MS-Word 2007, 2010, 2013

#136 von Jurek , 21.02.2014 08:00

Übrigens bei den neueren Versionen des Textverarbeitungsprogramms von Microsoft, die sich in ihrer Bedieneroberfläche sehr von früheren Versionen wie 2003 und früher unterscheiden, kann man mit dem Nachinstallieren von „UBit“-Menü (einst auch [wenn jemand das hat] auf der DVD von „Computer – Das Magazin für die Praxis“ 7/12) die klassische und altgewohnte Bedieneroberfläche noch dazu nachinstallieren.
Das erleichtert die Bedienung und Umstieg aus alten Word-Versionen ungemein.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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Fortschritt ...

#137 von Jurek , 27.02.2014 16:41

Heute noch ein kurzes Besuch in SATURN gemacht…, und ich habe mir doch auch eine neue Computermaus aus Holz gegönnt.



Aus Bambusholz fertigen Hersteller schon vieles in der letzten Zeit. Ich habe auch ein Bild von Tastatur gemacht, die dort auch aus Holz angeboten wurde…



Der Thread geht allem Anschein nach auch dahingehend, dass immer weniger wird auf die CDs und DVDs gesetzt, zumal auch oft die Daten in ihrer Größe explodieren. Nur bei Spielen wird es vorerst so für längere Zeit noch mit den Blu-rays bleiben, wie mir ein Verkäufer dies mitteilte.
Schließlich werden die USB-Stifte immer beliebter und derer Kapazität steigt immer stätig weiter. Das sind ja schon fast kleine Festplatten.

Der Trend geht dahingehend, dass viele Softwares bekommt man jetzt schon kaum mehr auf DVD (z. B. Betriebssysteme, Officepackete), sondern man muss quasi eine „leere“ Schachtel kaufen, d.h. mit bloß einem Stück Karton innen, auf dem der Lizenzschlüssel drauf abgedruckt ist. Die Software selbst gibt es gratis aus dem Internet zum herunterladen.
Bedingt durch die Tablett-PCs, gibt es dann langsam auch kaum welche DVD-Laufwerke, sondern wenn, dann gibt es Programme auf USB-Stiften, wie zuletzt der, welchen ich mir gekauft hatte, die „DAVID“ (der 3D-Laser-Scanner).
Ja, besonders ab Windows 8.x und die Erneuerungen auf dem Markt, die laufen rasant weiter und verändern das Computerzeitalter mehr als je zuvor. Alles muss dann kleiner, leichter, dünner und schneller sein, ohne welchen zusätzlichen Ballast. Alles muss einfach transportabler sein… Auch die lieben Mäuse (für PCs) sind langsam aber stätig vor dem Untergang nicht geschützt. Es wird alles dann nur mit Fingern auf den Monitoren rumfuchtelnd bedient, ob direkt auf dem Monitor, oder mit Gesten auch davor …


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RE: Fortschritt ...

#138 von Schrat , 14.03.2014 18:11

Lieber Jurek,

Du bist ja auf dem Gebiet der Computertechnik offensichtlich bewanderter als ich. Nun wird es für mich immer vordringlicher, mich nach einem alternativen Betriebssystem umzuschauen, denn Windows macht nun die Meldung, daß es ab 8. April keine Updates mehr gibt.

Erst einmal hatte ich ins Auge gefaßt,neben Windows XP, welches ich aus verschiedenen Gründen weiterhin benutzen möchte,
ein Linux-System auf einer zweiten Partition zu nutzen. Doch das hat leider nicht geklappt. Das runtergeladene und auf DVD gebrannte ISO-Image wurde nicht richtig installiert. Es wurde kein Desktop aufgebaut und schlußendlich konnte ich den Computer nicht einmal mehr runterfahren. Der Computer reagierte auf nichts mehr, außer auf Strom-Abschalten.

Glücklicherweise habe ich das Paragon-Backup-System und so konnte ich alles wieder herstellen.

Jetzt will ich noch Linux-Suse KED ausprobieren. Mal sehen, ob das klappt. Ansonsten muß ich mir wohl Windows 7 besorgen. Soll man im Internet um 30 € bekommen.

Gruß
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Windows XP - noch...?

#139 von Jurek , 15.03.2014 11:34

Hallo Schrat,

soweit ich informiert bin, verschenkt im Grunde Microsoft sowieso ganz legal die Software. Egal ob Windows (bis zu neuersten Version), wie auch Office-Programme.
Also wenn man es online herunterladet, braucht man dafür auch nichts zu zahlen.
Was aber kostet, ist dann („nur“) der Lizenzschlüssel (Key), da diese Software läuft in der Regel (legal) nur 30 Tage.
In früheren Beitrag (#135) zeigte ich, dass man diese Software auch länger als nur einen Monat testen kann… Natürlich betrifft das nicht nur Win8.1 sondern auch Win7.
Man kann neben Windows XP auch Linux verwenden. Nur man muss das richtig machen, damit die Partitionstabelle richtig eingerichtet ist.
Die entsprechende Partition muss dann entsprechend ausreichend Platz und richtiges Format haben.

Theoretisch Windows XP kann man natürlich auch weiter nützen, ohne große Probleme. Denn es ist nur wichtig zu beachten, dass das SP3 drauf installiert ist und noch sonstige vorhandene Updates dazu. Dann muss man sich einen anderen (als IE) Internetbrowser anschaffen, wie z. B. den Firefox etc., welcher dazu am laufenden bleibt. Natürlich auch ein Antivirus Programm.
Das läuft dann (zumindest als Parallelsystem) quasi uneingeschränkt weiter, wenn man das nur für seine alten Programme verwendet.

Ich habe mir eine Computerzeitschrift gekauft, wo das genau beschrieben war (diese Zeitschrift habe ich nicht mehr, da du hier lange Zeit nicht mehr warst …), aber ich habe die DVD (von „PCgo“ 3/2014), wo darauf auch alle nötigen Programme für WinXP vorhanden sind, um dieses Betriebssystem lange noch weiter nutzen zu können. Bei Gelegenheit könnte ich dir die Programme dazu nennen, welche man für WinXP braucht, um das weiter so mit dem Internet laufen zu können.

Ich habe derzeit im Windows 8.1 ein virtuelles Betriebssystem mit Windows XP (siehe mein Beitrag #133). Eine super Sache!
Das wäre vielleicht für dich auch eine Möglichkeit, ein Betriebsystem innerhalb eines Betriebssystems, ohne eigene Partition. =(?) Kommt darauf an, wie deine Hardware dafür gut genug ist. Aber sehr einfach, und innerhalb eines Systems wählbar, ohne dass man Computer neu starten muss. Und trotzdem unabhängig.
Dazu brauche ich keine extra Partition, sondern kann auch unter Win 8.1 das WinXP starten. Das ist virtuell abgeschirmt von Win 8.1, d.h. auch wenn ich mir Viren und Trojaner auf XP holen würde, hat das keinen Einfluss auf mein Win 8.1.
Win 8 Pro hat zwar „Hyper-V“ für solche Sachen, aber das funktioniert bei mir nicht, weil BIOS das nicht ermöglicht. Daher meine Lösung war die Beste für mich.
Zwar gibt es seit langem viele Virtualisierungen für solche Sachen (meistens auch auf Linux-Basis), aber mit dem neuen Alt-Betriebsystem innerhalb aktuellen, bin ich sehr zufrieden. Ich habe WinXP-Pro mit Key, so konnte ich das eben das dort installieren und jetzt nutzen, wenn ich es will.

Wenn du im Internet wo Windows 7 um 30 Euro bekommst, dann schreibe mir bitte das. Denn ich hatte mal um 65 Euro Win 7 Ultimate bestellt, erst nach einem Monat erhalten, dann nach zwei Monaten wurde die Seriennummer (von MS-Programm) gesperrt…
Habe dann diese DVD zurückgesandt, aber nur einen Teil vom Geld erhalten…
Kommt darauf an, wo man es kauft. …

Ich würde rein theoretisch dir auch so eine Möglichkeit vorschlagen, wie ich sie habe, aus der ich sehr zufrieden bin. Was aber ggf. anderen (wie vielleicht dir) auch nützen könnte. (?)
Vielleicht dann nur eine Partition auf der ganzen Festplatte, und diese dann virtuell (mit dem entspr. Programm) unterteilen in eine zweite Festplatte. Dann hast du auch kein Problem mit Starten, weil dann kannst du nur noch ein Betriebssystem und innerhalb dieses (von Win7) kannst dann WinXP auch einfach starten, wann du es möchtest, und dort machen, was du willst.
Ist dort auf XP z. B. alles quasi hin, dann geht deswegen trotzdem dein Win7 zu starten. Und dann kannst du WinXP virtuell wieder neu installieren, oder mit Backup wiederherstellen.
Nur mal als Gedanke.
Sonst könnten wir nach anderer Lösung für dich suchen. Dabei hilft oft auch eine „Notfall-CD“, über die man auch vieles reparieren kann, ohne unbedingt einen Zugang zum installierten Betriebssystem haben zu müssen…

Vorerst soviel dazu.

Gruß


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RE: Windows XP - noch...?

#140 von Schrat , 15.03.2014 12:37

Hallo Jurek,

vielen Dank für die nützlichen Tips.

Nun ist es mir tatsächlich geglückt Linux Suse KED zu installieren. Ich hatte mir vor ca 1 Jahr schon mal das System runtergeladen.
Dieses posting ist ein Test, ob ich nun auch interagieren kann.

Was noch nicht klappt ist die Druckerfunktion, aber vielleicht kriege ich das auch noch hin. Da war zwar eine automatische Druckererkennung am Wirken, aber drucken konnte ich trotzdem nicht. Ich meine da gab es für meinen Drucker auch einen Linuxtreiber, den ich runterladen kann.

Ansonsten wäre das doch eine konfortabele Angelegenheit. ich kann von Linux auf die Dateien unter XP zugreifen. Außerdem soll Linux auch kaum anfällig für Virenbefall sein. Das ist auch ein Grund, weshalb ich Linux Mikrosoft Windows vorziehe.

Gruß
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Windows XP als Parallelsystem

#141 von Jurek , 15.03.2014 14:11

Schön, wenn es bei dir soweit damit nun geklappt hat.

Was Peripheriegeräte betrifft, d. h. sowas wie z. B. Drucker, so ist es meistes wichtig zuerst alleine den Treiber zu installieren, und erst danach den Drucker anzuschließen und einzuschalten. Sonst gibt es Probleme, wenn der dann automatisch was „erkennt“ und installiert, was dann doch nicht passt, aber mit dem eigentlichen Treiber dann kommt er nicht zurecht.
Daher falls das passiert ist, Drucker abstecken und wieder den Treiber deinstallieren. Danach Treiber neu installieren und erst danach den Drucker anschließen.
Manche Druckertreiber schreiben (in ihrer Installationsmeldung) da auch vor, wann man diesen Drucker an den Computer anstecken soll, um die Installation abzuschließen.

Gruß


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Windows XP weiter nutzen

#142 von Jurek , 15.03.2014 17:22

Übrigens noch als Info:

http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ra...eg-9204701.html

Das nächste ist, dass ab 31.10.14, dürfen Computerhersteller auch keine Win7-PCs mehr verkaufen.


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RE: Windows XP weiter nutzen

#143 von Schrat , 16.03.2014 11:52

Hallo Jurek,

Linux Suse ist nun doch schon ganz passabel. Ich habe fast alles hingekriegt, auch den Druckertreiber. Normal läuft das so, daß eine Treiberliste geladen wird und ein Abgleich mit dem erkannten Drucker gemacht wird und wenn der Treiber gefunden wird, dann wird dieser automatisch installiert. Nur bei mir war es so, daß es ein etwas seltener Drucker mit Scanner war, der in der Liste nicht enthalten war. Man mußte eine zusätzliche Liste laden und da war er dann drin. Dasselbe gilt für Hp-Drucker, da gibt es auch einen extra Installationsmodus.

Man hat ein Komplettpaket mit allen gängigen Programmen, Schreibprogrammen, Download-Programmen usw.

Ich werde es wohl so machen, daß ich normalerweise unter Suse arbeite, nur noch in Sonderfällen - z.B. wenn ich mein unter Visual-Basic entwickelten Programme nutzen will - werde ich unter xp arbeiten und dann den Router ausschalten, damit dort nicht vom Internet her irgend welche Viren- oder Spionageprogramme auf meinem Computer ihr Unwesen treiben können.

Was Daten anbelangt, so kann ich zwischen beiden Systemen problemlos hin und her agieren. Schön wäre es wenn man beide Systeme gleichzeit laufen lassen könnte und nach Belieben mal das eine oder das andere Betriebssystem verwenden, ohne neu starten zu müssen.

Gruß
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RE: Windows XP weiter nutzen

#144 von Jurek , 16.03.2014 12:47

Danke Schrat für deinen Tausendsten Beitrag hier im Forum.

Freue mich für dich, wenn das jetzt anscheinend alles gut funktioniert.
Bevor mal wann was den Bach runter geht, würde ich auch von diesen zwei Systemen nur mal zur Vorsicht Backup machen, oder zumindest erstmal ein Wiederherstellungspunkt bei Windows setzen, falls das nicht automatisch erfolgte (zumindest bei Windows, da ich Linux nicht so kenne).

Wie mal von mir erwähnt wurde, ich konnte dann nicht anders (da einerseits lag das an meinem stark abgespeckten BIOS welcher das nicht ermöglicht, wie sonst auch an falscher Win-Key), als eben so, dass ich beide Systeme „gleichzeitig“ laufen lassen kann und nach Belieben mal das eine oder das andere Betriebssystem verwenden kann, ohne neu starten zu müssen.
Die aktuelle ComputerBild (7/2014) Zeitschrift mit einer CD (für 3,50€), die es schon seit dem 8.3. gibt, bis spätestens dem 21.03., weil am Folgetag neue Ausgabe erscheint.., die enthält auf der Heft-CD u.a. das Programmpaket „Windows xp Retter“, mit dem Titel: „So lebt Ihr XP ewig weiter“. Ich vermute, dass damit könnte man das auch ermöglichen, dass das parallel laufen kann, d.h. von EINEM Windows kann man auch das andere starten und parallel nutzen, ohne neu starten zu müssen…

Gruß


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in 4 Jahren keine Drucker mehr!

#145 von Jurek , 19.04.2014 08:45

Mich erstaunt manchmal so eine Aussage wie die welche besagt, dass in vier Jahren es keine Papierdrucker mehr geben wird.

Was sollte an Stelle dessen dann was anderes sein?
Papierne Unterlagen und Dokumente sind doch nicht wegzudenken! …


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RE: in 4 Jahren keine Drucker mehr!

#146 von Schrat , 19.04.2014 09:52

Lieber Jurek,

so sehe ich das auch! Ich finde auf Papier Gedrucktes in mancherlei Hinsicht praktischer als dasselbe in elektronischer Form, obwohl die elektronische Forum natürlich auch gewisse Vorteile hat. Auch für die Augen!

Deswegen finde ich den Weg der WTG nichr richtig. Vieles hat man aus den Zeitschriften herausgenommen mit dem Hinweis, das könne man nun auf jw-org lesen. Das mag jüngere Leute betreffen und ansprechen, aber viele Ältere tun sich damit schwer. Und so werden die Zeitschriften immer dünner und machen auch äußerlich nicht mehr den Eindruck "fetter geistiger Speise". Das ist so, als wenn man ursprünglich ein reichlich ausgestattetes Schaufenster hat und nun sieht man da nur noch 2 oder 3 kümmerliche Sachen....Die wären besser beraten, statt halbmonatlicher auf monatlicher Ausgabe umzustellen und die Zeitschriftenstärke wie vorher zu belassen.

Aber auch in der Versammlung habe ich schon welche gesehen, die haben nicht mehr den Wachtturm in gedruckter Form vor sich auf dem Schoß, sondern ein "Tablet" oder ähnliches und machen auf diese Weise das Wachtturm-Studium mit.


Und was macht die WTG dann mit ihren riesigen und teuren Druckern? Aber was solls. Was nutzt noch soviel Papier, wenn man nichts mehr vorzuweisen hat, was man da drauf drucken könnte. Nach meinem Eindruck wird der Geist immer dünner - wenn denn überhaupt mal Geist da war.

Alles was "heikel" ist, wo man vielleicht hier und dort "anecken" könnte, wird nicht behandelt, das ist tabu. Und dann bleiben vorwiegend soziale Themen, die sich endlos wiederholen, auch in Vorträgen.

Gruß
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RE: in 4 Jahren keine Drucker mehr!

#147 von Jurek , 19.04.2014 10:35

Hallo Schrat,

ich denke, dass solche Aussagen wegen den Druckern woanders abzielen als bloß auf persönliche Vorlieben oder so.
Zum Beispiel ich bin geneigt mich viel leichter davon zu überzeugen, dass in vier Jahren keine CDs und DVDs mehr verkauft werden, als Papier-Drucker.
Das klingt für mich wahrscheinlicher, da diese zerkratzbaren Scheiben können leicht mit USB-Stiften ersetzt werden, die viel einfacher und flexibel zu bedienen sind und mehr Speicherplatz aufweisen. Auch bei Netbooks ohne DVD-Laufwerke zu verwenden etc.
Übers Internet und USB-Stifte gibt es vieles auf was man zugreifen kann, was dann die recht „umständlichen“ CDs und DVDs im Grunde überflüssig machen werden.
Aber Papier-Drucker? Kann man so schnell darauf gänzlich verzichten?
Und da meine ich also nicht die persönlichen Vorlieben, wie die, wenn auch heute noch jemand gerne die Schalplatten; Musikkassetten; VHS-Kassetten; PC-Disketten etc. noch weiter verwendet und verwenden will.

Papierdrucker sind oft unerlässlich für Dokumente mit Unterschrift etc. auf behördlichen Wegen wie vor Gericht u.s.w.
Man muss doch auch privat wie an schnelle Bilder und Drucke auf dem Papier herankommen können, ohne dass man auf dem Lande oft sehr lange Wege (wehrend der Feiertage geht das erst recht nicht) wo zu Copyshop oder sonst wo hinfahren müsste oder welchen Onlinedienste beauftragen müsste u.d.g.
Ich verstehe also die Hintergründe dazu nicht.

Zitat
Deswegen finde ich den Weg der WTG nichr richtig. Vieles hat man aus den Zeitschriften herausgenommen mit dem Hinweis, das könne man nun auf jw-org lesen. Das mag jüngere Leute betreffen und ansprechen, aber viele Ältere tun sich damit schwer. Und so werden die Zeitschriften immer dünner und machen auch äußerlich nicht mehr den Eindruck "fetter geistiger Speise".


Das wird wohl mit Finanzen zusammenhängen. Meinst nicht auch?
Wenn nicht genügend „Freiwillige Spenden“ reinkommen, dann muss die Ausschüttung reduziert werden…
Aber es ist natürlich schon was dran an dem:

Zitat
Die wären besser beraten, statt halbmonatlicher auf monatlicher Ausgabe umzustellen und die Zeitschriftenstärke wie vorher zu belassen.


Aber die denken wohl langfristig. Wie lange kann auch das gehalten werden? …
Freilich die Alten, die nicht auf dem Stand der Technik sind, müssen sich dann auch mit dem zufrieden geben, was noch auf dem Papier „übrig“ bleibt. …
Aber auch die WTG will nicht „rückständig“ sein. ;-)

Zitat
Aber auch in der Versammlung habe ich schon welche gesehen, die haben nicht mehr den Wachtturm in gedruckter Form vor sich auf dem Schoß, sondern ein "Tablet" oder ähnliches und machen auf diese Weise das Wachtturm-Studium mit.


Die Zukunft hat ja schon begonnen!
Besonders mit Windows 8 und dem Ausbau von Touchscreen-Tabletts; allerlei größeren Smartphones etc., gibt es nun eine Virtualisierung und Verbindung der ganzen Welt und Bibliotheken von unermesslichen Ausmaß. Davon kann man sich nicht wirklich verschließen, sonst wird man im Grunde gestraft!
Das ist genauso wie z. B. mit den Kontoabbuchungen durch Daueraufträge. Ich wollte nie sowas haben, weil durch Cyberkriminalität wäre nie auszuschließen, dass da mal was falsch laufen könnte und das Geld weg wäre. Für mich war es einfacher das per papierene Überweisungen aus dem Sparbuch zu machen (nicht so sehr wegen der Einfachheit an sich, sondern wegen dem Sicherheitsgefühl, welcher mir viel wertvoller war und ist). Aber da muss man Gebühren zahlen dafür, die mit der Zeit sich sehr summieren… Also bin ich doch auf Onlinebanking umgestiegen, ohne dass ich das wirklich wollte. So schaut das aus!

Und so auch mit den Druckern wird gemunkelt, dass die in vier Jahren verschwinden. Aber ich kann mir das nicht vorstellen, weil eben abgesehen von persönlichen Vorlieben, ist das allgemein in Form von gedruckten und unterschiebenen Dokumenten wohl nicht so schnell zu lösen, dass man das wie anders lösen kann als das bewährte Manuelle mit Papier. – Denke ich zumindest, weil mir zu wenig andere Infos dazu zu Verfügung stehen.

Gruß


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Wo ist das Laufwerk geblieben!?

#148 von Jurek , 28.04.2014 08:59

Ich habe leider noch nicht herausgefunden, wie man ein Laufwerk dauerhaft verfügbar macht…
Dennoch sonderbar finde ich, dass MANCHE externe Laufwerke (HDD, USB-Stifte) nicht angezeigt werden, wenn man sie anschließt.
Natürlich kann man den Laufwerken einen Laufwerksbuchstaben zuordnen, aber das wiederhole ich bis jetzt jedes Mal.
Unter Win 8.1 mache ich das durch „Start“, „Computerverwaltung“ über „Datenträgerverwaltung“

dann bei mehreren unerkannten Partitionen (habe neben Windows auch Linux) die unterste wählen (markieren) durch 1x anklicken und rechts bei „Weitere Aktionen“ wählen „Alle Aufgaben“ und „Laufwerksbuchstaben…“

dann auf „Hinzufügen“ klicken und dem Laufwerk wird ein Buchstabe hinzugefügt, womit dieser dann erkannt und angezeigt wird.


Schaut ziemlich umständlich zu sein, ist es aber eigentlich nicht, wenn man weiß, wie man es machen soll.

Übrigens der Startknopf von Win8.1 erscheint vielen Leuten auf den ersten Blick gegenüber den früheren Win-Startknöpfen ziemlich ungewohnt, umständlich und nicht so praktisch aus. Aber wenn man sich daran gewöhnt hat, ist dieser (für mich) um etliches besser mit derer speziellen und direkten Auswahlpunkten als die früheren, auch wenn sich viele der Auswahlpunkte kreuzen...


Mit „Fixieren“ dessen als erkennbares und zugeordnetes Laufwerk, muss ich mich noch beschäftigen.
Aber falls wem so ergeht wie mir, der könnte mir dabei noch weiter helfen.


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zuletzt bearbeitet 28.06.2014 | Top

RE: Wo ist das Laufwerk geblieben!?

#149 von Schrat , 28.04.2014 11:54

Lieber Jurek,

mit Laurfwerkerkennung hat mein Linux Opensuse V. 13.1 im allgemeinen keine Probleme. Ausgenommen das alte Diskettenlaufwerk. Alle Tips im Internet haben nicht geholfen. Da ist immer die Rede von "maunten" und wenn ich die Tips umsetze, passiert gar nichts. Aber ist nicht so tragisch. heute besteht auch kaum Bedarf ein Diskettenlaufwerk zu betreiben. Man kann ja alles über CD/DVD oder noch besser über USB-Stick laufen lassen.

Wenn ich denn unbedingt wollte, könnte ich ein über USB laufendes Diskettenlaufwerk für ca 20 Euro kaufen. Vielleicht leiste ich mir mal den "Luxus".

Ansonsten bin ich mit diesem kostenlosen Betriebssystem zufrieden. Habe sogar schon was programmiert mit "KBasic für Linux". So den Grundstock fü meine Dateiverwaltung (speziell für meine Forenbeiträge). Und zur Not kann ich den Computer neu starten und Windows Xp laufen lassen. ich bin auf eine Seite gestoßen, auf der behauptet wird, daß mit den Sicherheitslücken bei Xp sei alles unnötige Panikmache. Wenn man gewisse Maßnahmen ergreife, wie Virenschutz und insbesondere Browserschutz, dann brauche man nichts zu befürchten.
http://www.zdnet.de/88189968/windows-xp-so-sicher-wie-nie
In China verwenden nach wie vor ca 70 % Xp. Große Firmen Iund sogar ganze Länder zahlen extra Geld an Microsoft, damit sie weiterhin Updates erhalten. Viele Bankautomaten laufen noch unter Xp.

Ich kauf mir auf jeden Fall kein neues Betriebssystem von Windows, bin mit Linux ganz zufrieden. Außerdem ist es mit dem neuen Betriebssystem u.U. nicht getan, weil dieses auch mit der evtl. veralteten Hardware nicht zurechtkommt. Also wäre vielleicht sogar ein neuer Computer fällig. Linux startet viel schneller rauf und runter und braucht kein Antivirenprogramm. An dem Betriebssystem wird auch laufend weiter gearbeitet und verbessert. Man bekommt von dem Team auch laufend Updates um das System auf dem neuesten Stand zu halten.

Gruß
vom Schrat


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XP + LINUX

#150 von Jurek , 28.04.2014 15:46

Hallo Schrat,

Zitat
Große Firmen Iund sogar ganze Länder zahlen extra Geld an Microsoft, damit sie weiterhin Updates erhalten.


Wie denn? Ab 8. April ist doch „Sense“ seitens MS bezüglich XP.
Die sollen kriegen (nach deinen Angaben) weiter Updates für WinXP, und alle anderen (Privaten) nicht?
Ich habe mir mit Patchloader gestern sämtliche Updates für XP heruntergeladen (d.h. nicht nur für Windows), und das sind 2,74 GB. Das ist das finale Updates-Paket für XP. Das sind die ganzen Sicherheits- u. Servicepacks, wie auch Office-Updates etc. dabei. Alles, was halt von MS zu XP gibt.
Das brauche ich mal, wenn ich WinXP in virtuellen Bereich installieren möchte (der ersten Installation hatte ich viel zu wenig RAM zugewiesen). Die verwende ich dann für meine Uralten Bibel-CDs-Programme.
Der Vorteil wäre, wenn ich mir da Virus reinholen sollte, ist es nur virtuell und nicht auf meinem Win8.1 BS.

Natürlich kann man WinXP weiter nutzen, aber da muss man auch vieles verändern. Auch keinen IE mehr benützen (besser Firefox) etc. und Updatefähiges Antivirenprogramm. (Am besten vom Internet trennen, dann gibt es in der Regel keine Probleme mehr ).

-------------------------- SPÄTERER ZWISCHENNACHTRAG -----------------------------
Nach meinem Wissen macht Microsoft keine Updates mehr für Win XP. Die einzige Ausnahme die sie gemacht haben, das ist dieses Anfangs Mai 2014 gemachte Sicherheits-Update für den IE, für die Versionen 6-8 (und damit auch für XP-IE).
----------------------------------------------------------------------------------------------

Zitat
Linux startet viel schneller rauf und runter und braucht kein Antivirenprogramm.


Mit MS kannst du noch viel schneller runter fahren, wenn du weißt wie. Z.B. wenn man von der Internetseite www.xp-smoker.com/freeware.html das passende Programm dazu überspielt (die Plattform verändert sich da), so werden auf dem Win-Desktop zwei Symbole erscheinen: „Super Fast Reboot“ (zum Neustarten) und „Super Fast Shutdown“ zum herunterfahren des PCs. Das geht sehr schnell, so dass man aufpassen muss, dass keine geöffnete Programme wie MS-Word offen sind, weil das wird sofort ohne Sicherung beendet und mögliche Daten sind dann futsch.

Natürlich gibt es auch für Linux Antivirenprogramm und damit sicher auch Viren. (Habe nicht so’ne Erfahrung damit). Aber so gut wie kaum welche, die wirklich schädlich sind (da ist man wohl am schädlichsten man selber) – im Gegensatz zu MS-Windows.
Es gibt oder gab auch Sicherheitslücken bei LINUX. (Je nachdem, was man da noch verwendet).

PCW 7/14

Ich habe durch den Kauf der „PC-WELT“-Ausgabe 5/14, mitunter eine Muldiboot-DVD mit 7 kompletten Systemen, die dann 100% sicher sind, wenn ich sie virtuell von DVD starte.
Auf der HDD habe ich noch eine andere Linux-Variante drauf installiert.

Hast du Ubuntu Variante „Mint 16“ oder welche?

Gruß


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