RE: XP neu installieren tut nicht - warum?

#421 von Schrat , 16.12.2016 18:05

Naja,

ich war mir da unsicher....

Und bei meiner Methode brauchte ich garnichts löschen und beurteilen, was nicht rein gehört, sondern das Programm hat es selbsttätig gemacht. Das andere hätte sicher auch funktioniertj.

Ich habe da auch noch so ein anderes Parionierungsprogramm (AOMEI Partitions-Assistent) unter Windows, mit dem man theoretisch auch Partitionen zusammenlegen kann. Aber wie Jurek schon sagte, das klappt wohl nur, wenn gleiche Formatierung vorliegt. Wenn ich z.B. die NTFS-formatierte Windows-Partition mit den 211 GB freien Partion erweitern will, dann zeigt mir das Programm diese Möglichkeit auch an - obwohl ich es dann doch nicht getan habe (wieder dieses ungute Gefühl, es könnte was daneben gehen). Aber wenn ich das Gleiche bei der Ext4-formatierte Ubuntu-Partition mache, dann zeigt er mir das nicht an, sondern blendet mir fast die ganze Festplatte (463 GB) ein und macht mir nur den Vorschlag auf C: (sprich Windows). Das Programm kann wohl nur was mit NTFS anfangen.

Wenn ich von USB starte, z.B. Knoppix, auf die Konsole gehe und "fdisk" eingebe, dann müßte doch die ganze Festplatte neu formatiert werden (NTFS?). Und wenn ich dann fdisk /mbr eingebe müßte doch ein neuer einfacher Master-Board-Record angelegt werden - oder? Dann hätte ich die Festplatte doch m.E. im Urzustand, könnte (hoffentlich) Windows Xp erneut installieren und anschließend mein geliebtes Ubuntu - oder?

Gruß
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RE: XP neu installieren tut nicht - warum?

#422 von Topas , 17.12.2016 09:04

Schrat,

mit fdisk wirst du dich möglicherweise 'verheddern'.

Um die Linux-Partitionen zusammenlegen zu können, mußt du die Partitionen erst löschen. Dann kannst du den unbelegten Speicherplatz zusammenfügen. Sollen die ganze Festplatte zusammengefügt werden, muß sie erstmal in NTFS formatiert werden.
Dann kann man neu aufteilen, am besten erst während des Linux-Installationsvorganges wenn du danach gefragt wirst.

Was genau hast du vor? Möchtest du die ganze Platte erstmal platt machen? Nur Windows behalten? Linux behalten?

Mein Vorschlag lautet: Alles erstmal plattmachen! Und neu anfangen.

Das kannst du sehr gut mit dem AOMEI Partitionierer: Einfach die ganze Festplatte anklicken (Disk) und links alle Partionen löschen wählen. Ich hoffe das geht bei einem laufenden System. Oben links im Menü 'Anwenden' wählen und los gehts. Anschließend kannst du die Platte neu formatieren und neu aufteilen. Dann kannst du Windows neu installieren oder eben Linux. Wie du auf dem Bild siehst, kann man auch den MBR neu bilden.

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#423 von Jurek , 17.12.2016 15:51

Habe gestern die Computerzeitschrift „PC-WELT Plus“ 1/2017 gekauft. Dort ist u. a. auf der zweiten DVD das Programm „PC-WELT Notfallsystem 5.4“ gegen Windowskatastrophen.
Vielleicht wäre das für dich Schrat nützlich?
Manchmal rentiert sich einige Euros auszugeben für die man was bekommt, was man dann brauchen kann.


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#424 von Jurek , 16.01.2017 07:41

Hallo Schrat,

ich habe mir für mein Windows 10 die „Notfall-CD 10“ gekauft, in der Computer-Zeitschrift „ComputerBILD“ 2/2017, die in Deutschland 3,70 € kostet. Also diese Investition würde sich für dich ganz bestimmt lohnen.
Ich würde dir empfehlen diese auch zu kaufen, weil es mal gut ist so was zu haben, wenn du mit welchen Computerproblemen dich mal wieder wann herumschlägst, weil das nicht nur für Windows 10 sondern auch abwärts funktioniert, selbst auch wenn bei dir kein Betriebsystem laufen würde, weil das sozusagen ein eigenes System hat, wohl auf Linux basierend.
Damit kann man immer auf den Computer rein (auch wenn der sonst nicht gehen will) und diesen kann man dann reparieren lassen …

Gruß


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RE: PC Probleme - damit wird Ihnen geholfen:

#425 von Schrat , 16.01.2017 08:59

Vielen Dank, Jurek,

für den Tip! Mal sehen, ob ich mich in "Unkosten" stürze und mir das empfohlene Heft hole.... Wäre in der Tat ein Stück Sicherheit mehr.

Jetzt habe ich mich vorerst mit der Situation abgefunden. Bei der Aufteilung habe ich sowohl unter Ubuntu als auch unter Windows für meine Bedürfnisse genug Platz.
Und bevor ich es "kaputtverbessere", lass ich es erst einmal so. Die 211 GB ungenutzte Partition habe ich NTFS formatiert und kann sie als Ablage z.B. für Videos benutzen, die ja immer ziemlich viel Platz brauchen. So meine VHS-Kassetten von Hochzeiten und Festen meiner Familie, die ich über Windwows nun mit einem Grabber digitalisiert habe. An die Dateien komme ich sowohl von Ubuntu als auch von Windows aus ran. Das ist schon mal eine gute Sache, daß auch die anderen Partitionen von Ubuntu aus "gemmountet" werden.

Habe auch endlich ein brauchbares Tool unter Ubuintu gefunden, mit dem man Videos im Orginal-Format schneiden kann. Das Teil nennt sich DVBCut. Mit den anderen Video-Schneideprogramme kam ich irgendwie nicht zurecht. Unter Windows muß man ja alles bezahlen. Sicher es gab und gibt Freeware-Programme. Aber nach meiner Feststellung werden die immer seltener und die haben nach meiner Erfahrung auch die negative Eigenschaft immer mehr mit Viren oder "Adware" verseucht zu sein. Darauf macht mich dann immer sofort mein Virenprogramm aufmerksam, so daß ich es nach dem Runteerladen dann gleich wieder rausschmeiße.

Mein alter Computer hatte ja auch plötzlich seinen Dienst aufgegeben. War natürlich blöd, weil da u.a. meine Urlaubsfotos aus 2015 mit drauf waren. Den habe ich dann einer Elektronikfirma gegeben, die damit warben, daß die auch Daten retten könnten. Und in der Tat, die haben mir die für mich wichtigen Daten auf einen USB-Stick gezogen und den Computer wieder zum booten bekommen. Aber irgendwie ist der altersschwach. Die Elektronik unter dem Lüfter (Widerstände? Kondensatoren?) droht zu platzen, wie mir der Fachmann sagte. Ausschalten klappt nicht. Muß ich den Strom ausschalten.

Mein neuer Computer ist ja mit seinem Dual-Prozessor recht flott und 500 GB sind ja auch schon was gegenüber 70 GB auf dem alten BC. Die Dual-Prozessoren sind besonders bei Video-Bearbeitung hilfreich. Da sind ja Unmengen an Daten zu verarbeiten, wenn z.B. Video-Formate umgewandelt werden. Ich wandle z.B. Mpg in DVDVideo um, weil DVDVideo auf anderen Geräten (DVD-Playern) usw. eher laufen soll. Angeblich soll man aber auch mit Mpg meistens keine Probleme haben.

Gruß
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PC Probleme

#426 von Jurek , 16.01.2017 17:54

Hallo Schrat,

wo ist eigentlich der Topas verbleiben? Der hätte sich da mehr ausgekannt.

Zitat
Und bevor ich es "kaputtverbessere", […]
Mein alter Computer hatte ja auch plötzlich seinen Dienst aufgegeben. War natürlich blöd, weil da u.a. meine Urlaubsfotos aus 2015 mit drauf waren. […]
Den habe ich dann einer Elektronikfirma gegeben, die damit warben, daß die auch Daten retten könnten.


Das gute an meinem obigen Vorschlag-Angebot ist das, dass das eine CD ist, wo du (wie erwähnt) auf deine Daten in der Regel immer selber rankommen kannst, auch dann, wenn der Computer nicht will. Weil der Computer wird von der CD gestartet mit eigenem „Betriebsystem“ auf Linix-Basis.
Anstatt Haufen Geld an welche Firmen auszugeben, könntest du dir wenigstens jetzt solche CD mit Heft kaufen, wo im Heft eine Beschreibung dazu gibt, für alle mögliche PC Probleme, und mit welchem Werkzeug des Rettungsprogramms du das reparieren lassen kannst. Selbst für Dummis soll das geeignet sein.
Ich habe das zwar noch nie ausprobiert, aber nur so theoretisch aus dem Heft heraus…

Zitat
Unter Windows muß man ja alles bezahlen. Sicher es gab und gibt Freeware-Programme. Aber nach meiner Feststellung werden die immer seltener und die haben nach meiner Erfahrung auch die negative Eigenschaft immer mehr mit Viren oder "Adware" verseucht zu sein.


Es gibt unter Windows auch viele Freewareprogramme auch zur Videobearbeitung, die man von Herstellerfirma herunterladen soll und nicht von irgendwo, außer z. B. auch Heft CD/DVD.
Dann gibt es auch keine Probleme mit welchen Viren.

Gruß


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RE: PC Probleme

#427 von Schrat , 16.01.2017 19:04

Lieber Jurek,

solche Linux-Programme, die von CD oder auch von USB-Stick starten, habe ich längst! Z.B. habe ich Knoppix sowohl auf DVD als auch auf USB-Stick. Nur die haben bei dem alten Computer auch versagt... Da muß irgendwas mit dem Lesekopf für die Festplatte gewesen sein. Jedenfalls gab es komische Geräusche, was dann nach meinem Kenntnisstand ein mechanisches Problem mmit dem Lesekopf ist, der wohl irgendwann ausleiert, verschmutzt oder sonst was. Wie die Elektronikfirma das Problem gelöst weiß ich auch nicht. Die haben nichts dazu gesagt und mich auch nicht gefragt.

Topas vermiß ich auch etwas...

Gruß
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RE: PC Probleme

#428 von Jurek , 16.01.2017 19:23

Hallo Schrat,

hast du wirklich so eine Rettungs-CD?
Dann wundere ich mich darüber, dass du es anderen Leuten gibst deine Bilder zu retten....

Gruß


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RE: PC Probleme

#429 von Schrat , 17.01.2017 08:45

Lieber Jurek,

ich bin mit dieser Rettungs-CD nicht an die Daten herangekommen! Der PC macht nur verdächtige komische Geräusche. M.E. ein Hinweis, daß der Zugriff auf die Festplatte nicht mehr funktionierte. Wie die Firma das denn hinbekommen hat, weiß ich nicht.

Gruß
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TCP-Bug in Linux

#430 von Jurek , 01.02.2017 04:51

Milliarden Geräte sind betroffen. Viele Angreifer können sich über eine TCP-Verbindung einklinken. Auf diese Weise gelingt den Hackern, den Inhalt von Webseiten zu manipulieren, indem dort schädliche Codes eingeschleust werden.
Der Bug ist im Linux-Kernel ab der Version 3.6 drinnen und somit seit 2012 weit im Internet verbreitet.
Schätzungsweise sollen 8 von 10 Geräten betroffen sein.
Das ist oft nicht so leicht alles zu kontrollieren, wenn man bedenkt, wie kompliziert ein Betriebssystem ist.
Schätzungsweise macht ein Programmierer je 1000 Zeilen Code einen Fehler.
Bei einer Million solcher Codezeilen, wären das schon 1000 Fehler.
Wenn man bedenkt, dass Windows 7 besteht aus ca. 40 Millionen Zeilen Code, dann wären dabei schätzungsweise an die 40.000 Fehler zu erwarten.
Zwar der unterstützende Programmiertool kann auch selber etliche Fehler davon erkennen und anzeigen, aber dennoch ein gewisser Prozentsatz verbleibt davon in Code-Paketen.
In der breiten Hackerszene wird mal das oder jene Schlupfloch gefunden …
Immer mal wieder gibt es auch mal Sicherheitsupdates und Antivirenprogramme die upgraded werden etc., aber leider sind die Hacker um mind. ein Schritt weiter, zumal die Schutzprogramme oft nur auf die Aktionen der Hacker mit Reaktionen aufwarten können, wenn sowas überhaupt auffällt…


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RE: TCP-Bug in Linux

#431 von Schrat , 01.02.2017 08:53

Lieber Jurek,

es gab mal so ein Gedciht, welches wir in unser Schulzeit lernen sollten "Die Brücke am Thay". Da ging es um eine Brücke, die während des aufkommenden damals neuen Verkehrsmittels, nämlich der Eisenbahn, gebaut worden war und wie die dann zusammenbrach. Die Dämonen beobachteten das und sangen dann ein Lied/einen Spruch dazu: "Tand, Tand, ist das Gebild aus Menschenhand...."

Und bei allem Stolz über die modernen Errungenschaften, es blebt fehlerhaft, egal ob Windows oder Linux. ich habe manchmal auch den Eindruck, daß der Mensch in dieser Sache allein durch die schiere Masse an zu verarbeitenden Daten überfordert ist, das alles noch "auf die Reihe" zu bringen.

Um so wichtiger, regelmäßig Updates machen zu lassen. Und bei Ubuntu habe ich ja auf Topas gehört und eine Version gewählt, die auch geupdatet wird.....

Ich hatte auch schon Meldungen wie "unbekannter Fehler", könnte mit der TCP-Sache zusammengehangen haben. Aber im allgemein läuft das System ganz gut.


Gruß
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Computerprobleme

#432 von Jurek , 01.02.2017 18:03

Ja, Schrat, der Topas hat dir geduldig in vielem geholfen.
Wenn alles funktioniert, hast du dir von den Partitionen Sicherung (Backup) gemacht?
Am besten wäre das auf externen Festplatte.
Oder was machst du, wenn es wieder so ordentlich fuchst?
Der Topas ist leider seit langem nicht mehr her um dir dann ggf. mit Rat wieder zu helfen, und ich habe von Tuten und Blasen da keine Ahnung.

Gruß


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RE: Computerprobleme

#433 von Schrat , 01.02.2017 18:45

Lieber Jurek,

es funktioniert fast alles unter Ubuntu ganz ordentlich. Daß mit der Partionierung lass ich mal so, wie es ist. Ich habe den größten freien Platz ntfs (Windows)-formatiert und benutze diesen Platz zur Ablage von Videos, Musik usw..

Ein kleines Problem habe ich noch. Und zwar erkennt der PC unter Ubuntu überhaupt nicht den USB-Stick. Unter Windows erkennt er ihn, allerdings wohl etwas wacklig, weil andauernd eine Meldung kam, daß das Gerät eingesteckt oder abgesteckt wurde, obwohl ich da überhaupt nicht dran wr.

Das Gerät wird nicht angezeigt, auch nicht wenn ich neu boote.

Wenn ich google, wird zwar das Problem behandelt, weil es wohl auch andere schnon hatten, aber die Tips sind irgendwie nicht praxistauglich und ziemlich umständlich.
Da soll man denn allerlei Konsole-Befehle eingeben. Ein Befehl listet wohl alle Geräte auf, aber so kryptisch, daß ich auch nicht weiß, ob der USB-Stick darunter ist.

Manchmal ist so ein Stick ganz praktisch, wenn man z.B. mal schnell eine Datei von einem Computer zu einem anderen übertragen will.

Gruß
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RE: Computerprobleme

#434 von Jurek , 02.02.2017 05:12

Hallo Schrat,

du bist nicht darauf eingegangen, ob du dir Backup gemacht hast. Am besten von der Festplatte mit der ersten Spur der Festplatte und dem Boot Record und den Partitionen mit den Betriebssystemen oder der ganzen Festplatte ("Basis MBR") …
Beispielbild mit PARAGON Festplattenwerkzeuge:


Weil wenn es wieder größere Probleme gibt, dann bist du wieder aufgeschmissen.

Zitat
Ein kleines Problem habe ich noch. Und zwar erkennt der PC unter Ubuntu überhaupt nicht den USB-Stick. Unter Windows erkennt er ihn, allerdings wohl etwas wacklig, weil andauernd eine Meldung kam, daß das Gerät eingesteckt oder abgesteckt wurde, obwohl ich da überhaupt nicht dran wr.
Das Gerät wird nicht angezeigt, auch nicht wenn ich neu boote.


Vielleicht hängt das mit der Formatierung zusammen?
Wenn du unter Ubuntu den USB-Stift neu formatierst, würde das Problem weiterhin bestehen?
Hast du nur einen USB-Stift?

Und wie alt ist dein PC?

Gruß


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RE: Computerprobleme

#435 von Schrat , 02.02.2017 11:44

Lieber Jurek,

das mit dem USB habe ich hinbekommen. Ich habe bei meinem PC vorne zwei USB-Stecker und hinten 6. Bei einem der hinteren hat es nun geklappt. Die Daten der Datenrettung meines alten PC hatte die PC-Werkstatt auf einen 32 GB-Stick geladen. Diese Daten habe ich gerettet und nun konnte ich den Stick ntfs-formatieren um diesen Stick für evtl. andere Daten-übertratungen zu verwenden.

Der Stick hat USB-3-Format. Die vorderen 2 Stecker scheinen entweder defekt oder nicht das richtige Format zu unterstützen. Der eine Stecker ist wohl offensichtlich "hin", weil ich da mal versehentlich versucht habe einen Stick verkehrt rum reinzustecken.

Gruß
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