RE: von holzener Kastenmaus bis zu Touchscreens

#121 von Jurek , 18.11.2013 21:38

Hallo Schrat,

Microsoft ist eine Firma, die von etwas leben muss und will – wie andere Firmen auch, selbst der Becker ums Eck.
Z. B. die Nutzer von Windows 8 und Word 2010 konnten mal eine gewisse Zeit auf Windows 8.1 (das immer noch) und auf Word 2013 kostenlos Upgraden. Ist auch schon was. Auch als ich mein Laptop mit Win7HP kaufte, konnte ich für knapp 15 Euro upgraden auf Win8Pro!
Aber dass so komplexe Systeme wie Win7 oder Win8 mal so völlig kostenlos jedem zur Verfügung stehen, die einst sich vor über 10 Jahren WinXP gekauft haben, das ist schon zu viel verlangt.
Man kann Win8 auf Systeme ab WinXP upgraden, mit einer günstigerer (Upgrade-)Version.

Ich schrieb schon an einer anderen Stelle in Bezug auf Win7 (#33), was für ein großer Aufwand das ist ein so komplexes Betriebssystem zu erstellen!
Das sind doch keine Hobbyprogrammierer, die Mal dann so „nebenbei“ eine Andoid oder Linux-Version oder sonst was da mal auf den Markt werfen.

Theoretisch sind auch die MS Programme „kostenlos“ und man kann die auch 30 Tage testen, mit gewissen Tricks auch länger, aber die Lizenz dafür kostet nun mal sein Geld.

Nur ab den Pro-Versionen und höher hatte MS bei Win7 ermöglicht einen virtuellen WinXP-Modus zu verwenden - nachzuinstallieren (bei Win8Pro/64 den Hyper-V-Modus, welchen man zusätzlich noch einrichten muss. Der WinXP-Modus wird unter Windows 8 Pro nicht unterstützt).
Das soll die Verwendung alter wichtiger und oft teurer Software ermöglichen, aber keine Option bieten doch wie beim alten zu verbleiben. Die Technik und Software schreiten mit rasanten Schritten immer voran.

Gruß

P.S.
Im Anhang einige Infos bezüglich "Hyper-V" bei Win8Pro aus PCW 4/2013:


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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Angefügte Bilder:
Hyper-V.jpg  
 
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schnelle Rettung nach einem Installationscrash (?)

#122 von Jurek , 23.11.2013 09:10

Mit dem RecImg Manager 1.0 soll es möglich sein den vorherigen Zustand des Computers schnell zu wiederherstellen (nach einem Crash oder sonstigen nicht leicht lösbaren Problemen nach einer Installation), ohne dabei die persönliche Daten und Dokumente dabei zu verlieren.
Das Betriebssystem besitzt zwar die Möglichkeit den „Wiederherstellungspunkt“ zurückzusetzen (wenn das eingerichtet ist), welchen (den vorhandenen Zustand) vor der Neuinstallation/en normalerweise anlegt, aber das soll nicht mit der viel besseren Lösung bei diesem R-Menager vergleichbar sein.
Ich kenne das noch nicht, aber es liest sich gut an …


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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RE: schnelle Rettung nach einem Installationscrash (?)

#123 von Schrat , 25.11.2013 18:08

Ihr Lieben,

hatte mir wiedermal was eingefangen. Ich weiß zwar nicht was, mein Virenprogramm konnte nichts finden, aber auf jeden Fall reagierte der Computer nicht mehr auf Tastendruck oder Mausbewegung. Außerdem scheinen welche meinen Computer ausspioniert zu haben, trotz Firewall, Antivirus, Spybot und haben dann die Daten verwendet mir eine Fake-Rechnung zu schicken und allerlei dubiose e-mails, wonach mein Bankkonto-Paßwort geknackt wäre und mit irgendwelchen Anhängen, wo ich dann auch die Handy-Nr. und diverse andere persönliche Angaben machen sollte. Aber so schlau ist man ja inzwischen, das ungesehen in den Papierkorb zu verfachten.

Glücklicherweise hatte ich vorher aufgrund Avira-Empfehlung eine Not-CD erstellt, mit welcher man auch dann, wenn sich auf dem Bildschirm nichts mehr regt, den Computer trotzdem neu starten kann. "Avira-Rescue" heißt das kostenlose Programm. Wenn man sich das runterlädt, brennt man das auf eine CD. Im Bios dann vorher natürlich einstellen, daß zuerst vom CD gestartet wird und dann wird ein Linux-System (Ubunto) von der CD gestartet. Mit diesem kann man dann ein Virenprogramm laufen lassen oder auch andere Dinge erledigen, z.B. im Internet surfen, Dateien aufrufen usw.

Nachdem ich das habe laufen lassen, funktioniert mein PC wieder. Es wurde wohl auch automatisch dies und das repariert.

Wollte Euch mal an meiner Freude teilhaben lassen und villeicht es es ja auch für diesen oder jenen ein nützlicher Tip.

Gruß
vom Schrat


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RE: schnelle Rettung nach einem Installationscrash (?)

#124 von Jurek , 25.11.2013 19:40

Hallo Schrat,

wirklich "schnelle"?
Hast du dir damals, als ich es erwähnte, ein Gesamtbackup gemacht (und dazu eine bootbare Rettungs-CD erstellt)?
Ich habe mir PARAGON Festplatten-Menager gekauft und bin damit sehr zufrieden!
Damit werden zumindest direkt die Computerprobleme beseitigt.
Ich will gar nicht meine Backups missen.

Wenn der Computer nicht mehr auf Tastendruck oder Mausbewegung reagiert oder mal „einfriert“, muss es nicht gleich immer was wirklich sehr schlimmes sein. Vielleicht wäre dazu ein falscher Treiber o.d.g. installiert worden?
Du könntest den Wiederherstellungspunkt zurücksetzen (wenn bei dir eingerichtet), als alles noch gut lief.

Wegen Fake-eMails-Rechnungen u.d.g., das hat oft nichts wirklich mit dem Computer zutun, sondern, wo man dann damit unterwegs ist und sich was einfängt…
Antivirenprogramme sind nur immer dann gut, wenn sie auch die neuesten Viren & Co. kennen (was nicht immer der Fall ist).
Du solltest aber diese Mails (wie du inzw. auch tust) nicht öffnen, besonders derer Anhänge, weil dort sich ggf. auch Trojaner befinden könnten, die sich unbemerkt mal auf dem Rechner setzen könnten…
Ich hatte bei Installation eines Programmes mir auch mal Werbverlinkungs-„Bazylus“ eingefangen und konnte das aber dann erst mit Backup bereinigen.
Und ich hatte auch schon solche Mails mit Geldaufforderung, sonst wird Anwalt eingeschaltet.
Daher gut wenn du das (wie du schreibst) dann gleich in Papierkorb beförderst.
Manche verseuchte Rechner, die dir Mails senden (auch von Bekannten), können unwissentlich solche Trojaner mitsenden…

Man kann sonst den Rechner oft auch mit der Betriebssystem-DVD (in deinem Fall Windows XP, wenn du die hast) auch starten und reparieren…

Aber wie erwähnt, du würdest dir auch künftig viel Aufwand ersparen, wenn du Backups machst.

Gruß


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RE: schnelle Rettung nach einem Installationscrash (?)

#125 von Schrat , 25.11.2013 19:49

Lieber Jurek,

wollte noch erwähnen, daß mir vor ein paar Tagen aufgefallen war, daß plötzlich der Schirm von Avira zusammengeklappt war. Wenn man dann das Informations-Fenster Avira öffente, dann sah man, daß alle Funktionen ausgeschaltet waren (Echtzeit-Scanner, Browser- und E-Mail-Schutz). Ich konnte es auch nicht wieder einschalten mit den entsprechenden Schaltflächen.

Ob das nun ein Virus oder sonstiger Eingriff von außen war weiß ich nicht. Internet-Informationen ergaben, daß das auch an Avira selbst liegen kann. Immer wenn Updates geschehen - und das ist bei der Profi-Version oft und sehr umfangreich - scheint das notwendig zu sein.

Was das Backup anbelangt, so habe ich regelmäßig ca 2x im Monat ein Gesamt-Backup auf eine externe Festplatte gemacht. Einmal hat damit auch eine Wiederherstellung geklappt. Nachdem ich beim Hochfahren F2 gedrückt habe, kam ein Auswahl-Menue, mit dem ich eine Wiederherstellung starten konnte. Doch danach hat es leider nicht mehr geklappt. Es kommt nicht mehr das Auswahl-Menue für Wiederherstellung, sondern nur ein Fenster, in welchem man einen Programm-Namen eingeben soll. Ist natürlich Schwachsinn, denn erstens weiß ich nicht, was für ein Programm-Namen und zweitens kann man in diesem Hochfahr-Modus überhaupt nichts über Tasten eingeben.

Das mit dem Wiederherstellungspunkt zurückdatieren habe ich auch schon mal gemacht und war mir auch schon mal eine Hilfe.

Gruß
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RE: schnelle Rettung nach einem Installationscrash (?)

#126 von Jurek , 26.11.2013 06:53

Du könntest dir auch die Freiversion von Paragon Backupprogramm aus dem Internet herunterladen und völlig unabhängig von F2 oder anderer der Tasten, mit daraus erstellter Start-CD, davon beim starten des Rechners normal immer eine Auswahl treffen …
Egal ob Windows startet oder nicht, aber mit derart Start-CD wärst du immer auf der sicheren Seite. Und da funktioniert auch alles, wie ich meine.
Ich habe jedenfalls kommerzielles Paragon Festplattenmanager-Suite, wo ich mit der von mir damit erstellten Start-CD alles Mögliche auch ohne Windows machen kann. Das ist besonders auch bei mir wichtig, da Win 8.1 hat ja kein DOS wie das bei Win XP noch der Fall ist.
In vielleicht knapp halben Jahr bekommst du auf WinXP sowieso keine Updates mehr, also wenn, dann am besten nicht 2x im Monat oder so Backups machen, sondern eines welches funktioniert, und nur normale Daten auf externe Festplatte sichern. Sonst nimmt man u. U. ungewollt und unwissentlich immer auch was Schlechtes mit, was sich mit der Zeit potenziert …

Gruß


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RE: schnelle Rettung nach einem Installationscrash (?)

#127 von Schrat , 04.12.2013 15:41

Lieber Jurek,

aufgrund Deiner Empfehlung habe ich mir tatsächlch Paragon runtergeladen. Anfangs hatte ich etwas dagegen gesträubt, weil man die Freeware-Version nur bekommt, wenn man sich da mit E-Mail-Adresse anmeldet. Aber das habe ich jetzt in Kauf genommen, denn es bleibt ja Freeware.

Ich konnte jetzt schon zweimal damit meinen Computer retten, einmal wohl Virenbefall, den ich sonst nicht losgeworden wäre und im letzten Fall war es wohl eigne Dusseligkeit. Was man wohl nicht tun darf ist, einfach so Dateien oder Verzeichnisse mit der Löschfunktion löschen, weil man damit unter Umständen in das interne System eingreift und da was durcheinanderbringt.

Jedenfalls habe ich es erlebt, daß ohne Zusammenhang beim Starten meines Visual6-Dateiprogramms plötzlich der Windows-Installer anfing zu rödeln und ich kriegte das mit allen anderen Empfehlungen nicht weg (FixIt von Windows paßte nicht zur Update-Version).

Das einzigste kleine Manko war, daß wohl offensichtlich alle Registrierungen und internen Dateikennzeichnungen mächtig durcheinander gekommen waren. Jedenfalls wollte ich mal die Festplatte defragmentieren und es kam die Meldung, daß das nicht ginge, weil was mit den Dateizuordnungen nicht stimmte, ich solle Chkdsk starten. So direkt ging es nicht, aber nach Neustart hat Chkdsk dann alles wieder in Ordnung gebracht und die Dateien wieder richtig registriert und zugeordnet.

Nochmal vielen Dank für Deinen Tip!

Gruß
vom Schrat


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RE: schnelle Rettung nach einem Installationscrash (?)

#128 von Jurek , 04.12.2013 20:08

Hallo Schrat,

bei Freeware wie der kostenlosen PARAGON-Software, ist es so, dass sie nach einem Jahr kostenlos wird, wenn es neuere (verbesserte) Version auf dem Markt gibt, die etliches kostet.
Daher ist es legitim, dass die Registration älterer Software beim Hersteller, dem auch noch etwas bringt (außer unmittelbaren Geldfluss).
Die E-Mail ist notwendig für die Zusendung des Registrierungsschlüssels. Gleichzeitig wenn erwünscht, möchte der Hersteller Werbung für seine neue Produkte in einem Newsletter zusenden. Vielleicht (so seine Hoffnung) könnte sich der Nutzer der Freeware doch mal für irgendein neues Produkt entscheiden und diesen kaufen.
Nun ja, aber wenn nicht erwünscht, dann kann man dann „Werbung“ aushacken. Wenn es nicht gehen sollte, dann bei nächster Werbemail das in Verzeichnis „Junk-E-Mail“ verschieben.
Die Firmen machen dann sonst nix weiter mit den E-Mails. Und das ist gut so.

Schön, wenn mein Tipp (aus meiner Praxis, welchen ich selber schon öfter erfolgreich einsetzte, und zwar auch nicht nur bei mir) dir geholfen hat.

Zitat
Was man wohl nicht tun darf ist, einfach so Dateien oder Verzeichnisse mit der Löschfunktion löschen, weil man damit unter Umständen in das interne System eingreift und da was durcheinanderbringt.


Kommt darauf an, um welche Dateien und Verzeichnisse es dir genau geht. Wenn welche Daten installiert wurden, sollten sie auch deinstalliert werden, und nicht gelöscht. Sonst gibt es dann einen Chaos auf dem PC, welcher damit voll überladen wird und darüber hinaus auch sich das negativ auf den Fluss des Systems auswirken kann (oder zumindest mit der Zeit wird).

Man muss sich das so vorstellen, dass der PC ist im Grunde dumm (er kenn eh nur „0“ und „1“) und weiß nix von dem, was auf der Festplatte drauf ist, sei es, man teilt ihm das für ihn verständlicherweise mit (durch z.B. Installation, d. h. Anmeldung an bestimmte „Zentrale“).
Wir brauchen das nicht, sondern der Computer braucht das, der „wissen will“, wo, was genau und wie zu steuern ist.
Wird dann nur was davon gelöscht, so weiß der Computer das eigentlich nicht, weil bei ihm (z.B. in der Registrierungsdatenbank, kurz genannt „Registry“) diese Einteilungen der Verzeichnisse und Install-Daten nach wie vor existieren. Aber es gibt dann bei Ausführung bzw. Anmeldung dessen einen Chaos, weil diese Programme können dann aufgrund gelöschter Daten (oft nur im Hintergrund) nicht richtig angemeldet, geschweige ausgeführt werden.
= Das schreibe ich hier also nur so allgemein als Info, ohne zu wissen, was du da wirklich mit „Dateien und Verzeichnisse“ genau gemeint hast. Denn nur etwas, was nicht installiert wurde, kann man auch einfach löschen.

Auch bei Deinstallation gibt es leider oft „Restdatenleichen“. Deswegen werden auch oft die Deinstall-Programme angeboten, die etwas besser deinstallieren als das Bordeigene Mittel können – auch in Verbindung mit den Verknüpfungen mit anderen Programmen.
Mit der Zeit wird dann also der PC mit „Leichenteilen“ überfüllt, ohne dass man selber die wie war nimmt, aber die das System mit der Zeit gewaltig abbremsen und unstabil machen.

Es gibt schon auch noch andere Gratisprogramme (z.B. „Glary Utilities“ & Co.), die behilflich sind das System relativ sauber zu halten, aber eben – hat man ein richtiges Backup von einem einst gut funktionierten System (bzw. ganzen Platte) sich erstellt, so hilft das bei Crashs schon recht gut (besonders mit erstellter Start-CD)…

Und natürlich nicht alle Programme sind für bestimmte Betriebssysteme geeignet.
Das Programm könnte u. U. zwar drauf laufen, aber das Installations-Programm, ist nicht für alle Versionen und Sprachen (Programmiersprachen) geeignet.

Aber vielleicht steigst du dann doch mit dem Beginn des Jahres 1914 (sorry: 2014) auf Windows 7 HP? Dieser wäre um etliches besser. Es gibt dann auch keinen direkten DOS mehr und sicher auch etwas weniger Probleme mit System, als bei WinXP.

Gruß


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Billigeres Handytarif für die, die es brauchen:

#129 von Jurek , 09.12.2013 08:49

Falls es wem interessieren sollte, so kann man noch bis zu Ende diesen Jahres (in Deutschland) bei „Sauerstoff“ oder besser bekannt als „O2“ ein Handytarif um 2 Euro pro Monat günstiger bekommen als allgemein angeboten. Also statt dem Normalpreis von 4,95 €, den Aktionspreis von 2,95 €. Und das dauerhaft (wenn man das will).
Der Vertragspartner DeutschlandSIM bietet pro Monat je 50 Minuten und 50 SMS in dem Tarif an (darüber hinaus 15 Cent pro Minute oder SMS). Für Internetflatrate gibt es pro Monat 100MG.
Anschluss Preis entfällt, nur die Übersendung der Karte per Post kostet nochmals 2,95 €.
Kündbar ist das je Monat… Eigene Nummer kann man (kostenlos) übernehmen.
Der 3-Euro-Tarif bleibt aber dann, wenn man das so behalten will.
Für diesen Tarif müsste man sich mit persönlichen Angaben, inkl. Bankverbindung, bei der Firma melden unter www.cobi.de/aktion/3-Euro und das Codewort COMPUTERBILD dort eingeben.

Bei uns in Österreich steht so ein Angebot meines Wissens nach nicht zur Verfügung, sondern der normaler Tarif bei 5 Euro pro Monat, und deswegen nutze ich das nicht, da ich auch sehr selten telefoniere und mit einer Wertkarte komme ich am billigsten aus, da die 10 Euro Wertkarte (zur Erhaltung der Handynummer) reicht mir für ein ganzes Jahr! Und da bleibt noch am Ende davon was übrig! …
Für 3 Euro könnte ich es mir überlegen, zumal ich ein ‚stolzer‘ Besitzer von einem Cleveren Handy (Smartphone) bin, da ich dann auch Internet nutzen könnte – was aber ja nicht sein muss.
Also komme ich auch ohne dem aus.


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RE: Billigeres Handytarif für die, die es brauchen:

#130 von Schrat , 09.12.2013 10:56

Lieber Jurek,

ich habe auch ein Handy mit Karte, weil ich selber auch sehr wenig über Handy telefoniere. Ich habe es eigentlich nur für den Notfall und damit meine Frau mich auch erreichen kann, wenn ich irgendwo unterwegs bin

Nebenbei: Wie kürzlich rausgekommen ist, hat die NSA über die Händydaten Bewegungsmuster von 5 Milliarden Menschen erstellt und kann genau nachweisen wo Du warst und evtl. mit wem du kommuniziert hast! Eine Frechheit sondergleichen, schlimmer als früher die Stasi.

Bei Handybenutzung sollte man auch die Gefahr von Strahlenschäden im Auge haben. Wenn man nur selten das Ding am Ohr hat, wird die Gefahr wohl minimal sein, aber grundsätzlich besteht sie. Es scheint so, daß überhaupt dieser ganze Handyverkehr - so nützlich und angenehm er für uns ist - der Natur in großem Maße schadet.

Wir müssen uns vor Augen halten, daß die ganze belebte Natur auch viel mit elektrischen Feldern und Strahlen zu tun hat. Innerhalb der Zelle und zwischen den Zellen spielen Photonen als Informationsträger eine große Rolle. Die Wissenschaft kommt immer mehr dahinter, daß auch innerhalb eines Organsimus nicht nur mechanische und chemische Abläufe sind, sondern daß auch vieles mit Strahlen bestimmter Frequenzen gesteuert wird. Das ist sozusagen die "Obersteuerung", denn die Gene enthalten eigentlich nur die Bauanweisungen für die einzelnen Eiweißstoffe, aber wie alles zusammengefügt und zusammengehalten (Formerhaltung), daß geschieht durch "Geist". Und in diese Steuerung können Handystrahlen oder auch andere Strahlen dann schädigend eingreifen. Die als "Junk" (Müll)-Gene gehaltenen 95 % eines Genes dienen dabei offensichtlich als eine Art "Antenne".
Und eine steuernde Instanz des Geistes scheint sich nicht im dreidimensionalen Raum sondern in einer Dimension darüber zu befinden.

Mehr dazu http://www.youtube.com/watch?feature=pla...MduHLHmG6TUywHQ "Der quantenphysikalische Nutzen der "Jung-DNA"

Gruß
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Strahlung ungesund!

#131 von Jurek , 09.12.2013 12:41

Hallo Schrat,

Zitat
Eine Frechheit sondergleichen, schlimmer als früher die Stasi


Alles sozusagen im vorbeugenden Kampf gegen den internationalen Terrorismus (wie es heißt).
Frechheit war auch, dass sogar die deutsche Bundeskanzlerin auch abgehört wurde, was die obige Aussage schon sonderbar werden lässt…
Aber ich habe den deutschen Bundespräsidenten mal zu Anfang der Aktivitäten von NSA im TV gehört, der höchst persönlich gesagt hatte, dass das damit doch nicht so ist, wie es die Stasi machten! …
Nun ja, so kann man sich täuschen. Der ‚Big Brother‘ hört alles! Mit Suchmaschinen findet er sogar noch diese Aussagen hier und wird extra noch Satelliten auf uns ausrichten! …

Zitat
Bei Handybenutzung sollte man auch die Gefahr von Strahlenschäden im Auge haben. Wenn man nur selten das Ding am Ohr hat, wird die Gefahr wohl minimal sein, aber grundsätzlich besteht sie. Es scheint so, daß überhaupt dieser ganze Handyverkehr - so nützlich und angenehm er für uns ist - der Natur in großem Maße schadet.


Das ist auch zum Teil umstrittenes Thema (da sehr viele Telefonierer müssten schon längst an Tumoren oder so erkrankt sein…). Aber es ist sicher nicht gesund. Nur wenn man auch nicht telefoniert, so schwirren in der Luft ohnehin sooooooo viele verschiedene Wellen herum … Und im näher an bestimmte Strahlenquellen (auch wenn das „nur“ Stromaggregaten wären, oder in Siedlungsnähe die Hochspannungsleitungen u.d.g.), so ist das auch ungesund.
Habe mir extra vor Jahren bei Kaffeefahrt eine Schutzdecke dafür gekauft, die ich aber bis heute nicht ein einziges Mal verwendet habe …
Auch der Computer und Peripheriegeräte entwickeln genügend Elektrosmog um uns herum, um auf die empfindlicheren Leute negativ zu wirken.
Also bitte auch nicht allzu lange vor dem PC sitzen!

Gruß


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Der erste Mac

#132 von Jurek , 24.01.2014 16:30

Genau vor 30 Jahren hatte der Steve Jobs den ersten Computer mit Graphik für „jedermann“ präsentiert.
Nur „Jedermann“ war eigentlich übertrieben, denn dieser Macintosh-Computer (oder kurz genannt der „Mac“), war damals 10.000,00 DM wert! Und konnte damals nicht mehr als so manche heutige Taschenrechner mit Graphik, welche sich wirklich jeder leisten kann und die so manche Rechenprozesse in oft viel kürzerer Zeit erledigen.


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Windows unkaputtbar !?

#133 von Jurek , 15.02.2014 10:55

Vor gut halben Jahr hatte ComputerBild mit einem Programm geworben, für die Unkaputtbarkeit von Windows „garantiert“, mit dem „Toolwitz Time Freeze“-Programm:


Für mich im Grunde wäre das nix, weil einerseits, habe ich die Image-Datei meiner HDD mit Rettungs-CD, mit der ich auch ohne Windows in mein Computer reingehen kann; und andererseits, kann man auch ggf. den früheren Wiederherstellungspunkt zurücksetzen…

Was für mich aber interessant ist (vielleicht für manche Mitleser auch, die das noch nicht kennen sollten), Angesicht meiner Schwierigkeiten ältere Programme auf meinem neuen System benützen zu können, habe ich eine andere Lösung dazu gefunden als bis jetzt. Auch da könnte man sogar „gefährliche“ Software testen, ohne das eigentliche Arbeitssystem zu gefährden.

Da ich Windows 8.1 Pro /64Bit habe, wäre normalerweise eine Wiedergabe auch alter Programme kein großes Problem. Dazu müsste nur den „Hyper-V“ aktivieren, mit dem man das machen kann. – Das ist aber nicht gegangen:

Da müsste „Hyper-V-Plattform“ auch aktiviert werden, was bei mir nicht gegangen ist.
Der Grund ist, dass mein BIOS da nicht mitmacht:

Nachfragen bei SONY-Hotline ergaben, dass die für mein 1000-Euro-VAIO-Modell sage und schreibe kein besseres Alternativ-BIOS anbieten können als nur dieses ganz abgespeckte BIOS.
Also unter Windows 8.1 Pro / 64Bit konnte ich mich damit verabschieden.

Ich kaufte im Internet kurzerhand Windows 7 Ultimate/64, Sp.1 um darin als Zweitbetriebssystem den MS „Windows XP Mode“ dafür zu verwenden.
Die Lieferfirma hat sich aber als unseriös erwiesen und die lieferten nach einem Monat Verzögerung nur eine Reinstallations-DVD von DELL mit einem Lizenzaufkleber von MS.

Wie auch immer, ich hatte das nie installiert und schlussendlich die auch dann später zurückgeschickt, als ich die Produkt-Key als mein neues Registrierungsschlüssel auf mein Win7-HP registrierte und so auch gewisse Zeit „Windows XP Mode“ auch verwenden konnte.
Aber nachdem dieser Registrierungsschlüssel von MS-Programm dann gesperrt wurde und ich die Meldung bekam, dass ich ein „Opfer der Softwarefälschung wurde, Build 7601“, haben die Probleme erstmal angefangen …

Aber jetzt mit dem Erwerb der Computerzeitschrift „PCgo“ 3/2014 mit DVD, habe ich mir (auch wenn normalerweise in der Zeitschrift steht, dass dieses Programm [nur] bis Windows 7 läuft) die „Virtual Box“ unter Win8.1 installiert, und auf dem virtuellen PC WinXP installiert.

So läuft nun dort WinXP genauso gut. Und für mein Win8.1 selber auch ungefährlich die Virtualisierung des WinXP, mit dem ich die alten Programme wie z. B. „Edition C D-Rom“ u.d.g., auch ganz super im Win 8.1 nutzen kann.

Eine echt super Sache, die ich auch weiter empfehlen könnte.


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Wenn die atheistische Welt mal „religiös“ wird…

#134 von Jurek , 17.02.2014 15:07

Was mich immer wieder stutzig macht, dass man gewisse religiöse Begriffe so oft einfach nur daher verwendet und dem quasi andere Bedeutung beimischt, als diese Begriffe eigentlich wirklich haben.

Abgesehen davon, dass hier zu lande man mit „Grüß Gott!“ grüßt, was mir nicht so schmeckt…, tut man oft welche Computer Bücher oder -Broschüren als „PC-BIBEL“ betiteln!

Dann gab es auch mal im Web den Software-Teufel, welchen jetzt anscheinend nicht mehr gibt…

Einst war in der Computer-Zeitschrift „Microsoft – Praxis Spezial 08/2013“, dort ab der Seite 14 die Rede von einem „Super-Modus“, jetzt auf einmal hat man dasselbe in der aktuellen Zeitschrift „PCgo“ 3/14 umbenannt in „Gott-Modus“!

Falls jemand diese Anwendung verwenden möchte, kann er diese anders benennen.
Die Liste der Möglichkeiten damit ist recht lang:


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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Windows 8.1 GRATIS! (?)

#135 von Jurek , 20.02.2014 16:50

Nun ja, so ganz stimmt das nicht, dass man Windows 8.1 ganz legal und für immer gratis bekommen kann. Zwar also nicht so ganz, aber mit gewissen „Tricks“ so ungefähr.
Man kann also ganz offiziell eine Enterpreis-Version als eine ISO-Image Datei von Microsoft-Site herunterlanden und auf DVD brennen. Diese kann man dann 3 Monate lang testen, nicht bloß des üblichen einem Monats.
Darüber hinaus kann man nach diesen 90 Tagen das wieder neu installieren und für weitere 90 Tage verwenden. …
Microsoft selbst macht das möglich.
Dazu startet man die Seite von Microsoft: http://technet.microsoft.com/de-de/evalcenter/hh699156 und ladet sich diese gewünschte Version herunter.
Dazu muss man sich aber mit der Windows Live ID anmelden, bzw. kostenlos Registrieren.
Über eMail muss man dann einen Verweislink anklicken und dann wird diese Live-ID freigeschaltet.
Beim Ausfüllen dortigen Formulars wäre es nur noch wichtig zu der Beschreibung der Tätigkeit: „IT-Manager“ anzugeben, weil sonst kann man dieses Windows nicht herunterladen.

Es ist interessant, wie Microsoft selbst ihr neuerstes Betriebssystem den Leuten zugänglich macht (wenn man weiß wie, wo und was).

Auch bei MS Office 2013, gibt es Möglichkeiten diese Software länger als nur 30 offizielle Tage zu testen (http://technet.microsoft.com/de-de/evalcenter/jj192782).


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