Linux und Windows-Kompatibilität

#271 von Jurek , 29.04.2016 07:02

Das stimmt Topas. Es kommt darauf an, welche Hardware Schrat hat.
Die Frage ist, ob man gleichzeitig immer beide oder mehrere Systeme verwenden muss?


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
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RE: Linux und Windows-Kompatibilität

#272 von Schrat , 29.04.2016 08:58

Hallo ihr Lieben,

der Hinweis, daß man mit einem Dateimanager doch an Windows-Dateien herankommt, war schon mal ganz nützlich.

Bisher ging das nicht. Es sei denn, man kriegte das irgendwie hin zu "mounten". Nun habe ich aber ein Dateienverwaltungsprogramm, welches mit zwei Fenstern arbeitet "Krusader". Im normalen Krusader krieg ich Windows auch nicht rein, aber beim zweiten, bei dem man das Administrator-Paßwort eingeben muß, funktioniert es.

Nachdem ich Opera als Browser verwende, habe ich auch nur noch ein "PUA". Obwohl dies eine "PUA" mich nun etwas wundert, weil Opera so beschrieben wird, daß das Cache beim Beenden von Opera gelöscht wird.Wobei in einer Internet-Diskussion mal gesagt wurde, daß das Linux-Virenprogramm KlamTk oft Fehlalarm auslöst und selbst wenn im Cache solche PUA's (unerwünschte Programme) diese nichts kaputtmachen könnten, weil die nur unter Windows laufen.

Ich vermute, daß dieses eine PUA dazu dient, beim erneuten Start von Opera gleich die letzte Web-Site wieder aufzurufen, die man vorher besucht hatte. Das fällt mir nämlich im Gegensatz zu Firefox auf.

Gruß
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RE: Linux und Windows-Kompatibilität

#273 von Topas ( gelöscht ) , 29.04.2016 09:07

Hallo Schrat,

ClamTk ist das Frontend für ClamAV (Clam-AntiVirus). Ich halte davon nichts, hat mir unter Windows auch immer nur Fehlalarme produziert.
Wenn Opera auf die zuletzt angesurfte Seite zurückkehrt, dann ist das vermutliche eine Einstellungssache in Opera. Was ist ein PUA, kenn ich nicht?

Topas

RE: Linux und Windows-Kompatibilität

#274 von Schrat , 29.04.2016 09:36

Lieber Topas,
https://www.sophos.com/de-de/threat-cent...pplication.aspx

Zitat
Potenziell unerwünschte Anwendung (PUA)
Potenziell unerwünschte Anwendungen sind nicht unbedingt schädlich, eignen sich aber eher nicht zur Verwendung im Unternehmen.



Es ist meistens sog. "Adware", die ein Nachladen z.B. von Reklame ermöglichen.

Aber wer kann das schon auseinanderhalten ob es harmlos oder schädlich ist....

Deswegen ist mir lieber, so etwas kommt erst garnicht auf meinen Rechner.

Mit dem anderen Virenprogramm Comodo werden diese PUA's auch nicht angezeigt, nur mit ClamTk

Gruß
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RE: Linux und Windows-Kompatibilität

#275 von Topas ( gelöscht ) , 29.04.2016 18:28

Ubuntu kannst du auch mit sog. Livesystemen ausprobieren, vielleicht sogar auf einem USB-Stick beispielsweise mit dem LinuxLiveUsbCreator.

Topas

Bit - Versionen

#276 von Jurek , 11.08.2016 17:13

Übrigens "X86", bedeutet 32 Bit Version.
Warum das so ist, weiß ich nicht, obwohl doch dazu "X64" normal 64 Bit bedeutet.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
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RE: Bit - Versionen

#277 von tablet-test , 27.08.2016 20:38

Hallo was ich empfehlen ich ein Tablet damit kommt man eben so zurecht wie ein unhandlichen Notebook

hier der link http://tablet-pc-test-vergleich.com/tablet-bestenliste-2/

Beispiel Lenovo Yoga Tab 3 Pro 10 (1,44 GHz) 4 Kerne Speicher RAM 2.048 MByte Speicher Flash 32 GByte

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Tablet oder Laptop oder PC, je nach Bedarf

#278 von Jurek , 28.08.2016 06:40

Guten Tag!

Möchtest du hier .n u r. was zum Thema „Tablet-Test“ schreiben, weshalb du dich auch so nennst?
Wieso (außer Werbung hier) empfählst du hier ausgerechnet dieses Tablet an?
Magst du mir bitte diese Frage beantworten?

Es gibt auch Internetseiten, welche man eigentlich gar nicht aufmachen sollte, bzw. der darin enthaltenen Links, da manche böse Seiten im "Schafspelz" auch auf solche weise versuchen ihre Bösartigkeit anderen Leuten unbemerkt unterzuschieben. Aber geben sich oft als welche gute Seiten aus, selbst als Bank! .... -(das nur so nebenbei).

Es kommt m. E. immer auf den Einsatzgebiet an, was man für was braucht.
Ich habe 2, 3 Laptops und ich bin damit sehr zufrieden und diese sind für meinen persönlichen Bedarf zugeschnitten.
Ich laufe draußen damit nicht auch noch herum.
So etwas wie das moderne Tablet ohne wirklich guter Rechenleistung etc., das wüsste ich nicht, für was ich so was brauchen sollte.
Ich meine, dass der einer braucht das, der andere wie ich eben nicht.
Die Auswahl ist groß und jeder kann sich da informieren und für sich die beste Lösung suchen und finden.

Bitte beantworte meine (fettgedruckte) Frage. Danke.

Gruß


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Datensicherung für 1000 Jahre?

#279 von Jurek , 16.09.2016 16:57

Ich habe mir mal vor wohl knapp 15 Jahren eine CD gekauft.



Diese habe ich trocken und in dunkler CD/DVD Box aufbewahrt und kaum je verwendet, wenn man so was sowieso installiert hatte.
Eigentlich beste Aufbewahrungsbedingungen. Und die CD schaut nach all den Jahren wie neu aus. Da ist kein noch so geringer Kratzer drauf zu erkennen…
Mit Neuanschaffung eines Laptops --- sie geht nicht (mehr)!
Der Datenträger ist quasi ganz von alleine kaputtgegangen!

Ich hatte mich mit dem Herrn Sieger in Verbindung gesetzt, zumal es auch Erweiterungsupdates inzw. dazu gibt, aber ich schrieb ihn, dass ich nicht bloß die Erweiterungsupdates haben möchte, sondern auch für den ermäßigten Preis für Updates, auch das ganze Programm (also Hauptprogramm gratis), und habe ihn geschrieben dass die CD nicht geht.
Ich habe darauf dann keine Antwort mehr bekommen…

Nun ja, gebrannte CDs sind keine gepressten CDs!

In Computerzeitschrift las ich auch, dass Daten, Fotos, Filme etc. überleben auf den CDs und DVDs oder auch Festplatten kaum länger als 10-30 Jahren (je nach Qualität des Datenspeichers).
Bei USB-Stiften durch den Preisdruck, werden oft Speicherchips von geringer Qualität verarbeitet und darauf überleben die Daten oft noch weniger lang.

Es gebe aber auch die Möglichkeit die Daten auf die sog. M-Disk-Medien zu brennen, die Dank der anorganischen Beschichtung, die Daten für angeblich 1000 Jahre speichern können. (Ausprobiert hat das noch keiner ).
Natürlich das Brennprogramm muss das auch unterstützen.

Die Forscher fragten sich, welche wohl Sprache gibt es dann in 1000 Jahren, so dass dann man diese verstehen, geschweige noch lesen könnte?
Sie kehrten wieder zu den Piktogrammen zurück, wie es bei den Ägyptern war, aber normal sichtbar wie Miniaturbilder und nicht „verschlüsselt“.
Es wird eine Safir-Platte erzeugt, auf der die Superkleinen „Mikrofilmbilder“ platziert sind, und das wird dann mit Titannitritbeschichtung (natürlich in Reinraum) versiegelt und entsprechend verpackt und gelagert…


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RE: Datensicherung für 1000 Jahre?

#280 von Schrat , 16.09.2016 17:59

Lieber Jurek,

ist das ein Segen, daß die Menschen vor ca 3 - 5000 Jahren noch keine digitalen Medien und keine Computer hatten! Das wäre jetzt alles hin und wech!

Also, wenn Du was auf Dauer speichern willst, haue Dir 2 Steintafeln aus einem Berg...

Oder nehme dir Ton mache daraus Tafeln und schreib da was drauf, anschließend in einem Ofen brennen! Auf diese Weise hat man jedenfalls in früheren
Zeiten Festplatten gebrannt.



Gruß
vom Schrat


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RE: Datensicherung für 1000 Jahre?

#281 von Jurek , 16.09.2016 18:25

Du wirst vielleicht überrascht sein, das habe ich gemacht.
Vor laaanger Zeit haben ich Tontäfelchen gemacht und sie mit „Keilschrift“ beschrieben…, aber ich kann das heute immer noch nicht lesen!


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RE: Datensicherung für 1000 Jahre?

#282 von Schrat , 16.09.2016 21:06

Ja lieber Jurek,

das mit dem Tonbrennen ist auch eine "Kunst", die man erst so nach und nach mit viel Übung lernen kann....

Um so mehr muß ich voller Achtung auf die Altvorderen schauen, die in vergangener Zeit gewirkt haben und mit den ihnen zur Verfügung stehenden oft bescheidenen Mitteln Erstaunliches geschafft haben. Zeitraum und Temperatur müssen beim Brennen stimmen, auch muß die Hitze die zu brennenden Teile gleichmäßig erreichen. Ich habe da vor kurzem einen Film über die Alemannen und die Sueben (Schwaben) im 3. Jhdt im SWR gesehen. War hochinteressant. Man hat das zum Teil nachgestellt, die Häuser, das Weben, das alltägliche Leben.

Ich glaube, wir werden vielleicht unsere Geschichtskenntnisse noch gewaltig erweitern und evtl. auch revidieren können, wenn die Auferstehung im Millenium stattfindet. Dann werden sie uns sicher Vieles berichten können, wo wir heute noch Fragezeichen haben.

Die "Datensicherung" bei Gott funktioniert noch am Besten!

Gruß
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RE: Datensicherung für 1000 Jahre?

#283 von Jurek , 17.09.2016 05:42

Zitat von Schrat
Die "Datensicherung" bei Gott funktioniert noch am Besten!


Eben! Die Menschen wollen ihre Daten wenigstens für die nächsten 1000 Jahre sichern. Aber wer weiß (weltlich betrachtet), ob in 1000 Jahren noch Menschen gibt, oder ob die sich selber ausgerottet haben, oder die Maschinen sie, oder wie auch immer? Zukunft ungewiss.
Aber GOTT hat „eigene (sichere) Bücher“ (Dan 7:10; Phil 4:3; Offb 20:15) wo nichts verloren geht, sei es, ER will es ggf. was davon löschen (Offb 3:5?)

Ja, Datensicherung ist so eine Sache. Wenn man auch Datenträger für die nächsten 1000 Jahre machen kann, ob diese durch ev. Kriege das überstehen?

Heutzutage sollen Onlinesicherungen angeblich sicher sein …


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Windows & Office Aktivierung sichern

#284 von Jurek , 20.09.2016 06:56

Ein interessantes Programm wäre dazu der Advanced Tokens Manager, mit dem man die installierte und bei Microsoft registrierte Software wie Windows- und Office-Anwendungen sichern kann.
Damit kann man bei erneuter Installation dieser Software (Betriebssystem und Office-Anwendungen) sich die Registrierung mit der langen Schlüsselnummer die man vielleicht wo verlegt hat.., ersparen.
Diese Software ist Englischsprachig, und funktioniert unter Windows 7 und 8.
Hier funktioniert die Sicherung dieser Lizenzschlüsselaktivierung (auch) nur, wenn sich die Hardware nicht grundlegend verändert hat (sprich: Auf andere PCs nicht übertragbar).

Bei Windows 10 braucht man das nicht mehr, weil ab diesem System ist es so, dass bei der ersten Installation und Registrierung, wird diese „Hardware“ in Verbindung mit solchem BS oder registrierten MS-Anwendungen bei Microsoft gespeichert.
Hat man registriertes Win 10 am PC und das gefällt einem dann nicht mehr und wird deinstalliert und stattdessen Win 7 installiert, aber irgend mal wann später möchte man es doch wieder ausgereifteres Win10 installieren, so braucht man bei der „Nackten“ Installation einfach die Registrierung überspringen. Die braucht man nicht mehr. Das Windows registriert sich dann von selbst (natürlich nur bei gleicher Hardware).


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RE: Windows & Office Aktivierung sichern

#285 von Topas ( gelöscht ) , 25.09.2016 15:59

Jurek,

zu deinem Datenträger: Was heißt 'kaputtgegangen'? Wie zeigt sich dies?

Ich habe mir die Internetseite von 'Sieger' mal angesehen: Schrecklicher Auftritt in meinen Augen. Diese 'Moralabfrage' offenbart eine Geisteshaltung, mit der man nichts zu tun haben möchte.

http://www.joerg-sieger.de/

Topas

   

Über den Sinn und Unsinn ... laut nachgedacht.
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