iPod

#106 von Jurek , 23.10.2013 17:13

Am 23. Okt. 2001 wurde in großen Stil der iPod auf den Markt gebracht.
Die MP3-Abspieler sind im Jahr 2001 eigentlich nichts Neues. Denn seit 1995 entwickelten Firmen wie die SanDisk und Pontis, oder auch Creative Labs Modelle, die das damals neue Format „MP3“ unterwegs wiedergeben konnten.
Den Siegeszug traten die tragbaren Geräte aber erst seit Beginn dieses Jahrhunderts an, als die Firma APPLE in den Markt einstieg. Mit dem einfach zu bedienendem „iPod“ konnte diese Firma bei den guten Absätzen wieder schwarze Zahlen schreiben.
Damals verfügte dieses Abspielgerät 5 GB Festplatte und dazu ein relativ kleines Gehäuse.
Aber auch dieser Klassiker wurde relativ schnell abgelöst durch kleinere, zusätzlich in Farbe Videowiedergebende Geräte …
Der iPod hat aber auf dem Markt inzwischen an Bedeutung verloren, durch die immer besser werdenden „iPhon’s“ und „Smart Phons“, die das alles und etliches mehr übernommen haben. So wurden die Handys heute nicht mehr nur tragbare Telefone, sondern Multigeräte.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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Maus

#107 von Jurek , 02.11.2013 06:13

Die erste PC-Maus wurde von Amerikanern schon im Jahr 1963 erfunden. Doch dauerte es noch weitere 20 Jahre, bis sich wirklich dieses Computer-Anzeigegerät durchsetzte.
Präsentation dieser Maus erfolgte erst am 17. November 1970 durch den Erfinder Douglas C. Engelbart (im Bild unten er mit dem ersten Maus-Prototypen genannt „X-Y-Positions-Anzeiger für ein Bildschirmsystem“ und der Weiterentwicklung).
Erst mit der Entwicklung der graphischen Oberflächen bei PC-Wiedergaben in den 80ger Jahren, fand die Maus ihre Anerkennung.
Vor dieser Präsentation, hatte aber schon am 2. Okt. 1968 die deutsche Firma TELEFUNKEN ihre Version der Maus vorgestellt. – Ein etwas sonderbares Geschehen, vor der öffentlichen Vorstellung des eigentlichen Erfinders – was aber nicht neu ist, wenn man manchmal die Ereignisse verschläft, wie mein weiteres Posting noch zeigen wird…


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Ideen werden einfach „geklaut“…?

#108 von Jurek , 02.11.2013 09:24

Bezugnehmen auf vergangene zwei Postings von mir, sei nun hier erwähnt, dass nicht nur die Entwicklung von etwas, etwas ist, sondern auch dessen Umsetzung durch schlaues und fähiges Management mit dem richtigen Marketing mit entsprechenden Werbung etc., wie man seine Idee in richtigen Stellen und Zeit so umzusetzen und für sich zu sichern, dass man heute damit vor Konkurrenzen „überleben“ kann, ja Gewinne machen kann. Denn auf dem Markt kommen eben nur die Starken durch, wie es so heißt.

So hat z. B. NOKIA rund 7 Jahre bevor APPLE das iPhone herausbrachte, einen Prototypen eines mobilen Telefons entwickelt, der schon mit einem berührungsempfindlichen Farbbildschirm ausgestattet war, wie auch mit einem Bedienerknopf.
In den 1990gern entwickelte NOKIA quasi so nebenbei einen weiteren Prototypen: Einen mobilen Tablet-PC mit berührungsempfindlichen Bildschirm und dazu einer Mobilfunkanbindung.
NOKIAs Management verschlief aber die Möglichkeiten die sich hätten bieten können und auch die richtige Einführung auf dem Markt, was aber APPLE drauf hatte und schamlos auch (aus)nützte.
APPLE hat eher mehr die Ideen abgekuckt und etwas dann weiter entwickelt, und das dann als eigenes iPhone und den iPad herausgebracht, mit viel „Pauken und Trompeten“ … Das ist dann auch bei Konsumenten angekommen.
So ähnlich auch der Hersteller XEROX der die heute ganz alltägliche Computerbedienung mit Maus, Menüs und Fenstern fertig in der Schublade hatten aber dann wieder das verwarfen, hatte APPLE das ausspioniert und sich wie eine Blutwanze darauf gestürzt und das erfolgreich mit „Macintosh“ umgesetzt …

So reichen also nicht immer nur gute Ideen aus, sondern genauso wichtig (wenn oft nicht gar wichtiger) ist es, die richtige Umsetzung und Vermarktungsstrategien dabei an richtigen Orten und Zeit wie auch Formen.

Wir können froh sein, dass der Erfinder von E-Mails, welcher das ursprünglich auch nur so zum Austausch von wissenschaftlichen Infos unter Wissenschaftskollegen gemacht hatte, dass nicht zum Patent angemeldet hatte und APPLE sich das nicht gleich angeeignet hatte, sonst müssten wir heute für jede versandte E-Mail dann eine Gebühr entrichten …


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Was ist noch so alles am 2. November geschehen?

#109 von Jurek , 02.11.2013 12:20

Das hat zwar jetzt nichts unmittelbar mit dem Computer was zu tun, aber z. B. am 2. Nov. 1920 gab es den Radiosender „KDKA“ aus dem USA, der als erster Privatsender auf Sendung ging. Das waren noch Zeiten, als man nicht zwischen Hunderten verschiedenen Kanälen welche Sender suchen musste, sondern einfach nur paar Sender hatte, die Tag und Nacht mit Musik, Unterhaltung und Nachrichten versorgten. Da fiel die Auswahl viel leichter aus …

Und 16 Jahre später, also am 2. Nov. 1936 konnte das erste regelmäßig ausgestrahlte TV-Sender „British Broadcasting Corporation“ (besser bekannt als „BBC“-Sender) empfangen werden (wer sich das leisten konnte).
Heute strahlt BBC Sendungen aus (so z. B. die Olympische Spiele 2012 aus London) auch in 3D aus, was sich damals hätte natürlich niemand träumen lassen können.
Wie werden wohl die Fernseher der Zukunft aussehen?

Als ich noch ein sehr kleiner Junge war und dazu auch noch sehr naiv, konnte ich mir beim ersten Erblicken einer Fernsehsendung nicht vorstellen, wie können all die Leute dort in dem kleinen Kasten, dort alle Platz finden?


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RE: Was ist noch so alles am 2. November geschehen?

#110 von Schrat , 02.11.2013 16:31

Lieber Jurek,

und ich habe als ebenso kleiner Junge ebenso hinten im Radio die Leute gesucht und war ganz fascziniert vom "magischen Auge", einer Einrichtung, die etwas besseren Radios hatten eine Einrichtung, mit der man optisch sehen konnte, ob der Sender richtig drin ist. Natürlich erinnere ich mich auch an mein erstes Transitorradio japanischer Produktion Hat damals 1963 stolze 80 Mark gekostet und das bei einem Gehalt von ca 400 Mark. Aber so konnte ich auf meinem gemieteten Zimmer, welches ich abseits meines Heimatortes aus beruflichen Gründen brauchte, etwas Unterhaltung bekommen und hörte das erste Lied der Beatles, ich glaube es war "Paperback writer" welches da blechern aus dem Lautsprecher klang.

Gruß
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Alte Radios & Co.

#111 von Jurek , 02.11.2013 16:36

Ich kann mich auch an das "Magische Auge" bei dem alten Rühren-Radio von meinem Großvater erinnern.
Das waren mal Zeiten! ........


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Viren, Trojaner, Würmer …

#112 von Jurek , 02.11.2013 17:08

Früher waren die ersten Internetverbindungen noch ein Abenteuer, aber keine so gefährliche Sache wie heute.
Heute werden die Computer langsam(er), weil es (leider) das zutrifft was u. a. im 2.Tim 3:1-5 steht! Gebe es solche Menschen nicht, bräuchte man keine Zusatzschutzprogramme, die das System abbremsen um sie vor Angriffen zu schützen. (Wobei mit E. Snowdens Enthüllungen – was ist heute da wirklich so sicher?) …

Wohl den weltweit ersten Computervirus entwickelte der amerikanische Student Fred Cohen am 2.10.1983.
Und fünf Jahre später hatte der Informatiker Robert Tappan Moris die nicht gerade intelligente Idee, den ersten Computerwurm in das Internet freizusetzen.
Heute haben sich die PC-Viren zu einer weltweiten Epidemie entwickelt (und zwar auch auf Handys und anderen Internetverbindungsgeräten).
Täglich(!) tauchen sage und schreibe tausende neue Schädlinge im Internet auf und bereiten den Antivir-Nachzüglern Kaspersky & Co. ständig Kopfzerbrechen.
Frechheit, wie manche Leute, die fähig genug sind Programme zu schreiben, ihre Gabe nicht für GUTE Zwecke verwenden…


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RE: Viren, Trojaner, Würmer …

#113 von Schrat , 02.11.2013 21:13

Da sagst Du was, lieber Jurek,

bevor ich meinen zweimonatlichen Update auf eine externe Festplatte mache, laß ich immer Spybot und Antivir drübe laufen und prompt zeigte mir Spybot wieder jede Menge Adware und "PUBC" (unerwünschte Programme) an, Babylon-Toolbar und Delta-Toolbar.
Die fängt man sich ein, wenn man mal Freeware runterlädt. Delta ist meistens ziemlich hartnäckig aber ich habe erstaunt festgestellt, daß Antvir und Spybot nun "Hand-in-Hand" arbeiten. Als ich die mit Spybot angezeigten Schadprogramme löschen wollte, kam bei einem wieder prompt die Meldung, daß er die nicht löschen kann und gleichzeitig kam ein Fenster von Antivir, daß Antivir das Problem auch erkannt hatte und ob dieses das Schadprogramm löschen sollte (es war eine Zip-Datei). Da habe ich natürlich freudig zugestimmt und siehe da: Antivir konnte das Programm tatsächlich löschen und mein Computer ist tatsächlich mal wieder Viren- und Adwarefrei!

Nun lass ich mal wieder eine "Verschwörungstheorie" los: Ob da nicht Virenprogrammhersteller Viren loslassen, damit die Leute auch Grund haben ihre Virenprogramme zu kaufen ? Oder da irgendeine geartete Zusammenarbeit ist? Kann man natürlich wahrscheinlich nicht beweisen, höchstens vermuten.

Ich nehme auch mal an, daß solche Viren nicht nur an sich schädlich sind, sondern indirekt richten sie auch vielleicht Schaden an, weil der Computer und die Festplatte natürlich durch die andauernden Suchläufe mehr belastet wird und früher kaputt gehen.

Gruß
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RE: Viren, Trojaner, Würmer …

#114 von Jurek , 03.11.2013 12:13

Ja, da schreibst du was werter Schrat.
Ich habe 2x versucht das kostenlose 3D Programm „Blender“ bei mir zu installieren. Einmal war so, dass bei dieser englischen Software (ich kann nicht English) kann man die Sprache auf „Deutsch“ einstellen. Das habe ich auch versucht, aber als ich drauf geklickt hatte, war die ganze Schrift des Programms schwarz verwischt… Hab das deinstallieren müssen, da dadurch war das nicht mehr zu verwenden.
Und auf einer anderen Freeware-Site habe ich das installiert und bei der Installation auch peinlich darauf geachtet, dass keine Häkchen oder sowas für zusätzliche Programme von Toolbars etc. dabei angeklickt sind, da leider heute wird Haufen unerwünschter Mist (entschuldige den Ausdruck) dazu installiert, obwohl man NUR das eine Programm haben möchte. Und dennoch dieses war verseucht mit unerwünschten Popup-Fenstern und Werbeverlinkungen bei bestimmten Worten, was absolut für mich nicht tragbar war und ich im Nachhinein nicht alles davon entfernen konnte. Ich musste wegen dem einen Gesamtbackup wiederherstellen, um das loszuwerden.

Zitat
Ob da nicht Virenprogrammhersteller Viren loslassen, damit die Leute auch Grund haben ihre Virenprogramme zu kaufen


Virenprogramme wollen nur böse Jungs kaufen. Du meintest hier sicher die Antivirenprogramme, die leider meist nur dann wirksam sind, wenn man die neuesten Updates hat, bzw. noch bei neuesten Viren nicht wirksam sind, wenn es darauf noch keine Abwehr zur Verfügung steht.

Zitat
Ich nehme auch mal an, daß solche Viren nicht nur an sich schädlich sind


Egal wie, aber schädlich auf ihre Weise sind sie alle (da unerwünschte Effekte)!

Hier im Anhang ein Auszug aus nur einer Seite (darüber gäbe es fast einen "Lexikon" an Text!) einer drauf benannten PC Zeitschrift:


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RE: Viren, Trojaner, Würmer …

#115 von Schrat , 03.11.2013 16:39

Lieber Jurek,

vielen Dank für die Hinweise! Ich habe mir die Seite mal durchgelesen, war ganz interessant und informativ. Übrigens habe ich nicht Antivir, wie ich aus Versehen geschrieben habe (das hatte ich zwar auch mal), sondern Avira. Das Antivirenprogramm habe ich mir regelrecht für 2 Jahre gekauft. Vorher hatte ich immer die Freeware-Versionen. Am Anfang habe ich mich gefreut, daß die tatsächlich was gefunden haben, doch später ließen die komischerweise immer nach.....und gewisse Funktionen hatten die auch nicht. Ich staune jetzt immer wie oft und wieviel jetzt tattäglich von Avira upgedatet wird. Irgendwie sind die Freeware-Versionen wohl doch so "gestrickt", daß man irgendwann genervt doch das Bezahlprogramm kauft.

Gruß
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RE: Viren, Trojaner, Würmer …

#116 von Jurek , 04.11.2013 07:56

Die kommerziellen Antivirenprogramme die doch aus verständlichen Gründen besser sind als die frei erhältlichen, da gibt es natürlich auch verschiedene, die besser oder schlechter sind.
Eine der besten Antivirenprogramme wird wohl von Kaspersky sein.
Die Meinungen gehen zwar auseinander, aber es ist immer gut sich zuerst zu informieren, welches Programm man kauft.

Gruß!


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von holzener Kastenmaus bis zu Touchscreens

#117 von Jurek , 17.11.2013 11:49

Heuer (Anfang Juli) ist der Erfinder (S. #107) der PC-Maus im 88.Lebensjahr gestorben.
Oft fast unscheinbare Dinge, haben vieles revolutioniert und ohne das, könnte man sich sowieso kaum die Bedienung eines PC vorstellen. …
Inzwischen halten Touchscreens die Vormarschstellung, auch wenn trotzdem die PC-Maus nicht wegzudenken ist.

--------------------

Am 17. Nov. 1996 haben vier israelische Stundeten eine Möglichkeit entwickelt, mit der man sich gut mit Freunden in aller Welt austauschen konnte. Bei ICQ (dem Vorreiter von Facebook) wurde dann in einem Fenster angezeigt, ob jemand von den Freunden in der Welt gerade online war oder nicht. Und so konnte man diesen ggf. auch gleich anschreiben, was Zeit und Kosten sparte gegenüber Telefonat oder Brief …
Erst 2003, also vor inzwischen gut 10 Jahren wurde Skype erfunden.


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RE: von holzener Kastenmaus bis zu Touchscreens

#118 von Schrat , 17.11.2013 17:53

Lieber Jurek,

ich finde Touch-Screens und Ähnliches ätzend und komme mir bei dem PC meiner Frau ziemlich hilflos vor. Da gibt es nur Tasten und "Trackball" und auf ihrem kleinen Tableau nur Touchscreen, finde ich noch schlimmer.

Aber vielleicht bin ich ja auch zu alt und unflexibel für solch neumodischen Kram...

Gruß
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RE: von holzener Kastenmaus bis zu Touchscreens

#119 von Jurek , 18.11.2013 12:16

Manche sagen, dass der Mensch ein „Gewohnheitstier“ ist und tut sich schwer an was neuen eingewöhnen …
Die Technik schreitet aber trotzdem voran und auch die Maus wird eines Tages ersetzt werden. Einfach durch Finger und durch Gestik. Etliches veraltete (wie einst die Disketten) verschwinden eben, weil es was Besseres gibt (USB-Stifte mit sehr viel größerer Kapazität und leichterer Handhabung).

Momentan ist man in der „Zwischenphase“, wo das Umgewöhnen nicht jedem leicht fällt wegen den „Touchscreens“.

Ab besonders Windows 8 (ich habe Win 8.1) hat sich schon etliches verändert.
Microsoft-Firma will auch etliches umändern, trotz auch gewisser Proteste (daher bei Win 8.1 wurde wieder der ganz vereinfachte Starteknopf eingeführt, mit seinen 18 Auswahlmöglichkeiten).

Man wird eben von der „Zeit“ eingeholt.
Wenn du Schrat bei deinem Windows XP bleibst, dann ab früher bekommst du auch dann keine Updates mehr, da Microsoft das inzw. über 10 Jahre alte Betriebssystem nicht mehr betreuen wird…

Gruß


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RE: von holzener Kastenmaus bis zu Touchscreens

#120 von Schrat , 18.11.2013 20:28

Lieber Jurek,

vielleicht springt jemand in die Bresche.... Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Tatsächlich gibt es ja auch welche, die z.B. Programme in Visual-Basic (VB 6) entwickelt haben - auch Firmen - und die diese Programme gerne weiterverwenden möchten. Ja, ich weiß, man hat daran gedacht und eine Möglichkeit geschaffen XP dann unter Windows 7 oder 8 zu emulieren., aber das Beispiel zeigt, man kann so das alte nicht einfach so bei Seite schieben. Es wird zumindest für diese Leute und Firmen unter Windows 7 und höher umständlicher.

Aber vielleicht gebe ich mir ja mal einen Ruck und schaff mir tatsächlich solch neumodischen Kram, wie Windows 7 an
Aber dafür muß ich dann wieder extra "löhnen" - oder? Eigentlich wäre es doch lieb und nett von Microsoft, wenn man für XP-Inhaber ein kostenloses Update auf Windows 7 zur Verfügung stellen würde. Aber ich glaube, so lieb und nett sind die wohl nicht. Das wäre ja ungefähr so als wenn eine Autofirma bei Erscheinen eines neuen Modells, den Inhabern eines alten Modells eine kostenlose Umtauschmöglichkeit einräumt....

Gruß
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