben, sowas nenne ich Verschwörungstheorien, weil die nicht wirklich was entkräften!
Genauso: Hatte D. Copperfield die Freiheitsstatue wirklich verschwinden lassen?

Oftmals (wie mit dem Mythos um erste Mondlandung) wurde das dann unter Laborbedingungen auf der Erde nachgestellt (also pure und nachprüfbare Praxis!), von verschiedenen unabhängigen Leuten, auch den „MythBusters“ aus US-TV, die alles mögliche ausprobieren und auf Wahrheitsgehalt durch Experimente überprüfen, wo sie auch bei NASA diese Experimente durchführen konnten (da es geht auch um die Lichtreflexionen des Mondsands, welches ein ganz anderer ist als auf der Erde) und immer kam man zu den Ergebnis, dass das alles passt und auch selbst die Fahne im Vakuum scheint wie sich im Wind zu bewegen…
Man kann zwar viel Contra bringen, aber wenn nicht wirklich die Argumente im unabhängigen Nachweis widerlegt sind, dann was soll das dann!?!
Von N. Amstrong kann man immer noch sogar seinen ersten Fußabdruck dort sehen.

Das ist – wie schon erwähnt – genauso wie mit anderen derart Theorien wie z.B. mit Sakrileg & Co., wo viel (mit Entschuldigung) Schwachsinn auf die uninformierte Menschheit losgelassen wird und diese wenig informierten glauben lieber diesen „geheimen Aufdeckungen“ als den überprüfbaren Fakten.
Prof. H. Lesch kann ich dann gut verstehen, wenn er „dicken Hals“ auf solche Leute hat, die viel reden und wenig davon verstehen…

Gruß!


 
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RE: das und jenes ...

#21 von Schrat , 02.06.2012 09:59

Lieber Jurek,

das mit dem Copperfeld war hinsichtlich des Mondlandungsschwindels kein passender Vergleich.

Mir sind noch ein paar "Gegenbeweise" eingefallen.

Was aufmerksamen Beobachtern der von der NASA veröffentlichten Mondfilme aufgefallen ist, waren die wehenden Fahnen auf dem Mond. Das kann ja nicht sein, weil der Mond keine Lufthülle und auch keine Winde wehen. Nun hat man dann versucht, daß Argument zu entkräften, indem man sagte, der Astronaut habe beim Einstecken der Fahne an der Stange gedreht.... Aber ich kann auf den Filmen nicht erkennen, daß er dran gedreht hat. Außerdem weiß ich wie es aussieht, wenn der Wind in eine Fahne bläst und regelrechte Ausbuchtungen entstehen. Dafür war ich zu oft an der Nordsee.

Ferner gab es bei Apollo 14 eine Fahnengrußzeremonie, wo die Fahne von selbst anfing zu flattern, ohne daß jemand die Hand an der Fahnenstange hatte. Dann ging ein Astronaut hin, hat die Fahne festgehalten und geradegezogen und ging wieder weg und prompt fing die Fahne wieder an zu flattern!

Auch in einer anderen Apollo-Mission sieht man die Fahne im Wind flattern. Gegenargument: Die Astronauten haben beim Herumhüpfen um die Fahne die Fahne berüht. Das ist aber auch eine Lüge und faule Ausrede. Eine Frame-by-Frame-Untersuchung zeigt, daß die Astronauten die Fahne nicht berührt haben, sondern die Luft-Druckwelle ihres Körpers beim nahen Vorbeilaufen an der Fahne diese zum Schwingen brachte.

Diejenigen, die uns auf so grobe Art belügen, möchten beim Lügen natürlich nicht ertappt werden. Und prompt hat man die Apollo-14-Flaggen-Scene rausgenommen bzw. durch ein Standbild ersetzt. Aber es gibt genügend Zeugen, daß es diese Scene gegeben hat. Ich bin Zeuge, Gernot Geise und auch Dr. Zillmer hatte sich mal darüber geäußert. Letzterer hatte einen Orginalfilm von der Apollo-14-Missiion Er wollte auch mal ein Buch herausgeben über den Mondlandungsschwindel, fand aber keinen Verlag.

Ähnliches ist mit dem sogenannten "C-Stein" passiert. Es gab Aufnahmen, die einen Stein zeigten, auf dem deutlich ein "C" zu sehen war. Und nicht nur auf dem Stein, sondern auch auf dem Boden davor ein kleines "c". Dabei muß man wissen, daß bei Theater- und Filmaufnahmen gewisse wichtigte Punkte auf diese Weise gekennzeichnet werden, damit die Schauspieler sich im Raum orientieren können. In späteren Veröffentlichungen der NASA ist dieses C plötzlich nicht mehr zu sehen.... Das höchstunglaubliche Gegenargument: ein Haar auf der Linse. Ein Haar auf der Linse, daß genau wie ein C aussieht und darunter dann dasselbe in Kleinformat??? Wei blöd halten die uns.

Also sind die "Gegenargumente" größtenteils faule Ausrede der Leute mit der Pinnochio-Nase.

Gruß
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RE: das und jenes ...

#22 von Schrat , 02.06.2012 11:47

Lieber Jurek,

noch ein Nachtrag zu vorigem Statement.

Ich weiß nicht, wie Du das mit dem Hinweis auf den Copperfield gemeint hast.

Tatsächlich ist aber der Vergleich insofern passend, als die selben oder ähnliche Tricks verwendet wurden.

Bei "Zauberern" wird ja auch mit dem Einsatz von Spiegeln gearbeitet, die allerlei vortäuschen können.

Es gibt starke Indizien dafür, daß als Regisseur bei den gefakten Mondaufnahmen Stanley Kubrick mitgewirkt hat, der ja auch den ähnlichen Film "Odysee im Weltraum" gedreht hat. Zu der Zeit hatte man ja noch keine digitalen Möglichkeiten der Film-Manipulation, aber die neueste Errungenschaft war ein Spiegelverfahren, mit dessen Hilfe man in eine schon bestehende Filmlandschaft eine Scene einspiegeln konnte.

Und genau dazu gibt es in etlichen Mondlandungsfilmen Hinweise. In einem Film sieht man die die Astronoven seltsam geisterhaft und durchscheinend. Man kann durch sie hindurch die Mondlandungsfähre sehen....

Der Grund für den Einsatz dieses Verfahrens war, daß die technischen Hilfsmittel für die Nachahmung der 1/6 Schwerkraft nur im Trainingszentrum Langley vorhanden waren. Man hat also diese Scenen dort in Verbindung mit der Mondlandungsfähre gedreht und die dann in irgendeine andere Landschaft eingespielt.

Gruß
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RE: das und jenes ...

#23 von Georg , 02.06.2012 16:51

Hallo ihr Lieben!

Es wird wohl wie sonst im Leben sein, dass auf der einer und besonders auch auf der anderen Seite so einiges verschleiert wird.-
Wer weißt das aber immer wirklich gewiss? Zum Beispiel mit UFOs und andere schaurige Geschichten.

Liebe Grüße
Georg


 
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RE: das und jenes ...

#24 von Schrat , 02.06.2012 17:20

Lieber Georg,

da kann ich Dir leider nicht zustimmen.

Die Hinweise über die gefakte Mondlandung sind teilweise so deutlich und in großer Zahl vorhanden, so daß man dies nicht mit UFO-Legenden und dgl. vergleichen kann! Man muß diese Hinweise nur zur Kenntnis nehmen. Gelegenheit dazu hattest Du hier schon reichlich.

Es mag UFO's geben, die Beweise dafür sind aber ziemlich mager. Von einigen wird berichtet, daß sie angeblich mit 8- bis 10-facher Schallgeschwindigkeit fliegen und abrupte Änderungen, auch zu 90 Grad, vollziehen können.
Das können schwerlich von Menschen gemacht und mit Menschen besetzte Objekte sein, denn das hält kein Mensch lebend aus.

Wenn das ganze nicht ein Fake ist, dann können auch noch die Dämonen ihr Spielchen treiben. Außerdem
will ich nicht ausschließen, daß es tatsächlich bisher geheimgehaltene Projekte gibt mit sog. "Gravitationsmaschinen", mit denen es gelungen ist die Gravitation auszutrixen. Aber die Beweise dafür sind recht dürftig im Vergleich zu der gewaltigen Anzahl von Beweisen dafür, daß die Mondlandung gefaket ist.

Das erlebt man bei der Thematik über sog. "Verschwörungs-(Theorien) (?)" immer wieder, daß man vieles, was mit vielen Beweisen als Fakt anzusehen ist in einen Topf wirft mit unbewiesenen und phantastischen Geschichten, wie z.B. eine "Hohle Erde" oder "Aliens" (wenn es nicht Dämonen sind) oder UFO's, oder "Bielefeld" (eine angeblich in der Antarktis befindliche geheime Welt).

Zweck dieses Vorgehens, hinter dem letztendlich auch der Teufel steht: Verhindern, daß Menschen die Wahrheit erkennen.

Gruß
vom Schrat:


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RE: das und jenes ...

#25 von Georg , 02.06.2012 17:33

Wie auch immer, lieber Schrat. Wie auch immer-----

Liebe Grüße
Georg


 
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RE: das und jenes ...

#26 von Schrat , 02.06.2012 20:05

Lieber Georg,

ich gebe ja zu, es ist schwer anzunehmen, daß die Amis auf dem Mond waren, wenn die ganze Welt wie selbstverständlich davon spricht, daß es so war. Das haben doch Millionen von Menschen im Fernsehen gesehen... Auch in der Literatur der WTG wird das als Tatsache und Wahrheit erwähnt.

Ob Du das nun annehmen willst oder nicht. Auf jeden Fall hoffe ich, daß meine Beiträge einen gewissen Unterhaltungs- und Bildungswert haben. Wie schon erwähnt, muß ich nicht unbedingt jemand auf meine Seite ziehen, aber auf jeden Fall helfen meine Recherchen mir weiter.

Unter "RadioUtopia.de" hat man sich auch mit der Thematik beschäftigt. Ich fand folgenden Kommentar ganz lustig. Ich persönlich fand ihn nicht nur lustig, sondern er enthält auch noch einen wichtigen Hinweis auf den Moon Hoax, nämlich die seltsame Sache, daß man überhaupt keine Geräusche von dem Triebwerk hört.
Aber, naja, da gibt es sicher auch ein Super-Super-Super-"Gegenargument". Wie war das eigentlich noch mit dem Teufel und seiner Großmutter - warum hat er die erschlagen? Achja - weil sie keine Ausrede wußte!

http://www.radio-utopie.de/2008/05/30/un...te-mondlandung/

Zitat
Ein paar klitzekleine Ergänzungen.
Wenn ich hier in meinem Zimmer Aufnahmen mache, hört man das Auto welches vor dem Haus über das Kopfsteinpflaster fährt. Nun stellen Sie sich mal Folgendes vor:

Sie sitzen bei Tempo 300 in ihrem Megaflitzer auf irgendeiner Rennstecke. Es röhrt und donnert, dass Sie nicht ihr eigenes Wort verstehn.

ROOOAAAAAAAAAAAARRRRRRRRRRR…
Trotzdem drücken Sie immer wieder ganz entspannt mit einer Hand das Knöpsche für die Fernsprechanlage oder ihr Headsetmikro, um in die Totenstille hinein immer mal wieder Fahrt und Umgebung zu schildern.
ROOOOOOOOOOOOOAAAAAAAAAAAARRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR…
Und schliesslich, im Augenblick der höchsten Belastung ihres fetten Raketentriebwerks auf dem Sie grade draufsitzen, da sagen Sie dann ganz einfach, ohne dass man irgendetwas anderes ausser ihre entspannte Stimme hört:
“Der Adler ist gelandet”.

Und obwohl Ihnen dabei die Welt zuhört und nachher ganz ergriffen ist, verbummeln Sie dann einfach 38 Jahre später in einem weiteren grossen kleinen Schritt für die Menschheit 700 Kisten mit Material Ihrer historischen Mission, u.a. mit diesen Tonaufnahmen, nur weil so ein paar Spinner 38 Jahre lang kluge Fragen stellen.



Gruß
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RE: das und jenes ...

#27 von Schrat , 02.06.2012 21:15

Hallo,

muß natürlich heißen "...n i c h t auf dem Mond waren...".

Ich würde mir wünschen, daß die Zeit für Änderungen etwas länger wäre. Manche Klöpse von mir fallen mir erst später auf.

Gruß
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RE: das und jenes ...

#28 von Jurek , 03.06.2012 10:43

@ Schrat:
vielleicht zuerst das in MS-Word (oder einem anderen Textverarbeitungsprogramm) schreiben (denn du speicherst deine Beiträge ohnehin extern), dann dort erst nochmals überprüfen und wenn alles o.k. ist, dann erst diese posten. Dann gibt es das Problem nicht mehr?

Gruß!


 
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Zahnräder mal eckig, ob das funktioniert?

#29 von Schrat , 06.04.2013 21:34

Liebe Leser,

bei meinen Geocentric/Heiliocentric-Recherchen im Internet war ich auf der Suche nach "Orrerys", sprich Modellen der jeweiligen Kosmos-Vorstellungen und dabei bin ich auf folgenden verblüffenden Film gestoßen:

http://www.youtube.com/watch?feature=end...1&v=WYcqJ5HdxA4

Zahnräder müssen keineswegs immer rund sein.... Der Tüftler und Bastler hat es mit Drei-, Vier- und Fünfecken und noch einigen anderen Formen versucht und das klappt! Ebenso funktioniert auch ein Modell mit der Erde im Mittelpunkt. Schon Hildegard von Bingen wurde solch ein Modell durch einen Engel vorgestellt, welches ziemlich genau mit dem Modell von Tycho Brahe harmoniert, wonach sehrwohl die Erde im Mittelpunkt ist und die Sonne und die Sternenwelt sich um die Erde dreht. Die übrigen Planeten wiederum um die Sonne.

http://www.youtube.com/watch?v=5GFuxhO7W6c

Manchmal gibt es Dinge, die gibt es garnicht!

Gruß
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Die DNS ist nicht alles!

#30 von Schrat , 07.10.2013 13:14

Liebe Leser,

ich bin ja fleissiger Leser alternativer Web-Sites, u.a. auch von "Kopp-online.de". Dort erscheinen auch Nachrichten, die ihren Weg bestimmt nicht in die Main-Stream-Presse finden, die ideologisch einseitig ausgerichtet (nämlich atheistisch-evolutionär) ist und meistens nur das bringt, was der "politischen Korrektheit" entspricht.

Was ich schon lange vermute und wofür es m.E. auch biblische Belege gibt, ist, daß man die Natur nicht nur materialistisch erklären kann, sondern daß überall auch Geist am wirken ist. Letzendlich ist alles aus dem Geist Gottes heraus erschaffen worden,.

Das ist das, was Gott hinsichtlich von Mensch und Tier mit "Odem des Lebens" bezeichnet, wobei der Odem, den Gott Adam in die Nase biess, dann noch eine besondere Stufe dieses Odems war, so daß Menschen Fähigkeiten haben, die über die der Tiere weit hinausgehen und nicht allein mit Gehirn- und Körperfunktionen erklärt werden können. Bekanntlich gibt es ja Tiere, die sogar ein größeres Gehirn haben. Mein Lehrer sagte immer, wenn ich mich äusserte mit "Ich denke aber...": "Das Denken soll man den Pferden überlassen, die haben einen größeren Kopf!"

Nun gibt es Hinweise, daß die DNS, so gewaltig die Speichermöglichkeiten auch erscheinen, doch nicht genug Platz haben, um den ganzen Aufbau des Körpers zu erklären. Es muß eine übergeordnete Instanz geben, die das alles lenkt. In der DNS sind sozusagen nur die Teil-Baupläne für die einzelnen Eiweißbaustoffe abgelegt, aber nicht, wie denn alles zusammen gesetzt wird. Darüber wird nach wie vor gerätstelt. Der Forschungzweig der Epigenetic beschäftigt sich damit und kommt auch zu dem Schluß, daß mit der DNS nicht alles erklärt werden kann.

Das widerstrebt Atheisten allerdings sehr, die ja alles nur materialistisch erkläre wollen und einen "Geist" kategorisch ablehnen.

Unter
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...9E2794A7FE31EE9
gibt es einen interessanten Forschungsbericht unter dem Thema

Die große Lüge der Genetik entlarvt: Die menschliche DNS ist nicht in der Lage, den gesamten Bauplan des Menschen zu speichern

Zitat
Die Vorstellung der morphischen Resonanz treibt Materialisten auf die Palme – und fast alle heutigen Wissenschaftler sind Materialisten –, weil das Vorhandensein eines nicht-physischen Informationsfeldes natürlich zu der gefährlichsten Idee für die gesamte materialistische Wissenschaft führt: der Idee des Bewusstseins.

Diese Idee, dass Ihr Körper als Ganzer, aber auch jede einzelne Zelle Ihres Körpers, auf ein Feld von Information zurückgreifen kann, das das »Gedächtnis« einer menschlichen Form kodiert, bringt die Säulen der materialistischen Wissenschaft ins Wanken, auf denen übrigens auch fast die gesamte Pharmaindustrie ruht. Deshalb sind materialistische Wissenschaftler so verzweifelt bemüht, das menschliche Genom als einzige Quelle aller Information zu verteidigen, die zur Entwicklung eines menschlichen Körpers erforderlich sind – obwohl das menschliche Genom eindeutig nicht über die Speicherkapazität verfügt, einen Körper zu repräsentieren (ganz zu schweigen von den vererbten physiologischen Funktionen und dem vererbten Verhalten).



Der Mensch hat nach dem Bericht kaum mehr Gene (20000) als ein Spulwurm(20000) oder als Fruchtfliege Drophila (15000)

Gruß
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Technische Möglichkeiten / Computer u.ä.
Zufällige Bilder, die den Menschengesichtern zu ähneln scheinen

Joh 3:16
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