"Ablaufzeit" der Datenträger

#286 von Jurek , 25.09.2016 16:35

Hallo Topas,

der alter Datenträger (eben ca. 15 Jahre alt!), der schaut optisch - nach wie vor - wie neu aus! Da ist kein wahrnehmbarer noch so geringster Kratzer zu erkennen oder sonst was.
Wurde im Dunkeln aufbewahrt und sonst aufbewahrungsgerecht (Temperatur+Feuchtigkeit passte).
Aber wenn man diese in DVD-Laufwerk reinlegt, dann bekommt man da Zugriffsprobleme beim auslesen. Bzw. ich tue den Inhalt dieser CD immer von der CD auf die Festplatte kopieren (weil darauf ist nichts zu installieren sondern das sind nur Daten).

Also das ist sozusagen von ganz alleine "kaputtgegangen" und da kann man keine Daten mehr runterkopieren.
Da müsste man wohl höchstens mit einem guten Programm die Teile davon rauslesen. Aber das tat ich nicht, zumal ich solches Programm nicht habe, bzw. habe ich mich damit noch nicht auseinander gesetzt.

Das passiert eben mit Datenträgern mit organischer Beschichtung, dass sie dann in Laufe der Zeit sich quasi von alleine "zersetzten" und damit nicht mehr zu gebrauchen ist.

Überhaupt ob Disketten, USB-Stifte, Festplatten oder eben selbstgebrannte CDs/DVDs/BRs, die sind nur relativ kurzlebig und nach gut 10-20 Jahren muss man das oft austauschen.
Deswegen ist es gut, besser eine Sicherungskopie der wichtigen Daten zu erstellen, bevor man (das Laufwerk) sie nicht mehr lesen kann.

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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Aufzeichnung im Windows

#287 von Jurek , 22.10.2016 06:27

Hallo Schrat,

da du manchmal PC Probleme hast, wie wäre es (da die Sprache unvollkommen ist und bei Erklärungen zu Missverständnissen kommen kann) wenn du das Geschehen zumindest im Windows (über „Start“ und „Ausführen“) einfach aufzeichnest und direkt anderen das per Mail senden kannst?
Bekanntlich Bilder sagen mehr als 1000 Worte.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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Computer-Probleme

#288 von Schrat , 28.10.2016 08:19

Lieber Jurek,

vielen Dank für Deinen Hinweis!

Da gibt es doch solch einen sinnigen Spruch "Computer helfen einem die Probleme zu lösen, die man ohne Computer nicht hätte...."

Nun habe ich ja Linux Opensuse neben Windows. Und das klappte bisher auch ganz gut und ich konnte mit Hilfe des Programms Krusader auch auf Windows-Dateien zugreifen, also Text-Dateien, Bilder, Filme. So weit, so gut.

Nur vor kurzem tat der Sound nicht mehr unter Opensuse. Ich weiß auch nicht warum. Wahrscheinlich nach irgendeinem Update.
Und wie das so ist, ich habe natürlich "von nichts keine Ahnung" und fang dann an. Oft hat es geholfen, gewisse Dateien zu löschen und neu installieren hat alles nichts gebracht. Auch die Internet-Ratschläge sind ziemlich mager. In meiner Verzweiflung habe ich gedacht, ob man nicht Opensuse neu installieren kann, so ähnlich wie man Windows "drüber installieren" kann und so irgendwelche "Bugs" (Fehler) ausbügeln. Aber das geht nicht, denn die Installation-Routine tut nicht überinstallieren oder das alte löschen, sondern prüft, den noch freien Raum und versucht dort dann ein zweites Opensuse zu installieren. Als ich das gemerkt habe, habe ich abgebrochen. Aber das ist dann total in die Hose gegangen, weil nun beim Hochstarten immer ein Passwort verlangt wird und das, was ich mir eigentlich gemerkt hatte, nicht angenommen wird.

So kommt man vom Regen in die Traufe.

Glücklicherweise kann ich Windows Xp noch gebrauchen und außerdem mit Knoppix, welches über USB-Stick läuft, noch überall rankommen, auch - wie ihr seht - ins Internet.

Muß einen meiner Neffen, der Computer-Spezialist ist und sich auch mit Linux ganz gut auskennt mal fragen, ob er mir mal hilft.
Würde gerne wie Topas mir empfohlen hat, dann diesmal Ubunto installieren. Habe ich mir schon auf DVD gebrannt. Aber das Problem ist immer, daß man ja vorher die belegten Linux-Partitionen löschen muß und auch gewisse andere Eingangs-Dateien. Und das überfordert mich dann immer und ich habe Angst, das geht dann völlig daneben.

Es müßte so sein, daß wenn man Opensuse neu installiert oder auch Ubunto, daß dies automatisch von diesen Programmen übernommen wird, ist aber wohl nicht so.

Gruß
von einem leidgeplagten Computer-Freak
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RE: Computer-Probleme

#289 von Jurek , 28.10.2016 19:04

Hallo Schrat,

ein guter sinniger Spruch: "Computer helfen einem die Probleme zu lösen, die man ohne Computer nicht hätte...."

Zitat
Oft hat es geholfen, gewisse Dateien zu löschen und neu installieren hat alles nichts gebracht.


Etliche Dateien kann man löschen, was nicht immer Einfluss auf das Betriebssystem hat, vor allem bei eigenen erstellten Dateien.
Programme soll man nicht löschen, sondern deinstallieren, da löschen wird dann gar nichts wirklich bringen. Da ist vielleicht die Desktopverknöpfung weg oder sonst welche Ordner die du löscht, aber der Eintrag in Registry und die Reste davon auf der Festplatte, werden dann oft Probleme verursachen.
Kommt also darauf an, was du genau da machst und wie genau du da vorgehst.

Zitat
Auch die Internet-Ratschläge sind ziemlich mager. In meiner Verzweiflung habe ich gedacht, ob man nicht Opensuse neu installieren kann, so ähnlich wie man Windows "drüber installieren" kann und so irgendwelche "Bugs" (Fehler) ausbügeln.


Warum machst du dir damit immer wieder so viel Aufwand?
Ich habe dir schon lange und mehrmals geraten ein 1:1 Backup (Sicherung) von Betriebsystemen (ganzen Partitionen) zu machen. Soweit alles o.k. ist, kann man in Laufe der Zeit dann eine neuere Sicherung erstellen. Und dann später wann, wenn es Probleme gibt, einfach die Sicherung überspielen (was je nach Rechner etc. ca. halbe Stunde dauern kann). Tust also das abwarten und in Ruhe Tee trinken! Und der PC macht selber seine Arbeit sich zu überschreiben mit dem, wie es auch einst das funktionierte.
Kommst du wieder nach deiner "ti time" , und alles läuft dann wie eh und je einwandfrei, ohne dass du direkt deine Zeit, Nerven oder ein gr. Aufwand dazu machen musstest (also es wird sein wie zu der Zeit, als die Sicherung erstellt wurde).
Dann hast keine Mühen mit Computer und der obige Spruch muss sich nicht immer wieder bewahrheiten.

Außerdem für was brauchst du Passwort für dein PC? Hast du so große Geheimnisse drauf und kein Mensch darf an dein Computer, als ob es so viele daran wollten die um deinen PC in Wartestellung sind?

Welches Betriebssystem läuft bei dir als Hauptsystem? Windows oder Linux?
Ich verwende eigentlich nur MS-Windows.

Für was brauchst du dann genau Ubuntu?

Zitat
Habe ich mir schon auf DVD gebrannt. Aber das Problem ist immer, daß man ja vorher die belegten Linux-Partitionen löschen muß und auch gewisse andere Eingangs-Dateien.


Vielleicht verstehe ich dich falsch, aber "Löschen" ist in dem Fall nie gut! Man tut die Partitionen entsprechend formatieren. Das ist durchaus was anderes als nur zu löschen.

Das zuletzt installierte Betriebssystem startet in der Regel dann als erstes…

Gruß


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RE: Computer-Probleme

#290 von Schrat , 28.10.2016 21:32

Lieber Jurek,

mit "löschen" meinte ich natürlich "formatieren", weil wenn man formiatiert, ja auch gelöscht wird.

Das mit dem Passowort habe ich mir nicht ausgesucht, daß wurde bei der Installation gefordert, aber in der Praxis nie abefragft, bis er es einfach aus mir unerfindlichen Gründen doch getan hat.

Schaun wir mal...

Im Moment habe ich keinen Nerv und begnüg mich mit Knoppix.

Gruß
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RE: Computer-Probleme

#291 von Jurek , 29.10.2016 06:34

Hallo Schrat,

Zitat
Das mit dem Passowort habe ich mir nicht ausgesucht, daß wurde bei der Installation gefordert,


Bei der Installation des Betriebssystems wird das m. E. nie GEFORDERT im Sinne von keine andere Wahl.
Da wird nur aus Sicherheitsgründen (damit ist gemeint, wenn welche unberechtigte Personen an den Computer rangehen würden) bei der Installation vorgegeben, Passwort einzugeben.
Aber wenn man keines haben will, kann man die Option auch "überspringen", oder ohne Eingabe auf weiter drücken o.d.g. Denn ohne Eingabe von Passwort (kann man die Installation trotzdem weiter fortführen), wird eben dann künftig auch kein Passwort GEFORDERT.

Man kann auch im Nachhinein das Passwort verändern oder löschen... Aber du hast eh kein Nerv mehr dafür .......

Trotzdem ein schönes WE!


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RE: Computer-Probleme

#292 von Schrat , 29.10.2016 09:46

Lieber Jurek,

leider kann ich die Aufforderung zur Eingabe des Passwortes nicht überspringen!

Es kann dahin gestellt bleiben, wie es zu dieser plötzlichen Aufforderung zur Eingabe des Passwortes gekommen ist. Auf jeden Fall wird es jetzt unerwartet gefordert. Vielleicht ist es ja auch durch das Rumfummeln von mir entstanden.

Mein computerbewanderter Neffe hat mir den Tip gegeben "etc.shadow" aufzurufen und dort das Passwort zu löschen. Geht nicht, es werden Administratorrechte eingefordert, die ich von Knoppix aus für Opensuse nicht eingeben kann. Auch "etc.shadow" löschen geht nicht. Es kommt derselbe Hinweis "Zugriff verweigert..."…

Es wird mir wohl nichts weiter übrig bleiben, als die betroffenen Bereiche neu zu formatieren. Und auch die Zugangsbereiche zu ändern/löschen und dann vielleicht Ubunto neu aufzuspielen. Aber im Moment traue ich mich da nicht ran, weil ich Angst habe alles noch viel schlimmer zu machen. Das habe ich ja schon mal erlebt.

Gruß
vom Schrat


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RE: Computer-Probleme

#293 von Jurek , 29.10.2016 10:20

Hallo Schrat,

Zitat
leider kann ich die Aufforderung zur Eingabe des Passwortes nicht überspringen!


Ja, im Nachhinein, als du bei der Installation des Betriebsystems (so bei Windows) das Passwort festgelegt hast, ist es nun das da und wird immer abgefragt. Dann kann man im Nachhinein also nicht einfach jetzt so überspringen, und das ist auch der Sinn der Sache.
Aber man kann es trotzdem was daran ändern.
Nur ich kenne mich da weder mit "Knopix" noch "Ubuntu" aus.
Bei Windows könnte ich dir da helfen.

Im Internet gibt es viele Infos dazu, wie das geht: https://www.bing.com/search?q=computerpa...omputerpasswort und das passende für dich dazu, müsstest du dir auch versuchen herauszusuchen.

Zitat
Aber im Moment traue ich mich da nicht ran, weil ich Angst habe alles noch viel schlimmer zu machen. Das habe ich ja schon mal erlebt.


Normal bräuchtest du keine Angst haben, wenn du das so machen würdest wie ich.
Ich habe Rettungs-DVD und habe Backups…
Ich hatte auch schon mal so gehabt, dass alles nicht mehr erreichbar war und kein Zugang zum Betriebssystem möglich war. Habe aber dann alles damit leicht erledigt, weil ich eben Backups habe.

Wenn du das was du hast sichern würdest (1:1 Backup), dann könntest du ohne Probleme probieren. Wenn du dann was verhaust, brauchst du dann wieder nur (selbst ohne Zugang zum Betriebsystem) mal das alles vorherige Wiederherstellen. Dazu bräuchtest du aber z. B. auch den kostenlosen PARAGON Festplattenmanager, welchen ich dir mal früher angeboten hatte, mit dem du das Backup auch zurücksetzen könntest, auch ohne Zugang auf dein Betriebssystem. Dann wäre gefahrloses probieren kein Problem.

Aber vielleicht kann dir mal wann wieder dein Verwandter mal helfen bei Neuinstallation, das dann sichern und dir Schritt für Schritt zeigen, wie man beim Bedarf das System wieder zurück zu dem Tag wiederherstellen kann, als alles bestens lief. …

Gruß


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RE: Computer-Probleme

#294 von Topas , 29.10.2016 10:52

Hallo Schrat,

also wenn du OpenSuse (welche Version eigentlich? ) drüberinstallieren wollest, dann wird dein Administratorpasswort jetzt wohl 'root' lauten. Das wird standardmäßig so eingerichtet. Wenn du dein Passwort nicht verändert hast, dann kann es sein, dass das alte Passwort übernommen wurde. Die Kombination zum Anmelden lautet dann root und dein altes Passwort. Ansonsten gäbe es Möglichkeiten über den Konsolenbefehl 'passwd' dieses bei Linuxsystemen zu ändern auch von einer Live-CD wie Knoppix aus. Aber das müßten wir dann Schritt für Schritt durchgehen.
Alternativ empfehle ich tatsächlich Ubuntu (Xubuntu) bzw. das neuere Linux Mint (auch ein Ubuntu-Derivat). Das kann man neben Windows installieren oder auch einzeln. Ich habe es letzt bei jemanden installiert, der absolut keine Ahnung von Linux hat und derjenige ist vollauf zufrieden. Du kannst ja mal mitteilen, was du brauchst (ob du Windows brauchst, Programme, die nur unter Windows laufen, welchen Computer mit welchen Spezifikationen du hast usw.), vielleicht gibt es auch für dich eine der Leistungsfähigkeit deines PC's angepasste Version.

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RE: Computer-Probleme

#295 von Jurek , 29.10.2016 11:08

Ich hatte man früher Linux ausprobiert, aber mit Windows komme ich zumindest ich am besten klar.
Eine der Entwicklersysteme die ich hatte, war der Kali-Linux. (Mal gratis gewesen auf Heft-DVD).
Das was ich brauche (und da brauche ich nicht viel) und wegen so manche Programme.., das läuft auf Win-PC super. Mehr muss ich nicht haben.


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RE: Computer-Probleme

#296 von Schrat , 29.10.2016 11:17

Lieber Topas,

vielen Dank für den Hinweis. ich probier es mal und melde mich, wenn es klappt.

Gruß
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RE: Computer-Probleme

#297 von Topas , 29.10.2016 11:20

Linux ist das Betriebssystem der Zukunft. Immer mehr Firmen, Länder mit ihren Verwaltungen und Sicherheitseinrichtungen gehen zu Linux über. Im Prinzip braucht niemand mehr Windows.

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RE: Computer-Probleme

#298 von Topas , 29.10.2016 11:22

Oje, welch ein Fauxpas. Mit Administratorpasswort meinte ich natürlich den Usernamen 'root'. Ich hoffe, das ist klar geworden durch die Kombination: Username: root
Passwort: altes Passwort
Das Passwort kann auch leer sein, dann einfach Enter drücken.

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RE: Computer-Probleme

#299 von Topas , 29.10.2016 11:24

Schrat,

womit schreibst du denn jetzt hier im Forum? Zweit-PC?

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RE: Computer-Probleme

#300 von Jurek , 29.10.2016 11:25

Hallo Topas,

nun ja, Linux ist gratis, und Windows... Zumindest Upgrade war mal ab Win7 und 8 mit SP1 gratis, aber das ist inzw. vorbei.
Wenn die Firmen für mehrere PCs Hunderte von Euro für BS ausgeben müssen... Aber ich kenne viele, die mit Windows arbeiten, zumal man die PCs ohnehin dann MIT dem BS kauft, damit schon Windows.
Jetzt soll auch kein anderes Windows mehr geben als nur Win10.
Ich denke, dass das auch
a) Gewöhnungssache ist = habe fast immer nur mit Windows gearbeitet;
b) auch nur das, was man braucht. Und ich brauche nicht was Spezielles.

Gruß


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