RE: Linux und Windows

#211 von Jurek , 14.11.2014 10:40

Hallo Schrat,

ich weiß nicht, welches Problem wirklich bei dir ist, aber auf meinem Win-Rechner hatte ich auch Linux installiert und das läuft super, ohne welche Probleme.
Habe auch noch drauf Win 7 und XP im virtuellen Modus!
Ich habe allerdings nicht solches Linux wie du, sondern Kali-Linux …
Natürlich muss zuvor auf eigenem Format formatierte Platte bzw. Partition das installiert werden, aber das hast du eh gemacht, da WinXP anderes Format verlangt.
Dann nach dem Ganzen, startet eben das zuletzt installierter Betriebssystem (falls man nicht rechtzeitig Auswahl trifft) mit der Abfrage, welches BS man starten will.
Bei mir läuft das ohne Probleme.

Vielleicht musste damals dazu bei dir der Bootmanager oder gar Partitionstabelle repariert werden? Ich weiß nicht genau, was wirklich bei dir das Problem war, weil du auch keine genauen Meldungen des PCs angibst.

Ja, das Beste ist wohl in solchen Fällen von Installations-DVD zu starten und wieder das ganze entweder zu reparieren oder neu zu installieren (wenn schon Backup nicht gehen sollte…?).
Ansonsten wenn das auch nicht geht, dann hast du doch die Rettuns-CD erstellt (mit PARAGON) und damit kommst du auch ohne Windows da rein (wenn sowas wieder vorkommen sollte)…

Zitat
Nun habe ich "Tabula Rasa" gemacht und habe Opensuse 13.2 erneut aufgespielt, allerdings unter Inanspruchnahme der ganzen Festplatte, so daß alle vorhandenen anderen Partitionen gelöscht wurden.


Was du da alles produzierst! Wau.
Wobei dann kannst du immer noch die HDD partitionieren und die WinXP Sicherung über Paragon-Backup drauf übertragen, zumal dieser nicht an 1:1 Sektoren gebunden ist, d.h. die Systemmigration auf veränderte Hardware damit möglich ist.


Zitat
Was leider auch nicht läuft ist der Drucker, obwohl ich m.E. den richtigen Druckertreiber habe und der auch schon mal gut und richtig gelaufen ist.


Peripheriegeräte tut man grundsätzlich zuerst auf dem Computer fix und fertig installieren, und erst danach diese an Computer anschließen, sonst wird es nicht funktionieren!

Zitat
Deswegen drucke icn über einen älteren Xp-Rechner, den ich neben den neueren gestellt habe.


Welchen neuen Computer hast du denn? Hatte der nicht urspr. ein BS drauf? …

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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RE: Linux und Windows

#212 von Schrat , 14.11.2014 10:53

Lieber Jurek,
vielen Dank für Deine Tips!

Den Gedanken hatte ich auch schon, wieder eine Partition für Windows Xp abzuteilen und über Paragon die Xp-Sicherung, die auf einer externen Festplatte ist, erneut aufzuspielen. Nur wie gesagt, da hatte ich das Problem und das wird sich wohl nicht ändern, daß ich nicht die Spur 0 drauf habe mit dem Bootsektor und dann muß ich im Falle des Falles wohl wieder mit Notfall-Disk rein.
Wenn das denn nun klappt! Denn die Partitionen haben sich ja geändert, seitdem die Notfall-Disk erstellt wurde. Oder spielt das keine Rolle?

Ich habe irgendwie das Fracksausen, daß dann wieder alles "den Bach runtr geht"...

Gruß
vom Schrat


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RE: Linux und Windows

#213 von Jurek , 14.11.2014 11:57

Hallo Schrat,

ich verstehe nicht ganz dein Problem!?
Du hast erstmal jetzt EINE Partition mit LINUX (wenn ich es richtig verstanden habe).
Unterteile doch bitte diese (wenn du das möchtest) in zwei Stücke, und die neue leere Partition tue formatieren, weil diese ein anderes (FAT32) Format benötigt als Linux.
Und darauf spielst du den WinXP-Backup drauf.
Wozu brauchst du da welche „Spur 0“ drauf?
Denn erst über den Bootmanager könntest du dann dies in die Startauswahl einbinden, und dann müsste das gehen.
Wenn das alles zu kompliziert ist, dann kannst du in die neue Partition (nach dem formatieren) WinXP installieren, und dann wird automatisch nächstes Mal als erstes WinXP starten, bzw. die Auswahl dir präsentieren, wo du selber dann auswählen kannst WinXP oder Linux.

Aber wenn alles perfekt läuft mit allem, dann würde ich dir vorschlagen gleich auch von ganzer HDD auf entsprechend großer HDD ein Backup davon zu machen, dann hast du später mal keine Probleme mehr.

Notfall-Disk (du hast noch Disketten? Und welches Programm ist drauf für Notfall?) erstellt mit Paragon-Menager, die ist weder von Betriebssystem noch Partitionen abhängig.
Ich habe allerdings eine Notfall-CD und da sind viel mehr Daten drauf als die die es auf einer oder paar Disketten passen könnten …
Die hat sozusagen ihre eigene Zugangsplattform, von der aus die in den Computer reingeht.
Ich kenne allerdings nicht wirklich die ganze Soft- u. Hardware von dir, daher ist es nicht immer leicht und zuverlässig was abzuwägen.
Aber wenn du am EINFACHSTEN für dich, noch in neue Partition WinXP installierst, dann geht es wieder!

Gruß

http://www.paragon-software.com/de/home/rk-free/


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RE: Linux und Windows

#214 von Schrat , 15.11.2014 12:49

Lieber Jurek,

mit dem Drucken habe ich jetzt eine Lösung gefunden, ohne meinen alten Xp-Rechner hochfahren zu müssen. Wenn ich das, was ich drucken will ins pdf-Format konvertiere wird der Pdf-Ausdruck richtig ausgeführt. Dafür brauche ich ja nur eine Schaltfläche anklicken und anschließend das Pdf-Schreibprogramm "Occular" (bei Windows Adobe-Reader) aufrufen. Ist zwar ein kleiner Behelf, aber es geht.

Wie sagte Nina Ruge? "Alles wird gut..."

Gruß
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Drucker installieren

#215 von Jurek , 15.11.2014 16:01

M.E. richtiger wäre es die ganze Verbindung zum Drucker zu trennen; dann den Treiber des Druckers zu deinstallieren; Computer neustarten; den Originaltreiber des Druckers neu zu installieren und ggf. den Computer wieder neu starten, und wenn das alles erledigt ist, erst dann den Drucker an den Computer anstecken und diesen einschalten und weiter mit abschließender Installation vorgehen… (bzw. so, wie in der Beschreibung dazu erwähnt).
Aber Druckerinstallationen erfolgen immer zuerst ohne der Verbindung zum Drucker.

Gruß


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Verstopfte Düsen bei Tintenstrahldruckern

#216 von Schrat , 21.05.2015 12:50

Lieber Jurek,

die Treiber für Linux Opensuse erreichen oft nicht das Niveau der Windows-Treiber, wenn es denn überhaupt welche gibt. Es müssen sich Programmierer finden, die das machen.

Für den Epson Stylus SX230 gibt es wohl Linux-Treiber, die sind aber nicht richtig angepaßt. Ich vermute - nachdem ich mir auch den Quelltext etwas angeschaut habe - daß die einfach die englische Version verbreiten und die Arbeit mit den englischen Maßen und deshalb kommt wohl ein Ausdruck, aber mit viel zu großen Rändern usw.

Für 70 Euro im Jahr kann man sich bei einer Firma den richtigen Treiber - einschließlich Scanner - kaufen, aber da bin ich wieder zu knickrig für und schmeiß dann lieder meinen Windows-Rechner an, der nach wie vor unter Windows XP läuft. Der alte Xp-Rechner war doch vor kurzem "hin" und reparieren lohnte sich nicht mehr, wollte der PC-Händler vor Ort offensichtlich auch nicht, weil er hoffte, daß ich mir da einen neuen für 1000 Euro oder mehr kaufe. Aber "Hustekuchen", ich hab den alten entsorgt, im Internet geforscht und für 280 Euro einen nigelnagelneuen Computer mit Betriebssystem Windows XP, 1 GB Festplatte, 4 GB RAM und einiger Software vorinstalliert bekommen. Den mach ich aber ohne Internet-Verbindung an - dafür habe ich den Linux-Rechner - damit ich mir nicht " einen Virus oder Spyware einfange.

Auch ohne die Frage nach dem Betriebssystem ist Drucker für mich so ein leidiges Thema. Habe inzwischen den Dritten. Es ist immer das Problem, daß die Druckerdüsen mit der Zeit verunreinigen und verstopfen und dann das Druckbild nicht mehr sauber ist. Streifen, bei Farbausdrucken Grünstich. Man kann zwar die Funktion "Druckkopf reinigen" einschalten, aber es hat nur wenig gebracht und verbraucht enorme Mengen an Ttinte. In Internet-Foren schiebt man das manchmal darauf, daß man nicht die superteure Orginaltinte kauft, sondern welche vom Billigheimer und die weisen das weit von sich. Wem ich glauben soll, weiß ich auch nicht. Es ist wie die Quadratur des Kreises, irgendwie kriegen sie einen immer "an die Büx", sprich ans Portemoney.

Bei manchen Druckern kommt man an den Druckkopf ran und man kann es vorsichtig mit Watte, einem Tuch und Alkohol sauber machen, nur bei Epson-Drucker kommt man nicht heran, es sei denn man nimmt den Drucker komplett auseinander.. Im Internet hat einer so einen Trick mit einer Spritze und einer Reinigungsflüssigkeit. Ist mir zu aufwendig und unsicher.

Ich will mal versuchen, wie es mit Reinigungspatronen klappt, die man als Satz für ca 8 Euro plus Versandkosten kaufen kann.
Die baut man anstelle der normalen Patronen ein, macht 2-3 Ausdrucke, und dann wieder die normalen Patronen rein mit anschließender Düsenreinigungsfunktion und 2-3 Ausdrucken. Da gibt es dann auch unterschiedliche Internet-Erfahrungen.
Die einen schwören drauf, die andern sagen, es bringt nichts und man hat zusätzlich sinnlos Geld ausgegeben. Bei Epson gibt es nur einen Rat: Kaufen sie sich einen neuen Drucker!

Wenn ich wüßte daß es einen nicht zu teuren Tintenstrahldrucker gibt, wo man nicht diese Probleme hat, würde ich gerne wechseln, aber soweit ich das sehe, haben die alle dasselbe Problem. Insbesondere wenn man nur gelegentlich druckt, trocknet die Farbe schnell ein.

Gruß
vom Schrat


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RE: Verstopfte Düsen bei Tintenstrahldruckern

#217 von Jurek , 21.05.2015 18:49

Hallo Schrat,

übrigens vorweg eine Nachricht mit einer Warnung von mir:
Schon zum zweiten Mal habe ich eine Nachricht per E-Mail von „DHL Team“ erhalten, die darüber informieren will, dass das (angebliche) Paket bald kommt und man soll die Sendungsnummer anklicken um zu sehen, wo das Paket ist und wann es genau zu einem kommt.
Ein gefährliches Trojaner-Mail ist das! (Man merkt zwar danach [nach dem Öffnen des Links] nichts, aber im Hintergrund arbeitet dann ein Spionageprogramm…).
Man soll da nichts anklicken sondern das auch am besten ungeöffnet löschen!


Zu deinen Aussagen:

Zitat
die Treiber für Linux Opensuse erreichen oft nicht das Niveau der Windows-Treiber, wenn es denn überhaupt welche gibt. Es müssen sich Programmierer finden, die das machen.


Natürlich kann sich nicht jeder Linux mit dem kommerziellen MS-Windows und dem Niveau der doch recht optimal angepassten Windows-Treiber messen.
Aber bei Linux gibt es viel mehr verschiedene Versionen, die man auswählen kann.
Ich habe (benutze aber im Grunde nicht…) den Kali-Linux drauf, und da ist im Grunde alles, was ich so brauchen könnte. Installieren von Treibern muss ich nicht, weil ich das alles auf einem Computer habe und kann unter Windows das nutzen.
Aber das hängt eben von den Anwendern ab, was die brauchen und welche Peripherie Geräte sie verwenden wollen…

Was die Treiber betrifft, bin ich doch am besten mit MS-Windows gefahren, weil eben die Hersteller machen die optimalsten Treiber dafür.
Die anderen Privaten tun oft welche Treiber für Linux optimieren, aber das eine paßt dann nicht mit dem anderen zusammen, und es ich halt mal so.

Zitat
Für 70 Euro im Jahr kann man sich bei einer Firma den richtigen Treiber - einschließlich Scanner - kaufen, aber da bin ich wieder zu knickrig für und schmeiß dann lieder meinen Windows-Rechner an, der nach wie vor unter Windows XP läuft.


Ich habe (virtuellen) WinXP unter Win8.1.

Zitat
Der alte Xp-Rechner war doch vor kurzem "hin" und reparieren lohnte sich nicht mehr, wollte der PC-Händler vor Ort offensichtlich auch nicht, weil er hoffte, daß ich mir da einen neuen für 1000 Euro oder mehr kaufe.


Wie meinen?
Wer will einen uralten PC haben? Auf dem Schrottplatz schmeißen Leute sogar relativ alte PCs mit Windows Vista weg! Die würden bestimmt noch gehen, da manche Leute wollen gleich wieder ein neuerstes Gerät haben…
Von dort (vor dem Verschrotten) habe ich mir einige Windows-Lizenzen geholt.
Jetzt läuft entweder Win7 oder Win8 bzw. Win8.1 und nach der Mitte des Jahres kann man von Microsoft diesmal GRATIS das auf Windows 10 upgraden.
Alles hat dabei so seine Vor- u. Nachteile, zumal Windows 8 bzw. 8.1 ist wohl das letzte Windows mit dem langen Registrierungsschlüssel, mit dem man übersiedeln kann. Bei Win10 entfällt dieses lange Registrierungsschlüssel, aber dann mit diesem Win10 kann man nicht mehr übersiedeln, da dieses an die Hardware gebunden ist. Sollte der Laptop damit total kaputt gehen, kann man das Windows nicht mehr auf einem anderen Laptop nutzen.

Zitat
Aber "Hustekuchen", ich hab den alten entsorgt, im Internet geforscht und für 280 Euro einen nigelnagelneuen Computer mit Betriebssystem Windows XP, 1 GB Festplatte, 4 GB RAM und einiger Software vorinstalliert bekommen. Den mach ich aber ohne Internet-Verbindung an - dafür habe ich den Linux-Rechner - damit ich mir nicht " einen Virus oder Spyware einfange.


Da hast du dich wohl verschrieben mit 1GB HDD aber 4 GB RAM!? Du meinst 1TB HDD, oder?



Zitat
Auch ohne die Frage nach dem Betriebssystem ist Drucker für mich so ein leidiges Thema. Habe inzwischen den Dritten. Es ist immer das Problem, daß die Druckerdüsen mit der Zeit verunreinigen und verstopfen und dann das Druckbild nicht mehr sauber ist. Streifen, bei Farbausdrucken Grünstich.


Ich will meine 2 Drucker schon seit langem loswerden, da ich mir einen Laser-Drucker gekauft habe. Damit habe ich kein Problem mit dem trocknen der Tinte und den verunreinigen der Druckköpfe oder wie auch immer…
Einer meiner Drucker mit 7 Tanks oder so, wäre sogar mit einem Refillfarbsystem, wo man Billigtinte da immer wieder nachfüllen kann, da es eigene durchsichtige Reseterpatronen hat …
Ich hatte auch mal zur Vorsicht mir für 5 Euro einen Druckerdüsenreiniger gekauft. ...

Zitat
Ich will mal versuchen, wie es mit Reinigungspatronen klappt, die man als Satz für ca 8 Euro plus Versandkosten kaufen kann.
Die baut man anstelle der normalen Patronen ein, macht 2-3 Ausdrucke, und dann wieder die normalen Patronen rein mit anschließender Düsenreinigungsfunktion und 2-3 Ausdrucken. Da gibt es dann auch unterschiedliche Internet-Erfahrungen.


Liegt also nicht an den Druckköpfen? Sind die nicht an den Patronen dran? …

Gruß


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RE: Verstopfte Düsen bei Tintenstrahldruckern

#218 von Schrat , 21.05.2015 19:02

Lieber Jurek,

ich bin etwas "out of Time" und komme mit der schnellen Entwicklung der Kapazitäten nicht mehr mit

Natürlich mußte das Terrabite für die Festplatte heißen!

Die optimalste Lösung für saubere Fotoausdrucke wäre natürlich ein Laserdrucker, aber geizig wie ich bin, ist mir der zu teuer, sowohl was das Gerät als auch die Toner-Kartuschen anbelangt. Da kommt man ja pro Ausdruck auf Wahnsinnspreise.

Mal sehen, wenn ich das mit der Reinigungspatronen nicht hinkriege werde ich Fotos wohl nicht mehr selber ausdrucken, sondern das mit Automaten tun, die in einigen Super- und Drogeriemärkten aufgestellt sind. Dann brauche ich den Drucker nur noch für Schwarz-weiß-Schreiben und Fotokopien. Normale Schreibdokumente ohne Farben auszudrucken klappt noch.

Gruß


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Bald kommt Windows 10 (Upgrade ab Win7 GRATIS!)

#219 von Jurek , 31.05.2015 10:50

Komisch Schrat, dass du dir einen Computer mit noch Windows XP kaufst!
Besser war ein z.B. mit Windows Vista, für dieses dann immer noch Updates gibt. Und WinXP hätte man an einer anderen Partition nachinstallieren können.
Ich hätte für das Geld dir auch einen neuwertigen PC mit Win-Vista verkaufen können, mit eingerichteten WinXP-Pro drauf! ...

Für dein Desktop-PC (oder Laptop?) würde such eines der wohl besseren kostenlosen Internetschutzprogramme wie der G-Data gut eignen. Dieses kann man sich von z. B. DORT herunterladen.

Ohne sich besonders weit dort zu bewegen, möchte ich hier die nötigen Zugangsdaten zur Aktivierung dieses Programms euch mitteilen:
Aktivierungs-Code: DEDJ3-VCKTF-YRSSQ-Q06KQ-5LVXQ
Vorteilcenter-Code: cb-db4t-yadr

Lizenz läuft bis 18.08.15, die man jeweils 3x kostenlos verlängern kann.
Die Software läuft dann für insgesamt 1 Jahr.

Wer die Win-Betriebssysteme ab Windows 7 hat, kann in paar Monaten kostenlos Upgraden auf Windows 10. Dieses soll natürlich schnell und besser sein als seine Vorgänger.
Ich könnte mir mal jetzt die Win10TP installieren und testen ...


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RE: Bald kommt Windows 10 (Upgrade ab Win7 GRATIS!)

#220 von Schrat , 31.05.2015 15:23

Vielen Dank, Jurek,

für Deine Tips! Zur Zeit läuft auf dem XP-Rechner das kostenlose - und deshalb etwas abgespeckte - Virenprogramm mit dem Roten Regenschirm, Antivirus heißt es glaube ich. Aber ich habe dort absichtlich keine Verbindung zum Internet, damit ich von vornherein vermeide, mir da was "einzufangen".

Ich habe mich nun doch entschieden einen anderen Tintenstrahldrucker zu kaufen, einen Hp Deskjet 2542, der den Vorteil hat, daß er besser unter Linux läuft. Die haben eine offene Druckersprache, so daß eine Anpassung an Linux besser möglich ist. Nun kann ich normal drucken aus allen Programmen heraus, auch in Farbe, von Linux aus scannen. Nur das mit den Fotodrucken ist insofern problematisch, weil ich kein geeignetes Fotoprogramm habe. Es sind zwar etliche Grafik-Programme drauf, mit denen man Bilder anschauen kann. Weiterer Vorteil, der sich hoffentlich auszahlt:
Der Druckkopf ist in die Farbpatrone integriert, so daß bei Verstopfung gereinigt werden kann und spätestens bei einer neuen Patrone auch wieder ein neuer und sauberer funktionstüchtiger Druckkopf vorhanden ist. Patronen natürlich etwas teurer, aber man kann ja aufgearbeitete relativ preiswert bekommen.

Unter Windows gab es die "Bild- und Faxanzeige". Wenn man mit der rechten Maustaste ein Bild anklickte dann bekam man die Möglichkeit, dieses Programm aufzurufen. Das war ein ganz konfortables Programm mit Vorscchaumöglicheit, Durchblättern und vor allem konnte man dann wenn es zum Drucken ging verschiedene Formate aufrufen, also ein DIN-A-4-Fotopapierblatt mit einer verschiedenen Anzahl von Bildern bedrucken, 1, 2, 3, 4 Bilder usw, die man vorher ausgewählt hatte.

Den alten Epson SX235 Drucker will ich mal auseinandernehmen. Im Internet gibt es zwar Erfahrungsberihte, wonach das schwierig wäre. Und noch schwieeriger wäre dann das Wiederzusammenbauen.... Wenn man an die Druckdüseneinheit dran kommt, kann man die mal in ein Alcohol-Seifenbad für eine Weile legen und dann sollte es meistens wieder tun.

Wegschmeißen kann ich den Drucker dann immer noch, wenn es "vergebliche Liebesmüh" war!

Gruß
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Graphikprogramme & Co.

#221 von Jurek , 31.05.2015 17:51

Den Antivirus Programm welchen du meinst, das wird das AVIRA-Antivirus-Programm sein.

Zitat
Nur das mit den Fotodrucken ist insofern problematisch, weil ich kein geeignetes Fotoprogramm habe.


Für Linux?
Dabei kenne ich mich nicht aus, weil ich kein Linux verwende.
Aber für Windows gibt es viele verschiedene.

Da ich fotografiere, sind dann für mich solche Programme von Interesse wie:
Adobe Photoshop Lightroom;
Capture One Pro;
Photoshop Elements
.
Und wie die alle heißen.
Ich verwende derzeit aber COREL Paint Shop Pro.
Etliche Graphikprogramme kann man auch kostenlos aus dem Web herunterladen
Früher hatte ich schon geschrieben (#186), dass man auch alte Photoshop-Programme auch gratis nutzen könnte, die früher sehr viel Geld gekostet haben…

Zitat
Der Druckkopf ist in die Farbpatrone integriert, so daß bei Verstopfung gereinigt werden kann und spätestens bei einer neuen Patrone auch wieder ein neuer und sauberer funktionstüchtiger Druckkopf vorhanden ist. Patronen natürlich etwas teurer, aber man kann ja aufgearbeitete relativ preiswert bekommen.


Bei meinem HP Fotodrucker (ein anderer Kombi-Drucker) welcher jetzt im Keller lagert und darauf wartet, ob den vielleicht wer haben will, kann man mit einem Refill-System auch außerhalb des Druckers die Tinte nachfüllen, was wohl die günstigste Variante wäre. (Eigene Patronen sind mit Resetter-Chips ausgestattet).
Ich verwende jetzt nur Laser-Drucker die nicht austrocknen. Da gibt es auch wo Möglichkeiten, wo man die passenden Tonerkartuschen dazu bekommt…
In der aktuellen Zeitschrift „Computer Bild“ 12/15, sind ab der Seite 67 Haufen Internetadressen, wo man was leicht bekommen kann, da kann man sich eben mal was raussuchen. Angebote gibt es viele! Deswegen ist es schwer das rel. alte Zeug (welches noch fast neuwertig wäre) loszuwerden.
Wenn aber niemand das haben will, werde ich meine Drucker, Scanner und Graphikprogramme etc. verschleißen müssen…
Ob meinen fast neuen PC mit noch Vista auch noch wer haben will, ist auch fraglich…
So ist das eben in einer Wegwerfgesellschaft… Die Wirtschaft will auch leben! ……

Gruß


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RE: Graphikprogramme & Co.

#222 von Schrat , 31.05.2015 18:03

Lieber Jurek,

jetzt bin ich doch noch fündig geworden und habe ein Programm "Digicam" gefunden, mit dem man ähnlich wie mit der Windows- Bild- und Faxanzeige agieren kann. Nur versucht das Programm irgendwelche "Alben" zu finden, was dann Verzeichnisse sind, die man unter "Einstellungen" eingeben kann. Ich habe da ein Verzeichnis auf einer externen Festplatte mit einer Riesenmenge Hochzeitfotos eines Neffen von mir. Das habe ich dann eingebunden und dauerte dann eine 3/4-Stunde.....

Nun mache ich es so, daß ich auf dem Rechner unter Bilder einen extra Ordner anlege "Drucken" und da packe ich dann nur die Bilder rein, die ich drucken will und ratzeputz kann ich jetzt auch unter Linux ganz konfortabel in verschieden großen Formaten mit DIN-A-4-Fotopapier drucken, wobei ich noch nicht mal "Fotopapier" einstellen muß. Der Drucker kann das selbst erkennen, ob es Normal- oder Fotopapier ist. Die Bilder werden exzellent ausgedruckt und alle in der Familie sind glücklich!

Wie sagte noch die ehemalige bekannte Tagesschausprecherin Nina Ruge? Alles wird gut.....

Gruß
vom Schrat


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Tintenstrahldrucker

#223 von Schrat , 02.06.2015 10:03

Liebe Jurek,

nun habe ich meinen alten Drucker mal versucht auseinander zu nehmen. Wie im Internet schon zu erfahren war, geht das praktisch nicht. Es ist alles so verbaut, daß man den nicht heile auseinander kriegt. Vor allem an den Druckkopf kommt man nicht heran, um ihn evtl. zu reinigen. Nunja, leider nur noch ein Teil für den Abfallhof und ich bin eine Erfahrung reicher.

Man könnte ja Drucker so bauen, daß man sie auch auseinanderbauen und leichter reparieren könnte. Aber das will man wohl nicht und möchte lieber, daß sich die Leute nach einer gewissen Zeit einen neuen Drucker kaufen müssen. Nachdem ich den Drucker bis zu einem gewissen Grad auseinander gebaut hatte, wurde sichtbar, daß alles verdreckt war, auch das Kissen, welches wohl den Druckkopf säubert. Und das ist ja ganz klar, irgendwann ist so verdreckt, daß auch die "Düsenreinigung" nichts bringt, sondern nur mehr Dreck.

Aber mit dem neuen Drucker komme ich erst einmal ganz gut zurecht. Kann fast alles machen, was ich vorher unter Xp gemacht habe. Nur OCR-Texterkennung mit dem Linus-Teil "Tessseract" ist sehr mangelhaft und kann ich vergessen. Anstelle dessen bin ich dahinter gekommen, daß man, wenn es Texte in Bilddateien (jpg) bis zu einer Länge einer DIN-A-4-Seite sind diese auch online entschlüsseln kann, z.B. auf der Seite onlineocr.net. Da brauche ich mir also nicht ein teures OCR-Programm kaufen. So eine Umwandlung brauche ich manchmal auch, um in Foren Zitate aus Büchern oder Zeitungen einzustellen. Vielleicht ist der Hinweis auch für andere nützlich.

Gruß
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zuletzt bearbeitet 02.06.2015 | Top

Texterkennung

#224 von Jurek , 02.06.2015 16:13

Danke Schrat für den Tipp mit der Internetseite http://www.onlineocr.net
Könnte man ja mal wann das ausprobieren, wie das funktioniert und wie gut.

Gruß


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Windows 10

#225 von Jurek , 29.06.2015 06:12

In genau einem Monat (ab 29. Juli) gibt es Windows 10 auf dem Markt.
Upgrade gibt es nur ab Windows 7 und 8.1, also nicht für Win7Starter noch für Win8.0.
Ich hatte mal am 9.8.12 mir Laptop mit Win7HP, und dann später ein kleinen Netbook mit Win7Starter gekauft.
Wie hätte ich das jetzt machen sollen, wenn ich auf beiden Rechnern Win10 haben möchte?
Ich habe von früher noch WinVista/32 DVD und als ich mir den Laptop kaufte, hatte ich von MS-Irland auch Win8.0 32/64 Pro Upgrade DVDs für 15 Euro erworben.
Nun war viel Arbeit notwendig damit ich dann auf zwei Rechnern die Berechtigungen zur Installation von Windows 10 umverteilen kann (wenn es auf meinem kleinen Netbook auch Win10 überhaupt laufen wird?).

Habe also meinen Laptop erstmal formatiert und gänzlich neu habe ich darauf Win-Vista/32 installiert. Darauf konnte ich leider kein Win8/64 Upgrade machen, aber dann Win8/32.
Danach schon wieder ein Upgrade von Win8/32 auf Win8/64, was diesmal gegangen ist.
Danach wieder ein (kostenloses) Upgrade von Win8/64 auf Win8.1/64, was sehr viel Zeit in Anspruch nahm.
Und somit gewann ich die Lizenz von Win7HP für ein anderes Computer, von dem ich dann auf Win10 upgraden könnte.
(So einfach wie damit, kann man dann nachher mit Win10 nicht mehr übersiedeln. Und ich weiß auch nicht, ob die Lizenz von Win7 aus diesem Upgrade später gesondert ohne dem Win10 Upgrade wieder weiter zu verwenden wäre oder mit Win10 auch diese ihre Gültigkeit verliert?…).
Oder wenn das nicht geht mit dem Win10/32 auf Netbook, dann mache ich Win10 auf Win10, als eine "Virtuelle Maschine", wo ich zwei unabhängige Betriebssysteme unter einem habe, auch wenn ich dafür auch mal die gegenwärtige Win10TP installieren könnte und Win7-Lizenz anderweitig verwenden könnte… Mal sehen, aber eine Lizenz habe ich bei dem großen Zeitaufwand gewonnen.


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