RE: Computerprobleme

#436 von Jurek , 02.02.2017 14:22

Zitat von Schrat
Der Stick hat USB-3-Format. Die vorderen 2 Stecker scheinen entweder defekt oder nicht das richtige Format zu unterstützen. Der eine Stecker ist wohl offensichtlich "hin", weil ich da mal versehentlich versucht habe einen Stick verkehrt rum reinzustecken.


Verstehe. Damit wolltest du wohl auch lieber nicht erwähnen wie alt dein Computer ist...
Vielleicht hast du noch USB-1 drauf ...
USB-3-Stifte sind kompatibel zu USB-2.

Will ich für dich hoffen, dass bei dir dann auf längere Zeit mit deinem Computer und Systemen alles o.k. sein wird.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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RE: Computerprobleme

#437 von Schrat , 02.02.2017 15:17

Lieber Jurek,

ich schätze mal, daß solche Verbindungsprobleme bei USB-Steckern auch mit zu großen "Toleranzen" zusammenhängen. Ich sagte ja schon, daß unter Windows das USB-Gerät wohl tat, aber andauernd die Meldung kam, daß der das Gerät entfernt worden wäre und dann wieder, daß es eingesteckt worden wäre.

Nun habe ich an dem selben Stecker eine Mehrfach-USB-Steckdose angeschlossen, wo ich also 4 Geräte anschließen kann, und jetzt tut alles. Es wird mir auch in der linken Symbolleiste nun mit einem entsprechenden Symbol die Mehrfach-USB-Anschluß angezeigt und das daran angeschlossene Gerät. Ich schätze mal, daß die Stecker eine bessere Verbindung zum PC-USB-Anschluss haben und damit das Problem behoben ist.

Gruß
vom Schrt


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RE: Computerprobleme

#438 von Jurek , 02.02.2017 15:54

Bei LINUX kenne ich mich nicht aus.
Unter Windows/Systemsteuerung/Geräte-Manager ist bei deinem Computer alles o.k., ohne dass da welche gelbe Dreiecke mit Ausrufezeichen dabei sind?

Beispielbild:


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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Kostenlos telefonieren?

#439 von Jurek , 11.02.2017 08:04

Es gibt eine Telefon-App WHATSCALL, welche ermöglichen soll tatsächlich kostenlose Gespräche ins In- u. Ausland zu führen. Auch unabhängig davon ob zum Festnetz oder Mobilfunk.
Aber da im Grunde nix um sonst ist (abgesehen vieles von GOTT), muss irgendwer dafür ja zahlen. Doch die Kosten dafür werden durch freigeschaltete Werbung verrechnet.
Das heißt, man muss auch immer die aufdringliche Werbung anklicken und damit öffnen, danach gleich wieder schleißen, denn durch Werbekosten wird das telefonieren bezahlt.
Gratis telefonieren hat hier also so seine Vorteile (eben gratis telefonieren) aber auch Nachteile (lästige Werbung die man öffnen muss um Punkte bzw. „Credits“ zu sammeln).
Für den Anfang kann man 3000 Anruf-Credits bekommen (gratis statt für 13 Euro), wenn man auf iOS-Geräten öffnet: Einstellungen, und dort tippt auf „Freunde einladen“ und „Gutschein eingeben“. Dann fügt man dort den Code whatscallcbild ein.
(Unter Android unter ich, dann auf Gutschein und auf Add Promo Code).


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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Entwicklung der Telekommunikation

#440 von Schrat , 11.02.2017 18:53

Lieber Jurek,

diesen etwas sparsamen Kommentar des "Gastes" (war ich natürlich wieder) lösch mal wieder. Ich hatte mich versehentlich mal wieder nicht eingelockt.

Tja, lieber Jurek,

nicht alles was nix kost is umsonst! Irgendeiner muß es doch bezahlen und sei es über Werbung. Linux ja auch umsonst, allerdings nur für Privatanwender und wir Privatanwender leben dann von den Brocken, welche vom Tisch der Firmenanwender herunterfallen....

Die Sache mit dem telefonieren hat mich aber mal auf die Idee gebracht, über die Entwicklung der Nachrichtenübermittlung über größere Strecken mal nachzudenken und nachzuforschen. .
In früheren Zeiten setzte man auf Boten, meist zu Pferd. Oder aber auf akustische, Rauch- oder Feuerzeichen. Z.B. wurde der Beginn des Neumondes wurden in Israel die Trompeten geblasen. Darauf baute dann die Sabbatzählung auf. So war jedenfalls ursprünglich, später änderte sich das und man zhählte die Wochen und Sabbathe durch. Bei den Indianern arbeitete man mit Rauchzeichen. Als die Israeliten dann nach Babylon verschlagen wurden, setzte man Feuerzeichen ein. Aber das soll dann auch absichtlich mal falsch übermittelt worden sein..

Bis zum 19. Jhdt hatte man sich eigentlich noch nichts Weltbewegendes in Sachen Nachrichtenübermittlung einfallen lassen. Brieftauben wurden auch gerne eingesetzt, sogar in späteren Zeiten beim Militär. Im römischen Reich waren schnelle Reiter das Mittel der Wahl. Es war ja auch das Straßennetz relativ gut ausgebaut.. Die schnellsten Reiter sollen 300 km in 24 Stunden erreicht haben. Ungefähr die Strecke von Osnabrück nach Lübeck. In gewissen Abständen gab es Pferdewechselstationen, auch für Kutschenpferde. Das waren die sogenannten "Relais-Stationen". Später verwendete man das Wort "Relais" vorwiegend für elektrische Wechselschalter.

Im 19. Jhdt kam man auf die Idee in gewissen Abständen Signalmasten aufzubauen und mit Zeigern gewisse Buchstaben anzeigen zu lassen. 3 Buchstaben pro Minute waren möglich. Aber das war doch recht Wetter- und Tageszeit anfällig.... Im Dunkeln und bei Nebel klappte das nicht so besonders.

Was war das dann für ein enormer Fortschritt, als man das telegrafische oder auch das Funkmorsen entwickelte. Die Morsesprache hat sich lange Zeit erhalten u, besonders bei der Eisenbahn. Als ich 1959 bei der Eisenbahn die Lehre anfing, kannte ich noch welche, die noch das morsen kannten und konnten. Mein Großvater war Funker auf einem kaiserlichen Kriegsschiff als Funker und konnte das morsen auch. Das ging denen in Fleisch und Blut über, natürlich vor allem "SOS". In der Seefahrt und besonders der Marine waren Flaggenzeichen zur Nachrichtenübermittlung gebräuchlich

SOS
3x kurz, 3x lang, 3x kurz
dididiedahdahdahdididi

In den 20'er und 30'er Jahren begann der Siegeszug des Telefons. Noch mit dem "Fräulein vom Amt". Die Eisenbahn hatte ihr eigenes Telefonnetz. Da gab es Hauptknoten -also meistens sehr große Städte - und Nebenknoten. Z.B. Essen hatte 944. Und da meldete sich dann, wenn man nur die Nr. wählte die "Eiserne Tante", also eine Tonbandstimme "Essen, Essen, Essen...". Wenn man jemand, besonders einen neuen Lehrling veralbern wollte, dann sagte man ihm: Wenn Du Ernährungstipps haben willst, mußt zu 944 anrufen. Oder einem Kleingärtner: "Gartentips gibt es unter.... (Nr. für die Stadt Gießen)...... Aber in den 50'er Jahren hatten auch nur reiche Leute, Ärzte, gewisse Geschäfte und Behörden ein Telefon. Wir mußten immer bis zum nächstne Geschäft, wenn wir mal telefonieren wollten.

Und heute hängen sie alle, selbst die Kleinen, an ihrem Smartphon.

Gruß
vom Schrat


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RE: Entwicklung der Telekommunikation

#441 von Jurek , 11.02.2017 20:00

Also hast du Schrat, bei der Eisenbahn gearbeitet? Viele Jahre?
Mein Groß- und Vater waren bei der Eisenbahn. Nur ich nicht.

Interessanter Streifzug durch die Geschichte der Kommunikationsverbreitung.

Ja, "Relais" kenne ich von der Elektronik her. Dass das ursprünglich aber von Stellen wo Pferde gewechselt wurden herkommt, das hatte ich nicht gewusst.

Gruß


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Entwicklung der Datenverarbeitung

#442 von Schrat , 08.03.2017 22:19

Liebe Leser,

in diesem Themstrang fehlt m.E. noch etwas: Die Lochkarte!

Bevor es die maschinelle Datenverarbeitung gab, mußte ja alles mühsam schriftlich festgehalten und manuell zusammen- bzw. anderweitig ausgerechnet werden.

Die Volkszählung in den USA braucht deshalb 1880 8 Jahre, bevor man das Ergebnis hatte.... Zehn Jahre später hat man die Lochkartentechnik eingesetzt, die ein gewisser Hollorith weiterentwickelt hatte. Damit war es möglich die Volkszählung innerhalb eines Jahres abzuschließen. Schon ein gewaltiger Fortschritt.
Lochkarten wurden zuerst eingesetzt bei Webmaschinen, und zwar bei der Jaquart-Webtechnik so um 1804.

Diese Lochkartentechnik wurde bis in die 60'er Jahre hinein verwendet. Ich kann mich noch erinnern, daß diese Technik noch so um 1970 bei der Bundesbahndirektion, zu der ich damals kam, verwendet wurde. Da gab es sogenannte Lochkartenstellen. Bei der Eisenbahn fielen ja viele Daten an, besonders was den Frachtgutverkehr anbelangte und das wurde in großen Büros von Datenerfasserinnen erfasst und auf Lochkarten übertragen. Und diese Lochkarten konnten dann nach bestimmten Kriterien gemischt und ausgewertet werden. Die Ergebnisse konnten dann mit elektrischen Schreibmaschinen bzw. Druckern ausgedruckt werden. Und so konnten Statistiken erstellt werden, die dann betriebswirtschaftlich ausgewertet werden konnten. So ab den 1920'er Jahren wurde diese Technik in Wirtschaft und Verwaltung immer mehr eingesetzt und hatte natürlich einen enormen Rationalisierungseffekt. Natürlich konnte auch das Militär diese Technik gut gebrauchen. Aber ansonsten war man darauf angewiesen, alles per Hand zu errechnen.

Später kam dann der erste Computer, der von Kontrad Zuse zwar angefangen war vor dem Ende des 2. Weltkrieges zu entwickeln und nach dem 2. Weltkrieg dann der erste funktionstüchtige Prototyp Z3. Aber das wurde hier schon behandelt. Und diese Maschine hatte durchaus einen Praxiswert. Z.B. wurden diese Maschinen für die "Flurbereinigung" verwendet. Durch Erbfolge waren die landwirtschaftlichen Flächen oft sehr zerstückelt verteilt und mit Hilfe des Zuse-Computers konnten die etwas komplizierten und umfangreichen Rechenarbeiten vereinfacht und beschleunigt und dann die Flurbereinigung durchgeführt werden.


Man hatte allerdings schon mechanische Rechenmaschinen, mit denen schon mal die Grundrechenarten vereinfacht werden konnten. Da stellte man mit kleinen Hebelchen ähnlich wie auf einem Tacho Werte an kleinen Rädchen ein und betätigte eine Kurbel und schwupp-die-wupp hatte man das Ergebnis. Da mußten nämlich in den Tarifbüros der Bundesbahndirektionen bei Tarif-Änderungen die Tarife mühsam per Hand neu errechnet und in Listen übertragen werden, die dann wiederum der Druckerei zum Druck übergeben wurden. Auch bei Tarifänderungen der Fahrkartenpreise war das eine mühsame Angelegenheit bei größeren Fahrkartenausgaben, die Druckplatten für die Fahrkarten zu ändern. Ich gehörte als Lehrling dann auch mal zu solch einem Trupp, der bei solch einer Tarifänderung mithelfen mußte. Kleinere Fahrkartenausgaben bestellten ihren Fahrkartenbedarf für die gängigen Verbindungen bei einer zentralen Druckerei und für nicht so gängige Verbindungen gab es Blanko-Fahrkarten.

Ich halte das moderne Computerverfahren bei der Fahrkartenerstellung manchmal für viel langsamer als damals die Ausgabe von Fahrkarten. Wenn ich denke, was da manchmal kurz vor der Abfahrt des Zuges noch lange Schlangen am Schalter standen und wir haben es dennoch geschafft, die sehr schnell mit Fahrkarten zu versorgen. Wie gesagt, die gängigen Verbindungen waren schon vorhanden. Natürlich hat die moderne Computertechnik, was die Abrechnung und Buchführung anbelangt natürlich Riesen-Vorteile. Das läuft jetzt alles im Hintergrund ab und der Fahrkartenverkäufer braucht sich da kaum drum kümmern, aber früher war damit dann am Ende des Monats, vierteljährlich und jährlich ein ziemlicher Verwaltungsaufwand für die Abrechnungen erforderlich.

In mittleren und größeren Bahnhöfen gab es auch elektromechanische Fahrkartendrucker für die gängigsten Verbindungen. In der Fahrkartenausgabe, wo ich beschäftigt war, gab es Walzendrucker für die gängigsten Verbindungen. Da mußte man nur aufpassen, daß man eine Fahrkarte nicht zweimal bedruckte, vielleicht Vorder- und Rückseite. Das ist mir mal passiert und ich hatte dann 50 DM Minus in der Kasse... Aber einem aufmerksamen Schaffner war das aufgefallen und hat die Fahrkarte eingezogen und zugesandt, so daß ich die dann in der Rechnungserstellung als "ungültig" abziehen konnte.....


In Verbindung damit sollte man auch die Drehorgel erwähnen. Eine Steuerung über Stifte, die auf einer Walze angebracht war, war schon seit dem Altertum bekannt,
Ab dem Beginn des 20 Jhdt setzte man auch dort eine Art Lochkartentechnik ein, d.h. ein Pappband auf dem die Noten auf einem Lochband dargestellt und von einer Mechanik abgetastet werden konnten. Auch eine Art mechanisierte "Datenverarbeitung".

Gruß
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RE: Entwicklung der Datenverarbeitung

#443 von Jurek , 09.03.2017 13:53

Recht interessante Geschichten.
Habe nicht gewusst, dass du Schrat mal auch bei der Eisenbahn beschäftigt warst.

Lochkarten und Lochstreifen waren einst sehr verbreitet. Eben noch in Anfängerzeiten.
Computer vor 50 und dann 25 Jahren und der von heute, die sind nicht miteinander zu vergleichen!
In meinem Laptop steckt ein Prozessor, wo die Bahnen dort nur aus rel. "wenigen" Atomen bestehen! Das ist auch das teuerste an meinem Laptop gewesen.

Gruß


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"Wer rastet der rostet"!

#444 von Jurek , 10.03.2017 08:30

Ich hatte mal aus einer PC Zeitschrift (PC.WELT 2/16,30+) herausgelesen, dass wenn man seine Daten auf Festplatten sichert, sollte man vermeiden diese nur lange zu lagern ohne eine Aktivität. Man sollte sie ca. alle drei Monate wieder anschließen, damit die Viskosität der Lagerflüssigkeit erhalten bleibt.
Ich habe bei mir Festplatten, die ich schon über 1 oder über 2 Jahre nicht mehr angeschlossen hatte!


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Code-Informationen

#445 von Jurek , 12.03.2017 09:55

Es gibt einen militärischen Grabmahl eines unbekannten Soldaten, welcher in Verteidigung des Landes im Krieg gefallen ist.
Man weiß nicht, wer genau da begraben liegt, von daher wird keine Huld einer bestimmten Person/Familie dargebracht, sondern seine Unbekanntheit soll für alle gefallene Soldaten stehen, die man damit ehren will.

Man trifft aber auch moderne Grabmäler, auf denen auch nichts von einer Person so einfach sichtbar steht, wie diese hieß, wann geboren und gestorben ist, etc.

Aber doch! Im Computerzeitalter kann man den dort eingravierten QR-Code mit einem Handy abfotografieren und mit einer Handy-App kann man dann im Internet nicht bloß den Namen und kurze Lebensdaten und ggf. auch starres Bild von der verstorbenen Person sehen, sondern Videos, ganze Lebensdaten, vielleicht gar seine eigene Botschaft für die Zeit nach seinem Ableben sich anhören und vieles mehr.
Eine moderne Art der Information …


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Modernste Technik 1912 - Telegraphie

#446 von Schrat , 15.04.2017 22:35

Lieber Jurek,

ich habe mich letzte Zeit ziemlich intensiv mit der Titanic und Olympic beschäftigt. Neben den Fragen, ob da ein Tausch und eine Verschwörung vorgelegen hat, hat mich natürlich auch die Technik interessiert.

Das war schon wegweisende und imposante Technik für die damalige Zeit.

Radio gab es damals wohl noch nicht, aber schon Funkverkehr in Form von morsen und Telegraphie. Ich habe immer gedacht, daß die Funker damals auf den Schiffen hätten die Morsesignale, die sie über Ohrhörer empfingen dann simultan auf Papier gebracht. Aber die Technik war tatsächlich so weit, daß die Morsesignale in einem Schreibgerät mit Druckbuchstaben auf Papier übertragen werden konnten. Das war allerdings auf der "Titanic" und dem Schwesterschiff "Olympic" die neueste Technik, die längst noch nicht alle hatten.

Hier das dramatische Telegramm von der "Carparthia", welche die Schiffsbrüchigen der "Titanic" (in Wirklichkeit Olympic) aufgenommen hatte. Eigentlich sollte die "California" die Schiffsbrüchigen aufnehmen, aber aufgrund von Verständigungsschwierigkeiten und Mißverständnissen kam es nicht dazu. Die California war ja extra Tage vorher o h n e P a s s a g i e r aber mit warmer Kleidung losgeschickt worden und wartete vor Neufundland dann auf die Titanic (Olympic). Die California hat dann auch, als sie dort angekommen war und die Titanic (Olympic) noch nicht mit dem Eisberg zusammengestoßen war telegraphisch gemeldet: "....wir sind jetzt da....". Das ist verbürgt! Der Kapitän der California als auch der Titanic (Olympic) hatten sich in Erwartung des geplanten Versicherungsbetrugs durch Schiffsunfall auch nicht in ihr Bett begeben, sondern sich in voller Uniform/Kleidung hinter dem Steuerhaus hingelegt.



Zitat

Wie received distress signal call fromthe titanic at eleven twenty and proceedet right to spot mentioned on arrival at daybreak wie saw ice 25 miles long apparently solid, quantitiy of wreckage and number of boats full of lives. Wie raised about six hundred and seventy souls. Titanic has sunk. She went down in two hours. Captain and all engineers our captain sent order that there was no need for Balatic to come any further so with that she returned on her course to liverpool. We have two or three officers aboard and the second marconi operator, wwho had been creeping his day through water at 30 degrees for several hours. Mr. Ismay in aboard.
--------------
Wie erhielten Notsignal Aufruf von der Titanic um 11.20 Uhr und bemühten uns bei Tagesanbruch vor Ort zu sein und sahen dann Eis 25 Meilen lang solides Eis, eine Menge Wrackteile und Anzahl der Boote voller Überlebender. Wie nahmen sechshundert und siebzig Seelen auf. Die Titanic ist gesunken Sie ging in zwei Stunden unter. Kapitän und alle Ingenieure, die unser Kapitän bestellt hat, dass es keine Notwendigkeit für Balatic gab, um so weiter zu kommen, so dass sie auf ihrem Kurs zu Liverpool zurückkehrte. Wir haben zwei oder drei Offiziere an Bord und der zweite marconi Operator, hatte seinen Tag durch Wasser bei 30 Grad (Anm. Schrat Fahrenheit = 1 Grad Celsius) für mehrere Stunden befunden. Herr Ismay an Bord




Die Angabe daß der Funker (Marconi Operator) mehrere Stunden sich in 1 Grad Celsius kalten Wasser befunden hat, halte ich allerdings für sehr unwahrscheinlich, weil man es in solch kaltem Wasser kaum mehr als 10 - 20 Minuten aushält und dann stirbt.

Die Funkanlage war nach dem (angeblichen) Radioerfinder Marconi benannt worden. Darüber wird gestritten, wer wirklich die Grundlagen für die Radiotechnik gelegt hat, ob es Marconi (der sicher auch Verdienste hat) oder Tesla war. Vieles weist eigentlich auf Tesla hin.

Gruß
vom Schrat


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RE: Modernste Technik 1912 - Telegraphie

#447 von Jurek , 16.04.2017 09:47

Und siehst du Schrat, wenn du willst, kannst du auch hier die Bilder schön in die Postings einbinden. Super!
Nur gut wäre dazu noch der Bildnachweis wegen (c).

Und über Nikola Tesla gibt es vieles, was man auf ihn zurückführen kann (Induktionsherde etc.), aber nur sonderbarer Typ war er, der mit welchen Außerirdischen oder Geistern kommunizieren konnte... =?

Gruß


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RE: Modernste Technik 1912 - Telegraphie

#448 von Schrat , 16.04.2017 12:55

Lieber Jurek,

Entschuldigung, daß ich den Bildnachweis vergessen habe. Woher ich das Bild habe, kann man der Grafikadresse entnehmen. ich werde demnächst daran denken, zusätzlich einen entsprechenden Hinweis anzubringen.

Was Tesla anbelangt, so war es sicher auch in unvollkommener Mensch und hat nicht alles richtig gemacht, trotzdem war er ein Genie im Gegensatz zu Einstein, der m.E. nur das Genie gespielt hat. Albert Einstein wurde deshalb auch der Nobelpreis versagt. Er bekam ihn nur zusammen mit jemand anderen, wegen der Entdeckung des photoelektrischen Effektes. Er hatte damals viele kompetente Gegner seiner Theorien und das hält bis heute an. Und auch ich bin ein Gegner vieler seiner Theorien.
Tesla soll auch sehr eitel gewesen sein.

Es mag schon sein, daß dieses Genie Tesla Kontakt zur Geisterwelt hatte. Das habe ich noch garnicht gewußt. Vielleicht kannst Du mir mal auch die Quelle angeben, woraus man das entnehmen kann.

Trotzdem muß das, was aus der Geisterwelt kommt nicht unbedingt grundsätzlich verkehrt sein! Oft mischen die Geister Wahrheit mit Lüge. Auch bei der Hildegard von Bingen war es so, daß sie Kontakt mit der Geisterwelt hatte und auf diese Weise auch das m.E. richtige Weltbild - welches in etwa dem entsprach, was Tycho Brahe erforscht hatte - vorgestellt bekam.

Trotzdem ist es natürlich nicht anzuraten, zu versuchen, mit der Geisterwelt Kontakt aufzunehmen.

Hier noch der Link, aus welchem hervorging, daß die Entwicklung des Radios und auch der Telegrafie letztendlcih auf Erfindungen von Tesla zurückzuführen ist:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2...se-telegraphie/

Gruß
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N. Tesla

#449 von Jurek , 16.04.2017 14:46

Ich tue z. B. in der Firma mit einem Kollegen der etwas davon versteht (und ich nicht) eine auf Tesla basierte Erfindung, eine Art "Spule" (mehr Draht verbunden mit sozusagen einem Empfänger…) zu basteln (ich hatte das schon mal wo gezeigt, aber das war nur damals im Anfangsstadium, denn dazu kommen noch verschiedene Teile wie der richtige Keramikkondensator etc.), welcher quasi aus der Luft 'freie Energie' saugt…
Messbar war es schon, bis es aus einem Grund immer zusammengebrochen ist.., aber ob ich damit eine LED zum leuchten bringe, ist sehr fraglich…

Und was die Geisterwelt Teslas betrifft, mit der er mehr zum Schluss seines Wirkens/Lebens Kontakt hatte, dazu habe ich jetzt keine Quelle. Könnte wo im Internet rausgesucht werden. Das weiß ich nur aus TV (N24-Doku oder so), wo ich eine Sendung über N. Tesla gesehen hatte…

Gruß


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RE: N. Tesla

#450 von Schrat , 16.04.2017 19:18

Lieber Jurek,

ich habe keine konkreten und direkten Hinweise gefunden, daß Tesla ein Spiritist war und bewußt mit dem Spiritismus verbunden war.

Er hat jedoch einen außergewöhnlichen Geist und konnte mit diesem anstelle von wirklichen Experimenten diese allein durch seine Vorstellungskraft mit seinem Geist bildlich vor Augen haben und durchdenken.

Ferner hat seine Vorstellung vom Äther und den nachgewiesenen elektromagnetischen Wellen viele zu occulten Gedankengängen, wie z.B. Gedankenübertragung, angeregt.

Vielleicht spielt das mit in die TV-Sendungen mit hinein, die Du in Erinnerung hast.

http://www.deutschlandradiokultur.de/die...ticle_id=239677

https://www.teslametamorphosis.com/p_p7_..._cosmology.html

Den einzigen Hinweis auf occulte Verbindungen zur Geisterwelt habe ich in einem Forumsbeitrag in rededit gefunden. Aber auch nur Meinungen ohne Beweise.
Dort meint man er sei manisch depressiv und schizophren gewesen

https://www.reddit.com/r/occult/comments...and_the_occult/
He had the ability to construct his projects in his head?
- Hatte er die Fähigkeit Projekte in seinem Kopf zu konstruieren?
He had extremely advanced knowledge especially for his time?
- Hatte extrem fortschrittliches Wissen besonders auf seine Zeit bezogen?
He was Manic Depressive and schizophrenic.
- Er war manisch depressiv und schizoprhen

It kinda sounds like he was conversing with the "gods" and gained knowledge from them and also suffered the side effects.
- Irggendwie klingt es so, als wenn er mit "Göttern" spricht und Erkenntnis von diesen erlangt und dann an diesen Folgeeerscheindung (depressiv und schizophren) leidet
....
In the pudding
- Englische Redewendung "Der Beweis ist im Pudding". Heißt soviel, daß man zu dem Schluß kommen muß, wenn man sich mit der Sache beschäftigt, so wie man erkennt, ob der Pudding gut ist, wenn man ihn isst.

Gruß
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