Technische Möglichkeiten / Computer u.ä.

#1 von Jurek , 13.08.2010 11:55

Ich bin GOTT dankbar für die Schaffung derart Naturgesetze und Möglichkeiten, dass wir trotz auch riesiger Entfernungen miteinander auf dem schnellsten und bequemen Weg kommunizieren können.
Auf dem Weg zur solchen versch. Möglichkeiten, haben etliche Menschen (oft uneigennützig) dies ermöglicht.

In kurzen Zügen so einige grobe Erwähnungen, welche Entwicklung das mit sich nahm:


Schon 1843 schreibt Ada Lovelace „Vorläufer-Programme“ für die „Analytical Engine“, was von manchen Denkern als Vorstufe für Computer angesehen wird.
Später arbeitet die Countess an einem mathematischen System für Pferdewetten. Sie selbst verliert dabei Unsummen …


Anno 1941, baut Konrad Zuse wirklich den ersten funktionsfähigen, programmierbaren Computer „Z3“, mit der Programmiersprache „Plankalkül“.
Der Erfinder selber meint dazu: „Ich hätte nie gedacht, dass man mit Software auch nur einen Pfennig verdienen kann“.


1966 veröffentlich Joseph Weizenbaum die Software „Eliza“. Dieses „künstliche Intelligenz“-Programm, simuliert einen Psychotherapeuten. Eine nette Abwechslung für Menschen mit Stress… Nur kaum einer konnte sich damals wirklich das leisten.


1971 hat Ray Tomlinson die Verbindung zwischen mehreren Computern per E-Mail ermöglicht.
Er hat aber das nur für Wissenschaftliche Zwecke vorgesehen und ahnte nicht einmal die Folgen davon. Somit hat er dann auch dies nie als seine Erfindung kommerzialisiert, sonst müssten wir heute für jede versendete E-Mail eine Art „Porto“ bezahlen.


1974 hat Charles Simonyi die erste Textverarbeitungssoftware mit WYSIWYG programmiert. Später entwickelt er Word und Exel.
Er ist auch der erste „Nerd“ im Weltraum, was für einen Milliardär dann nicht schwer war, zumal er mit seinen Programmen viel Geld einkassierte.


1975 gründet Bill Gates eine Firma „Microsoft“. Mit der komerzialisierung von Software wie dem Office-Programmen (MS-Word, Exel & Co.), wie auch MS-Windows, wird er zeitweise einer der reichsten Männer der Welt. Heute geht er dazu auf gewisse „Distanz“ über und versucht andere Milliardäre zu bewegen ihn nachzuahmen, von seinem Vermögen die Hälfte für die Armen abzugeben.


1976 gründen Steve Jobs und Steve Wozinak in der Garage von Jobs Eltern „Apple“. Ihr Startkapital besteht aus dem Erlös Jobs’ VW Bulli und Woziaks HP-Taschenrechner, der damals immerhin einiges einbrachte.


1985 - Richard Stallmann gründet eine Bewegung für freie Software. Er hält die Kommerzialisierung der Software für ein Verbrechen. – Entsprechend macht er auch keine Millionen wie andere, aber zumindest der Asteroid 9882 wird nach ihm benannt.


1989 entwickelt Tim Berners-Lee eine Technik, mit der nur andere Leute Millionen gemacht haben. = Er ist der Erfinder des Internets.
Als er im Nachhinein „Ehrenhalber“ eine Million Euro bekommt, meint er dazu bescheiden: „Eine nette Überraschung“. Er hatte sich schon lange eine Küche kaufen wollen…


1991 - Linus Torvalds stellt seinen LINUX-Kernel online zur Verfügung. Er macht damit auch keine Milliarden, aber dennoch ein ‚ausreichendes Vermögen’.


1998 gründen Larry Page und Sergey Brin „Google“ in einer Garage.
Mit ihrer Suchmaschine wurden sie dann zu den reichsten und mitunter auch einflussreichsten Menschen dieser Erde.


2004 gründet Mark Zuckerberg „Facebook“.
Nach eigenen Angaben schlief er davor noch am Boden auf einer Matratze, aber inzwischen beträgt sein Vermögen geschätzte 4 Milliarden US$, was einiges in seinen bisherigen Gewohnheiten veränderte.


2010 – der 10jähriger Lim Ding Wen aus Singapur, hat schon 20 Programme geschrieben.
Sein größter Erfolg war das Programm „Doodle Kids“.
Sein Vater will seinen Job kündigen und die Software seines Sohnes vermarkten.


Voraussichtlich 2012 – Nun will Microsoft nach der ‚Pleite’ mit „Vista“, endlich mal den „großen Wurf“ mit Windows 8 starten. Auch wenn Steven Sinofsky (der Chef des Windows-Progr.) sich lieber in Schweigen hüllt, einiges ist jetzt schon über den Nachfolger vom Win7 bekannt: Nur 64bit-Version (auf der auch 32-bit Software uneingeschränkt weiterläuft); EFI statt den bisherigen BIOS, wie auch .NET statt COM und MF statt DirectShow etc.
Es soll nun ein wirklich (mit Singularity) stabiles System werden; schneller und effizienter arbeiten; „Gazelle“ soll den PC sicherer vor Webattacken machen, wie bis jetzt das noch nicht möglich war; Barrelfish soll bessere Hardwareunterstützung bieten; CoApp für mehr Kompatibilität zu älteren Programmen sorgen, etc. …

Alles in allem wurde und wird immer wieder dafür gesorgt, dass wir je nach gewünschten und vorhandenen Möglichkeiten, trotz Entfernungen, gut miteinander kommunizieren können.

_________________________________
(Q.: „CHIP“ 09/'10).


 
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RE: Technische Möglichkeiten / Computer u.ä.

#2 von Philos , 13.08.2010 19:03

Lieber Jurek,

auch ich bin Gott dankbar für die Gaben die er den Menschen verlieh um ihnen zu ermöglichen, im Bereich der Technik großartige Entdeckungen und Anwendungen zu machen.

Aber auch dir bin ich dankbar für diesen interessanten illustrierten Überblick über die Entwicklung der Computertechnik die Internet möglich machte. Viel Gutes konnte so schon im Bereich des Glaubens getan werden durch die Verbreitung lebenswichtiger biblischer Erkenntnis.

Ich wünsche dir weiterhin den reichen Segen des Vaters.
Philos


... damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. - Johannes 5:23

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RE: Technische Möglichkeiten / Computer u.ä.

#3 von Jurek , 14.08.2010 06:56

Wir können alle in der Tat dankbar sein, besonders aber GOTT, weil ER das alles ermöglicht hat. Und die Verbindung auch zu IHM kommt gar ohne technische Mittel aus.

Mit meinem Vater, der ca. 1200 km weit weg von mir wohnt (mit dem ich Tagestexte und Bibel gemeinsam lesen kann), da sprechen wir gemeinsam per Skype, wie auch sonst, wenn ich auf seinen Rechner mit manchem hilfreichen „unter die Hände greifen“ komme, erledigen wir das per TeamViewer. Es gibt allerlei Möglichkeiten im 21.Jh., die man früher sich entweder als kleiner Mann nicht leisten konnte (wie z.B. durch günstiges Flaterate) oder die es einfach damals nicht gab.
Selbst mit WebCam können wir uns sehen und miteinander sprechen, Nachrichten und kl. Daten tauschen etc.
Die Welt ist etwas „kleiner“ geworden…

Beste Grüße!


 
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RE: Technische Möglichkeiten / Computer u.ä.

#4 von Jurek , 25.01.2012 18:28

Das waren mal Zeiten, als der Computer (gemeint PCs also für Heimgebrauch) noch ‚laufen lernte’! …
Und diese Zeiten sind gar nicht soo lange her! (Da sieht man, wie unheimlich schnell sich die Technik entwickelt! Wie noch nie!).
Mitte 70ger/80ger Jahre des vorigen Jahrhunderts, hatten so manche Entwicklung ihren Gang genommen.
Mit ARTARI und den damals noch revolutionären Pingpong-Spiel.
Mit dem APPLE II, welcher erstmals 1977 in Verkauf kam, war das der erste Mikrocomputer mit DOS-Anwendung…
Erst 1984 kam der APPLE MACINTOSH heraus, welcher nun auch mal graphische Darstellungen ermöglichen konnte (natürlich damals alles noch in S/W) …
Auf dem letzten unteren Bild sieht man auch den Konstrukteur dieses Computers, dem noch jungen Steve Jobs (der am 5.Okt.2011 an Folgen seines Krebsleiden starb), wo er zusammen mit dem schon früher erwähnten Entwickler des ersten Computers Z3, dem Konrad Zuse, 1985 diesen ersten graphikfähigen Computer im Münchner Museum präsentierte.
Vor seinem Tod hat Jobs noch den seit 2007 technisch stark verbesserten iPhone (nun 4S) auf den Markt gebracht, der auch Computerfunktionen mit Handy vereint…

Was wird noch die Zukunft bringen bei diesem Tempo an Entwicklungen?
Ich weiß nicht genau, aber wohl vor ca. 10 Jahren war mein erster Computer ausgestattet mit 4 MB RAM und 600 MB Festplatte wie auch einem 80 MHz Prozessor.
Heute erscheint das quasi nur die Qualität eines guten Taschenrechners zu haben.

Jedenfalls wenn ich mir einen neuen Laptop kaufen würde, sollte der mit Win8 laufen, und keine mechanische Festplatte mehr haben (d.h. der Windows-Start soll in wenigen Sekunden stattfinden); auch einen BluRay-Brenner haben, möglichst auch einen FullHD 3D-Monitor haben, für Anwendungen ohne 3D-Brille, etc., und auch mind. nicht nur USB3-Anschlüsse, sondern die Thunderbolt Anschlüsse, die 4x schneller sind als die USB3. …
Diese und ähnliche Feinheiten und Erneuerungen sind interessant und man darf darüber mal träumen, wenn der alte Laptop schon verhältnismäßig uralt und langsam ist…


Angefügte Bilder:
B7 - 1.jpg   B7 - 2.jpg   B7 - 3.jpg   B7 - 4.jpg  
 
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RE: Technische Möglichkeiten / Computer u.ä.

#5 von Georg , 28.01.2012 11:24

Hallo Jurek

Die Technik ist wahnsinnig schnell forangegangen!:o
Was passiert aber, wenn die ganzen Computer auf einmal nicht mehr gehen! Das ist nicht auszudenken!--

Liebe Grüße
Georg

P.S.Mir ist aufgefallen, dass ich 88 Beiträge habe und du Jurek 888! ;-))


 
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RE: Technische Möglichkeiten / Computer u.ä.

#6 von Jurek , 28.01.2012 16:40

Reiner Zufall mit den Zahlen.

Hier noch was anderes: KLICKE HIER.


 
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Taschenrechner einst und heute

#7 von Jurek , 08.03.2012 10:10

Wenn man bedenkt wie die Elektronik sich in den letzten wenigen Jahrzehnten rasant verändert hat, das erstaunt mich!
Früher waren elektronische Rechner riesengroß, langsam und unbezahlbar und konnten keine besonders schwierigen Aufgaben erledigen.
Unlängst war ich in einem Kaufhaus XXXLutz und da habe ich an der Kassa ein Gratiswerbegeschenk bekommen:



Ja, so was wird quasi einem „nachgeschmissen“!

Dazu gab es auch eine Bedienungsanleitung (hier ein Auszug davon):



Wobei ich denke, dass vielleicht in der „guten alten Zeit“ haben die Riesenrechner besser rechnen können, da dieser Plastik-Taschenrechner kann das nicht so gut, zumal der kümmert sich nicht um die „Punkt- vor Strichrechnung“:

12,8 + 5 x 0,65 = 11,57


 
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RE: Taschenrechner einst und heute

#8 von Georg , 10.03.2012 10:21



Liebe Grüße
Georg


 
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RE: Taschenrechner einst und heute

#9 von Schrat , 03.04.2012 12:44

Liebe User,

zu dem Thema muß ich natürlich auch meinen "Senf" geben.

Es war in den 80'er Jahren, als so das Home-Computer-Zeitalter begann. Etliche hatten einen und schwärmten vom "C 64" oder "Atari". Aber selbst solch eine aus heutiger Sicht lächerliche Maschine kostete ein Wahnsinnsgeld - jedenfalls für meine Verhältnisse. Wenigstens 1000 Mark damals für solch eine Wahnsinnsmaschine.

Und dann gab es eine Annonce: Schneider-CPC für 300 Mark im Kaufhaus Horten. Nix wie hin und ich schleppte dann solch einen Kasten nach Hause und war stolzer Besitzer eines Computers. Und am nächsten Tag habe ich mich geärgert, weil derselbe Computer in einem anderen Kaufhaus für 200 Mark angeboten wurde....

Der CPC war nicht schlecht, sogar etwas besser als der bekanntere C64 "Commodore". Er hatte mehr Farbmöglichkeiten und auch das "Schneider-Basic" war etwas besser als das Basic auf dem Commodore. Aber es war ein Nischencomputer und nicht so kompartibel mit der übrigen Computerwelt. Auch das Diskettenformat war exotisch. In der Basis-Vesion war er nur mit Kassettenlaufwerk ausgestattet und das Laden von "Boulderdash" dauerte eine halbe Stunde.

Ja, so hat alles bei mir begonnen. Auf dem Computer habe ich das programmieren gelernt und später mit leistungsfähigeren Computern weiterentwickelt. Man hat sich ja immer weiter hoch gekrabbelt.

Nur diese ganze elektronische Welt hat eine Achillesferse. Wir wollen nicht hoffen, daß das einmal Wirklichkeit wird. Mit evtl. künstlich erzeugten elektromagnetischen Stürmen oder einem gewaltigen elektromagnetischer Sonnensturm könnten alle Computer und sonstige Elektronik lahmgelegt werden.

Wohl dem, der dann noch einen Lanz-Bulldog oder Pferd und Wagen und das Kopfrechnen nicht verlernt hat!

Gruß
vom Schrat


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RE: Taschenrechner einst und heute

#10 von Jurek , 03.04.2012 13:00

Interessante Aussagen lieber Schrat...

Ich habe schon mal erlebt, als mal kurzfristig dann (wo im Amt oder so) die Computer ausgefallen sind, dann ging es dort absolut nichts mehr!

Unlänst sah ich aber auch im TV, dass die Wissenschaftler eine Kontaktlinse (also für menschliche Augen) machen, wo die ganzen Infos dort digital hineinprojiziert werden und sonst auch im Hirn werden welche Leitungen „verlegt“, die aus dem Hirn ein Superhirn machen sollen!
Sie wollen Supermenschen erzeugen mit Hilfe digitaler Inputs!
Was für Sachen! ........


 
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der allererste Computer?

#11 von Jurek , 31.05.2012 09:47

Gab es zu JESU Zeit schon Computer?
Zumindest einige der Experten sind dieser Ansicht, dass schon vor 2000 Jahren so einen analogen Computer gegeben hat, der dazu benutzt wurde, um Eklipsen anzuzeigen.



Dieses Mechanismus wurde um das Jahr 1900 in einem Schiffswrack vor der hellenischen Insel Antikythera entdeckt.
Dieses Artefakt besteht aus einer Ansammlung versch. bronzener Zahnrädchen, und zwar von so einer Komplexität, wie sie sonst von keinem anderen derartigen Objekt vor dem 14. Jh. bekannt ist!

(Q.: Guinness Buch der Weltrekorde, 2012, S.158).


 
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RE: der allererste Computer?

#12 von Schrat , 31.05.2012 09:59

Guten Morgen, lieber Jurek!

Ich halte es nicht für ausgeschlossen, daß dieses Gerät, welches wohl der Schiffs-Navigation diente, schon so alt ist. Es ist doch so, daß viel Wissen vergangener Zeiten auch verschüttet wurde.

Denken wir nur an die Bibliothek der Ptolomäer in Alexandrien, die leider später zerstört wurde. Die haben auch nach dem Grundsatz des weisen Sprücheschreibers Salomo gehandelt "Der Anfang der Weisheit ist: Erwirb Weisheit!". Die haben fleißig alle Erkenntnis, die damals zur Verfügung stand gesammelt. Immer wenn ein Schiff aus fernen Ländern kam und die hatten interessante Dokumente, dann haben sie davon eine Kopie gemacht.
Und so hatten sie ein ungeheures Wissen angehäuft. Die haben auch schon gewußt, daß die Erde nicht eine Scheibe, sondern eine Kugel ist. Dies haben sie durch einfache Naturbeobachtung herausgefunden aber auch durch mathematisch-geometrische Berechnungen. Man kann ja am Mond beobachten, daß die Erde wohl eine runde Kugel sein muß, wenn die Erde sich zwischen Sonne und Mond schiebt.

In gebildeten Kreisen war also diese Kenntnis schon sehr lange verbreitet. Es hatte schon seinen Grund, daß die Herrscher des Mittelalters als Zeichen der Macht eine Erd k u g e l mit einem Kreuz oben drauf in ihrer Hand hielten!

Morgengrüße
vom Schrat


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RE: der allererste Computer?

#13 von Jurek , 31.05.2012 10:06

Guten Morgen!

Ja, ich denke auch so.
Ich denke auch, dass vieles wurde schon früher entdeckt, dann ist das Wissen verloren gegangen und später hat man es erneut „neu erfunden“.
Die Pyramiden & Co., und damit für damalige Verhältnisse diese ganze Ingenieurbaukunst wie auch Astronomie etc., das ist erstaunlich mit damaligen Mitteln, was die alles leisten konnten!
Eine Art zwar primitiverer Computer gab es ja immer wieder, aber wie sozusagen plötzlich das die letzten Jahre und Jahrzehnte schnell vonstatten gegangen ist, um das alles zu berechnen! Wau!

Gruß!


 
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der erste Laptop

#14 von Jurek , 16.09.2012 20:04

Vor ungefähr 29 Jahren, wurde der erste Laptop von Adam Osborne, der sog. „Osborne 1“ auf den Markt gebracht (13.09.1983).
Akku hatte dieser noch nicht eingebaut gehabt, aber dennoch hatte der erste Laptop stolze 11 Kilogramm Gewicht.
Bildschirmdiagonale maß 5 Zoll (wie ein heutiges Internethandy, aber in SW), und war mit zwei Diskettenlaufwerken ausgestattet von der Größe, an der A. Osborn da knappert.

Dieses Laptop hatte stolze 4 MHz Prozessor und 64 KByte Arbeitsspeicher.
Als Textverarbeitungsprogramm (für Brillenträger) gab es dazu den „Wordstar“.
Das war für damalige Zeit großartig!

Osborn war aber kein Geschäftsmann. Er hat zu viel geplaudert und die Konkurrenz schlief nicht. Auch durch die verfrühte Ankündigung des Nachfolgergerätes, setzte die Konkurrenz dem Osborne so zu, dass seine Firma dann im gleichen Jahr (1983) in Konkurs ging.

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Quelle: Die Zeitschrift: „Computer Magazin für die Praxis“ 11/12, S.33


Angefügte Bilder:
das erste Laptop.jpg  
 
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RE: der erste Laptop

#15 von Schrat , 18.09.2012 22:11

Lieber Jurek,

ich komme manchmal mit all den Neuerungen und neuen Geräten nicht mehr mit. In manchen Situationen sind die neuen Geräte natürlich recht hilfreich. Z.B. wenn man sich mit solch einem Gerät auf unbekanntem Terrain führen lassen kann oder man ein Diktionary vielleicht sogar mit Sprachausgabe dabei hat. Im Gebärdensprachengebiet benutzen Jehovas Zeugen inwzsichen gerne kleine Vorführgeräte, um die gute Botschaft mit Bildern und Videos zu verbreiten, wie in den 30'er Jahren die tragbaren Grammophone...

Mit vielen Handys kann man ja heutzutage vielmehr als nur telefonieren, das sind ja Mini-Computer mit vielen Funktionen, sogenannten "Apps".

Ich frag mich allerdings, wozu man einen "I-Pod" (sprich "Ei-Pott") braucht, wenn man einen vernünftigen Eierkocher hat....

Gruß
vom Schrat


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